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Menschenrechtskommission der OIC

30.6.11
Der DLF meldete heute morgen die  Einrichtung der lange angekündigten islamischen “Menschenrechtskommission” der OIC in Dschiddah, wo auch der Sitz der OIC ist. Diese  OIC-Kommission soll eng mit der UNO zusammenarbeiten.

http://www.inform.kz/eng/article/2390117

28.06.11

OIC to constitute Human Rights Commission

ASTANA. June 28. KAZINFORM /Kanat Kulshmanov/ "The OIC member countries will establish an independent Human Rights Commission," the OIC Secretary General told at today's session of the OIC Foreign Ministers' Council in Astana.   
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Kein Wörtlein der Kritik am islamischen “Menschenrechts”-verständis im islamservilen Dhimmifunk. Islamische “Men-schenrechte” sind die Quadratur des Kreises. Die gut ange-kündigte best vorbereitete Zusammenarbeit der OIC mit dem Diktatorenclub der UN bedeutet die Bereicherung der Menschenrechts-Charta der UN um die Scharia mit ihrem Islamkritikverbot, das als Zensurgesetz auf die bestehenden Demokratien ausgedehnt werden soll und vorauseilend von den Kriecherkreaturen der deutschen Medien propagiert wird in Form von Warnungen vor “Islamophobie”.

Die Kriecherkreaturen kriminalisieren die Kritiker und verbreiten systematische Hetzpropaganda gegen Islamkritik.
 
In der Sendung “Aus Religion und Gesellschaft”, die sich zum Sprachrohr der Islamlobby macht, erfuhren wir heute auch noch von einer sanften Säuselstimme in einem Beitrag  über Black Metal, das Islamisten fasziniert, weil das Gegrun-ze und Gekreische der Metal-Banden als “Kritik an der Regierung” (!) zu verstehen sei, dass “Dschihad” gar nie gewalttätig gemeint gewesen sei und “ursprünglich Verant-wortung vor Gott” heisse. Der DLF delegiert die Arbeit des Aufräumens mit der Islamkritik an die willigen Weiblein. Es geht doch nichts über ein Puddingköpfchen, das süssliche Sauce über die blutige Geschichte des Islam giesst. Und im selben Programm kam zum Thema Gewalt “zwischen Chri-sten und Moslems” in Nigeria eine Ordensfrau zu Wort, die erzählte, dass “unsere Religionen” (gemeint waren ihre und der Islam) die Gewalt ablehnten. Entweder kennt sie den Islam nicht, mit dem sie den Dialog sucht, oder aber die is-lamverfolgte Christin lügt und spricht, was unser Theologe Thorsten Gerald Schneiders im DLF hören will. (Experte für “Islamfeindlichkeit” und ihre Kriminalisierung). Es ist immer besonders pervers, wenn Religionsverfolgte sich  zur Fried-fertigkeit der Verfolgerreligion bekennen müssen. In Geisel-haft des DLF?? _____________________________________________________________


Die Allgemeinen Menschenrechte der UN-Charta sind der Scharia untergeordnet 

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>>mehr zum UN-Menschenrechtsrat

http://nemesismemory.npage.eu/menschenrechte_auf_islamisch_82589239.html

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Kostproben islamischen Menschenrechtsverständnisses 2009


OIC möchte unabhängige Menschenrechtskommission einrichten

http://www.igmg.de/nachrichten/artikel/2009/04/14/9536.html?L=%20%2Fphprojekt%2Flib%2Fconfig.inc.phppath_pre%3D

  • Die Organisation der Islamischen Konferenz (OIC) plant die Einrichtung einer unabhängigen Menschenrechtskommission. Zwecks dessen fand in Dschidda eine Beratung unter der Leitung des Generalsekretärs der OIC, Ekmeleddin Ihsanoğlu, statt. 

Gemeint ist wohl die Unabhängigkeit der “islamischen Menschenrechte" von den universalen Menschenrechten.  

  • Bei der Versammlung beriet man darüber, eine unabhängige und ständige Menschenrechts-kommission einzurichten. Dazu wurden die vom OIC-Generalsekretariat angefertigten Dokumente besprochen. Das Generalsekretariat hat im Vorfeld der Beratung Kontakt zu internationalen Organisationen aufgenommen und umfassende Informationen eingeholt.

  • Unter den internationalen Organisationen befinden sich die Hohe Kommission der Vereinten Nationen für Menschenrechte (UNHCHR), das Genfer Institut für Menschenrechte (GIHR) und das Genfer Büro der Vereinten Nationen (UNOG). Die Versammlung wertete die Dokumente aus und sprach über die ausgearbeiteten und präsentierten Arbeitsgebiete, Ziele, Funktionen, Prinzipien und Organisation der geplanten Kommission.
    In einer eröffnenden Rede brachte Ekmeleddin Ihsanoğlu zur Sprache, dass die Würde des Menschen und die Menschenrechte ein Teil des Islams seien und zum Erbe der islamischen Kultur gehörten. Ferner wies der OIC-Generalsekretär auf das steigende Interesse der internationalen Öffentlichkeit am Thema Menschenrechte hin. Laut Ihsanoğlu sei es aufgrund der Komplexität des Themas erforderlich, die Kairoer Menschenrechtsdeklaration aus dem Jahre 1990 erneut zu formulieren. Dies würde dem Thema Menschenrechte innerhalb der islamischen Welt eine neue Dimension eröffnen.
Die Unterwerfung der demokratischen Rechtssysteme unter die Vorstellungen der Schariavertreter ist in der Tat eine  neue Dimension. “Erneute Formulierung” d.h. erneute Bekräftigung der Scharia, die das gemeinsame “Erbe” Europas und aller Nationen ist, die sie noch nicht eingeführt haben, aber mithilfe der UN kennenlernen sollen. Schliesslich braucht es die OIC, um dem verderbten Westen den wahren Ursprung der wahren Menschenrechte zu erklären. Ohne die OIC käme niemand auf diese Idee. 
  • Die Einrichtung einer Menschenrechtskommission, so Ihsanoğlu, würde auch politische Reformen sowie Toleranz, Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und den interreligiösen und interkulturellen Dialog fördern.

Na, endlich Rechtsstaatlichkeit mit Scharia!

  • Einer der wichtigsten Punkte der im letzten Jahre beim Gipfeltreffen im senegalesichen Dakar verabschiedeten OIC-Charta ist die Einrichtung einer Menschenrechtskommission. Die Einrichtung dieser Kommission, der ersten ihrer Art, wurde nicht nur im März 2008 als fünfter Punkt in die OIC-Charta aufgenommen, sondern wurde auch in den 10-Jahresplan des 3. außerplanmäßigen Gipfeltreffen im Dezember 2005 in Mekka aufgenommen. (am)

Man sollte den Sitz der UN nach Mekka verlegen! Um den deutschen Dhimmis zu verdeutlichen, worum es sich handelt. Toleranz, Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und den interreligiösen und interkulturellen Dialog: Toleranz für Scharia, Religions-Narrenfreiheit, Fraueneinsperrung und Dauerverurteilung Israels. Unterwerfung des Menschen ist Würde des Menschen auf Islamisch. Versklavung der Frauen ist  ihre Würde. Aufrufe zum Killen der Ungläubigen sind Toleranz etc. 
http://www.igmg.de/nachrichten/artikel/2009/12/10/islamische-menschenrechtskommission-ihrc-kritisiert-igmg-durchsuchungen.html 

Das Islamische Portal von Mili Görüs beanstandet Beobachtung und Durchsuchung:
 
Islamische Menschenrechtskommission (IHRC) kritisiert IGMG- Durchsuchungen
 

  • In einer Pressemitteilung kritisierte die Islamische Menschenrechtskommission in London (IHRC), die Durchsuchungen bei der Islamischen Gemeinschaft Milli Görüs in Deutschland aufs Schärfste.

Eine “Islamische Menschenrechtskommission” kann ihrer Natur gemäss nicht dulden, dass islamische Organisationen auf ihre Grundgesetzvereinbarkeit überprüft werden, denn islamische “Menschenrechte” haben nichts mit demokratischen Rechten zu tun, darum sollen demokratische Institutionen sich von islamistischen Vereinen fernhalten…Das Grundgesetz ist eine  blosse Belästigung für den Islam…

  • „Die IGMG ist seit dem Jahr 2008 systematischen Belästigungen seitens der deutschen Sicherheits-behörden ausgesetzt, da sie den Druck auf eth-nische Minderheiten sowie die Integrations-politik der Regierung und die Präventionspolitik der Sicherheitsbehörden kritisiert.
    Die IGMG wurde immer wieder von ranghohen deutschen Politikern dazu gedrängt, eine „regierungsfreundliche“ Version des Islams im Sinne des Bundesamts für Verfassungsschutz zu akzeptieren und ihre kritische Haltung gegenüber Entscheidungen der Regierung zu überdenken
    “, hieß es in der Mitteilung. Als Beispiel wurde die Auflistung von islamischen Büchern in der Islamkonferenz genannt. Es sei auffällig, dass in dieser Liste wichtige islamische Quellen fehlten, kritisierte die IHCR.

Die ranghohen deutschen Politiker sind offenbar an einer vorzeigbaren Version der unter Beobachtung des Verfas-sungsschutzes stehenden islamischen Organisation interes-siert! Damit der Islam sich den deutschen Dhimmis besser verkauft und unterm Label Menschenrechte unterjubeln lässt. Das Grundgesetz wird hier mit “regierungsfreundlich” um-schrieben, unter Vermeidung seiner erähnung. Demokrati-sche Verfassungen scheint diesen Kreisen nicht geläufig, sie kennen nur Regierungsanordnungen oder Gottesrecht.  
  • „Diese Annäherungsweise ist uns nicht fremd. Es ist ein weiteres Beispiel einer islam- und muslimfeindlichen Politik einer europäischen Regierung“, sagte der, IHRC-Vorsitzende Massoud Shadjareh und fügte hinzu, dass die Razzia gegen die IGMG einer Organisation, die sich seit über 40 Jahren für Muslime in Deutschland und ganz Europa einsetzt, inakzeptabel sei. (ab) 

Das Ansinnen der Grundgesetzkonformität ist islamfeindlich! Dabei meinen es die ranghohen deutschen Politiker doch so gut mit dem Islam und möchten sein Image bei den Dhimmis doch nur verbessern… wenn das kein Angebot ist!  Was diesen Politikern bisher nicht ganz gelungen ist, das vollendet die Menschenrechtskommission der OIC, die das richtige Islamverständnis in Europa durchzusetzen das Zeug hat. Die „Menschenrechte“ sind das Gleitmittel zur Einführung der Scharia bis in die Eingeweide der siechenden europäischen Demokratien. Auch die katholische Kirche sagt heute immer „Menschenrechte“, wenn sie Frauenentrechtung meint, d.h.  „Personrechte“ des Embryos. Mit dem Kuckucksei der islamischen MR-Kommission im Nest der UN ist der Un-tergang des säkularen Rechts besiegelt.

Nicht ohne seine Helfer. Einer der Promotoren der Islami-sierung ist der intellektuell beschränkte, aber staatlich er-mächtigte Meinungszensor der Schweiz, der die Antiras-sismus-Kommission präsidiert. Dieser Professor Kreis wirkt seit Jahren im Sinne der OIC und ihrer links-islamservilen Lobby und treibt sein Unwesen als oberster  Meinungsauf-seher und Kritik-Kriminalisierer im demokratischen Muster-staat Schweiz, in dem die Überwachung der Abweichler vom (Medien)Mainstream zur Mentalität der freiwilligen Selbstzensur und gegenseitigen Beaufsichtigung gehört, wie schon Friedrich Dürrenmatt bemerkte, der sich mit den Gefängnisaufseherqualitäten der gegenseitigen Meinungs-überwacher auskannte. Obwohl noch nicht EU-Mitglied, ist die Schweiz schon mit zahlreichen Gesetzen wie mit dem Rassismus-Artikel mit der EU und OIC gleichgeschaltet. Es ist nicht nur die „Rache des Marxismus“ (Glazov), dessen Erben die Meinungsdiktatur in der Demokratie mit Zensur-allüren fortsetzen, es ist die Diktatur des Mittelmasses, das sich an seinen Kritikern rächt und allen heimzahlt, die seine Borniertheit verspotten, wie die Mullahs den Karikaturisten heimzahlten.

Was der in Berlin lebende Schweizer Journalist Frank A. Meyer, der als einer der wenigen Linken seiner Zunft deut-liche Worte gegen den Islam findet, kürzlich (im "Sonntags-Blick" als linken Mythos von den Migranten als angeblichen ewigen Opfern kritisch hinterfragte, die als Moslemgruppe Sonderrechte beanspruchen, welche ihnen von Linken auch zugebilligt werden unter dem Vorwand der „Menschen-rechte“  für angeblich diskriminierte Minderheiten (das geht bis zum Recht auf Kriminalität, wenn's nach der linken Kri-minellenlobby geht), das hat Udo Wolter in dem Artikel „Die Würde des Islam ist unantastbar“ (bei jungle world: siehe  http://europenews.dk/de/node/12920) 2008 schon klar und deutlich auf den Punkt gebracht. Es ist ja ein altes linkes Dogma, dass die individuellen Menschenrechte auf angeb-liche Gruppenrechte zu übertragen sind, was sie ad absur-dum führt. Die Menschenrechte des Individuums, die die UN-Charta meinte, wird einem dubiosen Kollektiv geopfert, das keine Menschenrechte kennt, aber solche für sich bean-sprucht inklusive das Recht auf Religionsterror gegenüber dem kollektivunterworfenen Individuum, genannt „Religions-freiheit“ und „Menschenrecht“.

Mit der neuen islamischen „Menschenrechtskommission“ wird das islamische Unrecht, das den Linken heilig und unantastbar ist, vollends sanktifiziert. Die Barbarei dieser Religion, ihre Menschenrechtswidrigkeiten, ihre Frauen-entrechtung, frisst sich unter dem Neusprech der Islam-Agenten ins Fleisch des Rechtssystems, schlüpft in die Haut der „Menschenrechte" und mästet sich an der opulenten Dummheit der Dhimmis, an der geistigen  Verfettung der etablierten islamophilen Intellektuellen, bis sie ausschlüpfen kann und voll legalisiert wird: aus Frauenverhüllung wird Emanzipation, aus Dschihad wird „Verantwortung vor Gott“ (es muss ein sehr blutrünstiger Gott sein), Religions-terror ist Religionsfreiheit, und Untermenschenstatus der Frauen und der Ungläubigen heisst jetzt Menschenrecht, und der Anti-Judaismus ist sakrosankt. Israelhasser spielen sich als Anti-Rassisten auf. Maulkorbverteiler führen die Men-schenrechte im Mund. Die Perversion ist perfekt. Meyers Artikel ist gutgemeint, aber er greift zu kurz, er nennt den Linksfaschismus nicht beim Namen, denn die linke Gewalt-faszination und die originär antidemokratischen Reflexe und die  „antibürgerlichen“ Ressentiments sind keineswegs  aus der vermeintlichen Sorge um die Migranten zu erklären oder gar als Busse für den Kolonialismus (der Schweizerge-schichte?) zu deuten, vielmehr war die Gewaltaffinität der Linken, ihre Kriminellenkumpanei, schon voll ausgebildet in der Neuen Linken, ehe das Migrationsproblem überhaupt auf den Plan trat. In der Fürsorge für die Kriminellen unter den Migranten haben wir es nur mit der Fortsetzung des linken Gewaltkults zu tun, der durch die multikulturelle Be-reicherung durch die neuen Lieblinge zwar ungemein ange-reichert wurde, aber nichts Neues ist, und vor allem nicht das Geringste mit dem Mitgefühl für die "Schwächeren" zu tun hat; um die Opfer der Machokulturbereicher foutiert man sich -  in der linken Kriminellenfürsorge drückt sich nur der Kotau vor dem Recht des Stärkeren aus, die Komplizen-schaft mit den Gewalttätern und die Verachtung der Opfer – sowie das Wissen, dass diese angebliche „Minderheit“ die Mehrheit von morgen ist.  Regine van Cleev      

30.6.11 20:52
 



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