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Jenseits von Arabien

Die islamische Aufrüstung in Pakistan

Während der Westen gebannt die „Demokratisierungs-bewegungen“ in der arabischen Welt verfolgt und in perfid-naiven bzw. gezielt verdummenden Dhimmisendungen wie der Arena vom 25.2.11 in SF von Islamapologeten erzählt wird, dass die „Islamisten“ gar keine Gefahr darstellen, sondern zum Demokratisierungsprozess gehören, die Demokratie aber auf jeden Fall anders aussehen werde, als der Westen wünsche, das habe nicht nach den  westlichen Vorstellungen zu laufen, es müsse eben eine islamische Demokratie sein (?!), spielt sich in Pakistan eine Islamische Aufrüstung ab, die die Weltwoche in ihrer letzten Ausgabe vom 8/2.11 als  „Die andere Revolution“ vorstellt, - die  das wahre Bild vom Islam abgibt. Islam as usual, wo er die Macht hat und sein Gesicht unverhüllt zeigt.

Was in Pakistan vorgeht, davon gab es mit der > Ermordung des Gouverneurs Taseer eine Kostprobe, die verstanden werden will. die Weltwoche beschreibt, was Europa erntet:

  • Auch das 180-Millionen-Volk erlebt eine Revolution, doch keine, wie sie in arabischen Ländern um sich greift. Pakistan bewegt sich in die entgegengesetzte Richtung. Nicht hin zu Demokratie und Freiheitsrechten, sondern zu einem rigorosen Diktat aggressiver Religiosität, die das ganze Land in schockierender Dynamik erfasst hat.

    Stellvertretend für diese Radikalisierung steht ein Name: Salman Taseer. Der liberale Gouverneur des Bundesstaats Punjab wurde Anfang des Jahres ermordet. Er hatte sich öffentlich gegen das Blasphemiegesetz ausgesprochen. Das Gesetz gilt seit der Kolonialzeit, aber erst seit den achtziger Jahren – der Amtszeit Zia ul-Haqs – ist es mit der Todesstrafe bewehrt. Angewandt wird es vornehmlich gegen Nichtmuslime. ...
    Nicht der Mord am Gouverneur, sondern die Reaktion im Volk ereilt den Westen wie eine Ohrfeige im Schlaf. Zu Zehntausenden feierten Pakistaner den Meuchelmörder, der aus Taseers eigener Leibgarde stammte, als Volkshelden. Die Verehrerschaft reicht weit über den Kreis der notorischen Fundamentalisten hinaus. Selbst an Universitäten, in Beamtenstuben und Kaffeehäusern wird ihm gehuldigt. Als «Allahs Werkzeug» wird der Mörder verklärt. Seine Tat sei die «gerechte Strafe Gottes», meinen selbst Pakistaner, die sich als «tolerant» und «säkular» bezeichnen.

    Seit bald zehn Jahren versucht der Westen vergeblich, Afghanistan zu stabilisieren. Das Verhältnis zwischen den USA und ihrem «Verbündeten» im Kampf gegen al-Qaida und die Taliban hat sich in den letzten Monaten markant verschlechtert. Die Kooperation zwischen den Geheimdiensten sei auf dem Tiefpunkt seit 9/11 angelangt, bekunden US-Militärs. Der pakistanische Geheimdienst ISI versorge die CIA kaum mehr mit Informationen über die Aufenthaltsorte von Islamisten. Seit dem 23. Januar ist es zu keinem amerikanischen Drohnenangriff in Pakistans Stammesgebieten mehr gekommen – die längste Periode seit Obamas Regierungsbeginn.

    Eindämmung war das Ziel. Geerntet hat der Westen eine Epidemie. Die Präsenz alliierter Truppen hat den Islamisten Auftrieb verschafft. In zu vielen Köpfen von Politikern, Offizieren, Lehrern und Juristen ist ihre Saat des Fanatismus aufgegangen. Immer zügelloser lassen Pakistaner ihrem Hass auf den Westen freien Lauf, der nur noch vom Abscheu gegenüber Israel und Indien übertroffen wird. Nicht nur Afghanistan, auch Pakistan entwickelt sich zum Rekrutierungs- und Aufmarschgebiet von Islamisten. Mit unabsehbaren Folgen für die arabischen Länder, die im Begriff sind, sich vom Joch der Autokratie zu befreien versuchen. Selbst wenn dereinst demokratische Kräfte an die Macht arabischer Staaten gelangen sollten, wird die politische Transformation Jahre in Anspruch nehmen.
    Die Weltwoche (Artikel nur im Abo) und bei:
    http://www.politik.de/themen/tdt-die-andere-revolution-7592.html 

Was wird da befreit? Wer an die Demokratisierung des Islam glaubt, muss naiv sein oder links islamfromm. So wie die krampfhafte Unterscheidung zwischen Islam und „Islamismus“ nicht taugt, den Islam vom „Islamismus“ reinzuwaschen, denn er ist nur angewandter Islam, so wenig der ist die Islamisierung des Westens nur eine Angelegenheit der „islamistischen Verbände“ ist; seine Expansionstendenz liegt in dieser Religion selbst.

Sowohl linke Islamfreunde wie linke Islamgegner behaupten bzw, glauben (erstere behaupten nur, letztere glauben noch wahrhaft), dass die Verbreitung des Islam im Westen nicht kulturell begründet sei, sondern man zuerst „das System“ zu verändern habe. Na welches denn?

Jenes, das allein die wahren Linken zu kennen vermeinen, die auch wissen, mit welchem Mitteln was wie vom wem gesamthaft  umzuwerfen. Nun ist der Islam bekanntlich etwas älter als der Kapitalismus und hat wie gesagt das Zeug, noch so manches „System“ umzuwerfen und zu überleben. Aber was ein wahrer Glaube ist, dagegen lässt sich nichts ausrichten mit Unglauben.

Mit der Selbstgerechtigkeit der wahrhaft Glaubenden lässt sich auch nicht diskutieren. Wir können nur versuchen das Unbeschreibliche zu beschreiben, das sich vor aller Augen abspielt – und das man doch noch immer nicht sehen will, bis der Islamtsunami Europa erreicht hat. 

Was sich in Pakistan abspielt, ist Islam pur, unverdünnt durch westliche Schönfärberei, durch linke Gesundbeter der Barbarei, durch Weichspülmittel und Hirnerweichung des „Dialogs“. In Pakistan herrscht der Islam, wie im Iran, ungestört durch alles Gesülze von Professor Schulze, frei von  jeglischem europäischen Apologetengeplauder aus den Appeasementmilieus der Medien. Da wird noch offen nach Scharia gemordet und die Morde werden bejubelt von islamischen Massen. Da sieht man dieselben bekannten Bilder wie von der arabischen Strasse, die zum Brennen der dänischen Botschaften johlte, Männer mit erhobenen Fäusten und brüllenden Mäulern, die man auf youtube sich antun kann; und sie bejubeln die Ermordung von Taseer, der einer Hinrichtungskandidatin helfen wollte. Massenjubel über die Barbarei. Massenjubel über die Mörderbanden. Das Gesicht des Islam, unverschleiert, nackt.   

Wir sieht dieses Gesicht aus, wenn die maghrebinischen Clans erst entfesselt sind, ihr „Recht“ nach ihrem Gusto und nicht nach dem des Westens durchzusetzen, wozu sie keinen Gaddhafi brauchen. Als der Hassprediger Qaradawi die Wut gegen den Westen und gegen Israel schürte, stand er nicht allein auf dem Tahrir-Platz, er wurde von einer entsprechenden Männermasse bejubelt. Einer Masse, aus der sich nur eines der Vergewaltigerrudel besonders hervorhob, dass die jüdische Journalistin unter Gegröle gegen Israel vergewaltigte. 

Es sieht aus wie Islam, es hört sich an wie Islam, es fühlt sich an wie Islam - es ist Islam.

Die Christen in Ägypten fordern die Abschaffung der Scharia, im Verfassungsrat sind sie mit nur einer Stimme vertreten. Die weibliche Hälfte der Bevölkerung ist mit keiner Stimme dort vertreten. Der Rat tagt unter Aufsicht des Militärs, das den Scheich aus Katar nach Kairo liess, um die Massen islamisch aufzuheizen. Und Europa  ist besoffen vom Islamwahn und lässt Apologeten das Märchen von der islamischen Demokratie erzählen und von den „gemässigten“ Islamisten in der Türkei, die dort nur so lange „gemässigt“ sind, wie die Elite der Armee, die die säkulare Verfassung hüten soll, noch nicht mit Hilfe der EU entmachtet ist. ____________________________________________

Eine Sendung zum Mord an Taseer und den Jubel über den Mörder, zu hören aus Hundertausenden von Männerkehlen.- Radio DRS Audio Die moderaten Stimmen sind verstummt.

 

 

 

26.2.11 21:39
 



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