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Vom arabischen Frühling in den islamischen Winter

Weg mit der Demokratie: Aus dem arabischen Frühling wird ein islamistischer Winter

Kopp Online http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/udo-ulfkotte/weg-mit-der-demokratie-aus-dem-arabischen-fruehling-wird-ein-islamistischer-winter.html

7 November 2011
Von Udo Ulfkotte

  • Wie haben unsere Medien gejubelt, als überall in der arabischen Welt Revolutionen Hoffnungen auf nahende »demokratische« Reformen weckten
  • All jene, die vor dem Erstarken des Islamismus warnten, galten als »islamophobe« Spielverderber. Heute ist das Ergebnis absehbar. Das einzige, was nun in der arabischen Welt auf dem Vormarsch ist, ist der Hass auf Demokraten.
  • In Ägypten ist acht Monate nach der Revolution keine Rede mehr von Demokratie . Für Christen gibt es dort jetzt immer häufiger Ausgangssperren – niemand protestiert. Ägyptische Militärs brüllen jetzt »Allahu Akbar«, wenn sie Christen töten . Wer als Christ bei Demonstrationen gegen das Militärregime angeschossen und verletzt wird, der muss in den Krankenhäusern seit letztem Monat von muslimischen Patienten getrennt werden, weil »Ungläubige« angeblich »unrein« sind – das wird jetzt im ägyptischen Fernsehen verkündet . Die Botschaft lautet: Für die Christen im Nahen Osten gibt es keinen arabischen Frühling .
  • Überall in Nordafrika sind jetzt die Radikalen im Aufwind .
  • Ihre Führer verkünden schon einmal die nahende Herrschaft des Islam über die ganze Welt .
  • In Libyen haben die Revolutionäre nach dem Tod Gaddafis als erstes die Flagge der Terrorgruppe al-Qaida gehisst . Die Libyer feierten so den Abzug der NATO http://www.dailymail.co.uk/news/article-2055630/Flying-proudly-birthplace-Libyas-revolution-flag-Al-Qaeda.html.
  • In Libyen gilt jetzt das Recht der islamischen Scharia – haben wir dafür Libyen befreit? Libyen ist jetzt auch »judenrein« – so die offizielle Darstellung – haben wir dafür gekämpft? Für Juden ist eben kein Platz mehr im künftig angeblich »demokratischen« Libyen. Und wir beehren das neue Regime mit dem Buhlen um Milliarden-Aufträge. Geht es noch barbarischer?http://www.digitaljournal.com/article/312629
  • In Tunesien haben die Menschen gerade erst die Islamisten gewählt http://www.stern.de/politik/ausland/ennahda-feiert-sich-als-wahlsieger-tunesien-hat-den-islam-gewaehlt-1743491.html.
  • Das einzige jüdische Restaurant in Tunis wird demnächst geschlossen werden – nach dem Sieg der Islamisten müssen wir dafür angeblich Verständnis haben. In der Hauptstadt Tunis sind jetzt schon drei Viertel aller Moscheen in den Händen radikaler Islamisten .
  • Von Demokratie spricht man in Tunesien nur noch, um Geld aus dem Westen zu bekommen.
  • Nicht anders ist es am Hindukusch: Dort verteidigen westliche Soldaten im fernen Afghanistan angeblich die Demokratie. Vorzeigedemokrat ist Regierungschef Karsai. Der allerdings wendet sich von den westlichen Demokratien ab, nimmt zwar gern unser Geld, aber würde im Ernstfall das islamistische Pakistan und nicht etwa westliche Demokratien unterstützen .
  • Obwohl es in Afghanistan alles, nur keine Demokratie, gibt, verspricht Deutschland weiterhin Hilfe . Und wir freuen uns über den angeblichen Vormarsch der Demokratien. Wir scheinen uns selbst zu hassen.

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Der moderierte moderate "Islamismus" (rvc)

Was Ulfkotte beschreibt, ist allen Islamkritikern seit langem bekannt, schon zu Beginn der demokratischen Revolution war der Begeisterung nicht zu trauen, und die Medien überschlugen sich in Jubel, worüber? Über die Rückkehr der Muslimbrüder aus dem Exil? Deren  Programm ist doch längst bekannt - dass es systematisch verharmlost und schöngebetet wurde von den deutschen Dhimmimedien, ist nicht blosse Unkenntnis, sondern zeugt eher von Einverständnis.

Man wollte den Protest gegen die Einführung der Scharia, die ja keinem deutschen Medienmenschen mehr unbekannt sein dürfte und ihn auch nicht stört,  gar nicht erst hören  - sowenig wie die Medien der Islamlobby vom Widerstand gegen die Scharia im Westen etwas wissen wollen, der bekanntlich als   "Islamophobie" verrufen ist von SZ bis FR, von FaZ bis TaZ,  Protest gegen die Islamisierung ist offiziell schon kriminell, gell?

Und da geben sich die deutschen Dhimmimedien, die seit Jahren Islamkritikbashing betreiben, scheinheilig erstaunt oder gar "schockiert" über eine Situation, deren Kritk sie systematisch blockiert haben. Als hätte die Islamlobby zum erstenmal erfahren, dass der Islam auch macht, was er sagt... und als hätte es sie jemals berührt statt zum Kritikermobbing animiert. 

Was jetzt in den "befreiten" Ländern an Islamrestau-ration abläuft, kommt nicht aus dem Nichts und auch nicht nur aus dem Exil, in dem die Muslimbrüder auf ihre Stunde gewartet haben (nicht untätig), sondern das spriesst aus dem Boden des dort einheimischen Islam, der nie und nirgends mit Demokratie vereinbar ist noch je war. Wo ein islamisches Land Reformen seines Rechtsunwesens zulassen musste, geschah das unter der militärischen oder diktatorischen Faust von Regimen, die von den Islamisten erbittert bekämpft werden. Der Islam selbst sieht nirgends Reformen  vor, sondern Unterwerfung unter das Gottesrecht.   

Die Islamschwarmgeister der deutschen Medien haben während der "Befreiungs"phase des Maghreb auch nie den Islam selbst als das grosse Hindernis der Demokratisierung angetastet, er wurde mit Be-dacht ausgeblendet, wobei man sich auf die im Exil angeblich "gemässigten" Muslimbrüder konzentriert hat, die auf einmal als wahre Muster des "moderaten Islam" galten, nur weil sie noch nicht an der Macht waren. Die deutsche Dhimmimedienszene spielt naiv.

Je mehr Terrain diese "gemässigte" Islamisten im befreiten Arabien und darüber hinaus erobern, desto massloser wird die westliche Unterwerfungslust und die Hetze gegen die Islamkritiker, die den Kuschern den Spiegel vorhielten. In der NZZ werden sie als "Scharfmacher" tituliert (vorher als Brandstifter wie Fallaci oder Lügnerinnen wie Hirsi Ali...), die nun nichts mehr zu melden hätten, wie ein Herr Woker daselbst frolockt, der schon lange gehofft zu haben scheint, dass die arabische Version des Islam auch der westlichen Kritik den Garaus machen möge....  Schluss mit lustig, aus ist's mit dem "Demokratie"-Getwitter.

(Die Pointe Woker&co: Das Regime von Teheran sei ein Übergang zu Demokratie! Also Hinrichtungen als Übergang. Wie Humanes Hängen mit Frau Amirpur).

Die Bahners und Schneiders und wie die deutschen Kuschkandidaten der Islamlobby alle heissen, haben jetzt Gelegenheit, ihrem verdhimmten Publikum zu erläutern, dass die Islamrestauration in Nordafrika sich nur auf die Wiedereinführung des islamischen Rechts in allen seinen Formen bezieht, das man nicht missverstehen dürfe, denn es existiere ja gar nicht wie ein westlicher Gesetzeskodex, es sei eben viel flexibler, fragen Sie Frau Amirpur und Herrn Özdil und die Redaktion von Chrismon, die erklären Ihnen, dass es die Scharia im Grunde gar nicht gibt. Sie ist ja so vielgestaltig, dass sie allerlei Varianten bei der Auswahl der Hinrichtungesarten zulässt, die von den Islamophoben, den Scharfmachern und Angstmachern völlig falsch verstanden werden. Herr Woker wird Ihnen auseinanderlegen, dass man die Menschen-rechte niemandem aufzwingen darf, wenn eine Kultur die Auspeitschungen vorzieht. Schliesslich kann man niemanden zwingen, sich nicht steinigen zu lassen, und man darf eine Religion, die so eine Bomben-stimmung verbreitet wie gerade wieder in Nigeria, nicht generell verurteilen, der Islam sieht ja noch andere Formen der göttlichen Strafen vor, wie das Köpfen oder moderate Hängen, und dann gibt's ja auch noch, ganz modern, die Hochhäuser, die von einer gewissen Killeraffensorte als Hinrichtungsorte für Apostaten bevorzugt werden; vielleicht weil die Aussicht auf die Klettermöglichkeiten den Killeraffen so einleuchtet, diese prähistorische Perspektive, -denn irgendeine Ursache nicht wahr muss die Präfe-renz dieser Todesarten ja haben, die uns über die Mordlust hinaus noch die passende Begründung dazu mitliefert (wenn's schon nicht die Killergene sein sollen, die die Killeraffen so hoch motivieren - vielleicht der Spätkapitalismus? Oder welche "öko-nomischen" Ursachen sollen's sein, die die Lust am Killen der Glaubenunwilligen derart stimulieren?

Kurzum hier ergibt sich ein weites Feld für unsere islamophilen Kritikermobber vom Feuilletonisten der FaZ bis zur Prantlblatt und zum islamischen Theologiezentrum des Deutschlandfunk, den Deut-schen Dhimmis ein noch viel differenziertes Ver-ständnis des DLF-moderierten Islam zu verpassen, als es bisher schon verbreitet wurde aus den Sprach-rohren der expandierenden Gottesstaaten.    rvc   

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Der Westen fördert islamistische Machtuebernahmen

beer7 7 November 2011

Schon seit langem wird Israel aufgefordert, mit Hamas zu sprechen. Seit der "arabische Fruehling" begonnen hat, wird diese Aufforderung ausgeweitet: Der Westen soll mit den Islamisten reden.

  • Die gleichen Leute und Medien behaupteten zwar noch vor wenigen Monaten, dass der "arabische Fruehling" nun wirklich nichts mit Islamismus am Hut habe und dass eine neue Generation in der arabischen Welt endlich auch westliche Freiheit und Demokratie wolle. Ich erinnere mich auch gut daran, wie Israel geschmäht wurde, weil wir die Lage nicht ganz so rosarot sahen.
  • Zum Beispiel Hamed Abdel-Samad: Ende Januar war er sich sicher "Hier demonstriert keine islamische Sekte" Gestern sah er nur noch folgende bedrueckenden Optionen "Scharia oder Scharia light? Auch er faende es gut, wenn nun islamistische Kräfte an die Macht kaemen.
  • Barry Rubin hat die dahinterstehenden Gedanken gut analysiert und widerlegt. (Übersetzung von beer):
  • Quelle: http://europenews.dk/de/node/49319

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Auch diese Analyse, die die Ignoranz des Westens gegenüber den "Islamisten" richtig einschätzt (ob  unwissend oder wissentlich "ignorant", und sich gegen die Illusion von einer demokratisch zu zähmenden Islamistenregierung wendet, die sich wieder abwählen liesse, macht das Problem Islam doch wieder an den sog. "Islamisten" fest und nicht am Islam selbst, der beim Verfasser Barry Rubin als "traditioneller Islam" nicht in den Focus der Kritik gerät. Wie sieht denn die "traditionelle Scharia aus" und was ist der 'islamistisch' genannte radikalisierte Islam, wenn nicht Islam? Die Muslimbrüder wären nicht das Problem, wenn die islamischen Länder eben nicht islamisch wären. Denn der Islam ist ein nahrhafte Wüstenboden für die Brüder... In einem nicht islamischen Land kämen sie nicht so weit. In China hätten sie kaum eine Chance...

    

    

               

      

 

7.11.11 17:54
 



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