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Demokratischer Frühling in der Schweiz mit Brandbeschleunigern von links

Polizeipanzerwagenschutz gegen das linke Gewaltgesindel der "Antirassisten"  
 
http://www.blick.ch/news/schweiz/bern/hochspannung-am-svp-familienfest-181431 

Aus dem Bericht im „Blick“ 

  • 11.9.11 Die Stadt Bern glich einer Festung. Die Stimmung war angespannt, weil es 2007 bei der SVP-Wahlkundgebung in Bern zu schweren Ausschreitungen gekommen war. Linke Aktivisten verwüsteten damals unter anderem die aufgebaute Infrastruktur auf dem Bundesplatz.

    Das riesige Polizeiaufgebot wurde bereits am Bahnhof und in der Innenstadt deutlich sichtbar. Der Bundesplatz selbst war ebenfalls stark bewacht und im Vorfeld weiträumig abgesperrt worden.

    Der Berner Sicherheitsdirektor Reto Nause sagt, es habe 50 Festnahmen gegeben. Bei den angehaltenen Personen fand die Kantonspolizei gefährliche Gegenstände wie Messer, Reizstoff, Brandbeschleuniger, Spraydosen, Vermummungsmaterial und Teile einer Pistole.

    Das enorme Sicherheitsdispositiv habe sich bewährt, sagte der Berner Sicherheitsdirektor. Die Gewaltbereitschaft sei durchaus da gewesen. Er ziehe eine positive Bilanz, da grössere Zwischenfälle ausgeblieben seien, sagte Nause. Allerdings sei es betrüblich, dass man einen derartigen Aufwand habe betreiben müssen, mit über 1000 Polizisten!

    Linke Aktivisten in der Reitschule

  • Derweil führen linke Aktivisten zeitgleich zum «SVP-Familienfest» eine Gegenveranstaltung in der nur einen Kilometer entfernten alten Reitschule durch. Dort finden bis am Abend unter dem Motto «Ganz FEST gegen Rassismus» Workshops, Filmvorführungen, Vorträge und Konzerte statt.

    Die Reitschule kritisiere damit auch
    «die Stimmungsmache und das virtuelle Herbeireden einer Eskalation durch die SVP», teilten die Organisatoren mit. Zudem werfen sie den Behörden vor, «in der Innenstadt temporär den Polizeistaat» einzurichten. (SDA/snx) 
     
  • Ein Leser schreibt: » Die Polizei muss sich um den Drogenumschlagplatz Reitschule herum platzieren, da sie nicht in die Reitschule eintreten darf, auch wenn Dealer oder linke Gewalttäter dorthin flüchten. Die Stadtregierung hat einen Vertrag mit der Reitschule. Die Polizei darf nur in den rechtsfreien Raum Reitschule eintreten, wenn deren Leitung das Telefon abnimmt, was sie nie macht. Die Reitschule wurde auf Kosten des Steuerzahlers für 8 Millionen total saniert. 14 Tage später war sie wieder komplett versprayt.
  • _______________________________________ 

    Linkskriminelle werden vom linksdrehenden "Blick" voller Wohlwollen als "linke Aktivsten" bezeichnet, so wie die Terroristen gegen Israel in den antiisraelischen Medien. 

    Das linke Gewaltgesindel wurde nur durch die starke Poli-zeipräsenz am  seinen  kriminellen Aktionen gegen eine de-mokratische Kundgebung gehindert, wie die „autonomen“ vermumm-ten Linksfaschisten sie schon gegen frühere DVP-Kund-gebungen lieferten (Zusammenschla-gen von SVP-Politikern inbegriffen). Der CH- Linksfaschismus nennt sich „Antirassismus“ und wütet ähnlich wie die rote SA in Dtld. gegen die politischen Gegner, die es wagen, die linkstota-litären Dogmen mit demokratischen Methoden infragezu-stellen. Die ideologische Munition bekommt das Gewaltge-sindel aus den linken Redaktionsstuben, die zur Kriminali-sierung der SVP  anfeuern, im Sinne des Kleininquisitors Kreis, der die Hersteller der SVP-Plakate als „Täter“ denunziert.  Haupttäter und Meinungslageraufseher Kreis   ist einer der skrupellosesten und borniertesten Anheizer von Denunziationen, ein  scheinheiliger Hetzer gegen die demo-kratisch vertretene Gegenmeinung zur links verordneten Islamophilie und Masseneinwanderung, der sich im Fall der von ihm angestifteten Strafanzeigen gegen Kritiker wie der letzte Feigling hinter seinem Amt verkriecht und mit dem Strafverfahren nichts zu tun haben will; ein Schreibtischtäter, der nichts von den von ihm veranlassten Polizeiaktionen weiss.  Seine ehrenwerte Kommission hat nichts gegen rassistische Übergriffe von Migranten gegen die „Scheiss-Schweizer“, wie der kosovarische Kehlenschlitzer den von ihm attackierten Schwinger titulierte. Dazu schweigt die saubere Kreis-Kommission. Und der linksfaschistische Mob grölt  dazu seinen einfältigen „Rassisten“-Refrain.

    Panzerwagen braucht es in Bern, um die von links initiierte Randale zu verhindern, mit der der verheissungsvolle Nach-wuchs der etablierten linken Camerilla, auch liebevoll „die Kids genannt“, die Stadt wohl zu gern in eine Tottenham-Szenerie verwandelt hätten. Demokratischer Frühling in der Schweiz mit dunkelroten Brandbeschleunigern. 

     ____________________________________

    Der linke Strassenmob macht mobil gegen "Rassisten"  Der rote Salon liefert die ideologische Munition für die Brandbeschleuniger 

     http://die-sichel.over-blog.de/article-panzerwagen-auf-dem-bundeshausplatz-in-bern-83990299.html   

11.9.11 22:25
 



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