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Was Israel blüht nach dem „arabischen Frühling“

"Neue Dimension des Terrors" in Israel 18.08.2011

http://www.dw-world.de/dw/article/0,,15325953,00.html

  • Eine Serie von Anschlägen auf Fahrzeuge in der Nähe des Badeortes Eilat hat Alpträume Israels wahr werden lassen. Die blutige Bilanz: acht getötete Israelis, rund 30 Verletzte. Die Reaktion: Vergeltung im Gazastreifen.
  • Der erste von insgesamt vier Angriffen am Donnerstag (18.08.2011) galt einem israelischen Linienbus, der nördlich von Eilat nahe der ägyptischen Grenze mit Schnellfeuerwaffen beschossen wurde. Eine halbe Stunde später wurde ein zu Hilfe gekommenes Militär-fahrzeug mit einer ferngesteuerten Bombe attackiert. Der folgenschwerste Anschlag mit fünf Toten ereignete sich etwa eine Stunde nach dem ersten, als Privatfahr-zeuge in der Grenzregion zu Jordanien von einer panzerbrechenden Rakete getroffen wurden.
     
    Die Zahl der getöteten Israelis ist nach offiziellen Angaben von sieben auf acht gestiegen. Stunden nach den Angriffen, bei denen ein Soldat und sechs Zivilisten getötet worden waren, sei ein Polizist bei der Verfolgung der Attentäter erschossen worden. Zuvor hätten Spezial-kräfte der Polizei vier Terroristen getötet, sagte eine Armeesprecherin.

  • (..) Die im Gazastreifen herrschende Hamas wies jegliche Beteiligung an der Terrorserie zurück. "Aber wir preisen die Attentäter, denn sie haben israelische Soldaten angegriffen", sagte das führende Hamas-Mitglied Ahmed Jussef der Deutschen Presse-Agentur dpa.

In der antiisraelischen Linkspresse auch der Schweiz werden die israelischen Reaktionen auf die erneuten blutigen Terroranschläge wieder an erster Stelle genannt, der palästinensische Terror erscheint nicht im Titel, womit grundlose israelische Angriffe unterstellt werden sollen. Der linke Antisemitismus mit unverhohlener Hetze gegen Israel genannt Antizionismus wuchert.

Die deutschen Gleichschaltungsmedien überbieten sich,  DLF bringt prompt die Blütenlese:    

Presseschau Deutschlandfunk Freitag, 19. 8. 2011 07


SÜDDEUTSCHE ZEITUNG schreibt:

  • "Eine gleich dreifache Terror-Attacke scheint das Land mit Gewalt zurückdrängen zu wollen in den alten Mechanismus des Nahen Ostens. Die Regierung in Jerusalem hat sogleich die Schuldigen ausgemacht: das post-revolutionäre Ägypten, das die Kontrolle über den Sinai verloren habe, und palästinensische Terroristen, die dies für Angriffe auf Israel nutzten".

Nicht zu fassen! Die Regierung Israels macht  s o g l e i c h  die Schuldigen aus, und zwar palästinensische Terroristen! Da gilt doch zunächst mal die Unschuldsvermutung, nicht wahr, wie kommt die israelische Regierung dazu, pauschal unschuldige Palästinenser als Terroristen zu verdächtigen! Die SZ kennt schliesslich die wahren Schuldigen, die sitzen natürlich in der israelischen Regierung.*  

Aber die Badische überbietet noch die Süddeutsche in ihrem israelfeindlichen Linksdrall  

  • Die BADISCHE ZEITUNG aus Freiburg warnt:
    "
    Vorsicht vor allzu hastigen Schuldzuweisungen nach terroristischen Attentaten! Sie sind verständlich bei dem Schock, unter dem Israel nach der jüngsten Anschlagsserie aus heiterem Himmel steht, aber sie führen nicht wirklich weiter. Schlagkräftiger würde die Terrorabwehr vor allem durch eine bessere Kooperation unter den Nachbarstaaten. Leider ist es damit nicht weit her. Nicht zuletzt, weil Israels Regierung den Ägyptern seit ihrer Revolution vorwiegend mit Misstrauen begegnet".

Ach so, Israel ist schuld, wenn Ägypten die Grenzen für die Terroristen nach Gaza öffnet. Die Badische weiss auch, was   w i r k l i c h   w e i t e r   f ü h r t.  Und wie Israel die arabische Welt in eine judenfreundliche verwandelt. Die deutschen Dummbeutel müssen es ja wissen.  Götz Alys Analyse des deutschen Antisemitismus scheint ja zu stimmen, es ist der Neid der geringeren Intelligenz, die es wieder besser weiss als die Juden selber, wie sie sich dem weltweiten Juden- und Israelhass gegenüber zu verhalten haben. 

Auch die „Hannoversche“ schlägt in dieselbe Kerbe der deutschen Schulmeisterei gegenüber Israel und weiss auch gleich, dass nicht die arabischen Staate, sondern Israel seine Einstellung zum arabischen Terror ändern muss. Wie das, verrät die Hannoversche aber nicht. Der Terror betrifft ja auch nicht ihre Redaktion, aus der heraus sie seelenruhig Anweisungen für Israel rauslassen kann. Handlungsbedarf besteht nur für die vom Terror betroffenen, nicht für die Terrorsponsoren.
    • Die HANNOVERSCHE ALLGEMEINE ZEITUNG sieht für Israel außenpolitischen Handlungsbedarf:
      "Die neue Herausforderung, der sich Israel jetzt stellen muss, liegt nicht nur in der Sicherung seiner Grenze. Nach dem arabischen Frühling
      muss Israel sein Verhältnis zu allen Nachbarn auf eine neue Grundlage stellen - und zuerst zu Ägypten. Denn das hat die Grenze zu Gaza geöffnet und so das Einsickern von Terroristen nach Israel erleichtert. Israels Appell zu schärferen Grenzkontrollen wird nur Gehör finden, wenn er von klarem Entgegenkommen gegenüber den Palästinensern flankiert ist. Ohne diese Signale aber könnte die Anschlagsserie zum bloßen Vorspiel neuer Terrorwellen gegen Israel werden".

 Nur der Tagesspiegel verzichtet auf die peinlichen dummdeutschen Belehrungen Israels und gibt wenigstens zu verstehen, dass der von allen Seiten angefeindete Staat von den arabischen Ländern wenig Gutes zu erwarten hat nach dem „arabischen Frühling.“

  • Der Berliner TAGESSPIEGEL sucht nach den Hintergründen für die Attentate:
    "Unzweifelhaft ist es so, dass der Anschlag nahe der israelischen Grenzstadt Eilat mit vielen Toten und Verletzten auch deshalb verübt werden konnte, weil Ägypten nicht mehr die volle Kontrolle über die Sinaihalbinsel hat. Was nur logisch ist. Für die neue Regierung in Kairo haben, vorsichtig gesagt, andere Sicherheitsinteressen Vorrang. Womit ein wichtiges Problem des 'Arabischen Frühlings' angesprochen wäre: Alte Strukturen werden weggefegt, neue brauchen Zeit, sich zu etablieren. Dass diese israelfreundlicher wären als vorher - wer das glaubt, nimmt die Äußerungen in der Nahostregion nicht zur Kenntnis. Realisten - Israelis sind es zwangsläufig - haben dagegen immer gesagt, dass es nach den Umbrüchen sogar schwieriger werden könnte", erinnert der
    TAGESSPIEGEL.

______________________________________ 

*Es ist übrigens der ähnliche Tenor, wie ihn die deutschspra-chigen Medien auch gegenüber der englischen Regierung in den Kommentaren zu den Gewaltkrawallen einnehmen, an denen wie alle Linken wissen, "die Gesellschaft" schuld ist, nicht die kriminellen Gewalttäter, die mit Lust plündern und brandschatzen, wie es sich für eine echte Revolution gehört. Da wittern alle wahren Linken Morgenrot.

In einem Blatt der Schweizer Linkspresse war sogar zu lesen: "Aufstand der Arbeiterklasse", obwohl diese plündernde "Klasse" nicht gerade arbeitsfreudig ist und nicht sonderlich lernfreudig, obwohl sie die selben staatlichen Schulen besuchen kann wie auch die einheimischen "Jugendlichen" ohne Migru. 

Der Klassenfeind wurde optisch vorgeführt in Gestalt einer eleganten Dame mit Hut und Schmuck, ein unverkennbar sexistische Gout dieses Klassenfeindbilds, das wohl von der männlichen Gewalttäterschaft ablenken sollte.  Dazu wurden viele Fotos kostbarer Colliers aus Schaufensterauslagen gezeigt, wie zur Animation zum revolutionären Run auf die Zürcher Bahnhofstrasse.
Erinnert auch irgendwie an die "reichen Juden", denen man es mendlich mal zeigen musste.   

 

19.8.11 11:20


Das linke Leben ohne Zwang

Linksfaschisten rufen zur Vernichtung Berlins  

August 09, 2011

9. August 2011 von derpatriot http://sosheimat.wordpress.com/author/derpatriot/:
 

Kaum nimmt der britische Pöbel seine Hauptstadt auseinander, rufen Linksfaschisten offen auf indymedia dazu auf Berlin in Schutt und Asche zu legen. So schreiben die hirnlosen Bekloppten:

 
London brennt! – Wann folgt endlich Berlin?!
 
 Ultimative Riots in London! Fighter-Groups kontrollieren weite Teile der Stadt und lassen die Insignien des Kapitalismus und der rassistischen Ausbeutung in Flammen aufgehen! Jetzt ist kämpferische Solidarität mit den Londoner Genoss_innen gefragt!
Schon seit Wochen versuchen (noch) vereinzelte Kämpfer_innen auch in Berlin flammende Zeichen des Aufstandes und der Revolution zu setzen. Fast jede Nacht werden auch in Berlin die kapitalistischen Wohlstandsburgen der saturierten rassistischen „Mehrheitsgesellschaft“ mit Feuer und Flamme angegriffen. Flammende Vorzeichen in Hausfluren, Kellern und auf Dachböden in den zur Yuppiesierung anstehenden Innenstadtbezirken werfen erste Schlaglichter auf den kommenden Auftand der rassistisch und sozial unterdrückten Massen auch in Berlin!

Nur aus der Asche der alten Zustände kann das befreite Leben ohne Zwang, Rassismus und Ausbeutung erblühen.

DESHALB:

Feuer und Flamme für Deutschland!
Praktische Solidarität mit den Londoner Fighter_innen!
Auch Berlin muss brennen!!!

ps. Kleiner Tip: Man kann ganz easy Feuerlöscher zu Flammenwerfern umbauen
 
____________________________________________________________________________________
 
Kommentar von IKR: Da fragt man sich, wann der Verfassungsschutz einschreitet und diesen offenen Aufruf zum Landesfriedenbruch entgegen tritt und die Verfasser den Restbrägen mal mittels einer anständigen Tracht Prügel grade rückt.
 
Interessant auf dieser linken Seite sind auch einzelne Kommentare die diese Gewalt gutheißen:
Wärmedämmung als Booster
Verfasst von: revolution now. Verfasst am: Di, 09.08.2011 – 13:48.

Besonders cool kommt das bei Häusern mit Wärmedämmung. Die ist nämlich meist aus Styropor und brennt fast so gut wie das Benzin selbst. Wenn das Zeug unter dem Putz richtig Feuer gefangen hat, dann fressen sich die Flammen rasend schnell nach oben und wenn dann erstmal der Dachstuhl brennt ist die Partie sowieso schon gewonnen. Die meisten der Londoner Flames sind übrigens mit gemoddeten Feuerlöschern geseedet worden. Das funzt offenbar richtig gut.

Diese Aufrufe zur Gewalt sind bestimmten Print- bzw. TV-Medien natürlich kein Wort wert!!!  posted by KW

___________________________________________

Nicht mit direkten Aufrufen zu Gewalt und Mord, pogrom-ähnlich, aber mit ähnlichen Begründungen zum Verständnis für die ach so diskriminierten gewaltlustigen "Jugendlichen", die auch nicht davor zurückschrecken, einen älteren Mann, der zusammengeschlagen am Boden liegt, noch mit Tritten bis zum Tod zu traktieren (Eintreten auf Sterbende scheint   ja ein ganz besonderes Indiz für Diskriminiertsein zu sein), überbieten sich die linksdrehenden Medien mit angeblichen Erklärungen zu den Ausscheitungen in England, wobei sie das Thema Migration und Hintergrund der Machokultur in grossem Bogen umgehen und nach allen möglichen anderen "Ursachen" herumwerweissen. Nie an einen Bären denken! 

Die Linkspresse hat sich auf  die "Klassengesellschaft" in England eingeschossen, als gäbe es die nicht auch anders-wo, wo es aber keine kriminellen "Jugendkrawalle" dieses Ausmasses gibt, und als gäbe es nicht auch britische Unter-schichtsangehörige ohen Migrationshintergrund. Denn die kriminellen Krawallos sind eben nicht so britisch wie die Linke gerne hätte, die bei ihrer "Ursachenerklärung stets unfehlbar bei Margaret Thatcher landet, der Ursache der Ursachen aller sozialen Verkommenheit. Dass Cameron es wagt, die Kriminalität und genuin maskuline Gewaltlust auch noch als kriminell zu benennt, empört die wahren Linken bis aufs Blut, die keine Unterschiede der Kulturen kennen, sondern nur noch Klassenfeinde. Sie haben Blut geleckt.       

19.8.11 13:31


Der Terror gegen Israel geht weiter

Raketenhagel im Süden fordert zahlreiche Opfer Samstag, 20. August 2011 

http://www.israelheute.com/

Am Wochenende kam es zu dem schlimmsten Raketenbeschuss auf Israels Süden seit dem Gazakrieg 2008/2009. Über 80 Raketen wurden aus dem Gazastreifen abgefeuert, so berichtete die Jerusalem Post am Sonntag. Das Iron-Dome System konnte einige der Raketen abfangen. Am Samstagabend ist in Ofakim, 24 km westlich von Beer Schewa, eine Grad-Rakete direkt in ein Wohnhaus eingeschlagen, dabei wurden drei Personen schwer verletzt: ein Kleinkind, ein neunjähriger Junge und ein 20-jähriger Mann. In Beer Schewa fielen drei Raketen, wobei eine Person getötet und sieben verletzt wurden. Der Tote, Stadtbeamter Jossi Shoshan (38), war gerade auf dem Weg seine Frau abzuholen, um sie ins Krankhaus zu bringen, als eine Rakete neben seinem PKW einschlug.

mehr: http://nemesismemory.npage.eu/ 

22.8.11 11:21


Altpubertäre revolutionäre Gewaltfaszination

Gewaltbereite linke Gruppen haben Konjunktur – nicht nur in Österreich

 
Quelle: http://www.unzensuriert.at/content/005237-Im-linken-Eck-spriessen-die-gewaltbereiten-Gruppen
 
Es herrscht Konjunktur im extrem linken Spektrum der österreichischen politischen Landschaft. Neben der Roten Antifaschistischen Aktion hat sich im ersten Halbjahr 2011 mit der Revolutionär-Kommunistischen Organisation zur Befreiung (RKOB) eine zweite Gruppe formiert, die dem längst von der Geschichte widerlegt geglaubten Bereich des Fundamentalkommunismus zuzuordnen ist. Abseits von der altbackenen KPÖ bilden sich hier gänzlich neue Gruppierungen, die auch vor Gewaltaufrufen und dem bewaffneten Kampf nicht zurückschrecken
 

RKBO bezeichnet sich selbst als „Kampforganisation“

 
Als Wahlspruch kommuniziert diese Gruppierung: „Keine Zukunft ohne Sozialismus. Kein Sozialismus ohne Revolution. Keine Revolution ohne revolutionäre Partei“. Die revolutionär-kommunistische Organisation zur Befreiung (RKOB) bezeichnet sich selbst als Kampforganisation. So proklamiert sie in ihrem Gründungsaufruf etwa: „Die Revolution kann nicht friedlich vonstatten gehen, denn noch nie hat eine herrschende Klasse auf ihre Macht verzichtet.“ Der Weg zu Befreiung verläuft über den bewaffneten aufstand und über den Bürgerkrieg gegen die KapitalistInnen.“
 
Netzwerkfunktion der RKOB in der äussersten Linken.
 
Bei der Aufzählung der Aktionen, an denen die RKOB heuer bereits teilgenommen hat, wird unter anderem die Teilnahme an den 1. Mai-Feierlichkeiten genannt. Dabei wird insbesondere auf ein Aktionsbündnis mit anderen österreichischen, aber auch türkischen Linksaußenorganisationen hingewiesen, wie der Kommunistischen Initiative oder der Kommunistischen Föderation der Arbeiter und Studenten aus der Türkei in Österreich (ATIGF). Nicht nur in Wien, auch in Klagenfurt war die RKOB bei der 1.Mai-Feier der SPÖ dabei. Offensichtlich wird hier eine Netzwerkfunktion bis weit in den linken Flügel der SPÖ hinein wahrgenommen. Die Rote Antifaschistische Aktion wird ausdrücklich als „Kampfpartnerin“ genannt.
 
Nicht zufällig logiert die RKOB an einer prominenten Adresse: Stiftgasse 8, 1070 Wien, dem berüchtigten Amerlinghaus. Dort findet sich die RKOB ideologisch unter Ihresgleichen, haben dort etwa auch Organisationen wie SWI - Sozialistischer Widerstand International, Revolutionär Sozialistische Organisation (RSO), Linkswende oder LSR - Liga der Sozialistischen Revolution ihren Vereinssitz.
23.8.11 12:32


GEWALTFASZINATION DER LINKEN

Linke Gewaltfaszination und Gewalt- verharmlosung

Warum die zu 90% schwarzen Jugendlichen in Londonistan Warenhäuser anzünden und warum moslemische Jugendliche aus den französischen Vorstädten Juden überfallen und warum „der Mensch“, der so etwas gerne tut, so etwas auch tun kann, wenn er nicht daran gehindert wird.
 

Die dümmste aller Fragen, die es gibt, lautet: 

"Wie können „Menschen so etwas tun.“
Nun,  sie tun es offenbar sehr gern und immer wieder und sie können es auch, sofern man sie nicht daran hindert. Oder gar noch dazu animiert, wie es zur zeit mit dem Abfackeln von fremdem Eigentum in Berlin oder London geschieh seitens gewaltfaszinierter Kommentatoren
 
Berlin

Union: Rot-Rot schuld an Berliner Auto-Brandstiftungen

zuletzt aktualisiert: 22.08.2011 - 02:30
http://nachrichten.rp-online.de/politik/union-rot-rot-schuld-an-berliner-auto-brandstiftungen-1.1624879

Berlin (RP). Auch am Wochenende ist die Serie von Brandanschlägen auf Autos in Berlin nicht abgerissen. Insgesamt zündeten Unbekannte sechs Fahrzeuge vorrangig im Ostteil der Stadt an. Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) zeigte sich besorgt.

  • Die Unions-Innenminister machen den Berliner Senat für die zahlreichen Autobrandstiftungen in der Stadt verantwortlich. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) sagte der "Welt am Sonntag": "Die Autobrände in Berlin sind auch die greifbaren Ergebnisse einer Koalition mit der Linkspartei." Jetzt räche sich, dass der Senat zu lange linksextremistische Umtriebe verharmlost habe. Er könne die SPD nur davor warnen, mit der Linkspartei weitere Bündnisse einzugehen.
  • Niedersachsens Innenminister Uwe Schünemann (CDU) sagte dem Blatt, am Anfang der Bekämpfung des Linksextremismus stehe dessen öffentliche Ächtung. "Das hat der rot-rote Senat in Berlin sträflich vernachlässigt", urteilte er. Wer den Verfassungsschutz jahrelang nicht mit höchster Priorität Erkenntnisse sammeln lasse, stochere wie Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) bloß im Nebel herum.
  • Zur Bekämpfung von Autobrandstiftungen empfahl Schünemann mehr verdeckte Ermittler und Videoüberwachung. Um Erkenntnisse der Länder über die Täter, deren Umfeld und Motive zusammenzuführen, sei es gut, auf Bundesebene die Koordinierungsgruppe "Politische Kriminalität links" wieder einzusetzen. "Falls es uns nicht gelingt, die Autobrände in der Hauptstadt einzudämmen, besteht die Gefahr, dass diese Gewalt auch auf andere Bundesländer überschwappt." 
  • Der FDP-Vorsitzende Philipp Rösler warf auch den Grünen vor, die Serie von Brandstiftungen in Berlin zu verharmlosen. "Empörend sind Äußerungen aus den Reihen der Grünen, die Brandstiftungen seien ein Konjunkturprogramm für die Automobilindu-strie", sagte er der "Bild am Sonntag". Rösler forderte ein Durchgreifen im Sinne des Rechts-staates. Berlin müsse endlich wieder eine sichere Stadt werden. 

Die Verharmlosung bis Verherrlichung von Massengewalt-ausbrüchen als verständliche und berechtigte  revolutions-trächtige Bewegung von „unterprivilegierten frustrierten verzweifelten Jugendlichen“ gehört zum klassischen Reper-toire linker Gewalt- und Kriminellenfreunde. Sie beherrscht die unsäglichen Kommentare der gleichgeschalteten Medi-en zu den Ausschreitungen in den Migrantenviertel in Eng-land wie Frankreich unter sorgfältiger Vermeidung des Wortes Migranten, die aber die Haupttäterschaft stellen. Wer die kriminelle Gewalt kriminell nennt, macht sich bei den gewaltfaszinierten Linksfaschisten als der wahre Täter schuldig. Die links umhätschelten, von allen Sozialleistungen des Landes umsorgten, aber offenbar nicht sonderlich lernwilligen „Jugendlichen“, denen die staatlichen Schulen keineswegs vorenthalten werden, werden von den linken Migrationsindustrieprofiteuren so hingestellt, als müssten sie bittere Not leiden, wenn sie sich nicht an den Auslagen von Juwelierläden gratis bedienen können.

http://sosheimat.wordpress.com/2011/08/09/linksfaschisten-rufen-zur-vernichtung-berlins/

und http://www.meforum.org/2936/intifada-in-frankreich

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Islamische Aufrufe zum Sturz der britischen Regierung

10.08.2011

http://www.handelsblatt.com/politik/international/islamisten-rufen-zu-sturz-der-britischen-regierung-auf/4486404.html

______________ 

Freiheit für Randale in England und islamische Werte: Wasserwerfer gegen Brandstifter sind "grausam" 

  • Islamisten rufen zu Sturz der britischen Regierung auf

  • Straßenschlachten, Plünderungen und Tote - die Gewalt in Großbritannien nimmt kein Ende. Premier Cameron kündigt eine harte Gangart an. Doch jetzt befeuern auch noch Islamisten die Randale mit einem Aufruf zum Umsturz.
  • Kairo/London/Teheran  In islamistischen Onlineforen haben Dutzende Nutzer die in Großbritannien lebenden Muslime aufgerufen, sich hinter die Randalierer zu stellen und die Regierung zu stürzen. Die Muslime sollten die Jugendlichen in sozialen Netzwerken wie Face-book und Twitter mit Parolen zu weiteren Kra-wallen ermutigen, hieß es am Mittwoch. Ein Vorschlag lautete, die Randalierer sollten jene Schlachtrufe einsetzen, die bei den Massenpro-testen in der arabischen Welt benutzt worden seien.
  • Der Iran und Libyen verurteilten das Vorgehen der britischen Polizei bei den Krawallen. „Diese grausame Behandlung von Menschen ist absolut inakzeptabel, die britischen Staatsmänner müs-sen die Stimme des Volkes hören und ihm Frei-heiten einräumen“, erklärte der iranische Präsi-dent Mahmud Ahmadinedschad laut einem Be-richt des Staatsfernsehens. „Die britischen Politiker sollten sich um ihre eigenen Leute kümmern, anstatt nach Afghanistan, den Irak und Libyen einzumarschieren, um ihr Öl zu rauben.“  
  • Der libysche Vizeaußenminister Chaled Kaaim erklärte laut der staatlichen Nachrichtenagentur Jana, Großbritanniens Premierminister David Cameron habe „jegliche Legitimität verloren“. Er forderte den Rücktritt der gesamten britischen Regierung nach der „gewaltsamen Niederschla-gung friedlicher Demonstranten durch die Polizei“. Ahmadinedschad und Kaaim forderten zudem den Uno-Sicherheitsrat auf, das Vorgehen der britischen Polizei zu verurteilen.
  • Britische Städte wurden in der Nacht zum Mittwoch die vierte Nacht in Folge von schweren Ausschreitungen erschüttert. Großbritannien ist eines der maßgeblich am Libyen-Einsatz beteilig-ten Länder, die innerhalb der Nato aus der Luft die libyschen Aufständischen militärisch unter-stützen. London hatte zudem das Vorgehen gegen die iranische Opposition nach der umstrittenen Präsidentschaftswahl im Juni 2009 scharf kriti-siert und unterstützt seit Jahren internationale Sanktionen wegen des Atomprogramms Tehe-rans.

  •  Auch auf deutschen linken Internetseiten konnte man Aufrufe zur Eskalation der Gewalt lesen. Linksfaschosten frohlocken über den Ausbruch der Ausschreitungen, > indymedia
  •  

    Sog. seriöse Blätter des linken mainstreams beeilten sich, die wahren Täter bei der englischen „Gesellschaft“ auszumachen Dass die marodierenden Vandalen keine einheimischen Briten waren, wurde gezielt verschwiegen in den skandalös ignoranten Berichten und Kommentaren, deren Verfasser allesamt die „wahren“ Ursachen zu kennen vorgaben. Ein Beispiel für viele:

    Linke Werte: Das St.Galler Tagblatt v. 13. 8. 11 titelt:

    „Die Täter auf der Strasse und die Täter in der Politik“.  

    Das würde sogar stimmen, aber ganz anders als der Schreiber meint, der keineswegs die völlig verfehlte und verheerende Zuwanderungspolitik im Auge hat und die fatale  britische „Toleranz“ gegenüber den kulturellen „Sitten&Bräuchen“ von menschenrechtsfremden Milieus. 

    „Kinder ohne Väter“ hiess einer andere Erleuchtungen in Schweizer Medien, die die gewaltfreudigen „Jugendlichen“ zu "Kindern" verniedlichten und die mutmasslichen Väter zu wertevermittelnden moralischen Instanzen, die nur anwesend sein müssten mitsamt Prügellizenz, um die „Jugendlichen“ auf den rechten Weg zu bringen, wie z.B. die Scharia ihn  ihnen vermittelt.  Kurz, die Kommentare wimmeln nur so von Nai-vitäten, von denen keine einfältig genug ist, um auf keinen Fall den Eindruck aufkommen zu lassen, die Ausschreitungen hätten einen kulturellen Hintergrund geschlossener Milieus, gar eines antibritischen Rassismus..  

     Der Grund soll alles andere sein, z.B. der Klassenfeind in der „spätkapitalistischen“ Gellschaft, der mit einem kommu-nistischen Programm der Spät-Jungrevoluzzer der Jusos CH und ähnlicher Glaubensgesellschaften abzuschaffen ist und zu ersetzen ist durch ein von Grund auf besseres System, das eine von Grund auf verbesserte Menschheit hervorbringt. Die Stunde der linken Märchenonkel hat wieder geschlagen. 

    Die Kommentatoren scheinen zu bedauern, dass es der englischen Polizei noch gelungen ist, den Ausschreitungen  ein Ende zu machen, was sie für kriminell zu halten scheinen. Der Einsatz von Wasserwerfern ist viel verwerflicher für die linken Kriminellenschützer als das Zuschauen beim gezielten Zu-Tode-Trampeln eines Mannes, der ein Feuer löschen wollte. Die Kriminellensympathisanten bevorzugen offenbar die ungestrafte Fortsetzung der Gewaltkrawalle, solange bis bis die „wahren Ursachen“ ermittelt sind. Denn wie heisst der jüngst Refrain des schwachsinns: Polizei ist nicht die Lösung. Linke randale ist die Lösing! Wo immer Gewaltakte von „Jugendlichen“ ausbrechen und eskalieren, ist die Links-presse mit der fulminanten erkenntnis zur Hand, dass alle, die etwas gegen die randale haben, nicht "die Lösung" haben. Die Lösung sind die Jusos, die gern Mobiliar zerschlagen?

    Wegen solcher Lösungsstärke wurde doch jüngst Cédric Wermuth in der Schweiz zum Jusochef emporgejubelt. Bis  er einen würdigen Nachfolger fand, weil es sich auf die kommenden Wahlen vielleicht nicht so gut macht bei der Mehrheit, was die Jungrandalierer ihr als "die Lösung" aller gesellschaftlichen Probleme anzubieten haben...

    So wie der hochkompetente Basler Stadtpräsident Morin erklärte, Verbrechen von Migranten werden „aus Not“ begangen, wissen auch seine linken Freunde, woher die Gewaltlust der „Jugendlichen“ kommt, die in London einen älteren Mann, der ein Feuer löschen wollte, zusammen-schlugen und am Boden zu Tode trampeltenm. Mit grösster Lust und viel Spass an der Bestialität. Die Gewaltmonster werden nicht benannt in den Berichten, die nur noch von "mehreren Toten" sprechen, aber die Art dieses Zu-Tode- Kommens lieber ausblenden.  Denn da passt die Leier von der „Diskriminierung“ (durch die englischen Sozialarbeiter?) nicht mehr gut ins Verschleierungsgeschwafel. Die NZZ bringt längere „Analysen“ zustande, in denen der kulturelle Migrationshintergrund der Täter kein einzigesmal erwähnt wird:  http://frankreich.blog.nzz.ch/2011/08/20/zerstoerungswut-blind/, aber die Gesellschaft schuld ist. Nur nicht die der Täter. Dieselbe Ausblendung genehmigt sich der Artikel bezüglich der moslemischen Krawalle in den französischen Banlieues. Migrationsproblem unbekannt. Gewaltlust ebenfalls unbekannt. Gewaltdoktrin der Religion erst recht unbekannt. 

    Vielleicht wurde der Mann der in London löschen wollte, von den Rohlingen Tote getreten, weil die Täterbande ja zu kalt hatte. In der Vorstellungswelt der Linken müssen die „Jugendlichen unter Brücken schlafen und sind gezwungen, Kaufhäuser anzuzünden, damit sie es ein wenig warm haben im August. Die linken Gewaltfreunde wittern neuen Zunder. Burn warhouse burn.  
     
      
     
     

     
     
23.8.11 19:56


Solidaritätskundgebung mit ISRAEL in Deutschland

Am kommenden Wochenende: Solidaritätskundgebungen mit Israel
Israels Süden wurde mit einer neuen Terrorwelle überzogen - Terror, auf den Israel reagiert, reagieren muss. Der Staub der Ereignisse hat sich noch nicht gelegt, aber schon tönt die Presse von "Vergeltungs" maßnahmen, werden ALLE Beteiligten zur Mäßigung aufgerufen, vor der "Gewaltspirale" gewarnt, und man erteilt Israel "Ratschläge".

Vermutlich ist es nur eine Frage von wenigen Stunden und Tagen, dass sich die einschlägigen Hetzer zu Wort melden und die Gunst der Stunde nutzen, um ihre gegen Israel gerichteten Delegitimierungskampagnien eine weitere aktuelle Plattform zu bieten.
Derweil steht der Süden Israels weiter unter Raketenbeschuss aus dem Gazastreifen. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich die Lage weiter zuspitzt. In einem solchen Fall wäre es mehr als wahrscheinlich, dass es schon bald wieder ( wie im Sommer 2006 und Ende 2008/Anfang 2009 ja geschehen) zu übler antiisraelischer Hetze und offenem Antisemitismus auf deutschen Strassen kommt.
Diejenigen, die das Schicksal der Palästinenser (z.B. in Syrien, wo jüngst tausende aus einem Lager vertrieben wurden) in diesem Jahr bislang gleichgültig ließ, könnten sehr schnell ihre Solidarität mit den Palästinensern entdecken, wenn sich Hetze gegen Israel damit betreiben lässt.
Die Frage ist : Wollen wir abwarten und wieder spät, zu spät, reagieren oder in der Lage sein Zeitnah zu handeln?
In Berlin findet am Samstag, 27. August 2011, ab 14.30 Uhr an der Joachimsthaler Straße / Ecke Kurfürstendamm ("Joachimsthaler Platz", in der Nähe der U-Bahnstation Uhlandstraße. eine Protestkundgebung gegen den internationalen Al Quds-Tag statt. Motto : "Gegen Antisemitismus und Antizionismus - Solidarität mit Israel!" .Bereits um 12 : 00 Uhr startet am Wittenbergplatz (Berlin-Schöneberg) eine von antifaschistischen Gruppen organisierte Demonstration unter dem Motto "Gegen Islamismus und Antisemitismus - Kein Qudstag - Solidarität mit Israel", diese Demonstration wird in unmittelbarer Nähe zur Solidaritäts kundgebung enden.
Einen Tag später, am Sonntag, 28. August 2011 wird ab 15 Uhr in Siegen (NRW) im Rahmen einer öffentlichen Kundgebung der 25. Geburtstag von Gilad Shalit "gefeiert"
Wir sollten die Gelegenheit nicht verstreichen lassen, öffentlich unsere Solidarität mit Israel zu bekunden, und unsere diesbezüglichen Aktivitäten rechtzeitig vom Internet auf die Straßen tragen.
Israel braucht unsere Solidarität, braucht unser öffentliches Bekenntnis. Reagieren wir - JETZT!

Links zum Thema:

Berliner Bündnis No-Al-Quds-Tag

Initiative Never Again (Siegen)
Facebook-Veranstaltungsseite der Solidaritätskundgebung für Israel

Lesen Sie hierzu auch:

Protest gegen den faschistischen `Quds-Aufmarsch´in Berlin: Nie wieder Appeasement - Nie wieder Holocaust!
 
1948, Israel und die Palästinenser – die wahre Geschichte
Oberster Muslim-Rat: Tempelberg ist jüdisch
1948, Israel und die Palästinenser – die wahre Geschichte
Der Mythos von Al-Aqsa
Daniel Pipes: Der moslemische Anspruch auf Jerusalem
Hintergrund: Hisbollah, radikale islamisch-fundamentalistische "Partei Gottes" im Kampf gegen "zionistischen Feind"
1948, Israel und die Palästinenser – die wahre Geschichte
Wie Hisbollah in Deutschland Propaganda macht
Mehrheit der 56.000 Libanesen in Deutschland unterstützt Hisbollah
Töten im Auftrag der "Partei Gottes" - Hisbollah sammelt Spenden in Deutschland
«Keimzelle eines Hisbollah-Staates» Iran bezahlt Wiederaufbau in Südlibanon
Ex-Offizier: "Iran lieferte der Hisbollah Schnellboote"
Hisbollahs Freunde in Südamerika
Bietet Chavez islamistischen Terroristen Schutz?
 
 
24.8.11 09:21


Rassenradau und Medienmobbing gegen einen englischen Historiker

Hysteriker gegen Historiker

Noch ein Historiker, der als "Rassist" gemobbt wird, weil er Fakten zur Sprache brachte, die im hysterisch-islamophilen Multikultiklima tabu sind.

“Die  Weiße Unterschicht ist schwarz geworden”:

David Starkeys TV- Äusserungen provozierten Rassen-Radau mit der Behauptung, Enoch Powell habe Recht gehabt

August 14, 2011
Daily Mail:
http://www.dailymail.co.uk/news/article-2025554/David-Starkey-says-Enoch-Powell-right-infamous-rivers-blood-speech.html


übers. bei:  http://jeanjean2brambilla.wordpress.com/2011/08/14/david-starkey-ein-englischer-sarrazin    

  •     * Der Historiker David Starkey blieb gestern Nacht störrisch, nachdem er einen Rassensturm mit der Behauptung auslöste, die aktuellen Ausschreitungen  seien geschehen, weil zu viele junge weiße Leute “nun schwarz sind”.
  •     *
  •     * Der Medienkommentator  wurde nach seinem Auftritt bei der “Newsnight” vom Freitag als Rassist bezeichnet als er die Unruhen einer “gewalttätigen, destruktiven und nihilistischen” Gang Kultur zuschrieb, die von vielen weißen und schwarzen Leuten angenommen worden sei. (...) >mehr


Das Phänomen der Verrohung der einheimischen Jugendlichen im Zusammenhang mit der Macho-Migrantenkultur lässt sich auch an den Schweizer Jugendszenen beobachten, wo die einheimischen Schüler oft dem Rassismus der Migrationskulturen ausgesetzt sind (Scheiss-Schweizer u. drgl. von der Rassismuskommission bewusst ignorierten Ausfälle) und sich genötigt sehen, sich zur Wehr zu setzen gegen die häufig auch bandenmässig auftretenden gewalttätigen "Jugendlichen" aus Bereicherungs-kulturen und religiös gestützten Machomilieus.  In der Regel  können sie nichts gegen Übergriffe   von Kulturbereicherern machen; sie werden von Polizei und Justizbehörden im Stich, die Ausländergewalt herunterspielen. Wenn sie sich gegen einen Angreifer  zur Wehr setzen, holt der seine Kumpane, oder seine Brüder oder Onkel greifen ein und bedrohen das Opfer, wie uns ein Vater von Schweizer Schülern einmal mehr berichtete. sie erstatten erst gar keine Anzeige, da sie wissen, dass sie keine Chance haben bei der Schweizer Täterschutzjustiz.

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26.8.11 11:40


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