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Opportunismus überall

Thilo Sarrazin zieht Bilanz 

F.A.Z. - 25. 12. 2010 > Volltext

__________________________

Sarrazins aufrechte Haltung gegenüber der mobbenden Medienmeute und der Politik der Kollaboration ist imponierend. Er hat den Stil und die Kultur, über die seine Denunzianten nicht verfügen. Alle diese neunmalschlauen deutschen Besserwisser, die sich des von ihm vorgelegten Materials bedienen, so als hätten sie das immer schon gewusst und gesagt, und die Quelle zugleich diffamieren, bieten ein erbärmliches Bild.  

Den Scheinheiligen und Erfolgsneidern, die ihm "Menschenverachtung" u.ä. nachsagen, zeigt er die Verachtung, die ihnen gehört. Er entschuldigt sich nicht und widerruft nicht, es gibt auch nichts zu entschuldigen. Denn wie genau lautet die Anklage?

Die Inhumanität ist ganz auf Seiten der "Toleranz" für die sozialen Zumutungen, die er als Verfasser aufzeigt. Dass er kein "Rechter" ist, scheinen ihm die Genossen besonders übel zu nehmen. Denn er entlarvt ihre Mythen des Multikulturalismus, das Märchen von der generellen Bereicherung durch Zuwanderung ohne Ansehen der Voraussetzungen der Integration, des kulturellen Hintergunds etc.

Zwar sagt Sarrazin vieles, was schon viele vor ihm gesagt haben - er streitet das auch gar nicht ab, der Erfolg hat ihn selber überrascht, wie er sagt  - es ist aber  aussergewöhnlich, wie geistig überlegen und moralisch souverän er den Anpöbelungen und den primitiven Attacken der mobbenen Medienmeute standhielt, wie unerschrocken und mit trockener Ironie er ihnen die Stirn bietet, und zugleich seine Verachtung zeigt. 

Der Tiefpunkt der Treibjagd nach dem Auftakt mit der deplorablen Talk-Show von Beck, der die "Diskussion" zum Tribunal machte, war ein Rüpel von TV-Moderator, der ihm unter dem Vorwand eines "Spiels" einen Zettel auf die Stirn heftete mit dem Namen Thilo Sarrazin, was an Nazi-Methoden der öffentlichen Stigmatisierung durch eine andere deutsche Elite erinnerte.

Nur einmal verlor er  u.W. die Contenance - als Friedman ihn mit seiner Penetranz in die braune Ecke zu stellen versuchte, nannte er ihn ein A., was den Frauenkäufer nicht gerade unzutreffend charakterisiert haben dürfte.   

In zwei Sendungen mit Schweizer Journalisten, die ebenfalls kritische Fragen an Sarrazin stellten, wie Frank A. Meyer oder Christine Meier im "Club" SF (wo sogar ein Vertreter des links-intellektuellen "Club helvétique", Adolf Muschg, die Höflichkeit wahrte, wurde Sarrazin wesentlich respektvoller und seinem kulturellen und intellektuellen Niveau angemessener behandelt als von den Rüpelrudeln und selbstgerechten Charakterlumpen der Medien-Tribunale, die ihn zum Buhman für die deutschen Gutmenschen ausriefen, sich im Proleten gegen den diszipliniert und immer sachlich argumentierenden, gelegentlich leicht ironischen Autor überboten und sich bei ihrer witzlosen selbstgerechten Hetzjagd noch für ausserst kritisch hielten. Seine bisherige Bilanz ist eindrücklich.

Sarrazins Verachtung für die korrupten Kriecher und Kollaborateure, das ganze Opportunistenpack, mit dem er in den deutschen Medien konfrontiert war, ist nur allzu begreiflich und zu begrüssen. Der Ausdruck dieser Verachtung wird sichtbar in einer Szene aus der Sendung mit einem widerwärtigen  Arrogantling, der ihm als Krönung aller medialen Rüpeleien, die ihn als Autor schon ins Gesicht schlugen, einen Zettel mit dem zu erratenden Namen für ihn an die Stirn heftet. Nur "ein Spiel" -eines, an dem alle Charakterlumpen sich schadlos halten sollen an dem offiziell Geächteten, der hier vorgeführt wird wie am Pranger für eine  Medien-meute, die von allen Seiten hechelnd zuschnappt.

http://www.youtube.com/watch?v=2R40DMpiNdk 

Thilo Sarrazin, dessen Mimik soviel Disziplin wie Indignation zeigt, revanchiert sich seinerseits und heftet dem windigen selbstgefälligen Blödelflegel ebenfalls einen Zettel an den kahlen medialen Hohlkopf, worauf er ebenfalls einen Namen für ihn geschrieben hat. Das Video zeigt, wie dem Rüpel, der Sarrazin zum Narren halten wollte, ganz plötzlich jede Lust an seinem eigenen infamen Spiel, das Sarrazin in die braune Ecke stellen sollte (Judenstern aus Jux?), vergangen ist, kaum dass ihm gedämmert ist, wie sein Gegenüber ihn treffend einschätzt ...

http://www.youtube.com/watch?v=iHcmbMLXIf0 

 

8.1.11 17:42


Messerstecher im Schosse ihrer Kultur

Deutscher Diplomat mit Dönermessern niedergestochen  

Focus 5.1.11:

  • Ein leitender Diplomat der deutschen Botschaft in der Türkei ist nach einem Verkehrsstreit von drei Angreifern mit Döner-Messern niedergestochen und schwer verletzt worden. Dank der schnellen medizinischen Hilfe befinde sich das Opfer in einem stabilen Zustand, erklärte die Botschaft am Dienstag in Ankara. Die drei mutmaßlichen Täter wurden laut Zeitungsmeldungen gefasst und sitzen wegen des Verdachts auf schwere Körperverletzung in Untersuchungshaft. Ein politisches Motiv für die Gewalt gab es offenbar nicht.

    Der Diplomat war am Abend des 27. Dezember zusammen mit seiner Frau in einem Wagen mit diplomatischen Kennzeichen in Ankara auf dem Weg nach Hause. Laut Pressemeldungen warnte er den Fahrer eines anderen Autos nach einem gefährlichen Manöver mit der Lichthupe. Darauf verfolgte der Wagen das Auto des Deutschen und schnitt ihm an einer Tankstelle den Weg ab. Wie ein Tankstellenmitarbeiter berichtete, stieg der Diplomat aus und rief um Hilfe. Darauf wurde er von den drei Männern aus dem anderen Wagen mit den Döner-Messern äußerst brutal attackiert und am Bauch sowie am rechten Bein verletzt. Der Deutsche wurde ins Krankenhaus gebracht. (...) Quelle: http://europenews.dk/de/node/38647

    Quelle:

______

Wenn drei Türken einen deutschen Diplomaten mit Messern niederstechen, war das die Folge von einem Verkehrsstreit Mit politischen Verhältnissen hat das nichts zu tun, auch nicht mit kulturellen. Wenn drei Deutsche in Deutschland einen türkischen Diplomaten niederstächen, würde das eine Staatskrise mit linken Lichterketten gegen Fremdenhass und Rassismus auslösen und die Kanzlerin und Bundespräsident Wulff würde sich bestürzt entschuldigen und Rupert Polenz von der CDU würde die Verbesserung der Beziehungen zur Türkei verlangen und ihre baldige Aufnahme in die EU. (Ob der Diplomt den befürwortet, ist uns nicht bekannt, aber die Sitte des Messerstechens hat ja nichts mit dem Türkentum zu tun, wie auch die Bräuche der Ehrenmorde nichts mit dem Islam...)   

10.1.11 11:27


Der deutsche Meutenmensch macht mobil gegen Frau Sarrazin

Mobbing gegen Frau Sarrazin

Sie ist seit Jahrzehnten Lehrerin. Und anscheinend eine recht gute. Seit ihr Mann, Thilo Sarrazin, aber Volkes Sprache in Sachen Integration, Bildungssystem und Hartz IV spricht, fing man an, ihr in ihrem Beruf Probleme zu machen. Woher der Wind weht und wie dummdreist dabei vorgegangen wird, zeigt sich daran, dass Frau Sarrazin nie persönlich etwas vorgeworfen wird, dem sie sich entgegenstellen kann. Nun versuchen es anscheinend linksgedrehte Elternvertreter und Türkenvertreter auf die Schiene, sie sei zu „unpädagogisch“. Merkwürdig, dass sich der Reigen gerade jetzt schließt, finden wir und auch die BamS! Noch merkwürdiger, dass herauskommt, dass man schon seit 2008 versucht, sie loszuwerden. Und das mit lupenreinen Mobbing-Methoden. Wir jedenfalls stellen uns in klare Position! Frau Sarrazin, lassen Sie sich das nicht gefallen und geben sie nicht einen Millimeter nach!

http://www.pro-sarrazin.net/archives/3458

Ein Plädoyer für Frau Sarrazin

von Gunnar Schupelius

Die Vorwürfe gegen Frau Sarrazin lassen die Schwächen der Schulen erkennen, sagt Gunnar Schupelius.

Frau Sarrazin, die Ehefrau des früheren Senators und Buchautors Thilo Sarrazin, arbeitet als Grundschul-Lehrerin in Westend. Dort sieht sie sich seit zwei Jahren von Seiten der Schulleitung mit Vorwürfen konfrontiert, die ständig erweitert, aber nie durch Beweise untermauert werden. >mehr

10.1.11 20:03


Niederträchtige Treibjagd der Linksfaschisten gegen Sarrazin

Das Mobbing gegen Sarrazin geht weiter

Im Spiegel v. 13.1.11 bejubelt ein Jakob Augstein (der „Freitag“) den Autor Stèphane Hessel*, den Verfasser der Broschüre „Indignez-vous“, der zur Empörung auf der linken Mainstream-Welle aufruft und mit dem moralischen Kredit des einstigen Nazi-Verfolgten nun auch die vermeintlichen "Antifaschisten", die im nachträglichen Widerstand obenauf schwimmen, in ihrer Vorstellung bestärkt, sie seien die Rèsistance, wenn sie gegen Sarkozy auf die Strasse gehen. Die Anleitung zur Empörung über Israel , gepaart mit dem "Verständnis" für die islamischen Terroristen gegen israelische u.a. Zivilisten dürfte den über den Westen dauerempörten "Islamisten" gut gefallen...   

(Zwei kritische Kommentare zu Stéphane Hessels "inszenierter Empörung", die sich unterscheiden von dem kritiklosen "Kritiker" von SPON, finden sich in der >NZZ und der>Märkische Allgemeinen)

Wenn der deutsche Autor Sarrazin, der keine Verbeugung vor dem Islamofaschismus macht,  verunglimpft  und der „Niedertracht“ bezichtigt wird, kommt sicher noch einer, der erklärt, wie revolutionär die tournante in den Banlieus ist.

Der mainstreamige Linksfaschist vom „Freitag “ fragt dann noch, wieso die Deutschen statt Hessel einen Sarrazin haben, den er damit in Nazinähe rückt.

Die Frage ist, wieso in Deutschland nach der Nazi-Kollaboration mit den Muslimbrüdern die Kollaborateure der PLO aus dem linken Lager und in ihrem Gefolge der infame Denunziantentyp hochgekommen ist, der anspringt wie die Wachhunde, wenn einer zu sagen wagt, dass er keine islamische Zukunft für sein Land wünscht noch für die Welt.

Was Jakob Augstein von Sarrazin zitiert und   beanstandet, sind Feststellungen wie diese:

"Ich möchte nicht, dass das Land meiner Enkel und Urenkel zu großen Teilen muslimisch ist, dass dort über weite Strecken Türkisch und Arabisch gesprochen wird, die Frauen ein Kopftuch tragen und der Tagesrhythmus vom Ruf der Muezzine bestimmt wird“.

Genau das möchte ich auch nicht, ich wünsche nicht in einem islamisierten Land zu leben, in dem meine Muttersprache verschwindet und die Frauen unter der Knute moslemischer Herrenmenschen und ihrer linken Stiefellecker leben müssen, die in der ganzen Selbstherrlichkeit ihrer Komplizenschaft als Denunzianten des Widerstands agieren und vor  den Moslemmachos kriechen, nachdem die letzten Islamkritiker eliminiert worden sind. Ich möchte nicht mehr in einem Land leben, in dem die linke Kriminellenschutz-Camerilla in Nachfolge der Nazi-kollaboration mit den Muslimbrüdern ganz legal an Demos in  Deutschland gegen Israel mitmacht, wo man "Juden ins Gas“ grölen kann. Ich will weder unter islamischen noch unter linken Faschisten leben müssen, die natürlich sehr gut wissen, unter welchen Umständen die muslimischen Frauen in Stoffkäfigen herumlaufen und die Frauenunterwerfung trotzdem zynisch verteidigen.  Die neuen Herren wissen natürlich, wie niedrig die Gesinnung der Linksfaschisten ist, die  auch sie verachten. Im Schutz ihrer willigen Helfer wie Augstein, Rohe und Konsorten können die Rohlinge, in deren Schädeln die Kloaken des  Sexualfaschismus brodeln, ihrer Sache ganz sicher sein: >http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=f_U5tdKP4as#!  

Der von ihm gegen Sarrazin ausgespielte Stéphane Hessel war übrigens ein Bewunderer von de Gaulle, der bekanntlich nicht wünschte, dass sein Heimatdorf Colombey-les-Deux-Églises zu  Colombey-les-Deux-Mosquées werden würde.

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=h6_F4PTGewY

http://www.youtube.com/watch?v=Hw-u4kSdu3Q&feature=related BBC

http://www.youtube.com/watch?v=7i_mVDEOCgM&feature=related Sarkozy über Immigration

http://www.youtube.com/watch?v=vyqosdEAfKQ&feature=related  Sarkozy über Islam in Frankreich

Es war auch Hessel, der in Genf anlässlich von DurbanII vor der Bedrohung der Meinungsfreiheit in Europa warnte. Aber vielleicht hält Herr Augstein ja die Rede von Ahmadinedschad in Genf  nicht für niederträchtig.  

Wenn die Zustände, vor denen Sarrazin warnte, erst eingetreten sind, dann muss man sich vor Figuren wie Augstein in Sicherheit bringen. Die Kollaborateure und Zuarbeiter der Islamisierung machen die Dreckarbeit der Kritikdiffamierung für die neuen Herrenmenschen Europas, die kleine Mädchen in Kopftüchern zur Unterwerfung unter die Männerhorde abrichten, in deren Sypathisantenchören dieser Augstein mitheult. Vom einem anderen Augstein hätte man sich diese Islamriecherei kaum vorstellen können. 

Die Frauenversklavung unter dem Islam ist kein Thema für den sauberen Linkfaschisten. Der Diffamierung der Islamkritik folgt dann die Liquidierung der Kritiker nach Islamart. 

Der Mordanschlag auf Westergaard ist nicht geglückt das letztemal, mit mehr Typen wie Augstein als willigen Meinunggsaufsehern verbessert sich das Klima für die Agenten des Religionsfaschismus von Tag zu Tag.  Jetzt stehen wieder zwei Islamkritker vor Gericht, einer in Dänemark, einer in Frankreich, vom linken Denunziantengesindel angezeigt. Die Propagandamaschinisten der Islamisierung  haben Hochkonjunktur.   

  

       

13.1.11 20:30


S.O.S. Racisme

Frankreichs Linke ist wie überall in Europa auf die Rassistenjagd gegen Islamkritiker spezialisiert. Ausgerechnet ein Verein, der sich Réseau Voltaire nennt, ging schon auf Fallaci los und beantragte den Vertriebsstop für ihr erstes Buch "Die Wut und der Stolz".

Auch gegen den islamkritischen Philosophen Robert Redeker wurde die Allzweckwaffe des "Rassimsus" eingesetzt, das linke Mobbing flankierte noch die moslemische Bedrohung. 

Angezeigt wegen Beleidigung der Moslems wurde auch der Autor Huellebeque, der allerdings freigesprochen wurde für seine Festellung, der Islam sei die dümmste aller Religionen. (Möglicherweise haben ihm seine pornokratischen Vorlieben die Sympathie der Richter eingebracht, wer weiss?)      

Seit dem 11. Januar steht in Frankreich Eric Zemmour vor Gericht, angezeigt von SOS Racisme u.ä. Organisationen wegen angeblicher  rassistischer Äusserungen gegen Ausländer, weil er den hohen Anteil von Migranten aus dem Maghreb an der Kriminalität feststellte.

Es geht bei Aussagen über den Islam  vor Gericht nicht darum, ob sie vielleicht wahr sind, sondern ob sie den wahren Moslems und ihren linken Schutzgarden gefallen. Ob im Fall Wilders in den Niederlanden oder im Fall Susanne Winter in Österreich, die auch nur Bekanntes über den Islam verbreitetete, das nicht einmal von Mohammed-Biografen abgestritten wird - die Denunziationen folgen den Schariaregeln, wonach Kritik am Islam zu bestrafen ist, in islaischen Ländern mit den Tod, in den Ländern der Ungläubigen nimmt die weltliche Justiz die Gottesrechtsinteressen wahr...

Zemmour ist "rechter" als der liberale Geert Wilders oder der Sozialdemokrat Thilo Sarrazin, welch letzterem bis jetzt "nur" der Medienprozess gemacht wurde. Zemmours Antifeminismus ist penetrant wie der der Fundifront gegen Frauenrechte auf den altpatriarchalen blogs (bekanntlich nicht  unser Ding), aber solche Anzeigen müssen Islamkritiker alarmieren. 

In die gleiche Richtung geht das Bemühen linksintellektueller Kreise in der Schweiz, die Initianten der Minarettinitiative als Rassisten zu kriminalisieren und die Volksbstimmung per "Völkerrecht" rückgängig zu machen.  

Bezeichnend, dass deutsche Medien nicht über den Fall Eric Zemmour berichten, obwohl der Angeklagte in französischen Medien eine prominente Figur ist und in der Debatte zur moslemischen Migration eine vielgehörte Stimme.  

14.1.11 17:09


Rote Karte für Graue Wölfe

Rote Karte für »Graue Wölfe«

http://www.region-mittelhessen.dgb.de/veranstaltungen_aktivitaeten/antifa/gw/#01

Was und wer sind »Graue Wölfe?«
Graue Wölfe (Bozkurtlar, auch Bozkurtçular) ist die Bezeichnung für Mitglieder der nationalistischen türkischen Partei der Nationalistischen Bewegung (Milliyetçi Hareket Partisi, MHP), die 1961 von Alparslan Türkes gegründet wurde.

»Graue Wölfe?« in Deutschland
Die deutsche Organisation dieser Partei ist die sogenannte »Türkische Föderation«, die als Gründungsmitglied der »Türkischen Konföderation in Europa« (Avrupa Türk Konfederasyon) angehört. Der MHP-Bundeskongress im Jahr 1996 stand unter dem Vorsitz von Alparslan Türkes, der in seiner Rede vor rund 10.000 Personen die Europa-TürkInnen darauf hinwies, dass das kulturelle und parteipolitische Engagement wichtig sei, um Einfluss in deutschen Parteien und Gewerkschaften zu erlangen.
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Die mit den Wölfen heulen
http://www.welt.de/print/welt_kompakt/vermischtes/article12100907/Die-mit-den-Woelfen-heulen.html
WELT ONLINE  

12 Januar 2011 

  • Unter dem Radar der Integration: Jugendliche mit Migrationshintergrund zieht es in national-rassistische Organisationen In Hessen sind 14 entsprechende Vereine aktiv. In Wetzlar gibt es nun eine Bürgerinitiative dagegen

Wetzlarer Unterschriftenaufruf:

Rote Karte für »Graue Wölfe!« 

Nicht nur Nationalsozialisten sind auf der Suche nach Nachwuchs, auch die "Grauen Wölfe" sorgen für die Zukunft vor. Diese türkisch-nationalistische Bewegung ist nach Expertenansicht für bestimmte Jugendliche mit Migrationshintergrund anziehend, weil sie dort - anders als sonst - anerkannt werden.

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16.1.11 15:19


Westerwelle weiss von nichts

19.01.2011 

Mathias Küntzel in Deutschlandradio  

(ad Menschenrechte und die Erklärung der islamischen "Menschenrechte" 1990 von Kairo):

  • Ich finde es erstaunlich, dass die Öffentlichkeit in Deutschland hiervon und von der drohenden Hinrichtung Asia Bibis bislang kaum Notiz genommen hat. Obwohl Außenminister Westerwelle vier Tage nach der Ermordung von Salman Taseer in Pakistan war, sprach er den Fall Bibi und das Blasphemiegesetz öffentlich nicht an.

Was soll denn daran erstaunlich sein. Es genügt doch ein Blick auf den eitlen Geck von Aussenminister, um nichts mehr erstaunlich zu finden, sondern so voraussehbar wie lächerlich, was non diesem peinlichen Playboy zu erwarten ist. Was interessiert denn einen Westerwelle, der mit einem albernen Guidomobil durchs Land gondelt, das Schicksal der Islamverfolgten?

Man könnte auch von einem Schiffschaukelbremser nicht erwarten, das er weiss was Menschenrechte im Islam heissen, gar sich dafür einzusetzen. Der grosse Weltzirkus der Islamkriecherkultur ist mit lauter solchen Figuren bestückt, da gibt’ s doch nichts mehr zum Sich-Wundern. Schliesslich werden sie ja von den deutschen Dhimmis mitgewählt. Wundern müsste man sich nur, wenn eine von den Kriechkreaturen ausscheren würde aus dem Zirkus bzw.Affentheater des Kotaus vor Allahs Lynchmordhorden, die die Ermordung von Taseer bejubeln und die Apostaten Konvertiten mit dem Tod bedrohen. Was kümmern einen Westerwelle die Verfolgungen von Homosexuellen im Islam, die Folterkeller in Saudi-Arabien, der Terror gegen Regime-Gegner im Iran, Westerwelle auf Reisen hat ganz andere Prioritäten als sich um die Hinrichrungen von Konvertiten zu kümmern.

In deutschen Pressse-Erzeugnissen kann er auch wenig dazu lesen, dafür umso mehr über „Islamophobie“, und was er in Englisch dazu erfahren könnte, versteht er eh nicht. Also was ist das zu erwarten?

Dass dradio.de über die islamische "Menschemrechts"-erklärung aufklärt, ist ein sonderbarer später Einfall dieses Mediums, das sich als unentwegtes Sprachrohr der Islam-propaganda mit Baumgarten & Konsorten bewährt hat. Das Blasphemiegesetz im Sinner der OIC gilt in Deutschland, GB und anderen EU-Staaten, die ihre Islamkritker vor Gericht stellen lassen, längst inoffiziell und wird von den islamophilen Meiden wie dem Deutschlandfunk mit strikter Zensur befolgt. Wozu gibt's den Islamophobiefahnder Thorsten Gerald Schneiders beim DLF?

Auch Mathias Küntzel, der den islamischen Antisemitismus nicht dem Islam zuschreibt, sondern nur dem "Fundamentalismus",  was von Andrew Bostom u.s. schon lange widerlegt wurde, wird dem Islambild des DLF nicht allzu gefährlich. Über die Wurzeln des islamischen Antijudaismus ist von dem pro-palästinesischen antiisraelischen Sender nichts zu erwarten.

22.1.11 17:09


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