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Schweizer Täterschützer kontra Opferschützer

Keine politische Einigung über die Umsetzung der Schweizer Ausschaffungsinitiative

Die linken Kriminellenschutzgarden der Schweiz ver-versuchen mit allen Mitteln, die Umsetzung der Aus-schaffungsinitiative zu verhindern. In der NZZ wird die Ausschaffung nach dem Willen der Initianten als ein   „Fremdkörper in der Verfassung“ bezeichnet.  Nicht die Kriminellen sind für die Gegner der Ausschaffung  die Fremdkörper, sondern sie sind Kulturbereicherer.  Ein Ch. Wehrli findet die Ausschaffung  krimineller Ausländer „unmenschlich“. Nicht die Behandlung der Gewaltopfer krimineller Ausländer findet der Gemüts-mensch so unmenschlich.  In Radio DRS Echo der Zeit 28.6.11 ist von Schlägereien aus „Notwehr“ die Rede, aber Notwehr ist bekanntlich kein Delikt. Wegen der  würde kaum einer verurteilt. In den Kommentaren zur soeben  gescheiterten Umsetzungsarbeitsgruppe waren 90% Gegner der Initiative zu hören, obwohl diese von der Volksmehrheit klar angenommen wurde. Es hiess u.a., die Befürworter wären wohl selber erschrocken, wenn sie mit der Umsetzung im Sinne der Initianten konfrontiert würden. Was eine dreiste Behauptung ist, denn die Befürworter wünschen nun mal kein Bleibe-recht für alle Kriminellen, wie ihre linke Lobby das wünscht.>Herr Wehrli bedauert in der NZZ:

  • Jedes Jahr müssten etwa 8000 Ausländer mit Aufenthaltsrecht die Schweiz wegen einer strafrechtlichen Verurteilung verlassen, würde die Ausschaffungsinitiative so umgesetzt, wie es die SVP-Vertreter in der Expertengruppe möchten.

Was wäre denn daran so schrecklich, dass es 8000 Kriminelle pro Jahr weniger gäbe in der Schweiz? Für wen wäre das ein so grosser Verlust ausser für ihre gut bezahlten Betreuer? Für Herrn Guggenbühl?

  • Die Zahl macht deutlicher sichtbar, was schon aufgrund des Initiativtexts feststand: Es handelt sich um eine Regelung mit drastischen, unmenschlichen Folgen.

Der drastische Rückgang der Kriminalität in der Schweiz wäre für Christoph Wehrli unmenschlich. Die Opfer dürften das etwas anders sehen. Die Ausschaffungsgegner kamen nun auf die Idee, eine Verurteilung zu mindestens sechs Mo-naten Gefängnis zur Bedingung der Ausschaffung zu machen. Die Absicht ist klar: Jeder Gewalttäter, der nur bedingt ver-urteilt wird, kommt dann davon, und eine der Folgen wird sein, dass die linken Richter ihre Lieblinge gar nicht erst zu sechs Monaten verurteilen, man wird noch mehr Verge-waltiger straffrei herumlaufen lassen,  als es jetzt schon der Fall ist, damit sie unbehelligt bleiben. Bis heute läuft jeder vierte Vergewaltiger in der Schweiz frei herum, die Mehrheit dieser Gewaltmonster sind Ausländer. Die linke Vergewalti-gerschutzgarde findet es unerträglich, wenn ein Vergewalti-ger weggesperrt und gar weggewiesen werden soll.      

Jeder vierte Vergewaltiger muss nicht ins Gefängnis
http://bazonline.ch/schweiz/standard/Jeder-vierte-Vergewaltiger-muss-nicht-ins-Gefaengnis/story/22549581
2.03.2009 47 Kommentare

  • Alle drei Tage wird in der Schweiz eine Frau vergewaltigt – und jeder Vierte der Täter muss nicht hinter Gitter. Das zeigt eine Statistik des Bundesamtes für Justiz.
    Das Bundesamt für Justiz BJ hat die Statistik zu Vergewaltigungen in der Schweiz erhoben. Die Zeitung «Sonntag» präsentiert heute die bisher unveröffentlichten Zahlen – und kommt zum Schluss, dass «das neue Strafrecht zu einem milderen Umgang mit Vergewaltigern» führe.
    Seit der Einführung des neuen Strafrechts am 1. Januar 2007 wurden in der Schweiz 274 Personen wegen Vergewaltigung verurteilt – also in einer Zeit von gut zwei Jahren. In 63 dieser Fälle erhielten die Täter lediglich eine bedingte Strafe, mussten also nicht ins Gefängnis, wie BJ-Sprecher Folco Galli gegenüber der Zeitung bestätigte. Weitere 79 Täter erhielten eine teilbedingte Strafe, weshalb sie weniger als die Hälfte ihrer Haftstrafe absitzen mussten. Anders ausgedrückt: Nur 48 Prozent der Täter erhalten eine unbedingte Freiheitsstrafe.
    Ersttäter müssen oft nicht ins Gefängnis

    Einer der Gründe, wieso die Vergewaltiger um eine Haftstrafe herumkommen: Ersttäter, die eine Freiheitsstrafe von maximal zwei Jahren bekommen, müssen nach dem seit Januar 2007 geltenden Strafrecht nicht ins Gefängnis. «Bei diesen Tätern kann der Richter gar kein unbedingtes Urteil fällen», zitiert der «Sonntag» den Zürcher Strafrechtsprofessor Martin Killias. Seit 2007 gibt es erst ab einer Strafe von drei Jahren unbedingt. Das alte Strafrecht hingegen sah bereits bei einer Strafe ab 18 Monaten eine unbedingte Strafe vor.
    Das wirkt sich in Zahlen aus. Der Anteil von 48 Prozent unbedingter Strafen seit Januar 2007 lag zuvor wesentlich höher: In den Jahren 2005 und 2006 wurden 77 Prozent der Vergewaltiger zu einer unbedingten Freiheitsstrafe verurteilt. 

Angesichts dieser Faktenlage ist der Vorschlag der Aus-schaffungsgegner, niemand vor Verurteilung zu sechs Mona-ten Haft auszuweisen, so dreist wie zynisch, zumal es noch augenwischerisch dazu hiess im DRS1, man könne unter Umständen (!) einen Delinquenten auch ohne diese Verur-teilung zu sechs Monate ausweisen, d.h. die Ausweisung aller Gewaltmonster, Vergewaltigerbestien und Schläger ist ins Belieben der linken Richter gestellt,  was die hohe Zustim-mung zur Ausschaffungsinitiative gerade klar abgelehnt hat. Die Befürworter wollten die Ausschaffung eben nicht vom Gutdünken linker Täterschützer abhängig machen und die Behandlung der Gewalt-Kriminellen gerade nicht in die Hände der linken Kriminellenfreunde legen, die dann nach Gutdünken und Sympathie für die Täter entscheiden. Hier ein jüngstes Beispiel von Kulturbereicherung aus dem Bereich, aus dem die Lieblinge der Linken kommen, von denen sie nicht genug bekommen können:  

28.06.2011

Biel BE: Brutale Vergewaltigung - Frau lockt Opfer zu Tätern - Zwei halten Opfer fest, dritter vergewaltigt - Nordafrikaner gesucht  


Brutale und perfide Vergewaltigung in Biel: Kapo Bern fahndet nach Personen nordafrikanischen Aussehens

In Biel ist am Sonntagmorgen eine Frau durch Unbekannte in ein Fahrzeug gelockt und vergewaltigt worden. In diesem Zusammenhang sucht die Kantonspolizei Bern Zeugen.

Am Sonntag, 26. Juni 2011, gegen 0200 Uhr, wurde eine 27-jährige Frau in Biel auf der Straße von einer Unbekannten angesprochen. Zusammen suchten sie bis gegen 0330 Uhr eine Bar auf. Dort trafen die beiden Frauen auf drei unbekannte Männer.

Die unbekannte Frau bat die Frau, sie zu ihrem Auto zu begleiten, um Geld zu holen. Nachdem die beiden Frauen beim Auto, das im Bereich des Parkplatzes Kongreßhaus / Silbergasse abgestellt war, angekommen waren, wurde das Opfer von drei Männern gepackt und ins Auto gestoßen.

Einer der Männer vergewaltigte sie dann im Fahrzeug, während die beiden Anderen sie festhielten. Die Begleiterin wartete in dieser Zeit beim Fahrzeug.

Danach ließen die unbekannten Personen die Frau etwa um 0400 Uhr zurück und fuhren mit einem weißen fünftürigen Kleinwagen mit vermutlich französischen Kontrollschildern in unbekannte Richtung davon.

Die mutmaßliche Täterschaft wurde wie folgt beschrieben: Sie waren alle 25 – 35 Jahre alt und sprachen französisch. Die Männer dürften aus Nordafrika stammen und hatten kurze, dunkle Haare. ...

Anm. d. Red. des Polizeiberichts:
Obwohl es für den Zeugenaufruf wohl wichtig gewesen wäre, wurde zu der Bar, in der sich die beiden Frauen zuerst aufhielten, keine Angaben gegeben. Gründe hierfür wurden keine genannt. Daher können sich potentielle Zeugen, welche das Opfer mit der anderen Frau zuvor beobachtet hatten, nicht bei der Kapo Bern melden.

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Vergewaltigt – doch Täter bleibt frei

http://www.zuonline.ch/storys/storys.cfm?vID=13291

CH, 08. APRIL 2009

  • Bülach Armin Seger vom Bezirksgericht kritisiert das neue Strafrecht und die bedingten Geldstrafen. Das neue Strafrecht greife zu wenig. Davon sind viele im Volk, aber auch Richter und Strafrechtler überzeugt. Viele glauben, vor allem Urteile gegen Raser und Vergewaltiger würden zu milde ausfallen.

http://www.zuonline.ch/storys/storys.cfm?vID=13291

D.h.Autoraser und Vergewaltiger gehören zu der Sorte von Kriminellen, mit denen die Schmalzköpfe der Täterschutz-justiz sich am leichtesten identifizieren. Das Verständnis für Gewaltkriminelle ist nirgends so ausgeprägt wie im Fall von Sexualdelinquenz, die bei gewissen Richtern einen nicht nur heimlichen schmierigen Kumpeleireflex hervorzurufen scheint; ihre Kollegen wissen das, wie man sich in bestimmten Kreisen über Sexualverbrechen an Frauen delektiert. Es wäre sehr naiv anzunehmen, dass die Herren Richter durchwegs von Sexualverbrechern abgestossen wären, im Gegenteil, viele teilen offenbar die Mentalität der Täter, auch wenn sie selber keine Täter sind. Ich bin ziemlich sicher, dass die Täteridentifikation unter den Juristen mindestens so hoch ist wie die Zahl der Pädophilen unter den Klerikern. Wer notorisch Partei der Vergewaltiger ergreift gegen die Opfer, ist den Tätern  sehr viel näher als den Opfern. Über diesen Sachverhalt hängt die Justiz das Mäntelchen der Gerechtigkeit, das aus Täterhütern Ehrenmänner macht in neuen Kleidern. Aber es stinkt unter diesem Mäntelchen:

http://www.blick.ch/news/schweiz/die-beschluesse-des-herrn-dr-ziegler-174484 

Schwyzer Kantonsgerichtspäsident Martin Ziegler lässt den Sextäter laufen. Es ist nicht sein erster umstrittener Fall.13.06.2011
_______________ 

Mit solchem Justizpersonal sind die Gewaltkriminellen und besonders die Sexualdelinquenten, die sich grosser Beliebt-heit erfreuen in schmuddeligen Täterschutzkreisen, in besten Händen. Es bedarf nicht grosser Fantasie, um sich vorzu-stellen, wie sich die Sechs-Monats-Bedingung zugunsten des Täterwohls auswirkt, wenn ein ohnehin täterfreundlicher Richter durch Verminderung des Strafmasses die Auswei-sung umgehen kann und alsdann vermehrt Bewährung aus-spricht für Täter, die in Zukunft erst recht ungestraft davon-kommen, weil die linke Justiz der populistischen Bevölke-rung eine Lektion erteilen will. 

Auch der folgende neuste Fall einer „unfreiwilliger“ Frei-setzung eines Schwerverbrechers zeugt von dem Wohl-wollen, das diesen Typen immer wieder entgegengebracht wird von ihren Hütern und Vertretern. Nicht nur die Voll-zugsanstalt, auch die Psychologin scheinen diesem Verbre-chertyp grosses Vertrauen entgegengebracht zu haben. Bei Linken sind diese Kreaturen jedenfalls weitaus beliebter als die "rechten" Wähler, die sie als Kriminelle denunzieren...  

LAUSANNE - Ein verwahrter Killer im Ausgang, ohne Fesseln. Diese Einladung nutzt er zur Flucht | 28.06.2011
http://www.blick.ch/news/schweiz/westschweiz/moerder-und-vergewaltiger-abgehauen-175546

NEUCHÂTEL -Der entflohene Jean-Louis B.* (64) bleibt verschwunden. Die Behörden zeigen sich schockiert über den Fall.

28.06.2011

Die Behörden zeigen sich „schockiert“ über den grosszü-gigen Umgang mit einem Schwerverbrecher? Seit wann denn das? Demnächst sind Wahlen, und da befürchtet das links-grüne Bern vielleicht ein schockierendes Ergebnis für die notorischen Kriminellenschutzparteien?

  • «Wir sind aufgebracht», sagt Christian Margot, der Vorsteher der Abteilung Strafvollzug des Kantons Bern, im Interview. Margot nimmt Stellung zum Ausbruch des brandgefährlichen Sex-Mörders Jean-Louis B. Die Berner Strafbehörden hatten den Killer in die Anstalt Bellevue im Kanton Neuenburg eingewiesen.

    Der Justizskandal erschüttert die Schweiz: Gestern Nachmittag konnte der ungefesselte Häftling auf einem Ausgang mit zwei Wärtern in der Nähe von Provence VD entkommen. Nachdem er seine Bewacher angegriffen hatte (Blick.ch berichtete).

    Der Ausgang sei von der Vollzugsinstitution, also der Strafanstalt, aus «humanitären Gründen» bewilligt worden. Laut Margot liege die Verantwortung für diese Ausgänge bei ihr. Dass diese den Killer entwischen liess, sei «sehr schlecht», man sei sehr unzufrieden, dass jemand flüchten konnte, der so gefährlich sei. Jetzt müssten die seit Jahren bestehende Praxis überprüft und Konsequenzen gezogen werden, sagt Margot.
  • Sex-Verbrecher Jean-Louis B. hat mehr als 40 Jahre seines Lebens in Gefängnissen verbracht. Seit 1966 beschäftigte er die Gerichte. 1976 ist er im Kanton Bern zu einer 12- jährigen Freiheitsstrafe verurteilt worden, weil er während eines Hafturlaubs eine 17-jährige Frau vergewaltigt und getötet habe.

    Zehn Jahre später habe er während eines unbegleiteten Ausgangs seine Psychologin vergewaltigt.
    1988 sei er deshalb in Genf zu einer 15-jährigen Freiheitsstrafe verurteilt worden. 2002 sei seine Verwahrung angeordnet worden. (bih)  

Es handelt sich wohlgemerkt um einen mehrfachen Wieder-holungssexualverbrecher, dessen Kapazitäten allen Betei-ligten bekannt waren, aber der vorangegangene Sexualmord scheint keinen besonderen Eindruck auf die Justiz gemacht zu haben, die dem Vergewaltiger und Killer offensichtlich wohlgesonnen sind. Für den bestialischen Mord an der 17-Jährigen gab es 12 Jahre, nicht etwa lebenslänglich. Das wollte das Gericht der Triebmaschine doch nicht zumuten. 

http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/-Wir-haben-keine-Ahnung--wo-der-Ausbrecher-steckt--25952599

Auch die Verwahrungsinitiative löste bei den exklusiv ums Täterwohl besorgten linken Kriminellenfreunden heftigen Widerspruch aus. Verwahrung eines Killers, der gefährlicher ist als ein Raubtier, ist für die Täterschützer ein grösseres Ärgernis als die Bedrohung der Opfer. Unter den Täterumsülzern war einer der jahrzehntelange Gerichts-berichtersstatter des Nachrichtenmagazins "Spiegel" der brechereizendste. Nicht zufällig erfreute er sich einer grossen Gefolgschaft unter den täteridentifizierten "Experten" aus Justiz und Gutachterzunft. Zu diesem Dunstkreis gehört auch  Udo Rauchfleisch, Psychologieprofessor in Basel, der schon mit seinem Landsmann Mauz vor Schweizer Frauen als Gewaltexperte auftrat. Wenn ich mir nur diese artig lauschenden Frauen vorstelle, muss ich immer grinsen. Rauchfleisch war es auch, der einer SVP-Politikerin im Gratisblatt "Baslerstab" ein persönliches psychologisches Zeugnis ausstellte, in dem er der Frau pathologische Züge nachzuweisen versuchte, weil sie vor der Islamisierung der Schweiz gewarnt hatte. Dieser deutsche Professor hat sich mit solcher öffentlichen Verunglimpfung ein auf Demokraten peinlich wirkendes Zeugnis seiner Mentalität ausgestellt, die nur allzu bekannt ist aus seinem Herkunftsland, bis über die Stasizeiten hinaus....

Weitere Fälle aus Berner Anstalten http://www.derbund.ch/bern/Vielleicht-ist-die-Einweisung-in-den-offenen-Vollzug-zu-lasch/story/13689351

  • Nachdem ein aus der Anstalt St. Johannsen ent-flohener Häftling im August am Bielersee ein Mädchen missbraucht hatte, wird immer mehr Kritik am Massnahmenzentrum laut. Bereits 2008 ent-wich dort ein Sexualstraftäter. In diesem Fall, den der «Blick» am Montag publik machte, wurde die Öffentlichkeit nicht informiert, weil sich der Mann ins Ausland abgesetzt hatte. Daher gingen die Be-hörden davon aus, dass keine erhöhte Ge-fahr für die Bevölkerung bestehe. Zum Fall vom Bielersee ordnete Polizeidirektor Hans-Jürg Käser bereits nach dessen Bekanntwerden eine interne Klärung an. Diese soll bis Mitte November zeigen, wie es dem Insassen gelingen konnte, un-bemerkt zu ver-schwinden, das Mädchen zu missbrauchen und in die Anstalt zurückzukehren. Der Insasse befand sich als verurteilter Sexualstraftäter im offenen Massnahmenvollzug. (sda)

    Die Einweisungsbehörde

  • Zuständig für die Einweisung und die Verlegung von Straftätern ist die Einweisungsbehörde, eine Abteilung des kantonalen Amts für Freiheitsent-zug und Betreuung. Aufgrund der Strafakten, psy-chiatrischen Gutachten, Führungs- und Therapie-berichten würden die Entscheide gefällt, sagt Ch.  Margot, Leiter der Abteilung. Täter mit Delikten wie Mord oder Vergewaltigung gälten als gemein-gefährlich und würden in geschlossene Anstalten eingewiesen. Allerdings mit Ausnahmen: Etwa wenn bei der Beurteilung vor oder während des Strafvollzugs eine andere Empfehlung zustande komme. Empfehlungen macht die Konkordatliche Fachkommission. Diese setzt sich aus Psychiater, Vollzugs- und Strafverfolgungsbehörde sowie dem Kommissionspräsidenten zusammen.  

Der offene Strafvollzug setzt sich vorwiegend aus linken Täterhütern zusammen. Einer dieser Täter-Trainierer ist der Therapeut Guggenbühl, der Gewalttätern beibringt, wie sie richtig zuschlagen, ohne das Opfer zu töten, wofür ihnen der Strafvollzug drohen würde, und das wäre doch schade um die Täter. Auch Guggenbühl, dessen Sproessling schon einen Taxifahrer zusammenschlug, nennt das Zusammenschlagen von Wehrlosen "Notwehr" seitens der Täter, die sich schliesslich wehren können müssten...

Wenn den Stimmbürgern jetzt erzählt wird, die Ausschaffung sei auch für Schläger gedacht, die in "Notwehr" handeln, was grober Unfug ist, kann man sich vorstellen, an welche Art von "Notwehr" die Schlägerschützer da denken. Laut dem Grünen Stadtpräsidenten von Basel handeln ausländische Kriminelle immer aus "Not". Wie die Vergewaltigerbestien. 

Der deutsche unsägliche Schmalzkopf G. Mauz schrieb vor vielen Jahren als Gerichtsberichterstatter des "Spiegel" schon über die "Verzweiflung" des Kindesschänders. Dieser Mauz-schmalz hat auch in der Schweiz Schule gemacht und sumpft in linken Köpfen, die das Klima für die Opfer verseuchen. Aber die Täter gedeihen prächtig in diesem Klima.  

28.6.11 22:41
 



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