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Gewaltszene Londonistan

GB Hochburg des Verbrechens Gewaltszene Londonistan

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Gruppenvergewaltigungen in London:

>Sexualtäterbande mit Hintergrund in England vor Gericht

92 Prozent der Täter sind “nicht-weiss”

Ein Bericht der britischen Polizei in der Hauptstadt London bringt interessante Fakten ans Tageslicht. Satte 92 Prozent der Vergewaltiger-Banden bestehen der Erhebung zufolge aus “nicht-weißen” Personen. Dagegen sind die Opfer der Gruppenvergewaltigungen zu 50% weiss. Im letzten Jahr wurden allein in London 93 Frauen von den den genannten Gruppen vergewaltigt, was eine deutliche Zunahme im Vergleich zu früheren Erhebungen darstellt. 36 Prozent der Vergewaltigungsopfer sind demnach übrigens Mädchen unter 15 Jahren. Alle Zahlen beziehen sich nur auf die gemeldeten Fälle, die Polizei geht von einer weit größeren Dunkelziffer

http://gesamtrechts.wordpress.com/2009/11/22/gruppenvergewaltigungen-in-london-92-prozent-der-tater-sind-nicht-weiss/

 

Grossbritannien: Hochburg des Verbrechens 02.07.2009 BaZ: Raub, Diebstahl, Vergewaltigungen: Eine neue Studie zeigt, welches die gefährlichsten Länder der EU sind. Die Regierung in London hat Zahlen zur Kriminalität veröffentlicht, die Grossbritannien kein gutes Zeugnis ausstellen, wie die Zeitung «Daily Mirror» berichtet. Was Gewaltverbrechen anbelangt, stellt Grossbritannien sogar die USA und Südafrika in den Schatten – zwei Länder, die als gefährlichste der Welt gelten. Die Zahlen, die auf Uno- und EU-Statistiken beruhen, nutzen die oppositionellen Tories, um die regierende Labour-Partei anzugreifen und für den Missstand verantwortlich zu machen. Seit Labour an der Macht sei, sei in Grossbritannien eine Spirale der Gewalt in Gang gekommen. Laut der Statistik, die der «Daily Mirror» veröffentlicht hat, nahm die Zahl der Gewaltverbrechen seit 1997 um 77 Prozent auf 1,158 Millionen zu. 2034 Verbrechen pro 100'000 Einwohner.           

Für die BaZ ist die Spirale der Gewalt in Londonistan vermutlich eine Erfindung der Tories und hat nichts mit der Labour-Politik der linken Kriminellenfreunde und Täterschützer zu tun hat, die in England jahrelang exzessive Toleranz mit Terrorbrüdern und Hasspredigern übten, antijüdische Hetzdemos erlaubten (wie der ehemalige Labour-Bürgermeister von London, Ken Livingstone) und Islam- Verbrechen an Frauen massenhaft ungeahndet liessen. Versteht sich dass die Gewalt in dem multikulturellen Grossbritannien mit seiner Rechtsfolklore (Schariagerichte inbegriffen) nichts mit dem Islam zu tun hat für die BaZ. Eine Aufschlüsselung der Statistik nach dem kulturellen Hintergrund lässt das Basler Sprachrohr der Islam-Lobby gar nicht erst aufkommen. Allenfalls gibt es noch   Vergleiche mit anderen Ländern, aber keine Vergleiche zwischen dem Delinquenz-Anteil der Migranten und dem der britischen Ureinwohner...

Dabei ist die bürgerkriegsähnliche Situation in vielen britischen Städten mit hohem Moslemanteil längst bekannt – der Leserschwund der BaZ könnte die Redaktion darüber aufklären, wo man sich die Informationen holt, die die Desinformationspresse nicht liefert.

> Mehr Imam nach GB "Gemäßigte Imame einladen"
Britische Innenministerin will Radikalisierung vorbeugen
  • Lt. LONDON, 16. April. Die britische Innenministerin Smith will die Radikalisierung muslimischer Jugendlicher in Großbritannien mit zusätzlichen Polizisten, aber auch mit Hilfe gemäßigter muslimischer Geistlicher aus dem Ausland verhindern. Die Ministerin kündigte am Mittwoch an, es sollten 300 Stellen bei der Schutzpolizei und in den Kriminalpolizeien geschaffen werden, die in den muslimischen Wohngebieten und Gemeinschaften unterwegs sein sollten, um Radikalisierungstendenzen festzustellen. Die Beamten sollten sich auch um Schulen und Moscheen in den betreffenden Gegenden kümmern. Die Ministerin sagte, mit Verhaftungen alleine werde die Abwehr terroristischer Bedrohungen nicht gelingen. Trotz dieser neuen Maßnahmen bleibt die Regierung aber bei dem Vorhaben, die Polizeihaft für Terrorverdächtige auf 42 Tage auszudehnen, obgleich weiter ungewiss ist, ob sich dafür im Unterhaus eine Mehrheit finden lässt
  • Zu den Vorbeugungsmaßnahmen des Innenministeriums zählt ferner die Absicht, bekannte Imame aus Pakistan zum Lehren und Beten in britische Moscheen einzuladen. Ministerin Smith hat Einzelheiten dieses Vorhabens bei einem Besuch in Pakistan besprochen. Sie sagte, genauso wie es einen staatlichen Aufklärungsauftrag gebe, um Jugendliche vom Rauschgiftkonsum abzuhalten, müßten Programme entwickelt werden, um der Radikalisierung zu begegnen. Die konservative Opposition hielt der Regierung am Mittwoch vor, sie habe nicht genug unternommen, um radikale islamische Geistliche aus Großbritannien auszuweisen oder muslimisch-fundamentalistische Gruppen zu verbieten.

     


Text: F.A.Z., 17.04.2008, Nr. 90  
5.8.10 19:01
 



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