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Die linksfaschistische antisemitische Fratze

Antisemitische Dauerdemo             vor dem Kölner Dom

Resolution gegen die „Klagemauer“ 17.12.10 

  1. Ksta. Kirchen, Synagogengemeinde und deutsch-israelische Städtepartnerschafts-Vereine wenden sich gemeinsam gegen die „Klagemauer“ vor dem Dom. Sie schüre mit ihren Karikaturen und Kommentaren den Hass auf Israel, heißt es. Legitimer Protest oder blanker Antisemitismus? Die Klagemauer auf dem Platz vor dem Dom ist umstritten. (Archivbild: Bernd Schöneck) ALTSTADT - Die Stadt Köln und die Kirchen in der Stadt haben das private Installations-Projekt der "Kölner Klagemauer" vor dem Dom kritisiert. "Mit der in extremer Einseitigkeit gegen Israel gerichteten Dauerdemonstration" seien die Grenzen der Meinungsfreiheit in einer Stadt, die für Toleranz und Frieden stehe, schon lange überschritten, heißt es einer am Freitag veröffentlichten gemeinsamen Resolution der Bürgermeister, Ratsfraktionen und der evangelischen und katholischen Kirche in der Stadt. Roters übergibt Resolution auf Nahost-Reise
25.12.10 14:35


Scharia für die Niederlande

Schariarecht für Holland in Vorbereitung

22.12.2010

http://blogs.taz.de/meineguete/2010/12/22/scharia_fuer_die_niederlande/

  • taz: Rechtszeitig zum Fest, das ja für manche Christen auch in den Niederlanden eine gewisse Bedeutung hat, kommen einige engagierte Moslems mit einem ganz besonderen Geschenk.

Die  Schariavertreter werden von der taz diskret diskret "engagierte Moslems" genannt, womit das linke Kollaborationsblatt zugibt, dass die linke Mafia genau weiss,  wofür  sich echte Moslems "engagieren".  Scharia  ist  nämlich Islam pur, über den die islamophilen Medien uns doch immer belehren, er sei gar nicht der, der er ist.  Das Engagement für Hand ab und Kopf ab - Islam in engagierter Form.

Wie wäre es, wenn die taz die KZ-bauer als "engaiert nazis" bezeichnen würde?

  • Sie wollen den Niederländern mit der Scharia eine neue Rechtssprechung bescheren!

Dieser Satz der taz klingt so rührend unschuldig, als habe das Sprachrohr der Islamophilie  jetzt zum erstenmal von einer "neuen Rechtsprechung" gehört.  

  • Vereinigt haben sie sich in der Gruppe “Sharia4Holland”. Ziel: u.a. Händeabhacken für Diebe und vieles mehr, was es in der niederländischen Rechtssprechung aus gutem Grunde nicht gibt.

Aber im Islam gibt es das alles und vieles mehr, worüber die taz sich aus guten Gründen lieber ausschweigt, denn das alles hat ja nichts mit dem Islam zu tun... 

  • Und ja, die “Fahne der Scharia soll über dem königlichen Haus in Den Haag wehen”.

 Welch neue Aussicht! Sie wird auch über der Redaktion der taz wehen, oder weht sie dort schon? Nur die Redaktion hat sie noch nicht gesehen? 

  • Es gibt eine Facebook-Gruppe mit 150 Mitgliedern und ein Kampf-Video. In Belgien sind diese Leute auch aktiv, schreibt die Amsterdamer Zeitung Trouw, dort heissen sie logischerweise “Sharia4Belgium”. Drei der Scharia-Kämpfer wurden allerdings in Antwerpen verhaftet.  Der Geheimdienst AIVD und der Nationaal Coördinator Terrorismebestrijding (NCTb) sollen bescheid wissen, aber NCTb-Sprecher Edmond Messchaert sagt, dass die Gruppe noch keine strafbaren Delikte verübt habe.  Man wolle sie aber beobachten.

Die Vorbereitung der Liquidierung des geltenden Rechtssystems durch Einführung der Religionsbarbarei, d.h. Verbrechensplanung, ist weder in den Niederlanden  noch in Deutschland ein "strafbares Delikt."  Interessante Einschätzung  der Planung von Staatsstreichen.  

  • Geert Wilders forderte promt, dass die Gruppe verboten und die Mitglieder des Landes verwiesen werden sollten.

Aha, Wilders fordert prompt! Wilders ist der wahre Feind. Die Scharia ein Fall für Wilders, will die taz sagen. Kaum ist in Holland die Scharia geplant, was kein Delikt ist weder für die Terrorabwehr noch für die taz, kommt Schariagegner Wilders und will das "prompt" verbieten! So ein Fanatiker ist das, will die taz sagen.   

Nederland 22 december 2010

Wilders wil verbod Shariah4Holland

http://www.trouw.nl/nieuws/nederland/article3349785.ece/Wilders_wil_verbod_Shariah4Holland.html

  • (Novum) - Geert Wilders wil dat het extremistische islamitische netwerk Shariah4Holland wordt verboden en dat mensen achter de club het land worden uitgezet. Dat laat de PVV-leider woensdagmiddag weten. · Shariah4Holland wil vechten voor de wetgeving van Allah Hij reageert op een bericht in dagblad Trouw, dat schreef dat Shariah4Holland moslims in Nederland oproept om te strijden voor de invoering van de streng-islamitische wetgeving shariah. Het netwerk, dat sinds kort actief is, wordt om die reden in de gaten gehouden door de Nationaal Coördinator Terrorismebestrijding (NCTb) en de Algemene Inlichtingen en Veiligheidsdienst (AIVD). Wilders heeft samen met zijn fractiegenoot Joram van Klaveren opheldering gevraagd aan minister van Binnenlandse Zaken Piet Hein Donner (CDA). Een organisatie die ijvert om van Nederland een islamitische staat te maken, is een gevaar voor de samenleving en de democratische rechtsorde, menen zij. De organisatie moet worden ontbonden en zoveel mogelijk leden moeten Nederland verlaten, aldus de PVV'ers. Onduidelijk is hoeveel leden de beweging telt.

Eine Organisation, die aus den Niederlanden einen islamischen Staat machen will, sei eine Gefahr für das Zusammenlebeben und die demokratische Rechts-ordnung,  meine die Partei für die Freiheit, schreibt Trouw.  Ob die Trouw das auch meint, ist nicht so klar.

29.12.10 10:11


Terroranschlag in Kopenhagen vereitelt

  • Das Terroristennest ist in Schweden 
  •   foto thiesr KopenhagenHafen
  • Der Anschlag galt Jyllands Posten
  • Interview mit Feilletonchef Flemming Rose:
  • Moslemische Mordbestien unterwegs gegen die dänische Redaktion, die den Mut hatte, die Mohammedkarikaturen zu veröffentlichen. Die Mordbestien kamen aus Schweden, wo erst kürzlich ein islamischer Mordanschlag verhindert wurde.

    • Kopenhagen (sda/afp) Der dänische Geheimdienst hat nach eigenen Angaben einen Terroranschlag auf die Zeitung «Jyllands-Posten» verhindert, die die umstrittenen Mohammed-Karrikaturen veröffentlicht hatte. Es seien vier Verdächtige festgenommen worden, der Anschlag habe unmittelbar gedroht, teilte der Geheimdienst PET
      am Mittwoch mit.
      Wie der schwedische Geheimdienst Saepo kurz darauf mitteilte, wurde in Schweden ein fünfter Verdächtiger festgenommen. «Die Verdächtigen wollten in das Gebäude eindringen und so viele Menschen wie möglich töten», erklärte PET-Chef Jacob Scharf in Kopenhagen.
    • Bei den vier in Dänemark gefassten Verdächtigen handelt es sich demnach um einen 44-jährigen Tunesier, einen 29-jährigen im Libanon geborenen Schweden sowie um einen 30-jährigen Schweden und um einen 26-jährigen irakischen Asylbewerber.
    • Die Festnahmen unterstrichen die «ernste Terrorbedrohung gegen Dänemark und insbesondere gegen Institutionen und Menschen, die in Verbindung mit dem Karikaturen-Fall», erklärte Scharf.  Die beiden Schweden und der Tunesier seien in der Nacht zum Mittwoch von Schweden nach Dänemark gereist.
    • Bei der von einer Saepo-Sprecherin bekannt gegebenen fünften Festnahme in Schweden handelt es sich laut PET um einen 37-jährigen tunesischstämmigen Schweden, der als militanter Islamist gilt. Der Saepo-Sprecherin zufolge gibt es keine Hinweise auf einen Zusammenhang mit dem Selbstmordanschlag in der schwedischen Hauptstadt Stockholm am 11. Dezember, bei dem nur der Attentäter ums Leben gekommen war.
    • «Jyllands-Posten» hatte im September 2005 die umstrittenen
      Karikaturen des Propheten Mohammed veröffentlicht und damit in der muslimischen Welt eine Welle der Empörung ausgelöst. Seitdem hatte es immer wieder Drohungen gegen die Zeitung gegeben. Auf den Zeichner der Karikaturen, Kurt Westergaard, wurde Anfang des Jahres ein Mordanschlag verübt, dem er aber knapp entging. Der umstrittene
      Zeichner wird seitdem rund um die Uhr von der Polizei beschützt. 
       
    • Wenn’s nach der islamophilen servilen Presse geht, gibt es auch keinerlei Zusammenhang der Mordanschläge der „Islamisten“ mit dem Islam. Die Karikaturisten sind für die servile Kriecherpresse "umstritten", der Islam ist dagegen nicht "umstritten", der ist unbestritten friedlich und tolerant, nur die "Islamisten" sind  bei links gelegentlich ein wenig "umstritten", aber nicht so  wie die Karikaturisten, die für die linksfaschistischen Islamfreunde gemeingefährlich sind. Sie sind die Bedrohung des Weltfriedens im linken Verblödungszusammenhang.

      Die Reaktionen der deutschen Medien auf den geplanten Massenmord sind entsprechend erbärmlich.  Keine Spur   von Solidarität mit den bedrohten dänischen Kollegen; die mediale Mobbermeute gegen Kritiker und Karikaturisten duckt die Köpfe tiefer auf den Boden vor dem Mördermob. Die Asse immer obenauf. In der DLF-Presseschau nimmt der Mordanschlag nur eine Rolle am Rande ein. 30.12.10:

      Das Sprachrohr der deutschen Islamlobby zitiert nur mal gerade zwei Pressestimmen zu der alarmierenden Nachricht, die Nordwestzeitung Oldenburg, die von Pressefreiheit spricht, für die man "unbeirrt eintreten" müsse (hahah), was die aber nicht zu Einschränkungen der Freiheit führen dürfe, dann hätten "die Islamisten erreicht, was sie wollen." Dass sie es schon längst erreicht haben, dafür ist diese Art von Kommentaren der Beleg. Im DLF wird Islamkritik rigide  zensuriert, oder hat Herr Thorsten Gerald Schneiders schon etwas von "Feindbild Islamkritik"* gehört? Probleme mit der Rezension? Stattdessen haben die Islamkosmetiker das Wort, der grosse Verdhimmungsprozess schreitet fort. 

      Die Dresdner Neusten Nachrichten loben noch die Zusammenarbeit der dänischen und schwedischen Sicherheitsdienste und stellen befriedigt fest, dass der Rechtsstaat funktioniert. Na, dann ist ja alles wieder in Ordnung. Heil Islam.        

      * Feindbild Islamkritik. Wenn die Grenzen zur Verzerrung und Diffamierung überschritten werden." Hsg. von Hartmut Krauss, Verlag Hintergrund  2010 

          ______________________

    29.12.10 19:51


    Britische Moslems für Terror und Scharia

    The latest WikiLeaks revelation:

    1 in 3 British Muslim students back          killing for Islam and 40% want Sharia law

    By Daily Mail Reporter
    22nd December 2010
    Comments (149)
     

    Reaching out to UK Muslim community was 'top priority'  for U.S.
    Around a third of young British Muslims favour killing in the name of Islam, according to a survey revealed by the WikiLeaks' publication of U.S. diplomatic cables.
    A survey of 600 Muslim students at 30 universities throughout Britain found that 32 per cent of Muslim respondents believed killing in the name of religion is justified.
    A U.S. diplomatic cable from January 2009 quoted a poll by the Centre for Social Cohesion as saying 54 per cent wanted a Muslim party to represent their world view in Parliament and 40 per cent want Muslims in the UK to be under Sharia law.
    Radicalised: A cable released by WikiLeaks revealed a third of Muslim college students favour killing in the name of Islam.
    The survey results, revealed by WikiLeaks' release of thousands of U.S. diplomatic cables, suggests increasing radicalisation among Britain's young Muslims.
    A further U.S. cable, dated February 5 2009, said reaching out to Britain's Muslim community there was a 'top priority' for U.S. embassy staff. 
    More...
    Muslims in bomber's town get £500,000 to combat terror... but don't give police a single tip-off
    'My accusers got into a tizzy over STD fears': WikiLeaks' Julian Assange in insulting attack on women who made sex assault claim

    It stated: 'Although people of Muslim faith make up only 3 to 4 per cent of the UK's population, outreach to this key audience is vital to U.S. foreign policy interests in the UK and beyond... This is a top mission priority.'
    The February cable outlined a plan encompassing 'engagement and community capacity-building' to counter the possible growth of 'violent extremism' in the UK.
    The outreach plan for British Muslims was published a month after a cable that revealed that while the community had grown to more than 2 million, unemployment rates were higher among Muslim men and women than in any other religion.

    Not engaged: U.S. diplomatic cables suggested more needs to be done to work with British Muslims against extremism
    Muslims were also found to have the highest disability rates - with 24 per cent of men and 21 per cent of women claiming a disability - while the cable also cited statistics claiming Muslims were also the most likely group to be unavailable for work or not actively seeking employment due to illness, their studies or family commitments. 

    It was revealed last week that a U.S. cable from 2006 had suggested the British Government had made 'little progress' in engaging Muslims and combating homegrown extremism.
    And the latest cable revelations of U.S. ambassadorial plan to empower Muslim communities to 'mobilize against extremism' and 'build community resilience' confirms the White House's lack of faith in the British Government's ability to engage with the UK's Islamic population.

    Read more: http://www.dailymail.co.uk/news/article-1340599/WikiLeaks-1-3-British-Muslim-students-killing-Islam-40-want-Sharia-law.html#ixzz19a8QOvUB

    Übersetzung http://koptisch.wordpress.com/2010/12/30/gb-40-muslimischer-studenten-wollen-scharia/

    30.12.10 09:36





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