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Brandanschlag auf Hebdo und die linken Brandstifter gegen Islamkritik

"Eine Reaktion auf ein provokantes Heft?"

fragt das süddeutsche Hetzblatt gegen Islamkritik.

Für die linksfaschistischen Islamkriecher haben die Islamkritker "provoziert" und sind demnach selber schuld, oder? Die deutschen Kuschkreaturen würden nicht im Traum auf die Idee kommen, die Islamofa-schisten zu provozieren, gar selber Kariakturen wie Jyllands Posten zu publizieren.

Für die Kritikermobber der deutschen Islamlobby sind die eigentlichen Kriminellen die Redaktoren des Satiremagazins, denn Islamkritik und Satiren über die Umma sind für die deutschen Herdenmenschen, der die gewalttätigen Gruppen der Umma klammheimlich bewundert, eine Provokation. So werden aus den  Gewaltorgien des Moslemmobs gegen die dänischen Botschaften lediglich "Proteste", denn der linke Medienmob sympathisiert mit dem Strassenmob der Moslems, der in Lynchstuimmung auf die westlichen Botschaften losging, - nicht mit den Opfern.

Nicht der Religionsterror - die Islamkritik ist das Feindbild der Linken, die im Totalitarismus einer Gewaltreligion, die ihre Kritiker zu killen befiehlt, offenbar ihresgleichen erkennt.

Das Prantlblatt hat nichts gegen die Killerbefehle des Islam, nur gegen islamverfolgte Kritiker. Die sind das wahre Ärgernis für die Prantlschädel. Die Brandstifter, die die Munition gegen Islamkritiker, gegen die tödllich bedrohten Karikaturisten und Dissidenten liefern, sitzen in den Redaktionen der Islamlobby; es ist die Mobbermeute dieser Medien, die seit Jahren eine schamlose Hetzjagd gegen die Kritiker veranstaltet, die die Killer anfeuert: gegen Kritiker einer virulent gewalttächtigen Religion, die selber nie zur Gewalt aufgerufen haben. Indem sie letztere systematisch als Kriminelle, als "Rassisten" und "Rechtsextreme" diffamieren und denunzieren, machen sie sie zu Unpersonen, die zum Abschuss freigegeben werden. die treigbermeute weiss: Die Opfer islamischer Anschläge haben provoziert." Auch als Frage formuliert ist es nicht weniger perfid.

http://www.sueddeutsche.de/politik/frankreich-anschlag-auf-satire-magazin-nach-scharia-sonderheft-1.1178502

________________________

Ein exemplarisches Beispiel der linken Mobber-mentalität gegen die Karikaturisten des "Propheten" lieferte der Schweizer Tages-Anzeiger mit islam-servilen Strehle anlässlich des Axtanschlags auf den dänischen Karikaturisten Westergaard 2010, der nur knapp dem Mord entkam. Das erste, was der Islam-lobby einfiel zum Mordanschlag, ist der "Dialog."

Kusch kusch kusch kusch Kuschkultur. auf den Axt-Anschlag folgt das "Dialog"-Angebot. Kein Wort  von Protest gegen den mörderischen Akt, kein Wort gegen die Mordaufrufe des Koran, deren Befolgung die Kariakaturisten in den Untergrund vertreibt. Nichts als Wedeln und Buckeln und Duckmäuserei.

Tages-Anzeiger 4.1.2010:

  • Die dänische Regierung setzt nach dem Angriff auf einen Mohammed-Karikaturisten auf Dialog, die Opposition auf islamfeindliche Töne...
  • (...) Der Attentatsversuch auf den 74-jährigen Karikaturisten hat aber auch gezeigt, dass die Zeit des billigen Anti-Islamismus zu Ende geht: Allen voran der seit letztem Jahr amtierende Ministerpräsident Lars Løkke Rasmussen machte dies in seiner Neujahrsansprache deutlich: «Unser Erfolg baut auf Impulsen von aussen auf», sagte er und hiess die gute halbe Million Einwohner des Landes, die aus dem «nicht-westlichen Ausland» stammt, in Dänemark ausdrücklich willkommen. «Das dänische Modell ist ein internationales», sagte Rasmussen, der sich dadurch deutlich von seinem Vorgänger mit gleichem Namen - dem heutigen Nato-Generalsekretär - distanzierte, der wiederholt von «uns» (ethnischen Dänen) und «den anderen» (aus dem Ausland stammenden Einwohnern des Landes) gesprochen hatte. Der neue, auf Dialog angelegte Ton löste in breiten Kreisen Zustimmung aus. «Das Jahrzehnt der Angstmacherei ist vorbei», kommentierte die Zeitung «Politiken». Kritik erhielt der Regierungschef wenig überraschend vom rechten Rand: Kjaersgaard bezeichnete Rasmussens Ansprache als «verwirrt», die Zeitung «Jyllands-Posten» sprach von «Naivität» angesichts der «islamistischen Bedrohung...
  • Das Jahrzehnt der Angstmacherei ist vorbei», kommentierte die Zeitung «Politiken». Tages-Anzeiger 04.01.2010

Die Erwiderung eines islammotivierten Mord-anschlags gegen den "Kuffar" mit bereitwilligen Unterwerfungssignalen, wie die dänische  Dhimmi-regierung es vordemonstriert, kommt beim Zürcher Tages-AnzeigerZeitung gut an. Die Diffamierung der Opposition, die noch protestiert, wird fortgesetzt. Duckmäusertum ist Trumpf. Nicht der Axtanschlag löst die Angst aus, sondern "Angstmacher" sind die Redakteure von Jyllands Posten, die die Karikaturen druckten. Die Zeit für solchen Mut, den der TA nie besass, soll nun vorbei sein... Feiger, verlogener und intellektuell korrupter lässt sich die Unterwerfung unter die Morddrohungen des Islam nicht zelebrieren.

Ein Mordanschlag soll die Zeit der  "Angstmacherei" beendet haben? Für wen? Für Westergaard und seine Kollegen kann ein Axtanschlag kaum die Zeit der Angst vor den Schlächtern und Killerbestien im Nasmen Allahs beenden. Auch die Drohungen aus dem Mordfatwenmilieu sind keineswegs vorbei. Aber die Redakteure von Politiken und vom Tages-Anzeiger müssen keine Angst haben, Kollaborateure wie die vom Strehle-Blatt haben nichts zu befürchten auf ihren gepolsterten Stühlen. Dass sie Affen und Schweine sind im Verständnis der Kuffarverächter, scheint kein Schwein von ihnen von ihnen zu stören. Die Zeiten der Kollaboration mit mörderischer Gewalt sind nie vorbei. Mit der Denunziation der Opposition zeigt der wahre Dhimmi sein Gesicht.  

Tages-Anzeiger zu Anschlag auf Westergaard:

http://www.derbund.ch/ausland/europa/Moderate-Stimmen-ueberwiegen-nach-vereiteltem-Mordanschlag/story/10395686

3.11.11 18:09
 



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