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Aus den letzten Tagen von Grossbritannien

AUS DEN LETZTEN TAGEN VON GROSSBRITANNIEN

Allahs Land

„Wer, Mr. Paxman, hat Ihnen überhaupt gesagt, dass Ihnen Grossbritannien gehört? Das Land gehört Allah! Wenn ich in den Dschungel umzöge, würde ich auch nicht wie die Tiere dort leben. Ich propagiere nichts weiter, als was ich für den überlegenen way of life halte.“

Anjem Choudary, Anführer der Gruppe al-Ghuraba, zu dem BBC-Journalisten Paxman. Das Original: Telegraph 8.2.06 

http://www.telegraph.co.uk/opinion/main.jhtml?xml=/opinion/2006/02/08/do0802.xml

http://www.welt.de/print-welt/article197265/Grossbritannien_gehoert_nicht_Allah.html

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In England hat man bekanntlich Sinn für Spukphänomene aller Art, vom einäugigen Krallenmonster
Abu Hamza bis zum Ungeheuer von Loch Ness, aber neuerdings holt man sich den kalten Schauer ins heimische Schwimmbad. Die als stoisch bekannten Briten, denen die Enthauptungen im Irak noch nicht reichen, möchten endlich daheim das Gruseln lernen. Das Wachsfigurenkabinett reicht scheint´s nicht, some like it wet. Aus dem leisure center wird ein pleasure-Verbots-Zenter. Das Seefahrervolk scheint irgendein okkultes Bedürfnis nach Wasserspuk der unheimlichen Art zu verspüren. 

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Großbritanniens Moslems fordern islamische Lebensweise für alle

Unislamische Aktivitäten sollen verboten werden an den Schulen

Die Forderungen beinhalten Regelungen für das Spielen auf Spielplätzen, für Schwimmunterricht, Schulaufführungen, Elternabende und sogar Impfungen. In all diesen Dingen sollen die Ungläubigen sich den Regeln der Scharia unterwerfen. Der Forderungskatalog Für ein besseres Verständnis die Bedürfnisse moslemischer Schüler in staatlichen Schule erfüllen beinhaltet zum Beispiel das Verbot von unislamischen Aktivitäten wie Tanzkurse für alle Schüler. Während des Ramadan soll Biologieunterricht keinerlei Bezug zu Sexualität haben. Elternabende, Prüfungen und Impfprogramme sollen in dieser Zeit eingeschränkt werden. Und da es in diesem Monat nicht erlaubt ist, während des Tages zu essen oder zu trinken, muß der Schwimmunterricht wegen der Möglichkeit des versehentlichen Schluckens von Wasser verboten werden.

In Zeiten, in denen der Schwimmunterricht erlaubt ist, sollten Jungen einen Badeanzug tragen, der den Körper vom Knie bis zum Nacken verdeckt und Mädchen sollten den gesamten Körper bis auf die Hände und das Gesicht bedecken – alles natürlich in dem als gegeben vorausgesetzten getrennten Unterricht. Die Trennung sollte bei allen Sportarten mit einem eventuellen Körperkontakt wie Fußball, Basketball etc. selbstverständlich sein.

Um eine größere Beteiligung von moslemischen Schülern bei Schulausflügen zu ermöglichen, müßten diese ebenfalls nach Geschlecht getrennt stattfinden. Gefordert werden arabische Sprachkurse, und während des Musikunterrichtes sollte der Koran rezitiert werden. Alle Schulen sollten einen Gebetsraum mit Waschmöglichkeit haben.

In Kunstunterricht sollte darauf geachtet werden, daß moslemische Kinder keine Menschen zeichnen, weil dies nach bestimmten Auslegungen des islamischen Rechtes verboten sei.

Und obwohl man in diesem Forderungskatalog darauf besteht, daß alle britischen Kinder über den Islam unterrichtet werden sollten, geht man davon aus, dass moslemische Kinder am Unterricht über das Christentum und andere Glaubensrichtungen nicht teilnehmen werden 

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http://www.thesun.co.uk/article/0,,2-2006600358,00.html

Islamische Lebensweise:

Muslims refuse anti-MRSA gel

By JOHN TROUP  The Sun - DECEMBER 29, 2006

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Weihnachtsfeiern nicht gern gesehen

Das Vereinigte Königreich verkommt zur Weihnachtsfreien Zone.

Briten verbieten Weihnachtsfeiern in Betrieben

07.12.2006

Eine Weihnachtsfeier gilt an vielen Arbeitsplätzen Großbritanniens als politisch nicht korrekt. Um niemanden anderen Glaubens zu verletzen, sparen sich einige Städte sogar den Weihnachtsschmuck.

Traditionelle Weihnachtsfeiern sind nach Einschätzung zahlreicher britischer Arbeitgeber und Stadtverwaltungen nicht länger politisch korrekt.

Einige britische Anwaltskanzleien veröffentlichten eine Warnung: Im multikulturellen London arbeiteten Menschen verschiedenen Glaubens zusammen und vor allem Muslime könnten die oft ausschweifenden Bürofeiern als beleidigend empfinden, so die Anwälte.

Aus Angst vor Ärger oder sogar Klagen wird in diesem Jahr bereits weniger gefeiert. Von 5000 britischen Unternehmen wollen etwa 80 Prozent keine Party veranstalten, so das Ergebnis einer Umfrage der auf Arbeitsrecht  

mehr>http://www.dradio.de/dlf/sendungen/europaheute/573351/
Hier kann man den englischen Muselgrusel zu Christmas anschauen:
Veil-wearing Muslim woman -

Das Weihnachtsgespenst von England   

backs out of Channel 4 alternative to Queens message http://www.telegraph.co.uk/news/main.jhtml?xml=/news/2006/12/16/nveil16.xml

Dass die Weihnachtsansprache von einer Schleierfrau gehalten wird, ist mehr als nur ein englischer Spleen. Das muss der Kompromiss sein, damit die Queen noch nicht verschleiert auftreten oder abtreten muss....  Oder soll das etwa der schwarze britische Humor sein, der zu Weihnachten ein neues Gespenst von Canterbury auftreten lässt? 
Es fehlt nicht mehr viel, dann wird auch Shakespeare umgeschrieben werden. Verse wie diese sind dann nicht mehr haltbar:

Some say that ever gainst that season comes
Wherein our Saviours birth is celebrated,
The bird of dawning singeth all night long...


Es spukt wieder stark auf der Insel. Hier sieht man das neue englische >Weihnachtsgespenst

Nachdem das Islamische Zentrum Genf bereits eine Voltaire-Aufführung im Gedenkjahr des Aufklärers zu Fall brachte, nämlich Tariq Ramadan im Verein mit seinen linken Gesinnungsfreunden aus dem totalitären Meinungsdiktaturlager, wo die Geschichtsbanausen hausen, nachdem in Deutschland schon Walter Benjamin aus dem Buchverkehr gezogen werden sollte von einer Grünen Gouvernante für politische Korrektheit, diese Marie-Luise Beck, die sich zur postumen Meinungsaufsicht über die ermordete jüdische Geisteselite berufen fühlt, - nachdem die deutschen Duckmäuser schon Mozart von der Bühne beseitigen wollten, wäre nun die englische Literatur an der Reihe. 

Bald wird der Geist der toten europäischen Kultur nur noch über ihren Gräbern spuken. Die Anallahphabeten haben das Wort. Die Erde ist wieder eine Scheibe, auf der man sich nicht zu weit an den Rand vorwagen darf...


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>Schariagerichte in England - breiten sich aus

Sharia law is spreading as authority wanes

Telegraph News: Einige Anwälte begrüssen diese Entwicklung als Rechtspluralismus. Zum parallelen Rechtssystem siehe Patrick Sookhdeo: Islam in Britain, (Sookhdeo ist Director des Institute for studies of Islam and Christianity) 
http://www.telegraph.co.uk/news/main.jhtml?xml=/news/2006/11/29/nsharia29.xml 

July 10- 07 In a new audio tape released Tuesday, Dr. Ayman Zawahiri says to British PM Gordon Brown: “The policy of your predecessor has brought tragedy and defeat upon you, not only in Afghanistan and Iraq but also in the center of London. And if you did not understand, listen, we are ready to repeat it for you, with the permission of Allah. We are sure that you have quite understood it.”

He then calls on all Muslims in the Lebanon to rebel against the forces which oppose Islam and have encircled them, and threatens: “Those who conspire against jihad and the Mujahideen in Lebanon through American weapons, Zionist corruption, and Saudi money must start to dig their graves with their own hands.”
 

http://www.telegraph.co.uk/opinion/main.jhtml;jsessionid=WAM2WR4EBRICVQFIQMFSFGGAVCBQ0IV0?xml=/opinion/2006/12/09/dl0901.xml&sSheet=/opinion/2006/12/09/ixopinion.html

Has Blair seen the multi-culturalism light?

Telegraph: The Prime Minister has long hinted that he harbours doubts about the ideology of multi-culturalism that has done so much to divide one British person from another. Yesterday, he finally expressed those doubts – plainly enough to infuriate both professional multi-culturalists in the public sector and the Muslim Association of Britain, which described his remarks as alarming.

Die englische Multikulti-Mafia und die Muselmanen sind empört, weil Blair ein paar verbale Korrekturen am neunjährigen Kurs der totalen Toleranz für die totalitäre Intoleranz angebracht hat. Es gibt zwar auch Protest gegen die islamofaschistische Lobby, aber es ist schon zu spät. Tony and Crony haben es zu lange zu bunt getrieben, da hilft kein Antiterrorkrieg mehr im Ausland, wenn man die Demokratie im Inland den Museln preisgibt.

Euro News - 09.12.2006

Blair speech alarming says Muslim Association

Hier die Stimme eines Islamisten zur Blair-Rede: 

Man kann Leute nicht zwingen, eure Ideen und die Ideologie anzunehmen, und ich habe das Recht, eure Überzeugungen zu hassen und eure Ideologie zu hassen und was ihr im Namen eurer Ideologie tut, und auch zu meiner Ideologie aufzurufen.  

Gemeint ist der Islam und das islamische Recht. Mit Ideologie meint dieser Kulturtyp die Demokratie. Die Frage ist nur, ob die Briten sich die Ideologie der Demokratieverächter  aufoktroyieren lassen. Ob sie noch willens sind, den kulturzerstörerischen totalitären   Demokratiefeinden klar zu machen: Entweder wird das geltende Recht akzeptiert oder raus mit allen, die es nicht akzeptieren und entschlossen sind, die demokratische Gesellschaftsordnung zu zerstören.

Lesenswert auch die Leserstimmen  aus dem Telegraph, besonders der Beitrag v. 9.12. 2006. Hier in Übersetzung:  

  • Wir sind eine tolerante, verständnisvolle und gastfreundliche 
    Gesellschaft, aber wenn ihr hier wohnen wollt, dann müsste ihr unsere Sitten und unsere Lebensart annehmen  - es ist da in erster Linie, weshalb ihr herkamt, nicht wahr?  
  • Wenn ihr unter dem Scharia-Recht  leben wollt, dann solltet ihr gehen und in einem anderen Land  leben – wir wollen das nicht und wir werden nicht erlauben, dass dieses Recht das Britische Recht untergräbt.
  • Wenn ihr hier lebt und dennoch Britannien verachtet und das, wofür es steht, dann geht weg und lebt in einem anderen Land.
    Wenn ihr kein Englisch lernen wollt, dann solltet ihr gehen und in einem land leben, wo man eure Sprache spricht.
    Wenn ihr aus einem Land kommt mit einer Tradition von Gewalt und Intoleranz oder Verbrechen, dann geht entweder und lasst all das hinter euch – weil ihr so leben wollt wir  - oder aber geht nach Hause.   
    Wenn eure Geschäftspraktiken nicht fair sind, dann kommt nicht hierher um eine Geschäft zu führen. Wenn ihr nicht interessiert daran seit, Steuern zu zahlen, dann kommt nicht hierher. Wenn ihr bloss Ansprüche stellen wollt an unser Wohlfahrts- und Gesundheitssystem, dann kommt nicht hierher. Denn in allen Fällen ist es euer Anliegen, wir wollen euch nicht hier haben, warum sollten wir?
    Wenn ihr Asyl sucht von einem Land, das euch weniger als Menschenrechte bietet, dann haltet euch gefälligst an unserer Gesetze und lebt in diesem Rahmen – oder stellt euch der Realität und geht zurück dahin, wo ihr herkamt. Das ist ganz einfach eure eigene Entscheidung.
  • Es gibt ein altmodisches Sprichwort, das die Liberalen der letzten Jahren vollständig vergessen zu haben scheinen und das lautet: „Beisse nicht die Hand, die dich füttert.“
  • Wenn ihr kommt und in Britannien lebt, dann weil wir euch erlauben, hier zu leben, und es ist der gute Wille der Öffentlichkeit, der das erlaubt  - nicht ein Erlass einer vorübergehenden Regierung – ihr müsst akzeptieren, dass wir eure Gastgeber sind und ihr sollt daran denken, nicht die Hand zu beissen´´.
     
  • Vergesst bitte nie: es ist unser Land, und wir werden nicht zusehen, wie es ruiniert wird oder verdorben entweder durch die inkompetente Regierung die wir zur Zeit haben, oder durch Immigranten, die nicht geeignet sind, nach unseren Standards zu leben.

Posted by Roger on December 9, 2006
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Diese Antwort von Roger ist die Tonart, in der mit dem „moderaten“ Religionsterrormob zu reden wäre, die einzige, die die Moslems, die aus England Allahs Land machen wollen, auf der Stelle verstünden – was unsere verdammt verdummten Dhimmi-Eliten nicht verstehen wollen.    

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ENGLAND IST NUR NOCH EINE ERINNERUNG

Morrissey refuses to live in the UK because of immigration explosion

Daily Mail - 30-11-2007 

  • The pop singer Morrissey claims he can no longer live in a Britain he believes lost to an immigration explosion. The former frontman of the Smiths, who is now based in Rome, claimed England was just a memory now. The 48-year-old added: Other countries have held on to their basic identity yet it seems to me that England was thrown away.
    The change in England is so rapid compared to the change in any other country. If you walk through Knightsbridge on any bland day of the week you wont hear an English accent. Youll hear every accent under the sun apart from the British accent. The British identity is very attractive, I grew up into it and I find it quaint and very amusing.  Morrissey, who has sung of his love for English culture and can count Tory leader David Cameron as a fan, is the son of an Irish immigrant family which settled in Manchester.

  • http://www.spectator.co.uk/the-magazine/features/27171/kens-megamosque-will-encourage-extremism.thtml

    Spectator - 06.01.2007
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    Ken’s mega-mosque will encourage extremism 

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Irfan al-Alawi & S. Schwartz 

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(Anm August 2008: Ken Livingstone ist zwar inzwischen weggewählt worden, aber es ist spät, die Metastasen des Islamofaschismus sind zu weit gewuchert.)

Appeasement heisst, ein Krokodil füttern in der Hoffnung, das man als letzter gefressen wird.

Winston Churchill

>Schariagerichte in England

4.8.10 21:57
 



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