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Grüne Sprachregelung

Sprachsäuberin Öztürk

regionalbuero@muervet-oeztuerk.de "Hessen: Grüne Öztürk fordert Abschaffung der "Integration" - Nachrichten Politik - Deutschland - WELT ONLIN

Thilo Sarrazins Buch und seine Folgen

>>Die Termini "Integration“ und auch "Migrationshintergrund“, wie sie Sarrazin benutze, seien "diskriminierend und rassistisch“, sagte die kurdisch-stämmige Islamwissenschaftlerin Öztürk vor etwa 160 Teilnehmern. Denn Menschen mit Migrationshintergrund seien für den SPD-Politiker ausschließlich Muslime. Deswegen schlug Öztürk vor, den Terminus "Integration“ durch Begriffe wie Vielfalt, gesellschaftliche Teilhabe, Pluralität oder Demokratie zu ersetzen. <<

______________

An

Frau Mürvet Öztürk
Schlossplatz 1-3
65183 Wiesbaden

Sehr geehrte Frau Mürvet Öztürk, wir integrieren sie nicht mehr sondern wir pluralisieren sie (?). Auch vermeiden wir jede Kampfrhethorik, genauso wie die Muslime es seit 1400 Jahren tun.

Man muss doch wohl noch sagen dürfen, dass in Berlin ca. 80% der Gefängnisinsassen Muslime sind: muslimische Migranten oder Deutsche, die zum Islam konvertiert sind oder Kinder von muslimischen Migranten, die hier geboren sind und unsere Staatsbürgerschaft haben. "Muslim" wird bald ebenso wie Migrant ein Kampfbegriff, den es abzuschafften gilt.

Wie soll das gehen, Frau Öztürk.

"Es gibt keinen vernünftigen Grund, den Islam nicht zu kritisieren." Monika Maron im SPIEGEL

Gruß Andreas Widmann

 

 

3.4.11 20:19


Mannheimer über Migrantenkriminalität

Michael Mannheimer über Migrantenkriminalität
http://michael-mannheimer.info/2011/02/22/von-medien-und-politik-totgeschwiegen-exorbitant-hohe-migrantenkriminalitat-in-europa/
  • Tabuthema Migrantenkriminalität: Über kaum ein anderes Thema machen Politik und Mecien einen so großen Bogen wie über das Thema der Kriminalität seitens Immigranten. Und über kaum ein anderes Thema werden die Fakten derart totgeschwiegen, schöngeredet bzw. schöngeschrieben wie beim Thema Migrantenkriminalität.
Wer sich hierzu äußerst, wer die Fakten beim Namen nennt, bekommt es mit der ganzen Wucht der political correctness zu tun und wird als Rassist, Ausländerfeind oder Neonazi gebrandmarkt. So erging es dem hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch, als er dieses Thema ansprach und auf die exorbitant hohen Kriminalitäszahlen seitens der (überwiegend muslimischen) Migranten in Hessen hinwies. Über Nacht wurde er von den Gutmenschen und der nahezu gesamten Presse zur politischen Unperson erklärt, zum Hassprediger und Ausländerfeind, der auf Kosten der Einwanderer sein politisches Süppchen koche. Als Politiker war Koch fortan erledigt und kehrte der Politk in der Folgezeit für immer den Rücken.
Die political correctness ist die Inquisition der Neuzeit. Ihre Vertreter hatten wieder einmal einen triumphierenden Sieg errungen. Doch dieser Sieg erging auf Kosten der Wahrheit und verbarg, dass die deutsche und übrige europäische Bevölkerung seit Jahrzehnten über das wahre Ausmaß der Immigrationsfolgen in einem Ausmaß belogen wird, wie man es eigentlich nur von Diktaturen zu kennen glaubt. Insbesondere was das Thema Migrantenkriminalität anbelangt darf man – ohne juristische Nachteile befürchten zu müssen – nahezu alle deutschen und sonstigen westlichen Medien als postkommunistische Derivate der zentral gelenkten Staatsmedien Prawda oder Neues Deutschland bezeichnen, die, wie man weiß, nur diejenigen Nachrichten brachten, die den einstigen roten Politfunktionären genehm waren und ihren Zielen nützten. mehr
3.4.11 20:38


SchariaStaffel marschiert

Muslimbrüder und andere Islamisten im Aufmarsch in Ägypten

20 minuten 4. April

„Zeigen die Muslimbrüder ihr wahres Gesicht?“  fragt das linke Tamedia-Blatt  (CH) ahnungslos, als hätte es noch nie das Gesicht das wahren Islam erblickt oder seine Stimme gehört wie hier auf dem Tahrir-Platz:

http://www.youtube.com/watch?v=Jvks0PHHNkI 

>Nahostexperten aufgepasst

Die Dhimmimedien geben sich scheinheilig erstaunt, nachdem längst allen islamkritischen  Lesern klar ist, wer die Brüder sind und was sie wollen. Ihr Programm ist bestbekannt, ihre Strategie ebenso. In Israel weiss man schon lange, dass hier alles andere als Demokratie zu erwarten ist. >Guy Bechor:

>RECHNET NICHT MIT DEMOKRATIE  

Sittenpolizei statt Demokratie:

·         (...)  Zwei Monate nach dem Sieg der ägyptischen Revolution mehren sich die Anzeichen, dass sie die Gefahr unterschätzt haben könnten. Wie die ägyptische Tageszeitung «Al-Masry Al-Youm» berichtet, hat sich Issam Dirbala, ein ranghoher Vertreter der «Al-Dschamaa Al-Islamiyya», für die Schaffung einer Sittenpolizei in Ägypten ausgesprochen: «Die neue Polizei muss eine Abteilung mit beschränkten Befugnissen haben, jene zu verhaften, die sich unmoralisch verhalten», sagte er.

·         Die sogenannte «Hisbah» kontrollierte in islamischen Gesellschaften des Mittelalters die Einhaltung der Sitten auf Marktplätzen und in anderen öffentlichen Räumen. Eine zeitgenössische Fortsetzung findet sie in Saudi-Arabien, wo das «Komitee für die Förderung der Tugend und die Verhinderung von Lastern» über die Einhaltung der strengen Geschlechtertrennung und Kleidervorschriften sowie des Alkoholverbots wacht. Ihr religiöser Eifer sorgte schon für zahlreiche Eklats, so auch 2002, als 14 Mädchen bei einem Schulbrand in Mekka ums Leben kamen. Die Sittenwächter hatten sie am Verlassen des brennenden Gebäudes gehindert, weil sie nicht verschleiert waren und in Kontakt mit männlichen Feuerwehrmännern hätten kommen können.

Salafisten noch radikaler als Muslimbrüder*

·         Dabei zählen «Al-Dschamaa Al-Islamiyya» und Muslimbrüder nicht einmal zu den radikalsten Islamisten in Ägypten. Die Salafisten, die der fundamentalistischen, wahhabitischen Koranauslegung nahe stehen, waren unter Mubarak als Gegengewicht zu den Muslimbrüdern geduldet. Im derzeit offenen politischen Klima Ägyptens wittern auch sie ihre Chance und verleihen ihren radikalen Forderungen zunehmend lautstark Ausdruck. Laut «Daily News Egypt» verlangten sie vergangene Woche in einem Dorf südlich von Kairo die Schliessung eines Spirituosengeschäfts. Bei den anschliessenden Unruhen kam eine Person ums Leben und acht wurden verletzt.

Die „Sittenpolizei“ ist z.B. in Saudi-Arabien mit ihren Schlägerbanden aktiv, die auf alle Frauen losgelassen werden, die sich nach den Ansichten der Religionsgewaltrudel „sittenlos“ verhalten,  wenn sie nicht vollständig im Stoffkäfig verschwinden. Oder diese streunenden SS-(Stockschläger)-Religionsbanden in Afghanistan, wo kürzlich eine Frau ausgepeitscht wurde von den faschistischen Bestien, weil sie ihrem Kind auf der Strasse den Schuh binden wollte, wobei aus Versehen ein Knöchel entblössst wurde.   

Es sind noch nicht alle Prügelprimatenrudel bis zur Humanstufe entwickelt. Die Prügelrudelhirne haben noch eine langen Evolutionsweg bis zur Zivilisation vor sich.

Auch in Deutschland treiben die Salafisten ihr Unwesen in dem Verein Einladung ins Paradies: 

Frauenprügelpropagandisten herzlich eingeladen
http://nebelhorn.myblog.de/nebelhorn/art/6441893/Einladung-ins-Frauenprugelparadies

Wie beruhigend, dass es nicht nur Muslimbrüder gibt, sondern auch noch die Salafisten, die den deutschen Boxer Pierre Vogel  zu einen frommen Frauenprügelfantasien animierten. Es war der deutsche Islam“experte“ Prof. Schulze in Bern, der diesen Brüdern einen Persilschein ausstellte (siehe >Herrn Schulzes Gespür für Abu Hamza) und der NZZ erläuterte, dass die Brüder nicht gefährlicher seien als evangelikale Christen. Dass es sich um Salafisten handelt, davon verriet Schulze kein Wort, denn der „Experte“ für die Takiyareligion sagt der NZZ was die NZZ hören will.

Dieser link zeigt eine Reihe der Sittenwächter mit ihren Plakaten. Der zweite von rechts könnte durchaus Patrick Bahners sein.

http://www.20min.ch/news/dossier/tunesien/story/Zeigen-die-Muslimbrueder-ihr-wahres-Gesicht--11753189  

Andrew McCarthy: Jean-Jacques Jihad -The Movement of the Muslim Brotherhood into the West
Part 10 of a serialization of Shariah
http://bigpeace.com/teamb/2010/10/07/the-movement-of-the-muslim-brotherhood-into-the-west/ 

Ronald Radosh: The Real Face of the Muslim Brotherhood
http://www.hudson.org/index.cfm?fuseaction=publication_details&id=7727&pubType=Islam 
 

Andrew McCarthey: Fear the Muslim Brotherhood 
http://www.nationalreview.com/articles/258419/fear-muslim-brotherhood-andrew-c-mccarthy
 
Jeffrey Fleishman:Egypt's Muslim Brotherhood mutes its religious message for protests
http://www.latimes.com/news/nationworld/world/la-fg-muslim-brotherhood-20110131,0,5283199.story 
 

Patrick Poole :  The Muslim Brotherhood "Project":
FrontPageMagazine.com | Thursday, 5-11-06,
http://archive.frontpagemag.com/readArticle.aspx?ARTID=4476
 

5.4.11 21:12


Delegitimierung Israels

Ein palästinensischer Staat?

Kevin Zdiara stellvertretender Vorsitzender der DIG Erfurt schreibt zum Vorhaben der PA: (5.4.11) 

  • Es waren dramatische Worte, die der israelische Verteidigungsminister Ehud Barak Mitte März in einem Vortrag wählte: „Israels Delegitimierung ist in Sichtweite.“ Der Grund für diese düstere Einschätzung ist die geplante Abstimmung über einen palästinensischen Staat, die in den kommenden Monaten von der palästinensischen Autonomiebehörde (PA) bei den Vereinten Nationen (VN) anberaumt werden wird. In seinem Vortrag äußerte Barak die Befürchtung, dass sich unbemerkt von der Öffentlichkeit ein diplomatischer Tsunami auf Israel zubewege. Diese Unaufmerksamkeit sei ein Fehler, so Barak, es sei eine gefährliche Situation und entschlossenes Handeln sei gefordert.
     
  • Wie die Jerusalem Post am 25. März berichtete, will die PA in den kommenden Monaten die Anerkennung eines palästinensischen Staates durch die VN durchsetzen. Sollte es soweit kommen, würden sich die Palästinenser eindeutig von den Vorgaben der internationalen Gemeinschaft und internationalen Abkommen verabschieden, die immer auf einer bilateralen Lösung durch Verhandlungen bestanden haben. Dass es sich hierbei nicht um einen aussichtslosen Versuch mit rein symbolischem Wert handelt, macht David Horovitz, Herausgeber der Jerusalem Post, deutlich. In einem Leitkommentar beschreibt er, wie der pro-israelische Think Tank ‚The Israel Project‘ israelische Stellen erst einmal darauf aufmerksam machen musste, dass es sich um eine ernstzunehmende Gefahr für Israel handelt.Mehr

Sind israelische Siedlungen „illegal“?

Die letzte UN-Resolution gegen Israel, an der sich diesmal auch Deutschland beteiligte, lässt erahnen, was noch kommt an konzertierten Aktionen gegen die "Entität", welche nicht nur arabischen Staaten, sondenr auch der deutschen linken anit-Israe-Lobby ein dorn im Auge ist. die ersten Reaktionen auf die arabischen Unruhen in den links tickenden Medien waren forsche deutsche Kommandotöne wie die eines von Herrn Zumach von der altlinken Anti-Israel-Front an die Adresse der einzigen Demokratie in Nahost, Israel habe nun gefälligst auch seine Politik zu ändern, es könne nicht länger einen Palästinenserstaat verhindern usw. Derweil rüsten die Islamisten auf in den arabischen Länden und machen mobil gegen das alte Weltübel Israel.

6.4.11 16:16


Rechtsstaat auf islamisch oder die fortschrittliche Scharia im Deutschlandradio

Die „neue Interpretation“ der Scharia:

Strafrecht ändern, Eherecht beibehalten

M.a.W. Frauen weiterhin unter Männerkontrolle 

Im DLF sitzen die deutschen Schariatheologen, die wissen was für Frauen gut ist.   
  • „Elemente der Scharia“ – Fortschritt für Kriminelle Männer (Strafrecht mildern), keine Freiheit für Frauen: Die Scharia gilt weiterhin im Eherecht, für Frauen geht der Religionsmännerterror weiter.
  • Der provisorische Regierungsrat müht sich um Antworten. Die Anwältin Salwa Bughaigis gehört zu seinen bekanntesten Mitgliedern.

    "An aller erster Stelle muss die Gewaltenteilung stehen. Und natürlich eine Verfassung, seit 42 Jahren haben wir nichts dergleichen. In Libyen gibt es nichts als ein weißes, unbeschriebenes Blatt. Vor Gaddafi orientierten sich die libyschen Gesetze am französischen Vorbild. (...) Ich will zurück zu einem Rechtsstaat nach französischem Vorbild."

Rechtsstaat mit Schariarecht für Frauen... 

  • Das neue System für Libyen, das den Mitgliedern des provisorischen Regierungsrates vorschwebt, soll auch Elemente der islamischen Scharia aufgreifen. Salwa Bughaigis betont jedoch, dass die Scharia fortschrittlich interpretiert und nicht im Strafrecht angewandt werden soll.
  • Islamisches Recht soll im Familienrecht Anwendung finden, bei Ehe- und ErbangelegenheitenMehr

Das Frauenprügelprimatenrecht des Islam ist den fortgeschrittenen Herren menschen vom dradio gerade recht. 

 

 
8.4.11 11:46


Mit Schavan zum Islam

Religion ohne Raum? 

Mit Schavan zum Islam 
 
Annette Schavan, die einmal für das Kopftuchverbot an staatlichen Schulen war, hat sich zur Raumpflegerin des Islam gemausert. Das erstaunt uns nicht zu sehr, denn die katholische Ministerin begrüsste schon eine Demo der e  „Lebensschützer“  in Berlin...

Die Bildungsministerin hiess  eine Fundidemonstration gegen geltendes Recht willkommen, deren Ziel die Abschaffung des Frauenrechts der legalen Abtreibung zugunsten des Kirchenrechts ist. Desgleichen übrigens auch der damalige Minister Guttenberg, der es für sich selber mit dem Recht nicht so genau nimmt, aber für Frauen Kirchenrechtsmasstäbe anlegt! Zurück zu Thron und Altar?

Zurück hinter die Aufklärung mit der Bildungsministerin als Promotorin der islamischen Theologie, die auch der katholischen wieder auf die Beine hilft zum Marsch in den Gottesstaat. Der Weg vom Kirchenrecht zum Schariarecht ist ja nicht so weit wie der vom säkularen  Recht zum Gottesrecht. Alles kuscht und buhlt um die Gunst des finsteren Burschen, die das Gottesrecht wieder einführen wollen.

Schavan:

"Islamischer Theologie muss Raum gegeben werden"

  • Stuttgart.  Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) hat dazu aufgerufen, islamischen Theologen bei ihrer Ausbildung an deutschen Universitäten genügend Freiraum zu lassen. «Den Theologen müssen gute Wege geebnet werden», sagte sie bei einem Vortrag in Stuttgart. «Daraus kann eine große Chance werden (...) für die Rolle der Religion in der modernen Gesellschaft», so Schavan weiter.
  • Die Ministerin verwies auf die Bedeutung der vier Zentren für islamische Theologie, die aktuell bundesweit aufgebaut werden. Insbesondere sprach sie die Universität Tübingen an, die bereits für eine große theologische Tradition stehe. Mit Schavans Vortrag endete die vierte bundesländerübergreifende Fachtagung «Auf dem Weg zum islamischen Religionsunterricht in Deutschland».
  • Die Universität Tübingen sucht derzeit Professoren für den neuen Studiengang in islamischer Theologie. Ab Oktober sollen dort erstmals islamische Geistliche in Deutschland und vor allem in deutscher Sprache ausgebildet werden. In einigen Jahren sollen sechs Professoren bis zu 320 Studenten unterrichten. Insgesamt werden in Deutschland vier Zentren aufgebaut. Neben Tübingen entstehen sie in Münster/Osnabrück, Erlangen/Nürnberg und Frankfurt/Gießen.

http://www.swp.de/ulm/nachrichten/suedwestumschau/Schavan-Islamischer-Theologie-muss-Raum-gegeben-werden;art1157835,911442

Moslems brauchen mehr Raum in Deutschland! Gottesvolk ohne Raum! Schariastaffel marschiert!

8.4.11 17:45


Die islamische Revolution in Syrien

Das Gesicht der islamischen Revolution

 

Vollvermummung von Lehrerinnen ist wieder erlaubt

 Syriens Regierung hat sich angesichts der derzeitigen Proteste offenbar entschlossen, Zugeständnisse an Konservative und Religiöse  zu machen. So schloss das einzige Kasino des Landes, das vor wenigen Monaten in Damaskus eröffnet wurde. Zudem wurde ein Verbot zurückgenommen, dass Lehrerinnen untersagte, einen Gesichtsschleier zu tragen. Das berichtet Al Dschasirah.
Das Verbot, mit einem Gesichtsschleier zu unterrichten, war erst im Juli 2010 erlassen worden. Nun könnten vollverschleierte Lehrerinnen in ihren Beruf zurückkehren, so ein Sprecher. Das Kasino wird laut der staatlichen Zeitung Tischrin geschlossen, weil der Betreiber “Gesetze und Regelungen verletzt” habe.

http://www.nah-ost.info/levante/syrian-assad-lockert-gesichtschleierverbot-48101444.html

9.4.11 09:32


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