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Linke Heilslehre mit eingebautem Gewaltprogramm

Verfassungsschutzbericht NRW 2010 über MLPD (Marxistisch-Leninistische-Partei-Deutschlands)

Wählerinitiative "WIR IN HERTEN e.V." 31 August 2011

Da es, besonders in der letzten Zeit, im Zusammenhang mit dem geplanten "Moschee-Neubau" der Ditib in Herten immer wieder Wortmeldungen aus dem Linken/extrem Linken Spektrum (MLPD/LINKE/AUF) in der örtlichen Presse gab und ein "Bündnis für Demokratie" gegen eine Demo der "Pro NRW" geschmiedet werden soll, wobei hier die genannten Antifa-Aktivisten federführend auftreten, gibt ein Blick in den aktuellen Verfassungsschutzbericht des Landes NRW Informationen, die ohne weiteres nicht jedem zugänglich sind. Übrigens kann der Bericht der Verfassungsschutzbehörden von jedem Bürger kostenlos vom Innenministerium des entsprechenden Bundeslandes angefordert werden.
  • Heute stellt "WIR in Herten" an dieser Stelle den Auszug über die MLPD (Marxistisch-Leninistische-Partei-Deutschlands) zur Verfügung.
    Fortsetzung folgt

4.1.3 Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands (MLPD)

Gründung 1982
Sitz Gelsenkirchen
Vorsitzender Stefan Engel

Nebenorganisationen ‘Rebell*’ und ‘Rotfüchse*’ (Jugend- bzw. Kinderorganisation der MLPD)

Vorfeldorganisationen Zahlreiche Gruppierungen mit nomineller Eigenständigkeit dienen der Partei als struktureller Unterbau, darunter der ‘Frauenverband Courage e.V.* und die kommunalen Wahlbündnisse ‘AUF*’

Mitglieder Bund NRW

2010 ca. 2.000 ca. 650
2009 ca. 2.000 ca. 650

Publikationen ‘Rote Fahne’ (RF)

Internet Die Partei verfügt über eine umfangreiche Internetpräsenz; ‘Rote Fahne News’ als Online-Nachrichtenmagazin

Hintergrund und Verfassungsfeindlichkeit

Die 1982 aus dem ‘Kommunistischen Arbeiterbund Deutschlands’ (KABD) hervorgegangene ‘Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands’ (MLPD) bekennt sich nach wie vor zu den Lehren von Marx, Engels, Lenin, Stalin und Mao Tse-tung und verbindet nach eigener Aussage "den Kampf um die Forderungen der Arbeiter- und Volksbewegungen mit dem Ziel der internationalen sozialistischen Revolution".

Die Zielsetzung der MLPD ist durch eindeutig verfassungsfeindliche Aussagen geprägt

Ziel: Revolution, Diktatur des Proletariats, Kommunismus

Bereits die Präambel in den Parteistatuten verdeutlicht dies:

"Die Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands (MLPD) versteht sich als politische Vorhutorganisation der Arbeiterklasse in Deutschland. Ihr grundlegendes Ziel ist der revolutionäre Sturz der Diktatur des Monopolkapitals und die Errichtung der Diktatur des Proletariats für den Aufbau des Sozialismus als Übergangsstadium zur klassenlosen kommunistischen Gesellschaft".

Die angestrebte Gesellschaftsordnung soll durch eine Revolution erreicht werden,in deren Verlauf sich die "Arbeiterklasse unter Führung ihrer Partei [gemeint ist die 134 MLPD] zum bewaffneten Aufstand erheben, den bürgerlichen Staatsapparat zerschlagen, die Diktatur des Proletariats errichten und gegen die Konterrevolution verteidigen" müsse.

In einem "15 Punkte Programm" der Partei wird ausgeführt:

Es "muss die Herrschaft der internationalen Monopole gestürzt und der Sozialismus aufgebaut werden.
Nicht nur in Deutschland: Den vereinigten sozialistischen Staaten der Welt gehört die Zukunft."

Im Parteiprogramm der MLPD wird dies konkretisiert:

"Der Sozialismus stellt eine Übergangsgesellschaft vom Kapitalismus zum Kommunismus dar." Erforderlich sei ein "systematischer ideologisch-politischer Kampf um das sozialistische Bewusstsein zur Überwindung der bürgerlichen Ideologie". Aktionsschwerpunkte der MLPD

Das gesamte Aktionspotenzial der MLPD fußt auf dem geschlossenen marxistischleninistischen Weltbild einer klassischen kommunistischen Kaderpartei.

Dies zeigt sich auch in der dogmatisch unantastbaren Stellung des seit der Parteigründung amtierenden Vorsitzenden. In Nordrhein-Westfalen verfügt die Partei über einen Landesverband.

Das Hauptaugenmerk der politischen Arbeit legt die Partei neben der Frauen- und Jugendpolitik, die sie mit vermeintlich eigenständigen organisatorischen Gruppen umzusetzen versucht, vorwiegend auf die Betriebs- und Gewerkschaftsarbeit sowie die Beteiligung an sozialen Protesten.

Da sich die MLPD in einer fortdauernden Verfolgungssituation durch den Staat und seine Organe wähnt, agiert sie auf kommunaler Ebene verdeckt. Hier unterstützt die Partei angeblich unabhängige Personenwahlbündnisse mit der Bezeichnung ‘AUF*’ (für: "alternativ, unabhängig, fortschrittlich", die jedoch zum Teil personell mit der MLPD verflochten sind.

Die MLPD plädiert für eine "zentralistische Demokratie". Nach ihrem Verständnis bilden Gruppen vor Ort in den Kommunen, in Bürgerbewegungen, in Gewerkschaften, Betrieben und Wohngebieten die "operativen Kräfte für die Gewinnung der Massen".Landtagswahl am 9. Mai 2010

Die MLPD hat sich nicht an der Landtagswahl beteiligt. Obwohl sie sich von der Partei ‘DIE LINKE*’ und der ‘Deutschen Kommunistischen Partei’ (DKP) wegen "reformerischer" bzw. "revisionistischer" Politikansätze abgrenzt, hat sie eine Wahlempfehlung für die Partei ‘DIE LINKE.NRW*’ abgegeben. Mit deren Wahlprogramm konnte sich die MLPD identifizieren, da sie darin eine Alternative zu den herrschenden Macht- und Eigentumsverhältnissen sah.

Ferner hat die Partei zur Unterstützung von Direktkandidaten der DKP in einzelnen Wahlkreisen aufgerufen, obwohl – so die MLPD – die DKP für den gescheiterten "realen" Sozialismus in der DDR steht und sie sich als alleinige revolutionäre Arbeiterpartei versteht, die den "echten" Sozialismus in Deutschland will. 3. Landesdelegiertentag des Landesverbandes Nordrhein-Westfalen Anfang Juli 2010

Die straffe Parteiorganisation, ihr Selbstverständnis als elitäre und verschwörerischeKaderpartei zeigt sich darin, dass Ort und Datum des 3. Landesdelegiertentags 2010 nicht bekannt gegeben wurden.

Wesentliche erst im Nachgang veröffentlichte Ergebnisse des Delegiertentags:

: Die MLPD prangert die Schließung der Zechen im Steinkohlebergbau bereits bis 2014 an und propagiert einen neuen "Massenkampf im Bergbau".

: Sie sieht ferner "ihre Rolle als revolutionäre Kraft im Linkstrend […], sei es in Frauenarbeit, in Betrieb und Gewerkschaft, in der Umweltpolitik, in der Jugendarbeit oder in der internationalen Arbeit".

Der Landesvorsitzende und der Finanzverantwortliche wurden in ihren Ämtern bestätigt. Gemeinsam sind sie mit einem weiteren Mitglied die Sprecher der 3. Landesleitung.

Kinder- und Jugendarbeit

Mit dem "Reader zur Einführung in die jugendpolitische Linie der MLPD", herausgegeben im Oktober 2009 vom Vorsitzenden des parteinahen Verlages ‘Neuer Weg’, wird die Rolle des Nachwuchses revolutionärer Kräfte für die Partei unterstrichen.

Basierend auf zentralen Schlüsselbegriffen der Parteiarbeit (Kleinarbeit, Kritik-Selbstkritik) sollen Kinder und Jugendliche so früh wie möglich im Sinne einer "proletarischen Denkweise" in Abgrenzung zur "kleinbürgerlichen Denkweise" politisch sozialisiert und zukünftige Generationen auf den Sozialismus/Kommunismus vorbereitet werden.

Mit der Kinderorganisation ‘Rotfüchse’ im Jugendverband ‘Rebell’ sollen bereits Kindern im Grundschulalter die kommunistischen Grundprinzipien vermittelt werden.

Sommercamps (in Thüringen) und internationale Pfingstjugendtreffen (zum 15. Mal in 2011 in Gelsenkirchen geplant) dienen neben sonstigen Freizeitangeboten für Kinder und Jugendliche dazu, das Bewusstsein einer klassenlosen Einheitsgesellschaft attraktiv zu vermitteln.

Internationalismus

Vom 1. bis 3. Oktober 2010 fand in Düsseldorf der "9. Frauenpolitische Ratschlag" mit rund 1.500 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus über 30 Nationen statt. Die MLPD beteiligte sich an der Organisation und betrieb Infostände. Nationaler Ausrichter war der ‘Frauenverband Courage e.V.’ der MLPD, der für die Einbindung von Frauen in den "revolutionären Prozess zur Schaffung einer gesellschaftspolitischen Alternative" steht.

Mit Blick auf die für den 4. bis 8. März 2011 geplanten "Weltfrauenkonferenz der Basisfrauen" zum 100. internationalen Frauentag in Venezuela beteiligt sich ‘Courage e.V.’ an der Formulierung und Bündelung frauenpolitischer Interessen auf internationaler Ebene, um die sozialistische Revolution auch international zu fördern.

Am 16. Oktober 2010 richtete die Partei im Anschluss an die "7. Herbstdemonstration gegen die Regierung" der von der MLPD unterstützten Montagsdemonstrationsbewegung in Berlin ein internationales Kulturfest aus. An dem Fest nahmen 2.500

Personen teil, darunter viele Mitglieder aus Nordrhein-Westfalen. Neben der MLPD waren etwa 30 internationale Organisationen beteiligt. Das Kulturfest war Tribüne für die Vorstellung der am 6. Oktober 2010 gegründeten ‘International Coordination of Revolutionary Parties and Organizations’  (ICOR). Die ICOR ist ein Verbund von ca. 70 Gruppierungen, Organisationen und Parteien weltweit, der sich zum Ziel gesetzt hat, die internationale proletarische Revolution durch ein politi-sches Netzwerk voran zu bringen. Durch einen Informa-tions- und Erfahrungsaustausch soll grenzüberschrei-tend die Solida-rität innerhalb der Arbeiterklasse unter Nutzung moderner Kommunikationsmittel gestärkt werden. Initiator und Haupt-koordinator der ICOR ist der Vorsitzende der MLPD, Stefan Engel.

Fazit: MLPD bleibt politisch isoliert und bedeutungslos

Die MLPD engagiert sich auf kommunaler und internationaler Ebene. Im Sinne von Marx, Engels, Lenin, Stalin und Mao versteht sie die Aufgabe, eine sozialistische Alternative zum jetzigen politischen und gesellschaftlichen System zu schaffen, nicht ausschließlich national, sondern international.

Der konspirative Umgang mit dem 3. Landesdelegiertentag zeigt beispielhaft den Charakter einer als elitär verstandenen, mitunter verschwörerisch anmutenden Kaderpartei. Auch sind Rhetorik und Strategie der MLPD typisch für eine kommunistische Partei: Man will nach einer Initialzündung branchen- und bewegungsübergreifend die Massen in einen gemeinsamen Aufstand gegen die herrschenden Macht- und Eigentumsverhältnisse führen.

Kinder- und Jugendarbeit der Partei bzw. durch ihre Neben- und Vorfeldorganisationen dienen letztlich der Indoktrinierung und Instrumentalisierung, um junge Menschen gleichgerichtet auf den revolutionären Umsturz und eine künftige sozialistisch-kommunistische Gesellschaft einzuschwören. Die Partei ist im Ergebnis eine politisch kaum wahrnehmbare Splittergruppierung, die bei Wahlen – sofern sie sich daran überhaupt beteiligt – keine politisch relevanten Ergebnisse erzielt. Ihre ideologische Formelhaftigkeit und der sektenähnliche Charakter unterstreichen weiterhin ihre weitgehende Isolierung – sogar im linksextremistischen Spektrum. 

 Zitate: Lenin, Karl Marx und der Islam

 

Der Islam und die Linke – Zwei Seiten einer Medaille  

Kommunismus, Islam & Nationalsozialismus - Die drei Typen eines totalitären Systems

2,6 Millionen Stalin-Opfer veröffentlicht

45 Millionen Tote unter Mao allein zwischen 1958-1962

Zitate zum Islam: Atatürk, Marx, Voltaire, Hitler, Schopenhauer, al-Husseni, Ahadi, Kaya, Churchill, Herder, de Tocquevill ...

Das Erbe des Faschismus: der Liberalismus

Wie atheistisch ist die Linke noch?

Massenmorde an Arabern und Muslimen

Linke Gruppen unterstützen den Djihad in Deutschland

Linke fallen auf eigene Antisemitismus-Lüge herein

Die Linke in der Kritik

Video/Report Mainz: "Linke mit Rechtsextremisten & Islamisten in Gaza-Flotte"

Nicolai Sennels: Linksrutsch

Vorsicht, Rechtspopulist!

" Linke Antisemiten gibt es nicht! " Rosen auf den Weg gestreut 

Necla Kelek "Linke sind die wahren Integrationsverhinderer"

Als die Linke nicht von Christenverfolgung sprechen wollte

Anti-Islamisierungskongreß. Straße frei dem Antifa-Mobi-Mob!

«Die linke Elite glaubt noch immer an Multikulturalität»
Jan Fleischhauer "Ich war das perfekte Hassobjekt"

In den Niederlanden unterstützen (SP) Politiker Araber, die zur "Vergasung von Juden" aufrufen
Konservativ ist das neue Revolutionär
RAF - Deutsche Desperados mit arabischen Freunden
Sozialdemokratischer Antisemitismus

"Hitler - König der Herzen" Deutsche Islamwissenschaftler & arabische Kriegsverbrecher

 

Parallele zwischen der Ideologie der Nationalsozialisten und der Islamisten

Quelle: europenews

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Feministinnen der ersten Stunde, die diese Klassenkampf-kader und ihre Unterwanderungstaktieken "bürgerlicher" Frauengruppen erlebt haben, wissen sehr gut, was diese "Einbindung der Frauen in den 'revolutionären Prozess'", der von linken Kirchenvätern und Jungmakkern definiert worden ist und immer noch wird, bedeutet. Je fester die Frau "eingebunden" ist, desto weniger kann sie sich noch rühren. Die linksfaschistische "Einbindung", sprich die Vereinnahmung der Frauenbewegung, die heute nicht umsonst auf der islamophilen Schiene fährt, bedeutet das Ende   des Feminismus, der gegen männliche Gewalt aller Klassen angetreten war und von den orthodox einbeto-nierten marxistisch-leninistischen Sekten von Anfang an beargwöhnt und verhöhnt wurde.

Es empfiehlt sich, die Vernetzungen der eingespurten Einbinder anzuschauen. Demokraten, Dissidenten totalitärer Regime, Humanisten und Religionsaufklärer brauchen keine ML-Aufrüster als Belehrer über die Menschenrechte, über Meinungsfreiheit und Kulturmilieus, die nicht mit starren Standardformeln aus der spätmarxistischen Kiste zu erklären sind, in die die 68er-Makker und ihre fleissigen Gehilfinnen schon den widerspenstigen Feminismus einzusperren und zurückzubinden versuchten.

Das Menschenbild der vergeisten ML-Revoluzzer ist noch so pueril wie damals, die Erschaffung des Neuen Menschen aus dem Geiste des ML hat der "Gesellschaft" massenhaft linken Mob beschert, der heute als "Antifaschismus" auftritt und in den Redaktionsstuben der linken Erbhöfe hoffähig ist.

Sie sind unverkennbar, am Proletkult und Kriminellenkotau, am Mobbing und der Medienhetze gegen freie und fundierte demokratische Meinungen offenbart sich die totalitäre Natur der altkommunistischen Kader, mit ihrem Hass auf alles, was ihnen fremd ist. Es sind noch immer die alten kulturfernen linken grössenwahnsinnigen Wichtigtuer und "Revolutions"-rammler gegen demokratische Spielregeln, die schon als 68er Rotschnäbel Frauen auf  "Solidarität" mit "klassenkäm-pfenden" Männern vereidigen wollten, weibliche Solidarität für jeden sexistischen Prolettyp einforderte, der als angeblich  "Unterdrückter" Anspruch auf weibliche Dienstleistungen gratis hatte. Inzwischen haben sich die weiblichen Hilfskräfte der urpatriarchalen Linken zu einer tüchtigen Leibgarde der ML-Makker gemausert, einer Art weiblicher Gadaffistaffel, die das linke Herrenmenschentum durch dick und dünn ver-teidigen, inklusive dem Herrenmenschentum der islamischen "Freunde". Der neue linke Herrenmensch und seine Gehilfin weiss, was Müttern und Kindern frommt und wann die Frau das Kind abzugeben hat in die Krippe, um  sich der wahren "Produktion" hinzugeben. Das linkspatriarchale Vaterrechts-programm wird nach den stalinistischen Methoden der DDR durchexerziert. Frauen, die aufmucken, wurden wie Frauen, die in den israelischen Kibbuzzim gegen die rigide Kinder-abgabeordnung aufbegehrten, von deutschen Fachmännern (im "Spiegel" für Mütter-und Kindererziehung zur Ord-nung gerufen. Am Beispiel der israelischen Mütter lässt sich das deutsche Herrenmenschentum in linker Variante studieren:

Die alten Kibbuzregeln mit Krippenzwang und ganztägiger Abwesenheit der Mütter, die für die Feldarbeit gebraucht wurden, waren aus der puren Not geboren; die deutschen AlleWelt-Belehrer hätten gut daran getan, die Kritik daran den Frauen selber zu überlassen. Sie mussten es nämlich  wissen als das deutsche Herrenmenschenwesen, das sich jetzt in linken Gefilden tummelte und wieder alles besser weiss als die "unterste tektonische Schicht" (Bahro selig),  die nach den sogen. Befreiungen als erste beherrscht wird.

Die Gehilfinnen des kommunistischen Heilsplans sind so mannorientiert und identifiziert (wer nicht spurt, wird aus dem Zirkel eliminiert) wie die weibliche Leibgarde von Gad-affi. Bei welcher zumindest die Freiwilligkeit der Dienstbar-keit auszuschliessen war. Das Stockholm-Syndrom links-frommer Gehilfinnen ist nicht so leicht zu erkennen, da die Herren der Theorie auch als Frauenbefreier auftreten, und Frauen als An-und Ausführerinnen patriarchaler Programme funktionieren. Aber die Frauengeschichte vor und nach der patriarchalen Revolution von 1979, als alle Menschen ausser Frauen und Domestiken Menschenrechte erhielten, ist ihnen herzlich gleichgültig. Falls sie sie überhaupt kennen. So wie noch heute den echten linken Kaderstrategen die Liquidie-rung der  Frauenrechte/-Menschenrechte  im Islam am A. vorbeigeht. 

Frauenbefreiungsparolen unter roten Fahnen ist zutiefst zu misstrauen. Ebenso wie der Mullahmentalität antifeministi-scher Frauenbevormunder, die die "Feminisierung" Europas für den Islam verantwortlich machen und in Sachen Gebär-politik auf Konkurrenzmethoden sinnen (wie Abtreibung verbieten). Es geht dabei nicht um Ächtung der islamischen Frauenunterwerfung (die ja wohlwollendst toleriert wird), vielmehr darum, die islamische Zwangsvermehrung von rechts zu überholen, die nicht so sehr (wenn überhaupt) als Verbrechen gegen Frauen empört, sondern die man als demografische  Bedrohung erlebt. Das zwar mit Recht, aber ohne ihre Ursache, die sexuelle Frauenvesklavung, ist das Ding  nicht in den Griff zu kriegen. Und diese Art der Ausbeutung will  niemand ernsthaft angehen von den Migrationsexperten.

Im Gegenteil, jeder Gedanke der Begrenzung moslemischer Zuwanderung wird als fremdenfeindlich verteufelt, gar jeder Vorschlag zur Ausweisung von Gewaltkriminellen. Es wären zuviele, wenn man die Gewalttäter gegen Frauen wegwiese. Es wäre auch abgesehen vom linken Ach- und Wehgeschrei um die kriminellen Lieblinge nicht machbar, es würde schon scheitern an den vielen allzuvielen weiblichen Geiseln der Gewalt, die ihre Metzger bis auf Blut verteidigen würden.

Wir haben kein Rezept für diesen Wahn, wir haben nur etwas gegen falsche Diagnosen und Verharmlosungen. red   

     

      

               

 

2.9.11 16:43
 



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