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Brief an Karl-Joseph Kuschel

Andreas Widmann
  
An
Prof. Karl-Joseph Kuschel
Liebermeisterstraße 12
72076 Tübingen
Sehr geehrter Herr Kuschel,
Sie sagten in NDR Kultur am Sonntag, dem 13. Februar 2011:
  • Wo die „Heilige Schrift“ einer Religion derart geschmäht wird, ist ökumenische Geschwisterlichkeit angesagt...
  • Gott hat nun einmal Menschen und Zeitumstände des 7. Jahrhunderts benutzt, um seinen Willen definitiv kundzutun.
  • Eine dilettantische eins zu eins Übertragung bestimmter koranischer „Stellen“ von damals ins heute kann tödliche Folgen haben, zumal dann, wenn sich der Auslegungs-Dilettantismus mit religiöser Verblendung paart und man dem Wahn verfallen ist, ein Werkzeug der göttlichen Strafe an Ungläubigen zu sein. Als ob der Koran Mord an unschuldigen Menschen erlaube.
  • „Wenn einer jemanden tötet, dann ist das, als ob er die Menschen allesamt tötet. Wenn aber einer jemandem Leben schenkt, dann ist das, als ob er den Menschen allesamt Leben geschenkt hätte.“ (Sure 5,32)
Darauf möchte ich im Einzelnen eingehen:
Ökumenische Geschwisterlichkeit mit dem Islam setzt voraus, dass die (führenden) Muslime sich ebenso verhalten. Angesichts weltweiter Morde und Vertreibungen von Christen durch Muslime und keiner einzigen Fatwa, dass das zu unterbleiben habe, fällt das schwer. Im Irak sind seit dem Sturz Sddam Husseins von 1,2 Millionen Christen 800 000 durch Muslime vertrieben und 2000 ermordet worden. Ich selbst kenne einen christlichen Iraker, der selbst hier in Deutschland Angst vor der Verfolgung durch muslimische "Brüder" hat.
Sie sagen öffentlich, dass Gott Menschen des 7. Jahrhunderts (also Mohammed und seinen Schreiber) benutzt habe, um seinen Willen definitiv kundzutun. Sie tun so, als stünde dies felsenfest. Gott "hat nun mal" ... "definitiv" kundgetan. So sehen das Muslime auch. Im Grunde sind Sie durch diese Aussage schon zum Muslim geworden. "Es gibt keinen Gott außer Allah, und Mohammed ist sein Gesandter," steckt implizit in Ihrem Statement. Als Atheist meine ich, dass es hanebüchen ist, von einem wörtlichen Kundtun von "Gottes Willen" auszuzgehen, das gilt für die Bibel (siehe Buggle) und noch mehr für den Koran. Sie haben auch vergessen auf die mangelnde Integrität des Propheten Mohammed einzugehen.
Der "Wille Gottes" wird von den Muslimen vollstreckt. Die Eins-zu-eins-Übertragung gilt nicht als dilettantisch im Islam, sondern als das Gebot des Koran selbst. Er ist in "klarem Arabisch" verfasst, "damit ihr ihn versteht". Nächstenliebe kommt im Koran nicht vor (Prof. Antes). Oft heißt es im Koran, dass den "Ungläubigen und Unruhestiftern grausame Strafe zuteil" werde, "ob im Jenseits oder im Diesseits" (durch die Ansaris, die Helfer Mohammeds) - gerade auch in Sure 5,33 , dem Folgevers des immer wieder fälschlich zitierten Belegs für ein Tötungsverbot im Islam in Sure 5,32.
Der Koran erlaubt und gebietet an vielen Stellen den Mord an "schuldigen" Ungläubigen. Sie zitieren Sure 5,32 insofern falsch, als es da korrekt heißt: " ...wer einen Unschuldigen tötet, ..."  Aber schuldig wird man allein schon durch "Beigesellung", also wenn man Gott einen Gottessohn beigesellt. Schuldig sind auch alle, die trotz der Kenntnis der "Wahrheit des Islam" weiterhin ungläubig sind. Schuldige sollen nicht verschont werden, allenfalls soll eine bessere Situation (der Stärke) abgewartet werden. So steht es im Koran (Sure 9,5 u.a.). Wenn Sie nur Sure 5,32 unvollständig zitieren, betreiben Sie Eklektizismus. Wir Islamkritiker sehen den ganzen Koran und seine Folgen, die weltweit nicht erfreulich sind.
Ägypten wird uns nach den Wahlen lehren, dass mit dem Islam nicht zu "kuscheln" ist. Die Muslimbrüder werden gewinnen.
Mir freundlichen Grüßen
Andreas Widmann
5.3.11 17:17


NEBENSACHEN

Die Pest der Gewalt
Was die muslimische Welt im Innersten zusammenhält, ist die Gewalt gegen Frauen. Sie ist der Leim   der muslimischen Männerrechtswelt, in deren "Demokratisierungsbewegung" sie allenfalls auf einem Nebenschauplatz überhaupt zur Sprache kommt, denn Islam steht nicht zur Debatte, wo man keine Demokratie "nach westlichem Muster" wünscht.       
Der Terror gegen Frauen nimmt aber nicht ab, wenn es an allen Enden der moslemischen Welt brodelt vor Gewalt gegen die Aufständischen, deren Folgen Europa mit gutem Grund furchtet. Gewalt gegen Frauen, die weiterhin zur Normalität unter der muslimischen Bevölkerung gehört, wurde kaum noch zur Kenntnis genommen und ging unter in der ganzen Befreiungsbegeisterung für die arabische "Jugend". Dazu siehe auch>Walter Laqueur.

Frauenbefreiung aus islamischer Sklaverei war nirgends gemeint von den Männern, die sich öffentlich in grossen Massen zum Freitagsgebet ansammelten.

Dasselbe Europa, dass die Gewalt gegen Frauen und Kinder unter islamischem Recht bisher systematisch ignoriert und herabgespielt hat, wird allerdings bald mit Gewalttätern aus "südländischen" Machokulturen in grösseren Ausmassen als bisher zu tun bekommen, wenn Gaddafi seine Drohungen wahrmacht und die Schleusen für die Schwarzen „Flüchtlinge“ öffnet, die keineswegs Gewaltopfer sind, sondern zahlreich Täter. (Mehr dazu in Fortsetzung) 

Auch in der Türkei gehört Gewalt gegen Frauen zum Alltag, wie ein Bericht der Ex-Muslime in Österreich zeigt:         
           
 Der Wert der Frau

  • In einem Land, in dem es bis Ende der 90'er Jahre erlaubt war seine Frau zu züchtigen, ohne dafür bestraft zu werden ist es schwer die Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern ins Bewußtsein der Menschen zu tragen. Wie diese Studie zeigte, ist es auch nach einem Jahrzehnt nicht mehr als ein Kavaliersdelikt, Frauen zu belästigen. Das ist ein idealer Nährboden für eine Re-Islamisierung. Der Islam selbst sieht die Frau als dem Mann untergeben – von Allah gewollt, vom Koran durch Mohammed manifestiert.
    Allah gestattet es
  • Laut islamischer Lehre ist es erlaubt, die (Ehe)Frau, die Sex verweigert, mit Nahrungsverweigerung zu bestrafen, ebenso ist eine körperliche Züchtigung gestattet. Wenn nicht mit aller Kraft für die Gleichberechtigung der Frau gekämpft wird, droht diese durch die neuerliche Verbreitung des Islam komplett verloren zu gehen und alle auch noch so kleinen Leistungen der letzten Jahrzehnte in diesem Bereichen wären mit einem Schlag wieder beseitigt. Männer die von diesen Umtrieben nicht ablassen wollen oder können, könnten sich in den Islam flüchten um ihre Unart von Allah persönlich legitimieren zu lassen. Mehr:
Der Islam wirkt weiter trotz Reformen, auch in der Türkei. Islamischer Religionsterror gegen Frauen gilt nicht als Terror. Die Türkei ist nach Ansicht der EU-Bonzen wie Verheugen & Konsorten EU-reif. Die BR denkt nicht daran, türkische Haustyrannen, die ihre Frauen terrorisieren, ihre Töchter zwangsverheiraten, in das Herkunftsland zurückzuschicken. Frauen, die der männlichen Hauspolizei entkommen konnten, müssen sich auch in Deutschland verstecken, wenn sie nicht umgebracht werden wollen. Terror gegen Frauen ist  kein Delikt für die deutsche Justiz, die die Täter schützt und noch nie ein Urteil gegen Zwangsehen gesprochen hat. Erst wenn die Frau umgebracht worden ist, kommt der Täter eventuell vor Gericht, wo er milde Richter findet. Die deutsche Justiz weiss bis heute nicht so recht, was Zwangsehen überhaupt sind. Sie braucht ein neues Gesetz dazu... vielleicht braucht sie auch ein Gesetz, das Kinderheiraten verbietet. Dem deutschen Gericht, das es mit der Ehe eines mazedionischen Migranten mit einer 11jährigen in Düsseldorf zu tun bekam, war das lange Zeit nicht klar. Da das Mädchen schon schwanger war, fand das deutsche Gericht es wohl in Ordnung. Ein neuerer Fall aus der Türkei:   

Das ist nur ein Fall von Tausenden in der Türkei von Millionen im Islam. Welche Frau schafft es schon, aus einem islamischen Land, wo sie in Gefangenschaft unter dem Herrenmenschenrecht der Religion lebt, ins Ausland zu fliehen.
Und was erwartet sie dort? Einer  Hirsi Ali gelang es, einer drohenden Zwangsheirat zu entkommen, nachdem sie schon genitalverstümmelt worden war. Als sie öffentlich als Politikerin die Barbarei anklagte, wurde sich von der Linken in den Niederlanden und darüberhinaus gemobbt, auch von den linken islamophilen Blättern wie dem Tages-Anzeiger, der die Dissidentin sie als Lügnerin "entlarvte".  

Im letzten SonntagsBlick redet Frank A. Meyer einmal mehr Klartext  zur skandalösen Komplizenschaft der linken Frauen mit den Moslemmachos, deren Verbrechen gegen Frauen sie decken. Sehr lesenswert: Die Schande der Schwestern  http://www.blick.ch/news/fam/die-schande-der-schwestern-168473

Für die deutschen Journalisten, die zur Zeit als "Experten" durch alle Röhren dröhnen wie Michael Lüders, der sich als Kenner der arabischen Welt wichtig macht im SWR, ist der Islam kein Problem. 
Allenfalls ist von libyschen Clans die Rede, und Herr Lüders weiss auch ganz genau, was Europa zu tun hätte. Leider verrät er es nicht.     
15.3.11 20:18


Einer Rechtsschule angehören

Zu den sauberen Quellen des kerngesunden grünen Rechts

Während das linksgrüne Establishment politischen Rückenwind bekommen hat  durch das jüngste Atomdesaster, geht eine andere Grüne Umweltverseuchung im Westen in aller Ruhe weiter, die Verseuchung des Rechts mit der Scharia, zu  dessen Opfern Millionen Frauen in der islamischen Welt zählen. Die Scharia wird jetzt von Milli Görüs mit den Mitteln der  „Öffentlichkeitsarbeit“ unter dem linksgrünen Schutzschirm für den Islam  vorangetrieben, damit die nicht moslemische Bevölkerung an die saubere, gesunde, in keiner Weise demokratiegefährdende Scharia gewöhnt wird, wie weiland an die kerngesunde Kernkraft. Die Quellen dieses „göttlichen Rechts“ sind für die Grünen Islamumweltschützer unantastbar.

Kurs für Öffentlichkeitsarbeit hat begonnen

16. März 2011

  • Am vergangenen Wochenende begann der Kurs für Öffentlichkeitsarbeit (KFÖ der Islamischen Gemeinschaft Milli Görüş. Rund 50 reguläre Teilnehmer und Teilnehmerinnen aus unterschiedlichen Regionalverbänden ganz Deutschlands sowie zahlreiche Gasthörer nahmen an dem ausgefüllten Wochenende teil. Thema waren die Quellen des Islams sowie deren Verständnismöglichkeiten.
  •  (...) Das Thema des Wochenendes war die „Quellenfrage: Der Islam im Lichte seiner Quellen“. Demnach wurden die Teilnehmer durch ein Impulsreferat von Sebahat Köse in die Entstehungsgeschichte des Korans und der Sunna eingeführt. Dabei ging es zunächst um den Beginn und die Form der göttlichen Eingebung im Allgemeinen, später um die explizite Form der Herabsendung des Korans „Es gibt im koranischen Kontext drei Formen der Offenbarung an die Propheten“, so Köse, „nämlich die Inspiration in einem Traum, die verborgene Sprache und Gottes Offenbarung in Form der Sendung eines Gesandten wie den Engel Gabriel (as).“ Dabei ist der Koran in letzterer Form herabgesandt worden. Dann wurde die Übermittlung dieser Offenbarung (Wahy) vom Propheten verdeutlicht. „Vor allem die mündliche Tradierung ist bei einem Volk, das des Lesens und Schreibens nicht mächtig war, unabdingbar gewesen.“ bemerkte die Referentin. Der erste Themenbereich endete mit den Stadien der Sammlung und Zusammenstellung des Korans. Der zweite Themenbereich des Referats behandelte die Tradierung des Hadith. Hier wurde die Präzisionsarbeit in den Hadithwissenschaften betont. (...)
  • Anschließend gab es einen interaktiven Vortrag von Mehmet Genç über die Geschichte und Unterschiede der Rechtsschulen im Islam. Zunächst wurden Grundbegriffe wie „Scharia“ und „Fikh“ geklärt. „Die Scharia ist kein Gesetzesbuch. Sie ähnelt nicht dem BGB, in dem man bestimmte Paragraphen suchen kann“, erklärte Genç. „Wenn der Begriff ‚Scharia‘ fällt, denkt jeder an Strafen, dabei ist sie sehr viel breiter gefächert“. Danach ging es um die Gründe der Entstehung und Nützlichkeit von Rechtsschulen.
  • „Einer Rechtsschule anzugehören erleichtert dem Muslim seinen Alltag“, merkte einer der Teilnehmer an, die durch eine Pro-Contra-Diskussion aktiv in den Vortrag eingebunden wurden. http://www.igmg.de/nachrichten/artikel/2011/03/16/kurs-fuer-oeffentlichkeitsarbeit-hat-begonnen.html

Dass die Scharia nicht dem BGB ähnelt, sollte eigentlich bekannt sein, aber in Deutschland braucht es Nachhilfe-Kurse für Richter, um das bekanntzumachen.

_________________________________________________ 

*Das Thema Umwelt war anfangs kein linkes Anliegen (Marx hatte mit Natur nichts am Hut, die Natur ist für die linken Gesellschaftssteuermänner bekanntlich zum Beherrschen da), so wenig wie die Linken mit der feministische Bewegung , bis sie auf den Zug aufsprangen und sich  erfolgreich an seine Spitze setzten.

In der Schweiz war die erste grosse Anti-AKW-Demonstration in Kaiseraugst bei Basel alles andere als eine linke Angelegenheit, sondern die gesamte Bevölkerung war beteiligt, jung und alt, „progressiv“ und bürgerlich. Es war eine echte Bürgerbewegung, auf die sich die Linken dann als die Glücksritter draufsetzten. Ich kann mich gut an das gemischte Volk im Zug nach Kaiseraugst erinnern, das waren nicht die damals Neuen Linken, das waren die vom elitären autoritären linken Salon verachteten  „Normalos“. 

Die erste Zeitung, die Anfangs der Siebziger in der Agglomeration Basel regelmässig Anti-AKW-Artikel brachte, u.a. von dem Physiker Professor Max Thürkauf (unter einem liberalen Redaktor, der Artikel schrieb wie „friedlich verstrahlt“ und sagte, man müsse die Vertreter der Atomlobby entmündigen allein wegen der ungelösten Atommüll-Entsorgung, die kommende Generationen verseucht)  wurde von der linken Basler Zeitung lächerlich gemacht. Umweltschutz galt als eine skurrile Marotte. Bis der anwachsende Unmut der Bevölkerung auch die Linken mobilisierte und sie sich anhingen. Die Altstalinisten der POCH (Progressive Organisationen Basel) bekamen Grüne Ableger,  die Umweltschutzbewegung wurde von den Linken okkupiert, sie waren - wie die Muslimbrüder in Ägypten - auch besser organisiert als wir. Auch in Deutschland tauchten die Neo-Linken und RAF-Freunde plötzlich zahlreich bei den Grünen auf bzw. unter, ein Grund auch für Feministinnen, sie nicht zu wählen; die Pferdefüsse waren zu klumpig.
 
Auch das linke antifeministische Programm der Islamisierungs-förderung schliesst jede Unterstützung dieser Volksverräter für Islamkritiker aus. Was Frank A. Meyer den linken Frauen* vorwirft  als
Schande der Schwestern,  Sonntagsblick 15.3.11, ist alt-neulinke Politik. Man kann sie linke fakes nennen. - ich kenne sie nur als die Linken, die immer eine totalitäre Schlagseite hatten und mehr von sozialistischen Diktaturen hielten als von der Demokratie. Aber das Programm von Zimmerwald ist immer noch attraktiv für wahre Linke. Lenin nur falsch interpretiert? Einheitspartei nein danke.

_________________ 

Die Solidarisierung mit allen Frauenunterdrückern der Dritten Welt ist nichts Neues, das kenne ich seit Jahrzehnten. Auch die Zuhälter aus dem „Dritten Kreis“ waren linken Frauen immer sehr viel näher als die von ihnen verkauften Frauen, deren Ausbeutung sie sogar legalisieren wollten als „Normale Arbeitsbedingungen“. M.a.W. die Befriedigung von Puffkunden ist "Arbeit“. Sie sind nicht besser als die SVP-Unholde aus der Frauenverkaufsbranche, einer von denen musste kürzlich seinen „Sex-Salon“ in>Yverdon schliessen, in dem Gangbang mit Prostituierten stattfand. Gangbang ist (in diesem Fall eine organisierte) Gruppenvergewaltigung, ein Rudelvergnügen mit Prostituierten. Das war auch einmal als Sportveranstaltung in einem deutschen  Privatsender zu sehen wie RTL. Die Frauen waren stumm, importierte Prostituierte, das Männerrudel stellte sich wie eine Fussballmannschaft auf, es gab auch einen „Schiedsrichter“, ein Schwein, das abpfiff, wenn der nächste an der Reihe war. Die Frauen, wie es aussah, aus einem Ostland eingeschleppt, lächelten nicht mehr. Es gab keinen offiziellen Protest. Das Schweigen der Schweine, die es geniessen; auch camerabegleitet ist das Unwesen  für grössere Interessentenkreise zu haben, wie die Videos aus den Vergewaltigungs-KZs vom Balkankrieg. Aber ich will kein Schwein beleidigen, es fehlen schlicht die Worte für die Widerlinge, die den Planeten verpesten. Es sind noch lange nicht alle Pestarten verschwunden. Das "Gute im Menschen" ist zu weit verbreitet.

16.3.11 10:31


Waffen aus dem Iran für Terror gegen Israel

Israelische Marine stoppt Waffenschiff

Eine Spezialeinheit der israelischen Marine hat heute das Frachtschiff "Victoria" abgefangen, an dessen Bord sich grosse Mengen von Waffen befanden, die offensichtlich für Terrororganisationen im Gaza-Streifen vorgesehen waren. Der unter liberianischer Flagge fahrende Frachter wurde etwa 200 Meilen vor Israels Mittelmeerküste gestoppt. Die Besatzung leistete keinen Widerstand.

Das Schiff war auf der Fahrt vom türkischen Hafen Mersin nach Alexandria in Ägypten und wurde nun zwecks weiterer Kontrollen und Untersuchungen in einen israelischen Hafen gebracht. Die israelische Armee weist ausdrücklich darauf hin, dass die Türkei nichts mit dem Vorfall zu tun hat.

Die Armee und das Aussenministerium informierten im Vorfeld auch die deutschen Behörden, da das Schiff sich in deutschem Besitz befindet. Ausserdem wurden die Regierung von Liberia und auch Frankreich, wo sich die Reederei befindet, unterrichtet.

Die Operation stand unter dem Kommando von Marineoberkommandant Generalmajor Eliezer Marom und wurde zuvor mit Generalstabschef Benny Gantz und Verteidigungsminister Ehud Barak abgestimmt.

Barak teilte im Anschluss an die Übernahme des Schiffes mit: "Die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (ZAHAL) und ihre Kämpfer haben heute den Schmuggel von Waffen, die gegen die Bewohner Israels eingesetzt werden sollten, in den Gaza-Streifen vereitelt. Ziel des Schmuggels war es, Israels Sicherheit zu verletzen. Die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte handelten, um die Sicherheit des Landes zu verteidigen. Der versuchte Waffenschmuggel nach Gaza zeigt, dass radikale Elemente ihre Versuche fortsetzen, Israel anzugreifen und die regionale Stabilität zu untergraben."

Auch Ministerpräsident Binyamin Netanyahu äusserte sich zu dem Vorfall: "Am frühen Morgen habe ich die Übernahme der Victoria durch die Marine genehmigt. Wir hatten zuverlässige Informationen, dass sich an Bord des Schiffes Waffen befänden, die gegen Israel eingesetzt werden sollten. An Bord des Schiffes wurde eine beträchtliche Menge von Waffen gefunden, die für Terroristen im Herzen Gazas bestimmt waren. Die Operation wurde in Übereinstimmung mit allen internationalen Regelungen durchgeführt. Die Waffen stammen aus dem Iran, der versucht, den Gaza-Streifen zu bewaffnen."

Quelle: http://www.israelnet.de/news.htm

(MFA, 15.03.11)

16.3.11 13:20


Christenprotest gegen moslemische Bestialitäten

Euer Friede stinkt nach unseren Leichen

Mit der Demonstration „Religionsfreiheit ist keine Einbahnstraße“ haben Aramäer, Kopten, Syrer und andere Christen in Frankfurt auf die Christenverfolgungen in der Welt hingewiesen. Eine Reportage. Von Reinhild Rössler

Fast so groß wie sie selbst ist das Plakat, das das fünfjährige Mädchen vor seinem Bauch hält. Es zeigt eine blutüberströmte, verstümmelte Frau, deren Herz herausgerissen ist. Sie ist tot und brutal wurde in ihren aufgerissenen Mund etwas gestoßen – es ist ein Kreuz. Die Frau war Christin, dafür wurde sie misshandelt, vergewaltigt und ermordet. weiter lesen:

http://www.die-tagespost.de/-bdquo-Euer-Friede-stinkt-nach-unseren-Leichen-ldquo-;art456,122850

17.3.11 17:49


WIDERWÄRTIG

Spaniens Kirche wirbt mit WM-Tor gegen Abtreibung 

  • 18.03.2011 - 08:28 Die katholische Kirche Spaniens hat die Fußball-Begeisterung der Spanier für ihre Zwecke genutzt. Mit einem Video, in dessen Mittelpunkt das WM-Siegestor von Spaniens Mittelfeldstar Andres Iniesta steht, wirbt die spanische Bischofskonferenz (CEE) derzeit für die Teilnahme an der von ihr landesweit geplanten Protestkundgebung gegen das neue Abtreibungsgesetz in Spanien. 
Schon vor Jahrzehnten haben die klerikalen Kinderfreunde der Katholische Kirche in Italien  „Lebensschützer“-Werbung pro vita mit Radrennern betrieb, die zum Kinderzeugen im Adrenalinrausch nach den Spielen animierten. Das waren pure Vergewaltigungsanimationen. Die Frauen wurden nicht gefragt. Kaum ist es stiller geworden, holen die klerikalen Eskapaden der Kinderfreunde wieder aus gegen die Frauenrechte, die Gottesmänner  surfen wieder auf der Testosteronwelle. Dieser knabenliebende Männerclub in Frauenröckchen, der seine perversen Gelüste unter Weihrauchschwaden vernebelt, heizt wieder ein gegen Frauen, diesmal in Spanien. Auch säkulare Islamkritiker haben etwas  gegen Christenverfolgung, wie gegen jede Menschenjagd durch unmenschliche Banden von Terrorreligionen. Aber die Hetze zur Kriminalisierung, d.h. Frauenstrafverfolgung, angeheizt durch klerikale Christenmänner, muss ebenso beim Namen genannt werden. Denn in der Frauenfeindlichkeit sind sich diese Religionen sehr verwandt.
  • Das Video zeigt verschiedene Menschen in schweren Lebenssituationen - ein krankes Kind, das an seinem Geburtstag allein zu Hause sitzt, ein gehbehindertes Pärchen im Rollstuhl, einen Mann, der am Krankbett seines alten Vaters im Krankenhaus sitzt. Die Szenen werden von der aufreibenden Radio-Übertragung des WM-Spiels zwischen Spanien und Holland begleitet. Als Iniesta den Siegtreffer erzielt, fällt der Mann seinem vor Freude weinenden, kranken Vater in die Arme, das Kind wird von Freunden überrascht, das Pärchen gesteht sich seine Liebe. Das Video schließt mit den Worten "Es gibt immer einen Grund zu leben".

Diese ekelhafte Propaganda ist im deutschen Kirchenstaat lediglich „etwas ungewöhnlich“, könnte aber auch bald in der deutschen Fussballnation ganz gewöhnlich werden. In Spanien hat die gut organisierte Catholica bereits einen Millionenprotest von Christen gegen Frauenrechte, die mit Bussen herangekarrt wurden, organisiert, als das Abtreibungsgesetz zur Debatte stand im Parlament. Gegen die Re-Islamisierung von Al Andalus hat die Kirche noch keine Protest-Demonstrationen organisiert, denn sie weiss sich mit dem Islam einig, der „Gott zurück nach Europa bringt“ in der inhumanen Einschätzung der Frauen, so wie in  Lateinamerika, wo die oberen kriminellen Kirchenfürsten ganz unverhohlen gegen Abtreibung bei vergewaltigten Mädchen mit Ex-Kommunikation und drgl. Bann- und Drohzauberformeln vorgehen, die in den Schwarzen Fundiblocks der „konservativen“ Islamkritiker (die auch gegen Frauenrechte .rüsten wie die deutsche  Partei „Die Freiheit“ – nicht für Frauen! Programm lesen! Kapitel „Familie") scheinheilig heruntergespielt werden zu „Einzelfällen“. Das Zwangsvermehrungs-Programm der Catholica ist aber kein Einzelfall, sondern Programm. Was an dieser Fussball-Kirchenwerbung für Verhütungsverbot und Abtreibungsverbot - Geburtenkontrollverbot ist gemeint – so besonders  abstossend ist, ist diese sexualfaschistische subkutane Assoziation von „Tor“geheul und Spermien-Volltreffer, was die Männer unter den Soutanen besonders zu animieren scheint. Es ist zwar nicht geschmackvoll, aber wie sagte der Kabarettist Rychling, der bei der klerikalen Kinderschändungsaffäre die Kirchenpolitik in Sachen 218 zur Sprache brachte: „Unter der Soutane wackelt die Banane“. So unappetitlich es ist, man muss diesen Weihrauchdunst durchleuchten und das „Respekt“tabu brechen, das auch den Islam schützt. Der geweihte Männerclub, der gegen Frauen mobil macht, ist mit dem Islam im Bunde und hat schon nach dem Karikaturenstreit sofort den „Respekt“ vor dem Islam beschworen. Aber den Frauenverfolgern und Kindesschändern ist der Respekt radikal zu verweigern, egal ob die Kindesschändung legal ist nach Scharia oder offiziell vertuscht wird von den Gottesmännern, für die Frauen „nicht kultfähig“ sind. Es handelt sich um patriarchalen Männerrechtskult.

  • Mit dieser etwas ungewöhnlichen, aber Aufmerksamkeit erregenden Video-Botschaft will die Kirche die Menschen animieren, am 25. März, am "Tag des ungeborenen Lebens", gegen das erst Mitte Februar endgültig vom spanischen Parlament verabschiedete neue Abtreibungsgesetz in Spanien zu protestieren. Der Madrider Weihbischof und Sprecher der spanischen Bischofskonferenz Martinez Camino bezeichnete das neue Abtreibungsgesetz, das zu den weltweit liberalsten überhaupt gehört, als einen "gravierenden Rückschritt für das Recht auf Leben".
    Künftig sind Abtreibungen in Spanien jetzt aber bis zur 14. Schwangerschaftswoche legal. Voraussetzung ist lediglich eine Beratung in einem Gesundheitszentrum. Bis zur 22. Woche wird eine Abtreibung im Falle schwerer gesundheitlicher Risiken für die Mutter oder von Missbildungen des Fötus möglich sein. Für spätere Abtreibungen ist das Einverständnis eines Ärztekomitees erforderlich. Lässt eine Frau außerhalb dieses Rahmens abtreiben, droht ihr in Spanien allerdings keine Gefängnisstrafe mehr, sondern nur noch ein Bußgeld.
    Minderjährige Mädchen ab 16 Jahren können künftig ohne Einverständnis ihrer Eltern abtreiben lassen, müssen aber zumindest ein Elternteil vor der Abtreibung über ihre Entscheidung in Kenntnis setzen
    http://relevant.at/politik/europa/84082/spaniens-kirche-wirbt-wm-tor-gegen-abtreibung.story 

Besonders, dass Teenager über nicht die Einwilligung ihrer Eltern einholen müssen, bringt die Christenmänner auf die Palme. Frau muss es ja nicht selber erlebt haben, um sich vorstellen zu können, was es z.B. für ein Mädchen heisst, bei einem gewalttätigen oder sexuell übergriffigen Vater noch die Erlaubnis einholen zu müssen. Die Fritzls gibt's nicht nur in Österreich, die gern noch einen Säugling zum Mitzbenutzen dazu haben, aber von der väterlichen Gewalt und den Inzest-opfern ist nie die Rede bei den Lebensschützern.  Da könnte so mancher "Vater" auch die Einwilligung verweigern, weil er nicht wünscht, dass die Tochter, die vielleicht von ihm schwanger ist, das bei der ärztlichen Behandlung offenbart. 

____________________________________    

*Heute morgen berichtete der DLF aus Religion und Gesellschaft“ (Redaktion Hartmut Krieger), dass in GB 900 Mitglieder der anglikanischen Kirche, darunter ca. 60 Geistliche, geschlossen zur Catholica übertreten, was Papst Ratzinger ihnen ermöglicht hat; inklusive Übernahme der verheirateten anglikanischen Priester. Das hat der DLF aber nicht gesagt, der Grund des Massenübertritts wurde komplett verschwiegen, denn der Grund ist offenkundig die patriarchale Mentalität der Konvertierenden, die heim in den Schoss der  Männerkirche streben, weil ihnen die Frauen-priesterweihe nicht passt, die die anglikanische Kirche in GB erlaubt hat. Eine Kirche mit weiblichem Oberhaupt muss dem römischen Männerclub ein Greuel sein. Sage niemand, das seien nur Peanuts, die nur diese Religionen angingen. Die Gottesbilder und das Personal der Religionsfirmen hat nicht nur vereinsintern, sondern  gesellschaftlich weiterreichende Auswirkungen auf Frauenrechte, wie auf die staatsrechtliche Rolle aller Religionen. Zum Beispiel den Islamdeal der Katholischen Kirche, die so wenig gegen die Scharia im „Zivilrecht“ einzuwenden hat wie der Erzbischof von Canterbury

18.3.11 13:23


Beten fürs Gottesrecht

Wofür beteten diese Männer auf dem Tahrir-Platz?

Für > Demokratie auf Islamisch:

Frauenvertreibung durch Allahs Horden

 

18.3.11 17:32


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