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Rufmordtaktik gegen Islamkritik und Ruf nach Scharia

Hochkonjunktur für die Zensur

Kriminalisierung und Denunzierung der Islamkritik als "Islamophobie" an der Konferenz für Sicherheit und Zusammemnarbeit in Europa in Wien (OSZE)

http://www.osce.org/event/shdm_nov2011

10.11.11 Supplementary Human Dimension Meeting on Prevention of Racism, Xenophobia and Hate Crimes through Educational and Awareness-Raising Initiatives

Kommentar dazu von Hartmut Krauss (Gesellschaft für wissenschaftliche Aufklärung und Menschenrechte):

  • Die islamische Okkupation und Pervertierung internationaler Gremien muss gestoppt und revidiert werden
  • Aktuell wird von muslimischer Seite im Rahmen internationaler Gremien wieder verstärkt versucht, eine kritische Auseinandersetzung mit dem Islam zu kriminalisieren und zu pathologisieren. Diesem verleumderischen Treiben wird bislang noch zu wenig entgegengesetzt. Erforderlich wäre ein längst überfälliges Bündnis gegen muslimische Demagogie und Kritikphobie. Volltext:
  • http://www.gam-online.de/text-die%20islamische%20Okkupation.html

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Die neugegründete "Gesellschaft für wissensch. Aufklärung und Menschenrechte" ist zwar nicht das einzige "Bündnis gegen muslimische Demagogie und Kritikphobie", es gibt schliesslich schon seit langem demokratische Bürgerbewegungen wie die BPE, die von der Islamlobby dämonisiert werden und von der man sich bei den wahren Linken dauernd "distanziert", aber der Text von Kraus ist sehr lesenswert; er wendet sich dezidiert gegen den Obkurantismus der Islamophilen, wohl wisssend, dass die Grenz-linien zwischen Freun-den und Feinden des Islam nicht entlang der Rechts-Links-Front verlaufen (siehe Antwort von Krauss als Co-Autor des Dammelbandes "Die feige Neutralität" an die sogenannte "Antifa", wo er die Gang dieser Gesinnungs-polizei charakterisiert - ein altes Dilemma der Linken..), und geht in dem kritischen Kommentar dankenswerter-weise auch auf die Anti-Israel-Front der OIC-gelenkten "Antirassisten" ein, die sich mit Durban I und II schon als "Sturmstaffel der Hamas" hervortaten und mit dem "arabischen Frühling" Rückenwind bekommen. rvc

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Während im Rahmen der OSZE die Kriminalisierung der Islamkritik zügig vorangetrieben wird, drehen auch deutschen Medien der Islamlobby wieder voll auf. Nach dem "Ruf nach Islam" in Dänemark, wo Schariazonen gefordert werde, folgt in Deutschland der nächste Clou vom Medien Ku-Klux-Clan:  Ein Recht auf Scharia  - so der letzte Gag der Islamophilengang:

  • Das Geschrei um die Scharia besteht auf einem Missverständnis. Deutsche brauchen sich vor der Scharia nicht mehr zu fürchten als vor rabbinischen Schiedsgerichten oder der Eheberatung der Kirche.
  • http://www.n24.de/news/newsitem_7385700.html

Hier wird das Gottes-"Recht auf Scharia" schamlos wider den demokratischen Rechtsstaat propagiert, wobei der Apologet unterschlägt, dass keine kirchliche Eheberatung irgendwelche staatlich anerkannten Rechtsfolgen impliziert, wie das bei der die Imamehe oder der Scheidung nach islamischem Recht der Fall  ist, wo es in den diversen europäischen Ländern bereits anerkannt wird, die wie Österreich oder england die Anwendung der Scharia längst tolerieren. So sind die tausendfach auch in Europa vollstreckten Zwangsheira-ten nach Scharia völlig legal, wie auch Kinderheiraten.

Es existeren auch in Deutschland nach Schätzungen der Dissidenten zahllose Zwangsehen mit minderjährigen Importbräuten aus moslemischen Ländern - oder man toleriert die Deportierung von Schülerinnen durch ihre Familie in ein Land der Herkunft zwecks Zwangsverhei-ratung, was noch nirgends strafrechtlich geahndet wurde, obwohl das alles völlig gesetzwidrig ist. Die skandalösen Zustände würden mit einer offiziellen Zulassung von Sonderrechten für Moslems auch noch legalisiert. Indiskutabel auch die scheibchenweise "Integration" des islamischen Religionsrechts in die säkulare Rechtsordnung mit der Begründung, es handle sich lediglich um Nebensächliches, "nur" um einige Regelungen des Familienrechts. Unwesentlich sind im Islam die Frauen/rechte.

Beratung heisst nicht Sonderrecht, wie es die Moslems für ihr Gottesrecht fordern, das in einer demokratischen Rechtsordnung nichts zu suchen hat. Dass dieser Unfug überhaupt diskutiert wird, zeigt den Verfallsgrad des Rechtsbewusstseins an, das mit der fortschreitenden Islamisierung zielstrebig  unterminiert wird.

Die Berufung auf das Kommunistische Manifest in dieser Religionsrechtsapologie ist vollends pervers, der Rosstäuscher weiss entweder nicht, was Marx vom Islam hielt,  oder aber er will nicht wissen, was er als Kritikphobiker vom Dienst der Islamlobby wissen kann, der besser als die deutschen Dhimmiredaktion darüber orientiert sein dürfte, was er wie zu verdrehen hat nach allen Regeln der Takiya oder der Kollaboration. Denn sie wissen was sie tun...

Zynisch und schamlos auch der Gebrauch des Wortes "freiwillig" angesichts der Frauenversklavung unter einem atavistisch patriarchalen Männergewaltrecht, das als "göttlich" gilt. Wie freiwillig ist die Zustimmung einer zwangsverheirateten Frau zum Imamurteil, wenn sie bei Nichtbefolgung und Ungehorsam gegenüber dem Mann mit Mord bedroht und mit Prügeln bestraft werden darf? alles ganz koranlegal. Die Frauen aus dem Moslemmilieu sind der völligen Willkür des islamischen menschenrechtsidrigen Männerrechts ausgesetzt, das sich als Religionsfreiheit tarnt, womit ihnen der Schutz der ordentlichen staatlichen Gerichte entzogen wird. Wie soll sich da noch die "Freiwilligkeit" bei der  islam-unterworfenen Frau im gottesrechtlichen Scheidungs-verfahren überprüfen lassen, in das der Rechtsstaat sich nicht mehr einmischen darf? 

Man muss wissen, dass auch schon die Todesstrafe in der EU vorgesehen ist. Die Anwendungs- und Ausfüh-rungsbestimmungen könnten dann durch die Scharia geregelt werden.

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Vor allem sehr junge Frauen werden zwangsverheiratet

Derwesten.de <http://www.derwesten.de/politik/vor-allem-sehr-junge-frauen-werden-zwangsverheiratet-id6059194.html> 10 November 2011

http://europenews.dk/de/node/49448

  • Berlin. Ein Drittel der Opfer von Zwangsver-heiratungen war jünger als 17 Jahre alt.
  • Eigentlich ist Zwangsheirat seit diesem Jahr in Deutschland verboten. Dennoch berichten Schutz- und Beratungseinrichtungen laut einer Studie von 3443 Fällen.
  • Die Bundesregierung will Schulen und musli-mische Einrichtungen stärker einbeziehen, um junge Frauen und Männer vor einer Zwangs-ver-eiratung zu schützen. Vor allem sehr junge Frauen, die häufig noch zur Schule gingen, seien davon bedroht, gegen ihren Willen und zum Teil auch mit physischer Gewalt in eine Ehe gezwungen zu werden, sagte Familien-ministerin Kristina Schröder am Mittwoch bei der Vorstellung einer Studie zum Thema.

Von Sanktionen gegen die Täter keine Rede. Auch nicht von der Scharia. Aber Zwangs- und Kinderheiraten sind  Schariarecht.

10.11.11 17:36
 



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