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Roma-Gewalt in Tschechien:

„Lage ausser Kontrolle“

1. August 2011 Im ARD-Magazin Report Mainz hatte der SPD-Bezirksbürgermeister von Berlin-Neukölln, Heinz Buschkowsky, vor der zunehmenden Einwanderung von Zigeunern aus Rumänien und Bulgarien gewarnt. Unzensuriert.at hat kürzlich darüber berichtet. An der Grenze zu Deutschland ist die Lage einer ganzen Region bereits „ausser Kontrolle“, sagte Tschechiens Innenminister Jan Kubice vor Journalisten. mehr:

http://unzensuriert.at/content/005325-Roma-Gewalt-Tschechien-Lage-ausser-Kontrolle

1.9.11 16:35


Libyen auf dem Weg zum islamischen Gottesstaat? – Linksfaschisten gegen Kritiker und Demokraten

Die Scharia ist die Quelle allen Rechts

für die Übergangsregierung in Libyen

  • (Tripolis) Nach sechs Monaten Bürgerkrieg und dem Sieg der von westlichen Staaten militärisch unterstützten Anti-Gaddafi-Rebellen taucht in Libyen das Gespenst eines islamischen „Gottesstaates“ auf. Die ersten Entwürfe für eine neue Verfassung richten sich am islamischen Recht, der Scharia aus. In den Reihen der Rebellen fällt eine besorgniserregende Dichte an Dschihad-Kämpfern auf.

  • Das Libyen nach Gaddafi riskiert einen fundamentalistischen Absturz. Internationale Beobachter nehmen mit zunehmender Besorgnis zur Kenntnis, daß die vorliegenden Verfassungsentwürfe des provisorischen Nationalrats, die Ausrufung Libyens zum islamischen Staat vorsehen, dessen Rechtsgrundlage die Scharia sei. Die Übergangsregierung weigert sich, internationale UN-Truppen ins Land zu lassen. Die Blauhelme sollten den Demokratisierungsprozeß des Landes absichern. Beobachter erklären, daß viele „Rebellen“ extremistischen islamischen Gruppen angehören, die nicht für einen demokratischen Staat und die Menschenrechte, sondern für einen fundamentalistischen Gottesstaat gekämpft hätten.
  • Im Artikel 1 des Verfassungsentwurfs, den die Übergangsregierung vorlegte, heißt es: „Libyen ist ein unabhängiger, demokratischer Staat, in dem die Macht vom Volk ausgeht . Der Islam ist Staatsreligion und die grundlegende Quelle der Gesetzgebung und der Rechtsprechung“. Obwohl es sich vorerst nur um einen Entwurf handelt, machen Beobachter auf die Widersprüchlichkeit und Zweideutigkeit der Formulierungen hin. Sollte der Text in den Verfassungsrang erhoben werden, wäre diese sogar ein Rückschritt gegenüber den Öffnungen, die Gaddafi den anderen Religionen in Libyien gewährte.
  • Als besonderer Gefahrenherd werden die Gruppen von Dschihad-Kämpfer gesehen, die während des Bürgerkriegs im Sold von Sondereinheiten einiger NATO-Staaten standen. Dazu zählt vor allem die Libyan Islamic Fighting Group (LIFG). Eine extremistische Islamisten-Organisation unter der Führung von Abdelhakim Belhaj, eines libyschen Berbers, der sein Ausbildung während des Krieges der afghanischen Mudschaheddin gegen die Sowjetunion erhielt und sich in Afghanistan Al Qaida anschloß. 2003 in Libyien verhaftet, trat er in den Dienst Gaddafis und nun kämpfte er im Dienst der USA, in deren Sold er noch immer steht.
  • Quelle: Asianews

Die Dhimmimedien müssen aber nicht mal ummoderieren. Der Jubel über die "Demokratisierung" Arabiens wird nun   in den Lobpreis des demokratischen Islam ausarten. Auch Hamed Abdel Samads zuversichtlich-frohe Prognosen für die ägyptische "Jugend" dürften in Zukunft islamgerechter ausfallen. Wenn "der Deckel der Diktatur" (Samad heute morgen im DLF) entfällt, kommen die "Konflikte" wieder zum Vorschein. (Die schon immer da waren, und die dort, wo der Islam herrscht, auch nicht zu beseitigen sind...) __________________

Linksfaschisten gegen Kritiker und Demokraten

Zum angekündigten Vortrag von Wilders in Berlin pöbelte der Deutschlandfunk, das Sprachroh der Islamkritikbasher, gegen den holländischen Politiker als "Rechtspopulisten", so als gelte es, eine Neonazikundgebung zu verhindern. Aber die linke Opposition sei stärker, meinte die linksdrehende willige Helferin am Miikrophon triumphierend. Richtig, die rote SA marschiert. Was da in Aussicht gestellt wird, ist der Aufmarsch des linken Mobs. Nach dem Autos-Abfackeln kommt das Häuser Abfackeln, das Bücherverbrennen und das Liquidieren von politischen demokratischen Gegnern.

"Der nächste Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus"

Die "Antifaschisten", die eine totalitäre Meinungsdiktatur in den Medien betreiben, können sich auf ihre Vorhut auf der Strasse verlassen, wo der linke Mob mit der ideologischen Munition von MLPD u. drgl. aufgeladen, sich wie die Nazi-Schlägertrupps aufführen kann, ohne dass die politischen Rädelsführer als Linkspopulisten diffamiert werden, wie es die hirnlos automatisierten Sprachrohre des Deutschlandfunk mit den demokratischen Meinungsgegnern machen.

Für die links-drehenden Automaten sind liberale demokra-tische Islamkritiker, die die einbetonierten antinationalen proislamischen Multikultidogmen und Denktabus der Linken anfechten und über die Islamisierung aufklären, wie Wilders, wie Sarrazin oder Necla Kelek, sowie alle demokratischen Bürgerbewegungen, des Teufels. Schon das blosse Wort "Islamisierung", mit dem Fakten beschrieben werden, fällt unters verschärfte Sprachverdikt der politischen Inquisition. Die Zensoren zitieren im Vollgefühl ihrer Medienmacht die neuen Herren Europas, die im Namen der "Demokratie" keine Hindernisse auf dem Weg zur Scharia wünschen. 

Arbeit macht frei 

Fraueneinsperrung und Vermummung ist Freiheit

Islamisierung Europas ist Demokratie

"Meine Frau darf sich kleiden wie sie will", reklamierte ein Islamagent im Deutschlandfunk,  für den jedes Verbot der Frauenvermummung in Europa als Moslemverfolgung zu gelten hat. Unterwerfung ist die Regel, Widerstand die Aus-nahme, er führt zum Ausschluss aus der Öffentlichkeit, die Redaktion des DLF ist nur eines der zahlreichen Nester der Kollaboration. Die Linke bringt  ihren ganzen Strassenmob auf die Strasse, Demos demokratischer Bürgerbewegungen sind  dagegen schwieriger zu organisieren. Die von den linken Proleten als "bourgeois" denunzierten Demokraten haben nicht die Krawallkultur des linken Strassenmobs auf-zuweisen, der mit der Hamas gegen Israel grölt und sich als Stosstrupp des Islamofaschismus profiliert. In den  Redak-tionen des deutschen Staatsfunks sitzen die Stichwortgeber für die Abfackler und die Abwickler der Demokratie.

Der Ort für die Rede von Wilders ist noch geheim. Demo-kratischer Einspruch gegen den Islamofaschismus und den mit ihm verbündeten Linksfaschismus wird în Deutschland bedroht vom linken Mob und seinen Medienverstärkern.   

                       

    

2.9.11 11:00


Linke Heilslehre mit eingebautem Gewaltprogramm

Verfassungsschutzbericht NRW 2010 über MLPD (Marxistisch-Leninistische-Partei-Deutschlands)

Wählerinitiative "WIR IN HERTEN e.V." 31 August 2011

Da es, besonders in der letzten Zeit, im Zusammenhang mit dem geplanten "Moschee-Neubau" der Ditib in Herten immer wieder Wortmeldungen aus dem Linken/extrem Linken Spektrum (MLPD/LINKE/AUF) in der örtlichen Presse gab und ein "Bündnis für Demokratie" gegen eine Demo der "Pro NRW" geschmiedet werden soll, wobei hier die genannten Antifa-Aktivisten federführend auftreten, gibt ein Blick in den aktuellen Verfassungsschutzbericht des Landes NRW Informationen, die ohne weiteres nicht jedem zugänglich sind. Übrigens kann der Bericht der Verfassungsschutzbehörden von jedem Bürger kostenlos vom Innenministerium des entsprechenden Bundeslandes angefordert werden.
  • Heute stellt "WIR in Herten" an dieser Stelle den Auszug über die MLPD (Marxistisch-Leninistische-Partei-Deutschlands) zur Verfügung.
    Fortsetzung folgt

4.1.3 Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands (MLPD)

Gründung 1982
Sitz Gelsenkirchen
Vorsitzender Stefan Engel

Nebenorganisationen ‘Rebell*’ und ‘Rotfüchse*’ (Jugend- bzw. Kinderorganisation der MLPD)

Vorfeldorganisationen Zahlreiche Gruppierungen mit nomineller Eigenständigkeit dienen der Partei als struktureller Unterbau, darunter der ‘Frauenverband Courage e.V.* und die kommunalen Wahlbündnisse ‘AUF*’

Mitglieder Bund NRW

2010 ca. 2.000 ca. 650
2009 ca. 2.000 ca. 650

Publikationen ‘Rote Fahne’ (RF)

Internet Die Partei verfügt über eine umfangreiche Internetpräsenz; ‘Rote Fahne News’ als Online-Nachrichtenmagazin

Hintergrund und Verfassungsfeindlichkeit

Die 1982 aus dem ‘Kommunistischen Arbeiterbund Deutschlands’ (KABD) hervorgegangene ‘Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands’ (MLPD) bekennt sich nach wie vor zu den Lehren von Marx, Engels, Lenin, Stalin und Mao Tse-tung und verbindet nach eigener Aussage "den Kampf um die Forderungen der Arbeiter- und Volksbewegungen mit dem Ziel der internationalen sozialistischen Revolution".

Die Zielsetzung der MLPD ist durch eindeutig verfassungsfeindliche Aussagen geprägt

Ziel: Revolution, Diktatur des Proletariats, Kommunismus

Bereits die Präambel in den Parteistatuten verdeutlicht dies:

"Die Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands (MLPD) versteht sich als politische Vorhutorganisation der Arbeiterklasse in Deutschland. Ihr grundlegendes Ziel ist der revolutionäre Sturz der Diktatur des Monopolkapitals und die Errichtung der Diktatur des Proletariats für den Aufbau des Sozialismus als Übergangsstadium zur klassenlosen kommunistischen Gesellschaft".

Die angestrebte Gesellschaftsordnung soll durch eine Revolution erreicht werden,in deren Verlauf sich die "Arbeiterklasse unter Führung ihrer Partei [gemeint ist die 134 MLPD] zum bewaffneten Aufstand erheben, den bürgerlichen Staatsapparat zerschlagen, die Diktatur des Proletariats errichten und gegen die Konterrevolution verteidigen" müsse.

In einem "15 Punkte Programm" der Partei wird ausgeführt:

Es "muss die Herrschaft der internationalen Monopole gestürzt und der Sozialismus aufgebaut werden.
Nicht nur in Deutschland: Den vereinigten sozialistischen Staaten der Welt gehört die Zukunft."

Im Parteiprogramm der MLPD wird dies konkretisiert:

"Der Sozialismus stellt eine Übergangsgesellschaft vom Kapitalismus zum Kommunismus dar." Erforderlich sei ein "systematischer ideologisch-politischer Kampf um das sozialistische Bewusstsein zur Überwindung der bürgerlichen Ideologie". Aktionsschwerpunkte der MLPD

Das gesamte Aktionspotenzial der MLPD fußt auf dem geschlossenen marxistischleninistischen Weltbild einer klassischen kommunistischen Kaderpartei.

Dies zeigt sich auch in der dogmatisch unantastbaren Stellung des seit der Parteigründung amtierenden Vorsitzenden. In Nordrhein-Westfalen verfügt die Partei über einen Landesverband.

Das Hauptaugenmerk der politischen Arbeit legt die Partei neben der Frauen- und Jugendpolitik, die sie mit vermeintlich eigenständigen organisatorischen Gruppen umzusetzen versucht, vorwiegend auf die Betriebs- und Gewerkschaftsarbeit sowie die Beteiligung an sozialen Protesten.

Da sich die MLPD in einer fortdauernden Verfolgungssituation durch den Staat und seine Organe wähnt, agiert sie auf kommunaler Ebene verdeckt. Hier unterstützt die Partei angeblich unabhängige Personenwahlbündnisse mit der Bezeichnung ‘AUF*’ (für: "alternativ, unabhängig, fortschrittlich", die jedoch zum Teil personell mit der MLPD verflochten sind.

Die MLPD plädiert für eine "zentralistische Demokratie". Nach ihrem Verständnis bilden Gruppen vor Ort in den Kommunen, in Bürgerbewegungen, in Gewerkschaften, Betrieben und Wohngebieten die "operativen Kräfte für die Gewinnung der Massen".Landtagswahl am 9. Mai 2010

Die MLPD hat sich nicht an der Landtagswahl beteiligt. Obwohl sie sich von der Partei ‘DIE LINKE*’ und der ‘Deutschen Kommunistischen Partei’ (DKP) wegen "reformerischer" bzw. "revisionistischer" Politikansätze abgrenzt, hat sie eine Wahlempfehlung für die Partei ‘DIE LINKE.NRW*’ abgegeben. Mit deren Wahlprogramm konnte sich die MLPD identifizieren, da sie darin eine Alternative zu den herrschenden Macht- und Eigentumsverhältnissen sah.

Ferner hat die Partei zur Unterstützung von Direktkandidaten der DKP in einzelnen Wahlkreisen aufgerufen, obwohl – so die MLPD – die DKP für den gescheiterten "realen" Sozialismus in der DDR steht und sie sich als alleinige revolutionäre Arbeiterpartei versteht, die den "echten" Sozialismus in Deutschland will. 3. Landesdelegiertentag des Landesverbandes Nordrhein-Westfalen Anfang Juli 2010

Die straffe Parteiorganisation, ihr Selbstverständnis als elitäre und verschwörerischeKaderpartei zeigt sich darin, dass Ort und Datum des 3. Landesdelegiertentags 2010 nicht bekannt gegeben wurden.

Wesentliche erst im Nachgang veröffentlichte Ergebnisse des Delegiertentags:

: Die MLPD prangert die Schließung der Zechen im Steinkohlebergbau bereits bis 2014 an und propagiert einen neuen "Massenkampf im Bergbau".

: Sie sieht ferner "ihre Rolle als revolutionäre Kraft im Linkstrend […], sei es in Frauenarbeit, in Betrieb und Gewerkschaft, in der Umweltpolitik, in der Jugendarbeit oder in der internationalen Arbeit".

Der Landesvorsitzende und der Finanzverantwortliche wurden in ihren Ämtern bestätigt. Gemeinsam sind sie mit einem weiteren Mitglied die Sprecher der 3. Landesleitung.

Kinder- und Jugendarbeit

Mit dem "Reader zur Einführung in die jugendpolitische Linie der MLPD", herausgegeben im Oktober 2009 vom Vorsitzenden des parteinahen Verlages ‘Neuer Weg’, wird die Rolle des Nachwuchses revolutionärer Kräfte für die Partei unterstrichen.

Basierend auf zentralen Schlüsselbegriffen der Parteiarbeit (Kleinarbeit, Kritik-Selbstkritik) sollen Kinder und Jugendliche so früh wie möglich im Sinne einer "proletarischen Denkweise" in Abgrenzung zur "kleinbürgerlichen Denkweise" politisch sozialisiert und zukünftige Generationen auf den Sozialismus/Kommunismus vorbereitet werden.

Mit der Kinderorganisation ‘Rotfüchse’ im Jugendverband ‘Rebell’ sollen bereits Kindern im Grundschulalter die kommunistischen Grundprinzipien vermittelt werden.

Sommercamps (in Thüringen) und internationale Pfingstjugendtreffen (zum 15. Mal in 2011 in Gelsenkirchen geplant) dienen neben sonstigen Freizeitangeboten für Kinder und Jugendliche dazu, das Bewusstsein einer klassenlosen Einheitsgesellschaft attraktiv zu vermitteln.

Internationalismus

Vom 1. bis 3. Oktober 2010 fand in Düsseldorf der "9. Frauenpolitische Ratschlag" mit rund 1.500 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus über 30 Nationen statt. Die MLPD beteiligte sich an der Organisation und betrieb Infostände. Nationaler Ausrichter war der ‘Frauenverband Courage e.V.’ der MLPD, der für die Einbindung von Frauen in den "revolutionären Prozess zur Schaffung einer gesellschaftspolitischen Alternative" steht.

Mit Blick auf die für den 4. bis 8. März 2011 geplanten "Weltfrauenkonferenz der Basisfrauen" zum 100. internationalen Frauentag in Venezuela beteiligt sich ‘Courage e.V.’ an der Formulierung und Bündelung frauenpolitischer Interessen auf internationaler Ebene, um die sozialistische Revolution auch international zu fördern.

Am 16. Oktober 2010 richtete die Partei im Anschluss an die "7. Herbstdemonstration gegen die Regierung" der von der MLPD unterstützten Montagsdemonstrationsbewegung in Berlin ein internationales Kulturfest aus. An dem Fest nahmen 2.500

Personen teil, darunter viele Mitglieder aus Nordrhein-Westfalen. Neben der MLPD waren etwa 30 internationale Organisationen beteiligt. Das Kulturfest war Tribüne für die Vorstellung der am 6. Oktober 2010 gegründeten ‘International Coordination of Revolutionary Parties and Organizations’  (ICOR). Die ICOR ist ein Verbund von ca. 70 Gruppierungen, Organisationen und Parteien weltweit, der sich zum Ziel gesetzt hat, die internationale proletarische Revolution durch ein politi-sches Netzwerk voran zu bringen. Durch einen Informa-tions- und Erfahrungsaustausch soll grenzüberschrei-tend die Solida-rität innerhalb der Arbeiterklasse unter Nutzung moderner Kommunikationsmittel gestärkt werden. Initiator und Haupt-koordinator der ICOR ist der Vorsitzende der MLPD, Stefan Engel.

Fazit: MLPD bleibt politisch isoliert und bedeutungslos

Die MLPD engagiert sich auf kommunaler und internationaler Ebene. Im Sinne von Marx, Engels, Lenin, Stalin und Mao versteht sie die Aufgabe, eine sozialistische Alternative zum jetzigen politischen und gesellschaftlichen System zu schaffen, nicht ausschließlich national, sondern international.

Der konspirative Umgang mit dem 3. Landesdelegiertentag zeigt beispielhaft den Charakter einer als elitär verstandenen, mitunter verschwörerisch anmutenden Kaderpartei. Auch sind Rhetorik und Strategie der MLPD typisch für eine kommunistische Partei: Man will nach einer Initialzündung branchen- und bewegungsübergreifend die Massen in einen gemeinsamen Aufstand gegen die herrschenden Macht- und Eigentumsverhältnisse führen.

Kinder- und Jugendarbeit der Partei bzw. durch ihre Neben- und Vorfeldorganisationen dienen letztlich der Indoktrinierung und Instrumentalisierung, um junge Menschen gleichgerichtet auf den revolutionären Umsturz und eine künftige sozialistisch-kommunistische Gesellschaft einzuschwören. Die Partei ist im Ergebnis eine politisch kaum wahrnehmbare Splittergruppierung, die bei Wahlen – sofern sie sich daran überhaupt beteiligt – keine politisch relevanten Ergebnisse erzielt. Ihre ideologische Formelhaftigkeit und der sektenähnliche Charakter unterstreichen weiterhin ihre weitgehende Isolierung – sogar im linksextremistischen Spektrum. 

 Zitate: Lenin, Karl Marx und der Islam

 

Der Islam und die Linke – Zwei Seiten einer Medaille  

Kommunismus, Islam & Nationalsozialismus - Die drei Typen eines totalitären Systems

2,6 Millionen Stalin-Opfer veröffentlicht

45 Millionen Tote unter Mao allein zwischen 1958-1962

Zitate zum Islam: Atatürk, Marx, Voltaire, Hitler, Schopenhauer, al-Husseni, Ahadi, Kaya, Churchill, Herder, de Tocquevill ...

Das Erbe des Faschismus: der Liberalismus

Wie atheistisch ist die Linke noch?

Massenmorde an Arabern und Muslimen

Linke Gruppen unterstützen den Djihad in Deutschland

Linke fallen auf eigene Antisemitismus-Lüge herein

Die Linke in der Kritik

Video/Report Mainz: "Linke mit Rechtsextremisten & Islamisten in Gaza-Flotte"

Nicolai Sennels: Linksrutsch

Vorsicht, Rechtspopulist!

" Linke Antisemiten gibt es nicht! " Rosen auf den Weg gestreut 

Necla Kelek "Linke sind die wahren Integrationsverhinderer"

Als die Linke nicht von Christenverfolgung sprechen wollte

Anti-Islamisierungskongreß. Straße frei dem Antifa-Mobi-Mob!

«Die linke Elite glaubt noch immer an Multikulturalität»
Jan Fleischhauer "Ich war das perfekte Hassobjekt"

In den Niederlanden unterstützen (SP) Politiker Araber, die zur "Vergasung von Juden" aufrufen
Konservativ ist das neue Revolutionär
RAF - Deutsche Desperados mit arabischen Freunden
Sozialdemokratischer Antisemitismus

"Hitler - König der Herzen" Deutsche Islamwissenschaftler & arabische Kriegsverbrecher

 

Parallele zwischen der Ideologie der Nationalsozialisten und der Islamisten

Quelle: europenews

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Feministinnen der ersten Stunde, die diese Klassenkampf-kader und ihre Unterwanderungstaktieken "bürgerlicher" Frauengruppen erlebt haben, wissen sehr gut, was diese "Einbindung der Frauen in den 'revolutionären Prozess'", der von linken Kirchenvätern und Jungmakkern definiert worden ist und immer noch wird, bedeutet. Je fester die Frau "eingebunden" ist, desto weniger kann sie sich noch rühren. Die linksfaschistische "Einbindung", sprich die Vereinnahmung der Frauenbewegung, die heute nicht umsonst auf der islamophilen Schiene fährt, bedeutet das Ende   des Feminismus, der gegen männliche Gewalt aller Klassen angetreten war und von den orthodox einbeto-nierten marxistisch-leninistischen Sekten von Anfang an beargwöhnt und verhöhnt wurde.

Es empfiehlt sich, die Vernetzungen der eingespurten Einbinder anzuschauen. Demokraten, Dissidenten totalitärer Regime, Humanisten und Religionsaufklärer brauchen keine ML-Aufrüster als Belehrer über die Menschenrechte, über Meinungsfreiheit und Kulturmilieus, die nicht mit starren Standardformeln aus der spätmarxistischen Kiste zu erklären sind, in die die 68er-Makker und ihre fleissigen Gehilfinnen schon den widerspenstigen Feminismus einzusperren und zurückzubinden versuchten.

Das Menschenbild der vergeisten ML-Revoluzzer ist noch so pueril wie damals, die Erschaffung des Neuen Menschen aus dem Geiste des ML hat der "Gesellschaft" massenhaft linken Mob beschert, der heute als "Antifaschismus" auftritt und in den Redaktionsstuben der linken Erbhöfe hoffähig ist.

Sie sind unverkennbar, am Proletkult und Kriminellenkotau, am Mobbing und der Medienhetze gegen freie und fundierte demokratische Meinungen offenbart sich die totalitäre Natur der altkommunistischen Kader, mit ihrem Hass auf alles, was ihnen fremd ist. Es sind noch immer die alten kulturfernen linken grössenwahnsinnigen Wichtigtuer und "Revolutions"-rammler gegen demokratische Spielregeln, die schon als 68er Rotschnäbel Frauen auf  "Solidarität" mit "klassenkäm-pfenden" Männern vereidigen wollten, weibliche Solidarität für jeden sexistischen Prolettyp einforderte, der als angeblich  "Unterdrückter" Anspruch auf weibliche Dienstleistungen gratis hatte. Inzwischen haben sich die weiblichen Hilfskräfte der urpatriarchalen Linken zu einer tüchtigen Leibgarde der ML-Makker gemausert, einer Art weiblicher Gadaffistaffel, die das linke Herrenmenschentum durch dick und dünn ver-teidigen, inklusive dem Herrenmenschentum der islamischen "Freunde". Der neue linke Herrenmensch und seine Gehilfin weiss, was Müttern und Kindern frommt und wann die Frau das Kind abzugeben hat in die Krippe, um  sich der wahren "Produktion" hinzugeben. Das linkspatriarchale Vaterrechts-programm wird nach den stalinistischen Methoden der DDR durchexerziert. Frauen, die aufmucken, wurden wie Frauen, die in den israelischen Kibbuzzim gegen die rigide Kinder-abgabeordnung aufbegehrten, von deutschen Fachmännern (im "Spiegel" für Mütter-und Kindererziehung zur Ord-nung gerufen. Am Beispiel der israelischen Mütter lässt sich das deutsche Herrenmenschentum in linker Variante studieren:

Die alten Kibbuzregeln mit Krippenzwang und ganztägiger Abwesenheit der Mütter, die für die Feldarbeit gebraucht wurden, waren aus der puren Not geboren; die deutschen AlleWelt-Belehrer hätten gut daran getan, die Kritik daran den Frauen selber zu überlassen. Sie mussten es nämlich  wissen als das deutsche Herrenmenschenwesen, das sich jetzt in linken Gefilden tummelte und wieder alles besser weiss als die "unterste tektonische Schicht" (Bahro selig),  die nach den sogen. Befreiungen als erste beherrscht wird.

Die Gehilfinnen des kommunistischen Heilsplans sind so mannorientiert und identifiziert (wer nicht spurt, wird aus dem Zirkel eliminiert) wie die weibliche Leibgarde von Gad-affi. Bei welcher zumindest die Freiwilligkeit der Dienstbar-keit auszuschliessen war. Das Stockholm-Syndrom links-frommer Gehilfinnen ist nicht so leicht zu erkennen, da die Herren der Theorie auch als Frauenbefreier auftreten, und Frauen als An-und Ausführerinnen patriarchaler Programme funktionieren. Aber die Frauengeschichte vor und nach der patriarchalen Revolution von 1979, als alle Menschen ausser Frauen und Domestiken Menschenrechte erhielten, ist ihnen herzlich gleichgültig. Falls sie sie überhaupt kennen. So wie noch heute den echten linken Kaderstrategen die Liquidie-rung der  Frauenrechte/-Menschenrechte  im Islam am A. vorbeigeht. 

Frauenbefreiungsparolen unter roten Fahnen ist zutiefst zu misstrauen. Ebenso wie der Mullahmentalität antifeministi-scher Frauenbevormunder, die die "Feminisierung" Europas für den Islam verantwortlich machen und in Sachen Gebär-politik auf Konkurrenzmethoden sinnen (wie Abtreibung verbieten). Es geht dabei nicht um Ächtung der islamischen Frauenunterwerfung (die ja wohlwollendst toleriert wird), vielmehr darum, die islamische Zwangsvermehrung von rechts zu überholen, die nicht so sehr (wenn überhaupt) als Verbrechen gegen Frauen empört, sondern die man als demografische  Bedrohung erlebt. Das zwar mit Recht, aber ohne ihre Ursache, die sexuelle Frauenvesklavung, ist das Ding  nicht in den Griff zu kriegen. Und diese Art der Ausbeutung will  niemand ernsthaft angehen von den Migrationsexperten.

Im Gegenteil, jeder Gedanke der Begrenzung moslemischer Zuwanderung wird als fremdenfeindlich verteufelt, gar jeder Vorschlag zur Ausweisung von Gewaltkriminellen. Es wären zuviele, wenn man die Gewalttäter gegen Frauen wegwiese. Es wäre auch abgesehen vom linken Ach- und Wehgeschrei um die kriminellen Lieblinge nicht machbar, es würde schon scheitern an den vielen allzuvielen weiblichen Geiseln der Gewalt, die ihre Metzger bis auf Blut verteidigen würden.

Wir haben kein Rezept für diesen Wahn, wir haben nur etwas gegen falsche Diagnosen und Verharmlosungen. red   

     

      

               

 

2.9.11 16:43


Verteidigung der nationalen demokratischen Kulturen Europas

Rede für die Demokratie wider die linke Umma und die islamische Einheitswalze   

Die antinationale internationalsozialistische Linke denunziert jede Verteidigung eigener nationaler Interessen und der eigenen demokratischen Kultur des Landes als „faschi-stisch". Zugleich jubelt sie den gar nicht existenten Paläst-inenserstaat hoch, als seien die palästinensischen Araber eine Nation, während Israels Existenzrecht von den Links-faschisten zu Disposition gestellt wird. Wie der Islam ist die islamophile Linke mit der EU als ihrem Machtapparat be-strebt, nationale Identitäten niederzuwalzen.

Geert Wilders hat in seiner heutigen Rede in Berlin die Schutzwürdigkeit der demokratischen Staaten Europas und ihrer legitimen nationalen Interessen und kulturellen Identi-täten thematisiert. Auch Pat Condell  hat den Charakter der sozialistischen Einheitswalze, die die Nationalstaaten platt-macht, klar erfasst. Auch er plädiert für eine demokratische Revolution.   
 
Video: Pat Condell "Eine Revolution braucht Europa".
http://europenews.dk/de/node/46719
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Die Rede von Wilders im Wortlaut (Quelle PI)
Die Bedrohung durch Europäisierung und die Notwendigkeit, den Nationalstaat zu verteidigen

http://www.pi-news.net/2011/09/berlin-rede-von-geert-wilders-im-wortlaut/#more-209296

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Dunkelroter Rand der SPÖ
 
Allenthalben zeigen sich linke Gruppierungen gewaltträchtig im Gegensatz zu den von ihnen dämonisierten islamkritischen linken Bürgerbewegungen, die als „rechtspopulistisch“, "rechtsextrem“ und faschistisch verteufelt werden. Die Internetzeitung „Unzensuriert“ bringt einen Überblick über die Nachwuchs- (Gewalt)programme der österreichischen linken Szene jenseits der SPÖ. Das lässt sich auch auf Deutschland übertagen, wo die Übergange ebenso fliessen.
http://unzensuriert.at/content/005337-Der-Funke-Dunkelroter-Rand-der-SPOe
 
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Auch Islamkritiker sehen sich notorisch von linker Seite dem Verdacht ausgesetzt, „Rechte Ränder“ zu haben und zu pflegen und rechtfertigen sich deshalb häufig. Es lohnt sich, stattdessen die linken Ränder zu betrachten, die keine Randerscheinungen sind, sondern das Pogramm der „per-manenten Revolution“, der Rambo-Appeal. Das der nichts mit Demokratie zu tun hat, sollte sich herumgesprochen haben. Aber Demokratie und ihre Verteidigung ist ja nicht gerade die linke Motivation zum Umwerfen aller Verhält-nisse, die dem Strassenmob nicht passen, um „bessere“ nach den Bedürfnissen eines jeden Linksfaschisten herzustellen... Interessant an den linken Bedürfnissen nach totalitärer Herrschaft über die Stimmbürger, die nicht nach ihrer Pfeife tanzen, finde ich ganz besonders  die Abwesenheit eines jeden Bedürfnisses, die islamofaschistischen Verhältnisse umzuwerfen. Stattdessen haben die Linksfaschisten es auf die Zerstörung des Systems der westlichen Demokratien abgesehen, deren Verteidigung gegen antidemokratische Kulturen und orientalische Religionsregime als „kulturras-sistisch" gilt.        
 
Die Verdächtigung jeder demokratischen Bürgerbewegung als „reaktionär“ oder „mit braunen Rändern“ behaftet, wenn sie nicht der linkstotalitären Marschroute folgt auf dem Weg ins kommunistische Paradies, sich nicht an die  orthodoxen Denkregeln hält, nicht die Sprachregelungen befolgt, mit denen sich die linken Sekten einander zu erkennen geben, ist eine Spezialität linksextremer Gruppen, die immer noch un-entwegt ihre Mantras vom „Spätkapitalismus“ aufsagen und von der „bourgeoisen“ Klasse  reden, die es zu beseitigen gilt. Durch Plündern? Der Jargon der marxistischen Heils-verheissung lebt ungebrochen weiter in den dicht einbeto-nierten Zirkeln der Spät-68er, z.B. auf den „sozialistischen“ Internetseiten, auf denen man groteske weibliche Gestalten auf Flachbildern, Marke Heldenfiguren aus dem Arbeiter- und Bauernstaat, rote Fahnen schwingen und stramm klassenbewusst dreinschauen sieht. So eine Art Mischung aus Mutter Courage und Gewichtheberin, frei nach Leni Riefenstahl, wobei sich das Leninreich mit Lenis Körperwelten ganz gut verträgt. Es sind Seiten, auf denen ein skurril antiquiertes Klassenkampfidiom kreiselt, immer hübsch innerhalb des Dogmengeheges des ML. Wer sich den Jargon länger als drei Minuten zu Gemüte führen will, muss sich mit Geduld wappnen. Allein die Vorstellung, was nach dem sogen. „Spätkapitalismus“ kommen soll, ist zum Gänsehaut kriegen, wenn man’s zu Ende denken will...
rvc
3.9.11 20:59


Das Boxerface im Hintergrund

"Wenn das Kind zum Terrorverdächtigen wird"

schreibt Christliches Medienmagazin pro

Nun, das „Kind“ ist kein Kind, sondern ein 23jähriger, der mit 19 zum Islam konvertierte.  Mit Anleitungen zum Bombenbauen wurde er am Flughafen in England festgenommen und sitzt nun im Hochsicherheitsge-fängnis Bel-marsh. Seine Mutter in Deutschland will Freiheit für den Sohn; das kann man zwar verstehn, aber wem der Schutz des Lebens der von den Dschiha-disten anvisierten Terroropfer mehr wert ist als die Freiheit der Bombenbauer, wünscht sich diese Leute hinter Gitter so lange wie irgend nötig. In Deutschland sind die Anleitungen zum Bombenbauen straffrei. In England darf man den islamischen Terror zwar nur als "antiislamischen Terror" bezeichnen, aber immerhin kann man noch eine Bombenbauanleitung als Bomben-bauanleitung erkennen, und sie wird nicht als Anleitung zum Bombenentschärfen gedeutet. Noch nicht. 

  • Die Machenschaften des "Wanderpredigers mit Marktschreierqualitäten" Pierre Vogel nimmt ein RTL-Beitrag im "SPIEGEL TV-Magazin" unter die Lupe.
Geert Wilders durfte trotz Einladung zu einer Rede vor dem House of Lords nicht einreisen. Ob man das edle Boxerface von Abu Hamza aus Post-Nazi-Deutschland einreisen lässt, das den Faschislam verkündet? In die Schweiz  durfte  der Frauenprügelspezialist einreisen, denn der Mann, der wie der Türsteher von der „Einladung zum Paradies“ aussieht, wurde von der islamischen Burschenschaft IZRS eingeladen zu einem „Seminar“ beim Kloster Disentis,  wo die Schweizer Journalistinnen, die gern Näheres über die Frauenprügel-ansichten hinter den Visagen dieses aufgeblasenen Islamisten erfahren wollen, rausgeworfen wurden. Am 29. Oktober 11 veranstalten die Bieler Islamistenburschen vor dem Bundeshaus in Bern wieder ein Event: http://widerworte.wordpress.com/2011/08/24/spass-im-freien-mit-frau-im-stoffkafig/ - siehe:>Frauenprügler herzlich willkommen – Einladung ins Schweizer Paradies für Frauen-prügelexperten: http://www.20min.ch/news/schweiz/story/26367949  Siehe Bildnis Abu Hamza bei "Christliches Medienmagazin pro ".

Alles was Menschensantlitz trägt ist zu ehren und zu respek-tieren, denn du sollst alle deine Prügler ehren, Weib! Du sollst alle unausgegorenen Dumpfschädel, die dich Männer-mores lehren,  respektieren! Du sollst kapieren, wie dich die Menschenwürde anglotzt aus jedem Frauenprügeldumpf-schädel. Und wehe, Weib, du weigerst dich, das Sympathi-santen- und Denunziantengesindel zu ehren, das sich im Dunstkreis dieser Dumpfbacken rumtreibt. 

  • Im Gegensatz zu den Wegen Gottes sind die Wege des Islam deutlich nachvollziehbar. Mit dieser Anmoderation beginnt ein Beitrag des RTL-Magazins "Spiegel TV", der die Geschichte des Konvertiten Robert Baum erzählt und so deutlich macht, wie deutsche Jugendliche unter den Einfluss von Islamisten geraten können
  • Baums "Reise in den Dschihad" endet für den 23-Jährigen vorerst im Londoner Hochsicherheitsgefängnis Belmarsh. Er und sein 29-jähriger Mitreisender Christian Emde wurden am Flughafen mit Anweisungen und Handbüchern für Dschihadisten festgenommen. Im Gepäck hatten sie eine Anleitung, die erklärt, wie man in der Küche seiner Mutter eine Bombe baut. Der Beitrag fragt nach, ob beide Männer in ihren Handlungen fremdbestimmt waren. Hinweise führten zu Männern wie Pierre Vogel, der oft im Hintergrund der Szene agiere. Der "Wanderprediger mit Marktschreier-Qualitäten" gilt, laut RTL, als das Idol der islamistischen Jugend. Ein weiteres Aushängeschild der Bewegung ist Ibrahim Abu Nagie. Der Palästinenser diffamiere mit Vorliebe alle Andersgläubigen und glorifiziere den Dschihad.
    Vor drei Jahren sei ihr Sohn zum Islam konvertiert, erklärt die Mutter des gefassten Konvertiten, Marlis Baum. Danach habe sie ihn nicht wieder erkannt. Robert habe einen Großteil des Tages in der radikalislamisti-schen Moschee verbracht. Nun möchte sie wissen, wer aus ihrem Sohn einen mutmaßlichen Terroristen ge-macht hat. Versuche des RTL-Reporterteams durch Recherchen Licht ins Dunkel zu bringen scheitern allesamt. Von Seiten der Islamisten besteht kein Ge-sprächsbedarf.
    Marlis Baum wertet dies als deutliches Indiz. Sie wünscht sich die Freiheit für Robert - auch wenn sie weiß, dass in der Freiheit wieder Islamisten auf ihn warten. Während Robert Baums Tat in Deutschland nicht strafbar ist, muss er in England mit zehn Jahren Gefängnis rechnen. http://europenews.dk/de/node/46853
     

4.9.11 16:46


Im österreichischen Rechtsparadies blühen viele Sumpfblumensorten

Rechtsprechung mit Linksdrall

Österreich scheint nicht nur ein Eldorado zu sein für klerikale Kinderfreunde, für kleine private Sexual-KZs Marke Fritzl, für islamisches Eherecht ähnlicher Machart mit Lizenz zur  Kinderheirat und lebenslanger Fraueneinsperrung - auch die linke Justiz mit ihren islamophilen  Eigentümlichkeiten hat dort Wurzeln geschlagen, die bestens mit dem Schariarecht zurecht kommt.  (>Tu felix Austria)

Wie „Unzensuriert“ nach einem Artikel im „Kurier“ berichtet, ist die österreichische Justiz von Roten unterwandert. Wen wundert das? Kann man in der europäischen linksdrehenden Meinungsdiktatur noch etwas links unterwandern?

Spätestens die Prozesse gegen Susanne Winter und gegen Elisabeth Sabaditsch-Wolff und die entsprechenden Talk-runden in Österreich sollten gezeigt haben, wo der Hase läuft. (Aus der Website von Andrew Bostom ein kleiner Einblick ins System Islam und seine Freunde: http://www.andrewbostom.org/blog/2010/10/27/support-elisabeth-sabbaditsch-wolf-against-the-austrian-inquisition-to-eliminate-islamo-realism/)

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Rote Unterwanderung der Justiz von langer Hand geplant
http://unzensuriert.at/content/005348-Rote-Unterwanderung-der-Justiz-von-langer-Hand-geplant

  • Was Beobachter und Betroffene seit Jahren vermuten, wird nun durch ein vom Kurier veröffentlichtes Dokument belegt: Die Justiz in Österreich wurde in den letzten Jahren gezielt rot unterwandert. Sie ist mittlerweile eine politische Erfüllungsgehilfin sozialdemokratischer Politik geworden, indem lästige Oppositionspolitiker gezielt mir Ermittlungen und nötigenfalls auch Verurteilungen bedacht werden, während es im roten Umfeld nur Einstellungen oder Freisprüche gibt.

Hier der Artikel aus dem Kurier:

  • Einfärbung: Roter Anstrich für Justitia
  • Geheimtreffen: Wie namhafte Sozialdemokraten 1997 die Beeinflussung der Personalpolitik in der Justiz planten. Und was daraus wurde. 
     
    http://kurier.at/nachrichten/4148404.php
     
    Wer nur einmal eine österreichische TV-Runde wie den Club 2 zu Themen wie Kriminalität erlebt hat, die alles überbieten, was es andernorts (z.B. im Club des Schweizer Fernsehens SF) zu sehen und zu hören gibt an  Umschlei-mung der Kriminellen  („Was macht uns zu Tätern“?! u. drgl.). Danach sind wir alle kleine Fritzls  (Wir kommen darauf zurück), kann sich ein Bild vom roten Sumpf in Österreich machen, aus dem die Justizblüten nebst den nicht welkenden Blumen des Bösen aus dem schwarzbraunen Untiefen ins Kraut schiessen.  Interessant auch der Bericht:  
    Kommunistische Initiative: Vernetzt mit Rotem Wien und linksextremen Türken
    • http://unzensuriert.at/content/005342-Kommunistische-Initiative-Vernetzt-mit-rotem-Wien-und-extremen-Tuerken
       
      Eines Eindruckes kann man sich bei Analyse des linksextremen Spektrums an Parteien, Vereinen und Initiativen nicht erwehren: Je länger das Wendejahr 1989 und der Zusammenbruch des realen Sozialismus zurückliegen, desto eifriger wird links außen Vereinsmeierei betrieben. Eine der Gruppierungen nennt sich Kommunistische Initiative und ist auch in der Arbeiterkammer Wien aktiv. Rückhalt hat sie im ÖGB, bei der Tageszeitung Der Standard und der Wiener Kinder- und Jugendbetreuung 
    • Gegründet 2005, ist die Kommunistische Initiative nicht mehr allein der Errichtung des traditionellen Arbeiter- und Bauern-staates verpflichtet. Als moderne Ziel-gruppen für den Klassenkampf werden nun neben den Arbeitern auch Angestellte, Schüler, Studenten, Arbeitslose und sogar kleine Selbständige genannt. Mangels traditionellem Proletariat nimmt man nun auch jenes Kleinbürgertum als Basis für eine Revolution in Anspruch, das man jahrzehntelang als Handlanger des Kapitalismus und Faschismus missachtet hatte.
    • Sturz der bestehenden Ordnung ist auf der Tagesordnung. (...) 

    Vom Sturz des islamischen Rechtsregimes, das in Österreich laut den letzten Umfragen zur Scharia die Zustimmung der Moslemmehrheit findet, ist keine Rede. Das Eherecht des Islam scheint ja bei Rechts- wie Linksextremen gleich beliebt zu sein.

    rvc

4.9.11 20:25


Eintracht der wahren Volksstimmeninterpreten

Grüne feiern mit Kommunisten auf der Jesuitenwiese das Volksstimmefest...

Na, dann sind sie ja alle beisammen, die Volkes Stimme, wenn sie nicht mit dem eigenen Programm übereinstimmt,  als rechtspopulistisch (was heute soviel heisst wie früher gotteslästerlich) verketzern. Auch in Österreich korrigieren die linksdrehenden Mainstreammedien, die demokratische liberale Islamkritiker als „rechtsextrem“ u.drgl. mobben,  rigoros ihre Kommentarspalten, wenn sich zu viele nicht vorgesehen Stimmen unter den Kommentatoren melden.

Wenn Volkes Stimme zu zahlreich zu werden droht, ist sie "populistisch"... 

  • Gegenüber der Öffentlichkeit sind sie einander aus ideologietheoretischen Grundsatzfragen zwar oft spinnefeind, wenn es ums marxistische Feiern geht, dann kommen sie zusammen, wie beim Volksstimmefest, das am 3. und 4. September
    auf der Jesuitenwiese im Wiener Prater stattfand. Neben jenen Organisationen, die sich offiziell dem Kommunismus verschrieben haben, zeigten auch die Grünen einmal mehr ihre Zugehörigkeit zum linksextremen Spektrum ...
    Bei Diskussionen wird von der KPÖ und ihren Vorfeldorganisationen jedes Bekenntnis, das in Österreich zur deutschen Sprach-und Kultur-gemeinschaft abgelegt wird, mit Faschismus und Rassismus gleichgesetzt. Das hält die österrei-chischen Kommunismen aber nicht davon ab, ihre bundesdeutschen Brüder anzuhimmeln, wenn es um strammen Kommunismus geht. So waren die deutschen Kommunisten gleich mit zwei Gruppie-rungen in Form eines Infostandes am diesjährigen Volksstimmefest vertreten: mit der Deutschen Kommunistischen Partei (DKP) und der SED-NACHFIOLGE-Organisatiion DIE LINKE.

http://unzensuriert.at/content/005349-Gruene-feiern-mit-Kommunisten-das-Volksstimmefest

6.9.11 15:44


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