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Offene Kirchentüren für den Islam - Schariaforum am Kirchentag

Forum für Scharia am evangel.
Kirchentag mit Imam Idriz und Bischof Friedrich
Ev. Kirche Dtld. kriecht am Kirchentag vor dem Islam wie "Deutsche Christen" vor den Nazis...  

"Scharia entsetzlich entstellt": Penzberger Imam beim evangelischen Kirchentag

Der evangelische Kirchentag öffnet die Türen weit dem Islam und bietet ein Forum für den Iman von Penzburg, der dem entsprechenden Landesbischof Friedrich das richtige Verständnis der Scharia erläutert. Bei Bischof Friedrich fällt die Islampropaganda auf fruchtbaren Boden, der Bischof  ist ja ein Experte für Islamophobie und profiliert sich mit Imam Idriz als Dialogpartner einmal mehr als eifriger Islamadorant.

Wer erfahren möchte, wie koranische Aufrufe zur Tötung der Kuffar in unsere heutige Sprache zu übertragen sind, wie Aufforderungen zum Prügeln und Vergewaltigen von Frauen zu verstehen sind, wende sich an Bischof Friedrich. Er wird erklären, was Frauenschlagen in heutiger Sprache heisst und wie man den Acker, den der Mann bestellen kann wie und wann er will, richtig übersetzt. Auch Übersetzung des Steinigens, Verstümmelns und Auspeitschens nach Scharia dürfte die Dhimmis interessieren. Bischof Freidrich kann den islamfrommen Christinnen bestimmt gut erklären, wie "Gott" es wirklich gemeint hat.   

http://www.merkur-online.de/lokales/penzberg/scharia-entsetzlich-entstellt-penzberger-imam-beim-evangelischen-kirchentag-1269940.html

  • Penzberg - Der Penzberger Imam Benjamin Idriz hat dazu aufgerufen, den Sinn des Korans in die heutige Sprache zu übertragen. Er diskutierte auf dem evangelischen Kirchentag in Dresden.
  • Bei einer Bibelarbeit mit dem bayerischen evangelischen Landesbischof Johannes Friedrich am Freitag auf dem evangelischen Kirchentag in Dresden machte der Penzberger Imam Idriz seine Forderung am Begriff der „Scharia“ fest. Der Begriff werde von einigen Muslimen „leider entsetzlich entstellt“, weil sie Gegenwart und Zukunft mit ihrem jahrhundertealten Islam-Verständnis verschütteten.
  • Idriz kritisierte auch die öffentliche Debatte über den Islam, „die sich überhaupt nicht darum be-müht, zu verstehen, was der Begriff eigentlich bedeutet“. Das gehe so weit, dass der alleinige Gebrauch des Wortes genüge, um als „nicht integrierbarer Fundamentalist“ abgestempelt zu werden. „Ich erlebe das persönlich sehr heftig“, sagte der Imam. Idriz’ Penzberger Gemeinde wird vom Verfassungsschutz beobachtet. Er bat darum, eigene Assoziationen beim Wort „Scharia“ zu mittelalterlichen Rechtsvorstellungen bis hin zu Körperstrafen mit der tröstenden und hoffnungs-frohen Botschaft Gottes zu ersetzen.
     
  • Niemand könne fordern, den Wortlaut des Korans zu verändern, sagte er beim evangelischen Kirchentag. Aber auch wenn die Muslime glaubten, dass die Offenbarung des Korans das unmittelbare Wort Gottes sei, so müssten sie verstehen, dass es nicht nur darauf ankomme, was Gott im Koran gesagt, sondern darauf, was er damit gemeint habe. „Wie würde Gott heute zu uns sprechen, wie würde er das alles in der Sprache unserer Zeit und unserer Kultur ausdrücken?“, fragte Idriz. Um das zu verstehen, dürfe man sich nicht auf jahrhundertealte Texte zurückziehen, sondern man müsse auf sein Herz hören, „in mein Innerstes hinein - denn dort finde ich Gott“.
  • Idriz betonte in Dresden die friedliche Ausrichtung des Islam. Muhammed habe die Menschen in sei-ner Abschiedspredigt nochmals eindringlich davor gewarnt, „in religiösen Dingen die Grenzen zu überschreiten“, also zu übertreiben, in Radikalis-mus und Extremismus zu verfallen, das normale Maß, den gesunden Menschenverstand, also das Herz außer Acht zu lassen. Epd
  • 3.06.11||4 Kommentare – einer stellt klar:

    @ MM - ihr habt in der Überschrift einen Wortdreher drin.

    Statt:

    "Scharia entsetzlich entstellt"

    muß es heißen:

    "Scharia entstellt entsetzlich"

    _________________________________________________________________

    Zum weiteren Wirken Bischof Friedrichs im Dienste der Islamisierung nach Koptisch wordpress:
    Der Leitende Bischof der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands (VELKD), Landesbischof Johannes Friedrich, weist den Vorwurf zurück, „der Islam“ strebe nach Weltherrschaft.
     
    Mailand (idea): Christen sollen gegen „die in Europa grassierende Islamfeindlichkeit“ eintreten. Dazu hat der Leitende Bischof der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands (VELKD), Landesbischof Johannes Friedrich (München), aufgerufen.
     Er sprach am 20. Januar in Mailand bei einem Interkulturellen Abend über den religiösen und kulturellen Pluralismus als  Herausforderung für den sozialen Zusammenhalt in Europa. Wie Friedrich sagte, formiere sich seit einigen Jahren in Deutschland unter der Überschrift „Islamkritik“ eine neue Islamfeindlichkeit. Sie organisiere sich rund um Internetportale wie „Politically incorrect“ oder „Achse des Guten“ und äußere sich unentwegt in Briefen an Politiker und Kirchenleute sowie in Demonstrationen.

    Diese Islamgegner unterstellten Muslimen, sie würden zur Erreichung ihrer Ziele bedenkenlos lügen und ihre Mitmenschen täuschen. Friedrich: „Damit ist echter Dialog – sei er nun interkulturell oder interreligiös – sinnlos.“ Außerdem werde behauptet, der Islam strebe nach Weltherrschaft. Auch wenn man dies bei einzelnen islamistischen Vertretern zu spüren meine, für „den Islam“ treffe das nicht zu, so der Bischof. Er vermutet, „dass Islamfeindlichkeit letztlich eine Angst vor dem Unbekannten ist“. So habe 2009 in der Schweiz vor allem die Landbevölkerung für das Verbot des Minarettbaus gestimmt, obwohl man dort Islam und Muslime nur vom Hörensagen kenne.  Friedrich zufolge erfordert das Zusammenleben in einer pluralistischen Welt,  die eigene Identität zu klären: „Unklare Identität aber, religiöse und kulturelle Verunsicherung, führt zu Abstoßungsreaktionen, möglicherweise auch zu Fremdenfeindlichkeit und Islamophobie.“

    ________________________________

    Der deutsche Kirchenfunktionär, der die Schweizer Volksabstimmung und die direkte Demokratie nur vom Hörensagen kennt, lügt drauflos oder ist total desinformiert. Auch die städtische Schweizer  Bevölkerung (ausser dem linksgrünen Basel, wo sie knapp verfehlt wurde aufgrund des hohen Anteils an Migranten) hat die Minarettinitative deutlich angenommen. Die wahrheitswidri-gen bischöflichen Behauptungen über die Volksabstimmung sind von der gleichen Qualität wie die Imam-Erläuterungen zur Scharia. 
    ________
    Der Islamist Idriz erklärt den Dhimmilämmern dass die Scharia gar nicht existiert, er weiss nichts vom islamischen Recht. Vor zehn Jahren erklärte die Ev. IOnline Redaktion Chrismon, die ein sog. Diskussionsforum zum Islam betrieb und dort strikt alle islamkritischen Beiträge aussortierte – wir haben es getestet - , dass ihr Expert Özgür Özdil immer sage, die Scharia gebe es gar nicht als geschriebenes Recht. Als wir sie auf die Sammlung „Reliance of the Traveller“ hinwiesen, hiess es, das ei „nur eine Zitatensammlung“,  weiter nichts. Dass nach dieser „Zitatensammlung“ lebende Menschen gesteinigt, geköpft und verstümmelt werden, dass Millionen von Frauen nach dieser „Zitatensammlung“ versklavt werden, das alles hat den Chrismon-Redaktor Burkard Weitz nicht weiter interessiert. Auch von den „Ehrenmord“ genannten Frauenmorden bei den arabischen Palästinensern wusste er nichts, wie er betonte, obwohl er dort gearbeitet hatte. Er habe keine gesehen. Kunststück. Die ermordeten Frauen liegen ja nicht auf der Strasse herum. Die Devise von Chrismon war Nichts gesehen nichts gehört nichts gewusst. Die Scharia ist eine Erfindung der Islamkritiker. Protestantische Funktionäre als willige Helfer des neuen Faschismus. Nein, sage keiner, er habe von nichts gewusst. Inzwischen hat sich etwas herumgesprochen bis Chrismon. Es gibt so etwas wie das Ehrenmordmilieu. Wer mag das der Redaktion verraten bzw. geraten haben:             
    Chrismon.http://chrismon.evangelisch.de/artikel/2011/sie-floh-vor-ihrem-vater-weil-sie-nicht-verheiratet-werden-wollte-11123
    http://www.islamische-zeitung.de/?id=13139 Ali Özgür Özdil oder wie man an die staatlichen  Religionsprivilegien kommt. Wenn die Scharia ein Hindernis sein sollte, dann erkläre man nur, es gebe sie nicht oder sie habe nichts mit dem Islam zu tun. Siehe auch Diskussions-Podium >Uni Giessen.   
     
     
4.6.11 12:23
 



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