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Europas Israelfeindlichkeit floriert

Anti Israel as usual plus arabische "Demokratie" 

Im Westen nichts Neues – die Israelfeindlichkeit blüht auf mit der sog. Arabischen „Demokratie"-bewegung, die  von den linksfaschistischen Anti-Israel-Einheizern wie Zumach (Dtld.) und Vischer (CH, alte stalinistisch Garde gegen Israel) oder Prantl (SZ) begrüsst wurde als neue Phase für Israel, das jetzt eine Lektion zu lernen habe und, wie Zumach frohlockte, seine Politik der Selbstverteidigung aufgeben müsse - die Vorfreude der Linksfaschisten auf das lang erhoffte Ende Israels...

Die israelische Demokratie ist den International-Sozialisten sehr viel verhasster als jedes arabische Terrorreligionsregime. die totalitäre anitisraelische Linke flirtet ja mit dem islamischen Religionsterror.

Den dritten Terrorkrieg begreifen 

Aus einer Analyse  von Caroline Glick in der Jerusalem Post
übersetzt bei
Heplev 29 März 2011
Von
Caroline Glick, Jerusalem Post, 25. März 2011
Auszüge:


Die Tatsache, dass weder Fatah noch Hamas mit dem Angriff bis nach September gewartet haben, noch dass sie sich von einander distanziert haben, während die Anschläge sich in einen neuen Terrorfeldzug zusammenfügen, deutet stark darauf hin, dass die Palästinenser nicht länger die Notwendigkeit verspüren vorzugeben, sie seien gegen Terror, um europäische Unterstützung für ihren Krieg gegen Israel aufrecht zu erhalten.
Die Palästinenser bewerten es so, dass Europa sich eilig auf den Punkt zubewegt, an dem es nicht länger vorgeben muss Israel gegenüber fair zu sein. Die Stimme der Briten, Franzosen und Deutschen zugunsten der Antiisrael-Resolution der Palästinenser im UNO-Sicherheitsrat im letzten Monat waren das letzte Zeichen, dass die europäischen Schlüsselregierungen eine offen feindselige Politik gegenüber Israel übernommen haben.
Noch wichtiger ist: Diese Politik ist nicht die Folge palästinensischer Lobby-Anstrengungen; daher kann Israel nicht darauf hoffen sie durch Gegenlobby-Anstrengungen zu verändern. Dass Europa selbst den Anschein der Fairness gegenüber Israel aufgibt, ist das Ergebnis innenpolitischer Realitäten in Europa selbst. Zwischen der sich rapide ausbreitenden Macht der muslimischen Gemeinschaften Europas und den virulent antiisraelischen Haltungen, die praktisch von den gesamten europäischen Medien eingenommen werden, werden die europäischen Regierungen dazu genötigt immer feindseligere Positionen Israel gegenüber zu beziehen, um ihre Israel hassende Öffentlichkeit und muslimische Gemeinschaften zu beschwichtigen.
Nehmen wir das Beispiel des britischen Premierministers David Cameron. Als Cameron den Gazastreifen letztes Jahr "ein Freiluftgefängnis" nannte, machte er das nicht, weil er gerade mit Fatah-Führer Mahmud Abbas gesprochen hatte. Und er handelte gewiss nicht aus Überzeugung. Cameron wusste sicher, dass seine Äußerung eine blanke Lüge war. Und er wusste ebenso sicher, dass die Hamas eine jihadistische Terrorgruppe ist, die die Ideologie ihrer der Muslimbruderschaft-Schwester-Ausgliederung Al-Qaida teilt. Doch für Cameron war eine Tatsache weit wichtiger als der relative Wohlstand im Gazastreifen und den völkermörderischen Zielen der Hamas: dass bei den letzten britischen Wahlen das Muslim Public Affairs Committee des Königreichs (MPAC-UK) erfolgreich sechs Parlamentsmitglieder aus dem Amt gebracht hatte, die Unterstützung für Israel zum Ausdruck gebracht hatten.
Die Palästinenser erkennen, dass sie nicht vorgeben müssen gut zu sein, um Europa dazu zu bringen sie zu unterstützen. Nachdem die Völker Europas von ihren Medien eine Gehirnwäsche bekommen hatten und von den muslimischen Gemeinschaften eingeschüchtert wurden, haben sie eine pawlowsche Antwort bezüglich Israel entwickelt, über die jede Erwähnung Israels sie das Land mehr hassen lässt. Es spielt keine Rolle, ob es in der Geschichte um das Massaker an israelischen Kindern geht oder Bombenanschläge auf Synagogen oder Kindergärten. Sie wissen, dass Israel der Schuldige ist und erwarten von ihren Regierungen es zu bestrafen.

Das palästinensische Schweigen dazu, wer welche Gräueltat beging, sagt uns, dass in diesem neuen Terrorkrieg die Palästinenser glauben nicht verlieren zu können. Mit Europa im Schlepptau fühlen sich Fatah und Hamas frei ihre Kräfte zu vereinen und sowohl militärisch als auch politisch voran zu kommen. (...)

Volltext: http://heplev.wordpress.com/2011/03/28/den-dritten-terrorkrieg-begreifen/

30.3.11 15:29
 



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