Neue Sichel

 


Neue Sichel
  Startseite
    Aktuell
    ALBTRAUM ALBION
    ANTISEMITSMUS
    ALLAHS ALLIIERTE
    ALLAHS LINKE
    DEMOKRATIE UND ISLAM
    DHIMMIMEDIEN
    FRAUENRECHT
    GEWALTKULT
    ISRAEL
    JUSTIZ
    LINKE GEWALT
    LINKE ISLAMLOBBY
    KINDERSCHÄNDER
    GOTT IN FRANKREICH
    KULTURBEREICHERUNG
    LINKE ANTI ISRAEL
    MEINUNGSFREIHEIT
    MENSCHENRECHTE
    RELIGIONSFREIHEIT
    SCHARIATERROR WELTWEIT
    SCHARIA IM WESTEN
    SPRACHREGELUNGEN
    SWISSLAM
    TÄTERSCHUTZJUSTIZ
    WILLIGE HELFER
  Über...
  Archiv
  Israelfeindlichkeit
  POWERFRAUENKITSCH
  DEMOKRATIE AUF ISLAMISCH
  Gewaltchronik
  Artikel englisch und andere
  SWISSLAM
  Kontakt

 
Links
  
  DIE SIEBENTE SICHEL
  DIE SICHEL Kommentare
  DIE SICHEL Frauenfokus
  DIE ALTE SICHEL
  WIDERWORTE
  NEBELHORN
  nebelnorn
  nemesismemory
  RachelCH
  Erinnys
  Der schwarze Spiegel
  Middle-East.Info
  Myths and Facts


http://myblog.de/die-sichel

Gratis bloggen bei
myblog.de





 
Täterschutz mit Schmutz und Schmitz

Thorsten Schmitz erwärmt sich für eine

"Kaltgestellte Antifeministin"

31.05.2011

http://www.sueddeutsche.de/karriere/goslar-entlassene-gleichstellungsbeauftragte-kaltgestellte-antifeministin-1.1103406 

  • Goslars Gleichstellungsbeauftragte Monika Ebeling ist ihr Amt los, weil sie sich zu sehr um die Männer gekümmert habe - sagen ihre Gegnerinnen. Die reden lieber über sie als mit ihr. Ein Besuch bei den Streitparteien.

Den Besuch macht ein Herr Schmitz von der Süddeutschen. Eben jener, der den übelsten Schmutz gegen Israel im Prantl-Blatt ablässt. Siehe Kommentar: "Küsst die Hamas": http://zeitungfuerdeutschland.wordpress.com/2008/12/31/kust-die-hamas/ und

Spenden sammeln für Thorsten Schmitz! http://zeitungfuerdeutschland.wordpress.com/category/die-ublichen-verdachtigen/sz/

ad: >Thorsten Schmitz’ Kommentar „Israels Irrglaube" in der Süddeutschen Zeitung

Schmitz ist nicht nur an der vordersten deutschen Medienfront gegen Israel, er ist auch dabei, wenn es gilt, die Antifeministenfront zu verstärken, das macht man am besten durch Verteidigung der willigsten Gehilfinnen. Schmitz macht Besuche. Zuerst bei der Bürger-meisterin von Goslar, die er als abschreckendes Beispiel einer Karrierefrau zu schildern versucht wie folgt:

  • Renate Luksch redet schnell und wirft mit Wörtern um sich aus einer Welt, die größer ist als ihr Heimatort Goslar. Networking. Consulting. Storage. Datenmanagement. Ihr Blackberry liegt in einem weißen Lederetui, es klingelt ständig. Luksch liebt schnelle Autos, heute ist sie mit einem flaschengrünen Mazda MX5 ins Büro gekommen. In ihrer Ehe sind die Rollen so verteilt: "Ich bin der Motor, mein Mann die Bremse." Luksch leitet am Stadtrand von Goslar den Softwarevertrieb einer IT-Firma. Sie hat noch einen zweiten Job: Das Ehrenamt der Bürgermeisterin, auf SPD-Ticket. Man kann sagen: Eine wie Luksch braucht keine Gleichstellungsbeauftragte. Sie ist sich selbst eine.

Einer wie Schmitz fährt keinen flaschengrünen Mazda (ein Hexengefährt?), sondern? Vielleicht trägt Schmitz einen flaschengrünen Anzug, wer weiss, oder was erinnert hier an eine Flasche? Die Frau redet zu schnell für den Mann, statt ganz bescheiden zu sein, demütig diskret kaserniert (wie Susan Sontag es nannte) und auch noch über den Rand von Goslar zu blicken. (Schmitz redet in Tel Aviv natürlich deutsch mit den Israelis...)

Wie anders bei Frau Ebeling daheim!

  • Wenn man Monika Ebeling kennenlernt, bekommt man den gegenteiligen Eindruck. Man ist überrascht, als man der kaltgestellten Gleichstellungsbeauftragten in der Sofaecke gegenübersitzt. Wenn man sich im Rat der Stadt umhört, nach Gesprächen mit Politikern und Frauenhausbeauftragten, kann man leicht ein Bild von Ebeling bekommen, das mit der Ebeling in der Braunschweiger Altbauwohnung nicht übereinstimmt.
  • Sie hat eine angenehme warme Stimme, nicht ein einziges Mal wird sie laut, wenn sie redet. Sie zeigt keine Wut, keine Verbitterung. Noch nicht mal dann, wenn man sie fragt, wie es ihr denn jetzt geht, nach der Abberufung.

In der Sofaecke von Frau Ebeling fühlt sich Schmitz pudelwohl wie im Plüschboudoir eines klassischen Frauenhauses, wie Männer es mögen, die etwas gegen Frauenhäuser nur für Frauen haben. In den richtigen Frauenhäusern, gegen die eine Frau Ebeling nichts einzuwenden hat, sind die Frauen äusserst zuvorkommend zu den Besuchsherren. Frau Ebeling möchte diese Art von Frauenhäusern auch gar nicht antasten. Denn Frau Ebeling ist im Gegensatz zur Bürgermeisterin eine warmherzige Frau, sie hat ein Herz für Männer, deren Frauen ins Frauenhaus flüchten...hier ist Herr Schmitz am rechten Ort. Wie bestellt von der Antifeminismus AG, die die neuern Frauenhäuser schliessen lassen will. So eine wie Frau Ebeling ist nicht so eine wie Frau Luksch, das sieht Herr Schmitz gleich, sie ist keine verbitterte Feministin; Wut auf Männer, vor denen Frauen flüchten müssen, ist Frau Ebeling völlig fremd. Ebenso wie Protest gegen Männergewalt gegen Frauen und Kinder.

  • Der Rat hat Monika Ebeling gerade abberufen - weil sie sich nur Männern gewidmet habe. Als letzter Beleg gilt vielen ihr Widerstand gegen eine Brötchentütenaktion. Auf den Tüten sollte der Satz "Gewalt gegen Kinder und Frauen kommt nicht in die Tüte" gedruckt werden. Ebeling war dagegen, weil das pauschal alle Männer zu Tätern macht. (...)
  • Schmitz, der diesen Schwachsinn nicht als Ansicht von Frau Ebeling referiert, sondern als gegebene Tatsache, dass Protest gegen Gewalttäter alle Männer zu Tätern macht, ist den geistigen Kapazitäten von Frau Ebeling ebenbürtig.

  • Die Frauen von den Frauennetzwerken in Goslar finden, dass Monika Ebeling sich überhaupt nicht für Frauen eingesetzt habe, was sich durch einen Blick in die Jahresberichte leicht widerlegen lässt. Die Frauen sagen auch, Monika Ebeling habe gegen das Frauenhaus in Goslar "gewettert" und sei "menschlich nicht zuverlässig" gewesen.

Frau Ebeling, die Männer zu Opfern der Feministinnen macht, ist eine zuverlässige Hilfskraft für die Sache aller Antifeministen. Frau Ebeling hat mit fulminanten Erkenntnissen aufzuwarten wie:

  • Männer und Jungs könnten auch Opfer sein, Opfer gesellschaftlicher Fehlentwicklungen.

Auch diese Kostprobe aus dem intellektuellen Fundus von Frau Ebeling greift der Schmitz begierig auf, ohne eine Feministin auch nur nennen zu können die behauptete, dass Männer keine Gewaltopfer sein können. Eine Frau Ebeling weiss, wie man sich bei der Kundschaft der wahren Frauenhäuser beliebt macht. Auch die folgenden Erleuchtungen könnten aus der Munitionskiste der Antifeminismus-AG sein, die alle männlichen Defizite als Folge feministischer Männerdiskriminierung ausgeben, von der mangelnden Schulleistung bis zur asozialen Gewaltträchtigkeit. Frau Ebeling erkennt den Mann als Opfer seiner Verhaltensweisen und Eigenschaften.

  • Gedopte Generation
  • Das Ruhigstellungsmittel Ritalin? "Bekommen fast nur Jungs, da wird eine ganze Generation gedopt."

Könnte das daran liegen, dass die "Jungs" motorisch unruhiger sind, was Frau Ebeling für eine feministische Diskriminierung hält? Ist die Gleichstellungsbeauftragte vielleicht auch medizinisch zuständig? Alsdann das atemberaubende Argument aller aufrüstenden Antifemininisten, die die Jungen benachteiligt finden, wenn sie fauler und dümmer und asozialer sind als gleichaltrige Mädchen. Die Schülerinnen und Lehrerinnen scheinen ja schuld zu sein an der männlichen Jugendgewalt nach dieser lausigen Logik, die einem Schmitz sofort einleuchtet, die Parallelen des Antifeminismus zum Antisemitismus sind nicht rein zufällig. Auch die Juden sind nach Schmitz verantwortlich für die Terrorattacken der Hamas. Täterschutzlogik mit Schmutz und Schmitz.

  • Schlechte Schulabschlüsse? "Auch fast nur Jungs, da geht unsere Zukunft verloren."

In Lausanne wurden vor Jahren die Schulnoten der Mädchen herabgesetzt, weil sie besser waren als die der Knaben. Frau Ebeling findet vielleicht auch die hohe männliche Gewaltkriminalitätsrate eine Diskriminierung der Männer? Schon der Aufruf gegen Gewalt hat dieser mehr fürs klassische Frauenhaus geeigneten Dame nicht gepasst, Männergewalt ist tabu. Dass die Männerbeschützerin Frau Ebeling in ihrer überwältigenden Einfalt alle Frauen, die gegen Männergewalt protestieren, für die sozialen männlichen Defizite haftbar macht, kann ein Schmitz nicht kapieren.

  • Beratungsgespräche? "Da kommen immer nur Frauen. Was ist mit den Männern? Wie kommt man an die ran?" Dass es einer sozialen Gruppe so schlecht gehe, sagt sie, "da muss man doch mal hinschauen".

Frau Ebeling muss mal hinschauen, aber dummerweise schauen die Männer weg, wenn Frau Ebeling hinschaut. Denn so blöd wie Frau Ebeling meint, sind auch nicht alle Männer, dass sie zu Frau Ebeling in die Beratung kämen...

_________________

2.6.11 11:39
 



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung