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Glück gehabt in Ghom

Tony Blairs Schwägerin zum Islam übergetreten

AFP 26 Oktober 2010

  • London — Die Schwägerin des früheren britischen Premierministers Tony Blair ist zum Islam übergetreten. Sie habe ihre Religion nach ihrer Rückkehr aus Ghom, der heiligen Stadt der Schiiten im Iran, vor sechs Wochen gewechselt, teilte Lauren Booth der "Mail on Sunday" mit. Bei ihrem Aufenthalt dort habe sie "plötzlich pures Glück und Freude gespürt", es sei wie "spirituelles Morphium" gewesen.
  • Die 43-jährige Journalistin arbeitet für den englischsprachigen iranischen Nachrichtensender (...)

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Nachdem Tony Blair, der den Koran als das fortschrittlichste Buch bezeichnete, das er kenne, und  nach seiner Amtszeit zur katholischen Kirche konvertierte, die ein glücklicheres Verhältnis zum Islam pflegt als die Islamverfolgten, und nachdem schon Gattin Claire Blair als Anwältin einer muslimischen Schülerin zum Glück des Kopftuchs in der Schule verholfen hat, überrascht es uns nicht,  dass nun noch eine weitere Konvertitin aus diesem Familienkreise das Glück des Islam erlebt, und das ausgerechnet in Ghom, wo schon der grosse Glücksbringer Khomeini seine Lehrjahre verbrachte, der neben seinen Blutgerichten Anweisungen für die Beglückungen des Moslems  im sexuellen Umgang mit Säuglingen gab. Der Britin sei das Glück gegönnt, demnächst als Paradieshuri die Märtyrer empfangen zu dürfen. Dass ihr dieses Glück noch nicht zuteil geworden ist, scheint damit zusammenzuhängen,  dass sie das Glück hat, keine Iranerin zu sein, die an einer Demo gegen das Regime teilgenommen hat und die  noch unbehelligt ausreisen darf, statt wie andere Journalistinnen erst mal verhaftet und im Gefängnis vergewaltigt zu werden.  Da hat die Britin wirklich ein Glück gehabt.  

 

26.10.10 18:10
 



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