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KRIMINELLENMIGRATION

Kriminelle Migranten:

Dänemark: Eltern schützen ihre Kinder

Kopp Online 1 Dezember 2011
Von Udo Ulfkotte

In Dänemark hat eine der brutalsten jemals bekannt gewordenen Vergewaltigungen eines Kindes durch einen Somalier zur Lynchstimmung in der Bevölkerung geführt. Und in den Niederlanden sorgen kriminologische
Studien über den Zusammenhang zwischen Kriminalität und Migranten für Aufsehen.
 
  • Orientalische Migranten müssen in Dänemark in der nächsten Zeit gut aufpassen, wann sie wohin gehen.
  • Mit Knüppeln, Baseballschlägern und Messern bewaff-net schützen Dänen jetzt Kinderspielplätze. Grund des in deutschen Medien verschwiegenen ungewöhnlichen Aufgebots ist ein Somalier, der nach der versuchten Vergewaltigung eines neun Jahre alten Kindes nun auch ein zehn Jahre altes dänisches Mädchen bestialisch vergewaltigt hat.

___________

Alles was wir aus den hiesigen Medien über Dänemark erfahren, ist Entrüstung über die Grenzkontrollen, die die vorige Regierung einführte, über die Kriminalität und die Reaktionen der Bevölkerung erfährt man nichts. Stille. Die Wut über den Import von Schwerkriminaliät ist als Fremdenfeindlichkeit verschrieen, die Multikulti-Kult-Linke steht stranmm auf Seiten der Täter, die zu Opfern umfrisiert werden, so es sich um Migranten handelt. Es handelt sich in diesem berichteten Fall keineswegs um den ersten, die Zahlen der Vergewaltigungen sind aus Norwegen ebenfalls bekannt, Eltern schützen nicht die Spielplätze nach einem Einzelfall. Die Wut muss viel grösser sein als unsere Medien zugeben würden, die ihren "Kampf gegen rechts" immer schon gern gegen Dänemark geführt haben. Das Land ist nicht mehr von Deutschen besetzt, dafür sehen deutsche Medien dort ideologisch zum Rechten, falls die Dänen nicht von den deutschen "Antifaschisten" definierte richtige Politik machen. 

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Mulitikulti gescheitert: Regierungsbericht enthüllt Wahrheit über marokkanische Verbrechen in Holland

 

International Business Times 30 November 2011
Aus einem neuen Bericht des holländischen Innenministeriums geht hervor, dass 40 Prozent aller marokkanischen Einwanderer im Alter zwischen 12 und 24 Jahren innerhalb der letzten fünf Jahre wegen Verbrechen in den Niederlanden verhaftet, verurteilt oder angeklagt wurden.
In holländischen Vierteln, in denen die Mehrheit der Einwohner marokkanischer Herkunft sind, erreicht der Jugendkriminalität bereits 50 Prozent. Darüber hinaus ist die Jugendkriminalität unter Marokkanern nicht auf Männer beschränkt, Mädchen und junge Frauen sind zunehmend in kriminelle Aktivitäten verwickelt.
Der "Niederländisch-marokkanische Monitor 2011" PDF zeigt auf, dass die meisten der marokkanischen Jugendlichen, die in kriminelle Aktivitäten verwickelt sind, in Holland geboren wurden. Das bedeutet, dass die Kinder marokkanischer Einwanderer sich nicht in die holländische Gesellschaft integrieren. Zudem bestätigt das auch, dass Holland für sein gescheitertes multikulturelles Projekt einen teuren Preis zahlen muss.
Der Bericht, der vom Rotterdam Institute for Social Policy Research (Risbo) an der Erasmus-Universität Rotterdam produziert wurde, untersucht Art und Umfang der Kriminalität unter der holländisch-marokkanischen Bevölkerung in 22 Gemeinden in den Niederlanden. Die Daten wurden vom Herkenningsdienstsysteem (HKS), eine bundesweite Datenbank über die von der holländischen Polizei registrieren Tatverdächtigen aufgenommen.

Doch wer ist es, der für das Scheitern der Marokkaner in der holländischen Gesellschaft verantwortlich ist? Laut der Journalistin Fleur Jurgens und ihrem Buch "Die marokkanische Drama" (Het Marokkanendrama), liegt die Schuld bei zwei Gruppen: erstens bei den Marokkanern, die sagen die Holländer seien verantwortlich für ihre Situation, und zweitens bei den linken Multikulturalisten, die die Marokkaner als wehrlose Opfer einer unlauteren Gesellschaft dargestellt haben.
Jurgens hat vier multikulturelle Mythen überzeugend widerlegt, die die Umsetzung von nachhaltigen Lösungen verhindert.
Der erste Mythos ist, dass es kein marokkanisches Problem sei. Jurgens beantwortet diesen Mythos mit den folgenden Zahlen: über 60 Prozent der marokkanischen Jugendlichen zwischen 17 und 23 verlassen die Schule ohne eine Basisqualifikation. Die marokkanische Jugendarbeitslosigkeit liegt bei rund 40 Prozent. Mehr als 60 Prozent der marokkanischen Männer im Alter zwischen 40 und 64 überleben nur dank Sozialleistungen.
Der zweite Mythos ist, Marokkaner seien kriminell, weil sie vom Arbeitsmarkt diskriminiert würden. Jurgens widerlegt dies mit dem Hinweis darauf, dass Einwanderer aus vielen Ländern in Holland arbeiten, ohne vom Arbeitsmarkt ausgeschlossen zu werden.
Der dritte Mythos ist, dass die marokkanischen Eltern das Verhalten ihrer Söhne nicht kontrollieren könnten, weil sie nicht Teil dieser Kultur seien. Jurgens widerlegt diese Behauptung dadurch, in dem sie aufzeigt, dass sich viele marokkanische Mädchen über die intensive soziale Kontrolle ausgehend von ihren Eltern beschweren.
Der vierte Mythos ist, dass Holland eine moralische Schuld an den marokkanischen Einwanderern trägt, weil diese als "Gastarbeiter" von Holländern in Marokko rekrutiert würden. Jurgens widerlegt dieses Argument in dem sie aufzeigt, dass nicht nur eine solche Rekrutierung im Jahr 1973 gestoppt wurde, sondern dass auch mindestens die Hälfte der Marokkaner, die als Gastarbeiter angeworben wurden, schließlich zurück nach Marokko gingen. Die heutige marokkanische Bevölkerung besteht fast ausschließlich aus solchen, die aus eigener Initiative und aus wirtschaftlichen Gründen eingewandert sind.
Im Januar 2009 unterzeichnete die Regierung ein Abkommen mit 22 sogenannten "marokkanischen Gemeinden", in denen die höchste Anzahl von marokkanischen Jugend-Straftätern wohnt. In den vergangenen vier Jahren erhielten diese 22 Gemeinden 32 Millionen Euro durch ein staatliches Programm namens "Moroccan Youth at Risk". Anstatt wie erwartet die durchschnittliche Kriminalität zu verringern, erhöhten sich die Kriminalitätsraten in vielen dieser Gemeinden.
In den meisten Fällen haben es die Gemeinden nicht geschafft, Pläne für die Bekämpfung der Jugendkriminalität umsetzen, weil lokale Politiker Repressalien von Marokkanern befürchteten. Die Regierung stellte auch sogenannte "Familien-Trainer" an, deren Aufgabe es war, Familien mit delinquenten Kindern bei der Integration zu helfen. Zusätzlich wurden "Street Coaches" angestellt, die die Jugendlichen auf der Straße beraten sollten.
Wie sich herausstellte, waren diese Trainer mehr dem Mulitikulti verpflichtet als der Prävention von Verbrechen. Viele Trainern widmeten ihrer Zeit marokkanischen Jugendlichen zu helfen, Wege zu finden, um Bußgelder nicht zu bezahlen, die wohl durch ihr kriminelles Verhalten entstanden.
Jurgens kam zum Schluss, dass die Schuld bei den marokkanischen Eltern zu suchen ist, die ihren Kindern antisoziales Verhalten beibringen, indem sie ihre Kinder lehren die holländische Gesellschaft zu hassen.
Geert Wilders ging noch einen Schritt weiter in dem er Jurgens Analyse das Argument hinzufügte, dass die Marokkaner nicht zu integrieren seinen, weil diese eine Integration schlicht ablehnten. Im Parlament sagte er, die Marokkaner seien nicht hier um sich zu integrieren, sondern um zu profitieren: "Sie akzeptieren glücklich unsere Häuser und Ärzte, aber nicht unsere Regeln und Werte."
Quelle:
Moroccan Crime in the Netherlands & the Myths of Multiculturalism
RightSideNews by Soeren Kern (EUROPNEWS)
1.12.11 22:00


1001 Umnachtung mit Tausendsasssa Kienzle

Frühlingserwachen - der Moslemmob tobt gegen Juden und der deutsche Nahostexperte Kienzle erklärt den Dhimmis, was sie schon immer über den arabischen Frühling wissen wollten

Am 6. Dezember geht die Post ab mit Ulrich Kienzle im Gutenberg-Kasino der Schwäbischen Post: Der langjährige Nahostkorrespondent des ZdF hat ein Buch geschrieben, in dem er den Deutschen Dhimmis den arabischen Frühling erklärt, und zwar aus dem Nahost-Konflikt heraus, denn Kienzle ist einer der unübertroffnen Nahost-Spezialisten, der Erkenntnisse in Umlauf setzt wie die, Israel habe die arabischen Staaten gedemütigt, indem es alle Kriege gewonnen habe. http://www.achgut.de/dadgd/view_article.php?aid=3330

In der Schwäbischen Post kann man also am 6. Dezember 2011 mit Kostproben von Kienzle den gänzlich unbekannten Orient kennenlernen, wonach sich schon viele Deutsche seit langem sehnen, die endlich über die wahren orientalischen Verhältnisse aufgeklärt werden möchten, denn, so Kienzle:

http://www.schwaebische-post.de/588008/  

  • Bis heute verstellen Klischees einen realistischen Blick auf die arabische Welt. „Abschied von 1001 Nacht“ heißt: Abschied zu nehmen von eben diesen Klischees. Spätestens nach den arabischen Rebellionen wurde deutlich, dass ein anderes Arabien auf der Weltbühne erscheint.(...) 
  • Die Schwäbische Post: Der Araber als Terrorist und Islamist gilt für viele im Westen als Feindbild. In Ihrem Buch beschreiben Sie die Menschen im Orient ungemein liebevoll und differenziert. Den Araber gibt es nicht, schreiben Sie? 

Gut, dass es noch Kienzle gibt, sonst hielte wir alle alle Araber für Terroristen. Zwar sollte auch die Schwäbische Post wissen, dass das eine ziemlich schäbige Unterstellung ist, aber Kienzle kann das klarstellen:

  • Es gibt nicht den Islam und nicht die Araber, wie die Islamkritiker immer wieder leichtfertig behaupten. Die Revolution in Libyen verlief völlig anders als die Aufstände in Ägypten. Der Islam vereint mindestens so viele Glaubensrichtungen wie das Christentum. Gefährliche arabische Terroristen und hysterische Islamkritiker im Westen schaukeln sich auf gefährliche Weise gegenseitig hoch.

Die Islamkritiker sind genau so gefährlich wie die Terrori-sten will Kienzle sagen? Terror und Protest gegen Terror  ist "gegenseitig", wie Verfolger und Verfolgte. Dissidenten schaukeln also ihre Mörder hoch wie die Kariakturisten die Gewaltorgien gegen sie hochschaukeln, oder wie? vielleicht fühlte sich ja der Schlächter von Theo van Gogh  einfach zu sehr hochgeschaukelt von dem Regisseur.

Aber in der Schwäbischen Post kann Kienzle sein Publikum in Ruhe verschaukeln.  Es gibt nicht die Araber, die Terror gegen Israel und den Westen machen, Terror ist israelisch. Es gibt nicht Tausende von Arabern, die den Terror gegen israel bejubeln. Den Islam gibt es auch nicht, er ist eine Erfindung der Islamkritiker. Gemeint ist wohl, dass es keine Islamkritiker mehr zu geben hat nach Kienzle. Alles klar.

Nach dem Gejubel über den arabischen Frühling (Wolfram Weimar usw.) in den deutschen Medien folgt nun mit dem Sieg der Muslimbrüder in Nordafrika die Schönschreiberei des „moderaten Islamismus“, mit der die ersten Wellen des (nach dem Schweizer Minarettverbot voll aufgedrehten) konzertierten Islamkritikbashing der Linksmedien (SZ, TaZ, FR, Feuille-ton der FaZ etc., DLF und WDR) auf breiter Ebene fortgesetzt wereden, wobei die Debatten-beitrage der Religionskritikbasher, die Islamkritik als „Islamophobie“ diffamieren, als unbestritten gelten.

Islamkritik muss gar nicht erst diskutiert werden, Stichwort „Phobie“ genügt, um die gesamte Kritik des Religionsterrors als indiskutabel hinzustellen. Aber selbst die Jubelmedien werden nach den islamischen Wahlen schon etwas skeptisch. Da kommt Ulrich Kienzle gerade recht. Einer von denen, die uns den Arabischen Frühling erstmals richtig erklären, den die Islamkritiker und die Israelis nicht verstehen, wenn sie meinen, dort käme mit den Muslimbrüdern, pardon - mit den „moderaten Islamisten“ der Islam wieder in seinen finstersten Formen zurück, denn Kienzle weiss: den Islam gibt es nicht.

Das Buch Abschied von 1001 Nacht“ ist nur eines mehr zu den tausend Medienmärchen aus den Kinderstunden der Islamschönschreiberei. Religionskritik ist ihm kein Begriff, das islamische Recht muss eine fixe Idee der Islamkritiker sein, und Religionsterroristen sind für ihn kein Feindbild, denn mit Kienzle kann man endlich verstehen, was sich wirklich abspielt in der arabischen Welt. Islam-Kenner und Kritiker wie der Syrer Sami Alrabaa, Experte für islamische Kultur, der in mindestens so vielen arabische Länder gelebt und sie bereist hat wie Kienzle, oder auch der Orientalist Hans-Peter Raddatz, der den Islam und seine Länder nicht nur von Hörensagen kennt wie der Tausendsassa Kienzle die Islamkritik, könnten ihn über die Essentials der Religion des Friedens und der Toleranz und ihr islamweit geltendes Recht aufklären, aber der munter plaudernde TV-Enter-tainer weiss  es besser als alle gekannten kritischen Islam-wissenschaftler und vor allem alle Dissidenten und Islam-verfolgten, die wissen, warum sie nicht unter dem Islam, den es nicht gibt, leben wollen, unter keiner seiner ach so vielfältigen Formen in den Ländern seiner Herrschaft.

Was möchte Kienzle denn den aus der Vielfalt des Islam vertriebenen Christen, den Islamabtrünnigen (Apostaten), den Dissidenten, den schariabedrohten Frauen für neue Märchen aus 10001 Nacht erzählen, die sie nicht schon kennen? Oder welche neuen Erkenntnisse über die Hamas-Agenda hat er den Israelis mitzuteilen, die das alles ganz falch verstehen und noch meinen, sie dürften sich gegen den arabischen teror verteidigen, den es doch gsr nicht gibt?  

Die antiisraelische Hetze teilen die Arabischen Medien mit den deutschsprachigen. Kienzle ist einer der Vorreiter, der weiss, dass die Israels die Arabische Welt gedemütigt haben, en, weil sie sich nicht ganz haben ausrotten lassen. 

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Ein paar Fakten zu den Kostproben von Kienzles  Erhellungen über den Arabischen Frühling:

In Ägypten ist die antisemitische und antiisraelische Muslimbruderschaft die stärkste politische Kraft und im Begriff, die Wahlen zu gewinnen. Führer ist der berüchtigte Quaradawi, dessen Programm die Vielfalt der islamischen Menschenrechtsverletzungen durch die Scharia enthält, inklusive Rechtfertigung der Selbstmordattentate und des Holocaust als göttlicher Strafe für „das verkommene jüdische Volk“, sowie die ganze Palette der Frauenver-sklavung des vielfältigen Islam. Alles kein Problem für Ulrich Kienzle, der nicht als Frau oder als Jude im ara-bischen Frühling überwintern muss, sondern sich als deutscher islamophiler Tourist an den Frühlingsblüten der islamischen „Demokratie“ erfreuen kann. Ein paar Blüten aus dem arabischen Frühlingsstrauss:

  • Umfragen nach der Revolution ergaben, dass 85 Prozent der Ägypter für die Todesstrafe für Islamabtrünnige sind, 59 Prozent wünschen sich sogar einen streng islamischen Staat, der nicht von Reformern regiert wird. (Der Sonntag 27.11.11)  

Schlechte Aussichten für die acht Millionen ,koptische Christen’, schreibt Guido Grandt ('Der Sonntag').

Von den Aussichten für Frauen zu schweigen, die keines-wegs alle für die Restauration des islamischen Gottesrechts  auf die Strasse gingen; was ihnen blüht nach dem Arabi-schen Frühling, das zeigen eher die Bilder der von ihren männlichen Aufsehern wie das Vieh an der Leine geführten Frauengruppen, die die vieheische Mentalität ihrer Besitzer anzeigen – Bilder, die nur der vielfältige Islam in dieser offenheit zu bieten hat.

Auch die vielfältigen Blutbäder die der islamische Frühling unter den Kopten anrichtet, sind nicht bis in Kienzles Schmunzelshows gedrungen. Oder was hat dieser Märchen-erzähler den Hinrichtungskandidaten des Iran mitzuteilen über den nicht existierenden Islam?

Die antisemitische Hetze hat sich seit den arabischen Vorfrühlingstagen verschärft:

  • „Im Februar 2011 wurde die CBS-Auslandskorrespondentin Lara Logan auf dem Tahir-Platz in Kairo von einem Mob ägyptischer Männer mit „Jew, Jew“ beschimpft, angegriffen und sexuell belästigt. In der Nacht zum 10. September 2011 stürmten mit den Rufen „gebt uns Waffen, und wir werden alle Juden töten!“ Hunderte fanatischer Demonstranten die israelische Botschaft in Kairo. Drei Menschen starben, mehr als 1000 wurden verletzt, der Botschafter ausgeflogen. Israelische Blogger beridhteten von antisemitischer Hetze, an der sich auch die Medien beteiligten.“
  • In Tunesien griffen nach der Revolution fanatische Moslems Bars an, in denen Alkohol ausgeschenkt wurde und verwüsteten Bordelle. (Quelle: Der Sonntag 27.11.11) 

Nun halten wir ja die Sex-KZs der Welt nicht gerade für schützenswerte Einrichtungen, aber die islamistisch aufgeheizte Volkswut richtete sich wohl primär gegen die eingesperrten Frauen statt gegen die Kundschaft und die Zuhälterschaft, denn im Islam ist das Sex-KZ des privaten Frauenbesitzers und –versklavers legal, nach allen Schulen der Scharia. Da kann sich jeder der es sich leisten kann, sein kleines privates Frauengefängnis halten, und die Kienzles können dazu nur schmunzeln.

Mit dem Führer der Ennahda-Partei, Ghannouchi ist ein Verbindungsmann zu Muslimbruderschaft und Hamas an die Macht gekommen, der nichts Gutes verspricht für die Demokraten.

  • „Auch in Tunesien werden Minderheiten wie Juden und Christen diskriminiert und verfolgt. In der Nacht zum 1. Februar 2011 kam es zu einem Brandanschlag auf eine Synagoge in ghabes. In Djerba wurden vier Autos von Juden beschädigt... Wenige Tage später fanden vor der grössten Synagoge in Tunis antijüdische Proteste statt. 

Zur Erinnerung: Kein deutscher Politiker kümmerte sich um die Opfer des Anschlags auf die Synagoge von Djerba, 2002, keine Maria Böhmer barmte um Opferbetreuung, die Opfer der islamistischen Attentate lassen die hochhono-rierten Damen vom Gewerbe der Täterbetreuung kalt.

  • Im gleichen Monat wurde in der katholischen Privatschule von Manouba ein polnischer Priester brutal ermordet. Das tunesische Innenministerium sprach von der Tat einer „faschistisch-terroristischen Gruppe“. Gemeint waren radikale Islamisten, die ohnehin schon 150 der 200 Moscheen in der Hauptstadt Tunis kontrollieren.  

Das Innenministerium scheint ja den Charakter des wahren „moderaten Islam“ gut zu kennen.

In Libyen geniesst das Terror-Netzwerk al –Kaida die Sympathien der Rebellen, die nach der Ermordung Gaddhafis und dem Ende des Nato-Einsatzes über dem Gebäude der Übergangs-Regierung in Bengasi neben ihrer Flagge auch die von _Al-Kaida wehen liessen. Die Scharia wurde bekanntlich als Grundlage des in Zukunft geltenden Rechts angekündigt, was das Ende aller Demokratisierung bedeutet.

  • „Im Oktober 2011 kehrte der im Exil lebende libysche Jude David Gerbi in sein Land zurück, um den Übergangsrat zu unterstützen. Als er eine Synagoge neu eröffnen wollte, versammelten sich Hunderte von wütenden Demonstranten vor seinem Hotel in Tripolis und skandierten: „In Libyen gibt es keinen Platz für Juden!“ Politiker der Übergangsregierung verhinderten, dass der Mob das Hotel stürmte, um Gerbi gewaltsam aus dem Land zu vertreiben. Auch in bangasi demonstrierten Radikale gegen ihn.

Ob der Mob von den westlichen Islamkritikern hochgeschaukelt wurde? Oder von Israel? 

Während dieser Moslemmob gegen Juden tobt, Kopten ermordet oder die eingesperrten Frauen auf die Strasse schickt und wie das Vieh vor sich hertreibt, erzählt Kienzle schmunzel schmunzel den deutschen Dhimmis, die sich schon auf den arabischen Frühling in Deutschland freuen, das neueste Märchen aus tausenundeiner Umnachtung der Demokratie.

http://nemesismemory.de.to/arabischer-fruehling_56068279.html

2.12.11 15:49


Zwangsheiraten in Deutschland und die deutschen Zwangswissenschaftler

Studie zur Zwangsheirat und die tobenden Wissenschaftler

Die vom Familienministerium in Auftrag gegebene Studie zu Zwangsheiraten in Deutschland   hat helle Aufregung ausgelöst in den Kreisen der mächtigen Islamlobby, zu der auch der auftragswissenschaftliche „Beirat“ der Studie gehört, der sich darüber empört, dass die Studie den Islam überhaupt erwähnt unter den Hintergründen der Zwangsheiraten in Deutschland. In diesem Beirat finden sich pikanterweise auch Islamlobbyisten, die schon vor Jahren Necla Kelek angriffen, die Verfasserin des Buches  „Die fremde Braut“, mit dem die deutsch-türkische Soziologin das Thema der verschwiegenen Zwangsheiraten zur öffentlichen Diskussion stellte. Sie wurde seinerzeit  von ca 60 sog. Migrationsexperten in der Zeit angegriffen und als angeblich nicht kompetent diffamiert.

mehr: http://neue-sichel.over-blog.de/article-zwangsheirat-und-die-zwangswissenschaftler-91195795.html

Zwangsheirat und "Ehrenmord", nach Herkunft und Alter der Betroffenen:

http://www.welt.de/politik/deutschland/article13737784/Im-Namen-der-Ehre-die-Kehle-durchschneiden.html

Im Namen der Ehre die Kehle durchschneiden

http://www.welt.de/politik/deutschland/article13705727/Zwangsheirat-Jede-Vierte-mit-dem-Tod-bedroht.html


 Zwangsheirat – Jede Vierte mit dem Tod bedroht
 
http://neue-sichel.over-blog.de/article-zwangsheirat-und-die-zwangswissenschaftler-91195795.html
4.12.11 21:45


Krieg gegen die Ungläubigen

Die deutschen Opfer muslimischer Mörder - Niemanden interessiert’s.

Michael Mannheimer Blog 5 Dezember 2011
Von Michael Mannheimer

”Ein Staat, der seine Bürgern nicht schützt, verliert die Unterstützung seiner Bürger” Michael Mannheimer

Werden in Deutschland junge Einheimische von muslimischen Immigranten aus dem Weg geräumt, brauchen die Herrschenden kein Mitleid heucheln. Es interessiert sie schlichtweg nicht. Denn die Herrschenden verachten alles Deutsche. In ihren Augen ist nur ein toter Deutscher ein guter Deutscher. Wer sich umgekehrt als Deutscher gegen Angriffe durch Asylanten erfolgreich wehrt, lernt die deutschenfeindliche Justiz kennen: Es drohen ihm Verurteilung und Haft wegen "Notwehrexzess”. Über Nicht-Deutsche sind solche Urteil linkslastiger Richter nicht bekannt.

11 Morde von Deutschen an Ausländern. In einem annähernd gleichen Zeitraum sind 1061 Deutsche durch Ausländer in Deutschland umgebracht worden.

Eine Statistik von 1999 verrät es - erwähnt in der Westfälische Rundschau, Februar 2000 – in einer Zeit also, als die massive Fälschung der Berichterstattung durch die Medien noch nicht so weit fortgeschritten war wie heutzutage.

Der deutsche Staat hat aufgehört, seinen Bürgern Schutz zu bieten. Er fördert umgekehrt einen schleichenden Ethnozid an seinen Bürgern, nicht nur durch deren Austausch durch Millionen muslimischer Immigranten, sondern ganz direkt durch massenhafte Tötung Deutscher durch eben jene Immigranten.

Der Verfasser des berühmten Minority-Reports hat mir vor etwa einem Jahr eine Liste von derartigen Vebrechen per Email zukommen lassen. Ich werde sie nun, nach den Morden der Neonazis aus Zwickau, veröffentlichen.

Die Liste zeigt ausschließlich Fälle von durch muslimische Einwanderer ermordeter Deutscher. Sie zählt Fälle auf, die sich zeitlich in etwa mit denen der Mordeserie der Zwickau-Täter decken.

Und zeigen damit, dass wir in einer Republik leben, in der für ermordete Türken Staatstrauer angeordnet wird, umgekehrt jedoch für von Türken (und anderen muslimischen Immigranten) ermordete Deutsche kein Finger gerührt wird. Der Verfasser des Minority-Reports schrieb mir dazu:

"Unsere Hochverräter im Berlin regieren gegen das Deutsche Volk. Für Deutsche und deren Wunsch nach Erhaltung der eigenen Art haben (dt.) Politiker (u.a.) nur Verachtung übrig und die Taten gehen in die Zehntausende. Einst wird die politische Klasse dieses Staates bezahlen. Bezahlen mit ihrem eigenen Blut.

Damit sind einheimische Deutsche zu einer weiteren ethnischen Gruppe in Bundesrepublik reduziert worden, mit nicht mehr Anrecht auf das Land ihrer Vorfahren als die Pakistaner oder die Nigerianer, welche letzten Donnerstag die deutsche Grenze passierten.

Der multikulturelle Prozeß zur Internationalisierung der Gesellschaft ist abgeschlossen, wenn flächendeckend die Mehrheiten der Einheimischen überwunden sind, was im westfälischen Duisburg früher der Fall sein wird, als im niederschlesischen Görlitz.

Es ist ein Genozid auf Raten, in der die Systemparteien die Massenzuwanderung mit den Geldern anderer staatlich organisieren und propagieren. Auch in einer (gelenkten) Demokratie ist es möglich, die Masse gegen ihr Schicksal entscheiden zu lassen, wenn es ihr gelingt, die Aufmerksamkeit und das Interesse an ihrem eigenen Werdegang abzulenken bzw. den Selbsterhaltungstrieb einer Gemeinschaft zu diabolisieren.”

Hier die Liste von ermordeten Bio-Deutschen während des Zeitraums von 1990-2009. Sie ist bei weitem nicht vollständig. Aber sie zeigt, was in Deutschland und anderen Ländern des Westens geschieht:


Der verschwiegene Blutzoll der islamischen Invasion in Deutschland

1990: René Grubert, 19 Jahre, Deutscher, von einem Türken ermordet

Am 16. November 1990 wird der 19jährige- René Grubert, Vater eines wenige Wochen alten Mädchens, von Ayhan Ö., 21, durch einen tödlichen Stich in die Schläfe in der Berliner S-Bahn erstochen.

1991: Jens Zimmermann, 18 Jahre, Deutscher, von zwei Türken ermordet. Er wollte sich das vereinte Berlin ansehen. Am Alex trifft er auf zwei, überwiegend türkische Jugendgangs. Man ist auf „Nazijagd”. Sie umringen den 18-jährigen und schlagen mit Baseballschlägern so lange auf den am Boden liegenden ein, bis er stirbt. Die Täter werden gefaßt. Im Urteil hieß es: „Mit großer Übermacht, in feigster Art und Weise” hätten die Täter auf den, hilflos am Boden liegenden Jens Zimmermann eingeschlagen. Das Gerichtsurteil: Zwei Jahre auf Bewährung. Tagesspiegel 13.09.1991

1995: 15-Jährigen, Deutscher, von 9 (!) Türken ermordet. Am 24. Oktober 1995 fangen in Berlin-Friedrichshain 9 türkische Jugendliche einen 15jährigen auf dem Heimweg ab. Sie schlagen ihn mit Holzbohlen vom Rad. Während zwei ihn festhalten, stechen zwei mit Messern auf ihn ein. Elfmal von vorn, neunmal von hinten, dann lassen sie ihn im Straßengraben liegen. Tagesspiegel 27.10.1995

1998: Sascha T., tot, 26 Jahre, deutsch, von einem Türken erschlagen. Der Student Sascha K.(26), Vater einer mittlerweile zehnjährigen Tochter, die ihn nie sehen durfte. Der Türke Inan Demirhan prügelte ihn am 25. Mai 1998 vor den Augen seiner schwangeren Freundin Jutta S. zu Tode.

1999: Autofahrer, Deutscher, von einem Palästinenser erstochen. Am 17. April 1999 stößt ein jugendlicher Palästinenser in der Glogauer Straße in Berlin-Kreuzberg einen Fahrradständer gegen ein Auto. Als die Insassen, 2 Junge Leute, ihn zur Rede stellen, rammt er dem Auto-Besitzer ein Messer in die Brust. Beim Weggehen sagt er zu der Freundin des Sterbenden: „Ich steche alle Deutschen ab, die mir über den Weg laufen!” Der Gutachter bescheinigt Hany Y. eine „posttraumatische Belastungs-Störung”. Das Gericht erkennt auf Totschlag. Urteil: 6 Jahre Jugendstrafe. Berliner Morgenpost 08.12.1999

1999: Robert Edelmann, 23 Jahre, Deutscher, von Jugendlichen aus Eritrea, Marokko, Jordanien und der Türkei gelnycht. Robert Edelmann (23), ein junger Handwerker, den eine Bande Jugendlicher aus Eritrea, Marokko, Jordanien und der Türkei am 13. Februar 1999 in Frankfurt zunächst gelyncht und dann auf offener Straße erstochen hat. Aus „purer Lust an der Gewalt”, so der Richter bei der Urteilsverkündigung, hätten die Täter gehandelt. Semere T., der den Kopf des bereits verblutenden Opfers vom Boden riß, um den Jungen mit weiteren Stichen regelrecht zu erlegen, hatte sich anschließend im Freundeskreis noch seiner Tat gerühmt. Auch späterhin („ich habe ihn doch nur mit dem Messer gekitzelt" fanden freilich weder er noch die Mittäter ein Wort des Bedauerns für die trauernde Familie.“

1999: Timo Hinrichs, 24 Jahre, Deutscher, von zwei Albanern ermordet - Timo Hinrichs (24), war am 1. Mai 1999 in Rödermark südlich von Offenbach von zwei vorbestraften Albanern ermordet worden. Timos Vater schrieb in einem Brief: „Ich brauche wohl nicht zu erwähnen, daß wir nach der Ermordung unseres Sohnes von hohen Repräsentanten unseres Vaterlandes oder von den Ausländerbehörden keinerlei Anteilnahme erfahren haben, genauso wenig wie die Eltern des jungen Mannes aus der Nähe von Kassel oder eines Offenbachers, beide 19 Jahre alt, die alle Opfer von jungen „Südländern” wurden.

1999: Thorsten Tragelehn, Deutscher, von vier Türken und ein Iraner totgeschlagen. Thorsten Tragelehn, 03. September 1999 besucht Thorsten das Heimatfest seines Wohnortes Lohfelden (Hessen). Während des Festverlaufes wird sein Freund von 5 – teilweise einschlägig polizeibekannten – jungen Ausländern [vier Türken, ein Iraner] angegriffen. Thorsten Tragelehn will verbal schlichten und wird niedergestochen – bereits schwerverletzt am Boden, treten und schlagen die Täter mit Knüppeln, Flaschen und Schlagringen weiter auf ihn ein. Thorsten Tragelehn erliegt am frühen Morgen des 4. September seinen schweren Messerstich-Verletzungen. Er wird nur 20 Jahre alt. Am 05. September 2000 verhängte das Landgericht Kassel folgende Urteile: Ramazan Y.: 7 Jahre Jugendstrafe wegen Totschlags; Adnan Güler: 1 Jahr und 8 Monate Jugendstrafe auf Bewährung + 200 Stunden gemeinnützige Arbeit; Ramin Sharifi: 2 Jahre und 6 Monate Jugendstrafe; Özcan Kilic: 3 Jahre und 6 Monate Erwachsenenhaft [schlug u.a. mit einem Schlagstock unzählige Male auf den bereits am Boden liegenden Thorsten ein]; Marco Philippent: 10 Monate Jugendstrafe auf Bewährung + 200 Stunden gemeinnützige Arbeit [verteilte die in seinem Auto befindlichen Waffen -Messer, Schlagstock, Schlagringe- an die Täter]. Der Richter Wolfgang Löffler bezeichnet die Tötung Tragelehns als ein “regelrechtes Gemetzel” – Thorsten Tragelehn sei “geradezu hingerichtet worden”.

2000: Dennis Jauer, 23 Jahre, Deutscher, von vier Türken ermordet. Dennis Jauer (23), eilte am 30. Dezember 2000, zusammen mit anderen Gästen eines Lokals in Bad Pyrmont zwei deutschen Jugendlichen (15 und 16) zur Hilfe, die vor dem Lokal von vier Türken (17 bis 19) geschlagen und getreten wurden. In der darauffolgenden Rangelei zogen zwei Türken Messer und stachen auf den jungen Tischler ein. Mit mehreren Stichen ins Herz getroffen, verblutete der Vater einer zweijährigen Tochter.

2001: 28-jähriger Deutscher, von Tunesier ermordet. Am 13.1.2001 wird in Wernigerode (Sachsen-Anhalt) nach einem Streit ein 28-jähriger Deutscher von einem Tunesier niedergestochen.

2003: SEK-Beamten, deutsch, von einem Libanesen erschossen. Am 23. April 2003 wird ein Berliner SEK-Beamter bei einer Hausdurchsuchung von dem Libanesen Yassin Ali-K. durch einen Schuß in den Kopf getötet.

2004: Thomas Pötsche, 20 Jahre, Deutscher, von einem Tunesier erstochen. 19. März 2004: Am S-Bahnhof Mahrzahn zerstört ein 24jähriger Tunesier mit einer Steinschleuder wahllos dort parkende Autoscheiben. Zur Rede gestellt, ermordet er lachend mit 10 Messerstichen Thomas Pötschke (20) und verletzt den 33jährigen Dirk durch einen Lungestich so schwer, daß dieser zeitlebens berufsunfähig bleibt.

2004: Ehefrau, 19 Jahre, Deutsche, von Iraker ermordet. 15. Dezember 2004, Leipzig-Grünau. Der abgelehnte Asylbewerber Samir H.-M (22) aus dem Irak, der aufgrund des geltenden Ausländergesetze nicht abgeschoben wird, erschießt seine Ehefrau Mariann Laboda (19). Kurz vor ihrem 18. Geburtstag zieht Mariann zu Samir. Sofort unterbindet der Iraker den Kontakt zu ihrer Familie.

2004: getrennt lebende Ehefrau Stefanie C., Deutsche, von einem Türken erstochen. Berlin, 19. Okt. 2004. Tödliches Ehedrama: Der arbeitslose 28jährige Türke Mahmut Celik ersticht seine von ihm getrennt lebende Frau Stefanie C. in der Naugarder Straße, Berlin Pankow, und verletzt die Schwiegermutter Karin K. schwer.

2004: Ramona S., Deutsche, von einem Libanesen ertränkt. 12. Oktober 2004, Berliner Morgenpost: Lebensgefährtin Ramona S. ertränkt: Haftbefehl gegen den 23jährigen Libanesen Mohammed El-C. aus Spandau.

2005: Tobias M., 16 Jahre, Deutscher, von Kosovo-Albaner erschlagen. Heidenheim (Baden-Würtemberg), Juli 2005. Mit Faustschlägen schlägt der 18-jährige Kosovo-Albaner Arton G. den 16-jährigen Tobias M. zu Boden, tritt mit den Füßen immer wieder auf dessen Kopf ein. Tödlich verletzt bleibt Tobias liegen und stirbt an den Folgen schwerer Gehirnverletzungen im Klinikum Heidenheim. Arton wird im November 2005 vom Landgericht Ellwangen zu vier Jahren Jugendstrafe verurteilt. Am 1. Februar 2008 ist der Kosovo-Albaner wieder frei -eineinhalb Jahre vor Ende der Strafzeit.

2005: Markus B., 17 Jahre, Deutscher, von einem Afghanen erstochen. Essen, 30.08.2005. Der 21-jährige vorbestrafte Afghane Aglem S. ersticht den 17jährigen Markus B. aus Rüttenscheid. Markus und seine zwei Begleiter werden umringt, es fallen die Worte: „Ich stech’ dich ab.“

2006: Hauptkommissar Uwe L., 42 Jahre, Deutscher, von einem Türken hingerichtet. Am 26. März 2006 wird der 42jährige Polizist und Hauptkommissar Uwe L., Leiter des Streifendienstes Verbrechensbekämpfung in Neukölln, durch Mehmet E. (39) mit mehreren Kopfschüssen aus nächster Nähe quasi hingerichtet. L. hinterläßt Frau und zwei Söhne. Mehmet E. besaß keine Aufenthaltserlaubnis, bekam aber Hartz IV. vom Staat.

2006: David Fischer, 20 Jahre, Deutscher, von einem Afghanen erstochen. 17. Juni 2006, Potsdam. Der 20jährige David Fischer wird von dem 18jährigen Afghanen Ajmal K. erstochen.

2006: 14-Jährige, Deutsche, von Libyer vergewaltigt und dann ermordet. Leipzig – 24.08.2006. Gegen 17:00 Uhr sprach ein Mann die 14-Jährige im Bereich der Eisenbahnstraße im Leipziger Osten an. Unter einem Vorwand lockte er sie in eine Laube des Gartenvereins „Reichsbahngärten” in der Nähe des Bahngeländes in Leipzig-Schönefeld/Ost. Dort schlug er das Mädchen ins Gesicht und würgte es, bis es seine Gegenwehr aufgab. Dann vergewaltigte der Mann die 14-Jährige drei Mal. … Als dringend Tatverdächtiger wird der 37-Jährige Hadi Said gesucht (geboren am 10.10.1969). Er ist libyscher Staatsbürger, ca. 1,64 m groß, von schlanker Gestalt, hat schwarz gelockte Haare und eine Narbe an der Stirn.

2006: Jörg Hass, 35 Jahre, von zwei Türken erschlagen. Detmold, November 2006. Jörg Haas (35) wird im am Rande eines Volksfestes in Horn Bad Meinberg erschlagen, wobei der Täter riefen, „so müsse man allen Deutschen den Schädel spalten.“ Angeklagt sind Resul Ü. (19) und Ersun Y. (18) wegen Körperverletzung. Jörg Haas hinterläßt einen 16jährigen Sohn. Westfalen Blatt, 7.8.2007

2007: 27jähriger Deutscher von drei Türken erstochen. Marl (NRW), 2. November 2007. Ein 27jähriger Deutscher stirbt nach einer Messerstecherei vor einem Lokal auf der Bergstraße, zwei 26- und 32jährige Personen werden verletzt. Die drei mutmaßlichen türkischen Täter (17, 20 und 21) werden festgenommen.

2007: Katharina H. , 27 Jahre, Deutsche, von einem Türken erstickt. Dresden, 29. September 2007. Der Dönerverkäufer Mehmet S. (34) stürmt in Strehlen die Wohnung der Mutter (53) seiner Ex-Freundin, fesselt sie und fährt anschließend in die Mockethaler Straße, wo er die Sängerin Katharina H. (27/ „Menical Servants" erstickt. K. hinterläßt eine siebenjährige Tochter. Chemnitzer Morgenpost, M. Lagner

2008: Sandra, 18 Jahre, Abiturientin, Deutsche, von Tunesier erstochen. München, 20. März 2008. Der 25jährige Tunesier Aimen A. ersticht die 18-jährige Abiturientin Sandra.

2008: Kevin Plum, 19 Jahre, Deutscher, von einem Libanesen erstochen. Stolberg (Aachen), 12. April 2008. Der 19jährige Kevin Plum wird von mehreren ausländischen Jugendlichen verfolgt, in eine Auseinandersetzung verwickelt und niedergestochen. Der 18-jährige „staatenlose Libanese“ Josef Ahmad wird zu sechs Jahren Gefängnis verurteilt. In aller Eile stellt Oberstaatsanwalt Robert Deller fest, der Mord an Kevin habe keinen rassistischen Hintergrund. Kevin galt als Sympathisant der rechten Szene.

2008: Fabian S. 29 Jahre, Deutscher, von von vier Türken totgetreten. 28. September 2008, Bensheim (BaWü. Erdogan M., sein 19-jähriger Sohn Haydar M. und Volkan T. (19) und ein vierter Türke prügeln und treten mit „elfmeterartigen Tritten“ Fabian S. (29) bewußtlos, der sich in der Diskothek schützend vor ein Paar stellte. Wenig später verstirbt er.

2009: Claudia K., 27 Jahre, Deutsche, von einem Türken erstochen. Groß Börnecke (Sachsen-Anhalt), 08. Februar 2009. Die 27jährige Claudia K. wird erstochen in ihrer Wohnung aufgefunden. Ihr Mann, Cengiz K. (29), lt. „Magdeburger Volksstimme” bereits einmal abgeschoben, ist flüchtig.

2009: 25-jährige Ehefrau, Deutsche, von Türken in der Toilette ertränkt. Lt. Spiegel-Meldung vom 12. Januar 2009 wird einem 32jährigen Türken vorgeworfen, im Juni vergangenen Jahres seiner 25jährigen deutschen Ehefrau in der gemeinsamen Wohnung in Lengerich (Nordrhein-Westfalen) erst den Halswirbel gebrochen und sie anschließend in der Toilette ertränkt zu haben.

2009: 23-jähriger Deutscher von einem Türken erstochen. Hamburg, 26.06.2009. Ein 23-jähriger Deutscher wird am Freitag in der Wandelhalle des Hamburger Hauptbahnhofs niedergestochen – am Sonntag erlag der junge Deutsche seinen schweren Stichverletzungen im Bauchbereich. Der Täter ist ein 19-jähriger Türke.

2009: Kevin Wiegand, 18 Jahre, Deutscher, von einem von einem irakischen Asylbewerber ermordet. In der Nacht vom 21. zum 22. August 2009 wurde der junge Kevin Wiegand brutal und heimtückisch mit einem 18 cm Messer auf offener Straße vor dem Haus, in dem er mit Freunden feierte, in einer Situation absoluter Wehrlosigkeit erstochen und verstarb vor seinen Freunden. Der Täter: ein 28jähriger irakischer Asylbewerber, der illegal ins Land gereist war.

2009: Susanne, 18 Jahre, Deutsche, von einem Pakistaner ermordet. 17.12.2009, Dresden. Wenige Tage vor Weihnachten ist die Abiturientin Susanna (18) in einem Asyl-Wohnheim ermordet tot aufgefunden worden. Die Polizei fahndet nach dem Freund der Getöteten, einem Asylbewerber Raza S. (32) aus Pakistan. Er soll der Freund der jungen Frau gewesen sein.

Fazit:

Die Liste ist nicht vollständig. Sie könnte um Dutzende weiterer Fälle in Deutschland und um Tausende Fälle in Europa, und den übrigen westlichen Ländern vervollständigt werden. Längst haben die Muslime den indigenen Europäern den Krieg erklärt.

Die Todesopfer unter den Europäern übersteigen die der “anderen Seite” um ein Vielfaches und stehen in keinem Verhältnis zum jeweiligen Anteil an der Gesamtbevölkerung.

Politik und Medien schweigen dazu. Damit machen sie sich nicht nur an diesen Verbrechen mitschuldig, sondern zu Handlangern des erklärten Kriegs der Muslime (exakter: des Islam) gegen die “Ungläubigen”.

Die Medien, die die massenhaften Morde sowie Vergewaltigungen an Bio-Europäern durch muslimische Migranten bewusst totschweigen sowie jene Politiker, die bewusst wegschauen, haben damit ihrer eigenen Bevölkerung ebenfalls den Krieg erklärt und fördern staatlicherseits einen schleichenden Ethnozid.

Sie sind allesamt Verräter und müssen dafür zur Verantwortung gezogen werden.

Michael Mannheimer

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Nicht mitgezählt sind hier auch die Opfer islamischer  Terroranschlage im Ausland, wie die Opfer des An-schlags auf die Synagoge von Djerba, nach dem die  Überlebenden auf kein vergleichbares Interesse der Regierung stiessen wie die getöteten Türken.   

5.12.11 21:54


Proteste gegen Afghanistan-Konferenz von den Freunden des Islam

Zentralrat der Ex-Muslime begrüsst den Protest der Linkspartei gegen den Westen und vermisst Protest gegen Islamisten

http://www.derwesten.de/politik/was-der-krieg-den-frauen-in-afghanistan-gebracht-hat-id6132505.html

  • Nach Angaben der Menschenrechtsorganisation Amnesty International sind 56 Prozent der geschlossenen Ehen in Afghanistan Kinderehen – größtenteils gegen den Willen des Paares, arrangiert von den Familien.  

Aber die Menschenrechtsverletzungen der Islamisten sind nicht gerade das Thema der linken Taliban. Die Proteste der roten Kohorten, die Protestdemos gegen Islamisierung gewalttätig zu blockieren pflegen, richten sich nur gegen den Westen und den Kriegs-einsatz. Denn wenn es um die Dschihadreligion geht, sind die Linken natürlich lupenreine Pazifisten.

http://www.tagesschau.de/inland/afghanistankonferenz146.html

Linke Protestdemos gegen die Afghanistan-Konferenz
http://nowar.blogsport.de/

http://www.die-linke.de/politik/themen/freiheitfuerafghanistan/

http://jennifernathalie.blogspot.com/2011/11/mit-ruprecht-polenz-in-den-taliban.html

Auch der Zentralrat der Ex-Moslems protestiert gegen die Bonner Konferenz, die in bezug auf die Rolle des Islam wie schon die erste Konferenz mit der Loya Jirga eine einzige Farce ist.
Aus der Presseerklärung des ZdE zur Zweiten Bonner Afghanistankonferenz:

  • Der Zentralrat der Ex-Muslime begrüsst den Protest der Linkspartei gegen diese Konferenz, verlangt aber von der Linkspartei, dass sie sich ausdrücklich, dass sie sich auch ausdrücklich gegen die Islamisten und deren Mord- und Steinigungsterror wendet und nicht weiterhin auf diesem Auge blind bleibt. Gegen den Natoeinsatz und den Krieg in Afghanistan zu sein, darf nicht mit einer Verharmlosung der Islamisten verbunden bleiben. Gegen den krieg einerseits und gegen Islamisten und die islamische Regierung andererseits. Für einen säkular-demokratischen Staat in Afghanistan. 
  • Kommentar:
  • http://neue-sichel.over-blog.de/article-linkes-bundnis-gegen-islamkritik-91469505.html

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http://www.youtube.com/watch?v=eQJHaDJk-xo&feature=related

Die Vorhut des Islamofaschismus in Deutschland tobt sich offen aus. Es gibt kein "linkes Bündnis" gegen den neuen Faschismus, aber eines mit ihm. Es tritt regelmässig gegen Protestkundgebungen der Bürger-bewegungen der Islamgegner an, die allesamt als Rechtspopulisten, Rechtsextremisten bzw. Nazis denunziert werden von Linksfaschisten, angereichert mit Agents provocateurs vom Verfassungsschutz. Soeben hat sich wieder der Obermufti Mayzek als Religionspolizeisprecher zu Wert gemeldet und Islamkritik, die "Rassenhass" schüre, als "Delikt" denunziert in der Süddeutschen, wo die Hetze gegen islamkritsche Blogs auf fruchtbaren Boden fällt. Meinungsfreiheit die sie meinen.

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6.12.11 18:32


Schariablüte des Arabischen Frühlings

Meinungsfreiheit mit Mayzek

Arabische Frühlingsblüten mit  Frauenprügelparadiesvögeln

http://www.sueddeutsche.de/politik/muslim-vertreter-mazyek-im-gespraech-rassismus-im-buergerlichen-milieu-1.1226420

Die Schariaschleimer spriessen aus allen Löchern der Rassepresse, aus allen Röhren und Kanälen der Dhimmi-medien werden wir mit neusten Belehrungen über den friedlichen Islam, die gemässigten Taliban, die moderaten Muslimbrüder und die demokratiekompatible faire Scharia übergossen. Die Sprachrohre der Islamlobby machen fast täglich ein neues Jauchefass auf, aus dem die taufrischen Erkenntnisse über die arabischen islamischen  Frühlings-blüten und über die Gefahr des Rechtspopulismus sprich Islamkritik quillen.

Die Süddeutsche weiss wie man gegen Islamkritiker vorgehen muss 

Muslimverbandsvertreter Mayzek, der Obermufti der deutschen Religionspolizei, wittert Morgenluft. Bei der Süddeutschen Rassepresse fallen seine Ideen zum Kampf gegen rechts, gleich Rechtsextremismus, sprich gegen ‚Rassenhass’ durch Religionskritik, auf fruchtbaren Boden. Die mutmasslichen Täter der Morde an den mutmasslichen Opfers der Terrorbande, die der BNS zum Glück für ihn nicht mehr überführt muss, verschaffen der SZ Gewissheit, dass die bürgerliche Mitte der Gesellschaft rassistisch ist, da sie den „Hass“ gegen den Islam „sät“. Wer Hass „sät“, der begeht ein Delikt. Worin besteht das Delikt? Wenn jemand  den Islam als das beschreibt, als was er sich selber vorstellt, mit Mordaufrufen gegen die Kufar, ist das Rassismus, da der Islam bekanntlich eine Rasse ist. Mayzek ist in Hochform in der SZ, die schon immer der Meinung war, dass die Islam-kritik kriminell sei. Und die kriminellen Kritiker müssen beseitigt werden, sagt der Islam, wie Theo van Gogh.     

  • Mazyek: Wer Hass sät und über Islamkritik plumpen Rassismus transportiert, der vertritt keine Meinung, sondern begeht ein Delikt. Gegen Kritik hat niemand was. Aber es gibt kein Recht auf Verbreitung rassistischer Ideologie, aber genau das tun hetzerische Internetseiten wie Politically Incorrect oder Nürnberg 2.0. Sie müssen vom Verfassungsschutz endlich offiziell beobachtet werden. Wenn muslimische Extremisten sich ähnlich radikal äußern, wären sie längst im Visier der Sicherheitsbehörden - zu Recht.
    Wie radikal äussert sich denn der Koran?
    SZ. Wie wollen Sie dagegen vorgehen?
    Mazyek: Wir fordern schon lange eigene Ermittlungseinheiten gegen Delikte wie Volksverhetzung und Bedrohung, die mit Hilfe dieser Seiten initiiert werden. Die Hetze auf diesen Seiten stachelt Menschen regelmäßig dazu an, Hassmails und Mordaufrufe zu verbreiten. Sie werden nicht in Übersee geschrieben, sondern in Deutschland; sie richten sich gegen islamische Vertreter, aber auch gegen Wissenschaftler und Politiker.
    Guter Kommentar bei PI über die moslemische Rasse:
     http://www.pi-news.net/2011/12/aiman-mazyek-muslim-rasse-uber-rassismus/

    http://religionsbehoerde.wordpress.com/2011/06/24/mazyek-meint-hierzulande-ware-wilders-damit-nicht-durchgekommen/

    Die Rheinische Post weiss: „Muslimbrüder unterstützen Menschenrechte“

  • (Hände abhacken ist "konservativ"

    Die Frankfurter Rundschau weiss: Die Angst ist verschwunden

    http://www.fr-online.de/medien/die-angst-ist-verschwunden,1473342,11208026.html

    Der Journalist Mazen Hassan über Pressefreiheit etc.

    • Mazen Hassan ist Deutschlandkorrespondent der ehemals regierungsnahen ägyptischen Zeitung Al-Ahram. Er lebt seit 17 Jahren in Deutschland. Im FR-Interview spricht er über den schwierigen Übergang von der Zensur zur Pressefreiheit, die Rolle der ehemaligen Mubarak-Medien im Wahlkampf – und den Spagat zwischen Meinungsfreiheit und religiöser Beleidigung.
    • Herr Hassan, die Hoffnungen auf Presse- und Meinungsfreiheit waren zu Beginn der Revolution in Ägypten groß. Inzwischen gehen wieder Tausende Demonstranten auf die Straße und fordern den Rückzug des Militärrates. Militärpolizisten sind auch gegen Journalisten vorgegangen.  
    • Das Militär hat sich bisher in die Angelegenheiten der Presse nicht so stark eingemischt. Einige Zeitungen haben positiv über die Rolle des Militärs berichtet, andere kritisieren ihr Vorgehen. Fakt ist, wir hatten vorher in Ägypten noch nie eine derart lebendige Streitkultur, wo so viele Meinungen aufeinanderprallen.
    • Kairo gleicht derzeit einem Schlachtfeld. Viele Demonstranten stammen offenbar aus den armen Vororten. Gibt es auch Zeitungs-Kommentatoren, die offen den Rücktritt der Militärregierung fordern?
    • Ja und zwar viele. Die Ägypter sind jetzt durch die Revolution sehr selbstbewusst geworden. Die Angst ist verschwunden. Vor allem auch bei vielen Journalisten, die Repressalien des Mubarak-Regimes erleiden mussten. Viele sind überzeugt, dass der Militärrat den demokratischen Übergang unterstützen, jedoch seinen Einfluss und seine Unabhängigkeit bewahren will. Und das wird lautstark kritisiert.
    • Doch damit könnte bald Schluss sein, wenn bei den bevorstehenden Wahlen die islamischen Parteien an die Macht kommen, was sehr wahrscheinlich ist. Die Muslimbrüder sind lange im Untergrund gewesen und wurden selbst vom Regime Mubaraks verfolgt. Jetzt machen sie Wahlwerbung damit, dass sie darunter gelitten haben, sich nicht frei entfalten zu dürfen und treten offen für Demokratie, Pressefreiheit, Frauen- und Menschenrechte ein.
    • Dennoch wollen sie aber die Scharia in der Verfassung verankern. Bleibt da überhaupt Raum für freie Meinungsäußerung zum Beispiel bei Frauenrechten und dem Islam?
    • Es gibt selbstverständlich einen Unterschied zwischen Meinungsfreiheit und Beleidigung. Für die Moslembrüder verläuft die Grenze dort, wo man den Propheten oder generell den Islam kritisiert. Kritische Äußerungen gegenüber dem islamischen Gesetz, der Scharia, werden sie sicherlich nicht dulden.
    • Was hat das dann noch mit freier Meinungsäußerung zu tun?
    • Die Mehrheit der Ägypter ist sehr religiös. Sie wollen nicht, dass man ihre Religion kritisiert und haben Vertrauen in die Scharia. Intellektuelle, die sagen, wir müssen den Islam neu interpretieren und nicht alles eins zu eins umsetzen, was dort steht, die gab es auch schon immer in Ägypten.
    • Und genau diese standen im Schutz des Mubarak-Regimes. Werden diese Meinungen in Zukunft unterdrückt?
      Es kommt natürlich auf die Art und Weise und Heftigkeit der Islamkritik an. Beim Karikaturenstreit war nahezu ganz Ägypten vereint. So etwas wurde auch nicht unter dem Aspekt der Meinungsfreiheit toleriert.

    Karikaturen und Kritik am Islam werden natürlich auch nicht in der Dhimmipresse toleriert, der Moslemmob hat das Wort. Die Angst kehrt zurück, die Angst vor der Machtergreifung des totalen Islam. Kritik wird asl "Ängste" abgewiegelt. Schon vorbeugend toleriert auch die deutsche Dhimmipresse nichts mehr, was als Islamkritik verrufen  ist, sie befindet sich längst auf der Höhe der Scharia, die   von den Islamagenten in Medien und „Wissenschaft“ verteidigt wird. Sie fallen über alle her, die noch sagen, dass es der Islam ist, der die „Migrationsprobleme“ verursacht -  wie schon die deutschen „Migrationswissenschaftler“, die mit der Meinungslageraufseherin vom Dienst am Moslem-macho, Birgit Rommelspacher, eine Galionsfigur der link-islamofaschistischen Denunziantenszene gegen Islam-DissidentInnen ins Feld führten, eine Person, die mit ihrer antifeministischen pro-islamischen Hetze (siehe Artikel in WoZ und TaZ gegen Islamkritiker und islamverfolgte Exilantinnen) auf der Website des obskuren Schweizer Islamistenvereins IZRS als ihre geschätzte Gastautorin vorgestellt wird, - eben dort, wo man auch die Frauenprügelparadiesvögel aus dem entsprechenden deutschen Salfistenabschaum herzlich begrüsst hat. Frauenprügler herzlich willkommen http://www.20min.ch/news/schweiz/story/26367949

    Die Schaumkrone auf der crème hier in action: http://www.youtube.com/watch?v=eQJHaDJk-xo&feature=related - wogegen aber kein linkes Bündnis gegen Faschismus aufmarschiert wie der linksautonome Mob, der regelmässig Kundgebungen von Bürgerbewegungen gegen die Islamisierung gewaltbereichert mit seinen Schlägertrupps. Rote SA marschiert, flankiert von den zum Kampf gegen rechts voll aufgedrehten Medien, in denen der „intellektuelle“ linke Mob gegen Islamkritik zuschlägt.  Da kam der "rechte Terror" gerade recht.  

7.12.11 14:45


Eine Antwort an die deutschen Komplizen der Zwangsheirat

Die unbequeme Wahrheit einer Studie

Peri e.V., Verein für Menschenrechte und Integration, fordert aufgrund aktueller Ereignisse ein stärkeres Engagement seitens Politik und Gesellschaft gegen Zwangsheirat und Ehrenmorde. Zudem appellieren wir an Journalisten und Wissenschaftler, sich ihrer Verantwortung bewusst zu werden und einer Verharmlosung dieser Verbrechen nicht weiter das Wort zu reden. Hinter den Zahlenwerten diverser Studien, mit denen politisch jongliert wird, verbergen sich menschliche Tragödien, die auf Nummern und Prozente reduziert werden. Zwei dieser "bürokratisch-wissenschaftlichen Aktennotizen" sind die nachfolgenden aktuellen Beispiele:


Die im neunten Monat schwangere Zorica H. (21) wurde im Februar dieses Jahres von Harun A., der ein uneheliches Kind als Schande empfand, mit 165 Messerstichen getötet. Bei der Beseitigung der "Schande" half ihm sein Komplize Vedat, der die junge Frau festhielt, während der Täter zustach.

Die junge Kurdin Arzu Ö. wurde vor vier Wochen von ihrer eigenen Familie verschleppt. Die Polizei geht davon aus, dass der Grund für die Entführung darin zu sehen ist, dass Arzu einen deutschen Freund hatte, und dass sie wohl nicht mehr am Leben ist. Arzus Vater hatte zuvor noch versucht, einen "passenden" Ehemann für seine Tochter in der Türkei zu finden. Der Fall illustriert, auf welche Art die Phänomene Ehrenmord und Zwangsheirat miteinander verwoben sind.

Die kürzlich veröffentlichte Studie zur Zwangsheirat, die vom Bundesfamilien-ministerium in Auftrag gegeben wurde, liefert alarmierende Zahlen. So sind 30 Prozent der durch diese Studie ermittelten Betroffenen noch minderjährig. Der deutsche Staat steht daher in der Pflicht, an den Schulen weitaus mehr Aufklärung und Prävention zu leisten, als das bisher geschieht. Besonders Lehrkräfte sind für diese Problematik entsprechend zu schulen und zu sensibilisieren, sodass im Falle der drohenden Zwangsverheiratung einer Schülerin oder eines Schülers interveniert und nicht weggeschaut wird.

Die Reaktion, die in Teilen der Presse stattfindet, befremdet uns, da oftmals der Versuch unternommen wird, das Problem kleinzureden, und der Eindruck erweckt wird, dass die Zahl der von Zwangsheirat Betroffenen vernachlässigbar sei. So kommentiert Serap Cileli, Vorsitzende von peri e.V.: "Es ist beschämend, wie die Wissenschaft und Politik an der eigentlichen Fragestellung, der konkreten Hilfe für Betroffene, vorbeidiskutieren und den Fokus auf Belanglosigkeiten lenken."

Die Studie geht von 3.443 registrierten Fällen aus. Die Dunkelziffer dürfte um einiges höher sein, zumal auch ein nicht unerheblicher Teil der angeschriebenen Beratungsstellen (615 von 1.445) überhaupt nicht geantwortet hat und die entsprechenden Zahlen nun in der Studie nicht auftauchen. Aber völlig abgesehen davon muss man, wie auch in vergleichbaren Fällen (Kindesmissbrauch, häusliche Gewalt etc.), realistischerweise davon ausgehen, dass die Zahl der tatsächlich Betroffenen um ein Vielfaches höher anzusetzen ist, als die Erfassung der bekannt gewordenen Fälle suggeriert. Dass unter den 3443 Fällen Mehrfachnennungen auftauchen können, weil dieselbe Person mehrere Beratungsstellen aufgesucht haben könnte, dürfte vor diesem Hintergrund kaum ins Gewicht fallen.

Die Studie ergab außerdem, dass 83 % der Betroffenen aus muslimischen Familien stammen und in 59,4 % die Familie stark religiös geprägt ist. Dass es deswegen unter Wissenschaftlern und Journalisten nun ebenfalls zu reflexhaften Abwehrreaktionen kommt, erscheint uns seltsam und nicht nachvollziehbar. Der Verein Peri kann durch seine Jahre lange Praxisarbeit bestätigen, dass Muslime die Bevölkerungsgruppe in Deutschland darstellen, die am häufigsten von Zwangsheirat betroffen ist. In diesem Zusammenhang finden wir es auch irritierend, dass ein Teil der an der Studie beteiligten Wissenschaftler die Religionszugehörigkeit der Betroffenen am liebsten gar nicht erst ermittelt hätte, wie das "Handelsblatt" berichtet. Welche Art von Wissenschaftlichkeit soll das denn sein, wenn Religion als möglicher (!) Faktor von vorneherein in der Betrachtung und Untersuchung ausgeschlossen wird? Kritiker der Bundesfamilienministerin stoßen sich zudem auch an ihrer Forderung, dass "manche traditionelle Wurzeln endgültig durchtrennt" werden müssten und befürchten dadurch eine Schürung antimuslimischer Ressentiments. Wir fragen: Was ist falsch daran, die Aufgabe von solchen Traditionen einzufordern, die Zwangsheiraten überhaupt erst ermöglichen oder begünstigen? Wer eine derartige Forderung schon für ein "antimuslimisches Ressentiment" hält, der müsste ja im Grunde selbst die Ansicht vertreten, dass Zwangsehen unverzichtbarer Bestandteil der muslimischen Identität wären.

Offenbar ist es darüber hinaus vielen Medien entgangen, dass es unter den Kritikern auch Wissenschaftler gibt, die eine wohlwollende Haltung gegenüber der als islamistisch kritisierten Gülen-Bewegung einnehmen. In solchen Fällen wäre es die Aufgabe von Journalisten, kritisch zu hinterfragen, welche Motive hinter den Angriffen auf Ministerin Schröder stecken. Auch scheinen nur wenige Medien zur Kenntnis genommen zu haben, dass völlig unabhängig von der in der Öffentlichkeit hitzig diskutierten Zwangsheiratsstudie des Bundesfamilienministeriums eine Studie der Leuphana Universität Lüneburg existiert, die zu dem Schluss gelangt, dass "der Islam selbst eine Ursache dieser patriarchalen Strukturen ist".

Peri e. V. fordert eine Ächtung geschlechtsspezifischer Gewalt und eine ehrliche, offene Debatte über die Ursachen. Mit Nachdruck weisen wir alle Versuche zurück, diese Verbrechen zu relativieren oder zu instrumentalisieren. Die Bundesregierung ist aufgefordert, Betroffene mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln zu schützen. Unangemessen und unsachlich argumentierende Journalisten und Wissenschaftler sollten sich die Frage stellen, ob sie ernsthaft glauben, dass mit ihrer Vorgehensweise jungen Frauen wie Arzu geholfen wird.


Kontakt für weitere Informationen:

Thomas Baader
Pressesprecher peri e.V.
Bachgasse 44
D-69469 Weinheim

E-Mail: kontakt@peri-ev.de
Website: www.peri-ev.de

Weinheim - Veröffentlicht von pressrelations


Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=476029

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7.12.11 16:00


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