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Ahnungslose Deutsche in Iran?

Iran Deutsche Gefangene im TV vorgeführt

16.11.2010 - 10:11 UHR

Zwei im Iran inhaftierte Deutsche sind im iranischen Fernsehen vorgeführt worden. Die im Oktober festgenommenen Männer wurden in einer Sendung am Montagabend gezeigt, eine Sprecherstimme überlagerte ihre Worte allerdings vollständig.

Demnach räumten sie ein, „Fehler” gemacht zu haben und warfen einer in Deutschland lebenden iranischen Menschenrechtsaktivistin vor, sie ausgenutzt zu haben.

Die beiden Deutschen waren in der nordwestiranischen Stadt Täbris festgenommen worden, als sie den Sohn der Iranerin Sakine Mohammadi Aschtiani interviewen wollten, die wegen Ehebruchs zum Tod durch Steinigung verurteilt ist. Die iranischen Behörden werfen den beiden Journalisten vor, mit Touristenvisa eingereist zu sein, jedoch als Journalisten gearbeitet zu haben.

Auf den Fernsehbildern waren die beiden Männer am Montag getrennt voneinander in Großaufnahme zu sehen. Der Sprecherstimme zufolge machten sie die in Deutschland lebende Sprecherin des Komitees gegen die Steinigung, Mina Ahadi, für ihre Inhaftierung verantwortlich.

„Ich hatte keine Informationen über den Fall, aber Frau Ahadi wusste Bescheid und hat mich in den Iran geschickt, da meine Festnahme ihr zu Bekanntheit verhelfen sollte”, wurde einem der beiden Deutschen als Aussage zugeschrieben.

Bei dem zweiten Deutschen sagte die Sprecherstimme: „Ich gebe zu, dass ich einen Fehler gemacht habe, da ich keine Informationen über den Fall hatte und von Frau Ahadi ausgenutzt wurde.”

Die Bundesregierung bemüht sich auf diplomatischen Kanälen um die Freilassung der beiden Deutschen. Das iranische Außenministerium teilte am Dienstag auf Anfrage der Nachrichtenagentur AFP mit, der Fall liege weiter in den Händen der Justiz. Mit den beiden Deutschen waren offenbar auch der Sohn Aschtianis sowie ein Anwalt der Frau festgenommen worden

http://www.bild.de/BILD/politik/2010/11/16/iran-deutsche-gefangene/im-tv-vorgefuehrt.html

Der Deutschlandfunk brachte heute die Meldung über die beiden gefangenen Deutschen im Iran, aber nichts über die Situation des Sohnes und des Anwalts der zum Tode verurteilten Sakineh.

Auch in der Sendung "Aus Religion und Gesellschaft" war zu dem Fall nichts zu hören. Denn das Sprachrohr der islamlobby möchte nicht über den real existierenden Islam informieren.     

 

16.11.10 18:19


Vom wahren Islam und seinen Verbänden

Kelek zur Islamkonferenz

Datum: 22.11.2010 19:22
An: <hannover@haz.de>
Betreff: Zum Leitartikel & Terrordrohung - Das Unbehagen; von Reinhard Urschel

Sehr geehrter Reinhard Urschel,

Vielen Dank für die klaren Aussagen. Dem ist noch hinzuzufügen, dass zwar
die meisten Muslime nichts mit Gewalt und Sharia am Hut haben und viele sich insgeheim von dieser zwiespältigen Religion abwenden, aber alle großen Islamverbände in der von Wolfgang Schäuble gegründeten "Islamkonferenz"  es nicht fertig gebracht haben, den Vorrang des Grundgesetzes und der Werte der Freiheit vor dem "islamischen" Gesetz, also der Sharia, zu ratifizieren - laut Necla Kelek.

Kelek sagte anlässlich der Verleihung des Freiheitspreises der  Friedrich-Naumann-Stiftung wörtlich:

"Der politische Islam und ich meine damit zum Beispiel die 45 Staaten der islamischen Konferenz - stellen die Menschenrechte unter den Vorbehalt der Scharia, ihres göttlichen Rechts. Auch die Islamverbände in Deutschland betonen  den Scharia-Vorbehalt. Es ist deshalb schwer, Islam und Islamismus voneinander  zu trennen, denn die Ablehnung der Säkularität und der Kultur des Westens hat  nicht nur eine militante Variante, sondern ist Kern der Politik fast aller islamischen Institutionen."

Die Auseinandersetzung mit dem Islam und die Verteidigung der Grundwerte der Aufklärung sind daher Aufgaben, die nicht (nur) an den Stammtischen und überhaupt nicht unter Nachbarn ausgeführt werden sollten. Letzteres führt allzuleicht zu bösem Blut. Es sollten häufiger Vorträge mit anschließenden Diskussionen stattfinden. Die Polizei muss leider meist schützend dabei sein. Aber gegen Ideen solcher Art helfen keine Polizei und kein
Verfassungsschutz sondern nur bessere Ideen und deren Verbreitung -  Danke.

http://www.faz.net/s/RubCF3AEB154CE64960822FA5429A182360/Doc~ECA34B76019A04
3AD9DB78D697F62CEAF~ATpl~Ecommon~Scontent
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http://www.faz.net/s/RubCF3AEB154CE64960822FA5429A182360/Doc~ECA34B76019A043AD9DB78D697F62CEAF~ATpl~Ecommon~Scontent.html

Mit freundichen Grüßen
Andreas  Widmann

 ____________________

Der sog. Islamismus, den der Islam gar nicht kennt - ist eine Erfindung westlicher Islambeschöniger, die zwischen einem angeblich moderaten wahren Islam und einem angebeblich missbrauchten radikalen Islam - auch gern als "konservativ" verharmlost, unterscheiden. Aber der radikale Islam ist der wahre Islam. Auch die Scharia ist wahrer Islam. Der wahre Islam ist mit dem demokratischen Recht nicht zu vereinbaren.    

 

23.11.10 13:15


Gewalt gegen Gerichtsorgane

Staatsanwälte üben Kampfsport

  • Weil verurteilte Straftäter immer öfter aggressiv werden, üben sich Wuppertaler Staatsanwälte nun in Selbstverteidigung. Die Mitarbeiter der Behörde würden in Kampftechniken geschult, damit sie sich im Ernstfall bis zum Eintreffen des Wachpersonals verteidigen können, teilte die Staatsanwaltschaft mit. (Bild, 10.11.10)

 

Die Staatsanwaltschaft teilte nicht mit, aus welchem kulturellen Hintergründen und ideologischen Umfeld diese Gewaltzombies mehrheitlich kommen, die sich mit Gewalt gegen deutsche Gerichte und Staats- anwaltschaften vorgehen.

Nachdem G. Mauz,  ehem. Gerichtsberichterstatter des "Spiegel", über Jahrzehnte unwidersprochen dem Publikum eingeschärft hat, dass die Gewalttäter die wahren Opfer der Justiz sind, haben die Gerichte sich das gemerkt und die Täter mit notorisch milden Urteilen zur Gewalteskalation ermutigt. Ob sich daran etwas ändert, wenn die Gewalt, die die Justiz so wohlwollend toleriert hat, auf sie zurückschlägt?

Oder ob die Urteile der Gerichte jetzt noch milder werden? Zur Beschwichtigung der gewaltfreudigen Herrschaften? Appeasement im Gerichtssaal...

      

25.11.10 11:10


Zwangsheiraten in Deutschland

Zwangsheiraten mit hoher Dunkelziffer

  •  Fast immer mit Gewalt

Verden - (nie) · Häusliche Gewalt kann in allen Familien stattfinden, in Migrantenfamilien ist dieses Problem jedoch in besonderer Weise anzutreffen. Hier kommen Gewaltformen vor, die sich ansonsten in der deutschen Gesellschaft nicht mehr zeigen, wie zum Beispiel die Zwangsverheiratung und der so genannte Ehrenmord.

VIP, das Verdener Interventionsprojekt gegen häusliche Gewalt an Frauen und Kindern, hat das Thema aufgegriffen und dazu die Informationsveranstaltung „Häusliche Gewalt in Migrantenfamilien – spezifische Beratungs- und Unterstützungsangebote“ organisiert. Zielgruppen der gut besuchten Veranstaltung im Haus der Kreisvolkshochschule Verden waren alle Institutionen, die mit den Problemen von Häuslicher Gewalt befasst sind, insbesondere Beratungs- und Hilfeeinrichtungen für Frauen und Familien, Zivilgerichte, Polizei, Ärzteschaft, aber auch Schulen und Kindergärten.

Wie viele Zwangsehen oder arrangierte Ehen es bundesweit gibt, ist unklar. Die Dunkelziffer sei groß, und fast immer sei auch Gewalt im Spiel, wie Helmut Trentmann, Leitender Oberstaatsanwalt und Sprecher von VIP, unterstrich. Von Zwangsverheiratung betroffen seien vor allem Mädchen und junge Frauen mit Migrationshintergrund, aber auch junge Männer. Zwangsverheiratungen, so Trentmann, verstießen gegen die Grundrechte und stellten den Strafbestand einer schweren Nötigung dar. Er sagte weiter, dass die Bundesregierung im Rahmen eines neuen Integrationsgesetzes stärker gegen Zwangsheirat und Scheinehen vorgehen und einen eigenen Straftatbestand Zwangsheirat schaffen wolle.  >mehr (Kreiszeitung Verden 26.11.10)

Zwangsheirat ist immer Gewalt, nicht nur „Fast immer“, sonst handelte es sich ja nicht zn Zwang.   Der Zwangstatbestand ist zwar auch für Männer in Moslemfamilien gegeben, aber für die Frau ist die Gewalt immer weit schlimmer, denn sie schliesst die lebenslange Vergewaltigung ein. Der Mann wird nicht sexuell vergewaltigt.  Das ist weit mehr als Nötigung. Es ist Freiheitsberaubung und Serienvergewaltigung. Schon deshalb bedarf dieses archaische Verbrechen eines eigenen Strafartikels und staatlicher Schutz-Massnahmen für die von einer Zwangsverheiratung bedrohten und schon betroffenen Frauen. Wenn den Zwangszombies, von denen sie verschachert werden und ihrem ehelichen Vergewaltiger ausgeliefert,  z.B. die Ausweisung drohen würde, dann würde ihnen alsbald dämmern, welche Regeln im Rechtsstaat gelten. Aber da der deutsche Rechtsstaat sich über die Menschenrechte der Frauen nicht im klaren zu sein scheint und das islamische Vergewaltigungsrecht den Frauenrechten bis heute vorzieht, wird es noch eine Weile dauern, bis auch die deutsche Justiz zu begreifen beginnt, dass die Scharia rechtswidrig ist. 

 

26.11.10 20:02





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