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Linke Jugendkultur: : Mordhetze gegen Polizei gesetzlich geschützt

Schiess doch, Bulle – oder erschiesst doch den Bullen

Dass Gewalt von Links die von rechts überwiegt, ist zwar polizeiaktenkundig, aber die Medien bleiben bei der Gefahr von rechts, beim braunen Rand; die roten Ränder bzw. die linken Zentren des Gewaltkults gibt es nicht. Der Prozess gegen die Jugendbande „Krachakne“ ist eingestellt worden, meldet die MZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12127527/61299/Mittendrin-und-Verfassungsschutz-streiten-aber-weiter-Krachakne-Prozess.html 

Der Song, um den es geht, wird zitiert mit dem Titel „Schiess doch, Bulle“. Kein Wort zum Text, nur dass die „Angaben darüber auseinandergehen. Worüber?! 
  • Neuruppin (ds) -  "Schieß doch, Bulle" heißt ein Song der Neuruppiner Punkband "Krachakne". Für den Text müssen sich die vier Jungs jetzt vor Gericht verantworten. Die Anklage wirft der Band vor, gemeinschaftlich öffentlich - wenn auch folgenlos - zu Körperverletzungen aufgefordert zu haben.
    Bisher gehen die Angaben darüber auseinander, ob im Liedtext zu Gewalt gegen oder gar zum Mord an Polizisten aufgerufen wird. Öffentlich gespielt hat die Band, die nach eigenem Bekunden Assi-Punk macht, das Lied unter anderem beim von der Stadt finanzierten "Tag der Jugend" 2009 auf dem Neuruppiner Schulplatz und bei zwei anderen Konzerten im Café Hinterhof.
     
  • Außerdem geriet die Band auch ins Visier des brandenburgischen Verfassungsschutzes. Der warnte vor "linksextremistischer Hass-Musik" und nannte im gleichen Atemzug das Jugendwohnprojekt Mittendrin, wo "Krachakne" desöfteren auftrat. Im März 2010 genügte allein die Ankündigung, dass die Band im linken Jugendtreff spielen wollte, für ein massives Polizeiaufgebot im Umfeld des Mittendrin.
    Wäre dort "Schieß doch, Bulle" gespielt worden, hätten die Beamten einschreiten wollen. Andere Konzerte der Punkband blieben dagegen ohne vergleichbare Folgen. Unter anderem nahm "Krachakne" im März am Fischfunk-Bandcontest des Evangelischen Gymnasiums im Tasca teil und hatte sich zwei Monate zuvor auch beim  "Soundwahl"-Wettbewerb beworben.

    _____________________________

    In der Rheinischen Post von gestern 13.7.11 war Näheres zu der „Körperveletzung“ zu erfahren, zu der die Band aufrief. O-Ton Krachakne:
     

    • Die Polizei dein Freund und Helfer
      Knall sie ab und hilf dir selber.

    Das Gericht, so die RP, habe gefunden, der Prozess sei schon Strafe genug für die jungen Männer, die auch von der RP als reuige bemitleidenswerte arme Sünder beschrieben wurden, die vor Gericht kleinlaut wirkten. Aufforderungen zum Abknallen von Polizeibeamten ist nur ein kleiner Scherz für die Justiz, die weniger Spass versteht mit dem Protest gegen Mordaufrufe, z.B. religiöse Mordhetze. Da werden Kundgebungen gegen Salafisten verboten oder von linken Gewaltchaoten blockiert.

    Auch die RP, die nicht genug tun konnte in moralischer Entrüstung über Geert Wilders, den „Rechtspopulisten“, der es wagte, einen Film gegen religionsfaschistische Mordhetze zu zeigen, zeigt Verständnis für die Angeklagten, die schon durch den Prozess bestraft seien.

    Linker Gewaltkult wird geschützt. Scheint auch am Evang. Gymnasium geschätzt zu werden. Das ist dann die Freiheit der Kunst, die die Gewaltversteher den Karikaturisten von Jyllands Poasten nicht zugestehen würden. Eine Band, die Songs gegen die Haremsbullen im Programm hätte, würde kaum vom Ev. Gymnasium eingladen.

    Diese Jugendkulturszene leidet immer noch an einem starken Akneausschlag, die puerilen Pusteln haben sich über die 68er hinaus als rote Flecken erhalten. Das alte Feindbild ist intakt und salonfähig: Bullen kann man abknallen.

    .

14.7.11 13:34
 



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