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Dänische Grenzkontrollen und die Kriminellenfreunde der EU

Hysterische linke Reaktionen zur Grenzkontrolle in Dänemark

In den linken Medien schlägt die Moral wieder hohe Wellen, weil Dänemark sich erlaubte, Grenzkontrollen gegen Kriminelle und illegale Zuwanderung zu beschliessen.

Die Empörung ist grenzüberschreitend. Vom DLF bis zur  Schweizer BaZ (die immer noch ein Organ der Linken ist, noch schlimmer fast als vor dem Chefredaktorenwechsel, mit dem zwar Besserung versprochen wurde, aber die massiv linke Schlagseite noch ausgebaut worden ist mit Figuren wie Vischer u.ä. als Kommentatoren und mit deutschen  Leserkommandos wie dem von Udo Rauch-fleisch, falls ein Kommentar kein linker mehr ist: „So etwas wollen wie hier nicht lesen“ u.drgL.), neuerdings auch noch mit dem peinlichen Prantl als Gast! Sind wir eigentlich nirgends sicher vor diesen deutschen Schmalz- und Befehlsköpfen, nicht mal in der CH-Presse? Die Internationalsozialisten kennen keine Grenzen...

In der Baz kommentiert wieder der Gammilscheg die dänischen Massnahmen  im Brustton moralischer Entrüstung, der weiss, wer in Dänemark und Finnland mitzureden hat und wer nicht, welche Partei nicht auf das politische Parkett gehört, weil sie nicht linksextrem ist.  Linksfaschisten mit Altstlinistenhintergrund wie Vischer haben weiterhin das Sagen nin der BaZ. . Derselbe Herr Gammilscheg, der sich zum Karikturenstreit in Dänemark einfallen liess, man habe natürlich das Recht, dänische Waren zu boykottieren. Nicht bei Juden kaufen?! sie haben noch immer Oberwasser, diese  Herrschaften, und sie schwimmen noch obenauf in der BaZ. soll das das neue Gesicht sein? Es sind die alten Fratzen, die einen da anschauen. 

Dänische Kommentatoren  hören sich anders an als die moralgeschwollenen Linkfaschisten, die nach wie vor alle EU-gegnerischen Parteien verketzern und den EU-Funktionären nach dem Mund reden. Dieselbe BaZ, die den roten Demokratiephobikern und Meinung-diktatoren gegen Dänemark das Wort erteilt, um die Folkeparti zu denunzieren und zu diffamieren, als seien die Dänen nicht berechtigt, Massnahmen gegen den Import von Kriminellen zu ergreifen und ihre eigenen Grenzen zu schützen, diese Baz weiss dann im selben Artikel, dass die jüngste skandalöse Affäre von Kriminellenzufuhr der Anlass der Massnahme ist,  den sie nicht mal abstreitet.

Ein Anlass, den kein Gammilscheg und keine linke Faschistenfratze gegen dänische Karikaturisten wegretuschieren kann.

Es sind dieselben Internationalsozialisten die schon das Wort Nation oder Heimat aus dem Wortschatz tilgen möchten, wenn sie könnten, In linken CH-Politblogs tobt sich die linksfaschistische Camorra aus mit bornierter Verteuflung von allem was noch eine Heimat zu schätzen weiss und verteidigen will.  

Interessant, dass zwei prominente Schweizer Linke - der Publizist Frank A Meyer (Sonntagsblick) und Alt-SP-Präsident Hubacher (Tages-Anzeiger) nun sogar von der Heimatlosigkeit gewisser Typen sprechen - gemeint sind hier die Manager und CEOs, die nirgends zu Hause sind, auch nicht in den Ländern, deren Banken sie leiten. Aber man denke, der Begriff Heimat ist nicht mehr tabu bei den Intelligenteren unter den Linken, die nichzt über die spezifische Beschränktheit der gleichgeschalteten Basis verfügen und noch selber denken.     

Einer deutsche Sozialdemokratin aber war es vorbehalten, im EU-Parlament die Hetztöne gegen Dänemark anzuschlagen, im postfaschistischen Deutschland sitzen die Weltmeister der Moral und die Experten für Rassismus und Fremdenfeindlichkeit.

Es ist derselbe Schoss noch, aus dem auch die deutsche Dauerbelehrung Israls kroch und der Kreaturen wie einen Prantl hervorbringt. Mit den israelfeinden Vischer und Prantl in der BaZ- auf zur Hatz gegen Dänemarks Volkspartei und gegen Israel as usual. Denn auch Israel hat eine Sicherheitszaun gebaut ohne die EU-Diktatoren zu fragen..Nun müssen Figuren wie Prantl und Vischer darunter leiden, dass die Terroranschläge gegen israelische Zivilisten so deutlich abgenommen haben seit dieser Einrichtung. Wie schrieb doch Prantl nach der Asylgesetzabstimmung September 2007 in der Schweiz: „Peinliche Schweizer.“ (SZ)   Ist der Typ deshalb bazreif? Reicht es nicht, wenn der peinliche Deutsche in der Süddeutschen gegen Israel und die Schweizer Volkspartei seine deutsche Duftmarke absondert?     

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Ein Kommentar aus Jyllands Posten von Ralf Pittelkow
 
Hysterische Reaktionen auf Grenzkontrolle
 
JP - 2.05.11 (Übersetzung die Sichel)
 
Die Debatte über die Grenzkontrolle zeigt, warum die EU auf so grosse Skepis bei der Bevölkerung trifft.
Die Regierung, die Dänische Volkspartei und die Christdemokraten haben eine Vereinbarung zur Wiedereinführung einer sicheren Grenzkontrolle getroffen. Sie soll von den Zollbeamten vorgenommen werden, die die Polizei rufen können. Es ist keine Rede von Passkontrolle, sondern es geht darum, Personen und Fahrzeuge überprüfen zu könne, die die besondere Aufmerksamkeit der Zollbeamten auf sich ziehen.      
Die Vereinbarung und die Debatte darüber erinnert mich an an meine Jugend ind Sönderborg.   
 
Ein Kind des Grenzlandes
 
Ich war in hohem Grad ein Grenzlandkind, nicht nur weil wir nahe bei der Grenze wohnten, sondern auch weil die Familie mit deren beiden Seiten verknüpft war. Wir waren eine dänische Familie mit deutschem Hintergrund, während drei meiner Grosseltern Deutsche waren. Mein Grossvater mütterlicherseits wohnte in Flensburg. Daher war es natürlich für uns, dass wir oft  und zurück über die Grenze gingen, zu Besuch, Ausflügen oder auch was meinen Vater betraf, zur Arbeit.
 
Es gab Grenzkontrolle, aber für eine gewöhnliche Familie wie die unsere war wie immer weniger bemerkbar. Die Beeinträchtigungen beschränkten sich kurz gesagt darauf, dass man gegen den Grenzübergang hin die Geschwindigkeit herabsetzte. Es war nie ein Thema in der Familie, dass wir uns beeinträchtigt fühlten in unserer laufenden Verbindungen zwischen Dänemark und Deutschland
.
Ich gehe davon aus, das die kommende Grenzkontrolle noch eingeschränkter bleibt. Vor diesem Hintergrund wirkt die Kritik der Vereinbarung zwischen der Regierung und der Dänischen Volkspartei vollkommen hysterisch.
 
Die Vereinbarung dient dem Zweck, den Waffen- und Drogen und anderes Schmugglergut, Menschenhandel, illegale Flüchtlinge oder Verbrecher auf dem Weg nach Dänemark besser in den Griff zu bekommen. Das klingt vernünftig. Ich gebe zu, dass ich noch nie den Versicherungen getraut habe, man könne diese Dinge ebenso leicht ohne Grenzkontrolle abfangen wie mit ihr. Die Aussagen von vielen Zollbeamten und Polizisten bestätigen mich in diesem Misstrauen. Ebenso skeptisch bin ich gegenüber den dramatischen Voraussagen über die verheerenden Auswirkungen der neuen Grenzkontrolle.  Man mal da lange Schlange von Lastwagen aus, verzweifelte Touristen, ja sogar wachsende Barrieren zwischen Deutschen und Dänen.
 
Gewisse Experten und Politiker reden gewichtig davon, das sei ein Schlag gegen die Bwegungsfreiheit innerhalb der EU. Aber die Bewegungsfreiheit von Bedeutung zwischen den EU-Ländern – Handel, Arbeitskraft, Kapital, Reiseaktivität – wird kaum minimal berührt werden.
In Wahrheit liegen andere und praktische Motive hinter der Hysterie über die Grenzkontolle. Der angriff gegen jede permanente Grenzkontrolle ist ein angriff gegen den Nationalstaat.
Es soll suspekt sein, dass man eine nationale Gemeinschaft spürt, die man gern  beschützen möchte.
Aber es gibt keine europäische Gemeinschaft, die die nationale ersetzen kann. Auf europäischer ebene ist die Zusammengehörigkeit, die Volksherrschaft die öffentliche Debatte schwächer als auf nationaler Ebene.
 
Sicherheit mit dänischer Kontrolle
 
Dänen erleben nicht eine Form von Kontrolle wie zum Beispiel die Griechen, die ihren Teil der Grenzen zur EU schützen. Sie sind deshalb sicherer, dass in der EU auch eine Möglichkeit für die dänische Kontrolle gibt.
 
Aus diesem Grund sind die Dänen auch erfreut sind über die Grenzkontrollen, selbst wenn es ganz geringfügige Beeinträchtigungen geben sollte.
 
Eine deutsche Sozialdemokratin im Europaparlament hat es übernommen, diese unwissenden Dänen gründlich zu belehren. Sie nennt den Beschluss zu Grenzkontrolle „fremdenfeindlich“! Die Debatte über die Grenzkontrolle zeigt, warum die EU auf solche Skepsis stösst.  
 
Orig.Text: Hysteriet om grænsekontrollen
http://jp.dk/opinion/pittelkow/article2428811.ece

JP - 2.05.11 (Übersetzung die Sichel)
13.5.11 22:31
 



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