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Gewaltspass und Masshalten

Spassiges von der Spass-Guerilla des WDR 

http://www.tagesschau.de/

  • Nach der Serie von Brandsätzen an Bahnlinien warnen SPD-Politiker vor übertriebenen Reaktionen. Man solle einen Bürgerkrieg nicht an die Wand malen, sagte Berlins Innensenator Ehrhart Körting (SPD) im Inforadio des RBB. Forderungen nach einer Aufstockung der Zahl von Polizisten wies Körting zurück. Ähnlich äußerte sich sein Parteikollege, Dieter Wiefelspütz. In der "Süddeutschen Zeitung" mahnte der Innenexperte, trotz "aller berechtigten Empörung den Verstand nicht auszuschalten". Es gehe nicht darum, die gefährlichen Brandsätze zu verharmlosen. Ein Vergleich etwa mit der RAF verbiete sich aber. Diese habe "Krieg gegen die Spitzen des Staates geführt". Die Brandsätze an Bahnanlagen hätten mit Terrorismus nichts zu tun. Das sehen Polizei, Verfassungsschutz und Innenministerium ganz anders. Die Brandsätze seien ein Beleg für einen "beginnenden Linksterrorismus", sagte der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt. Er sprach von einer neuen Dimension. Die Bevölkerung solle mit Gewalt in Angst und Schrecken versetzt, der Staat solle zu politischen Entscheidungen genötigt werden, sagte Wendt "Handelsblatt Online". "Das ist beginnender Linksterrorismus, auch wenn dies aus der politischen Perspektive der Regierung noch nicht erkannt oder anders bewertet wird. Ich vermag keinen Unterschied zwischen Mordanschlägen auf Polizisten und solchen auf Politiker zu entdecken."  
Im WDR, einen der linksextremen Organe des deutschen Dhimmitums, erläuterte dazu Joachim Hagen, dass der Terror von links keiner ist, dass Brandanschläge gegen das Bahnnetz, zu dem eine linksextrme Gruppierung sich stolz bekennt, „Überreaktionen“ auslösen, wozu Herr Hagen die Angst vor Anschlägen zählt. Wer vor diesen warnt, muss ein „Alarmist“ sein, die Abwehrvokabel für jede Warnung vor Gewalt, die dem linken Lager so gut gefällt. Man hat gefälligst zu schweigen zu den Terroraktionen. Oder sie als von rechts provoziert zu erkennen.
Aus einem Kommentar von Joachim Hagen, ARD-Terrorismus-Experte Moderation: Holger Beckmann
http://www.wdr5.de/sendungen/morgenecho/s/d/14.10.2011-06.05/b/linksextremismus-sind-wir-auf-dem-linken-auge-blind.html
  • Wenn man schon Lehren aus der Vergangenheit ziehen will, dann diese: Eine Überreaktion des Staates stärkt meist seine Gegner. Härtere Gesetze beschränken die Freiheit und wecken die Angst vor dem Überwachungsstaat. Deshalb heißt es auch im Streit um die richtige Reaktion auf die Brandstifter von Berlin: Maßhalten und Ruhe bewahren. Mit dem Begriff „Terrorismus“ nehmen es Alarmisten übrigens nicht so genau. Terrorismus ist für sie alles, was auch nur ansatzweise nach Gewalt und Untergrund riecht. Nach dem Strafgesetz handelt es sich bei einem Terroristen um einen Menschen, der versucht, durch Gewalt die politischen oder sozialen Grundstrukturen eines Staates zu beseitigen oder erheblich zu beeinträchtigen. Das kann aus dem wirren Bekennerschreiben der Brandstifter nicht abgeleitet werden. Protest gegen den Afghanistan-Krieg, gegen Rüstungsexporte und Stress im Alltag – das seien die Ziele der Aktionen. Wenn es die Brandsätze nicht gäbe, man hätte auf die Ankündigung einer Berliner Spaß-Guerilla getippt. Natürlich, niemand kann ausschließen, dass es irgendwann einer der Brandstifter satt hat, Benzinflaschen neben Bahngleise zu legen, und er zu radikaleren Methoden greift. Aber dafür gibt es keine Indizien. Im Bekennerschreiben der Brandstifter wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass Menschen nicht zu Schaden kommen sollen. Und auch die Geschichte liefert keinen Gegenbeweis. Wenn die Alarmisten auf die Frühphase der RAF verweisen und behaupten, auch damals habe alles mit Gewalt gegen Sachen angefangen, dann müsste ihnen klar sein: Historische Vergleiche hinken. Die Lage war damals eine völlig andere als heute. Von einer Unterstützung in Teilen der Gesellschaft, wie sie damals die RAF hatte, davon kann heute keine Rede sein.  

„Masshalten und Ruhe bewahren“- so tönt das Kommando von der roten Lageraufsicht. Die Anschläge haben natürlich nichts mitden Zielen linker Netzwerke zu tun, aus denen sie kommen, sie richten sich „nur“ gegen „Stress im Alltag“ und sind als harmlose Belustigung einer Art Spassguerilla zu verstehen, die nur aus zusammenhanglosen Einzeltätern besteht. Hagen scheint zur Spass-Guerilla des WDR zu gehörenm, die sich sofort schützend vor den linken Mob stellt. Die linke Kriminellenschutzcamorra, die aus allen Röhren aufheult, wenn es gilt, eine "rechtspopulistische" Kundgebung demokratischer Bürgerbewegungen gegen Islamisierung zu blockieren und in masslos medial angekurbelter Empörung „Wehret den Anfängen“ ruft und die Islamkritiker als Rassisten verteufelt, gibt sich im Fall von linkem Terrors diskret verständnisvoll und ums „Masshalten“ besorgt. .

Die masslosen Meinungszensoren schreien: Ruhe bewahren! Schweigegebot zum Linken Terror, der keiner sein soll – so wie der islamische Terror in GB nur „antiislamischer Terror“ heisst, was seinen Urhebern aber kaum klarzumachen wäre. 
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Die linken Organe der Islamophilie möchten jetzt mehr Mittel für den Kampf gegen rechts? Die einzige ihnen genehme Reaktion. Schon hat der WDR die Situation erfasst und brachte (wiederholt) heute (nachtaktiv) ein Gesprach mit dem beim WDR für alle Fälle beliebten Experten, Alexander Häusler von der „Arbeitsstelle Neonazismus“ der FH Düsseldorf, in welchem derselbe erläuterte, dass es immer mehr „muslimfeindliche“ (!) und „rassistische“ Umtriebe gebe von rechts, woher sonst, Kritik des rechtsextremen Islam muss halt rechts sein, was anderes kennt der Mann vom Neonazifach nicht.

Und, man denke, die „Muslimfeinde“ (Islam unbekannt) würden es den Experten neuerdings schwerer machen, sie strebten jetzt sogar in die „Mitte der Gesellschaft“ (!), gäben sich „demokratisch“, für Meinungsfreiheit und Aufklärung („Halbaufklärung“, wovon er nicht mal die Häfte versteht, er muss auch Voltaire oder sagen wir Marx für einen Rechts-extremen halten), m.a.W. mit dem dringend benötigten Feindbild Islamkritik gleich rechtsextrem lässt sich nicht mehr so locker um sich schlagen wie er gehofft hat, denn an der Fachschule müsste er den Stuss, den er von sich gibt, zu-mindest notdürftig belegen. Womit, wenn er keine rechts-extremen Islamkritiker findet unter den bekannten Namen? Die abgrundtief verlogene Bande der intellektuell korrupten Kritikbasher weiss, was sie tut und was sie verschweigt.
Wohlweislich hütet sich der Nazifachmansch, den Islam auch nur zu erwähnen, denn dann würde deutlich, welche Zensur er übt gegen Kritik an einem menschenrechtswidrigen Religionssystem.

Wenn die islamkritische Bewegung nicht so rechtsextrem ist, wie man sie sich wünscht, sondern demokratisch und, man denke, in der politischen Mitte „ankommt“ (als käme sie von rechts – Religionskritik gleich rechts!!! Ein tolles Manöver der Linksfaschisten!), dann müssen die Kritikjäger und herrenmenscherechtshörigen Hetzer gegen „Islamophobie“ sich etwas einfallen lassen, mit welchen Mitteln sie die Religionskritik am Islam verbieten und kriminalisieren wollen.
Vorsichtshalber vermeidet der Nazifachmann Häusler im WDR-Interview das Wort „Islamfeindlichkeit“ und redet stattdessen nur von „Muslimfeindlichkeit“. Dunkel ahnend, dass sich ein direktes Verbot von Religionskritik mit einem historischen Viertelwissen schwer begründen lässt.

Das war der essentielle Beitrag des WDR zum aktuellen Terror von Links. Die richtige Reaktion kann nur heissen:  den „Kampf gegen rechts“ verstärken, sprich vermehrt gegen Islamkritiker vorgehen, die sich demokratisch organisieren, aufklärend argumentieren und nicht als Rechtsextreme zu überführen sind, so sehr sich ein Herr Häusler auch darum bemüht. Aber mit Hilfe der linken Gewalt gegen demokratische Bürgerbewegungen könnte er den Durchbruch zum totalen Islamkritikverbot schaffen, die Rote SA macht’s möglich.

  • Verbieten oder schützen? Neonazis demonstrieren in Dortmund WDR 5 Tagesgespräch v.2.9.11

(Hier geht es nicht um den Islam sondern um die Szene, mit der die Islamkritikbasher die Kritiker zu gern in Verbindung brächten. Z.B. durch Agent Provokateurs an islamkritischen Kundgebungen. Dass Neonazis an Anti-Israel-Demos auch zusammen mit Linken Antisemiten, pardon Antizionisten aufmarschieren, blendet die linksfaschistische Hetzerbande, die mit den Islamofaschismus hofiert, gezielt aus.)  

Das Schema, nach dem die linken „Massnahmen“ gegen Neonazis ablaufen, ist dasselbe wie das, nach dem in den Medien auch demokratische Kundgebungen von Islam-kritikern behandelt werden. Für Häusler&co sind Islam-kritiker eine Neonaziabteilung, die sich „auf die Mitte der Gesellschaft“ zubewegt.

  • Am Samstag veranstalten zum siebten Mal in Folge Rechtsextreme und Neonazis ihren "nationalen Antikriegstag". Es wird mit einem Aufmarsch von über 1000 Anhängern der rechten Szene gerechnet. Auf der anderen Seite werden 14 000 Gegendemonstranten erwartet, die das rechte Spektakel mit einer Sitzblockade oder anderen Maßnahmen behindern möchten. Mittendrin die Polizei, die mit rund 4 000 Beamten versuchen wird, die Kontrahenten konsequent auseinander zu halten, um Konfrontationen zu vermeiden. Welche Haltung haben Sie zu Demonstrationen von Neonazis? Wie tolerant sollte unsere Demo-kratie sein, wenn es um die Meinungsfreiheit geht? Und sind dann solche massiven Gegendemon-strationen angemessen und der richtige Weg? Wie sollte mit derartigen Aufmärschen der rechten Szene umgegangen werden? Studiogast: Alexander Häusler, Arbeitsstelle Neonazismus FH Düsseldorf
  • http://www.arbeitsstelle-neonazismus.de/news_more.php?ind=139  

Wenn die Linksfaschisten ein Friedensfest gegen eine demokratische Partei veranstlten, heisst das "Fest gegen Rassismus" - wie etwa gegen die SVP, die Schweizer Volkspartei, in Bern, die mit hohem Polizeiaufgebot und Panzerwagen gegen die linkskriminellen Krawallos geschützt werden musste, die schon bei früherer  Gelegenheit eine Kundgebung der Schweizer Volkspartei mit „anderen Massnahmen“ (unter anderm mit aus Deutschland angereisten autonomen Krawallkriminellen) sabotierten und die Stände zerstörten. Die linken Krawallkriminellen sind bekanntlich die Lieblinge der linksdrehenden Halbintellek-tuellen, die sich als Schreibtischtäter mangels Gelegenheit zu schlagkräftigerem Einsatz der Fäuste durch sie ersatzweise sozusagen vertreten lassen. Die Faszination von der linken Faustkraft ist unübersehbar.

Das Spektakel der Gegenkrakeeler der linken Randaleszene wird notabene nicht als Spektakel bezeichnet, denn der linke Mob ist von Natur aus friedlich, demokratisch und tolerant. Wie der Islam, sein Freund und Helfer. Der Neonazifach-mann behandelte die islamkritische Bewegung im heutigen Verhetzungsgespräch des WDR gezielt in einem Atemzug mit den Neonazis, als sei Islamkritik eine Unterart von Neo-nazitum. Ohne die leisteste Andeutung dessen, wogegen sie sich richtet. Gegen welches Rechtssystem, das  Religions-terror in allen seinen Formen legitimiert.

Der Fachmann aus Düsseldorf versäumte auch nicht zu erwähnen, dass die Islamkritik auch z.T. von Feministinnen ausgehe, so als sei die feministische Kritik an den Barbareien der Scharia illegitim und „rechts. (Diese Anwürfe kommen übrigens immer aus derselben linken Ecke, aus der zu Beginn der Frauenbewegung der Feminismus als "bürgerlich" ange-griffen wurde vom linken Jungpatriarchat.) Der Mann hütet sich, auch nur anzudeuten, worum es bei dieser Kritik geht.

Vor 45 hätte dieser Typ Häusler einen guten Blockwart abgegeben, der es auf demokratische Regimegegner abgesehen hätte. Diese Leute werden heute für ihre hoch-offizielles Denunzianten-tum hoch bezahlt.

Die neuen Faschisten geben sich als Antifaschisten aus. Und Sexualfaschisten machen Jagd auf IslamdissidentInnen und möchten noch den Opfern islamischer Barbarei verbieten, die Barbareien der Scharia beim Namen zu nennen. Sie sinnen laut auf "Massnahmen". Noch ist nicht klar, welche Spassguerilla auf den Islamkritiker in Berlin geschossen hat. Eine von denen, die keinen Spass verstehen mit Religions-kritik. Es wird noch "ermittelt", liest man. Gegen wen?  Gegen den Attackierten? Die linke Kriminellenschutz-camorra verübelt ihm ytark, dass er wusste, wer sie sind. 

Es war der Grüne Bonze Cohn-Bendit, der der Autorin Cileli in einer TV-Runde herrisch das Wort abschnitt, um in der ihm eigenen autoritären Arroganz zu verhindern, dass sie über Zwangsehen im Moslemmilieu berichtete. Derselbe linksfaschistische Bonze bepöbelte einen Schweizer SVP-Politiker und Lehrer in einer TV-Runde der Romandie (infrarouge) als Nazi, der keine Kinder unterrichten dürfe. Worauf der Schweizer, der von demokratie etwas mehr versteht als der linksautoritäre Kinderfreund, schlagfertig erwiderte, von Kindern verstehe er ja etwas...Die linke Mediencamorra fiel darauf über Oskar Frysinger her, als habe  e r  unter die Gürtellinie gezielt, unter die der Grüne Bonze gegriffen hatte mit dem kriminellen Nazi-Anwurf. Es gibt nichts, was die linke Camerilla der Meinungslager-aufseher sich nicht erlauben kann.   

Auch die sexualfaschistische Piratenpartei ist mit von der Partie der Islamophilie und verkündet so grossspurig wie geistig einfältig die „Religionsfreit“ – von Religionskrtiik hat diese Obskurantenbande noch nie etwas gehört. Freiheit für religionslegitimierte Fraueneinsperrer, hurrah hurrah der deutsche Herrenmensch ist wieder da. Wenn diese Bande an Bord kommt, geht auch der Rest der Aufklärung auf Grund.

15.10.11 18:04
 



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