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Protest gegen antisemitische Veranstaltung in Hamburg

"Völkerverständigung" gegen Israel  

Aufruf des Netzwerks für Israel: Keine antisemitische Veranstaltung in Hamburg!

Am Donnerstag, den 2. Juni 2011, führen der Palästina Arbeitskreis, die Palästinensische Gemeinde in Hamburg und Umgebung e.V. sowie die Deutsch-Palästinensische Gesellschaft e.V. im Curiohaus an der Rothenbaumchaussee 15 eine Veranstaltung unter dem Titel „Die Einstaatenlösung“ durch und propagieren damit das Ende Israels. Unterstützt werden sie dabei
nicht nur vom Hamburger Forum für Völkerverständi-gung und internationale Abrüstung e.V., sondern auch von der Partei DIE LINKE.

Als Rednerin für diesen Abend wurde Rajaa Zoabi Omari geladen, die Mitglied der Bewegung Abna'a al-Balad ist. In deren Selbstverständnis wird Israel nicht nur als kolonia-listischer Apartheidsstaat bezeichnet und jüdische Ein-wanderung abgelehnt, sondern auch das uneingeschränkte Rückkehrrecht für alle palästinensischen Flüchtlinge und ihre Nachkommen gefordert. Dies würde das faktische Ende des jüdischen Staates Israel bedeuten. Doch genau das ist
es, was Abna'a al-Balad will und es macht deutlich, was hinter dem Titel der Veranstaltung am Donnerstagabend steckt: die Lösung des Nahost-Konflikts durch die Errich-tung eines palästinensischen Staates auf dem Gebiet Israels.

Diese Forderung mit dem Ruf nach der Vernichtung des jüdischen Staates Israel ist nicht nur absurd, sondern auch eindeutig antisemitisch!

Dass derartige Diskussionen dennoch immer wieder geführt werden, ist beschämend und zeigt, wie stark antisemitische und antizionistische Ressentiments in der deutschen Gesell-schaft verbreitet sind. Dass DIE LINKE als Unterstützerin dieser Veranstaltung auftritt , verwundert in diesem Kontext  
a
llerdings nicht mehr. Die Partei trat in den letzten Monaten häufiger durch
antiisraelische und antisemitische Aktivitäten in Er-scheinung. Auch die bevorstehende Veröffentlichung einer wissenschaftlichen Studie zum Thema trieb die öffent-liche Diskussion voran, sodass der Antisemitismus in der Linkspartei am 25. Mai auch in der Aktuellen Stunde des
Deutschen Bundestags zum Gegenstand der Debatte wurde.

Wir protestieren aufs Schärfste gegen diese Veran-staltung, die die Vernichtung Israels fordert! Mit einer Lösung des Nahost-Konflikts hat dies nichts zu tun!

Zeigen wir das für die Vernichtungswünsche gegen Israel kein Platz ist. Israels Existenzrecht steht nicht zur Diskussion!

Kundgebung gegen die Veranstaltung findet statt am:

Donnerstag den 2. Juni um 18:30 in der
Rothenbaumchaussee 15 vor dem Curio Haus in Hamburg

Veranstalter ist das Netzwerk Hamburg für Israel

http://hamburgfuerisrael.wordpress.com/https://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&DEST=http%3A%2F%2Fhamburgfuerisrael.wordpress.com%2F

________________________________

Der linke Antizionismus ist seit dem Sechstagekrieg 1967 chronisch. Er verbindet sich mit dem linken Anti-Amerika-nismus (deutsche Linke pro PLO-Terror etc.) und erhielt  mit dem linken Proislamismus in Eurabien unerhörten Auf-trieb, die propalästinensche Israelfeindschaft ist inzwischen salonfähig in Deutschland, ebenso wie antiisraelische De-monstrationen mit Aufrufen zur Vernichtung Israels.

Das Existenzrecht des Judenstaats stets bei Linken schon lange zur Disposition (siehe Ströbele &co an Anti-Israel Demos mit seinen Hamas-Freunden, ähnlich wie der Schweizer Grüne Altstalinist und Präsident der Gesellschaft Schweiz-Palästina, der an grölenden Anti-Israel-Kund-gebungen in Bern teilnimmt)

Durch den sog. "demokratischen" Aufruhr in den arabischen Ländern sehen die alten linken Israelfeinde (wie Zumach) die Stunde gekommen, mit dem Judenstaat aufzuräumen, so als habe sich die arabisch Revolte gegen Israel zu richten, das von den Neo-Antisemiten für die soziale Misere der mosle-mischen Länder verantwortlich gemacht wird. Israel ist der Sündenbock.

Auch die Zweistaaten"lösung" wäre zur Zeit für Israel nur verheerend. Mit den Grenzen von 1967 kann Israel sein Territorium nicht verteidigen, wie auch Netanyahu vor es dem amerikanischen Kongress deutlich machte

Das ursprünglich Israel zugesprochene Gebiet ist sehr viel grösser als der schmale Küstenstreifen, in dem ein Paar Millionen Juden von einer hundertmal grösseren Menge von judenfeinlichen Arabern umzingelt sind, deren Repräsentan-ten schon auf dem Tahirplatz gegen Israel tobten und dem Hassprediger Quaradawi zujubelten. Die für Israel äusserst prekäre Situation der islamischen Restauration, gefeiert als demokratische Revolution, ist für die antiisraelische  Linke die erhoffte Gelegenheit zur Auflösung des Staates Israel.

In der Diffamierung Netanyahus in deutschen Medien, die sich als die Inhaber einer höheren Moral gegenüber Israel aufspielen, zeigt der Linksfaschismus sein Gesicht, der sich im Stil von Neonazis outet. Es ist immer dieselbe Fratze. Ob unter linker oder rechter Maske.   red. nebelhorn  

_____________________________________________

Henryk M. Broder: Abschied vom Club der toten Seelen

http://www.welt.de/print/die_welt/kultur/article13404290/Abschied-vom-Club-der-toten-Seelen.html

31.5.11

Der Publizist Henryk M. Broder erinnert sich daran, wie die mitleidlosen Reaktionen der Intellektuellen auf den Terroranschlag in den USA vor zehn Jahren sein Bild von den Deutschen veränderte

 

 

1.6.11 17:41


Täterschutz mit Schmutz und Schmitz

Thorsten Schmitz erwärmt sich für eine

"Kaltgestellte Antifeministin"

31.05.2011

http://www.sueddeutsche.de/karriere/goslar-entlassene-gleichstellungsbeauftragte-kaltgestellte-antifeministin-1.1103406 

  • Goslars Gleichstellungsbeauftragte Monika Ebeling ist ihr Amt los, weil sie sich zu sehr um die Männer gekümmert habe - sagen ihre Gegnerinnen. Die reden lieber über sie als mit ihr. Ein Besuch bei den Streitparteien.

Den Besuch macht ein Herr Schmitz von der Süddeutschen. Eben jener, der den übelsten Schmutz gegen Israel im Prantl-Blatt ablässt. Siehe Kommentar: "Küsst die Hamas": http://zeitungfuerdeutschland.wordpress.com/2008/12/31/kust-die-hamas/ und

Spenden sammeln für Thorsten Schmitz! http://zeitungfuerdeutschland.wordpress.com/category/die-ublichen-verdachtigen/sz/

ad: >Thorsten Schmitz’ Kommentar „Israels Irrglaube" in der Süddeutschen Zeitung

Schmitz ist nicht nur an der vordersten deutschen Medienfront gegen Israel, er ist auch dabei, wenn es gilt, die Antifeministenfront zu verstärken, das macht man am besten durch Verteidigung der willigsten Gehilfinnen. Schmitz macht Besuche. Zuerst bei der Bürger-meisterin von Goslar, die er als abschreckendes Beispiel einer Karrierefrau zu schildern versucht wie folgt:

  • Renate Luksch redet schnell und wirft mit Wörtern um sich aus einer Welt, die größer ist als ihr Heimatort Goslar. Networking. Consulting. Storage. Datenmanagement. Ihr Blackberry liegt in einem weißen Lederetui, es klingelt ständig. Luksch liebt schnelle Autos, heute ist sie mit einem flaschengrünen Mazda MX5 ins Büro gekommen. In ihrer Ehe sind die Rollen so verteilt: "Ich bin der Motor, mein Mann die Bremse." Luksch leitet am Stadtrand von Goslar den Softwarevertrieb einer IT-Firma. Sie hat noch einen zweiten Job: Das Ehrenamt der Bürgermeisterin, auf SPD-Ticket. Man kann sagen: Eine wie Luksch braucht keine Gleichstellungsbeauftragte. Sie ist sich selbst eine.

Einer wie Schmitz fährt keinen flaschengrünen Mazda (ein Hexengefährt?), sondern? Vielleicht trägt Schmitz einen flaschengrünen Anzug, wer weiss, oder was erinnert hier an eine Flasche? Die Frau redet zu schnell für den Mann, statt ganz bescheiden zu sein, demütig diskret kaserniert (wie Susan Sontag es nannte) und auch noch über den Rand von Goslar zu blicken. (Schmitz redet in Tel Aviv natürlich deutsch mit den Israelis...)

Wie anders bei Frau Ebeling daheim!

  • Wenn man Monika Ebeling kennenlernt, bekommt man den gegenteiligen Eindruck. Man ist überrascht, als man der kaltgestellten Gleichstellungsbeauftragten in der Sofaecke gegenübersitzt. Wenn man sich im Rat der Stadt umhört, nach Gesprächen mit Politikern und Frauenhausbeauftragten, kann man leicht ein Bild von Ebeling bekommen, das mit der Ebeling in der Braunschweiger Altbauwohnung nicht übereinstimmt.
  • Sie hat eine angenehme warme Stimme, nicht ein einziges Mal wird sie laut, wenn sie redet. Sie zeigt keine Wut, keine Verbitterung. Noch nicht mal dann, wenn man sie fragt, wie es ihr denn jetzt geht, nach der Abberufung.

In der Sofaecke von Frau Ebeling fühlt sich Schmitz pudelwohl wie im Plüschboudoir eines klassischen Frauenhauses, wie Männer es mögen, die etwas gegen Frauenhäuser nur für Frauen haben. In den richtigen Frauenhäusern, gegen die eine Frau Ebeling nichts einzuwenden hat, sind die Frauen äusserst zuvorkommend zu den Besuchsherren. Frau Ebeling möchte diese Art von Frauenhäusern auch gar nicht antasten. Denn Frau Ebeling ist im Gegensatz zur Bürgermeisterin eine warmherzige Frau, sie hat ein Herz für Männer, deren Frauen ins Frauenhaus flüchten...hier ist Herr Schmitz am rechten Ort. Wie bestellt von der Antifeminismus AG, die die neuern Frauenhäuser schliessen lassen will. So eine wie Frau Ebeling ist nicht so eine wie Frau Luksch, das sieht Herr Schmitz gleich, sie ist keine verbitterte Feministin; Wut auf Männer, vor denen Frauen flüchten müssen, ist Frau Ebeling völlig fremd. Ebenso wie Protest gegen Männergewalt gegen Frauen und Kinder.

  • Der Rat hat Monika Ebeling gerade abberufen - weil sie sich nur Männern gewidmet habe. Als letzter Beleg gilt vielen ihr Widerstand gegen eine Brötchentütenaktion. Auf den Tüten sollte der Satz "Gewalt gegen Kinder und Frauen kommt nicht in die Tüte" gedruckt werden. Ebeling war dagegen, weil das pauschal alle Männer zu Tätern macht. (...)
  • Schmitz, der diesen Schwachsinn nicht als Ansicht von Frau Ebeling referiert, sondern als gegebene Tatsache, dass Protest gegen Gewalttäter alle Männer zu Tätern macht, ist den geistigen Kapazitäten von Frau Ebeling ebenbürtig.

  • Die Frauen von den Frauennetzwerken in Goslar finden, dass Monika Ebeling sich überhaupt nicht für Frauen eingesetzt habe, was sich durch einen Blick in die Jahresberichte leicht widerlegen lässt. Die Frauen sagen auch, Monika Ebeling habe gegen das Frauenhaus in Goslar "gewettert" und sei "menschlich nicht zuverlässig" gewesen.

Frau Ebeling, die Männer zu Opfern der Feministinnen macht, ist eine zuverlässige Hilfskraft für die Sache aller Antifeministen. Frau Ebeling hat mit fulminanten Erkenntnissen aufzuwarten wie:

  • Männer und Jungs könnten auch Opfer sein, Opfer gesellschaftlicher Fehlentwicklungen.

Auch diese Kostprobe aus dem intellektuellen Fundus von Frau Ebeling greift der Schmitz begierig auf, ohne eine Feministin auch nur nennen zu können die behauptete, dass Männer keine Gewaltopfer sein können. Eine Frau Ebeling weiss, wie man sich bei der Kundschaft der wahren Frauenhäuser beliebt macht. Auch die folgenden Erleuchtungen könnten aus der Munitionskiste der Antifeminismus-AG sein, die alle männlichen Defizite als Folge feministischer Männerdiskriminierung ausgeben, von der mangelnden Schulleistung bis zur asozialen Gewaltträchtigkeit. Frau Ebeling erkennt den Mann als Opfer seiner Verhaltensweisen und Eigenschaften.

  • Gedopte Generation
  • Das Ruhigstellungsmittel Ritalin? "Bekommen fast nur Jungs, da wird eine ganze Generation gedopt."

Könnte das daran liegen, dass die "Jungs" motorisch unruhiger sind, was Frau Ebeling für eine feministische Diskriminierung hält? Ist die Gleichstellungsbeauftragte vielleicht auch medizinisch zuständig? Alsdann das atemberaubende Argument aller aufrüstenden Antifemininisten, die die Jungen benachteiligt finden, wenn sie fauler und dümmer und asozialer sind als gleichaltrige Mädchen. Die Schülerinnen und Lehrerinnen scheinen ja schuld zu sein an der männlichen Jugendgewalt nach dieser lausigen Logik, die einem Schmitz sofort einleuchtet, die Parallelen des Antifeminismus zum Antisemitismus sind nicht rein zufällig. Auch die Juden sind nach Schmitz verantwortlich für die Terrorattacken der Hamas. Täterschutzlogik mit Schmutz und Schmitz.

  • Schlechte Schulabschlüsse? "Auch fast nur Jungs, da geht unsere Zukunft verloren."

In Lausanne wurden vor Jahren die Schulnoten der Mädchen herabgesetzt, weil sie besser waren als die der Knaben. Frau Ebeling findet vielleicht auch die hohe männliche Gewaltkriminalitätsrate eine Diskriminierung der Männer? Schon der Aufruf gegen Gewalt hat dieser mehr fürs klassische Frauenhaus geeigneten Dame nicht gepasst, Männergewalt ist tabu. Dass die Männerbeschützerin Frau Ebeling in ihrer überwältigenden Einfalt alle Frauen, die gegen Männergewalt protestieren, für die sozialen männlichen Defizite haftbar macht, kann ein Schmitz nicht kapieren.

  • Beratungsgespräche? "Da kommen immer nur Frauen. Was ist mit den Männern? Wie kommt man an die ran?" Dass es einer sozialen Gruppe so schlecht gehe, sagt sie, "da muss man doch mal hinschauen".

Frau Ebeling muss mal hinschauen, aber dummerweise schauen die Männer weg, wenn Frau Ebeling hinschaut. Denn so blöd wie Frau Ebeling meint, sind auch nicht alle Männer, dass sie zu Frau Ebeling in die Beratung kämen...

_________________

2.6.11 11:39


Die linke Heimat der Antisemiten

Protest gegen den antisemitischen ` Heimat´abend im GEW-Haus

Der antisemitische „Heimat“-Abend im Hauptgebäude der GEW (Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaften) in Hamburg fand wie geplant statt, allerdings nicht ohne eine angesichts der Kürze des Vorlaufs umso beachtlicheren Kundgebung, die Honestly Concerned, ILI – I like Israel, Hamburg für Israel und die Jüdische Gemeinde Pinneberg auf die Beine gestellt hatten. mehr:

http://www.haolam.de/index.php?site=artikeldetail&id=5501

4.6.11 10:47


Offene Kirchentüren für den Islam - Schariaforum am Kirchentag

Forum für Scharia am evangel.
Kirchentag mit Imam Idriz und Bischof Friedrich
Ev. Kirche Dtld. kriecht am Kirchentag vor dem Islam wie "Deutsche Christen" vor den Nazis...  

"Scharia entsetzlich entstellt": Penzberger Imam beim evangelischen Kirchentag

Der evangelische Kirchentag öffnet die Türen weit dem Islam und bietet ein Forum für den Iman von Penzburg, der dem entsprechenden Landesbischof Friedrich das richtige Verständnis der Scharia erläutert. Bei Bischof Friedrich fällt die Islampropaganda auf fruchtbaren Boden, der Bischof  ist ja ein Experte für Islamophobie und profiliert sich mit Imam Idriz als Dialogpartner einmal mehr als eifriger Islamadorant.

Wer erfahren möchte, wie koranische Aufrufe zur Tötung der Kuffar in unsere heutige Sprache zu übertragen sind, wie Aufforderungen zum Prügeln und Vergewaltigen von Frauen zu verstehen sind, wende sich an Bischof Friedrich. Er wird erklären, was Frauenschlagen in heutiger Sprache heisst und wie man den Acker, den der Mann bestellen kann wie und wann er will, richtig übersetzt. Auch Übersetzung des Steinigens, Verstümmelns und Auspeitschens nach Scharia dürfte die Dhimmis interessieren. Bischof Freidrich kann den islamfrommen Christinnen bestimmt gut erklären, wie "Gott" es wirklich gemeint hat.   

http://www.merkur-online.de/lokales/penzberg/scharia-entsetzlich-entstellt-penzberger-imam-beim-evangelischen-kirchentag-1269940.html

  • Penzberg - Der Penzberger Imam Benjamin Idriz hat dazu aufgerufen, den Sinn des Korans in die heutige Sprache zu übertragen. Er diskutierte auf dem evangelischen Kirchentag in Dresden.
  • Bei einer Bibelarbeit mit dem bayerischen evangelischen Landesbischof Johannes Friedrich am Freitag auf dem evangelischen Kirchentag in Dresden machte der Penzberger Imam Idriz seine Forderung am Begriff der „Scharia“ fest. Der Begriff werde von einigen Muslimen „leider entsetzlich entstellt“, weil sie Gegenwart und Zukunft mit ihrem jahrhundertealten Islam-Verständnis verschütteten.
  • Idriz kritisierte auch die öffentliche Debatte über den Islam, „die sich überhaupt nicht darum be-müht, zu verstehen, was der Begriff eigentlich bedeutet“. Das gehe so weit, dass der alleinige Gebrauch des Wortes genüge, um als „nicht integrierbarer Fundamentalist“ abgestempelt zu werden. „Ich erlebe das persönlich sehr heftig“, sagte der Imam. Idriz’ Penzberger Gemeinde wird vom Verfassungsschutz beobachtet. Er bat darum, eigene Assoziationen beim Wort „Scharia“ zu mittelalterlichen Rechtsvorstellungen bis hin zu Körperstrafen mit der tröstenden und hoffnungs-frohen Botschaft Gottes zu ersetzen.
     
  • Niemand könne fordern, den Wortlaut des Korans zu verändern, sagte er beim evangelischen Kirchentag. Aber auch wenn die Muslime glaubten, dass die Offenbarung des Korans das unmittelbare Wort Gottes sei, so müssten sie verstehen, dass es nicht nur darauf ankomme, was Gott im Koran gesagt, sondern darauf, was er damit gemeint habe. „Wie würde Gott heute zu uns sprechen, wie würde er das alles in der Sprache unserer Zeit und unserer Kultur ausdrücken?“, fragte Idriz. Um das zu verstehen, dürfe man sich nicht auf jahrhundertealte Texte zurückziehen, sondern man müsse auf sein Herz hören, „in mein Innerstes hinein - denn dort finde ich Gott“.
  • Idriz betonte in Dresden die friedliche Ausrichtung des Islam. Muhammed habe die Menschen in sei-ner Abschiedspredigt nochmals eindringlich davor gewarnt, „in religiösen Dingen die Grenzen zu überschreiten“, also zu übertreiben, in Radikalis-mus und Extremismus zu verfallen, das normale Maß, den gesunden Menschenverstand, also das Herz außer Acht zu lassen. Epd
  • 3.06.11||4 Kommentare – einer stellt klar:

    @ MM - ihr habt in der Überschrift einen Wortdreher drin.

    Statt:

    "Scharia entsetzlich entstellt"

    muß es heißen:

    "Scharia entstellt entsetzlich"

    _________________________________________________________________

    Zum weiteren Wirken Bischof Friedrichs im Dienste der Islamisierung nach Koptisch wordpress:
    Der Leitende Bischof der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands (VELKD), Landesbischof Johannes Friedrich, weist den Vorwurf zurück, „der Islam“ strebe nach Weltherrschaft.
     
    Mailand (idea): Christen sollen gegen „die in Europa grassierende Islamfeindlichkeit“ eintreten. Dazu hat der Leitende Bischof der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands (VELKD), Landesbischof Johannes Friedrich (München), aufgerufen.
     Er sprach am 20. Januar in Mailand bei einem Interkulturellen Abend über den religiösen und kulturellen Pluralismus als  Herausforderung für den sozialen Zusammenhalt in Europa. Wie Friedrich sagte, formiere sich seit einigen Jahren in Deutschland unter der Überschrift „Islamkritik“ eine neue Islamfeindlichkeit. Sie organisiere sich rund um Internetportale wie „Politically incorrect“ oder „Achse des Guten“ und äußere sich unentwegt in Briefen an Politiker und Kirchenleute sowie in Demonstrationen.

    Diese Islamgegner unterstellten Muslimen, sie würden zur Erreichung ihrer Ziele bedenkenlos lügen und ihre Mitmenschen täuschen. Friedrich: „Damit ist echter Dialog – sei er nun interkulturell oder interreligiös – sinnlos.“ Außerdem werde behauptet, der Islam strebe nach Weltherrschaft. Auch wenn man dies bei einzelnen islamistischen Vertretern zu spüren meine, für „den Islam“ treffe das nicht zu, so der Bischof. Er vermutet, „dass Islamfeindlichkeit letztlich eine Angst vor dem Unbekannten ist“. So habe 2009 in der Schweiz vor allem die Landbevölkerung für das Verbot des Minarettbaus gestimmt, obwohl man dort Islam und Muslime nur vom Hörensagen kenne.  Friedrich zufolge erfordert das Zusammenleben in einer pluralistischen Welt,  die eigene Identität zu klären: „Unklare Identität aber, religiöse und kulturelle Verunsicherung, führt zu Abstoßungsreaktionen, möglicherweise auch zu Fremdenfeindlichkeit und Islamophobie.“

    ________________________________

    Der deutsche Kirchenfunktionär, der die Schweizer Volksabstimmung und die direkte Demokratie nur vom Hörensagen kennt, lügt drauflos oder ist total desinformiert. Auch die städtische Schweizer  Bevölkerung (ausser dem linksgrünen Basel, wo sie knapp verfehlt wurde aufgrund des hohen Anteils an Migranten) hat die Minarettinitative deutlich angenommen. Die wahrheitswidri-gen bischöflichen Behauptungen über die Volksabstimmung sind von der gleichen Qualität wie die Imam-Erläuterungen zur Scharia. 
    ________
    Der Islamist Idriz erklärt den Dhimmilämmern dass die Scharia gar nicht existiert, er weiss nichts vom islamischen Recht. Vor zehn Jahren erklärte die Ev. IOnline Redaktion Chrismon, die ein sog. Diskussionsforum zum Islam betrieb und dort strikt alle islamkritischen Beiträge aussortierte – wir haben es getestet - , dass ihr Expert Özgür Özdil immer sage, die Scharia gebe es gar nicht als geschriebenes Recht. Als wir sie auf die Sammlung „Reliance of the Traveller“ hinwiesen, hiess es, das ei „nur eine Zitatensammlung“,  weiter nichts. Dass nach dieser „Zitatensammlung“ lebende Menschen gesteinigt, geköpft und verstümmelt werden, dass Millionen von Frauen nach dieser „Zitatensammlung“ versklavt werden, das alles hat den Chrismon-Redaktor Burkard Weitz nicht weiter interessiert. Auch von den „Ehrenmord“ genannten Frauenmorden bei den arabischen Palästinensern wusste er nichts, wie er betonte, obwohl er dort gearbeitet hatte. Er habe keine gesehen. Kunststück. Die ermordeten Frauen liegen ja nicht auf der Strasse herum. Die Devise von Chrismon war Nichts gesehen nichts gehört nichts gewusst. Die Scharia ist eine Erfindung der Islamkritiker. Protestantische Funktionäre als willige Helfer des neuen Faschismus. Nein, sage keiner, er habe von nichts gewusst. Inzwischen hat sich etwas herumgesprochen bis Chrismon. Es gibt so etwas wie das Ehrenmordmilieu. Wer mag das der Redaktion verraten bzw. geraten haben:             
    Chrismon.http://chrismon.evangelisch.de/artikel/2011/sie-floh-vor-ihrem-vater-weil-sie-nicht-verheiratet-werden-wollte-11123
    http://www.islamische-zeitung.de/?id=13139 Ali Özgür Özdil oder wie man an die staatlichen  Religionsprivilegien kommt. Wenn die Scharia ein Hindernis sein sollte, dann erkläre man nur, es gebe sie nicht oder sie habe nichts mit dem Islam zu tun. Siehe auch Diskussions-Podium >Uni Giessen.   
     
     
4.6.11 12:23


Linksfaschistisches Gesindel tobt sich aus gegen Islamkritiker

Die rote SA ist Trumpf in Deutschland oder der linke Mob mobilisiert gegen Islamkritk

Das linksfaschistische Proletengesindel schlägt zu gegen die Demokratie. Meinungsfreiheit ist dem linken Mob kein Begriff. Die Feudal-Herrschaften von den gleichgeschalteten islamophilen Mobber-Medien wie Bahners und Steinfeld waren die Stichwortgeber für die Attacken gegen die Islamkritiker. Das Gewalt-gebrodel der deutschen Mobbermeute ist der linke Flankenschutz für  Fatwen-Vollstrecker gegen Kritiker und Karikaturisten, deren Killerkommandos immer schon vom linken Mob begrüsst wurden. Gegen Pim Fortuyn, gegen Theo von Gogh, gegen Westergaard, gegen Juden und Christen und Atheisten. Gegen den Westen. Gegen Demokratie und Menschenrechte, um deren Liquidierung im Islam der linke Meutenmensch sich foutiert.   

Stuttgart: FREIHEIT-Veranstaltungsort attackiert

http://www.pi-news.net/2011/06/stuttgart-freiheit-veranstaltungsort-attackiert/

Die SAntifa in Stuttgart hat erneut zugeschlagen: Nachdem sie am Donnerstag die Auftaktveranstaltung des islamkritischen Wochenendes der BPE mit Eier- und Flaschenwürfen zum Platzen gebracht und anschließend ein Fahrzeug der Bühnentechnikfirma, die die Rednerbühne für die Kundgebung der Islamkritiker aufgebaut hatte, angezündet hat, haben die Linksextremen in der Nacht zum Freitag den Veranstaltungsgsort des geplanten Landesparteitages der FREIHEIT, das “Abacco Hotel” (Foto) in Korntal-Münchingen bei Stuttgart, mit Steinen und Farbe angegriffen.

Mit sichtlichem Stolz berichtet Indymedia und wendet sich drohend an die Islamkritiker: Ihr habt den Entschluss gefällt, vom 2. bis zum 5. Juni ein mehrtägiges Kundgebungs- und Se-minarprogramm, sowie einen ersten BadenWürttembergischen Landesparteitag in Stuttgart abzuhalten. Der Versuch, hier eine Plattform für kulturrassistische und sozialdarwinistische Positio-nen zu errichten, soll nicht folgenlos bleiben. Wir dürfen euch die vorläufigen Konsequenzen eures Vorhabens präsentieren usw.

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Hier dampft sie, die Kloake, aus der das kriminellen Gewalt-gebrodels  in diesen linken dumpfen Schädeln kommt, das ist sie, die Sahne, auf der braunen Sch.., die dieser deutsche Meutenmensch von heute zu präsentieren hat. Derselbe linke Mob, der mit dem Moslemmob an den Demos gegen Israel zu  "Juden ins Gas"-Gegröl mitmarschiert und triumphierend auf der israelischen Flagge herumstampft. Sie kriechen vor dem neuen Totalitarismus und kläffen hirnlos gegen Kritiker.

____________________________________

Im Bericht der Stuttgarter Zeitung wird die Täterschaft schon im Titel sorgsam verschleiert:

Tumulte bei der Demo - Kundgebung auf dem Schlossplatz eskaliert
http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.tumulte-bei-demo-kundgebung-auf-dem-schlossplatz-eskaliert.8c76ea32-6c39-4d0e-b37f-955d7bfcbdea.html

Was für eine Kundgebung eskaliert denn? Man soll wohl glauben, es sei eine "rechte" Kundgebung, die "eskaliert". Die von Linken sabotierte Veranstaltung der BPE wird reflexartig erstmal als "rechtspolitisch iorientiert" vorgestellt, wobei von der Gewaltorientiertheit der Linken abgelenkt wird, denn der Mainstreammensch stellt sich automatisch unter "rechtsorientiert" Gewalt vor, aber mit "Linken" ver-bindet er die obligate Vorstellung von Fortschritt. Man muss schon genau hinsehen, um zu erfahren, von wem die Gewalt exklusiv ausgeht, aus den Überschriften ist das nicht zu ent-nehmen, da kommt nur "Kritik" von den Linken. Und auch noch von der deutsch-israelischen Gesellschaft, die bei der israelfeindlichen Linken in bester Gesellschaft sein dürfte.      

03.06.2011

  • Demo auf dem Schlossplatz
  • Stuttgart - Mit Schlagstock und Pfefferspray sind Polizisten am Donnerstagnachmittag gegen Demonstranten auf dem Schlossplatz vorgegangen. Die Beamten wurden den Angaben zufolge ihrerseits mit Fahnenstangen angegriffen. Sechs von ihnen erlitten leichte Verletzungen, die Polizei rechnet zudem mit 19 verletzten Angreifern.

  • Zu der Eskalation kam es, nachdem eine dem linken Spektrum zuzurechnende Gruppierung sich gegen 14.30 Uhr zu einer angemeldeten Kundgebung auf dem Marktplatz eingefunden hatte. 

Nachdem die friedliche linke "Gruppierung"  aud dem Platz eingetroffen war, "kam es" zur Eskalation. Einfach so. wie kam es denn dazu?  

  • Einige der 150 Teilnehmer zogen anschließend zum Schlossplatz, wo um 16 Uhr eine rechtspolitisch orientierte Versammlung von "Pax Europa"  beginnen sollte.
    Die "Bürgerbewegung Pax Europa" (BPE) ist ein bundesweit agierender Verein und will nach eige-ner Aussage "über die schleichende Islamisierung Europas aufklären". Von Donnerstag an veran-staltet diese Gruppierung drei Tage lang ein "großes islamkritisches Wochenende" in Stuttgart.
     
  • Die Störer besetzten die Bühne der "Pax-Europa"-Veranstaltung auf dem Schlossplatz. Der Auffor-derungen der Polizei, diese zu verlassen, folg-ten sie nicht. Bei der Räumung kam es zu den tätlichen Auseinandersetzungen.
  • Gegen die Störer der Kundgebung werden Ermittlungen wegen Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet. Die Kundgebung am Schlossplatz konnte wegen der Räumung erst um 17 Uhr beginnen und wurde wegen Flaschen- und Eierwürfen vorzeitig um 17.20 Uhr beendet  

M.a.W. die linken Gewaltchaoten wurden tätlich. Aber so deutlich möchte die Stuttgarteer das nicht sagen, sie schreibt stattdessen: 

  • Kritik kommt von der Linkspartei und der Deutsch-Israelischen Gesellschaft
     
  • Gegen die Veranstaltung hatte sich bereits im Vorfeld Widerstand formiert, zu dem unter anderen die Linkspartei aufgerufen hat. " Pax Europa schürt antimuslimische Ressentiments", warnte Christoph Ozasek. Der geschäftsführende Kreisvorstand der Linkspartei sieht Pax Europa als "Scharnier zur neuen Rechten und hin zu fremdenfeindlichen Parteien". "Wir müssen verhindern, dass Menschen mit islamfeindlichen Botschaften gegeneinander aufgehetzt werden", ergänzte Ozasek.
    Auch die Deutsch-Israelische Gesellschaft (DIG) hatte Kritik an der Veranstaltung geäußert, bei der eine "Salute Israel Day Parade" vorgesehen sei. "Hass auf Muslime verträgt sich ebenso wenig mit Freundschaft zu Israel wie die Aufgabe, Christenverfolgung in arabischen Staaten zu stoppen", sagte die Stuttgarter DIG-Vorsitzende Bärbel Illi.

Nur nicht böse werden auf die Judenhasser, Terroristen und Christenkiller. Islamkritk verträgt sich nicht mit den Hassbot- schaften des Islam. Wir wünschen Frau Illi nicht, dass sie den islamischen Juden- und Christenhass auskosten muss, den die Leisetretergesellschaft nicht anzutasten wagt.

  • Der Bundesvorsitzende von Pax Europa, Conny Meier, hat den Vorwurf der Fremden- und Islam-feindlichkeit zurückgewiesen: "Wir bekämpfen den politischen Islam. Wenn jemand die Scharia einführen will, lassen wir uns das nicht gefallen." Das islam-kritische Wochenende diene allein der Aufklärung. Geboten werden Vorträge über Chri-stenverfolgungen in arabischen Ländern und Workshops gegen Islami-sierung.  Als Redner an-gekündigt ist auch ein zum Christentum konver-tierter Muslim. Auf der Internet-seite von Pax Europa ist zu lesen: "Als Aufgabe haben wir uns gestellt, der schleichenden Islamisierung un-serer Gesellschaft entgegenzuwirken: So werden wir vielleicht eines Tages unseren Enkeln sagen kön-nen, wir haben uns eingesetzt, um Freiheit und Demokratie gegen eine faschistoide Ideologie zu verteidigen."       

Die Linkspartei ist eins der Scharniere zum neuen Totalita-rismus in Europa.  

 

 

 

 

 

 

4.6.11 14:51


Kirchentag oder die frohe Botschaft des Islam

Das Schweigen der Lämmer  - Kirchentag als Islam-Podium 

Die Süddeutsche bejubelt das Schweigen der Islamkritiker  

Mayzek erklärt den Christen den Stellenwert der Religion

Körting findet die Moschee eine Hilfe für die Kirchen

Wulff räumt Probleme bei der Zuwanderung ein

Muslimische Gemeinde macht mit beim Kirchentag http://islam.de/18258.php

  • Nach den Worten des Vorsitzenden des Zentralrats der Muslime, Aiman A. Mazyek, leide die öffentliche Wahrnehmung des Islams darunter, dass das religiöse Leben der muslimischen Gemeinschaften in öffentlichen Diskurs nicht repräsentiert sei. Stattdessen werde der Islam auf Problembereiche wie Gewalt und Zwangsheirat reduziert.

Nach Ansicht der Islamverbandsfunktionäre gehören diese Themen nicht öffentlich diskutiert? Denn wie man gehört hat an den Podiumsdiskussion in Giessen, gehören Zwangsheirat und Ehrenmorde nicht zum Islam. Auch das islamische Recht gehört nach Ansicht  seiner Apologeten im Zweifelsfall nicht zum Islam, nämlich immer dann, wenn es kritisiert wird.* 

  • “Wir müssen uns fragen”, erklärte Mazyek, “welchen Stellenwert Religion in unserer Gesell-schaft hat und wie wir mit der multireligiösen Gesellschaft umgehen, die wir nun einmal haben. 

Das müssen "wir" uns in der Tat fragen. Allerdings hat der Islam nicht die Frage zu beantworten, wie die Demokraten mit einem totalitären Religionsregime umzugehen haben, das seine Dissidenten verfolgt und seine Abtrünnigen killt. Die Enthauptung des ossetischen Dichters Schamil Dschikajew nach den Gepflogenheiten des "Propheten", der ebenfalls seine Kritiker killen liess, was wohl keines der wichtigen Themen des Kirchentags.

  •  Reicht das, was die Verfassung an Grundwerten bietet, dafür aus?”, sagte er auf einer der zahlreichen Veranstaltungen vor über 500 Zuschauern. Diese Fragen würden nach Mazyek, fälschlicherweis auf dem Rücken der Muslime diskutiert, wobei der Islam lediglich als Projektionsfläche fungiere. 

Mayzek erklärt den deutschen Christen auch die Verfassung bzw. das Grundgesetz, das seiner Meinung nach, wenn wir das richtig verstehen, nicht ausreicht, um die volle Islamisie-rung der Gesellschaft der Kuffar zu gewährleisten. Darum muss das GG im Sinne des Islam und der Scharia geändert werden oder wie haben die frommen Lämmer das zu verstehen?


  • “Religion gehört in die Öffentlichkeit, denn sie gehört zu unserem Leben”, forderte der Berliner Innensenator Dr. Ehrhart Körting in dem Podiumsgespräch “Bilder – Zerrbilder – Feindbilder:

Dass der Islam zu unserem Leben gehört, bezweifeln wir. Er soll noch mehr öffentlich Repräsentanz bekommen, nicht wahr, noch mehr Grossmoscheen, mehr Medienminarette wie das SZ-Minarett. Und noch mehr Kritikverbote. Mehr Blasphemietribunale. Die islamophilen Medien reichen noch nicht, es braucht noch mehr Koranunterricht in allen Schulen und mehr Scharia als Ersatz der jetzigen Justiz.    

  • Wie Christen, Juden und Muslime sich sehen”, an dem neben dem ZMD-Vorsitzender aucn der Generalsekretär des Zentralrates der Juden Stephan Kramer u.a. teilnahm.
Stefan Kramer als linksfrommer Vertreter der Islamlobby ist da eben recht am Platz...
  • Der Islam, so Körting, habe in Deutschland mit Vorurteilen zu kämpfen, weil gläubige Menschen nicht zum öffentlichen Leben gehörten. “Wenn wir jetzt wahrnehmen, dass es gläubige Menschen gibt, die in die Moschee gehen, hilft das vielleicht sogar den Kirchen”, führte der Innensenator aus. 

Mehr Islam als Hilfe für die Christen! Mehr Scharia als Hilfe für das Recht!  Mehr Körting als deutsche Denkhilfe für die belämmerten Dhimmis. Mehr Moslems in den Kirchen und mehr deutsche Dhimmis in der Moschee. 

  • Die Süddeutsche Zeitung (SZ)stellt fest, dass diesmal die "Wutbürger und Islamkritiker weitesgehend schwiegen. Vor vier Jahren noch fetzten sich in Köln der damalige Ratsvorsitzende der evangelischen Kirche, Wolfgang Huber, und muslimische Verbandsvertreter - und das Publikum bejubelte jeden islamkritischen Satz. "Da hat die Sarrazin-Debatte paradoxerweise Gutes bewirkt", sagt Aiman Mazyek gegenüber der SZ - "gerade die Intellektuellen diskutieren jetzt differenzierter." gegenüber den letzen Kirchentage.

 Diese "Intellektuellen" waren doch immer schon so "differenziert", dass sie  die Islamkritik als "rassistisch" und diffamiert haben. Die Kollaboration funktioniert und die SZ als das Sprachrohr der Islamlobby triumphiert.  

5.6.11 11:28


Pacelli und Pavelic- Erinnerung an die Kirchen-Kollaboration mit einem Verbrecherregime

Papstbesuch in Kroatien
 
Die frauenverteufelnde und kriminalisierende Kirche hatte schon immer ein gutes Verhältnis zu Massenmördern. Nicht nur evangelische Deutsche Christen waren mit von der Nazipartie, wie PI betont im Kommentar zum Kirchtag in Dresen (wozu wir  berichteten), die catholica hat eine mindestens so erinnernswerte Vergangenheit, was dem schwarzen Block bei PI aber nicht so willkommen ist bei seinen triumphale Verweisen auf die Sünden der kirchl. Konkurrenz. Anlässlich des Papstbesuchs in Kroatien erinnert Emanuel Ringhoffer in 20minuten (Schweiz) an die Kooperation der katholischen Kirche unter Pacelli mit dem kroatischen Verbrecherregime von Ante Pavelic:
  • Der Papstbesuch in Kroatien vom Wochenende bringt die Erinnerung an einen Massenmörder zurück, der Hunderttausende massakrieren liess: Ante Pavelic, kroatischer Führer von Hitlers und Mussolinis Gnaden.
  • Pavelic kam nach dem Zweiten Weltkrieg vor kein Kriegsverbrechergericht, sondern gelangte, als Priester verkleidet, mit Hilfe des Vatikans nach Rom. Von dort reisten er und seine Spiessgesellen mit 300 Kilo Gold im Gepäck nach Argentinien.
  • Nach dem Sturz von Juan Peron in Argentinien (1955) gelangte Pavelic nach Spanien und genoss dort den Schutz und die Verehrung des faschistischen Diktator Francisco Franco. 1959 starb Pavelic in Spanien.
  • Die Gräueltaten, die das von Pavelic errichtete Ustascha-Schreckensregime von 1941 bis 1945 beging, waren die schlimmsten aller Vasallenstaaten Nazideutschlands. Getragen wurden sie von einem religiösen Fanatismus, der nur mit der spanischen Inquisition vergleichbar ist.
  • Der «Unabhängige Staat Kroatien» war ein pseudosouveränes Gebilde unter Einschluss Bosnien-Herzegowinas, aber ohne die von Italien annektierte dalmatinische Küste. Unter den 6,5 Millionen Einwohnern lebten zwei Millionen Serben.
  • Offiziell vom Vatikan unterstützt
  • Kroatien genoss dabei die Unterstützung durch die De-facto- Besatzungsmächte Italien und Deutschland und die katholische Kirche. So forderte der Primas der Kirche, der spätere Kardinal und 1998 seliggesprochene Alojzije Stepinac, die Gläubigen in einem Hirtenbrief vom 28. April 1941 auf, «den neuen Staat zu unterstützen, weil er die Heilige Kirche vertritt».
  • Die Katholiken wurden angewiesen, dem «Poglavnik» Gehorsam zu leisten und «für sein grosses Werk zu beten», in welchem «die Hand Gottes zu erkennen» sei.
  • Die Dokumente, die den kroatischen politischen Katholizismus im denkbar schlechtesten Licht erscheinen lassen, stammen nicht von den späteren kommunistischen Machthabern, sondern direkt aus deutschen und italienischen Archiven.
  • Weiter lesen: http://www.20min.ch/news/ausland/story/Massenmoerder-hatte-Wohlwollen-des-Papstes-18530530

die deutsche Medienversion:  

http://www.suedkurier.de/news/brennpunkte/politik/Papst-Besuch-mit-dunklen-Wolken;art410924,4928684

6.6.11 02:46


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