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GEWALTFASZINATION DER LINKEN

Linke Gewaltfaszination und Gewalt- verharmlosung

Warum die zu 90% schwarzen Jugendlichen in Londonistan Warenhäuser anzünden und warum moslemische Jugendliche aus den französischen Vorstädten Juden überfallen und warum „der Mensch“, der so etwas gerne tut, so etwas auch tun kann, wenn er nicht daran gehindert wird.
 

Die dümmste aller Fragen, die es gibt, lautet: 

"Wie können „Menschen so etwas tun.“
Nun,  sie tun es offenbar sehr gern und immer wieder und sie können es auch, sofern man sie nicht daran hindert. Oder gar noch dazu animiert, wie es zur zeit mit dem Abfackeln von fremdem Eigentum in Berlin oder London geschieh seitens gewaltfaszinierter Kommentatoren
 
Berlin

Union: Rot-Rot schuld an Berliner Auto-Brandstiftungen

zuletzt aktualisiert: 22.08.2011 - 02:30
http://nachrichten.rp-online.de/politik/union-rot-rot-schuld-an-berliner-auto-brandstiftungen-1.1624879

Berlin (RP). Auch am Wochenende ist die Serie von Brandanschlägen auf Autos in Berlin nicht abgerissen. Insgesamt zündeten Unbekannte sechs Fahrzeuge vorrangig im Ostteil der Stadt an. Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) zeigte sich besorgt.

  • Die Unions-Innenminister machen den Berliner Senat für die zahlreichen Autobrandstiftungen in der Stadt verantwortlich. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) sagte der "Welt am Sonntag": "Die Autobrände in Berlin sind auch die greifbaren Ergebnisse einer Koalition mit der Linkspartei." Jetzt räche sich, dass der Senat zu lange linksextremistische Umtriebe verharmlost habe. Er könne die SPD nur davor warnen, mit der Linkspartei weitere Bündnisse einzugehen.
  • Niedersachsens Innenminister Uwe Schünemann (CDU) sagte dem Blatt, am Anfang der Bekämpfung des Linksextremismus stehe dessen öffentliche Ächtung. "Das hat der rot-rote Senat in Berlin sträflich vernachlässigt", urteilte er. Wer den Verfassungsschutz jahrelang nicht mit höchster Priorität Erkenntnisse sammeln lasse, stochere wie Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) bloß im Nebel herum.
  • Zur Bekämpfung von Autobrandstiftungen empfahl Schünemann mehr verdeckte Ermittler und Videoüberwachung. Um Erkenntnisse der Länder über die Täter, deren Umfeld und Motive zusammenzuführen, sei es gut, auf Bundesebene die Koordinierungsgruppe "Politische Kriminalität links" wieder einzusetzen. "Falls es uns nicht gelingt, die Autobrände in der Hauptstadt einzudämmen, besteht die Gefahr, dass diese Gewalt auch auf andere Bundesländer überschwappt." 
  • Der FDP-Vorsitzende Philipp Rösler warf auch den Grünen vor, die Serie von Brandstiftungen in Berlin zu verharmlosen. "Empörend sind Äußerungen aus den Reihen der Grünen, die Brandstiftungen seien ein Konjunkturprogramm für die Automobilindu-strie", sagte er der "Bild am Sonntag". Rösler forderte ein Durchgreifen im Sinne des Rechts-staates. Berlin müsse endlich wieder eine sichere Stadt werden. 

Die Verharmlosung bis Verherrlichung von Massengewalt-ausbrüchen als verständliche und berechtigte  revolutions-trächtige Bewegung von „unterprivilegierten frustrierten verzweifelten Jugendlichen“ gehört zum klassischen Reper-toire linker Gewalt- und Kriminellenfreunde. Sie beherrscht die unsäglichen Kommentare der gleichgeschalteten Medi-en zu den Ausschreitungen in den Migrantenviertel in Eng-land wie Frankreich unter sorgfältiger Vermeidung des Wortes Migranten, die aber die Haupttäterschaft stellen. Wer die kriminelle Gewalt kriminell nennt, macht sich bei den gewaltfaszinierten Linksfaschisten als der wahre Täter schuldig. Die links umhätschelten, von allen Sozialleistungen des Landes umsorgten, aber offenbar nicht sonderlich lernwilligen „Jugendlichen“, denen die staatlichen Schulen keineswegs vorenthalten werden, werden von den linken Migrationsindustrieprofiteuren so hingestellt, als müssten sie bittere Not leiden, wenn sie sich nicht an den Auslagen von Juwelierläden gratis bedienen können.

http://sosheimat.wordpress.com/2011/08/09/linksfaschisten-rufen-zur-vernichtung-berlins/

und http://www.meforum.org/2936/intifada-in-frankreich

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Islamische Aufrufe zum Sturz der britischen Regierung

10.08.2011

http://www.handelsblatt.com/politik/international/islamisten-rufen-zu-sturz-der-britischen-regierung-auf/4486404.html

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Freiheit für Randale in England und islamische Werte: Wasserwerfer gegen Brandstifter sind "grausam" 

  • Islamisten rufen zu Sturz der britischen Regierung auf

  • Straßenschlachten, Plünderungen und Tote - die Gewalt in Großbritannien nimmt kein Ende. Premier Cameron kündigt eine harte Gangart an. Doch jetzt befeuern auch noch Islamisten die Randale mit einem Aufruf zum Umsturz.
  • Kairo/London/Teheran  In islamistischen Onlineforen haben Dutzende Nutzer die in Großbritannien lebenden Muslime aufgerufen, sich hinter die Randalierer zu stellen und die Regierung zu stürzen. Die Muslime sollten die Jugendlichen in sozialen Netzwerken wie Face-book und Twitter mit Parolen zu weiteren Kra-wallen ermutigen, hieß es am Mittwoch. Ein Vorschlag lautete, die Randalierer sollten jene Schlachtrufe einsetzen, die bei den Massenpro-testen in der arabischen Welt benutzt worden seien.
  • Der Iran und Libyen verurteilten das Vorgehen der britischen Polizei bei den Krawallen. „Diese grausame Behandlung von Menschen ist absolut inakzeptabel, die britischen Staatsmänner müs-sen die Stimme des Volkes hören und ihm Frei-heiten einräumen“, erklärte der iranische Präsi-dent Mahmud Ahmadinedschad laut einem Be-richt des Staatsfernsehens. „Die britischen Politiker sollten sich um ihre eigenen Leute kümmern, anstatt nach Afghanistan, den Irak und Libyen einzumarschieren, um ihr Öl zu rauben.“  
  • Der libysche Vizeaußenminister Chaled Kaaim erklärte laut der staatlichen Nachrichtenagentur Jana, Großbritanniens Premierminister David Cameron habe „jegliche Legitimität verloren“. Er forderte den Rücktritt der gesamten britischen Regierung nach der „gewaltsamen Niederschla-gung friedlicher Demonstranten durch die Polizei“. Ahmadinedschad und Kaaim forderten zudem den Uno-Sicherheitsrat auf, das Vorgehen der britischen Polizei zu verurteilen.
  • Britische Städte wurden in der Nacht zum Mittwoch die vierte Nacht in Folge von schweren Ausschreitungen erschüttert. Großbritannien ist eines der maßgeblich am Libyen-Einsatz beteilig-ten Länder, die innerhalb der Nato aus der Luft die libyschen Aufständischen militärisch unter-stützen. London hatte zudem das Vorgehen gegen die iranische Opposition nach der umstrittenen Präsidentschaftswahl im Juni 2009 scharf kriti-siert und unterstützt seit Jahren internationale Sanktionen wegen des Atomprogramms Tehe-rans.

  •  Auch auf deutschen linken Internetseiten konnte man Aufrufe zur Eskalation der Gewalt lesen. Linksfaschosten frohlocken über den Ausbruch der Ausschreitungen, > indymedia
  •  

    Sog. seriöse Blätter des linken mainstreams beeilten sich, die wahren Täter bei der englischen „Gesellschaft“ auszumachen Dass die marodierenden Vandalen keine einheimischen Briten waren, wurde gezielt verschwiegen in den skandalös ignoranten Berichten und Kommentaren, deren Verfasser allesamt die „wahren“ Ursachen zu kennen vorgaben. Ein Beispiel für viele:

    Linke Werte: Das St.Galler Tagblatt v. 13. 8. 11 titelt:

    „Die Täter auf der Strasse und die Täter in der Politik“.  

    Das würde sogar stimmen, aber ganz anders als der Schreiber meint, der keineswegs die völlig verfehlte und verheerende Zuwanderungspolitik im Auge hat und die fatale  britische „Toleranz“ gegenüber den kulturellen „Sitten&Bräuchen“ von menschenrechtsfremden Milieus. 

    „Kinder ohne Väter“ hiess einer andere Erleuchtungen in Schweizer Medien, die die gewaltfreudigen „Jugendlichen“ zu "Kindern" verniedlichten und die mutmasslichen Väter zu wertevermittelnden moralischen Instanzen, die nur anwesend sein müssten mitsamt Prügellizenz, um die „Jugendlichen“ auf den rechten Weg zu bringen, wie z.B. die Scharia ihn  ihnen vermittelt.  Kurz, die Kommentare wimmeln nur so von Nai-vitäten, von denen keine einfältig genug ist, um auf keinen Fall den Eindruck aufkommen zu lassen, die Ausschreitungen hätten einen kulturellen Hintergrund geschlossener Milieus, gar eines antibritischen Rassismus..  

     Der Grund soll alles andere sein, z.B. der Klassenfeind in der „spätkapitalistischen“ Gellschaft, der mit einem kommu-nistischen Programm der Spät-Jungrevoluzzer der Jusos CH und ähnlicher Glaubensgesellschaften abzuschaffen ist und zu ersetzen ist durch ein von Grund auf besseres System, das eine von Grund auf verbesserte Menschheit hervorbringt. Die Stunde der linken Märchenonkel hat wieder geschlagen. 

    Die Kommentatoren scheinen zu bedauern, dass es der englischen Polizei noch gelungen ist, den Ausschreitungen  ein Ende zu machen, was sie für kriminell zu halten scheinen. Der Einsatz von Wasserwerfern ist viel verwerflicher für die linken Kriminellenschützer als das Zuschauen beim gezielten Zu-Tode-Trampeln eines Mannes, der ein Feuer löschen wollte. Die Kriminellensympathisanten bevorzugen offenbar die ungestrafte Fortsetzung der Gewaltkrawalle, solange bis bis die „wahren Ursachen“ ermittelt sind. Denn wie heisst der jüngst Refrain des schwachsinns: Polizei ist nicht die Lösung. Linke randale ist die Lösing! Wo immer Gewaltakte von „Jugendlichen“ ausbrechen und eskalieren, ist die Links-presse mit der fulminanten erkenntnis zur Hand, dass alle, die etwas gegen die randale haben, nicht "die Lösung" haben. Die Lösung sind die Jusos, die gern Mobiliar zerschlagen?

    Wegen solcher Lösungsstärke wurde doch jüngst Cédric Wermuth in der Schweiz zum Jusochef emporgejubelt. Bis  er einen würdigen Nachfolger fand, weil es sich auf die kommenden Wahlen vielleicht nicht so gut macht bei der Mehrheit, was die Jungrandalierer ihr als "die Lösung" aller gesellschaftlichen Probleme anzubieten haben...

    So wie der hochkompetente Basler Stadtpräsident Morin erklärte, Verbrechen von Migranten werden „aus Not“ begangen, wissen auch seine linken Freunde, woher die Gewaltlust der „Jugendlichen“ kommt, die in London einen älteren Mann, der ein Feuer löschen wollte, zusammen-schlugen und am Boden zu Tode trampeltenm. Mit grösster Lust und viel Spass an der Bestialität. Die Gewaltmonster werden nicht benannt in den Berichten, die nur noch von "mehreren Toten" sprechen, aber die Art dieses Zu-Tode- Kommens lieber ausblenden.  Denn da passt die Leier von der „Diskriminierung“ (durch die englischen Sozialarbeiter?) nicht mehr gut ins Verschleierungsgeschwafel. Die NZZ bringt längere „Analysen“ zustande, in denen der kulturelle Migrationshintergrund der Täter kein einzigesmal erwähnt wird:  http://frankreich.blog.nzz.ch/2011/08/20/zerstoerungswut-blind/, aber die Gesellschaft schuld ist. Nur nicht die der Täter. Dieselbe Ausblendung genehmigt sich der Artikel bezüglich der moslemischen Krawalle in den französischen Banlieues. Migrationsproblem unbekannt. Gewaltlust ebenfalls unbekannt. Gewaltdoktrin der Religion erst recht unbekannt. 

    Vielleicht wurde der Mann der in London löschen wollte, von den Rohlingen Tote getreten, weil die Täterbande ja zu kalt hatte. In der Vorstellungswelt der Linken müssen die „Jugendlichen unter Brücken schlafen und sind gezwungen, Kaufhäuser anzuzünden, damit sie es ein wenig warm haben im August. Die linken Gewaltfreunde wittern neuen Zunder. Burn warhouse burn.  
     
      
     
     

     
     
23.8.11 19:56
 



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