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Ein Friedensaktivist vom International Solidarity Movement gegen Israel zu Gast bei Freunden

Salafaschisten in action

Die palästinensischen Islamisten, die kürzlich den italienischen „Friedensaktivisten“ Arrigoni umbrachten, weil ihnen die Hamas, mit der Arrigoni kuschelte, zu „liberal“ war, gehört zu den sog. Salafisten, von denen auch eine  Filiale in Deutschland operiert mit dem  Faschislamisten Abu Hamza alias Pierre Vogel als Religionsrädelsführer, dem zum Islam konvertierten deutschen Boxerface,  der seine Nazimentalität als Islamofascho als Experte für Frauenprügel-Propaganda und dergl.  Botschaften für das  Herrenvolk auslebt und von Politikern wie Bürgermeister Bude (SPD) u.ä. wohlwollend toleriert wird.

Am kommenden Donnerstag, den 20. April, soll in Frankfurt eine Demo der Salafaschisten stattfinden (wir berichteten) – und eine Gegenkundgebung der Ex-Moslems ist angesagt.  Allerdings werden die linken Gesinnungsgenossen des von Salafisten ermordeten Arrigoni kaum an der Gegenveranstaltung teilnehmen, sondern die Gegner des Islamofaschismus in allen seinen Formen weiterhin als „fremdenfeindlich“ und dergleichen  zu kriminalisieren versuchen.Exkurs: So fand erst kürzlich  wieder eine  "Experten"-Runde  zum "Feindbild Islam" statt, veranstaltet von der TaZ mit den obligaten Islam-Kritikbashern vom Dienst; mit Patrick Bahners in der Mitte - zu Gast bei Freunden ... Eine der vielen Abwehrfronten gegen das nicht genannte "Feindbild Islamkritik", dessen vorliegende Analysen von  den Medien systematisch gemieden und von den "Islamexperten", akademischen Auftrags-Apologeten, sorgfältig verschwiegen werden.

Während man die Fakten, die Sarrazin vorgelegt hat, als populistisch abzutun versucht, aber politisch nicht mehr unter den Tisch kehren kann -  dazu sind sie u.a. durch die vehementen Medienreaktionen zu populär geworden und treffen auch zu sehr auf einen Nerv der Bevölkerung -  wird die sozialwisssenschaftliche Analyse "Feindbild Islamkritik" von Hartmut Krauss (hrsg.) sorgfältig ignoriert. 

Kurzum, die Verteufelungspropaganda gegen Islamkritik geht weiter in den medialen Plauderrunden,  als hätte nie eine Aufklärung über den Islam und die Politik der Islam-lobby stattgefunden. Die beste Aufklärung liefern die Worte und Taten der „Islamisten“, die laut der deutschen Islamlobby nichts mit dem Islam zu tun haben, allerdings selber. 

Tod zwischen den Fronten  (Paul Badde)  

So titelt die Welt (16.4.11) zum grausamen Mord an dem Italiener und Palästinabefreier Arrigoni – ohne nur leise zu erwähnen, dass es sich um Terroristenfronten handelt. Es liest sich wie ein Bericht über einen Kriegsgefallenen. Hier ist nur vom Terror der einen Seite gegen die Hamas die Rede, während deren Terror gegen Israel diskret ausgeblendet bleibt aus dem islamkonformen Artikel. Denn es handelt sich ja um den rechten, den guten und gerechten Terror, wie uns die linken Terrorexperten gewiss erklären können.sozusagen in Friedensmission gegen Israel. http://www.welt.de/print/die_welt/politik/article13189004/Tod-zwischen-den-Fronten.html

  • Im Gazastreifen geriet ein pro-palästinensischer Aktivist in den Machtkampf zwischen der Hamas und noch radikaleren Kräften 

Muss wohl heissen: noch radikalere Terrorkräfte, aber arabischer Terror gegen Israel ist kein Terror für die deutschen Terrorversteher und - erklärer und  linken Legitimierer.   

  •  Auf seinem Blog fährt auch jetzt - nach seinem Tod - noch immer eine Kamera aus dem Dunkel des Weltalls auf die Erde zu, dort hinunter auf das Heilige Land am östlichen Mittelmeer, immer tiefer hinab und hinunter bis auf das Labyrinth von Gaza-Stadt, wo er schließlich in einem Auto die Kriegswunden vorführt, die Israels Luftwaffe der Stadt bei der letzten Attacke wieder geschlagen hatte. Gaza war zum Leben und zur Passion Vittorio Arrigonis geworden. Jetzt wurde die abgeriegelte Stadt auch sein Schicksal.

Will sagen, die Israelis haben seinen Tod verschuldet durch die Abriegelung der Stadt? 

Aber nicht die Stadt wurde das Schicksal des Islamisten-freundes, sondern die geliebten umbuhlten „Islamisten“. 

  • In der Nacht zum Freitag haben islamistische Extremisten den italienischen Friedens-aktivisten verprügelt, wahrscheinlich gefoltert und schließlich erdrosselt - noch bevor das Ultimatum verstrichen war, mit dem die Entführer drei inhaftierte Gefangene aus ihrer Führungsriege bis Freitagnachmittag freipressen wollten.  

Ob es sich bei diesen drei Gefangenen Israels auch um Friedensaktivisten handelte?  

  • Neben seiner Arbeit als Journalist und Schriftsteller war Arrigoni vor allem ein unermüdlich aktives Mitglied der pro-palästinensichen internationalen Solidaritätsbewegung ISM. So war er zwischen Gaza-Stadt im Nordosten und Rafah im Südwesten des Gazastreifens bekannt geworden wie ein bunter Hund. Huwaida Arraf, ein Mitbegründer der ISM, beschrieb ihn als "dynamische, sehr humane Persönlichkeit". Nie habe er Sorge um ihn gehabt, weil er sich sicher war, dass dessen offensichtliche humanitäre Gesinnung ihn immer wie ein Schild schützen würde, in welchen Gefahren auch immer.

Antiisraelische Aktivitäten sind halt sehr human für den deutschen Weltmoralmenschen. O ja, die Islamistischen Friedensextremisten achten so eine humane Gesinnung, von der auch sie erfüllt sind. Es könnt vom Friedens-menschen Prantl sein. 

  • Auch jetzt habe er deshalb keinen Moment daran zweifeln können, dass seine Entführer ihn gleich wieder frei lassen würden, sobald ihnen gewahr würde, wen sie da in ihre Gewalt gebracht hatten.

Es gibt keinen Zweifel für die Friedensfreunde, dass ihre Freunde einen so humanen Menschen wie den Friedens-helden von Free Gaza sofort freilassen müssten, sobald sie erkannt hätten, von wem er sie befreien wollte! Aber offenbar war ihnen der islamische Friede, wie die Hamas ihn versteht, mit der Arragoni schmuste, nicht friedlich genug.        

  • Dass es anders kam, war ein Schock, nicht nur für ihn. Ausgerechnet Arrigoni! Er liebte das Leben und hasste die Ungerechtigkeit und den Krieg - vor allem den Krieg zwischen Israelis und Palästinensern, über den er schon seit Jahren aus Gaza berichtete, auf seinem Blog ("Guerrilla Radio" ebenso wie für "Il Manifesto", als dessen freier Korrespondent er arbeitete.) 

Guerilla Radio tönt so wunderbar friedlich. Und weil er so  friedensliebend war, war er bei den palästinensischen Friedensorganisation Hamas so angesehen, dass alle sich wunderten, dass die Feinde Israels ihn nicht als ihren Freund erkannten und wieder freiliessen in ihrer überaus humanen Gesinnung.   

  • Getötet hat den 36-Jährigen aber nun der Krieg der Palästinenser untereinander. 

So schön kann das nur ein echter deutscher Pro-Pali-Propagandist sagen. Nicht die palästinensischen Killer haben ihn getötet, sondern der Krieg hat ihn getötet. Er ist ja zwischen die „Fronten“ des friedlichen palästinen-sischen Kriegs geraten. Vielleicht lesen wir demnächst auch, dass die Vergewaltigung die Frauen vergewaltigt.  

  • Unversehens war er zwischen Frontlinien geraten, die er kennen musste - und doch wohl nicht erwartet hatte.  

So ein Schicksal! Zwischen die Fronten der Freiheits-kämpfer-Organisationen zu geraten und dabei einfach umzukommen, was man gar nicht erwartet hat! Woran könnte das liegen? Wo doch die Friedensaktivitäten dieser Organisationen nur für Israel reserviert sein sollten und nicht für die befreundeten Aktivisten von der Internationalen Solidarität gegen Israel.

Völlig unverständlich für die Friedensfreunde, dass die Terrorbrüder keinen israelischen Soldaten oder Zivilisten niedergemetzelt haben, sondern einen Friedenskämpfer von „Free Gaza“. 

  • (...) Arrigonis Entführer waren so genannte Salafisten, die dem islamischen Terrornetzwerk al-Qaida nahe stehen und die Hamas, die unter Premier Ismail Hanija den Gazastreifen kontrolliert, erbittert bekämpfen, weil sie in ihren Augen zu gemäßigt ist. Sicherheitskräfte der Hamas fanden Vittorio Arrigoni bei einem Zugriff nur drei Stunden nach dessen Entführung in einem Schuppen in Gaza-Stadt als übel zugerichtete Leiche. Zwei Verdächtige wurden festgenommen.

Alle sind fassungslos. Ihr Freund, der der bereits extrem friedliebenden Hamas und ihren Friedenszielen nahesteht, wird von einer noch extremeren Gruppe von islamischen Friedensaktivisten ermordet. 

  • Er war der erste Entführungsfall eines Ausländers seit der vier Monate dauernden Festsetzung des BBC-Journalisten Alan Johnston im Jahr 2007 im Gazastreifen - wenn man die Gefangennahme des 25-jährigen israelischen Soldaten Gilad Schalit nicht mitrechnet, dessen Schicksal noch immer völlig unklar ist.
  • Der israelische Unteroffizier hat auch einen französischen Pass, der ihn jedoch nicht davor schützte, am 25. Juni 2006 nahe des Grenzzauns bei Kerem Shalom in Israel von einem Kommando der militanten Kassam-Brigaden überfallen und durch einen Tunnel nach Gaza verschleppt zu werden. Seitdem sollen mit diesem "Kriegsgefangenen" alle in Israel inhaftierten weiblichen und minderjährigen Häftlinge frei gepresst werden, bisher ohne Erfolg.
Ob das mit den friedlichen Aktivitäten der Gefangenen Israels zusammenhängt?  Mehr zu Shalits Schicksal:

http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-4056773,00.html
Shalit case in deep freeze (Yedioth Aronoth)

  • (...)  Fassungslos versammelten sich einige Freunde Arrigonis vor dem Hospital, in das sein Leichnam am Montagmorgen zunächst verbracht worden war, im Chaos der immer sinnloser scheinenden Spirale der Gewalt, aus der es für das geschundene Land kein Entkommen zu geben scheint.

Das ist auch schwer vorstellbar, solange Millionen von Arabern aus vier Generationen "zurück" nach "Palästina" kommen sollen, die nie dort gelebt haben....  

  •  "Warum?" fragte einer seiner Freunde unter Tränen. "Er war aus der Ferne her zu uns gekommen, hatte sein Land, seine Familie und sein altes Leben hinter sich gelassen, um uns beizustehen und die Belagerung zu durchbrechen. 

Ein Friedensheld, der endlich Frieden in Nahost bringen wollte, zu dem die kriegerische israelische Regierung nicht in der Lage ist...  Nur noch Heribert Prantl und seinesgleichen wären jetzt noch in der Lage, Frieden zu schaffen ohne Waffen in Nahost, aber die israelische Regierung lässt sie nicht. Dabei müsste sie doch nur das Ende des Judenstaats erklären, sämtliche „Flüchtlinge“, die keine mehr sind, „rückkehren“ lassen und die Armee entwaffnen, und schon wäre der islamische Frieden nach Liquidierung Israels versteht sich da. Aber dazu ist die israelische Regierung wie der Herr von der Süddeutschen weiss, einfach nicht „flexibel“ genug.

 Die Welt zum Video, das die Killer aufnahmen):  

  • Es ist der Ton der Salafisten, einer kleinen, sehr radikalen und offensichtlich immer attraktiveren Gruppe im Panorama der palästinensischen Extremisten, die sich an keine einzige Abmachung halten, die die Hamas mit Israel aushandelt, erst recht nicht an Vereinbarungen zu gelegentlichen Feuerpausen. 

Ist das etwa neu? Wie sähen denn die "Feuerpausen" bzw. die Sprengstoffpausen aus ohne den israelischen  Sicherheitszaun, der allein den alltäglichen Terror eingeschränkt hat, mit dem die Israelis leben mussten seit ihrer Staatsgründung, Kriege zur Vernichtung Israels inbegriffen.  

Diese „kleine Gruppe“, die man Salafisten nennt, ist auch in Deutschland attraktiv für Konvertiten wie den Führer des obskuren Vereins „Einladung zum Paradies“, der von Braunschweig nach Mönchengladbach zog, um dort eine Koranschule zu errichten. Die Bürgerbewegung, die sich gegen das ominöse Vorhaben zur Wehr setzt, scheint für den Bürgermeister Bude weniger  attraktiv zu sein als das demokratiefeindliche Konvertitentreiben in seiner Stadt, deren salafistische Agenda gegen Israel den Neonazis wie den Linksfaschisten willkommen sein dürfte.

  • Sie  (die Salafisten in Gaza) sind für hunderte von Raketen-Angriffen verantwortlich, mit denen sie schon oft israelische Vergeltungsschläge provoziert haben.

Letztere sind für den Deutschlandfunk  u.ä. Sprachrohre der Islamlobby derart provozierend, dass grundsätzlich die palästinensischen Raketenangriffe auf  israelische Siedlungen wenn überhaupt erst nach der Meldung über die israelischen Reaktionen genannt werden, sodass  Israel als der Unfrieden stiftende Aggressor erscheint.  

  • Ideologisch begründen sie ihren Anspruch als strenge Sekte des sunnitischen Islam, die sich buchstabengetreu dem Koran verpflichtet fühlt, angeblich wie in den frühesten Tagen, als noch zu Lebzeiten des Propheten der Zorn Mohammeds zum Massaker an den Juden Medinas geführt hatte. Warum Arrigoni von ihnen noch vor Ablauf des Ultimatums umgebracht wurde, ist dennoch unklar.  

Noch Koran dürfte das doch völlig klar sein. Oder traut  Paul Badde dem Koran vielleicht nicht?

  • Zuvor hatten die Kidnapper nur gedroht, ihn erst zu ermorden, wenn die Behörden der Hamas nicht bis Freitagmittag um 14 Uhr lokaler Zeit einige Gefangene freigeben würden, darunter ihren Führer, Scheich Abu Walid al-Magdasi aus Ägypten, der Gaza in ein palästinensisches Talibanistan, einen islamischen Gottesstaat verwandeln wollte, bevor die Hamas ihn im letzten Monat verhaften ließ.

Schon jetzt ist Gaza ein Gottesstaat für Frauen, die verhaftet werden, wenn sie ohne Begleitung männlicher Vormünder unterwegs sind und von den Religions-wächtern entdeckt werden. Aber das interessiert die Welt  weniger, die den Friedensaktivisten als einen Freiheitskämpfer gegen Israel  versteht. 

  • Ermordet wurde der Italiener jedenfalls auf grauenhafte Weise, sagte Ehab al-Gussein, der Sprecher der Regierung. Der Mord sei einfach nur "ein abscheuliches Verbrechen, das nichts mit unseren Werten, unserer Religion, unseren Sitten und Traditionen zu tun hat." 

Ob die Charta der Hamas auch nichts mit den Werten der Hamas zu tun hat? Die Ermordung islraelischer Zivilisten durch die Islamaktivisten hat auch nichts mit den Werten des  Islam zu tun, wie sie im Koran festgeschrieben sind.

  • (...) In Italien ließ die schmerzerfüllte Mutter wissen, wie stolz sie hinter allen Tränen auf ihren Sohn sei. In seinem kurzen Leben habe er die Ideale seiner Eltern vollkommen verwirklicht.

Es klingt so wie die Mütter der "Märtyrer", die nach dem Tod der Söhne auch ihr Sprüchlein aufsagen müssen und die glorreichen Taten des Sohnes preisen. Wäre ihr Sohn auf dem Schiff "Free Gaza" umgekommen, hätte er dann auch ein Ideal als Märtyrer verwirklicht?  

  • (...) immer ruhig, immer gelassen und immer temperamentvoll für die Sache Palästinas kämpfend. Etwa im August 2008, als er mit anderen Pazifisten auf dem Schiff "Free Gaza" versuchte, die israelische Blockade zu durchbrechen 

Ein Freiheitsheld als Friedensaktivist im Kreise seiner linken Freunde auf dem Waffenschmuggelschiff.   

http://www.bild.de/politik/2010/tuerkei/waffen-fuer-hamas-terroristen-an-bord-12727070.bild.html  

  • Während Israels blutiger Operation "Geschmolzenes Blei" versuchte der freundliche Vittorio Arrigoni im Winter 2008-2009 wie ein Funker auf einem sinkenden Ozeanriesen täglich weiter verzweifelt, das S.O.S. der Palästinenser in den Äther abzusetzen, oft unter Bombardierungen, manchmal mit Notstrom, in immer neuen Berichten, immer ganz nah von der Front, die der Chronist dieses Krieges später unter dem Titel "Restiamo umani!" (Lasst uns menschlich bleiben) als Buch heraus gab.
  • "Mensch bleiben" hieß später die deutsche Ausgabe, mit einem von kindlicher Hand durchgekritztelten Panzer. Menschen waren aber auch die Mörder Arrigonis, dessen Tod im Sand Gazas nun so absurd anmutet. 
  • Wieso absurd? Der Tod war schrecklich. Absurd war er nicht, sondern folgerichtig nach der unmenschlichen Logik  des Koran, oder ist der Koran absurd?  

    Lasst uns menschlich bleiben:

    Die Kinder der ermordeten Familie Fogel waren drei Monate, vier und elf Jahre alt, als sie bestialisch abgeschlachtet wurden, zusammen mit ihren Eltern.

    Aber von dieser islamischen Blutrunst, gespeist aus dem Koran, die nur durch den israelischen Sicherheitszaun in ihrem vorherigen fürchterlichen Ausmass der niemals  abreissenden Terrorakte gegen die jüdischen Zivilisten und Soldaten eingedämmt wurde, will  Badde, der nur die „blutige Operation“ Israels erwähnt, weniger wissen. Vom blutigen Terror gegen Israel ist bei dieser islam-konformen Hofberichterstattung nicht die Rede.
     ______________________   

    Jamie Glazow in Front Page Magazine: (19-4-11):  

    http://frontpagemag.com/2011/04/19/how-vittorio-arrigoni-went-to-gaza-hoping-to-die/ 

    Ich halte die linken Weiber, die sich den Hamas-Herrenmenschen an den Hals werfen,  zwar nicht für "Feministinnen", wie jenes bayrische Gör, das sich erwartungsfroh in ein Camp der Terrorbrüder begab, deren Machomethoden ihm aber gewohn-heitsbedürftig waren und dessen Mutter, eine stramm linke Lehrerin aus Bayern (vermutlich eine Prantlleserin) sich beklagte, dass ihr die Einreise nach Israel zwecks weiterer Agitation pro Terror untersagt wurde, kann aber der Einschätzung der linken Terrortouristinnen von Glazow zustimmen.

    Der SWR brachte damals ein rührselige Sendung über die bayrische Lehrerin und ihre Tochter als Hamas-Helferin, der von Unrecht geschehen sei von israelischer Seite, man denke! Einreiseverbot für deutschen Terrorfreunde und Hamas-Unter-stützungs-Aktivistin! Mein Protestbrief an den dt. Sender wurde von der dortigen Moderatorin im Stil linker Meinungsdiktatoren beanstandet....)  _____________________________________ 

    Beliebt bei der antiisraelischen deutschen Linken sind die “israelkritischen“  Intellektuellen und Terrorversteher, die im Aufwind des arabischen Aufbruchs (wohin im Islam?) Hochkonjunktur haben, denn die Richtung der Revolten  in den Ländern des Islam ist keine Überraschung. 

    An American Academic supports the Targeting of Innocent Israeli Civilians

    http://www.hudson-ny.org/2033/norman-finkelstein-supports-targeting-israeli-civilians
    by Alan M. Dershowitz
     
    __________________

    Das demokratische befreite Ägpten:
     
    http://www.jpost.com/MiddleEast/Article.aspx?id=216724  -

16.4.11 17:25
 



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