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Kinderehe nach Scharia - Heute die Türkei, morgen die EU

Zwangsehe in Istanbul: 11-jähriges Mädchen achten Monat schwanger

FOCUS Online 6 Januar 2012

Nach einer religiös besiegelten Heirat hat ein 25 Jahre alter Türke seine hochschwangere 11-jährige Ehefrau in ein Krankenhaus der nordwesttürkischen Stadt Bolu gebracht. Ein Arzt habe bei dem wegen Unwohlsein eingelieferten Mädchen eine Schwangerschaft im achten Monat festgestellt, berichteten türkische Medien am Donnerstag. Der Mann habe darauf bestanden, das Mädchen wieder mitzunehmen.

Nachbarn des Mannes in dem Dorf Alpagut erklärten, der 25-Jährige sei gewarnt worden, dass er wegen der Verbindung Schwierigkeiten bekommen werde. Da eine zivile Ehe nicht möglich gewesen sei, habe der Mann die Ehe mit der 11-Jährigen vor einem Imam geschlossen. (...)

________________________________________________

Die barbarische Fratze der Prophetenreligion zeigt sich nicht nur in den Zwangsehen, die angeblich "nicht islamisch" sein sollen, weil es sie auch schon vor ihrer islamischen Institutionalisierung gegeben habe; auch die Kinderehen sind legal nach allen vier Schulen der Scharia.  Das schreiben wir schon seit 2001, zuerst im Frauenfokus, dann in der nachfolgenden Sichel, aber in den deutschsprachigen Medien werden die Barbareien des islamischen Religionsrechts als Einzelfälle behandelt oder als eine "besonders konservative Auslegung des Islam" oder als seine "falsche "Interpretation." 

Aber es ist dier richtige, millionenfach praktiziert in den Ländern des Islam.  In der Türkei ist noch immer  die Zwangsverheiratung die Norm, Widerstand wird mit den zahllosen straflosen Ehrenmorden beantwortet, die zwar nach dem geltenden Recht verboten sind, aber in zahlreichen Fällen nicht als solche verfolgt werden, wenn sie z.b.- als Selbstmord getarnt werden.  Wenn wieder mal einer der skandalösen Fälle die westliche Presse erreicht, tut sie erstaunt und weiss nicht, dass die Kinder- und Zwangsehe schariagerecht ist.

Wenn das Eherecht der Scharia im Zuge der Ausbreitung des arabischen Islamfrühlings auch in der EU anerkannt ist als eine "gemässigte" Form des "moderaten Islamismus", muss auch Frau Schnarrenberger nicht mehr überlegen, wie sie die Pädokriminellen vor Verwahrung schützen kann, sie können sich dann ganz legal an den Kindern bedienen. Unsere Juristen werden fleissig mitwirken. Lovely Future.     

          

7.1.12 12:13


Eine Botschaft vom Weihnachtsmann

"Den" Islam gibt es nur als Vorurteil

 

Das hat sich ein Weihnachtsmann nicht nur zur Weihnachtszeit für die Leser der Wiener Zeitung ausgedacht, damit endlich die Debatten zum Islam aufhören. Der Islam ist nur ein Vorurteil.

Wie sagte der Wiener Philosoph Ludwig Wittgenstein? „Worüber man nicht reden kann, darüber muss man schweigen.“  Etwas, das es nicht gibt, darüber kann man nicht reden. Islamkritiker haben zu schweigen.

Ob der Islam in den islamischen Ländern auch nur aus Vorurteilen besteht? Z.B. aus dem Vorurteil, es gäbe so etwas wie ein islamisches Recht? Herr Hutter sollte das unbedingt dem Gerichtshof im Teheran mitteilen. Am besten vor Ort persönlich. 

Hier kann man den Weihnachtsmann anschauen: 
 
http://www.wienerzeitung.at/meinungen/gastkommentare/425785_Den-Islam-gibt-es-nur-als-Vorurteil.html
 
Dass es dass Christentum nicht gibt, weil es in diversen Kirchen und Sekten erscheint, auf die Idee käme Herr Hutter nie, aber zur Unterbindung der Islamkritik sind die putzigsten Einfälle nicht zu bizarr.     
11.1.12 15:49


Gut gemeint, falsch adressiert

Ein „Offener Brief“ an einen Journalisten der linken Mainstream-Medien

Marco Pino (Citizen times) an Steven Geyer zur generellen Diffamierung der Islamkritik:

  • (...) Ich fordere Sie daher auf, diese Form der Berichterstattung zu unterlassen und zukünftig zwischen verschiedenen Autoren und ihren unterschiedlichen Sichtweisen zu differenzieren!
  • (...) Ihr offensichtlicher Versuch, die Islamkritik mit einseitiger Berichterstattung und verbaler Brandmarkung (z.B. Begriffen wie "Islamhasser", etc) als politischen Extremismus darzustellen und mundtot zu machen, ist eine in höchstem Maße gefährliche Vorgehensweise, die langfristig sogar das friedliche Zusammenleben der Menschen in Deutschland gefährden könnte. Der islamische Kulturkreis – das steht außer Frage! – hat bis heute keinen flächendeckenden Prozess ähnlich der im Westen erfolgten Aufklärung erfahren. Auch unter hier lebenden Muslimen sind streng-religiöse, orthodoxe und fundamentalistische Sichtweisen viel weiter verbreitet, als unter Christen und Angehörigen anderer Religionen und Kulturkreise.
    Islamkritik ist schon deswegen notwendig und leistet einen wichtigen Beitrag zur Integration. Es ist höchst bedauerlich, dass die deutschen Medien, insbesondere politisch-links orientierte Medien wie die DuMont-Gruppe, dieser wichtigen Verantwortung nicht oder nur kaum nachkommen. Besonders merkwürdig ist dies angesichts der Tatsache, dass Religionskritik jahrzehntelang eine Domäne der Linken war, die damit einen wichtigen Beitrag zur weltbildlichen Aufklärung unserer Gesellschaft leisteten (insbesondere mit Blick auf die Gleichberechtigung der Frau).
  • In Bezug auf den Islam jedoch scheint die politische Linke mit wenigen Ausnahmen (z.B. Alice Schwarzer, Thilo Sarrazin) moralisch völlig überfordert zu sein, da sie gefangen ist in ihrem selbstkonstruierten Automatismus, Kritik an irgendetwas Fremdem augenblicklich als Fremdenfeindlichkeit (und damit pauschal als "rechts" wahrzunehmen. Die Folge ist eine verhängnisvolle Form der politischen Blindheit,  aus der eine fatale Hypertoleranz entspringt, die selbst vor freiheitsfeindlichen, ultrareligiösen und politisch totalitären Strömungen die Augen verschließt, kaum dass sie im Gewande des "Fremden" daher kommen.  >  http://europenews.dk/de/node/51045
Das stimmt zwar, was das Mundtotmachen der Islamkritik in den linken Medien angeht, aber so besonders merkwürdig ist der linke Flirt mit dem Islam nicht. Es handelt sich auch nicht um "Hypertoleranz", sondern um den typisch linken Geschmack an ideologischen Meinungsdiktaturen.
Die gutgemeinte Aufforderung an die links-islamophilen Medien, ihre konzertierte Hetze gegen Islamkritiker, die sie seit Jahren mit Eifer betreiben, doch bitte zu unterlassen, ist eher naiv. Man kann sich ebenso gut wie an die Presse der Linksextremen an eine rechtsextreme Gruppierung  wenden und sie auffordern, doch in Zukunft jede antisemi-tischen Äusserungen zu unterlassen.
Weiss der Verfasser nicht, dass er es hier mit den Kollabora-teuren des Islam zu tun hat? Nichts von dem, was er über die Islamkritik sagt, ist dem Mann, an den sich der Offene Brief wendet, in irgendeiner Weise neu, Kollaborateure wissen, mit wem und was sie kollaborieren. Dieser Geyer muss doch nicht von  Citizen Times erfahren, was er wider besseres Wissen  verdunkelt und wen er gezielt diffamiert.
Das ist nicht nur den seit Jahren pausenlos pauschal verfemten Kritikern und Analytikern des Islamofaschismus bekannt, das wissen auch ihre Feinde.  Die Annahme, die Linken seien politisch blind in Bezug auf den Islam, ist geradezu einfältig. Linkstotalitäre wissen was sie tun und warum ihnen der islamische Totalitarismus so gut gefällt;  der Verfasser des „Offenen Briefs“ unterstellt den Kolla-borateuren lediglich eine Art Irrtum. Als müssten die noch darüber instruiert werden, was der islamische  Religions-terror bedeutet,  wer von ihm betroffen ist und wer von ihm parasitiert.       

Die Vorstellung, dass diese islamophilen Medien „die Augen verschliessen“ vor diesen „totalitären Strömungen“ (wie sehen wohl die „totalitären Strömungen“ der NSDAP aus?),  muss ja einen Mainstreamschwimmer, einen von denen, die immer obenauf schwimmen auf solchen Strömen, nur zum Lachen bringen. Steven Geyer und seinesgleichen wissen selber am besten, in welcher Strömung sie sich befinden.

Solche Leute aufzufordern, doch bitte gegen den Strom zu schwimmen, verkennt ihre Motivation, ihre moralische und intellektuelle Beschaffenheit. Ein solcher Brief gibt dem Mainstreamschwimmer allenfalls Gelegenheit, noch ein paar hohle pseudokritische Blasen und Phrasen mehr zum Islam abzusondern und zu versichern, er verschliesse gar nicht die Augen. Und damit hätte er sogar recht, aber nicht so wie der Absender meint. Islamkritikbasher der Islamlobby werden von ihrem Hass gegen die Kritiker, die ihnen die Maske von Gesicht genommen haben - das hat die Islamkritik schon lange getan - , nicht ablassen.

Die Dhimmis werden auch bei PI seit Jahren lehrreich entlarvt. Die linke Islamlobby wird nicht erst bei Citizen times „sachlich“ mit den Fakten konfrontiert, die alle schon längst auf dem Tisch sind, allen Redaktionen der Mobber-medien bestbekannt, sie ist längst überführt, diese linke Genossenschaft. Und sie weiss das! Briefe an diese Adresse sind Zeitverschwendung. Das wäre nur sinnvoll, wenn sich einer von der Dumontbande einem Islamkritiker oder einer islamverfolgten Dissidentin in offener Diskussion stellen würde.

Wie  die Medien es mit der Meinungsfreiheit und dem Mobbing gegen Islamkritiker halten, kann man seit Jahren bei PI und vielen islamkritischen Bloggern erfahren. Aber Herr Geyer weiss das schon selber, er gehört ja dazu zu den Mobbern. It's Chinatown. 

Ist der Film "Fitna" von Wilders nicht "sachlich"? Stimmt was nicht an den Tatsachen, die er darstellt? Sollen die dänischen Karikaturisten "sachlicher" werden? Glaubt hier jemand, die Islamlobby werde die Islamkritik akzeptieren, wenn sie nur "wissenschenschaftlich" präsentiert wird und man sich stets sauber von "Rechtspopulisten" distanziert und strikt darauf achtet, dass man auch keinen Gläubigen touchiert? Glaubt jemand, dann wird die Islamkritik nicht diffamiert?   

11.1.12 19:22


Rechtsfreie Räume und Schariazonen

Während die islambesoffenen deutschen Medien immer noch den Arabischen Frühling feiern, obwohl längst der Winter ausgebrochen ist, wie vorauszusehen von allen nicht Islamophilen, hat letzterer längst in Deutschland Einzug gehalten, die Ausbreitung der rechtsfreien Räume im Moslemmilieu ist weit fortgeschritten, Schariazonen

können ganz offiziell eingerichtet werden, wie soeben in Hamburg, wo sich auch das Ausbildungszentrum für  eine der Terrorzellen von 9/11, die al Quds-Moschee, befindet. Die einführung der Scharia im Westen ist das Ziel der Anschläge vom 11. September 2001 gewesen.

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Schariazone in Hamburg: Pilotprojekt - Hier dürfen nur Muslime Geschäfte machen (Quelle: Europnews)

Bürgermeister Olaf Scholz (SPD)
laf.scholz@sk.hamburg.de">olaf.scholz@sk.hamburg.de

Scharia in Hamburg: ... Dazu der Hinweis: "Nur Muslime!!!!" Weiter heißt es: "Zögert nicht, die Dawa in Deutschland voran zubringen!" ...

Jetzt ist raus, was in den leerstehenden Räumen im Krummholzberg 8 in Harburg entstehen soll: In dem ehemaligen Restaurant "Schamata" will die neue Mieterin nach eigenen Angaben das "erste islamische Center in Hamburg" eröffnen. mehr:

Quelle: http://europenews.dk/de/node/50997

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Man stelle sich das Geschrei der mit dem "Kampf gegen Rechts" dauerbeschäftigten Linken vor, wenn ein Ort in Deutschland "nur für Deutsche" zugänglich wäre.

15.1.12 17:44


Das schmutzige Geheimnis der „uralten Religionen“

Friedliches Frauenmorden

Zwangsehe, Cousinehe, "Ehrenmorde" 

http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article13816274/Zwangsehe-und-sexuelle-Unterdrueckung-bei-Jesiden.html 
  • 15.01.2012
  • Zwangsehe und sexuelle Unterdrückung bei Jesiden
  • Die tödlichen Fälle Souzan B. und Arzu Ö. spielen beide in der Religionsgemeinschaft der Jesiden. Wer sind die Menschen, die Karl May als "Teufelsanbeter" beschrieb? 
  • Anfang Dezember 2011 wird die 13-jährige Souzan B. in Stolzenau (Niedersachsen) von ihrem eigenen Vater auf offener Straße erschossen. Ali B. ist Kurde und gehört zur Glaubensgemeinschaft der Jesiden. Seine Tochter tötet er, weil sie ein normales Leben als Deutsche unter Deutschen führen wollte. Weil sie die Freiheit wollte.
  • Arzu Ö. fiel einem Gewaltverbrechen zum Opfer
  • Nun hat man die schon im November letzten Jahres verschwundene Arzu Ö. aus Detmold (Nordrhein-Westfalen) tot auf einem Golfplatz gefunden. Auch ihre Familie ist kurdisch und gehört zu den Jesiden. Es gilt als sicher, dass Arzu von ihren eigenen Brüdern getötet wurde, weil sie einen Deutschen liebte. Weil ihr Wunsch nach einem freien Leben in einem freien Land die „Ehre“ der Familie verletzte. 
    Souzan und Arzu sind nur zwei von vielen Frauen, die mitten in Deutschland Opfer einer archaischen, patriarchalischen, unmenschlichen Moral wurden und werden.
  • Nicht alle werden getötet. Manche beugen sich dem Diktat der Väter und Brüder, heiraten die für sie ausgesuchten Männer, verzichten auf das Leben, das ihnen zusteht, das sie sich gewünscht haben. Andere tauchen mit Hilfe von Frauen-organisationen, den Sozialämtern und der Polizei unter, bekommen eine neue Identität. Ihre Freiheit bezahlen sie mit der endgültigen Trennung von der Familie und mit der ständigen Angst, entdeckt zu werden.
     
    Uralte, stolze Religion
     
    (...) Die Jesiden sind eine uralte Religion, älter als das Christentum und der Islam. Manche Forscher verfolgen ihre Wurzeln zurück zum Sonnenkult Alt-Persiens und zum Mithras-Kult der Römer. 
  • Mehr über diese Religion:
    http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article13816274/Zwangsehe-und-sexuelle-Unterdrueckung-bei-Jesiden.html
     

  • (...) Doch gerade die Abgeschlossenheit der Jesiden führt in der offenen Gesellschaft zu Konflikten. Nach jesidischer Überzeugung nämlich bedeutet eine Heirat außerhalb der Religionsgemeinschaft so viel wie eine Austrittserklärung, die den Ausschluss aus der Familie und der Gemeinschaft – faktisch den sozialen Tod – zur Folge haben muss.
  • Fälle von sogenannten "Ehrenmorden" in Deutschland:
  • Januar 2010: Eineinhalb Jahre nach dem Mord an seiner Cousine wird ein 21-jähriger Syrer aus Wuppertal zu 14 Jahren Haft verurteilt. Er hatte die 20-Jährige erschossen, weil deren westliche Lebensweise nicht den Wertvorstellungen der Familie entsprach. Die Leiche war auf einem Parkplatz an der Autobahn A 45 entdeckt worden.
  • Dezember 2009: Als Drahtzieher eines
  • Mordkomplotts gegen seine 20-jährige Tochter muss ein 50 Jahre alter Kurde lebenslang hinter Gitter. Ihr Bruder hatte die junge Gülsüm in einen Hinterhalt gelockt und gemeinsam mit einem Bekannten ermordet, um die „Familien-ehre" wiederherzustellen. Gülsüm aus dem niederrheinischen Rees sollte gegen ihren Willen verheiratet werden, war aber keine Jungfrau mehr.
    September 2009:
    Ein 21-jähriger Syrer soll in Hagen seine jüngere Cousine ermordet haben, weil deren westliche Lebensweise nicht den Wertvorstellungen der Familie entsprach.
    Juni 2009:
    Ein 45 Jahre alter Türke in Schweinfurt ersticht seine schlafende 15-jährige Tochter. Als Motiv gibt er an, das Mädchen habe nicht "den muslimischen Weg gehen wollen". Er stach 68 Mal auf das schlafende Mädchen ein.
    Februar 2009:
    Für den Mord an der 16 Jahre alten Deutsch-Afghanin Morsal verurteilt das Hamburger Landgericht ihren Bruder zu lebenslanger Haft. Aus Wut über ihren westlichen Lebensstil hatte der junge Mann seine Schwester auf einen Parkplatz gelockt und mit 23 Messerstichen getötet.
    September 2006:
    Wegen Mordes an seiner Schwester wird ein 25-jähriger Türke in Wiesbaden zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt. Das Gericht sieht es als erwiesen an, dass er die Frau mit mehreren Schüssen tötete, weil sie eine Beziehung zu einem Deutschen hatte.
    April 2006:
    Zu einer Jugendstrafe von neun Jahren und drei Monaten verurteilt das Berliner Landgericht einen 18-Jährigen, der seine Schwester ermordet hat. Die Deutsch-Kurdin Hatun Sürücü war an einer Bushaltestelle mit drei Kopfschüssen getötet worden. Die aus einer streng religiösen Familie stammende 23-Jährige hinterließ einen fünfjährigen Sohn.
    Dezember 2003: Wegen Mordes an seiner 16-jährigen Tochter wird ein Kosovo-Albaner zu lebenslanger Haft verurteilt. Er hatte seine Tochter in Tübingen umgebracht, weil sie ihre Beziehung zu ihrem Freund serbischer Herkunft nicht aufgeben wollte.
     
    Obwohl „Zwangsehen oder ‚arrangierte’ Ehen verpönt“ sein sollen, wie der Zentralrat der Jesiden auf Anfrage erklärt, spüren viele jesidische Mädchen einen starken Druck, den Mann zu heiraten, der von der Familie für sie ausgewählt wird – oft ist es ein Cousin. Deshalb gehört zu den schmutzigen Geheimnissen der Religion die Tatsache, dass es in jesidischen Familien überdurchschnittlich viele behinderte Kinder gibt. 
  • Es gehört auch zu den schmutzigen Geheimnissen der Linken, die über Sarrazin herfallen, weil er die Existenz von Genen und ihre Folgen nicht bestreitet, die die linke Dogmatik nicht wahrhaben will. Die Auswirkungen der im Islam verbreiteten Verwandtenheirat werden von linken IdeologInnen systematisch ignoriert. Wer die wissenschaftlich nachgwiesenen Fakten zur Sprache bringt, wird von alleswisserischen „WissenschaftlerInnen“ zurechtgewiesen... 

    • In der Studie „Zwangsverheiratungen in Deutschland“ heißt es, dass sich unter den 3443 Frauen, die Beratung wegen einer bevorstehenden Zwangsheirat suchten, 83 Prozent Muslime, aber 9,5 Prozent Jesiden gewesen seien.

      Dabei bilden die 20 bis 40.000 Jesiden (die genaue Zahl ist nicht bekannt, weil Zuwanderer nach dem Herkunftsland registriert werden, nicht nach der Religion) weniger als ein Prozent  der deutschen Bevölkerung. (....)

      In Celle (Niedersachsen)  ..., wo sich mit etwa 5000 Mitgliedern die größte jesidische Gemeinde außerhalb des mittleren Ostens befindet, berichtet die Polizei, dass sie jedes Jahr fünf bis zehn Jesidinnen in Schutzprogrammen unterbringt. Zu ihnen gehört Sükrüya, die mit ihrer Geschichte 2003 an die Öffentlichkeit ging. Als sie 16 ist, verliebt sich das Mädchen in einen pakistanischen Moslem. „Einer meiner Brüder hat geschworen, mich umzubringen“, sagt sie. Daraufhin tauchen die Liebenden unter.  
      Seitdem führen sie ein Leben in Angst. Denn nach Auskunft von Staatsschützern bietet die kurdische Terrororganisation PKK gern ihre Dienste an, um geflohene Mädchen aufzutreiben
       
      ________________________

      Es gibt übrigens auch deutsche Frauen, die nach einer Scheidung vom Mann bedroht werden und mit Kind in ein anderes Land flüchten, wo sie von deutschen Journalisten aufgetrieben werden, wie schon in einer TV-Reportage zum neuen Vaterrecht zu sehen war. Die Medienmänner betätigten sich selber als Häscher und lieferten die Flucht-adresse der Mutter an den Mann aus.

      Es hängt mit einer solchen als normal durchgehenden Mentalität zusammen, dass auch Frauen aus den fremden Machokulturen in Deutschland straflos von ihrer Familie terrorisiert werden können und die Gerichte „Ehrenmord“-Fälle über viele Jahre mit besonderer Milde behandelten. Das Verständnis für die Frauenbesitzer ist generell immer noch grösser als das für das weibliche Besitztum.   

      • (...) Doch sie finden auch eine Moderne, eine soziale Freiheit, mit der sie oft nicht zu Recht kommen. Die Religion spielt da eine eher untergeordnete Rolle. So hat Necla Kelek in ihrem Buch „Die fremde Braut“ die Situation muslimischer „Importbräute“ beschrieben. Doch als die Jesidin Hatun Tuku, die in einem Dorf in Südostanatolien geboren wurde, als junge Braut ohne ein Wort Deutsch nach Deutschland kam und sich inzwischen als Marathonläuferin und interkulturelle Beraterin emanzipiert hat, das Buch las, „entfuhr mir spontan die Bemerkung: ‚Kenne ich alles!’“
            • Kelek und Tuku werden aber von ihren eigenen Leuten als „Nestbeschmutzer“ diffamiert. Deutsche, die sich über Zwangsehen und Ehrenmorde empören, werden als Rassisten verdächtigt. Minderheiten – ob es sich um die große Minderheit der Muslime oder die winzige Minderheit der Jesiden – neigen dazu, jede Kritik von außen als Angriff auf ihre Kultur oder als Diskriminierung abzutun.
Necla Kelek wird nicht nur von ihren eigenen Leuten diffamiert, sondern auch von der „wissenschaftlichen“ Mafia der Migrationsindustrie denunziert, wie geschehen mit dem Aufruf gegen ihr erstes Buch zu den Zwangsheiraten im türkischen Moslemmilieu, den "Die Zeit" veröffentlichte. Sie wurde weiterhin gemobbt in linken Medien, so von der Kritikbasherin Rommelspacher, die alles besser weiss als die Soziologin Kelek, der die Dhimmidamen der Kuschkultur die Kompetenz absprechen, über ihren Herkunfts-Kulturkreis zu schreiben. Die anmassenden Angriffe einer  Rommels-pacher auf Kelek waren dem Schweizer Linksaussenblatt WoZ sowie dem  Islamistenverein IZRS sehr willkommen, der Hetzartikel von Rommelspacher gegen Kritikerinnen der islamischen Frauenbehandlung wurde auch auf der Website der Islamofaschisten (IZRS) veröffentlicht, wo die Kritikdiffamiererin als Kronzeugin der Islamisten gegen feministische Islamkritik und den Menschenrechtsprotest der Dissidentinnen eine nützliche Gehilfin abgab. Denunzianten haben Oberwasser im links-islamophilen Medienmainstream. Auch die „seriöse“ NZZ  setzte schon 2005 einen Ammann aus dem Lager der Islamlobby zur Treibjagd gegen die  Dissidentinnen auf sie und auf Hirsi Ali an, um sie der „Lügen“ und der Unwissenschaftlichkeit zu bezichtigen. Auch der Tages-Anzeiger (Zürich) beteiligte sich an der Hatz gegen Hirsi Ali (eine Elsbeth Gugger triumphierte dort über den Auszug der Islam bedrohten und von links gemobbten Politikerin aus Holland, wo sie keinen Polizeischutz mehr erhielt: „als Lügnerin entlarvt“. Die Treibjagd geht weiter, auch wenn noch so viele Frauen aus Moslem- und Machokulturen die von Dissidentinnen geschilderten Zustände bestätigen können wie Turku, die sagte: "Kenne ich alles". Nur - westliche ApologetInnen kennen alles besser. Die Treibermeute macht weiter mobil. Das liegt wohl in der Natur des Rudelwesens.      

             

16.1.12 12:35


Diskussion über Scharia und Menschenrechte findet nicht statt

Schariaregeln an der Uni London und Schariaschulung an der Uni Tübingen

Diskussion über Scharia und Menschenrechte gewaltsam verhindert an der Universität London

  • Eine Diskussion der Queen Mary Gesellschaft für Atheismus, Säkularismus und Humanismus über „Das Gesetz der Scharia und die Menschenrechte“, die am Montag an der Universität in London stattfinden sollte, musste nach gewalttätigen Angriffen beendet werden... http://hpd.de/node/12706

Gewaltsame Attacken wie die jüngste an der Londoner Universität braucht es dazu an deutschen Universitäten nicht mal, die Diskussion findet nicht statt, sie wird schon von den Medien abgeblockt, die der Drecksarbeit des Terrors gegen demokratische Grundrechte,  wie hier von der Uni in London berichtet, zuvorkommen durch ihre Zensurpraktiken und Kriminalisierung der Islamkritik.

Der deutsche Medienmob der Islamlobby hat sich die Intentionen des moslemischen Strassenmobterrors gegen Meinungsfreiheit und Menschenrechtsverteidigung zu eigen gemacht und schon längst in seine eigenen Methoden der Islamkritikdiffamierung integriert.

Universität Tübingen mit einem Institut für islamische Theologie bereichert

Statt über die Menschenrechtswidrigkeiten der Scharia zu orientieren, bieten deutsche Universitäten sie jetzt auch noch als Ausbildungsstoff im theologischen Lehrprogramm für Imame an.  In Tübingen ist soeben eins von zunächst vier Instituten für islamische Theologie eröffnet worden. Auch Annette Schavan war dabei, damit der Islam noch mehr „respektiert“ wird in Deutschland und Moslems noch mehr hofiert werden als bisher.  Scharia ernster nehmen?  

Rektor Engler bezeichnete die Ausbildung als ausgewogen, da doch die unterschiedlichen Rechtsschulen der Scharia „diskutiert“ würden. (DLF 16.1.12) Er scheint keine einzige davon ernst zu nehmen, sonst käme er zu anderen Schlüssen.   

Dass ein Religionsrecht, das als „Gottesrecht“ gegen Kritik abgesichert ist und keine Menschenrechte kennt, in deren schwerer Verletzung durchgehend demokratiewidrig ist und die angestrebten Schariagerichte (!) die Beugung des noch geltenden säkularen Rechts bedeuten, war kein Thema für den Rektor der Uni; die Grundrechtsverstösse aller dieser vier Rechtsschulen, deren "Diskussion" ausgewogen sein soll, sind ihm entweder völlig unbekannt (auch ohne das Strafrecht ist das Familienrecht aller Schulen der Scharia für eine ziviliserte Gesellschaft indiskutabel) oder aber er nimmt keinen Anstoss an den Barbareien der Scharia... Ausgewogene Zwangs- und Kinderheiraten nach allen Schulen der Scharia? Scharia heisse nicht, meinte Engler treuherzig dummschlau, dass die Scharia an der Uni „gepredigt“ werde. Sondern? Sie wird halt nur gelehrt...   Ein humanes islamisches Recht gibt es nicht. Daran ändert auch die ausgewogene Erwägung der Inhumanität nichts.

Die Umwandlung der Uni in eine Moschee steht vorerst noch nicht zur Diskussion, aber wenn es dann soweit ist, dass der Lehrstoff  dort gepredigt wird, muss auch nicht mehr "diskutiert" werden. Das Programm ist eh bekannt. http://nemesismemory.npage.eu, > Das Letzte, Jan. 12, und Widerworte:  "Eine Uni für die Umma 

 

19.1.12 12:14


Neue Nazi-Kunst: Bücher vernichten als Buchinstallation

Umstrittene Aktion mit Sarrazin-Büchern vor dem Aus

  • BERLIN. Der tschechische Künstler Martin Zet droht mit seinem Vorhaben, zehntausende Exemplare von Thilo Sarrazins Besteller "Deutschland schafft sich ab" für eine Installation einzusammeln und anschließend einzustampfen, zu scheitern. Bislang habe er noch kein einziges Buch erhalten, sagte Zet der Welt.
  • Wenig Verständnis äußerte der Künstler für Kritik an seiner geplanten Aktion, die das Vorhaben mit der Bücherverbrennung der Nationalsozialisten verglich. Er liebe Bücher, sagte Zet.
  • Buchinstallationen seien daher auch eine Art "Spezialität" von ihm. Sicherlich habe er auch daran gedacht, daß die Aktion Assoziationen mit den Nationalsozialisten wecken könne, doch habe er angenommen, Deutschland sei mittlerweile "darüber hinweg". "Ich wußte nicht, daß das Land davon noch so traumatisiert ist." Quelle: JF

Der Mann weiss sehr genau, auf welcher Welle er reitet. Aus allen Röhren wird zum „Kampf gegen rechts“ geblasen, im Stil der roten SA, die nur rechtsextreme Gewalt kennt, nicht ihre eigene. Und schon gar nicht die des Dschihad. 

Da möchte der Künstler doch mit dabei sein. Das Sarrazin-Bashing geht weiter, Büchervernichtung ist immer der Auftakt zu weiteren Aktionen und Eskalationen.    Internationalsozialisten machen mobil. Zum Koran einsammeln und "Installieren" würde keine Galerie sich hergeben, die Aufrufe zum Töten der Ungläubigen sind sakrosankt.

          

19.1.12 17:43


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