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Der Islam gehört nicht zu Europa

Von der zivilisationswidrigen Religion Islam  

Der folgende Artikel, der am 2.Mai 11 in  der "Welt" erschien, ist eine geistige Wohltat nach dem unsäglichen Schmutz und Schund der Islamkritikbasher, die sich der Barbarei des antizivilisatorischen islamischen Religions-totalitarismus in Europa andienen, wie ein Bahners von der FaZ oder ein Steinfeld von der Süddeutschen, ein Schneiders vom Deutsch-landfunk und die Linksextremisten von der TaZ, oder die Dialogtheologen, die sich einer inhumanen Unterwerfungsdoktrin verschrieben haben, die "Gott zurück nach Europa" bringen soll und die Aufklärungsreste liquidieren.     

Mit dem Namen Ludin müssen wir jetzt nicht nur 

das elende Gezwänge einer "gottesfürchtigen Frau Ludin"  (wie Arzu Toker die Islamagentin

nannte, die sich bis zum BVG durchzwängte) und die Kapitulation des Bundesverfassungsgerichts vor dem Religionsgezwänge verbinden, sondern finden unter diesem Namen hier einen Klartext redenden Migranten aus dem Religionsterror-Kulturkreis, der den deutschen Dhimmis sagt, was Sache ist und was auch eine Kriecherkreatur vom Feuilleton dem Exilanten aus dem Moslem-land nicht als Rassismus&Fremdenfeindlichkeit

anhängen kann, ohne sich vollends lächerlich zu machenDenn Josef Ludin ist ein etwas besserer Islamkenner als der Islamkriecher Bahners&  Konsorten aus dem entsprechenden Gewerbe.   

_________________ 

Ideologie der Macht

 von Josef Ludin 

Der Islam als Weltanschauung gehört nicht zu Europa. Denn er will Religion, Gesellschaft und Politik nicht getrennt betrachten. Die Freiheit, Kern der europäischen Aufklärung, ist ihm fremd

Jeder Mensch, unabhängig davon, welcher Rasse oder Religion er angehört, kann sich als Individuum in Europa heimisch fühlen, vorausgesetzt, er akzeptiert und integriert die wesentlichen Werte der europäischen Zivilisation. Sie wurden über Jahrhunderte in schweren Kämpfen zwischen Staat und Religion, zwischen Individuum und Gesellschaft, zwischen Philosophie, Wissenschaft, Kunst und Glauben erstritten. Der Kern der europäischen Aufklärung ist die Freiheit des Individuums. Diese Freiheit ist das höchste der Güter, sie geht einher mit der Freiheit, Überliefertes infrage zu stellen, ein anderes Leben als das vom Kollektiv vorgeschriebene zu wählen. Diese Freiheit wurde oft mit dem Leben bezahlt. Menschen haben sich auf dem Scheiterhaufen verbrennen lassen, Folter, Verfolgung, Ermordung hingenommen. Wir wissen, dass "Fortschritt in der Geistigkeit" (Freud) keine Einbahnstraße ist, dass in der europäischen Aufklärung Rückschritte oft gewaltiger waren als die Fortschritte, dass Barbarei immer und überall eine Realität war. Dennoch, an dieser Zivilisationsidee kommt die Welt nicht vorbei. Und an der Idee von Freiheit wird auch der Islam scheitern. Wir sind als Europäer nicht bereit, unsere Idee von Freiheit preiszugeben.

Es geht hier nicht um das Individuum, das aus dem islamischen Kulturkreis kommt und Muslim sein will, sondern es geht um den Islam als Weltanschauung und "Zivilisationsidee". Der Islam gehört nicht zu Europa, weil er Religion, Kultur, Gesellschaft und Politik nicht getrennt betrachten will, sondern entschieden für ihre Einheit eintritt. Diese Vorstellungswelt ist der europäischen Geschichte nicht fremd. Sowohl das Judentum wie auch das Christentum kennen diese Einheitsidee unter dem Banner des Glaubens. Alle Religionen möchten zivilisationsstiftend wirken, nur hat sich Europa in einem mühevollen Kampf von der Vorstellung einer Allmacht der Religion verabschiedet.

Der Islam hingegen gehört nicht zu Europa, weil er diesbezüglich Jahrhunderte hinterherhinkt. Weil er den Glauben über Wissenschaft und Aufklärung stellt. Er kennt keine Reformation, er hat den schmerzhaften Kampf zwischen Philosophie, Wissenschaft und Kirche nicht durchgemacht, den die Kirche mit dem Verzicht auf ihren Allmachtsanspruch bezahlt hat. Bei aller Toleranz gegenüber Glaubensvorstellungen kann die europäische Zivilisation die Überlegenheit des Glaubens über Philosophie, Wissenschaft, Kunst und Aufklärung nicht akzeptieren. Der Islam gehört vor allem deswegen nicht zu Europa, weil ihm, trotz Atatürk, die Trennung von Politik und Religion wesensfremd ist. Der Islam ist in seinem Wesen eine politische Theologie, seine Verbreitung hat nicht zufällig mit dem Schwerte stattgefunden. Der Islam ist eine Ideologie der Macht. In seiner Entstehungsphase war er nicht getragen von einer Tradition der Ohnmacht wie das Judentum ("Wir waren Sklaven in Ägypten" und das Christentum, die sich gegen Verfolgung und Unterdrückung zur Wehr setzen mussten. Der Islam dagegen trat von Anfang an als der Herr der Welt auf. Wenn auch davon kaum etwas übrig geblieben ist, so scheint doch der Anspruch verinnerlicht.

Der Islam ist nicht europäisch, weil er das Kollektiv über das Individuum stellt, weil er das Individuum nicht gegen das Kollektiv zu verteidigen bereit ist, weil er die Rechte der Minderheiten missachtet und weil er, allen Lippenbekenntnissen zum Trotz, an der Höherwertigkeit des Mannes festhält. Die kulturell verinnerlichte Minderwertigkeit der Frau ist seit Jahrhunderten Realität im Islam. Man muss sich viel Sand in die Augen streuen lassen, um dies zu rechtfertigen oder zu verleugnen. Der Islam kann niemals europäisch sein, weil der Nichtmuslim ein nur unvollkommener Mensch ist. Der Islam kann nicht zu Europa gehören, weil Kritik an ihm verboten ist, weil die Abkehr des Muslim von seiner Religion mit dem Tode bestraft wird, weil Häresie schwerer geahndet wird als alle Verbrechen des zivilen Rechts. Der Islam gehört nicht zu Europa, weil er sexuelle Minderheiten grausam verfolgt und zu keiner praktischen Toleranz fähig ist.

All diese Gründe bilden die Ursachen für die Rückständigkeit der islamischen Welt, für ihre Abneigung gegenüber Wissenschaft, Kunst und Aufklärung. Jeder Muslim kann Europäer werden und innerhalb der europäischen Zivilisation seine Religion praktizieren. Der Islam als Zivilisationsidee kann wegen seiner Archaismen nicht als ein Teil Europas anerkannt werden. Europa würde sich selbst beschränken, wir würden uns dem aggressiven Anspruch des Islam beugen.
Wir müssen zwischen dem Islam als Religion und dem Islam als Zivilisation klar unterscheiden. Der Islam begnügt sich nicht damit, Glaubensbekenntnis zu sein, sondern bedroht die säkulare europäische Zivilisation mit einem imaginären Gegenentwurf. Diese Idee einer islamischen Zivilisation muss Europa zurückweisen. Viele Europäer wiegen sich in Illusionen, wenn sie den Herrschaftsanspruch des Islam nicht ernst nehmen. Sie verkennen, dass diese Pseudoidee einer Zivilisation Millionen Muslime, die die Welt von unserer "Dekadenz" befreien wollen, antreibt.

Europäer müssen in der Diskussion darauf insistieren, dass es nicht um Religion geht; diese kann jeder im Rahmen des allgemeinen Rechts ausüben. Es geht um die Frage, was der Islam sonst zu bieten hat. Welche Zivilisation hat er uns vorzuschlagen, welches Rechtssystem, welche öffentliche Ordnung, welches Bildungssystem, welche Infrastruktur, welche Opernhäuser, welche Bibliotheken und Krankenhäuser, welche Antworten auf ökologische Fragen. Denn nur die Organisation dieser Dinge kann den Namen Zivilisation beanspruchen! Überall, wo der Islam in den letzten 600 Jahren "zivilisatorisch" gewirkt hat, hat er Armut, Analphabetismus und Rückständigkeit hinterlassen. Der Islam hat zivilisatorisch vollkommen versagt, er hat die Moderne bereits seit der Renaissance verschlafen. Wer mit seinem Latein am Ende ist, bietet gerne Religion als Heilmittel an. In diesem Fall ist Religion keine geistesgeschichtliche Erbschaft, sondern wirklich nur noch Opium fürs Volk.

____________________________________

Der Autor wurde 1951 in Afghanistan geboren und kam 1960 nach Deutschland. Als Nervenarzt und Psycho-analytiker arbeitet er derzeit in Zürich, als Lehranalytiker ist er in Paris und Berlin tätig.

http://www.welt.de/print/die_welt/debatte/article13317626/Ideologie-der-Macht.html 

Der in Zürich arbeitende Islamkritiker aus Afghanistan kann auch nicht gut vom Schweizer Nachtwächterrat als "Rassist" verfolgt  werden, auch die linksdrehenden bekannten Denunzianten werden sich hüten, ihn  mit Strafanzeigen zu behelligen, um an dem kritischen Migranten die eigene Beschränktheit zu demonstrieren. Ludin hat diesen bornierten Kreis der Kriechernaturen bereits mit jedem Satz seines Essays vorgeführt. 

Auch die linken Mobber der Islamkritiker können hier nichts mehr ausrichten. Gegen soviel Mut kommen die Kriecherkreaturen nicht an, ohne sich noch kläglicher  vorzuführen. Man stelle sich nur vor, eine Zensurdame aus dem Morinfilz, die das SF-Interview an der Basler Demo nach der Minarettabstimmung stoppen wollte,  mit  dem herlich einfältigen Einfall: "ich bin von der Integration, ich bin von der Integration", Frau Roost Vischer also würde versuchen, den Verfasser am öffentlichen Reden zu hindern. Purer Velikovsky  - Welten im Zusammenstoss...  

Oder irgendein Wächter der Religionspolizei würde gegen ihn anspringen. Die  Zensurgouvernante würde noch ja berühmt werden als Inkarnation einer tiefen Beschränktheit, die nur im Grünen Biotop gedeiht, und der gut dressierte Rapportierer würde nicht bis zur Vorinstanz durchkommen, denn so dumm ist selbst die Schweizer Täterschutzjustiz nicht, dass sie sich an einem Wissenschaftler vergriffe, der gut  weiss, dass die Kuffar für den Islam nichts als Affen und Schweine sind. Das könnte sich auch bis zu den Justiz-Kuffar langsam herumgesprochen haben, obwohl die nach dem von ihr hofierten Imam noch niedriger sind als die Tiere. Tiefer kann das Recht sich gar nicht beugen. Drum wird es sich nicht an Ludin vergreifen, es begreift nicht, was er gesagt hat und dass die Dhimmis selbst gemeint sind.  Der Schweizer Nachtwächterkreis mit dem obersten Meinungsaufsehr würde sagen, Ludin meint nicht den Islam in der Schweiz, der ist anders als alle anderen, Ein anderer Koran, ein anderer Prophet, eine andere Scharia.   

 

4.5.11 00:13


Deutsche trauern um Osama

Umweltgerecht entsorgt  

Richtig gut, dass Bin Laden nicht noch in Guantanamo gelandet ist, da hätten unsere Linksmedien sich wieder monatlang wie besoffen überschlagen mit den schwersten Menschenrechtsbedenken gegen die Festhaltung eines nicht ordentlich überführten mutmasslichen Terroristen, dessen Verbindung zu den Terrorakten vom 9. September  nicht erwiesen sei. Es sei nämlich der Mosaad gewesen. Eugen Drewermann hätte seine Freilassung und sofortige Hilfsmassnahmen verlangt, denn Terror ist „ein Hilfeschrei“.
Die Grünen würden seine Auslieferung nach Deutschland verlangen, damit er einen fairen Prozess bekäme, was in den USA nicht gewährleistet sei. Frau Schnarrenberger wurde erläutern, dass man gegen den Datenschutz verstossen habe bei der Fahndung. Auch Frau Zypries würde in einem Interview mit der TaZ darlegen, dass die Ausbildung von Terroristen in einem Terrorcamp noch kein rechtsgültiger Beweis für die tätsächliche Beteiligung an einem dort geplanten Terrorakt sei.       
 
Gaddafifreund  Jean Ziegler hätte ihm noch privat Asyl in der Schweiz angeboten und dazu erklärt, er habe von Terrorplänen nie etwas gewusst und es gäbe auch andere, die ebenso gefährlich seien. Der Jusojüngling Cédric Wermut, der neben dem Kapital von Marx auf dem Nachttisch schläft, würde verlauten lassen, die Genossen legten keinen Wert auf eine Verurteilung, erst müsse der Kapitalismus abgeschafft werden in der Schweiz und auf der ganzen Welt. Das sei der wahre Terror, den es zu bekämpfen gelte, und Bin Laden habe als einer der Revolutionäre im Kampf gegen die Verelendung Saudi-Arabiens durch die amerikanischen Besatzer eine vorbildliche Arbeit geleistet, die es fortzusetzen gelte in Verbindung mit dem IZRS in Biel, wo man zwar noch neben dem Koran schlafe, aber die Situation sei auch noch nicht voll revolutionsreif.      
 
Frau Lilo Roost Vischer „von der Integration“ in Basel hätte ihn mit Erlaubnis von Stadtpräsident Morin besuchen dürfen, am besten in Begleitung von Frau Streuli, um festzustellen, dass sie nichts Gewalttätiges an ihm finden könne; er wirke so sanft auf sie, hätte sie beseligt verklärt festgestellt.
 
Prof. Schulze in Bern wäre von der NZZ um ein Gutachten gebeten worden und hätte den Lesern erklärt, dass es sich bei Bin Laden um eine nicht-islamische Erscheinung handle, die im Verlauf innerislamischer Auseinandersetzungen sozusagen ungewollt auch Auswirkungen auf ausserislamische Gebiete haben könne, die aber im Kontext der in den betreffenden Gebieten falsch interpretierten islamischen Verhältnisse zu verstehen seien, als Nebenwirkungen in einem unumkehrbaren Prozess der Öffnung des Islam für den Westen, welche die schweren Verletzungen der muslimischen Gefühle durch die Mohammed-Karikaturen zum Ausdruck bringen, auch wenn diese Karikaturen noch nicht erschienen seien im September 2001. Aber die muslimischen Gefühle seien so sensibel für schwere Verletzungen, dass sie diese schon im voraus erspüren könnten und gewissermassen in einer Notwehrreaktion auf solche Verletzungen reagieren müssten. Das hätte Stadtpräsident Guy Morin besonders gut gefallen, weshalb er in einem Interview mit der BaZ über die Befindlichkeit der Muslime in Basel, die durch die Gefangennahme von Bin Laden tief verunsichert seien, zu verstehen gäbe, dass alle sog. Terrorakte, die von Moslems begangen werden, aus einer Notlage heraus begangen würden,  und diese Notlage auch der Muslime in der Schweiz gelte es nun gezielt zu verbessern. Man könne den  Migranten nicht zumuten, in einem Lager für Ankommende aufgenommen zu werden, das sei ja ein Gefängnis. Schon die Tunesier reklamierten gegen das erste Schweizer Aufnahmelager.
 
Kurzum, Guantanamo würde mit der Zeit zum zweiten Mekka des Islam, Millionen friedliebender Moslems aus aller Welt würden nach Guantanamo pilgern und „Tod den Amerikanern“ rufen und Israelfahnen verbrennen – das alles, die Erhebung des Verehrten in den Märtyrerstand mit Kultort und neuer Megamoschee, ist noch mal verhindert worden durch die geglückte Versenkung. Aber die TV-Runden mit den Mantras "Der Terror hat nichts mit dem Islam zu tun" stehen uns noch bevor.       
4.5.11 19:27


nachhaltig schariakonform

Schariakonforme Geldanlage 

  • Die Landesbank Berlin vertreibt seit April 2011 eine „Scharia-konforme“ Geldanlage. Unter dem Motto „Risikooptimiert und Scharia-konform in  Aktien weltweit investieren“ bewirbt das Finanzinstitut den hauseigenen Investment-fonds QES Islamic Finance. (Quelle: Junge freiheit)

Sie nicht allein. Das vom Vatikan empfohlene Islambanking boomt.  Eine gute Investion für "Gott zurück nach Europa":

  • Islamic Banking ist rasant gewachsen. Und allein bei den Golfstaaten ortet die Beratungsfirma Booz & Co. noch ein Potenzial von 170 Milliarden Franken. Doch die Vergabe der Gütesiegel sei intransparent, sagen Kritiker. (20minuten)
  • _________________________ 
Vatikan-Zeitung: Scharia gut für Wirtschaft
  • Die Vatikan-Zeitung „Osservatore Romano“ sieht in der Scharia einen Weg aus der Finanzkrise. Die ethischen Regeln des islamischen Bankwesens seien imstande, einem gescheiterten kapitalistischen Finanzsystem wieder Vertrauen und Liquidität zu verschaffen, heißt es in einem Beitrag von zwei italienischer Wirtschaftswissen-schaftlerinnen. Scharia-gemäße Investitionsformen verhinderten eine „künstliche Erzeugung von Geld“. So seien neben Zinsen auch bestimmte Formen von Spekulation und Insider-geschäfte verboten. Die Autorinnen sehen im sogenannten Sukuk-Sytem ein wirksames Mittel gegen Finanzkrisen wie derzeit. Dabei fließen Anleihen für konkrete Projekte, für die der Geldgeber statt Zinsen eine Gewinnbeteiligung erhält.

 *Es geht auch ohne Spekulation und Zinsen*

  • Auf der Suche nach einer neuen Moral im Finanzsystem rückt der islamische “Ansatz” immer mehr ins Bewusstsein der westlichen
    Finanzwelt. Dies zeigt eine *ZDF*-Sendung, die auf *YouTube* zu sehen ist. Sogar im Vatikan sei die Scharia angekommen: “Banker
    sollen sich künftig an islamische Gesetze halten
    ”, habe der L’ Osserravotore Romano, die amtliche Zeitung des Vatikans, gefordert
    und damit in Italien eine Welle der Entrüstung ausgelöst.
  • Die Autorin des Artikels kritisiert den Mangel ethischer Prinzipien bei den Banken. “Das islamische Finanz-system”, so Napoleoni, “hat einen Ethikcode, den wir schon längst verloren haben. Es ist ein Fakt, dass das islamische Wirtschaftssystem das einzige weltweit ist, das nicht von der US-amerikanischen Immobilienkrise betroffen ist. Und der Grund dafür, dass die islamische Geldwelt nicht mitgemacht hat, ist, dass es illegal und unethisch, durch die Scharia sogar verboten ist, in Geldprodukte zu investieren, die nur auf Zinsen basieren und Geld aus Geld machen.” Die Banken haben sich schon eingestellt auf die wachsende Kundschaft islamischen Glaubens. Daimler nimmt laut SZ ein islamkonformes Finanzierungsangebot ins Programm.
    YouTube »Süddeutsche Zeitung »
    Handelsblatt GmbH (Quelle: PI)

Wir zweifeln nicht: Der "ethischen Regeln" der Scharia sind auch imstande, dem in Europa gescheiterten Gottesstaat wieder zum Durchbruch zu verhelfen und endlich den US-Imperialismus und das jüdische Kapital zu  besiegen. In Deutschland sind die Vorrausetzungen  für den Endsieg dieser Ethik besonders günstig.

 

8.5.11 08:44


Islam zum Kennenlernen mit Fraue Seker

Von der wunderbaren Verwandlungskraft des Islam oder die Einfalt erklärt uns die Vielfalt der einzigartigen Kultur  

Im „MIGAZIN“, einem der zahlreichen  Sprachrohre der Islamlobby (Köln), wird als jüngste Offenbarung aus dem Reich  der Agenten und Apologeten der Religion des Friedens und der Toleranz, der Frauenrechte und der Demokratie eine Nimet Seker gegen die Islamkritk online angeboten, bzz aufgeboten von der Apologetenszene, die nicht ganz unberührt geblieben ist von der Kritik und  offensichtlich aufgestört durch Artikel wie den von Josef Ludin in der Welt: „Der Islam gehört nicht zu Europa.“ Aber dort gerade soll er installiert werden nach Seker und Co. Sinnigerweise führt das MIGAZIN im Blogroll Titel wie die „Panikmacher“ des Kollaborateurs vom Dienst in der FaZ, Patrik Bahners, und das „Manifest der vielen“  (gegen einen).  

Nimet Seker: Ist der Islam ein Integrationshindernis?

Kommentar: http://die-sichel.over-blog.de/article-islam-zum-kennenlernen-mit-frau-seker-73399169.html
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8.5.11 15:38


Zum Fall Al-Dura

Israelischer Arzt verurteilt (Israelnetz)

PARIS (inn) - Der zwölfjährige Mohammed al-Dura, der im September 2000 in den Armen seines Vaters starb, gilt als palästinensische Symbolfigur der "zweiten Intifada". Nun hat ein französisches Gericht einen israelischen Arzt wegen Verleumdung verurteilt. Der Orthopäde hatte Einzelheiten aus einer Krankenakte von Mohammeds Vater veröffentlicht - damit wollte er belegen, dass dessen Wunden von einer Operation sechs Jahre vor dem Schusswechsel im Gazastreifen stammten.

Der israelische Orthopäde David Jehuda hatte den Vater Dschamal al-Dura 1994 im Krankenhaus von Tel HaSchomer bei Tel Aviv behandelt. Die Handnerven des Patienten waren teilweise gelähmt. Der Palästinenser war nach Angaben des Arztes von Hamas-Anhängern angegriffen und verletzt worden, die ihm Kollaboration mit Israel vorwarfen. Daraufhin wurde er zunächst in Gaza medizinisch versorgt und dann nach Tel HaSchomer überwiesen, wo er operiert wurde, hieß es laut der Zeitung "Jediot Aharonot". Im Jahr 2008 sagte Jehuda einer jüdischen Publikation in Frankreich, die Narben des Vaters seien durch den Hamas-Angriff und die Operation hervorgerufen worden.

Am 30. September 2000, in den ersten Tagen der "Al-Aksa-Intifada", war es an der Netzarim-Kreuzung im Gazastreifen zu einem Schusswechsel zwischen israelischen Truppen und bewaffneten Palästinensern gekommen. Dschamal al-Dura wurde schwer verwundet, als er seinen Sohn schützen wollte. Die Bilder von Mohammeds Tod gingen um die ganze Welt. Die Palästinenser machten die israelische Armee dafür verantwortlich, doch spätere Berichte warfen Zweifel an dieser Darstellung auf. Die Verfasser äußerten die Vermutung, dass der Zwölfjährige möglicherweise von einer palästinensischen Kugel getroffen worden war.

Das Pariser Gericht verurteilte Jehuda am Freitag zu einer Geldstrafe von 13.000 Euro wegen Verleumdung. Der Orthopäde will allerdings Widerspruch einlegen. Nach seiner Aussage bezieht sich das Urteil auf die Äußerung, dass der Sohn nicht durch eine israelische Kugel gestorben sei. Doch davon sei in der Anklageschrift jedoch keine Rede gewesen. "In den vergangenen zwei Jahren habe ich den gerechten Krieg des Staates Israel gekämpft. Dies ist ein furchtbarer Betrug", sagte er nach dem Urteil. Die Wahrheit werde mit Füßen getreten. "Ich hatte von Frankreich und von den Richtern Rechtschaffenheit erwartet, aber dies ist widerlich. Eine weitere Welle der Terrorangriffe könnte aus dieser Entscheidung hervorgehen."
Weiter lesen

9.5.11 16:44


Israeltag

 

Der Israeltag 2011 findet am 10. Mai 2011 statt

Der 2. deutsche Israelkongress
findet am 23. Oktober 2011 statt.

Schirmherr des Israeltages 2011 ist Dr. Dieter Graumann, Präsident des Zentralrates der Juden in Deutschland

Bald ist es soweit: Der Israeltag 2011! Am 10.Mai auf dem Rossmarkt in Frankfurt; auf dem Wittenbergplatz in Berlin; auf dem Heinrich-Heine-Platz in Düsseldorf; in Backnang; Hannover; und in vielen weiteren Städten weltweit. Seien auch Sie mit dabei!

Video zur Pro-Israel-Demo in Wuppertal:
http://prozionnrw.wordpress.com/2011/05/08/videos-von-der-kundgebung-in-wuppertal/

Gleichzeitig fand in Wuppertal eine vom Bürgermeister nicht verbotene Konferenz von Palästinernsern statt, zusammen mit Hamasaktivsten, bei der es um eindeutig um die Vernichtung israels geht, und wo das sog. "Recht auf Rückkehr" gefordert wurde, was das Ende des Staates Israel bedeutet. Diese Palästinenserkonferenz findet schon seit einigen Jahren statt, zum erstenmal gibt es Gegendemonstration.

Hier auf den Videos hört man auch den  unsäglichen Kommentar Westerwelles zu der israelischen Reaktion auf den Versuc der israelfeindlichen Gutmenschen, die Seeblockade zu durchbrechen, die Israel 2007 errichtete, seit die Hamas in Gaza an der Macht ist. Die Flotte mit "Hilfsgütern" sprich Waffen für Gaza, war nicht so friedlich humanitär wie die Hamasfreunde behaupten. Bei der Verurteilung Israels ist Deutschland an vorderster Front.    

         

9.5.11 21:28


Freispruch für "Gotteslästerung" in Frankreich

Franzose nach Koran-Schändung freigesprochen
Sein Verteidiger hatte Freispruch gefordert.
„Seit der Französischen Revolution 1789   ist in Frankreich die Gotteslästerung abgeschafft“, sagte er.
9.5.11 22:19


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