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Nachdenken über Sami

Sami Sami oder was herauskommt, wenn   eine Kuschelrichterin zu lange nachdenkt 

Prozess am Landgericht  Bremen mit einer Kuschelrichterin die vor den vorbestraften Gewaltätern kuscht und sich beschimpfen lässt 

Mitten in der Verhandlung brüllen der Angeklagte und sein Bruder Mohamad die Richterin an. Neun Minuten lang. Die Richterin lässt sich das gefallen. Scheint's kann sie gar nicht genug bekommen von Sami Sami.  
  • Bild: Mitten in der Verhandlung brüllt der Angeklagte und ein Zeuge (Samis Bruder Mohamad, 32) Richterin Monika Schaefer an. Exakt neun Minuten lang.
  • O-Ton: "Was hier passiert ist doch Bullshit, einfach Kindergarten. Mein Bruder bekommt Ärger für nichts”, so Zeuge Mohamad. Der Angeklagte Sami macht in gleicher Lautstärke weiter: "Ich wurde doch schon längst vorverurteilt. Das ist doch alles lächerlich hier."
  • Anstatt für Ruhe zu sorgen, hört sich die Richterin das Gebrüll fast unberührt an. Nur zögerlich bittet sie den tobenden Angeklagten um Ruhe, nennt ihn dabei sogar beim Vornamen: "Sami, Sami, es reicht."
  • Nach der Brüllorgie steht er auf, streckt dem Wachtmeister die Hände für die Handschellen entgegen, brüllt: "Ich hab keinen Bock mehr auf den Mist." (...)
  • Vielleicht hat das Hirn der Richterin unter dem Gebrüll einen schweren Schock erlitten, dass es nicht mehr funktionsfähig war? Worüber sie so lange nachgedacht haben,  wenn doch nur Bullshit herauskommt`? Ob sie überlegt hat, was eine Körperverletzung ist? Oder gar ob man so etwas bestrafen darf? Ob man die deutschen Ddhimmis an türkischen Festen nicht straflos schlagen darf, weil es sich schliesslich um ein Türkenfest handelt, das nicht durch deutsche Dhimmis gestört werden darf? Da hat Richterin Schaefert noch eine Menge nachzudenken. Neun Minuten sind nicht genug. Vielleicht müsste sie noch Kuschelkurs absolvieren mit den Schlägern als Instrukteuren, die sie mit schlagkräftigen Argumenten darüber belehren, was Schlagen ins Gesicht heisst. Anbrüllen im Gericht reicht offenbar nicht. __________________________

      • BILD  24 Januar 2011 Das Gaunerstück um die gestohlenen Abendroben aus einer Edel-Boutique. Gestern der Prozess. Er warf wieder einmal ein schräges Licht auf die Bremer Justiz.
      • Bild: Auf der Anklagebank ein mehrfach vorbestraftes Ganoven-Pärchen (37, 32) aus dem berüchtigten Miri-Clan. Ibrahim M. mit 19 Vorstrafen, seine Lebensgefährtin Hiyam O. mit sechs Vorstrafen. Diesmal lautete die Anklage auf Hehlerei und vorsätzliche Körperverletzung.
      • Zur Erinnerung: Aus der Boutique „Ledi fashion“ wurden bei einem Einbruch mehrere Abendkleider und Colliers gestohlen. Inhaberin Diana B. (38) entdeckte ihr Eigentum auf einer türkischen Verlobungsfeier in der Baumstraße (Walle) wieder, forderte es zurück. Der Staatsanwalt: „Dabei wurde sie von den beiden Angeklagten geschlagen.“ (...)
      • Der Staatsanwalt forderte für beide Täter je sechs Monate Haft. „Von Bewährungsstrafen haben sich beide bisher nicht beeindrucken lassen. Sie hat aktuell noch zwei laufen. Da erscheinen mir Freiheitsstrafen sinnvoll!“
         
      • Richterin Jana M. aber ließ Milde walten. Sie verurteilte Ibrahim M. zu 1200 Euro, Hiyam O. zu 320 Euro Geldstrafe. In ihrer Begründung sagte die Richterin: „Ich habe lange darüber nachgedacht, Freiheitsstrafen zu verhängen. Herr Miri ist wegen gefährlicher Körperverletzung, schweren Diebstahls, Hehlerei, Unterschlagung, Drogen-Handels und erpresserischem Menschenraub vorbestraft.
        Hatte mit 14 bereits drei Verurteilungen und dann einige Bewährungsstrafen. Aber aus Gründen, die in seiner Person liegen, halte ich eine Freiheitsstrafe nicht für zwingend erforderlich.“
      • Die Angeklagten quittieren das Urteil mit siegessicherem Lachen. >mehr

        Die Vorgeschichte ein ist ein einziges Stück aus dem Tollhaus, die kriminelle Komplizenpolizei schützt die Täter, vernimmt die Opfer ein  und schaut noch beim den Schlagen der Geschädigten zu.

        Wenn die Kriminellenschützer beauftragt werden, aufzuklären.....

        ___________

        Ein Bremer Jugendrichter klagt an

              23.08.2010 -

          • Häufigste Intensivtäter sind junge Türken und Mitglieder libanesischer Familienclans. Zwei Tätergruppen, unter denen nach Kirsten Heisigs Nachforschungen auch Bremen leidet.
          • Gestern trafen sich dazu der ehemalige Jugendrichter Hans-Gerd Fischer und Sozialarbeiter Friedhelm Stock auf Einladung des Nordwestradios im Presseclub zur Diskussion.
            Richter Fischer: „71 Prozent der Jugendstraftaten werden von Migranten begangen. Niemand mochte bisher etwas sagen, um nicht als Ausländerfeind dazustehen. Dadurch haben wir eine Parallelgesellschaft zugelassen, die uns riesige Probleme bereitet.“
            Sozialarbeiter Stock: „Viele Migranten erleben sehr früh Gewalt. Bei Familien, die wir betreuen, prügeln 25 Prozent der ausländischen Männer ihre Frauen. Bei unseren Deutschen Klienten sind es sechs Prozent.“

24.1.11 15:23
 



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