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Deutsche Liberale wollen keine Kontrollen von Kriminellen

Die totale Freizügigkeit für die internationalen Kriminellen   

In Deutschland, wo die Linksdrill-Medien und die politische Klasse sich gegenseitig  überschlagen in Diffamierungen Dänemarks, das seine Grenzen kontrollieren will gegen Illegale und Kriminelle. Ein nationales Recht eines jeden Staates, das die EU aushebelt. Protest gegen die EU-Diktatur gilt als „rechts.“

Mit der „Neu“aufstellung der FDP, die nach der Wahlschlappe in Baden-Württemberg  eine starke Lektion erhielt, die sie aber nicht begriffen hat,  wird die ganze Perversion des Begriffs „liberal“ wieder mal vorgeführt:

Die „Freien Demokraten“ verstehen unter „liberal“ die Freiheit der unbegrenzten illegalen Zuwanderung und der freizügigen  Kriminalität, die nicht durch  staatliche Antiterrormassnahmen behindert werden darf. Wie etwa die dänische Regierung die kriminelle Zuwanderung zu kontroliieren sucht. Heute morgen im DLF hielt der Innenminister es für nötig, sich  wieder mal von den dänischen Massnahmen zur Kriminellenkontrolle zu distanzieren, als handle es sich um kriminelle Machenschaften einer Nazi-Gesellschaft. So gehe es natürlich nicht, hiess es.  Wieso eigentlich nicht? Kontrollen gab es auch früher, und sie waren sehr wohl rechtsstaatlich.

Nur sind sie nicht mehr EU-Diktaturkonform. Hat die EU schon die nationale Souveränität völlig aufgehoben? Auch die FDP tutet laut ins Horn der  Freiheit, der das Sicherheitsbedürfnis der Bevölkerung  geopfert wird, und tut so, als ginge es um die  „Balance“ zwischen Sicherheit und Freiheit.

Was heisst da „Balance“? In Wahrheit geht es zunächst um die totale Freizügigkeit ohne alle Grenzkontrollen. Vom Schutz der Freiheitsrechte der Demokratie gegen islamischen Religions-Terror, gegen Schariabarbareien, das Ende aller Freiheit und des demokratischen Rechts, keine Rede bei diesen „Liberalen“, für die Verbrecher-Schutz im Stil von Schnarrenberger, genannt Datenschutz, absoluten Vorrang hat.  Die FDP will alle Antiterrorgesetze ausser Kraft setzen – den Terror selber will sie keineswegs eindämmen. Der islamische Religionsterror ist kein Terror für sie.  

Die Freiheitsbeschränkung der einheimischen Bevölkerung durch staatlich geförderte Zunahme grenzenlos krimineller Zuwanderer  ist kein Thema für die „Freien Demokraten“, denen der Schutz  der  Schätze der Linken wichtiger scheint ist als der nur pro forma noch erwähnte Schutz der einheimischen Bevölkerung.

In diesem Kriminellenschutz treffen sich Links-grün und FDP. Da werden alte „liberale Werte“  wie die  "Bürgerrechte" proklamiert – es sind nur die bekannten linksliberalen  Täterschützerwerte, mit denen die einheimischen Bürger entrechtet werden, wie mit der "Religionsfreiheit" für die   Freiheitsberauber, mit Schutz der Scharia gegen "Fremdenfeindlichkeit“ - oder was für islamische Werte sollen das sein? Sie sagen Freiheit und meinen Freizügigkeit für das internationale Verbrechen, Toleranz für demokratiefeindliche "Werte" heisst dort Liberalität. Ein Verrat an allem, was einmal liberale Werte waren.  

http://nebelhorn.myblog.de/nebelhorn/art/6566381/Die-Tunesier-kommen
Asylbewerber aus Tunesien verweigern Unterkunft in Schweizer Zivilschutzanlagen
http://nebelhorn.myblog.de/nebelhorn/art/6575273/Junge-Manner-aus-Tunesien-auf-Arbeitssuche-in-der-Schweiz
 

Auch der Schweizer "Freisinn", die einst im Kulturkampf für die säkularen Werte  gegen das Religionsregime der Kirche nach Gründung des Bundesstaats 1848 erprobte traditionsreiche Partei des freiheitsbewussten Staates, ist zu einer reinen Wirtschaftspartei verkümmert, von Verteidigung der Freiheit gegen ihre Bedrohung durch das islamische Recht ist gar nichts zu verspüren. Entsprechend verlieren  die Freisinnigen, die keine mehr sind, an Stimmen bis tief unter die Schmerzgrenze, vergleichbar nur noch den Sozis, sodass sie schon um ihren Sitz im Bundesrat bangen müssen.  

Wenn sie in Sachen Migrationspolitik Freizügigkeit wünschen und sich mit linken Meinungsregulierern zusammmenfinden, die ebenfalls offene Grenzen wollen und dem internationalen Verbrechen Tür und Tor öffnen  (die Anerkennung des Kosovo durch die Schweiz war ein EU-konformes links gestricktes Kriminalstück gegen die nationalstaaat-liche Souveränität Jugoslawiens, womit der Terror der UCK honoriert wurde von dem Land, das den Terroristen Thaci beherbergt und gefüttert hatte),  unterscheiden sich die kapitalen Interessen doch sehr stark voneinander: die Sozis haben auf ihrem letzten Parteitag wieder mal die Überwindung des Kapitalismus beschlossen, gesamthaft versteht sich. Denn das falsche Ganze muss ja durch das wahre Ganze ersetzt werden, und was das Wahre Ganze ist, das sagt uns der Sozinachwuchs mit den Flaumbärtchen vom Jusochefling Cédric Wermuth, der das Betriebshandbuch für den totalen Umwurf immer parat auf dem Nachttisch liegen hat, wie er verriet. Das Kapital von Marx als Wegweiser durch die Welt des Bösen. (Ich hab zwar nicht immer dasselbe auf’m Nachttisch, aber ich muss gestehn, wenn’s sein sollte, ich würde On the Origin Of Spezies vorziehn).

Anm. Im Ernst: Es gibt noch genügend Genossen, die der unverwüstlichen Meinung zu sein scheinen, dass es ohne den Papa keine Humanität gibt auf  Erden. Und dass immer alles ganz rational zu sein hat, um vertrauenerweckend zu sein, was aber leider nicht die leiseste Garantie für Humanität abgibt (die KZs waren auch rational geplant und konstruiert, und ebenso rational durchorganisiert war der Gulag). Auch die Wissenschaft steht bekanntlich zu aller Herren Diensten. Ausser trial and error nichts gewesen mit den grossen wissenschaftlichen Beweisen der geschichtlichen Notwendigkeiten...

   

16.5.11 16:21
 



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