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Medienmobbing und Killermeute gegen Geert Wilders

Geert Wilders gegen die Mobbermedienmeute

  • „Die Presse“ : Geert Wilders eignet sich nicht für den Hintergrund. Der niederländische Rechtspopulist steht zu gerne im Rampenlicht. Für seinen Feldzug gegen den Islam in Europa ist ihm dabei jede Bühne recht - ob im Parlament oder vor Gericht. Ab dem 4. Oktober wird ihm in Den Haag wegen Anstachelung zum Hass auf Muslime der Prozess gemacht.

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/598856/index.do?direct=599350&_vl_backlink=/home/index.do&selChannel=103

Der vom Moslemmob mit dem Tod bedrohte und von den linksfaschistischen Verbündeten des Killermobs gemobbte Islamgegner und Kritiker einer verfehlten Zuwanderungspolitik Geert Wilders wird bei seinen öffentlichen Auftritten, die nur unter massivem Polizeischutz stattfinden können, von den gleichgeschalteten Medien reflexhaft als Rechtspopulist etikettiert und wie ein Krimineller als Islamhasser denunziert, der mit dem Rassismus-Steckbrief zur Fahndung durch die "Antifschisten" ausgeschrieben ist. Die Hetze gegen den demokratisch gewählten holländischen Politiker nimmt in Deutschland besonders irrwitzige Formen an, wenn die islamophile Presse wie die Frankfurter Rundschau, die kein Wort über den moslemischen Hass gegen den Westen als islamisches  Programm verlieren würde, beanstandet, dass der islamverfolgte und von den Medien vefemte Politiker auf die Schulmeisterei der niederländischen Demokratie durch die in einer deutschen Diktatur sozialisierte Angela  Merkel auch noch reagiert, statt im Bunker zu verschwinden wie ein Krimineller, wohin er nach Meinung der islamophilen Hetzpresse auch gehört.

"Die Presse" schiesst den Vogel ab, wenn sie schreibt, er suche auch noch das Gericht als Bühne. Hat er sich selber angezeigt? Die Perversion der Kollaboration überschlägt sich. 

Die deutschen Faschismusexperten fühlen sich berufen, Demokratien wie die der Schweiz, Hollands oder Israels zu massregeln. Sie vertragen aber keine Replik. Wilders soll nicht nur im Hintergrund bleiben nach Ansicht der linken Mobbermedienmeute, er hat im Untergrund zu verschwinden und soll nicht wieder aus dem Bunker auftauchen. Nicht öffentlich auftreten.

Die öffentlichen Medien-Auftritte sind für die Islamlobby reserviert, auch die Funktionäre der Islamverbände dürfen im TV-Rampenlicht stehen, nicht aber die Kritiker. Die gehören weg vom Fenster. So die Botschaft der Kriecherpresse im Verein mit dem Killermob. Hier sieht man die Art der Plakate: - ein offener Mordaufruf vom molemischen Killermob und ein Steckbrief der Mobbermeute, die ihre "Demokratie" verteidigt gegen einen liberalen Demokraten und Kritiker des Islamofaschismus.

Mordaufruf der moslemsichen Killermeute

Steckbrief der linken Mobbermeute gegen den "Schädling" 

>Medien machen Wilders den Prozess

5.10.10 12:24


Mit den Wulffen heulen

Sami Alrabaa,  syrischer Ex-Moslem und Experte für arabisch-moslemische Kultur, der von den hiesigen Medien ignoriert wird, da er die arabischen Predigten in den deutschen Moscheen versteht und ihren Inhalt den dt. Behörden und Medien vermitteln könnte.

Die Redaktionen reagieren nicht, wenn man sie auf die Artikel von Alrabaa aufmersksam macht (die bei foghorn, Forts.  Widerworte , aus dem Englischen übersetzt wurden. )  Weder Deutschlandfunk noch Focus  (Wolfram Weimer) antworten überhaupt.

Nicht überall ist die Ignoranz so ausgeprägt wie in Merkels Land der Kriecherpresse und Kuschkultur,  wo man lieber islamische Verbansfunktionäre zu Rate zieht als kritische und best orientierte Islamexperten. Alrabaa schreit uns über die Reaktionen in den USA:

  • For sometime now, I’ve been shuttling between Germany and the US. I get invitations from universities and think-tanks to deliver talks about Islam and the Arab culture. Next week I’ll be flying again to New York to deliver a couple of lectures at NY University. From there I’ll fly to Washington, Los Angeles, and then to Toronto. It is tedious, but interesting.  By the way, every time I give a talk to an ordinary public, I realize that the public is far better informed about Islam and Islamism than the mainstream media and political establishments. According to on going polls in both countries (the USA and Germany) the public reject Islam. The public is less scared by Islamists than their rulers, including Christian Wulff.  


Take care,

Sami Alrabaa


Sami Alrabaa ist auch Autor des nicht ins Deutsche übersetzten Buches "Veiled Atrocities", in dem er in Form von Fiction die wahre schreckliche Geschichten aus dem Folterstaat Saudi-Arabien berichtet, wie sie eine Deutsche als Gast dort erlebt hat.

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Aufklärung über diese Zustände sind nicht gerade das Anliegen der Presse im Staat von Wulff und Merkel,  noch von SPD und Grünen, die um ihre moslemischen Wähler buhlen in der Annahme, Allahs Anhänger würden ihre Parteien honorieren, die sie nicht mehr tolerieren werden, sobald sie erst die Mehrheit im Land von Profallah haben.  Grün wird geschlossen konvertieren, die Sozis werden dahin vegetieren und sich an die ach so "diskriminierten" Schlägertrupps der "Jugendlichen" aus "Bildungsfernen Schichten" noch stärker anbiedern; die Linke aus Stasiland wird mit Schariaprogramm aufrüsten und die Mitarbeiter der neue Religionspolizei organisieren, zusammen mit Muslimmmarkt. Die Freiheitsparteien in Europa sind alle  verboten, die CDU existiert noch in Koalition mit der Stasiland-Linken, umbenannt in CDUmma, mit Schramma als erstem Vorsitzenden, Angela Merkel wird weiter auf EU-Ebene kollaborieren mit Wuff als gefällig-willigem Assistenten, und die Kirche wird ein Konkordat mit dem Staats-Islam (Stasis) schliessen.      



8.10.10 11:04


Islamisches Recht am deutschen Gericht

Scharia scheibchenweise 

Sami Alrabaa schrieb 2005: Scharia infiltriert deutsche Gerichte

http://widerworte.wordpress.com/2010/10/11/scharia-infiltriert-deutschland/

:::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::

Die Scharia ist inzwischen hoffähig geworden an deutschen Gerichtshöfen Siehe Widerworte:

>Scharia scheibchenweise

Von der linken Täterschutzjustiz zum Schariarecht


9.10.10 21:54


Deutschislam

"Gehört der Islam zu Deutschland" 
Montag, 11. Oktober 2010, 8.10 Uhr
Jürgen Liminski (OD) interviewt Hans-Peter Raddatz
http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/595032/

Im Deutschlandfunk, wo sich die Islamagenten rund um den Islamkritikdiffamierer Thorsten Gerald Schneiders die Klinken in die Hand geben, war heute morgen auch eine islamkritische Stimme zu hören, die des Orientalisten Hans-Peter Raddatz, dessen fundierte Islamkenntnisse und kritische Analysen von der Islamlobby als  "Islamhass" erkannt wurden, was die Lobby allen Islamkritikern nachsagt. Raddatz' ist allerdings alles andere als "Islamhasser".  Er unterscheidet zwischen einer sogen. "spirituellen Seite" des Islam, manifest in den sog. fünf Säulen, die für ihn tolerabel sind und von der 'Religionsfreiheit' geschützt werden, während das Rechtssystem des Islam nicht mit der Demokratie zu vereinbaren ist, aber tabuisiert wird.

Was von der Gesetzesreligion Islam ohne die Scharia, die doch der harte Kern dieses Religion genannten patriarchalen Männerrechts ist, übrigbliebe, würden wir gerne wissen. Wir halten das für illusorisch. Auch die Trennung zwischen Islam und Islamismus trägt nicht unbedingt zur Klärung der fundamental demokratie- und menschenrechtsfeindlichen Koranbotschaften und der Natur des "Propheten"- vorbilds bei. Raddatz, der schon viele Analysen  zur Entschleierung des Dialogs  beigetragen hat, unter welchem Namen Appeasement- undFusions-Politik betrieben wird, fordert mit Recht die Offenlegung des Programms der Islamverbände, die von den politischen Eliten hofiert werden. Aber welchen "anderen" Islam gäbe es denn? Moderaten Islam? Ein Islam ohne Scharia wäre ein entkernter Islam. 

Wir halten nach wie vor die sog. "Religionsfreiheit" für die trojanische Kuh, mit der das gefährlichste Religionsregime, das man in Europa überwunden glaubte, eingeschleust wird. Raddatz weiss natürlich, was negative Religionsfreiheit bedeutet, aber eben die wird viel zu wenig gewürdigt. Denn solange die Aufklärung im Rollback der Religionsrestauration von allen Seiten, nicht nur der Islamlobby, attackiert und als "Aufklärungsfundamentalismus" diffamiert wird, wie im unsäglichen Opus des DLF-Redaktors Th. G. Schneiders gegen die Islamkritik, die unter dem Titel  'Islamfeindlichkeit’  als "Rassismus" u. drgl diffamiert wird, gibt es keine offene Diskussion über das Problem Islam und die Islamisierungspolitik.

Der Interviewer Jürgen Liminski ist ein Mann von Opus Dei. Wer wie auch wir für die  Offenlegung der wahren Absichten und Vorhaben der islamischen Verbände plädiert - da stimmen wir Raddatz voll zu-  dürfte sich auch für die religionspatriarchalen Grundlagen der Akzeptanz des Islam in Europa interessieren.

Siehe: Opus dei oder das Oberhaupt der Familie - Kommentar zur patriarchalen Strategie gegen die Frauenrechte  

http://nemesismemory.npage.eu/opus_dei_oder_das_oberhaupt_der_familie_78585406.html

_________

 

Etwas später lief eine Diskussion zum Thema Islam in Deutschland, nach der Alibiübung mit Raddatz und Liminski, um die um Sarrazin und Wilders angesagte öffentliche Debatte, die aus dem Ruder der medialen Steuerungsorgane zu laufen droht, wieder den Griff zu bekommen. Islamkritiker wieder sorgfältig ausgeblendet.  Da heisst es Gegensteuer geben gegen die Meinungsumfragen, die die Kluft zwischen der öffentlichen und der veröffentlichten Meinungen sonnklar an den Tag bringen. Zu Wort kamen Politiker, deren Ängste einer neuen Partei wie der Freiheitspartei gelten, die vorerst noch unaussprechlich bleibt..

Die  Diskussion über Islam in Deutschland vom 11. 10. 2010 (nicht zufällig in reiner Herrenrunde, aber die Amirpurs und Szegins ermissen wir nicht gerade) als Schadensbegrenzung nach Sarrazin und Wilders. Da wurden – unter gezieltem Ausschluss von allem, was den Namen Islamkritik verdient, einmal mehr Politiker aufgeboten unter einem Moderator, der auf einmal sogar weiss, was der DLF bisher nicht wissen wollte, und alle sind für eine  „sachliche Diskussion“. Sachlich heisst: Islamkritik ist als unsachlich auszuklammern. Kritik der bisherigen Migrationspolitik ist rassistisch.   

Ex-Moslems und Dissidenten sind hier nicht gefragt. Es geht um die vereinte Abwehr und Moderation der Islamkritik, das Schauspiel läuft unter dem Titel: Die Sorgen der Bevölkerung „ernst nehmen.“  Auch die allerdümmsten Hörer dürfen ausführlich mitreden und sich über „das ständige Glockengeläute“ ärgern.  Und flugs gibt eine männliche Frauenkontrollautorität mit sonorer Stimme in der Runde zu verstehen, dass „die Tötung ungeborener Menschen“ (Personrecht des Embryos?) nicht christlichen Ursprungs sei.  Demokratie ist allerdings auch nicht christlichen Ursprungs.  Gar das Frauenstimmrecht ist alles andere als kirchlicher Herkunft...  Man wird sich mit dem Islam schon arrangieren...           

Doch, auch die Frage der Menschenrechte und des Grundgesetzes tauchen auf, die die Medien nicht mehr unterm Deckel halten können,  auch nicht mit den Bannformeln gegen die Häretiker. Sarrazin wird geschwind unter "Eugenik" abgetan, der Mann muss dämonisiert werden. Ehe seine Thesen überhaupt zur Kenntnis genommen werden, sind sie schon wieder abgeschrieben , obwohl auch die Folgen der vielen moslemischen Verwandtenheiraten bekannt sind. Nichts als die übliche Diffamierungstaktik, die die Kritik der Migrationspolitik gezielt in Nazinähe rückt. 

Die Apologetenplatte pur wird mit der Kreidestimme eines moslemischen MdB abgespult. Der Moderator hält es, um das Publikuim bei Laune zu halten, sogar ab und zu für geraten, die Kreidestimme zu unterbrechen, die keine Kritik an der islamischen Intoleranz gelten lässt. So werden die Hörer vom Deutschlandfunk auf  e Kritische Toleranz getrimmt, wie wir es nennen würden, nachdem wir schon seit Jahren den "kritischen Dialog" erleben.   

Über dem ganzen medialen Eiertanz hängt unsichtbar das Damoklesschwert einer neuen Freiheitspartei, die zwar unaussprechlich bleibt, aber einen jeden Moderator, der bisher nichts vom real existierenden Islam nichts zu wissen schien und stattdessen bis zum Überdruss das Märchen vom vielfältigen und moderaten Islam vorplapperte, auf einmal nie gehörte Einsichten eingibt, die sich seit dem Skandal, den die Medien um Sarrazin aufführten, nicht mehr unter den Tisch fegen lassen.  Dafür wird Sarrazin weiterhin denunziert, und der Deutschlandfunk moderiert die "Ängste" der Bevölkerung.  Die ganze Medienveranstaltung  ist ein einziger Abwehrversuch gegen die Bürgerbewegung.

Aber zu dumm, die Protestler in Stuttgart haben das falsche Thema erwischt, warum versteht man noch immer nur Bahnhof, wenn's um politische Fragen von Leben und Tod geht wie die Islamisierung Europas?

 

 


10.10.10 20:20


Zeugin des Ehrenmords an der Schwester

Sendung am Donnerstag, 14.10.2010, 10.00 bis 12.00 Uhr

Nourig ist sieben Jahre alt, als sie mit ihrer Familie nach Deutschland kommt. Als ihre jüngere Schwester Waffa gegen das streng islamische Elternhaus rebelliert, beschließt der Vater, Waffa zu töten - und zwingt Nourig, den Mord an der Schwester mitanzusehen. Nourig, inzwischen 20 Jahre alt, flieht und taucht unter. Schwer traumatisiert zeigt sie den Vater an, der wird zu acht Jahren Haft verurteilt. Bis heute lebt Nourig, die inzwischen Psychologie studiert, in Angst. Sie fürchtet die Rache ihrer Familie, muss immer wieder den Wohnort wechseln und fühlt sich vom deutschen Staat im Stich gelassen. Jetzt hat sie ein mutiges Buch geschrieben. Titel:

"Ich bin Zeugin des Ehrenmords an meiner Schwester".


    

11.10.10 14:24


Das Märchen vom moderaten Islam als gelehrte Diskussion

Islam, Islamism and the West

A debate between Daniel Pipes and Jörg Lau (Die Zeit, Germany)

Wednesday, October 27, 2010, 6:30 p.m. - 9 p.m.
Robert-Koch-Saal, Dorotheenstr. 96, 10117 Berlin

presented by:

Scholars for Peace in the Middle East

and

Mideast Freedom Forum Berlin

This event will be in English.

Please register: info@mideastfreedomforum.org

Nine years after 9/11, the crisis between the West and Islamic countries and its Islamic populations seems to be ever more precarious. Western foreign policy is in retreat. Afghanistan and Iraq are at last abandoned to an uncertain future. Pledges for freedom and plans to democratize the Middle East are being replaced by diplomatic talk of respect for the Islamic world. The freedom movement in Iran cannot count on support from the West, and the efforts to stop the Iranian nuclear program is at best half-hearted. A nuclear-armed Islamic Republic of Iran would not only threaten the existence of Israel and the chance for a Palestinian-Israeli peace settlement, it would also cause a nuclear arms race along with the rise of Islamist power in the Middle East and beyond.

At the same time, the debates about integration of Muslims living in the West are causing increasing tension. The U.S. is divided about the planned construction of a mosque near Ground Zero; Europeans are beginning to acknowledge their past integration failures. Regarding Muslims living in the West, problems such as violence against women, repressive family and community structures, and rejection of the secular law in addition to radical anti-Western and antisemitic attitudes have become undeniable. The same applies to the undemocratic and xenophobic features of some populists criticizing Islam.

What is the relationship between Islam as a religion and Islamism as a modern, radical and political movement? How can the Islamist threat to Israel, the West and to non-Islamist Muslims best be confronted and dealt with? Which Western Middle East policy would be suitable to achieve this goal? And can Muslims in the West be successfully integrated without compromising individual freedom and democratic principles? These and other questions will be discussed in a controversial debate on Wednesday October 27th, 2010, 6.30 p.m.

Daniel Pipes is director of the Middle East Forum (www.meforum.org) and one of the leading American experts on Islam and Islamism.

Jörg Lau is a journalist and foreign affairs correspondent in the Berlin bureau of Die ZEIT. He writes and blogs about Islam at (http://blog.zeit.de/joerglau/) and has done so for years.

Chair: Saba Farzan is a sociologist born in Tehran and writes for the Wall Street Journal, Der Tagesspiegel, Die Zeit, taz, and Jüdische Allgemeine, etc.

25.10.10 17:04


Iranbesucher - deutsche Volksvertreter zu Gast bei Freunden



I. Bundesweite Iran-Veranstaltungen
II. Bundestagsdelegation besucht Regimevertreter und Holocaust-Leugner
III. Ausgesuchte Artikel und Dokumente
IV. Facebook

wir möchten Sie auf einige spannende Veranstaltungen in den nächsten Tagen hinweisen, die skandalöse Reise einer deutschen Bundestagsdelegation in den Iran dokumentieren und sie auf einige sehr lesenswerte Artikel zum Iran aufmerksam machen.

STOP THE BOMB

I.  Bundesweite Iran-Veranstaltungen

In Berlin werden am 27.10. Daniel Pipes (USA) und Jörg Lau (Die ZEIT) über Islam, Islamismus und der Westen debattieren und dabei, moderiert von der deutsch-iranischen Publizistin Saba Farzan, auch über die Rolle der Iranischen Republik Iran sprechen. Weiter Informationen hier.

In Frankfurt a.M. wird im Rahmen eines Israel-Kongresses am 31.10. eine hochklassige Podiumsdiskussion zum Thema Israel, Iran, Hamas und Hizbollah Die Region Mittlerer Osten im internationalen Kontext stattfinden.

In Münster beginnt am 28.10. eine vierteilige Veranstaltungsreihe zum Iran.

Stephan Grigat wird in Gießen (25.10.) und Mainz (27.10.) den Sammelband Iran im Weltsystem vorstellen.

Matthias Küntzel wird am 30.10. in Siegen über Israel, Iran und die deutsche Politik sprechen.

Weitere Informationen sowie weitere Termine finden Sie auf unserer Webseite.

II. Bundestagsdelegation besucht Regimevertreter und Holocaust-Leugner

Vom 16. bis zum 22.10.2010 unternahm der Unterausschuss für Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik des deutschen Bundestages eine Reise in den Iran, gegen die STOP THE BOMB in einer Presseerklärung aufs schärfste protestiert hatte.

Delegationsleiter war der Vorsitzende des Ausschusses, Peter Gauweiler (CDU/CSU). Weitere Delegationsmitglieder waren Monika Grütters (CDU/CSU), Günter Gloser (SPD), Lukrezia Jochimsen (DIE LINKE) und Claudia Roth (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN).

Die Jerusalem Post berichtet, dass die deutsche Delegation sich nicht nur mit dem iranischen Parlamentspräsident Ali Larijani, der die Leugnung des Holocaust verteidigt hatte, getroffen hat, sondern auch mit Außenminister Manouchehr Mottaki, der 2006 eine Rede bei einer Holocaustleugner-Konferenz in Teheran hielt. Die Zeitung zitiert einen israelischen Offiziellen mit der Bemerkung, es sei „besonders bedauerlich, dass sich deutsche Parlamentarier mit Holocaust-Leugnern treffen“. Der deutsche Besuch sei „kontraproduktiv und bedauerlich, und er sendet ganz klar die falsche Botschaft an das iranische Regime. Es ist erstaunlich, dass deutsche Parlamentarier beschließen, einen offiziellen Besuch im Iran abzuhalten, wenn zur selben Zeit die deutsche Regierung zusammen mit anderen Führungskräften der demokratischen Welt hart daran arbeitet, die Sanktionen gegen den Iran zu verschärfen, um ihn von davon abzuhalten, die Welt nuklear zu bedrohen.“ Auch mit Gholam-Ali Haddad-Adel, Vorsitzender des Kulturausschusses des iranischen Parlaments und Leiter des Regimesenders Press TV, habe sich die deutsche Delegation getroffen. Haddad-Adel hatte den Mordaufruf gegen den Schriftsteller Salman Rushdie unterstützt, und Press TV wird vorgeworfen, bei der brutalen Repression im Iran nach den gefälschten Präsidentschaftswahlen 2009 beteiligt gewesen zu sein. Die Jerusalem Post zitiert zudem den Politikwissenschaftler Emanuele Ottolenghi, der darauf hinweist, dass die deutsche Reise in Kontrast zum Geist der gegenwärtigen EU-Politik stehe, denn eine EU-Delegation hatte erst kürzlich eine Iran-Reise abgesagt. „Es ist außergewöhnlich enttäuschend, eine deutsche Delegation in den Iran reisen zu sehen, die sich dort mit den treuen Regimeanhängern und den für die interne Repression verantwortlichen Personen trifft, wenn es zur selben Zeit reichlich Anzeichen für eine schnell Erosion des Regimes gibt. Diese Reise sollte nicht stattfinden.”

Iranische Regimemedien berichteten über den Besuch: „Der Vorsitzende des Unterausschusses für Auswärtige Kultur und Bildungspolitik des Deutschen Bundestages, Peter Gauweiler, hat die friedliche Koexistenz unter den Anhängern verschiedener Religionen in der IRI als beispiellos bezeichnet. In keinem der Länder der Region sei ein derartig friedvolles Zusammenleben zu sehen, sagte Gauweiler am Montag bei einem Treffen mit dem iranischen Parlamentspräsidenten Ali Laridschani. Er nannte seinen Iran-Besuch bedeutend und ergänzte, dadurch habe er die Fakten der iranischen Gesellschaft näher kennen gelernt. Gauweiler kritisierte auch die negative Propaganda europäischer Massenmedien gegen Iran.“

Peter Gauweiler hat gegenüber Spiegel Online den Besuch der Delegation verteidigt. Die systematische Verfolgung der Baha’i erwähnte er bei seinen lobenden Ausführungen über die Situation religiöser Minderheiten im Iran nicht.

In einer weiteren Meldung hieß es: „Peter Gauweiler sagte unter Hinweis auf die guten kulturellen Beziehungen zwischen Iran und Deutschland, dass alle deutschen Parteien die Reise seiner Delegation nach Iran befürwortet hätten und alle Fraktionen im Deutschen Bundestag bezüglich der Ausweitung der kulturellen Zusammenarbeit mit Iran einer Meinung seien.“

Jörg Lau berichtet auf seinem Blog über ein Treffen mit dem mittlerweile im Exil lebenden iranischen Philosophen Ramin Jahanbegloo: „Ramin sieht den Iran unter dem eisernen Griff der Revolutionären Garden und der klerikalen Mafia auf dem Weg in den religiösen Faschismus. Immer wieder fielen ihm Parallelen zu Nazideutschland ein. Als ich ihm sagte, dass eine Delegation deutscher Parlamentarier auf dem Weg in den Iran sei, um dort über ‚bilaterale kulturelle Angelegenheiten‘ zu sprechen, verzog sich seine Miene. Er lehnt das vollkommen ab und sagt, dies schade der Opposition und werde mit Sicherheit vom Regime ausgenutzt werden.

Das ist, als würde man 1936 nach Berlin fahren, um mit Goebbels über Kulturpolitik zu verhandeln. Ramin ist überzeugt, dass die Sanktionen eine starke Wirkung haben, weil sie dem kleptokratischen Regime der Garden enormen wirtschaftlichen Schaden zufügen.

Sie müssen durchgehalten und verschärft werden, um die Risse im Klerus – zwischen ultraradikalen Mullahs und traditionell quietistischen Gelehrten – zu vertiefen.
Die Teheran-Reise von Claudia Roth und Peter Gauweiler schadet diesen Zielen. Es gibt nichts zu verhandeln, solange Dissidenten weggesperrt und deutsche Journalisten unter Vorwänden verhaftet werden. Deutschland macht sich lächerlich mit solchen Initiativen und unterminiert die Grüne Bewegung. Das iranische Regime versteht nur die Sprache der Isolierung, es kann derzeit keinen konstruktiven Dialog geben.“

Der iranische Rundfunk berichtet von einem weiteren deutschen Besuch in Teheran, der Regimevertretern ermöglichte, ihre Position propagandistisch darzustellen: „Der Vizeaußenminister der IRI übte Kritik an der einseitigen Betrachtungsweise der EU gegenüber Teheran. Dem Presseamt des iranischen Außenministeriums zufolge brachte Ali Ahani beim Treffen mit dem Direktor der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) Volker Perthes in Teheran die Hoffnung zum Ausdruck, dass die Reise der deutschen Delegation und Beobachtung der Realitäten der iranischen Gemeinschaft zur Verbesserung mancher Betrachtungsweisen führen würde.
Ahani bezeichnete die unilaterale Betrachtungsweise der EU gegenüber Iran als nutzlos und hob hervor: ‚Die IRI und die EU haben viele gemeinsame Angelegenheiten zur Kooperation und die Betonung einer gewissen Begebenheit durch die EU würde zum Verlieren der Gelegenheiten führen.‘

III. Ausgesuchte Artikel

Josef Joffe, Herausgeber der ZEIT, schreibt in einem Gastbeitrag für das Handelsblatt: „Wenn der Herrscher das Volk nicht mehr ruhigstellen kann, weil Sanktionen eine lahmende Wirtschaft noch weiter lähmen, schwindet seine Kraft. Er hat den Titel, aber nicht mehr die Macht. So erging es 1970 dem Schah, der scheinbar alle Macht der Welt hatte, von der Armee bis zu den Ölquellen. Der Westen ist stumme Partei im inneren Machtkampf. Diplomatisch mag das Schweigen sinnvoll sein, politisch nicht. Denn das Volk sollte wissen, dass die Sanktionen nicht ihm, sondern dem Regime gelten. Obama, Merkel und Co. sollten deshalb die Stimme erheben: Wir sind gegen ein Regime, das die Welt ebenso quält wie sein eigenes Volk. Das ist auch gute Realpolitik, zeigt doch die Geschichte des modernen Despotismus, dass irgendwann die Dissidenten gewinnen.“

Fathiyeh Naghibzadeh und Andreas Benl, Gründungsmitglieder von STOP THE BOMB in Deutschland, haben in der Jerusalem Post einen Kommentar über die iranische Freiheitsbewegung und Israel veröffentlicht: „Die tödliche Feindschaft des Regimes gegen Israel war – wegen oder trotz ihrer Allgegenwart – ein Tabu für viele iranische Gegner des Regimes, selbst wenn sie selbst keine Feindschaft gegen den jüdischen Staat hegten. Die Ereignisse des letzten Sommers haben diese Situation fundamental verändert. Seit den manipulierten Wahlen im Juni 2009 wurde es für Iraner mit jedem Tag klarer, dass effektiver Widerstand gegen eine totalitäre Diktatur nur möglich ist, wenn ihre Gegner bereit sind, offen alle ideologischen Grundlagen des Regimes in Frage zu stellen, und neben der Geschlechterapartheid ist Antizionismus die wichtigste davon.“ Von Fathiyeh Naghibzadeh ist zudem ein einstündiges Gespräch mit Menashe Amir  im persischen Sender von Radio Israel gesendet worden, welches hier nachgehört werden kann.

Richard Herzinger schrieb in der WELT anlässlich der Islam-Debatte in Deutschland: „Sollten wir Afghanistan den islamistischen Schlächtern ausliefern, die iranische Atombewaffnung zulassen und den israelfeindlichen Kurs der Türkei hinnehmen, wird kein noch so gut gemeintes Integrationsangebot verhindern, dass sich der Vormarsch des politischen Islam auch bei uns beschleunigt. Zum Schaden nicht zuletzt der zahlreichen deutschen Muslime, die dankbar sind, nicht in der Unfreiheit islamischer Länder leben zu müssen.“

Die sehenswerte Video-Dokumentation einer Veranstaltung mit Mina Ahadi, die über die zum Tode verurteilte Iranerin Sakineh Mohammadi Ashtiani und vieles mehr spricht, finden Sie hier.

Aktuelle Artikel zum Iran finden Sie stets auf unserer Website

STOP THE BOMB

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Der Flirt der deutschen Friedensmenschen mit dem Iran und der Grünen mit der iranischen Atombombe ist nichts Neues. Es gibt an der Grünen Bewegung pro Islam doch nichts mehr zu unter-minieren. Gauweiler entdeckt den vorbildlichen Religionsfrieden im Iran und Frau Roth kann dort die vorbildliche Anerkennung der Menschenrechte entdecken.           


25.10.10 20:14


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