Neue Sichel

 


Neue Sichel
  Startseite
    Aktuell
    ALBTRAUM ALBION
    ANTISEMITSMUS
    ALLAHS ALLIIERTE
    ALLAHS LINKE
    DEMOKRATIE UND ISLAM
    DHIMMIMEDIEN
    FRAUENRECHT
    GEWALTKULT
    ISRAEL
    JUSTIZ
    LINKE GEWALT
    LINKE ISLAMLOBBY
    KINDERSCHÄNDER
    GOTT IN FRANKREICH
    KULTURBEREICHERUNG
    LINKE ANTI ISRAEL
    MEINUNGSFREIHEIT
    MENSCHENRECHTE
    RELIGIONSFREIHEIT
    SCHARIATERROR WELTWEIT
    SCHARIA IM WESTEN
    SPRACHREGELUNGEN
    SWISSLAM
    TÄTERSCHUTZJUSTIZ
    WILLIGE HELFER
  Über...
  Archiv
  Israelfeindlichkeit
  POWERFRAUENKITSCH
  DEMOKRATIE AUF ISLAMISCH
  Gewaltchronik
  Artikel englisch und andere
  SWISSLAM
  Kontakt

 
Links
  
  DIE SIEBENTE SICHEL
  DIE SICHEL Kommentare
  DIE SICHEL Frauenfokus
  DIE ALTE SICHEL
  WIDERWORTE
  NEBELHORN
  nebelnorn
  nemesismemory
  RachelCH
  Erinnys
  Der schwarze Spiegel
  Middle-East.Info
  Myths and Facts


http://myblog.de/die-sichel

Gratis bloggen bei
myblog.de





 
Deutscher Grössenwahn versus dänische Demokratie

Grosse und kleine Länder  

von Anders Raahauge 

Jyllands-Posten - 18.06.11

 

Udsyn: Store og små lande (übers. Die Sichel)

http://jp.dk/opinion/klumme/article2465702.ece

Es gibt deutsche Politiker, die sich in dem stockenden Grenzstreit nicht scheuten, Dänemark in die Nähe nazistischen Gedankenguts zu bringen, und jetzt steht auch noch ein deutscher Professor auf in der Reihe. Bernd Henningsen, Berlin, machte sich schon letztes Jahr unglücklich  bemerkbar mit einem Protest gegen Angela Merkels Verleihung eines deutschen Freiheitspreises an Kurt Westergaard.

In diesen Wochen veröffentlichte er in der Berlinske die Ansicht, in Dänemark herrsche jetzt ein Klima, das ihn an das letzte Jahr der Weimarer Republik erinnere. Damals pfiff die Demokratie aus dem letzten Loch, und die Braunhemden der SA wurden wirklich gewalttätig.

Das sind harte Worte, besonders wenn die Ursache nur die dänischen Pläne zur Einführung irgendeiner Grenzkontrolle sind. Es ist beleidigend und zugleich erschreckend, wie leicht das deutsche Establishment bei der Hand ist mit trockenen Anspielungen auf den unheimlichsten Teil seiner eigenen Geschichte an die Adresse seiner unbeteiligten Nachbarn. Einmal behauptet er, dass der Dreck tief sitze. Nun ist er der Affe, die nur die anderen mit Dreck bewirft.

Die Anweisungen im Unteroffizierston haben Tradition. Lasst uns endlich die Epoche des Nazitums ausklammern, die das offizielle Deutschland so leichtsinnig ins Feld führt, um seinen Willen zu bekommen, und einen lehrreichen Historikerstreit von damals betrachten, als Deutschland eine ganz junge Nation war. Eine neugebildete und stolze Grossmacht, die  Dänemark zu Boden drückte nach der gewaltsamen Amputation von 1864.

Wie in einer Art Trauerarbeit und den Blick zu den Quellen des Volkes gewendet, schrieb der Historiker Troels-Lund das fabelartige Pionierwerk „Tägliches Leben im Norden im 16. Jahrhundert“, dessen zahlreiche Bände von 1879 bis 1901 erschienen.

Teile davon wurden auf Deutsch publiziert, und ein deutscher Historiker ist voller Verachtung. Professor Dietrich Schäfer führt herablassend an, wirkliche Geschichtsschreibung befasse sich ausschliesslich mit dem Staat und seinen idealen Wegen zu höheren Zielen, nicht mit dem schäbigen Alltag des Volkes, mit Töpfen, Stühlen, Festen und Ölgebräu. Die Menschen seien nur interessant, wenn sie Massen bildeten und damit den Staat für seine grossen Vorhaben ermäch-tigten. Aber es sei klar, behauptet Schäfer, dass ein Histo-riker aus einer unbedeutenden Verlierernation keine höheren Ziele im Leben sähe unter Leuten aus kleinbürgerlichen Verhältnissen. Kleine Staaten brächten kleinbürgerliche Sichtweisen hervor. Zu alledem hält er einen Teil der Bevölkerung dieses kleinen Landes jetzt doch für befreit vom Zwergenleben im Krähenwinkel, da dieser Teil seit 1864 zum Teil des grösseren deutschen geworden sei. Es  sei nämlich eine falsche romantische Idee, dass jede Nation auch das Recht habe, einen Nationalstaat zu bilden.

Troels-Lund nimmt in einer Antwort mit viel Humor die Argumentation des Professors auseinander. Troels-Lund war der Neffe von Sören Kierkegaard und hatte seine Freundlichkeit gegenüber dem einfachen Mann und seinen Blick für das Einzelne gegenüber der Masse geerbt. Und er teilte Kierkegaards tiefe Skepsis gegenüber der Hegelschen oder preussischen Vorstellung von der höheren Gesetz-mässigkeit der Geschichte. Troels-Lund weist auch auf einen Streit hin, in den sein Kollege involviert war in der betreffen-den Periode des deutschen Reichs. Dietrich Schäfer ist selbstredend Anhänger des grossdeutschen Zentralismus und wettert deshalb gegen den selbstständigen Separatismus in Süddeutschland.

Die Süddeutschen von damals und die Dänen von heute haben etwas gemeinsam: Sie beugen sich nicht einfach den höheren Zielen der Union und des Zusammenschlusses.

Das grossdeutsche Reich kommt schlecht zurecht mit all seinen Ambitionen. Wer hätte geglaubt, dass einige Deutsche sich so schnell  frei fühlen würden, wieder einen Kleinstaat zu beschimpfen, rückständig zu sein im Verhältnis zur geschicht-lichen Notwendigkeit! Und zu unterstellen, dass ein friedli-ches Nachbarland Geschmack finde am Totalitären.

1.7.11 14:58


Von der braunen zur roten SA

Kommt das Vierte Reich? von David Solway

Original: The Coming of the Fourth Reich?

(übers. Die Sichel)

Ihr und eure Kinder werdet assimiliert werden: die liberale (linke) Universität bereitet die totalitäre Zukunft vor. 

Es gibt die vielbeachtete “unheilige Allianz“ zwischen der imperialen Linken und einem triumphalistischen Islam, die die Sache des modernen totalitären Projekts vorantreibt. Die Linke will die internationale Ordnung, wie wir sie kennen, durch ein sozialistisches Utopia ersetzt sehen, und der militante Islam ist entschlossen, der Welt ein Schariat aufzuerlegen.

In der Tat, wie der norwegische Gelehrte Hege Storhaug dokumentiert in „But the Greatest of These Is Freedom“, gibt es eine zügige Migration “vom linken Totalitarismus zum religiös-politischen Totalitarismus“. Der totalitäre Geist ist sozusagen mit sich selbst identisch, er unterscheidet sich nur im zufälligen Inhalt seiner Doktrin. Nicht weniger wichtig jedoch als diese tiefe Symbiose zwischen oberflächlich wenig glaubhaften Kollaborateuren ist die mächtige Assistenz-Beziehung, die sich zwischen den Altvätern der Linken und der emanzipierten Jugend des heutigen Westens etabliert hat. Weiter lesen:

Hurrah das Vierte Reich ist da

http://nebelnest.wordpress.com/2011/07/02/89/

____________________________________________________

 

Demokratische Demonstrationen und Kundgebungen werden von der linken Sturmabteilung in Deutschland gewaltsam verhindert, der linke Mob ist entfesselt und geniesst den Schutz der "Verfassungsschützer". Auch der Blockwart ist wieder da, er hockt in den linken Anwalts-kanzleien, die sich die Schnüffelnasen mit Denunziationen vergolden, und in den Meinungs-Aufsichtskartellen der is-lamophilen Medien. Der Blockwart muss nicht vom Staat bestellt werden, wie der Präsident der Schweizer EKR, er kann sich selbst ernennen und seine eigenmächtig fichierten Observierungsobjekte beliebig an beliebige offizielle Stellen weiterleiten, er muss nur Hans Stutz heissen. Das reicht. Einer weiteren Qualifikation bedarf es nicht zur Kollabo-ration mit dem neuen Totalitarismus. Regine van Cleev    

2.7.11 16:05


Die tabuisierte Ausländerkriminalität

Deutsche Opfer, fremde Täter: Buch und Internetprojekt

http://www.unzensuriert.at/content/004924-Deutsche-Opfer-fremde-Taeter-Buch-und-Internetprojekt

 

Deutschland versinkt in Gewalt, die Medien schweigen beharrlich. Wer negativ über Immigranten berichtet, läuft Gefahr, von der politischen Korrektheit abgeschossen zu werden. Trotzdem - oder gerade deswegen? - erleben privat aufgestellte Medienprojekte, die die Probleme ungeschönt beim Namen nennen, einen Aufschwung. Mit dem Buch "Deutsche Opfer - Fremde Täter" haben Götz Kubitschek und Michael Paulwitz eine Dokumentation vorgelegt die über eine stetig aktualisierte Internetseite weiterleben soll, auf der aktuelle Vorkommnisse bekannt gemacht werden. Das Projekt befasst sich mit "Alltagsgewalt", die bereits jetzt zu handfester Deutschenfeindlichkeit geworden ist, wie auch der aktuell zur Anklage gebrachte Mordversuch an einem Handwerkergesellen in Berlin-Lichtenberg untermauert. Auf www.deutscheopfer.de findet sich eine Chronik, die ausländische Gewalttaten in fünf Kategorien einteilt: Neben "Alltagsgewalt", die die Störung des deutschen Lebensalltags durch Aggressionen fremder Banden beinhaltet und fast schon zur Normalität geworden ist, gibt es die Untergruppen "Schwere Gewalt", "Gewalt gegen Staatsorgane", "Sexuelle Gewalt" und "Gewalt im Sport". Eine mit den Meldungen synchronisierte Karte zeigt die Häufungen der Gewalttaten an - wie erwartet befinden sich die Brennpunkte in Großstädten wie Frankfurt, Hamburg, Berlin und Köln. Weiters sind die Fälle chronologisch geordnet in einer Liste abrufbar.

_______

Zur entsprechenden Gewaltszene in der Schweiz siehe:

ARACHNE. http://ragnaroegg.blogspot.com/  und zur Schweizer Ausschaffungsinitiative: NEBELHORN http://nebelhorn.myblog.de 

5.7.11 16:51


Kanzlerin für Panzerlieferung an Saudis

Appell gegen Kampfpanzer für Saudi-Arabien 

Westerwelle, der gegenüber Gadhafi Zurückhaltung übte, aus welchen Gründen auch immer, lässt Saudi-Arabien mit Leopards bereichern. Auch die Kanzlerin beteiligte sich an der Zusage für die Panzerlieferung. Hier ein Appell zum Unterzeichnen (posted by H.K.):       

Bundeskanzlerin Merkel und Außenminister Westerwelle inszenieren sich gerne als Unterstützer der arabischen Demokratie-bewegung. Doch hinter den Kulissen hät-scheln sie die Diktatoren: Letzte Woche erlaubte der Bundessicherheitsrat die Lie-ferung von 200 deutschen Leopard-Kampf-panzern an das saudische Regime. Dem Gremium gehören auch Merkel und Wester-welle an.

Das despotische Königshaus unterdrückt brutal die eigene Bevölkerung und half erst vor wenigen Wochen, mit Panzern die Demokratiebewegung in Bahrain blutig niederzuschlagen. Laut Hersteller sind die Leopard-Panzer auch noch optimiert auf "asymmetrische Kriegsführung und die Bekämpfung von Einzelpersonen". Schon nächstes Jahr könnten also Panzer "Made in Germany" in den Straßen Riads gegen Demonstranten eingesetzt werden.

Fordern Sie von Merkel und Westerwelle den Stopp des Panzer-Deals!

Unterzeichnen Sie unseren Eil-Appell

http://www.campact.de/waffen/sn1/signer

Im Internet beschreibt das Auswärtige Amt die Lage in Saudi-Arabien so: "Todes- und Körperstrafen werden verhängt und vollstreckt. Die Versammlungs- und Vereinigungsfreiheit sind stark eingeschränkt. Parteien sind verboten. Politische Aktivisten und Menschenrechtler werden drangsaliert, inhaftiert oder gehen ins Ausland." Trotzdem will Westerwelle Leopard-2-Panzer des Typs "2A7+" aus der Münchener Rüstungsschmiede Krauss-Maffei Wegmann nach Saudi-Arabien liefern lassen - ausgerüstet mit einem "Räumschild" an der Fahrzeugfront.

Jeden Tag riskieren gegenwärtig in der arabischen Welt mutige Frauen und Männer ihr Leben für die Freiheit. Es kann doch nicht sein, dass unsere Regierung ihre Unterdrücker mit Hightech-Panzern ausstattet! Jetzt müssen wir gemeinsam der öffentlichen Empörung Ausdruck verleihen - und die Regierung zur Rücknahme der Entscheidung bewegen.

  Unterzeichnen Sie unseren Appell gegen den Panzer-Export!
 
http://www.campact.de/waffen/sn1/signer
  Weitere Infos finden Sie in unserer 5-Minuten-Info!
 
http://www.campact.de/waffen/info/5min

Frühere Bundesregierungen haben den Export von Kampfpanzern nach Saudi-Arabien noch aus einem weiteren Grund stets abgelehnt. Man wollte nicht mitten in ein Krisengebiet exportieren, ein Wettrüsten mit dem Iran vermeiden und den Konflikt mit Israel nicht befeuern. Diesen Konsens gibt die Regierung Merkel nun leichtfertig für die Profitinteressen deutscher Rüstungskonzerne auf.

6.7.11 08:14


Deutschlandfunk gegen Dänemark

Kriminelle erwünscht, Kritiker unerwünscht

Die Presseschau im Deutschlandfunk bietet jeweilen aus dem Spektrum der Desinformation in gezielter Selektion die  neusten Buhrufe gegen kleine Länder, die nicht so wollen wie die grosse EU will. Zu den dänischen Grenzkontrollen ertönten heute wieder die "Rechtspopulismus"-Trompeten, die die  Kontrollen gegen die Kriminellen (!)  wie Stasistaatsschikanen verrufen, in Projektion der eigenen Vergangenheit auf das demokratische Dänemark. (Wie hier berichtet.) Bevorzugt werden linksextreme deutsche Organe wie das bösartig antiisraelische Gutherz-Prantl-Blatt, wo man auch zu gern den Sicherheitszaun Israels niederreissen würde und Frieden schliessen nach Hamas-Art.

Dänemark, so die Süddeutsche, schliesse die Grenzen gegen "Unerwünschte". Kriminelle aller Art sind Prantl offenbar erwünscht, ihnen dürfen keine staatlichen Grenzen gesetzt werden. Sodann der unsägliche Vergleich mit der DDR aus einem anderen deutschen Blatt, und der reflexartige Ruf "Rechtspopulistisch", der alles übertönt, was an sachlicher Information zu Umfang und Gründen der Kontrollen noch durchdringen könnte. Die Reisefreiheit sei dahin, heisst es bei den korrupten Demagogen, die hier suggerieren, man stünde wieder vor einer Mauer wie bei der DDR, wenn das nicht funktionierende Schengen-Abkommen korrigiert wird aus gut begründetem Selbstschutz. Kein einziger Artikel von Be-fürworterseite wird zitiert, man hütet sich, Jyllands Posten zu erwähnen, zumal dort das Grundrecht der Meinungsfreiheit verteidigt wurde, eine immer unbekannter werdende Grösse in der deutschen Dhimmi-Presse.

Meinungsfreiheit gilt in Deutschland unbegrenzt nur für die Propagandisten des neuen Totalitarismus, wie die Salafisten und ihre willigen Helfer unter den "Antifaschisten" - nicht nur für den Strassenmob der "Autonomen" Gewaltfreunde, son-dern auch deren Hintermänner im roten Salon notabene, die als Intellektuelle ja nicht alle zum "antifaschistischen" Stras-senmob gehören (den Hartmut Kraus ihn in seiner Stellung-nahme zum Bundesverfassungsschutzbericht so benennt: http://www.hintergrund-verlag.de/texte-kapitalismus-stellungnahme-gegen-gewalt-foerdernde-hetzkampagne-gegen-islamkritik.html - ich kommen darauf zurück), nur zu deren politischem Lager. Krauss als linker Islamkritiker ist gewiss die Ausnahme, die die Regel verdeutlicht, die man aber deshalb nicht leugnen muss; es gibt nicht nur den von links wie von rechts angefeuerten Strassenmob, es gibt auch den akademischen „intellektuellen“ Salonmob.

Der linksdrehende Salonmob hat sich auch in den „bürger-lichen“ Feuilletons niedergelassen, siehe Bahners von der FAZ, den man mit Jessen von der Zeit austauschen könnte, wo der sichs gutbürgerlich unterm Leninbild bequem macht. Der brechreizende Bahnbrecher der Islamkritik-Denunzia-tion in der FAZ könnte ebenso gut in der Süddeutschen als Islam-Kritik-Kriminalisierer am Werke sein, zusammen mit dem Zögling des katholischen Studienwerk, dem Heiligen Josef Prantl.

Um sich vor Augen zu führen, wie flächendeckend dieses links-islamophil inspirierte Feuilleton schon die nicht gerade „konservativen“ Kreise erfasst hat, betrachte man einmal das Dominikanerface (ohne Kutte), das uns aus diesem Huma-nistenblok entgegenstarrt, wo es mit einem Interview hofiert wird, das einem Islamkritiker dort nicht gewährt wird.        
http://www.diesseits.de/aktuelles-heft/%E2%80%9E-akt-seelischen-gewalt%E2%80%9C-interview-patrick-bahners sehenswert!   

Dieses Fanatikerface ist den „Humanisten“ ein Interview wert und und klärt sie auf über Islamkritik, die als "Islamo-phobie" durch in den Blätter der Linkspopulisten geistert,  gespenstisch, während Necla Kelek, wie wir daselbst er-fahren, „poltert“ (!), wie jeder Denunziant nachplappern darf. (Es handelt sich bei diesem Diesseitsblog wohlgemerkt nicht um Rechtsintellektuelle und auch nicht um den Strassenmob der Links-Autonomen internationalen Attacisten,  die demokratische Kundgebungen gegen die Islamisierung gewaltsam blockieren, es handelt sich um das, was unter Linkspopulisten als Aufklärung zu verstehen ist.) Aufklärer über den Islam unerwünscht.

Im übrigen bin ich der Meinung, dass der Islam älter ist als der "Spätkapitalismus" und auch ohne ihn überleben wird.

Regine van Cleev

6.7.11 09:46


Embryonalmoral mit grosser Vorgeschichte

Was den Schariafreunden zu weit geht 

Heute entschied der Bundestag über die Zulassung der PID, Präimplantationsdiagnostik, und zwar positiv. Die Debatte wurde mit denselben altbekannten Fronten geführt wie die Abtreibungsdebatte vor und nach 1975, in der die Befür-worterInnen der Liberalisierung des Abtreibungsgesetzes, das in Deutschland noch aus der Nazizeit unverändert er-halten blieb – wie auch das Konkordat mit der katholischen Kirche – von den „Lebensschützern“ mit Mordparolen ver-unglimpft wurden. Daran hat sich bis heute trotz der Reform im Prinzip nichts geändert. Noch immer kann ein offizielles Kirchensprachrohr wie Kardinal Meisner Abtreibung als Holocaust  bezeichnen (in Nachfolge von Atom-Höffner) und Frauen und Ärzte, die legal nach demokratischem Recht abtreiben können, als Massenmörderinnen  denunzieren.

Das ist alles offiziell möglich in Deutschland, und deutsche Gerichte geben dem Kardinal Recht. Er darf seine krimi-nellen Verleumdungen von Frauen in Notlagen und ihren ärztlichen Helfen fortsetzen. Ein unbegrenztes Forum für derlei Verteuflungen säkularen humanen Rechts findet die schwarze Lobby auch auf sog. „konservativen“ Internet-foren, wo sich die Antifeministen austoben können. Siehe http://neue-sichel.over-blog.de/article-feindbild-feminismus-78820569.html

Die Gegner der PID wie der legalen Abtreibungsmöglichkeit argumentieren mit falschen moralischen Tönen. Es gehe um die Verhinderung eines Dammbruchs, der der Eugenik Tür und Tor öffne, womit die PID in die Nähe der Naziverbre-chen gerückt wird. Das ist perfid, denn die Vermehrungs-fundamentalisten wissen genau, dass die Nazis Abtreibung unter Todesstrafe verboten, flankiert von Zwangsabtreibung für Jüdinnen, welche Greuel sie in geradezu teuflischer In-famie den Frauen anlasten möchten, die für die Abschaffung des Nazi-Abtreibungsverbots kämpften.

Es geht auch bei der PID um die Verhinderung von Leiden, die sich die klerikalen Moralwärter selber niemals zumuten liessen, sondern seelenruhig den anderen aufbürden. Huma-ne Motive, menschliches Mitleid zählen für sie nicht, so wie sie auch in bezug auf die Sterbehilfe, die sie ebenso un-barmherzig in Fällen hoffnungsloser Qualen verweigern wie  sie den Schwangerschaftabbruch bei vergewaltigten Mäd-chen verdammen, eine unmenschliche Moral an den Tag legen.

Der „Dammbruch“ in Richtung Inhumanität ist längst erfolgt mit unzähligen grausamen Fällen von kirchlich durchgesetz-tem Gottesrecht in  katholischen Ländern, das in Sachen Fortpflanzung vorwiegend an Frauen vollstreckt wird.

Ebenso unmenschlich ist die Verweigerung von Sterbebehilfe auch gegen den Wunsch eines hilflosen Menschen, der sein Leiden beenden möchte. Fehlt noch die Strafsanktion für misslungenen Suicid, den ein Unglücklicher gegen seinen Willen überlebt. Das alles im Namen der Religion der Näch-stenliebe, in deren Bibel übrigens kein Wort von Bestrafung der Abtreibung oder Verbot des Suicids steht, das hat die röm. Staatskirche erst später herausgefunden, als sie sich aufs Bevölkerungspolitikprogramm und Sexualität verlegte, von der im NT nicht viel die Rede ist. Heute das Hauptmenu der röm. Kirche.   

Zur PID kamen im DLF Erzbischof Zollitsch, Vorsitzender der deutschen Bischofskonferenz, und Bischof Schneider, Ratsvorsitzender der EKG, zu Wort. Beide fanden, die Zulassung der PID gehe zu weit. Die Scharia geht den beiden Herren nicht zu weit.

http://neue-sichel.over-blog.de/article-feindbild-feminismus-78820569.html Parerga et paralipomena

7.7.11 21:50


Junge Menschen mit deutschem Pass - Prügelhorden mit Hintergrund im Einsatz gegen Einheimische

Jugendbande terrorisiert Fahrgäste - Wahllos andere verprügelt

MÜHLACKER-ENZBERG. Die Polizei in Mühlacker hat eine Clique von etwa acht Jugendlichen im Alter zwischen 14 und 18 Jahren ermittelt, die seit Wochen jugendliche Fahrgäste vor allem der Stadtbahn auf dem Bahnhof in Enzberg terrorisieren. Sie sollen mehrfach in den vergangenen Tagen jugendliche Fahrgäste der Stadtbahn verprügelt und bis zur Gehirnerschütterung verletzt haben.

Zusätzlich zeigen die Beamten abends in der Dunkelheit am Bahnhof mit haltenden Streifenwagen "optische Präsenz". "Die Täter sind inzwischen bekannt", sagte am Mittwoch ein Ermittler zur PZ. Es soll sich um junge Menschen mit deutschem Pass und Migrationshintergrund aus Südosteuropa sowie vom Balkan vorwiegend aus Enzberg handeln.

Der schon länger an Brennpunkten wie in Enzberg eingesetzte private Sicherheitsdienst hat nach eigenen Worten Hinweise auf eine "Jugendbande aus Enzberg", die abends mit der Stadtbahn nach Mühlacker fahre und im Zentrum "wahllos andere Jugendliche verprügelt". "Das haben wir aus unseren Quellen erfahren", sagte dessen Leiter Alexander Geiger aus Maulbronn zur PZ. In Mühlacker hätten seine Mitarbeiter die Clique verfolgt, aber nicht mehr ansprechen können (...)

8.7.11 07:37


 [eine Seite weiter]



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung