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Die rote Basis der Grünen

Revolutionäre Marxisten:

Basis für Grüne und Linksjournalisten

Quelle: http://www.unzensuriert.at/content/005528-Revolutionaere-Marxisten-Basis-fuer-Gruene-und-Linksjournalisten

  • Der aktuelle ORF- Brüssel-Korrespondent Raimund Löw, der Außenpolitik-Ressortleiter des Nachrichtenmagazins profil, Georg Hoffman-Ostenhof oder der Standard-Autor Robert Misik haben eines gemeinsam: Ihre ideologische Schulung erfolgte in den siebziger und achzigiger Jahren in der Gruppe Revolutionärer Marxisten. Während Löw über das Boltzmann-Institut zur Erforschung der Geschichte der Arbeiterbewegung Karriere im ORF machte, Georg Hoffmann-Ostenhof über das SPÖ-Zentralorgan Arbeiterzeitung ins Nachrichtenmagazin profil. Und Robert Misik landete beim linksliberalen Standard und der linken deutschen taz. Wenn es ideologisch wird, dann können alle drei ihre seinerzeitig erhaltene Grundierung nur schwer verbergen. Die „Waffe Wort“ frei nach Lew Kopelew wird da im ganz ursprünglich erlernten marxistischen Sinne nur allzu gerne gegen den vermeintlichen ideologischen „Feind von rechts“ eingesetzt.
12.10.11 17:10


Der Terror gegen Israel geht weiter

Die Steine werfenden „Jugendlichen" vermehren sich stark 

12. Okt 2011

Forum für Israel:

Letzte Woche schrieben wir über die meist ignorierten Gefahren tödlichen Steinewerfens durch arabische „Jugendliche". Jetzt wurden Belege veröffentlicht, dass wir statistisch einen signifikanten Anstieg dieses Aspekts des gegen Israel geführten Terrorkriegs gegen die israelische Gesellschaft, ihrer Straßen und ihrer Autofahrer erleben.>>>>

25-Sep-11: "Only" rock throwers - but now a father and his infant son are dead

 

Rocks, slings and young men: Irresistible romantic imagery
for dishonest editors - and the source for a rising death toll of
innocent civilians

Two of the constants in this part of the world are (a) the phenomenon of Palestinian Arab men - some young, but not all - hurling rocks at fast-moving Israeli cars; and (b) the wilful but completely dishonest minimization of the deadly threat posed by such attacks. Here's the latest illustration of why this double-headed problem is so serious.

What seemed on Friday to be a routine car accident now turns out to have been an attack by terrorists in the vicinity of the Jewish community of Kiryat Arba. [
Source]. The Jerusalem Post reports this evening that police now believe that rock throwing was the cause of the car accident that killed Asher Hillel Palmer, 25, and his one-year-old son Yonatan on Friday.

At a court hearing today, counsel for the police said that it now appears the car veered off the road after a rock shattered its windshield. "The police said that the front window was shattered, and a large rock was found inside the car with Palmer's blood on it. People close to the victims claimed that the police quickly determined it as a car accident in order not to inflame the region."

A young man and his baby son are dead and a family is forever shattered.

It's possible the perpetrators drew inspiration from a highly publicized ambush by masked rock-throwing children of an Israeli in Jerusalem's suburbs last October. You might remember the incident (see video below): the Arab media and
especially Al Jazeera presented what happened in their customary Daoud vs Goliath fashion: "innocent" and "meek" Arab schoolboys, armed only with loincloths and slingshots callously run down by aggressive Israeli in his armored Zionist vehicle. The presence of a phalanx of cameramen, clearly positioning themselves at that location because of the expectation that there would be some highly photogenic violence is completely absent from the anti-Israel reporting. Likewise the cynical abuse of Palestinian Arab children by their adults (Arabs) who are at the scene.

http://thisongoingwar.blogspot.com/2011/09/25-sep-11-only-rock-throwers-but-now.html

12.10.11 18:41


Gilad Schalit kommt frei

 

Der israelische Soldat Gilad Schalit

  • Nach fünf bangen Jahren können die Eltern des im Gazastreifen verschleppten israelischen Soldaten Gilad Schalit voraussichtlich schon kommende Woche ihren Sohn in die Arme schließen. Israels Präsident Schimon Peres empfing sie wenige Stunden, nachdem der Deal zwischen Israel und der Hamas bekannt geworden war. Israel tauscht für eine einzige Geisel mehr als tausend palästinensische Häftlinge aus. Die Übereinkunft war maßgeblich durch deutsche und ägyptische Vermittlung zustande gekommen.
  • Sie hätten so lange auf diesen Tag gewartet, und hofften nun, dass ihr Sohn zu einem normalen Leben zurückfinden könne, erklärte Vater Schalit beim Treffen mit Peres. Sein Sohn war 2006 im Alter von gerade mal neunzehn Jahren verschleppt worden.

http://de.euronews.net/2011/10/12/hoher-preis-fuer-israel-1027-gegen-einen

http://www.sueddeutsche.de/politik/haeftlings-handel-in-israel-doch-ein-grosser-schritt-fuer-den-frieden-1.1161099

In den Süddeutschen Sümpfen des Neo-Antidemitismus, genannt "berechtigte Kritik an Israel", kommentaiert eiune Cristiane Schlötzer den  Häftlings-Handel mit den Palästinensern

Hört sich an wie  ´Die Juden kölnnen das Handeln nicht lassen, sogar mit Mnschenleben." Irgendwie schäbig von den Israelis, oder? Auch kann die SZ es nicht lassen, bei dieser Gelegenheit dem isaraelischen Premier Netanyahu wieder ans Bein zu treten, der so gern "Israels starker Mann" wäre. (Wie der Führer?), aber nichts da, die Hamas verfügt über genügend starke Männer, die Israel in Schach halten. Aber der Friedensverhiunderer ist für die SZ Israel, das es nicht verstanden hat, mit der friedfertigen Hamas Frieden zu schliessen und endlich seine staaatliche Nichtexistenz anzuer-kennen. Dass Israel bereit ist, für seinen Soldaten  über tausend Hamas-Kriminelle freizulassen, weiss Frau Schlötzer aber zu loben. Ein Schritt zum Frieden. Am liebsten sähge die SZ den Staat Israel wohl in Frieden  aufgelöst.

      Die fünf Jahre währende Gefangenschaft des Soldaten Gilad Schalit symbolisierte bisher Ohnmacht und Entschlusslosigkeit der israelischen Regierung. Premier Netanjahu, der so gern Israels starker Mann wäre, gibt nun der Hamas nach - und gewinnt dadurch mehr als das Leben des Soldaten Schalit. Ein Kommentar von Christiane Schlötzer ______________________________________________________________________________Und

Ein Matthias Kolb macht sich in der SZ Gedanken:

Warum Gilad Schalit für Israel so wichtig ist.

Das muss schwer verständlich sein für die SZ. für die das Wohlergehen der Terroristen viel wichtiger ist.  

12.10.2011, 14:59 2011-10-12 14:59:53

http://www.sueddeutsche.de/politik/israelischer-soldat-soll-freikommen-warum-gilad-schalit-fuer-israel-so-wichtig-ist-1.1160633

Antworten auf die wichtigsten Fragen. Von Matthias Kolb

  • Die Mehrheit der Israelis feiert: Der Soldat Gilad Schalit soll nach mehr als fünf Jahren Geiselhaft gegen 1027 palästinensische Gefangene ausgetauscht werden. Wer ist dieser junge Mann, wieso hat der Fall für Israel so große Bedeutung und wer profitiert von dem Deal?

So ein Schacher! Da sieht man wieder: Israel profitiert vom arabischen Terror und den Geiselnahmen. Die Süddeutsche weiss die Antworten "auf die wichtigsten Fragen". Auch Ägypten "profitiert" laut Kolb. So eine Entführung und Geiselnahme durch die Hamas muss ein einziger Profit sein.

Besonders kostbar sind Sätze wie sdiese:

  • Israel begreift sich als die einzige Demokratie im Nahen Osten und fühlt sich nahezu komplett von Feinden umgeben. Die Gesellschaft ist in hohem Maße militarisiert, sowohl junge Männer als auch junge Frauen müssen als Wehrpflichtige in der Armee dienen; zudem finden regelmäßige Übungen der Reservisten statt.

Die SZ begreift Israel offenbar nicht als Demokratie, wo es doch von Feunden umgeben ist, die nur auf Frieden mit dem Judenstaat sinnen. Auch die "in hohem Masse militarisierte" Gesellschaft gefällt der SZ nicht, die viel lieber die Hamas allein bewaffnet sähe in ihrem "Freiheitskampf" gegen Israel, das als Friedensstörer nicht nur in Nahost, sondern weltweit  zu begreifen ist, wenn´s nach dem deutschen Atisemitennest geht. Es würde uns nicht wundern, wenn die SZ noch auf die Idee käme, dass die über tausend Kriminellen (in der SZ ist wohlweislich nur von einigen Hunderten die Rede...) Israel nichts wert seien; dass dort ein Mnschenleben eines Arabers nur eine Tausendstel eines Israelis wert sei.

Immerhin ahnt Frau Schlötzer, dass der Handel riskant ist:

  • Es ist ein Handel mit hohem Risiko. Denn niemand weiß, ob die bisweilen seit Jahren in israelischen Gefängnissen einsitzenden Palästinenser ihre Zellen nun als geläuterte Friedensbringer oder als erst recht radikalisierte Kämpfer mit Rachegedanken verlassen werden.

In der SZ weiss man nämlich nicht, ob aus den Zellen der Hamas-Kriminellen "geläuterete Friedensbringer" (!) heraus-kommen?!  So wie weisse Tauben und Kaninchen aus dem Zauberzylinder.  Einige davon lässt Israel nicht nach Gaza, gewusst warum, dort herrscht wohl zuviel des bekannten Friedenswillens. Wohin mit ihnen? Man sollte sie vielleicht auf der Redakton der SZ unterbringen. Das Risiko, dass der Sprengstoff dort mal zu früh losgeht, müsste die Redaktion schon eingehen, um des Friedens willen.

12.10.11 19:07


Islamische Gegengesellschaft

Islam: Statt Integration Eroberung

von Gudrun Eussner

Eussner.blogspot 11 Oktober 2011

3. Oktober, seit 1997 Tag des Tauhid, der Einheit. Tauhid Scharia und Islam sehen die Muslime für Deutschland vor:

"Der 3. Oktober wurde ganz bewusst gewählt. Er soll die Zugehörigkeit der Muslime zur Einheit Deutschlands unterstreichen," erklärt die Deutsche Islamkonferenz. Nein, nicht die Zugehörigkeit ist gemeint, sondern die Eroberung unseres deutschen Nationalfeiertages durch den Islam. Es ist im übertragenen Sinn eine Landnahme der Symbole, wie die Moschee-Areale im Westen konkret vom Islam erobertes Gebiet sind. Eroberung des deutschen Nationalfeiertages

Die zentrale Veranstaltung des Tages der offenen Moschee findet statt in der Mevlana Moschee der türkisch islamischen Union DITIB, in Köln-Porz, benannt nach dem persischen Sufi-Dichter Maulana Djalal ad-Din Muhamad-e Rumi (1207 - 1273) aus Balkh, in Chorasan, dem heutigen Afghanistan. Vor den Horden der Mongolen flieht seine Familie zunächst nach Mekka, dann nach Anatolien. Das heißt damals Rum, nach dem byzantinischen Reich Ost-Rom. Der Dichter schreibt zeit seines Lebens keine Zeile in der Sprache der Seldschuken, der nach Westen vorgedrungenen Oghusen, und das osmanische Reich wird sowieso erst 1299 gegründet, aber die Türken eignen sich den Dichter an, weil sie selbst ohne Kultur sind, kültürsüz. Sie sind gute Militärs, der Rest ist Eroberung. So führen sie es fort mit dem deutschen Nationalfeiertag, sie erobern ihn.

In diesem Jahr heißt das Motto Muhammad - Prophet der Barmherzigkeit. Auffällig ist die persische Umschreibung des Propheten (pbuh), sie ist der Agence France Presse (AFP) beim Abschreiben der Pressemitteilung entgangen, oder sie wurde bewußt verfälscht. Für die AFP steht die Aktion unter dem Motto Mohammed - Prophet der Barmherzigkeit. Die Türken von der Anstalt für Religion, der Diyanet Isleri Türk Islam Birligi (DITIB) aber, unterstellt der türkischen Religionsbehörde Diyanet, winken mit der Schreibweise dem Iran und signalisieren Paarungsbereitschaft.

Muhammad (s.),zuweilen "Mohammed" geschrieben, vermelden die dem Iran und dem schiitischen Islam unterworfenen Gebrüder Özoguz, die "echten Oghusen". Man muß nicht annehmen, daß es deutsche Politiker, die deutsche Regierung, Ministerien, Behörden, daß es Kirchen, Organisationen, Institutionen und Medien auch nur im geringsten beunruhigt, was da abläuft.

Für mohammad prophet der barmherzigkeit bietet Google.de 82 200 Ergebnisse, darunter viele Videos, in denen die Indoktrination exotische Blüten treibt. Auftritt beispielsweise ein deutscher Islamprediger namens Abu Dujana, der sich nach einem Glaubenskrieger aus der Zeit der Eroberungen Mohammeds nennt, nach einem der ersten Sahaba, sich wie ein Ausländer präsentiert, seine deutsche Sprache nur noch radebrecht und mit Allah ta'ala um sich wirft. Verlinkt wird bei YouTube zu weiteren Muslimseiten im Internet. Es handelt sich um eine Islamisierungsindustrie großen Ausmaßes, finanziert von Saudi-Arabien, den Golfstaaten und dem Iran, abgesegnet vom Bundes-präsidenten Christian Wulff, der diese Machenschaften zum Teil Deutschlands erhebt. Nein, das ist keine Integration, das ist auch keine Parallelgesellschaft, sondern es formiert sich eine von der Politideologie Islam unterworfene Gegenge-sellschaft, die sich in Deutschland nicht nur ungehindert ausbreitet, sondern die dabei aktiv unterstützt wird.

Blogger sind die einzigen, die diese Tatsache benennen und kritisieren. Linke MSM, Frankfurter Rundschau, Berliner Zeitung, Spiegel, Zeit, überziehen sie deshalb mit Kampagnen, denunzieren sie beim Verfassungsschutz, üben Druck auf die Bundesregierung aus, diese Kritiker auszugrenzen und strafrechtlich zu verfolgen.  Tag der deutschen Abschaffung (Einheit), titelt prediger1 auf dem Blog Ethischer Realismus. "Kann man sich vorstellen, dass der türkische Nationalfeiertag mit einem Tag der Christen gekoppelt wird? Sicher nicht," beginnt er. Das kann sich in der Tat niemand vorstellen, im Gegenteil, die Christen-verfolgung kann man sich nicht nur vorstellen, sondern sie wird in der Türkei praktiziert. Eroberung der christlichen Feiertage Während man noch dabei ist, "die Zugehörigkeit der Muslime zur Einheit Deutschlands" zu widerlegen, zieht die Karawane bereits weiter nach Frankreich. Dort ist der seit 1880 begangene Nationalfeiertag, le 14 juillet, trotz aller Sympathien für die Muslime nicht so leicht zu knacken. Also beginnen diese mit dem für alle Familien, ob sehr christlich, nur noch wenig christlich oder gar nicht christlich, bedeutendsten christlichen Feiertag, mit Weihnachten. (>weiterlesen ...)

13.10.11 13:42


Gewaltspass und Masshalten

Spassiges von der Spass-Guerilla des WDR 

http://www.tagesschau.de/

  • Nach der Serie von Brandsätzen an Bahnlinien warnen SPD-Politiker vor übertriebenen Reaktionen. Man solle einen Bürgerkrieg nicht an die Wand malen, sagte Berlins Innensenator Ehrhart Körting (SPD) im Inforadio des RBB. Forderungen nach einer Aufstockung der Zahl von Polizisten wies Körting zurück. Ähnlich äußerte sich sein Parteikollege, Dieter Wiefelspütz. In der "Süddeutschen Zeitung" mahnte der Innenexperte, trotz "aller berechtigten Empörung den Verstand nicht auszuschalten". Es gehe nicht darum, die gefährlichen Brandsätze zu verharmlosen. Ein Vergleich etwa mit der RAF verbiete sich aber. Diese habe "Krieg gegen die Spitzen des Staates geführt". Die Brandsätze an Bahnanlagen hätten mit Terrorismus nichts zu tun. Das sehen Polizei, Verfassungsschutz und Innenministerium ganz anders. Die Brandsätze seien ein Beleg für einen "beginnenden Linksterrorismus", sagte der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt. Er sprach von einer neuen Dimension. Die Bevölkerung solle mit Gewalt in Angst und Schrecken versetzt, der Staat solle zu politischen Entscheidungen genötigt werden, sagte Wendt "Handelsblatt Online". "Das ist beginnender Linksterrorismus, auch wenn dies aus der politischen Perspektive der Regierung noch nicht erkannt oder anders bewertet wird. Ich vermag keinen Unterschied zwischen Mordanschlägen auf Polizisten und solchen auf Politiker zu entdecken."  
Im WDR, einen der linksextremen Organe des deutschen Dhimmitums, erläuterte dazu Joachim Hagen, dass der Terror von links keiner ist, dass Brandanschläge gegen das Bahnnetz, zu dem eine linksextrme Gruppierung sich stolz bekennt, „Überreaktionen“ auslösen, wozu Herr Hagen die Angst vor Anschlägen zählt. Wer vor diesen warnt, muss ein „Alarmist“ sein, die Abwehrvokabel für jede Warnung vor Gewalt, die dem linken Lager so gut gefällt. Man hat gefälligst zu schweigen zu den Terroraktionen. Oder sie als von rechts provoziert zu erkennen.
Aus einem Kommentar von Joachim Hagen, ARD-Terrorismus-Experte Moderation: Holger Beckmann
http://www.wdr5.de/sendungen/morgenecho/s/d/14.10.2011-06.05/b/linksextremismus-sind-wir-auf-dem-linken-auge-blind.html
  • Wenn man schon Lehren aus der Vergangenheit ziehen will, dann diese: Eine Überreaktion des Staates stärkt meist seine Gegner. Härtere Gesetze beschränken die Freiheit und wecken die Angst vor dem Überwachungsstaat. Deshalb heißt es auch im Streit um die richtige Reaktion auf die Brandstifter von Berlin: Maßhalten und Ruhe bewahren. Mit dem Begriff „Terrorismus“ nehmen es Alarmisten übrigens nicht so genau. Terrorismus ist für sie alles, was auch nur ansatzweise nach Gewalt und Untergrund riecht. Nach dem Strafgesetz handelt es sich bei einem Terroristen um einen Menschen, der versucht, durch Gewalt die politischen oder sozialen Grundstrukturen eines Staates zu beseitigen oder erheblich zu beeinträchtigen. Das kann aus dem wirren Bekennerschreiben der Brandstifter nicht abgeleitet werden. Protest gegen den Afghanistan-Krieg, gegen Rüstungsexporte und Stress im Alltag – das seien die Ziele der Aktionen. Wenn es die Brandsätze nicht gäbe, man hätte auf die Ankündigung einer Berliner Spaß-Guerilla getippt. Natürlich, niemand kann ausschließen, dass es irgendwann einer der Brandstifter satt hat, Benzinflaschen neben Bahngleise zu legen, und er zu radikaleren Methoden greift. Aber dafür gibt es keine Indizien. Im Bekennerschreiben der Brandstifter wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass Menschen nicht zu Schaden kommen sollen. Und auch die Geschichte liefert keinen Gegenbeweis. Wenn die Alarmisten auf die Frühphase der RAF verweisen und behaupten, auch damals habe alles mit Gewalt gegen Sachen angefangen, dann müsste ihnen klar sein: Historische Vergleiche hinken. Die Lage war damals eine völlig andere als heute. Von einer Unterstützung in Teilen der Gesellschaft, wie sie damals die RAF hatte, davon kann heute keine Rede sein.  

„Masshalten und Ruhe bewahren“- so tönt das Kommando von der roten Lageraufsicht. Die Anschläge haben natürlich nichts mitden Zielen linker Netzwerke zu tun, aus denen sie kommen, sie richten sich „nur“ gegen „Stress im Alltag“ und sind als harmlose Belustigung einer Art Spassguerilla zu verstehen, die nur aus zusammenhanglosen Einzeltätern besteht. Hagen scheint zur Spass-Guerilla des WDR zu gehörenm, die sich sofort schützend vor den linken Mob stellt. Die linke Kriminellenschutzcamorra, die aus allen Röhren aufheult, wenn es gilt, eine "rechtspopulistische" Kundgebung demokratischer Bürgerbewegungen gegen Islamisierung zu blockieren und in masslos medial angekurbelter Empörung „Wehret den Anfängen“ ruft und die Islamkritiker als Rassisten verteufelt, gibt sich im Fall von linkem Terrors diskret verständnisvoll und ums „Masshalten“ besorgt. .

Die masslosen Meinungszensoren schreien: Ruhe bewahren! Schweigegebot zum Linken Terror, der keiner sein soll – so wie der islamische Terror in GB nur „antiislamischer Terror“ heisst, was seinen Urhebern aber kaum klarzumachen wäre. 
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Die linken Organe der Islamophilie möchten jetzt mehr Mittel für den Kampf gegen rechts? Die einzige ihnen genehme Reaktion. Schon hat der WDR die Situation erfasst und brachte (wiederholt) heute (nachtaktiv) ein Gesprach mit dem beim WDR für alle Fälle beliebten Experten, Alexander Häusler von der „Arbeitsstelle Neonazismus“ der FH Düsseldorf, in welchem derselbe erläuterte, dass es immer mehr „muslimfeindliche“ (!) und „rassistische“ Umtriebe gebe von rechts, woher sonst, Kritik des rechtsextremen Islam muss halt rechts sein, was anderes kennt der Mann vom Neonazifach nicht.

Und, man denke, die „Muslimfeinde“ (Islam unbekannt) würden es den Experten neuerdings schwerer machen, sie strebten jetzt sogar in die „Mitte der Gesellschaft“ (!), gäben sich „demokratisch“, für Meinungsfreiheit und Aufklärung („Halbaufklärung“, wovon er nicht mal die Häfte versteht, er muss auch Voltaire oder sagen wir Marx für einen Rechts-extremen halten), m.a.W. mit dem dringend benötigten Feindbild Islamkritik gleich rechtsextrem lässt sich nicht mehr so locker um sich schlagen wie er gehofft hat, denn an der Fachschule müsste er den Stuss, den er von sich gibt, zu-mindest notdürftig belegen. Womit, wenn er keine rechts-extremen Islamkritiker findet unter den bekannten Namen? Die abgrundtief verlogene Bande der intellektuell korrupten Kritikbasher weiss, was sie tut und was sie verschweigt.
Wohlweislich hütet sich der Nazifachmansch, den Islam auch nur zu erwähnen, denn dann würde deutlich, welche Zensur er übt gegen Kritik an einem menschenrechtswidrigen Religionssystem.

Wenn die islamkritische Bewegung nicht so rechtsextrem ist, wie man sie sich wünscht, sondern demokratisch und, man denke, in der politischen Mitte „ankommt“ (als käme sie von rechts – Religionskritik gleich rechts!!! Ein tolles Manöver der Linksfaschisten!), dann müssen die Kritikjäger und herrenmenscherechtshörigen Hetzer gegen „Islamophobie“ sich etwas einfallen lassen, mit welchen Mitteln sie die Religionskritik am Islam verbieten und kriminalisieren wollen.
Vorsichtshalber vermeidet der Nazifachmann Häusler im WDR-Interview das Wort „Islamfeindlichkeit“ und redet stattdessen nur von „Muslimfeindlichkeit“. Dunkel ahnend, dass sich ein direktes Verbot von Religionskritik mit einem historischen Viertelwissen schwer begründen lässt.

Das war der essentielle Beitrag des WDR zum aktuellen Terror von Links. Die richtige Reaktion kann nur heissen:  den „Kampf gegen rechts“ verstärken, sprich vermehrt gegen Islamkritiker vorgehen, die sich demokratisch organisieren, aufklärend argumentieren und nicht als Rechtsextreme zu überführen sind, so sehr sich ein Herr Häusler auch darum bemüht. Aber mit Hilfe der linken Gewalt gegen demokratische Bürgerbewegungen könnte er den Durchbruch zum totalen Islamkritikverbot schaffen, die Rote SA macht’s möglich.

  • Verbieten oder schützen? Neonazis demonstrieren in Dortmund WDR 5 Tagesgespräch v.2.9.11

(Hier geht es nicht um den Islam sondern um die Szene, mit der die Islamkritikbasher die Kritiker zu gern in Verbindung brächten. Z.B. durch Agent Provokateurs an islamkritischen Kundgebungen. Dass Neonazis an Anti-Israel-Demos auch zusammen mit Linken Antisemiten, pardon Antizionisten aufmarschieren, blendet die linksfaschistische Hetzerbande, die mit den Islamofaschismus hofiert, gezielt aus.)  

Das Schema, nach dem die linken „Massnahmen“ gegen Neonazis ablaufen, ist dasselbe wie das, nach dem in den Medien auch demokratische Kundgebungen von Islam-kritikern behandelt werden. Für Häusler&co sind Islam-kritiker eine Neonaziabteilung, die sich „auf die Mitte der Gesellschaft“ zubewegt.

  • Am Samstag veranstalten zum siebten Mal in Folge Rechtsextreme und Neonazis ihren "nationalen Antikriegstag". Es wird mit einem Aufmarsch von über 1000 Anhängern der rechten Szene gerechnet. Auf der anderen Seite werden 14 000 Gegendemonstranten erwartet, die das rechte Spektakel mit einer Sitzblockade oder anderen Maßnahmen behindern möchten. Mittendrin die Polizei, die mit rund 4 000 Beamten versuchen wird, die Kontrahenten konsequent auseinander zu halten, um Konfrontationen zu vermeiden. Welche Haltung haben Sie zu Demonstrationen von Neonazis? Wie tolerant sollte unsere Demo-kratie sein, wenn es um die Meinungsfreiheit geht? Und sind dann solche massiven Gegendemon-strationen angemessen und der richtige Weg? Wie sollte mit derartigen Aufmärschen der rechten Szene umgegangen werden? Studiogast: Alexander Häusler, Arbeitsstelle Neonazismus FH Düsseldorf
  • http://www.arbeitsstelle-neonazismus.de/news_more.php?ind=139  

Wenn die Linksfaschisten ein Friedensfest gegen eine demokratische Partei veranstlten, heisst das "Fest gegen Rassismus" - wie etwa gegen die SVP, die Schweizer Volkspartei, in Bern, die mit hohem Polizeiaufgebot und Panzerwagen gegen die linkskriminellen Krawallos geschützt werden musste, die schon bei früherer  Gelegenheit eine Kundgebung der Schweizer Volkspartei mit „anderen Massnahmen“ (unter anderm mit aus Deutschland angereisten autonomen Krawallkriminellen) sabotierten und die Stände zerstörten. Die linken Krawallkriminellen sind bekanntlich die Lieblinge der linksdrehenden Halbintellek-tuellen, die sich als Schreibtischtäter mangels Gelegenheit zu schlagkräftigerem Einsatz der Fäuste durch sie ersatzweise sozusagen vertreten lassen. Die Faszination von der linken Faustkraft ist unübersehbar.

Das Spektakel der Gegenkrakeeler der linken Randaleszene wird notabene nicht als Spektakel bezeichnet, denn der linke Mob ist von Natur aus friedlich, demokratisch und tolerant. Wie der Islam, sein Freund und Helfer. Der Neonazifach-mann behandelte die islamkritische Bewegung im heutigen Verhetzungsgespräch des WDR gezielt in einem Atemzug mit den Neonazis, als sei Islamkritik eine Unterart von Neo-nazitum. Ohne die leisteste Andeutung dessen, wogegen sie sich richtet. Gegen welches Rechtssystem, das  Religions-terror in allen seinen Formen legitimiert.

Der Fachmann aus Düsseldorf versäumte auch nicht zu erwähnen, dass die Islamkritik auch z.T. von Feministinnen ausgehe, so als sei die feministische Kritik an den Barbareien der Scharia illegitim und „rechts. (Diese Anwürfe kommen übrigens immer aus derselben linken Ecke, aus der zu Beginn der Frauenbewegung der Feminismus als "bürgerlich" ange-griffen wurde vom linken Jungpatriarchat.) Der Mann hütet sich, auch nur anzudeuten, worum es bei dieser Kritik geht.

Vor 45 hätte dieser Typ Häusler einen guten Blockwart abgegeben, der es auf demokratische Regimegegner abgesehen hätte. Diese Leute werden heute für ihre hoch-offizielles Denunzianten-tum hoch bezahlt.

Die neuen Faschisten geben sich als Antifaschisten aus. Und Sexualfaschisten machen Jagd auf IslamdissidentInnen und möchten noch den Opfern islamischer Barbarei verbieten, die Barbareien der Scharia beim Namen zu nennen. Sie sinnen laut auf "Massnahmen". Noch ist nicht klar, welche Spassguerilla auf den Islamkritiker in Berlin geschossen hat. Eine von denen, die keinen Spass verstehen mit Religions-kritik. Es wird noch "ermittelt", liest man. Gegen wen?  Gegen den Attackierten? Die linke Kriminellenschutz-camorra verübelt ihm ytark, dass er wusste, wer sie sind. 

Es war der Grüne Bonze Cohn-Bendit, der der Autorin Cileli in einer TV-Runde herrisch das Wort abschnitt, um in der ihm eigenen autoritären Arroganz zu verhindern, dass sie über Zwangsehen im Moslemmilieu berichtete. Derselbe linksfaschistische Bonze bepöbelte einen Schweizer SVP-Politiker und Lehrer in einer TV-Runde der Romandie (infrarouge) als Nazi, der keine Kinder unterrichten dürfe. Worauf der Schweizer, der von demokratie etwas mehr versteht als der linksautoritäre Kinderfreund, schlagfertig erwiderte, von Kindern verstehe er ja etwas...Die linke Mediencamorra fiel darauf über Oskar Frysinger her, als habe  e r  unter die Gürtellinie gezielt, unter die der Grüne Bonze gegriffen hatte mit dem kriminellen Nazi-Anwurf. Es gibt nichts, was die linke Camerilla der Meinungslager-aufseher sich nicht erlauben kann.   

Auch die sexualfaschistische Piratenpartei ist mit von der Partie der Islamophilie und verkündet so grossspurig wie geistig einfältig die „Religionsfreit“ – von Religionskrtiik hat diese Obskurantenbande noch nie etwas gehört. Freiheit für religionslegitimierte Fraueneinsperrer, hurrah hurrah der deutsche Herrenmensch ist wieder da. Wenn diese Bande an Bord kommt, geht auch der Rest der Aufklärung auf Grund.

15.10.11 18:04


Politisch korrekt direkt aus Teheran

Ein Hofberichterstatter der ARD im Iran oder der richtige Mann am richtigen Ort

Die ARD schickt ihren Islamhofberichterstatter in den Iran, damit Reinhard Baumgarten nun frisch ab Quelle aus Teheran seine strikt islamgerechte Sicht der Dinge weiter vermitteln kann, mit der er schon seit Jahr und Tag die SWR-Hörer auf Islamlobbylinie trimmt. Genau der richtige Mann, wie Hörfunkchefredaktor Landwehr sagt, richtig.

Die Eröffnung der ARD-Filiale im Iran ist folgerichtig, hat doch der Iran schon seine Funkfilialen in Deutschland, eine davon ist der SWR mit Baumgarten..  

Der Islamapologet vom Dienst, der für die Korrektur der möglicherweise aufkommenden Islamkritik im SWF-Hörer sorgt und strikt politisch korrekte Geschichtskenntnisse vermittelt über die Islamfeindschaft des Westens, der die Religion des Friedens und der Toleranz schon immer ver-kannt hat, ist genau der Richtige für die Sprachrohre der  Islamlobby.

Reinhard Baumgarten ist im Iran in keiner Weise gefährdet, wie das seine Interviewpartner wren, falls er die falschen Fragen stellen würde. Aber Baumgarten tut so etwas nicht. Er weiss nämlich, was das bedeutet. - Exiliraner im Westen wissen das auch und eröffnen keine Zweigstellen in Teheran. Selbst die deutsche Presse weiss inzwischen, was es heisst, Iraner, die dem Regime nicht genehm sind, vom Westen aus zu kontaktieren, gar mit Interviewern von der Bildzeitung zu konfrontieren. Was im Fall des Anwalts Houtan Kian dessen Verhaftung zur Folge hatte, angeblich ohne dass die Bild-Zeitungesreporter, die zum Interview mit ihm und dem Sohn seiner Mandantin (einer Steinigungskandidatin) geschickt wurden von gänzlich ahnungsloser Stelle..., vorher gewusst hätten oder hätten auch nur wisssen können, welches Risiko sie damit eingingen für sich und für die Kontaktierten.... 

Baumgarten ist islamkonform genug, um sich nicht lange mit Islamverfolgten oder gar Islamkritik im Westen abzugeben, was ihn für dieses Hörfunkpöstchen qualifiziert, man wird weiterhin mit der Hofberichterstattung der medialen Islam-kosmetikbranche beliefert werden, nun frisch aus Teheran. (siehe Blog > Medienmilch> Frischmilch)

ARD eröffnet Hörfunk-Korrespondentenbüro in Teheran

http://www.medienmilch.de/sahne/meldung-des-tages/artikel/details/102166ard-eroeffnet-hoerfunk-korrespondentenbuero-in-teheran/

  1. Die ARD hat zum ersten Mal in ihrer Geschichte ein Hörfunk-Korrespondentenbüro in Teheran eröffnet. Ab sofort berichtet Reinhard Baumgarten vom Südwestrundfunk (SWR) direkt aus der iranischen Hauptstadt für die Hör-funkwellen der ARD. Baumgarten ist Islamwissen-schaftler und hat bereits in den Jahren 2001 bis 2006 für die ARD von Kairo aus über die arabische Welt berichtet.
  2. "Iran ist eine der zentralen Kräfte der Region. Uns ist es wichtig, dass von dort aus erster Hand und nach eigener Anschauung berichtet wird", so Arthur Landwehr, Hörfunk-Chefredakteur des SWR, der die ARD-Federführung für dieses Studio übernommen hat. "Gerade in Krisenzeiten ist es besonders wichtig, vor Ort zu sein und die Reaktionen im Land unmittelbar zu erleben - und Reinhard Baumgarten ist genau der richtige Journalist für diese Aufgabe."Die Entscheidung für ein eigenes Studio in Teheran fiel im Rahmen einer umfassenden Überarbeitung des Auslandskorrespondentennetzes im Hörfunk der ARD, um die Berichtsgebiete der sich ändernden politischen Situation anzupassen. Bei der offiziellen Eröffnung des Studios am Samstag, 15. Oktober 2011 in Teheran unterstrich Chefredakteur Landwehr, dass mit diesem Studio die Auslandsberichterstattung der ARD noch einmal verbessert werde. Bisher war über den Iran von Istanbul aus berichtet worden, und nur gelegentlich reisten Korrespondenten für Reportagen ins Land. Um das Land und damit auch seine Politik zu verstehen, sei es aber wichtig, den Alltag der Menschen selbst zu erleben. Gerade weil es immer wieder Konflikte zwischen westlichen Staaten und dem Iran gäbe, wolle man vor Ort sein, um ein noch vollständigeres Bild liefern zu können. Voraussetzung des SWR für die Eröffnung des Studios war, dass dies ohne Auflagen möglich wurde. Der SWR konnte bereits während der aktuellen Krise nach dem Attentatsversuch in Washington, der dem Iran zugeschrieben wird, von Teheran aus über die iranischen Reaktionen berichten.
17.10.11 16:30


Gilad Shalit ist zurück

 

18. Oktober 2011, 14:54, NZZ Online

Gilad Shalit ist wieder zurück in Israel

http://www.nzz.ch/nachrichten/politik/international/gilad

Shalit salutiert vor Ministerpräsident Netanyahu 

18.10.11 18:24


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