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Methoden der Meinungsvermittlung mit Migru: Finger ins Auge und Schaum ins Gesicht

Verrohungsszene mit kulturellen Wurzeln... 

Handgreiflichkeit gegen Oskar Freysinger 

 http://www.bernerzeitung.ch/panorama/vermischtes/Student-wirft-Freysinger-Torte-ins-Gesicht/story/20915298

  • 06.09.11 Der Walliser SVP-Politiker Oskar Freysinger diskutierte an der Universität Genf über den Kampf gegen den Terrorismus. Bei der Podiumsveranstaltung wurde er selbst zum Angriffsziel.

    «Hat der dritte Weltkrieg am 11. September 2011 begonnen?»: Unter dieser Affiche hielt die Gen-fer SVP gestern an der Uni Dufour eine Veran-staltung zum Jahrestag des Attentats in New York statt. Prominente Gäste waren der Direktor des Islamischen Zentrums in Genf, Hani Rama-dan, und der Walliser Nationalrat Oskar Freysin-ger – zwei Charaktere, die höchst unterschied-liche zum Standpunkte vertreten. Wie die «Tri-bune de Genève» berichtet, zog die Veranstal-tung über 600 Zuschauer an. Sogar ein Polizei-aufgebot war vor Ort, um Besucher abzuweisen, die keinen Platz mehr fanden.
     
    Der verbale Schlagabtausch zwischen dem Islamkritiker Freysinger und dem gemässigten Islamforscher Ramadan verlief in geordneten Bahnen: Freysinger kritisierte die Scharia und sprach über die schleichende Islamisierung, die seiner Meinung nach in Europäischen Gesell-schaften überhand nehme. Auf der anderen Seite beschwor Ramadan die Vielfalt an muslimi-schen Religionsauslegungen und verurteilte die pau-schale Sichtweise der SVP. Die beiden Kontra-henten seien in der Diskussion sehr höflich zu-einander gewesen, schreibt die Zeitung.
     
    Der Tortenwurf als politische Freiheit?
     
    Die Attacke ereignete sich, nachdem die eigent-liche Debatte bereits geschlossen war. Einer der anwesenden Studenten – offenbar kein Befür-worter von Freysingers Argumentationslinie – warf eine Torte in Richtung des SVP-Politikers. Freysinger wurde im Gesicht getroffen, seine Jacke wurde mit Schlagrahm bekleckert. Der Student wurde daraufhin von Sicherheitskräften gefasst und aus dem Raum geführt.
     
    Wie Freysinger gegenüber dem Westschweizer Radio RSR sagte, sei ihm so etwas noch nie passiert. Freysinger zeigte sich erbost: «Die Person, die mir die Torte ins Gesicht warf, hätte wenigstens verhindern können, dass sie mir ihren Finger ins Auge drückte», so Freysinger. «Wenn ich vor solchen Dingen Angst bekomme, höre ich auf mit der Politik.» Später relativierte er diese Aussage jedoch wieder und sagte, die «Freiheit, eine Torte zu werfen», gehöre zur Demokratie. (ssc/sda/Tribune de Genève)
    06.09.2011
58 Kommentare

Hier ein Kommentar aus dem Dreckschleuderarsenal des linken Lagers:

  • Geschieht ihm ganz recht. Wer an Veranstaltun-gen zusammen mit Geert Wilders als Gast auf-tritt, der soll markiert werden.

Die linksfaschistische Fratze kommt zum Vorschein, wenn man etwas reinsticht. Aus diesem Gewaltgesindelpool kam auch die Aufforderung an dîe Adresse von Wilders in Berlin, immer an Theo van Gogh zu denken – als Drohung und Animation für Nachahmer gemeint.

Die Pressemeldung aus Genf  ist im Stil der Gleichschaltung und Gleichsetzung von Islamisten mit ihren Kritikern abge-fasst; Muslimbruder und Frauenprügelpropagandist Hani  Ramadan wird als „gemässigter Islamforscher“ (!) vorge-stellt von der Kriecherpresse der Kuschkultur, der die „pauschale Sichtweise“ des Islamkritikers Freysinger mit  der „Vielfalt“ (das Allzweck-Argument nach Apologetenart) beantwortet. Die mediale Islamlobby hält nicht mal die fatale Äquidistanz ein, die Barbarei mit Protest gegen Barbarei auf eine Stufe stellt (wie der „Spiegel“ es mit Hirsi Ali machte), sondern wertet den Kritiker subkutan ab gegenüber der Seite des Islamisten. Islamkritiker „pauschalisieren“, soll heissen: Islamisten differenzieren. Vielleicht kann die Redak-tion ja erklären, wie das gemässigte Frauenprügeln denn ausfallen darf? Ohne Spuren?

Freysinger wurde in der Romandie schon einmal wüst ange-griffen vom linksfaschistischen Lager, und zwar verbal, in der Sendung "infrarouge", in der Cohn-Bendit ihn als Nazi anpö-belte, der für Kinder schädlich sei. Als der Walliser Lehrer dem roten Pädoexperten schlagfertig erwiderte, von Kin-dern verstehe er ja etwas, wurde er von den Sprachrohren der Islamlobby weiter angepöbelt, als sei er der Angreifer.

Die Linksfaschisten fanden es eine Zumutung, dass er den Nazipöbler "unter der Gürtellinie" angegriffen habe, weil er die Unverschämtheiten angemessen konterte.   

M.a.W. solche linken Strolche ertragen es nicht, wenn ein Islamkritiker sich gegen einen Kriminalisierungsversuch auch noch zur Wehr setzt. Dann fallen alle Medien über ihn her, weil er den autoritären roten Dani aus dem Kinderladen nicht genügend respektierte...       

Wenn Freysinger nach der letzten Attacke in Genf die Frei-heit zum Tortenwerfen als zur Demokratie gehörig erklärt, ist das wohl nur noch als eine Art von Erpressungsreaktion zu verstehen. Denn noch grösser wäre die Häme des linksfa-schistischen Lagers der Islamlobby, wenn er sich nur „er-bost“ gezeigt hätte. Es fehlt auch nicht an Zurechtweisungen, in denen ihm auch diese Reaktion vergeworfen wird, so als sei er der Befürworter von Tortenwerfen.Einer der Kommentatoren bringt es auf den Punkt:

  • Einmal mehr ein Beispiel, was die "Anständigen" unter Anstand verstehen: Tortenwerfen, Nieder-schreien, Wahlplakate zerstören, SVP-Parteizen-tralen versprayen, zerstören, zumauern, Politiker zusammenschlagen, gewaltsame Gegendemos, Anti-SVP-Tage, Verleumdungen, Stigmatisierun-gen, Rauchbomben etc. Zum Glück übernimmt nicht die SVP diese Sichtweise von Links bezüg-lich "*Respekt vor Andersdenkenden".
  • Marco P. G.
     
    _____________________________

Nicht ganz so politisch korrekt lautet die Meldung in 20Minuten:

http://www.20min.ch/news/schweiz/story/Freysinger-mit-Schaum-Torte-beschmiert-11552102 
  • Hier wird wenigstens die Herkunft des Tortenwerfers bekannt gegeben, seien afrikanischen Wurzeln."
    SVP-Nationalrat Oskar FreysingerWahlen hat sich am Rande einer Veranstaltung der Genfer SVP eine Debatte mit dem Islamvertreter Hani Ramadan geliefert. Dabei wurde er von einem Zuschauer mit einer Torte beworfen. Der 23-jährige Student, ein Genfer mit afrikanischen Wurzeln, sagte, er wolle damit Freysingers politische Haltung kritisieren:  «Ich habe mich mit meiner Torte für 2.95 Fr. durch die Sicherheitsleute geschlängelt. Nachdem ich Freysinger den Rasierschaum ins Gesicht geklatscht hatte, hörte ich ihn fluchen», sagt der Mann*.  

Bestimmt findet sich noch ein linker Tortenwerferversteher, der beanstandet, dass der SVP-Politiker nach der Attacke Gopverdeckel o.ä. gesagt hat. Wer vor von einem Men-schen mit afrikanischen Wurzeln, der eine politische Haltung „kritisieren“ will, mit Torten beworfen wird, darf nicht flu-chen, sondern muss auf der Stelle verstehen, dass der Tor-tenwerfer ein Verzweifelter ist, der aus Verzweiflung darü-ber, dass ihm das nötige Sprachvermögen fehlt, zur Torte greifen muss. Das ist nach linker Sichtweise nichts als ein Notwehrakt gewesen, schliesslich konnte der Mann mit der Torte sich nicht anders verständlich machen, weil dass das Schulsystem ihn dermassen diskriminiert hat, dass ihm jeg-licher Schulbesuch verboten wurde? Ach richtig, er ist ja Student. Da kann er ja nicht wissen, wie man eine Meinung kritisiert. Ein jeder muss das Recht haben, einem Politiker seine Meinung ins Gesicht zu sagen, pardon zu werfen. Es scheint muss sich um eine rasierschaumige Meinung handeln. Freysinger kann ja noch froh sein, dass es ihm nicht wie Theo van Gogh erging, oder auch nur wie Nationalrat Fehr, der von Linksautonomen zuerst mit Fäusten, dann mit Füssen gegen den Kopf traktiert wurde. 

Es war aber nicht nur Tortenschaum, der Kulturbereicherer pflanzte ihm auch noch seine Pfoten ins Auge. Und bean-standet dann, dass er ihn fluchen hörte? Vielleicht hätte der Schweizer Politiker sich bei dem Mann mit der schaumig schäumenden „Meinung“ im Kopf entschuldigen sollen, dass er es überhaupt wagte, einen Ramadan zu kritisieren? 

  • «Die Person, die mir die Torte ins Gesicht warf, hätte aber wenigstens verhindern können, dass sie mir ihren Finger ins Auge drückt», so Freysinger gegenüber dem Westschweizer Radio RSR. Er habe zehn Minuten nichts gesehen und die Augen hätten danach noch die ganze Nacht gebrannt. «Es hat wirklich weh getan», sagt er gegenüber dem «Blick». 

Augenausstechen ist eine alte bewährte islamische Methode, die Ansichten der Ungläubigen zu bekämpfen. Es muss nicht immer Rasierschaum sein, um die Sichtweise zu "kritisieren". Es könnten auch Säureattentate sein, wie sie in gewissen Gegenden aus einem gewissen Kulturkreis beliebt sind. (Auf den beschränkt sind sie nicht - auch Basler Polizeibeamte wurden schon mit Säure ins Sesicht attackiert bei einer unbewilligten Demo, und zwar von Linksautonomen. Gleich nach diesen Exzessen, die einige Jahre zurückliegen, ging ein grosses Geschrei der Linken gegen die Polizei los.  

Der Nährboden dieser und vieler ähnlicher Gewaltakte   "gegen rechts" ist die linke Revolutionsromantik, die in Vandalen ihre Helden erblickt und in Kriminellen ihre Lieblinge.   

7.9.11 14:29
 



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