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Scharia Hebdo - es lebe die Meinungsfreiheit

Die aufgeblasenen Mohammedaner vom IZRS müssen platzen vor Wut: Ein französisches Satire-magazin wagt es wiederum, Mohammed zu persi-flieren. Schon die dänischen Karikaturen trieben die erbosten Moslems von Biel nach Bern zur Demo für Religion contra Demokratie. Jetzt ist es 'Charlie Hebdo', das sich über die islamistischen Wahlen im "befreiten" Tunesien lustig macht und den "Propheten" als Gastautor einlädt. Aber der Arm vom Schweizer Zensorenkreis reicht noch nicht bis Frankreich - dazu müsste die Schweiz schon in der EU sein. Die Dumpfschädel von der Prügelpropagandafront müssen jetzt ihre ganze Hirnlosigk eit bemühen, um herauszufinden, wie sie gegen den Rest der Pressefreiheit in Frank-reich vorgehen können.

Da die Kuffar bekanntlich Affen und Schweine sind, findet sich vielleicht irgendein Affe oder Schwein von Denunziantennwalt, das den Verkauf von Charlie Hebdo in der Schweiz verbieten will.

Und die Kriechermedien blasen zur  Kritikerhatz.

Wir freuen uns schon auf die Ängste der Dhimmi-medien und wisssen schon, wie die Stiefellecker von der Islamlobby den Mut des Magazins Hebdo kommentieren werden, der ihnen gänzlich fehlt.

Der Oberbiedermann von der EKR und seines-gleichen hat viel-leicht schon ein paar Kreis-weisheiten auf Lager über die Grenzen der er-laubten Meinungen, und Radio DRS kann schon

mal für alle Fälle Schulze aufbieten, um die

schwer beschädigten "Geühle" der Muslime zu reparieren.  Kurz, wir freuen uns schon auf einen weiteren Höhepunkt im grotesken Theater der Kuschkultur und den nächsten Club-Auftritt einer Kriecherkreatur und Witzfigur nach der anderen.  

1 November 2011

French magazine Charlie Hebdo invites 'prophet' Mohammed as guest editor

From The Telegraph

In order fittingly to celebrate the Islamist Ennahda's win in Tunisia and the NTC (National Transitional Council) president's promise that sharia would be the main source of law in Libya, Charlie Hebdo asked Mohammed to be guest editor," said a statement.

The weekly has been rebaptised Sharia Hebdo for the occasion, and will feature on its cover a picture of Mohammed saying: "100 lashes if you don't die of laughter!"

On the back page, a picture of Mohammed wearing a red nose is accompanied by the words: "Yes, Islam is compatible with humour."

The weekly's publisher, known as Charb, rejected accusations that he was trying to provoke. "We feel we're just doing our job as usual. The only difference is that this week, Mohammed is on the cover and that's quite rare,"

http://www.newenglishreview.org/blog_display.cfm/blog_id/38787

 

1.11.11 20:51


Brandanschlag auf das französische Satiremagazin mit Mohammed-Titel

Redaktionsräume von Charlie Hebdo verwüstet

Unter dem Titel „Scharia Hebdo“ hat das französische Wochenblatt „Charlie Hebdo“ ein kritisches Sonderheft zum Wahlerfolg der Islamisten in Tunesien herausgebracht. Kurz nach der Ankündigung warfen Kriminelle ein Molotowcocktail in die Redaktionsräume.

Unbekannte haben am Mittwoch einen Brandanschlag auf die Redaktion des französischen Satire-Wochenblatts „Charlie Hebdo“ verübt. Ein Molotow-Cocktail sei auf das Gebäude der Zeitschrift geworfen worden, teilte die Polizei am Mittwoch mit. Der Brand sei gelöscht worden, Verletzte und Festnahmen habe es keine gegeben. Das Wochenblatt brachte ein Sonderheft zum Wahlerfolg der Islamisten in Tunesien heraus und hatte sich dazu in „Scharia Hebdo“ („Charia Hebdo umbe-nannt. Als Chefredakteur war „Mohammed“ benannt worden. Ein Mitglied der Verlagsleitung schloss einen Zusammenhang nicht aus. „Alles ist zerstört“, sagte Patrick Pelloux, ein Kolumnist der Zeitschrift.

Demnach wurde der Brandsatz durch das Schaufenster geschleudert. „Alles ist voller Ruß“, sagte der Kolumnist. Ihm zufolge steht der Anschlag „in direkter Verbindung“ mit der aktuellen Ausgabe von „Charlie Hebdo“. Über soziale Netzwerke wie Twitter und Facebook habe die Redaktion bereits im Vorfeld Drohnachrichten und Beleidigungen erhalten. Die Wochenzeitung hatte sich bereits 2006 mit der Veröffentlichung von Karikaturen Mohammeds Kritik zugezogen. Im Islam ist die Verbildlichung des Propheten verboten. Der unter seinem Künstlernamen Charb auftretende Chefredakteur des Wochenblatts sagte, dass niemand das Scharia-Sonderheft vor dem Brandanschlag gelesen haben konnte, da es erst Stunden später an die Kioske kam. Lediglich die Titelseite war zuvor im Internet sichtbar.

http://www.focus.de/politik/ausland/scharia-hebdo-brandanschlag-auf-satiremagazin_aid_680398.html

In  Deutschland traut sich kein Magazin, Mohammed in Karikatur auf den Titel zu bringen, der witzlose Mob der Islamlobby sorgt für Meinungseinheit in den Medien.

In der Schweiz besorgt die Rassismuskommission die Zensur, der die islamophilen Medien sich unterwerfen.

 

2.11.11 18:45


Brandanschlag auf Hebdo und die linken Brandstifter gegen Islamkritik

"Eine Reaktion auf ein provokantes Heft?"

fragt das süddeutsche Hetzblatt gegen Islamkritik.

Für die linksfaschistischen Islamkriecher haben die Islamkritker "provoziert" und sind demnach selber schuld, oder? Die deutschen Kuschkreaturen würden nicht im Traum auf die Idee kommen, die Islamofa-schisten zu provozieren, gar selber Kariakturen wie Jyllands Posten zu publizieren.

Für die Kritikermobber der deutschen Islamlobby sind die eigentlichen Kriminellen die Redaktoren des Satiremagazins, denn Islamkritik und Satiren über die Umma sind für die deutschen Herdenmenschen, der die gewalttätigen Gruppen der Umma klammheimlich bewundert, eine Provokation. So werden aus den  Gewaltorgien des Moslemmobs gegen die dänischen Botschaften lediglich "Proteste", denn der linke Medienmob sympathisiert mit dem Strassenmob der Moslems, der in Lynchstuimmung auf die westlichen Botschaften losging, - nicht mit den Opfern.

Nicht der Religionsterror - die Islamkritik ist das Feindbild der Linken, die im Totalitarismus einer Gewaltreligion, die ihre Kritiker zu killen befiehlt, offenbar ihresgleichen erkennt.

Das Prantlblatt hat nichts gegen die Killerbefehle des Islam, nur gegen islamverfolgte Kritiker. Die sind das wahre Ärgernis für die Prantlschädel. Die Brandstifter, die die Munition gegen Islamkritiker, gegen die tödllich bedrohten Karikaturisten und Dissidenten liefern, sitzen in den Redaktionen der Islamlobby; es ist die Mobbermeute dieser Medien, die seit Jahren eine schamlose Hetzjagd gegen die Kritiker veranstaltet, die die Killer anfeuert: gegen Kritiker einer virulent gewalttächtigen Religion, die selber nie zur Gewalt aufgerufen haben. Indem sie letztere systematisch als Kriminelle, als "Rassisten" und "Rechtsextreme" diffamieren und denunzieren, machen sie sie zu Unpersonen, die zum Abschuss freigegeben werden. die treigbermeute weiss: Die Opfer islamischer Anschläge haben provoziert." Auch als Frage formuliert ist es nicht weniger perfid.

http://www.sueddeutsche.de/politik/frankreich-anschlag-auf-satire-magazin-nach-scharia-sonderheft-1.1178502

________________________

Ein exemplarisches Beispiel der linken Mobber-mentalität gegen die Karikaturisten des "Propheten" lieferte der Schweizer Tages-Anzeiger mit islam-servilen Strehle anlässlich des Axtanschlags auf den dänischen Karikaturisten Westergaard 2010, der nur knapp dem Mord entkam. Das erste, was der Islam-lobby einfiel zum Mordanschlag, ist der "Dialog."

Kusch kusch kusch kusch Kuschkultur. auf den Axt-Anschlag folgt das "Dialog"-Angebot. Kein Wort  von Protest gegen den mörderischen Akt, kein Wort gegen die Mordaufrufe des Koran, deren Befolgung die Kariakaturisten in den Untergrund vertreibt. Nichts als Wedeln und Buckeln und Duckmäuserei.

Tages-Anzeiger 4.1.2010:

  • Die dänische Regierung setzt nach dem Angriff auf einen Mohammed-Karikaturisten auf Dialog, die Opposition auf islamfeindliche Töne...
  • (...) Der Attentatsversuch auf den 74-jährigen Karikaturisten hat aber auch gezeigt, dass die Zeit des billigen Anti-Islamismus zu Ende geht: Allen voran der seit letztem Jahr amtierende Ministerpräsident Lars Løkke Rasmussen machte dies in seiner Neujahrsansprache deutlich: «Unser Erfolg baut auf Impulsen von aussen auf», sagte er und hiess die gute halbe Million Einwohner des Landes, die aus dem «nicht-westlichen Ausland» stammt, in Dänemark ausdrücklich willkommen. «Das dänische Modell ist ein internationales», sagte Rasmussen, der sich dadurch deutlich von seinem Vorgänger mit gleichem Namen - dem heutigen Nato-Generalsekretär - distanzierte, der wiederholt von «uns» (ethnischen Dänen) und «den anderen» (aus dem Ausland stammenden Einwohnern des Landes) gesprochen hatte. Der neue, auf Dialog angelegte Ton löste in breiten Kreisen Zustimmung aus. «Das Jahrzehnt der Angstmacherei ist vorbei», kommentierte die Zeitung «Politiken». Kritik erhielt der Regierungschef wenig überraschend vom rechten Rand: Kjaersgaard bezeichnete Rasmussens Ansprache als «verwirrt», die Zeitung «Jyllands-Posten» sprach von «Naivität» angesichts der «islamistischen Bedrohung...
  • Das Jahrzehnt der Angstmacherei ist vorbei», kommentierte die Zeitung «Politiken». Tages-Anzeiger 04.01.2010

Die Erwiderung eines islammotivierten Mord-anschlags gegen den "Kuffar" mit bereitwilligen Unterwerfungssignalen, wie die dänische  Dhimmi-regierung es vordemonstriert, kommt beim Zürcher Tages-AnzeigerZeitung gut an. Die Diffamierung der Opposition, die noch protestiert, wird fortgesetzt. Duckmäusertum ist Trumpf. Nicht der Axtanschlag löst die Angst aus, sondern "Angstmacher" sind die Redakteure von Jyllands Posten, die die Karikaturen druckten. Die Zeit für solchen Mut, den der TA nie besass, soll nun vorbei sein... Feiger, verlogener und intellektuell korrupter lässt sich die Unterwerfung unter die Morddrohungen des Islam nicht zelebrieren.

Ein Mordanschlag soll die Zeit der  "Angstmacherei" beendet haben? Für wen? Für Westergaard und seine Kollegen kann ein Axtanschlag kaum die Zeit der Angst vor den Schlächtern und Killerbestien im Nasmen Allahs beenden. Auch die Drohungen aus dem Mordfatwenmilieu sind keineswegs vorbei. Aber die Redakteure von Politiken und vom Tages-Anzeiger müssen keine Angst haben, Kollaborateure wie die vom Strehle-Blatt haben nichts zu befürchten auf ihren gepolsterten Stühlen. Dass sie Affen und Schweine sind im Verständnis der Kuffarverächter, scheint kein Schwein von ihnen von ihnen zu stören. Die Zeiten der Kollaboration mit mörderischer Gewalt sind nie vorbei. Mit der Denunziation der Opposition zeigt der wahre Dhimmi sein Gesicht.  

Tages-Anzeiger zu Anschlag auf Westergaard:

http://www.derbund.ch/ausland/europa/Moderate-Stimmen-ueberwiegen-nach-vereiteltem-Mordanschlag/story/10395686

3.11.11 18:09


Terror gegen Charlie Hebdo geht weiter im Internet

Zeichnung aus Jyllands Posten zu Charlie Hebdo  

Terror mit Nazimethoden gegen Satirezeitschrift

Deutsche linke Hetzpresse in Verlegenheit  

Die Süddeutsche macht aus dem Terror gegen die Redaktion, deren Internetsite gekapert wurde von moslemischen Dumpfschäden der Drohkilleraffen-szene, die gegen Dissidenten und Karikaturisten wie Dirk Westergaard mit der Axt statt mit Argumenten "protestieren", einen "Kampfplatz", so als stritten sich hier ebenbürtige gleichartige Gegner. Terror ist tabu. Die Süddeutsche, die seit langem systematisch gegen Islamkritiker hetzt, kann sich nicht offen (noch nicht....) auf die seite der Vandalen stellen, die die Redaktion verwüsteten. Aber dass die Vereinigung Cartooning for Peace sich fpr Hebsdo "stark macht", kann der SZ kaum gefallen, denn sie macht sich eher für Kriminalisierung von Kritikern&Kariakturisten stark. Solidarität mit terrorisierten Publizisten ist nicht die Sache des linksfaschistischen Hetzblatts.

____________________ 

Kampfplatz 'Charlie' (Süddeutsche)

Anschlag auf Pariser Satirezeitung:

Drohungen und Solidarität  

04.11.2011 

  • Nach dem Brandanschlag auf die Redaktion der Satirezeitung Charlie Hebdo in der Nacht zu Mittwoch ist die Facebook-Seite des Blattes zum Kampfplatz für Kommentare und Drohungen geworden, die sich über die Scharia-Satire der Zeitung erregen. In der Spezialausgabe 'Charia Hebdo', die am Mittwoch trotz allem am Kiosk erschien, verspricht 'Chefredakteur Mohammed' auf dem Titel: '100 Peitschenhiebe, wenn Sie sich nicht totlachen'. Türkische Hacker haben sich inzwischen dazu bekannt, die Internetseite von Charlie Hebdo aus religiösen Gründen gekapert zu haben, sie distanzierten sich in einer dem Nouvel Observateur übermittelten Botschaft aber von dem Brandanschlag. Der belgische Betreiber hat die Seite wegen Drohungen vom Netz genommen. Der Fall Charlie Hebdo wird von Medien und Politik in Paris als Prüfstein für Pressefreiheit und Laizität verstanden. Die Zeitung Libération, bei der die Charlie-Redaktion unterge-kommen ist, widmete dem Satireblatt eine Spezialausgabe. Auf dem Cover ist eine Karikatur des Staatspräsidenten Sarkozy zu sehen: 'Nach Griechenland jetzt auch noch Charlie retten - so eine Scheißamtszeit.' Die weltweite Vereinigung Cartooning for Peace macht sich für Charlie Hebdo auch mit Zeichnungen (cartooningforpeace.org) stark.tyc
  • http://www.sueddeutsche.de/V5Z38x/295066/Kampfplatz-Charlie.html
  • _____________________________ 

    Condells best

    http://europenews.dk/de/node/49128

       

4.11.11 12:30


Moslemischer Bombenterror zur Durchsetzung des Schariaterrors in Nigeria

Ist die Scharia ein Sektenrecht?

Der Moslemmob in Afrika bombt weiter, während die Islamumschleimer in Europa dem Dhimmivolk die "gemässigte" Scharia schmackhaft zu machen versuchen. In der NZZ wurde der arabische Schariafrühling folgendermassen kommentiert

"Jene Scharfmacher und Analysten, die seit Jahr und Tag Islam und Demokratie als unvereinbar darstellen, sind nicht länger gefragt". (Woker)

http://widerworte.wordpress.com/kriecher-sind-gefragt-kritker-werden-verjagt/

M.a.W. Schluss mit Islamkritik, Schluss mit Protest gegen Einführung der Scharia, Kritiker sind "Scharf-macher", Kopfabschneider und Handabhacker sind gemässigt...

Der islamische Bombenterror in Afrika gilt der Einführung des Schariaterrors pur. Der jüngste  Massenmordanschlag in Nigeria richtet sich gegen  die christliche Bevölkerung, die unter das Recht der Scharia gezwungen werden soll. Die Terroristen "versteckten sich hinter dem Islam", heisst eine der  Islambeschönigungsformeln. Sie missbrauchen den Dschihad?

Um ihre "politischen Ziele" durchzusetzen, heisst es.  Diese Ziele sind die Durchsetzung des islamischen Religionsterrors, d.h. es sind die politischen Ziele des Islam. Aber die Gesetzesreligion Islam er hat ja nichts mit dem islamischem Gesetz zu tun....

http://www.welt.de/politik/ausland/article13701943/Islamistische-Sekte-will-sich-Scharia-erbomben.html

  • Mit dem blutigen Angriff einer islamistischen Sekte in Nigeria erreicht der Terror in Afrika eine neue Dimension. Die Geheimdienste tappen bislang im Dunkeln.
  • Im Nordosten Nigerias kamen nach Angaben des Roten Kreuzes mindestens 100 Menschen um. Schnell bekannte sich die muslimische Sekte Boko Haram, die sich längst zu einer Terrororganisation entwickelt hat und sich an al-Qaida orientiert, zu den Angriffen. Sie galten insbesondere Polizeistationen und Kirchen in der Stadt Damaturu.
  • Von al-Qaida hat Boko Haram offenbar auch die Propaganda gelernt: Ein selbsternannter Sprecher der Terroristen kündigte gegenüber der Zeitung „Daily Trust" weitere Anschläge an. Man werde den Kampf so lange fortführen, bis die Regierungskräfte „ihre Gewaltexzesse" gegen die Mitglieder der Organisation beendet hätten. Damit erreicht der Terror in Afrikas bevölkerungsreichstem Land eine neue Dimension. Die Tötung von mehr als 300 Menschen geht alleine in diesem Jahr auf das Konto von Boko Haram. 19 davon starben im August bei einem Selbstmordanschlag auf das UN-Gebäude in der Hauptstadt Abuja, dem ersten internationalen Ziel der Gruppe.
  • Es war die bislang tödlichste Anschlagserie von Boko Haram .
  • Die Welt macht aus der islamischen Terrororgani-sation, die das islamische Recht in ganz Nigeria mit Gewalt verbreiten will, wie der Koran es befiehlt, eine "Sekte". Der Islam weist allerdings auffallend viele dieser sog. "Sekten" auf, deren Programm der Scharia mit dem orthodoxen Islam zufällig voll über-einstimmt. Oder ist der Islam auch eine Sekte? Sobald er in einem Land die Macht hat, führt er das "Sekten"progamm der Scharia ein.

    Wo er mit miltärischer Gewalt daran gehindert wird wie einst unter Ata Türk, kann es manchmal etwas länger dauern, bis das volle Programm wieder läuft, das in der Türkei mit Erdogan auf dem besten Weg ist - auch auf dem Umweg über die EU lässt es sich wieder installieren. Die Scheinreformen können nur vorübergehend über das Ziel der islamischen Kriegs-religion hinwegtäuschen. Es ist festgeschrieben im Koran. Diese zahlreichen "Sekten" des islamischen Terrors sind so islamisch wie die islamische Ortho-doxie islamisch ist, deren Hassbotschaften auch in den Moscheen des Westens gepredigt werden. Sie sind bekanntlich auch der Dhimmipresse bekannt, deren Islamexperten die Moscheen der Hassprediger des Koran vielleicht für Versammlungsräume kleiner Sekten halten, in denen der Koran von "winzigen Minderheiten" seit seiner Entstehung  "missbraucht" wird... 

    Die riesigen Mehrheiten, die die Taten der "winzigen Minderheiten" in den arabischen Strassen bejubeln, sind auch in Europa auf dem Weg zur Mehrheit - die Medien eilen ihen unterwürfigst voraus...  Auch im "befreiten" Arabien haben die "winzigen Islamisten- Minderheiten" soeben die Mehrheit gewonnen - und ihr islamisches Programm für die ganze Bevölkerung bekanntgegeben, es ist auch das Programm für ganz Europa, das seinen arabischen Frühling erleben wird.

             

           

7.11.11 15:08


Vom arabischen Frühling in den islamischen Winter

Weg mit der Demokratie: Aus dem arabischen Frühling wird ein islamistischer Winter

Kopp Online http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/udo-ulfkotte/weg-mit-der-demokratie-aus-dem-arabischen-fruehling-wird-ein-islamistischer-winter.html

7 November 2011
Von Udo Ulfkotte

  • Wie haben unsere Medien gejubelt, als überall in der arabischen Welt Revolutionen Hoffnungen auf nahende »demokratische« Reformen weckten
  • All jene, die vor dem Erstarken des Islamismus warnten, galten als »islamophobe« Spielverderber. Heute ist das Ergebnis absehbar. Das einzige, was nun in der arabischen Welt auf dem Vormarsch ist, ist der Hass auf Demokraten.
  • In Ägypten ist acht Monate nach der Revolution keine Rede mehr von Demokratie . Für Christen gibt es dort jetzt immer häufiger Ausgangssperren – niemand protestiert. Ägyptische Militärs brüllen jetzt »Allahu Akbar«, wenn sie Christen töten . Wer als Christ bei Demonstrationen gegen das Militärregime angeschossen und verletzt wird, der muss in den Krankenhäusern seit letztem Monat von muslimischen Patienten getrennt werden, weil »Ungläubige« angeblich »unrein« sind – das wird jetzt im ägyptischen Fernsehen verkündet . Die Botschaft lautet: Für die Christen im Nahen Osten gibt es keinen arabischen Frühling .
  • Überall in Nordafrika sind jetzt die Radikalen im Aufwind .
  • Ihre Führer verkünden schon einmal die nahende Herrschaft des Islam über die ganze Welt .
  • In Libyen haben die Revolutionäre nach dem Tod Gaddafis als erstes die Flagge der Terrorgruppe al-Qaida gehisst . Die Libyer feierten so den Abzug der NATO http://www.dailymail.co.uk/news/article-2055630/Flying-proudly-birthplace-Libyas-revolution-flag-Al-Qaeda.html.
  • In Libyen gilt jetzt das Recht der islamischen Scharia – haben wir dafür Libyen befreit? Libyen ist jetzt auch »judenrein« – so die offizielle Darstellung – haben wir dafür gekämpft? Für Juden ist eben kein Platz mehr im künftig angeblich »demokratischen« Libyen. Und wir beehren das neue Regime mit dem Buhlen um Milliarden-Aufträge. Geht es noch barbarischer?http://www.digitaljournal.com/article/312629
  • In Tunesien haben die Menschen gerade erst die Islamisten gewählt http://www.stern.de/politik/ausland/ennahda-feiert-sich-als-wahlsieger-tunesien-hat-den-islam-gewaehlt-1743491.html.
  • Das einzige jüdische Restaurant in Tunis wird demnächst geschlossen werden – nach dem Sieg der Islamisten müssen wir dafür angeblich Verständnis haben. In der Hauptstadt Tunis sind jetzt schon drei Viertel aller Moscheen in den Händen radikaler Islamisten .
  • Von Demokratie spricht man in Tunesien nur noch, um Geld aus dem Westen zu bekommen.
  • Nicht anders ist es am Hindukusch: Dort verteidigen westliche Soldaten im fernen Afghanistan angeblich die Demokratie. Vorzeigedemokrat ist Regierungschef Karsai. Der allerdings wendet sich von den westlichen Demokratien ab, nimmt zwar gern unser Geld, aber würde im Ernstfall das islamistische Pakistan und nicht etwa westliche Demokratien unterstützen .
  • Obwohl es in Afghanistan alles, nur keine Demokratie, gibt, verspricht Deutschland weiterhin Hilfe . Und wir freuen uns über den angeblichen Vormarsch der Demokratien. Wir scheinen uns selbst zu hassen.

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Der moderierte moderate "Islamismus" (rvc)

Was Ulfkotte beschreibt, ist allen Islamkritikern seit langem bekannt, schon zu Beginn der demokratischen Revolution war der Begeisterung nicht zu trauen, und die Medien überschlugen sich in Jubel, worüber? Über die Rückkehr der Muslimbrüder aus dem Exil? Deren  Programm ist doch längst bekannt - dass es systematisch verharmlost und schöngebetet wurde von den deutschen Dhimmimedien, ist nicht blosse Unkenntnis, sondern zeugt eher von Einverständnis.

Man wollte den Protest gegen die Einführung der Scharia, die ja keinem deutschen Medienmenschen mehr unbekannt sein dürfte und ihn auch nicht stört,  gar nicht erst hören  - sowenig wie die Medien der Islamlobby vom Widerstand gegen die Scharia im Westen etwas wissen wollen, der bekanntlich als   "Islamophobie" verrufen ist von SZ bis FR, von FaZ bis TaZ,  Protest gegen die Islamisierung ist offiziell schon kriminell, gell?

Und da geben sich die deutschen Dhimmimedien, die seit Jahren Islamkritikbashing betreiben, scheinheilig erstaunt oder gar "schockiert" über eine Situation, deren Kritk sie systematisch blockiert haben. Als hätte die Islamlobby zum erstenmal erfahren, dass der Islam auch macht, was er sagt... und als hätte es sie jemals berührt statt zum Kritikermobbing animiert. 

Was jetzt in den "befreiten" Ländern an Islamrestau-ration abläuft, kommt nicht aus dem Nichts und auch nicht nur aus dem Exil, in dem die Muslimbrüder auf ihre Stunde gewartet haben (nicht untätig), sondern das spriesst aus dem Boden des dort einheimischen Islam, der nie und nirgends mit Demokratie vereinbar ist noch je war. Wo ein islamisches Land Reformen seines Rechtsunwesens zulassen musste, geschah das unter der militärischen oder diktatorischen Faust von Regimen, die von den Islamisten erbittert bekämpft werden. Der Islam selbst sieht nirgends Reformen  vor, sondern Unterwerfung unter das Gottesrecht.   

Die Islamschwarmgeister der deutschen Medien haben während der "Befreiungs"phase des Maghreb auch nie den Islam selbst als das grosse Hindernis der Demokratisierung angetastet, er wurde mit Be-dacht ausgeblendet, wobei man sich auf die im Exil angeblich "gemässigten" Muslimbrüder konzentriert hat, die auf einmal als wahre Muster des "moderaten Islam" galten, nur weil sie noch nicht an der Macht waren. Die deutsche Dhimmimedienszene spielt naiv.

Je mehr Terrain diese "gemässigte" Islamisten im befreiten Arabien und darüber hinaus erobern, desto massloser wird die westliche Unterwerfungslust und die Hetze gegen die Islamkritiker, die den Kuschern den Spiegel vorhielten. In der NZZ werden sie als "Scharfmacher" tituliert (vorher als Brandstifter wie Fallaci oder Lügnerinnen wie Hirsi Ali...), die nun nichts mehr zu melden hätten, wie ein Herr Woker daselbst frolockt, der schon lange gehofft zu haben scheint, dass die arabische Version des Islam auch der westlichen Kritik den Garaus machen möge....  Schluss mit lustig, aus ist's mit dem "Demokratie"-Getwitter.

(Die Pointe Woker&co: Das Regime von Teheran sei ein Übergang zu Demokratie! Also Hinrichtungen als Übergang. Wie Humanes Hängen mit Frau Amirpur).

Die Bahners und Schneiders und wie die deutschen Kuschkandidaten der Islamlobby alle heissen, haben jetzt Gelegenheit, ihrem verdhimmten Publikum zu erläutern, dass die Islamrestauration in Nordafrika sich nur auf die Wiedereinführung des islamischen Rechts in allen seinen Formen bezieht, das man nicht missverstehen dürfe, denn es existiere ja gar nicht wie ein westlicher Gesetzeskodex, es sei eben viel flexibler, fragen Sie Frau Amirpur und Herrn Özdil und die Redaktion von Chrismon, die erklären Ihnen, dass es die Scharia im Grunde gar nicht gibt. Sie ist ja so vielgestaltig, dass sie allerlei Varianten bei der Auswahl der Hinrichtungesarten zulässt, die von den Islamophoben, den Scharfmachern und Angstmachern völlig falsch verstanden werden. Herr Woker wird Ihnen auseinanderlegen, dass man die Menschen-rechte niemandem aufzwingen darf, wenn eine Kultur die Auspeitschungen vorzieht. Schliesslich kann man niemanden zwingen, sich nicht steinigen zu lassen, und man darf eine Religion, die so eine Bomben-stimmung verbreitet wie gerade wieder in Nigeria, nicht generell verurteilen, der Islam sieht ja noch andere Formen der göttlichen Strafen vor, wie das Köpfen oder moderate Hängen, und dann gibt's ja auch noch, ganz modern, die Hochhäuser, die von einer gewissen Killeraffensorte als Hinrichtungsorte für Apostaten bevorzugt werden; vielleicht weil die Aussicht auf die Klettermöglichkeiten den Killeraffen so einleuchtet, diese prähistorische Perspektive, -denn irgendeine Ursache nicht wahr muss die Präfe-renz dieser Todesarten ja haben, die uns über die Mordlust hinaus noch die passende Begründung dazu mitliefert (wenn's schon nicht die Killergene sein sollen, die die Killeraffen so hoch motivieren - vielleicht der Spätkapitalismus? Oder welche "öko-nomischen" Ursachen sollen's sein, die die Lust am Killen der Glaubenunwilligen derart stimulieren?

Kurzum hier ergibt sich ein weites Feld für unsere islamophilen Kritikermobber vom Feuilletonisten der FaZ bis zur Prantlblatt und zum islamischen Theologiezentrum des Deutschlandfunk, den Deut-schen Dhimmis ein noch viel differenziertes Ver-ständnis des DLF-moderierten Islam zu verpassen, als es bisher schon verbreitet wurde aus den Sprach-rohren der expandierenden Gottesstaaten.    rvc   

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Der Westen fördert islamistische Machtuebernahmen

beer7 7 November 2011

Schon seit langem wird Israel aufgefordert, mit Hamas zu sprechen. Seit der "arabische Fruehling" begonnen hat, wird diese Aufforderung ausgeweitet: Der Westen soll mit den Islamisten reden.

  • Die gleichen Leute und Medien behaupteten zwar noch vor wenigen Monaten, dass der "arabische Fruehling" nun wirklich nichts mit Islamismus am Hut habe und dass eine neue Generation in der arabischen Welt endlich auch westliche Freiheit und Demokratie wolle. Ich erinnere mich auch gut daran, wie Israel geschmäht wurde, weil wir die Lage nicht ganz so rosarot sahen.
  • Zum Beispiel Hamed Abdel-Samad: Ende Januar war er sich sicher "Hier demonstriert keine islamische Sekte" Gestern sah er nur noch folgende bedrueckenden Optionen "Scharia oder Scharia light? Auch er faende es gut, wenn nun islamistische Kräfte an die Macht kaemen.
  • Barry Rubin hat die dahinterstehenden Gedanken gut analysiert und widerlegt. (Übersetzung von beer):
  • Quelle: http://europenews.dk/de/node/49319

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Auch diese Analyse, die die Ignoranz des Westens gegenüber den "Islamisten" richtig einschätzt (ob  unwissend oder wissentlich "ignorant", und sich gegen die Illusion von einer demokratisch zu zähmenden Islamistenregierung wendet, die sich wieder abwählen liesse, macht das Problem Islam doch wieder an den sog. "Islamisten" fest und nicht am Islam selbst, der beim Verfasser Barry Rubin als "traditioneller Islam" nicht in den Focus der Kritik gerät. Wie sieht denn die "traditionelle Scharia aus" und was ist der 'islamistisch' genannte radikalisierte Islam, wenn nicht Islam? Die Muslimbrüder wären nicht das Problem, wenn die islamischen Länder eben nicht islamisch wären. Denn der Islam ist ein nahrhafte Wüstenboden für die Brüder... In einem nicht islamischen Land kämen sie nicht so weit. In China hätten sie kaum eine Chance...

    

    

               

      

 

7.11.11 17:54


Säkularisierung vollenden und Islamisierung beenden

Wählerinitiative "WIR IN HERTEN e.V."

7 November 2011

  • WIR-Ratsherr Georg Schliehe plädiert für eine wissentschaflich fundierte Debatte. Am Samstag, 19. Nov. 2011 lädt die „GAM" (Gesellschaft für wissenschaftliche Aufklärung und Menschenrechte) zu einem Tages-Seminar in Recklinghausen ein.
  • Als Hauptreferent wird Hartmut Krauss auftreten, der sich bereits in vielfacher Weise kritisch mit dem Islam auseinander gesetzt hat.
  • Georg Schliehe selbst wird einen Beitrag zu Problemen der Integrationspolitik auf kommunaler Ebene liefern.

Das „Medienhaus Bauer" berichtete am 01.11.2011 überregional

  • /2011/11/06/gam-ladt-zu-einem-tages-seminar-in-recklinghausen-ein/>
8.11.11 10:21


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