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Streit um Burka-Spot entzweit Dänen und Schweden

Dänen protestieren gegen schwedische Zensoren     

Dänen protestieren gegen schwedische Burka-Spot-Zensur

Nach Frankreich macht jetzt auch Dänemark seinen Widerstand gegen die Vollverschleierung muslimischer Frauen deutlich. Die Regierung will so scharf wie möglich gegen das Tragen der Burka und der Nikab vorgehen. (20 Minuten)

31. August 2010 

  • Die Zuwanderungs-Debatte entzweit Dänen und Schweden. Stein des Anstosses ist ein umstrittener Wahlspot der zuwanderungskritischen Schwedendemokraten mit Frauen in Burka- Kleidung, den der Stockholmer Fernsehsender TV4 als fremdenfeindliche Hetze ablehnte.

Wer die Wahrheit sagt, ist „fremdenfeindlich“. Nur die linken Lügen sind korrekt. >weiter lesen

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1.9.10 18:29


Salafisten-Abteilung marschiert

Die Religionspolizei fotographiert

Einladung zur Ausmerzung der Kritik(er)

Die deutsche Vorlage des Schweizer Islamistenvereins IZRS, der den Journalisten Frank A. Meyer angezeigt hat, nennt sich „Einladung ins Paradies“ und treibt zur Zeit ihr Unwesen in Mönchengladbach, wo die EZP eine Koranschule durchzuzwängen versucht, was bisher nicht gelang. Bei seiner Protestaktion mit Allahu Akbar-Geschrei hat der Art obskure Paradiesverein schon die Bürger und Bürgerinnen, die die Einladung zum islamischen Paradies dankend ablehnen, nach Art der islamischen Religionspolizei schon mal fotographiert. Die Denunziantenschule marschiert und lädt ein. Zur Strafe Allahs für die Ungläubigen?

Salafisten gehen auf die Straße

Rheinische Post 04.09.2010 

  • Mönchengladbach (RP) Der Verein "Einladung zum Paradies" will nun jeden Freitag auf dem Eickener Markt beten. Dies ist eine Reaktion auf das Verbot, die Moschee zu nutzen. Gegen die geplante Islamschule demonstrierten am Freitag 300 Bürger. Gegen die geplante Islamschule demonstrierten am Freitag 300 Bürger. Sven Lau, zweiter Vorsitzender des Vereins "Einladung zum Paradies" (EZP), hatte es angekündigt: "Wenn wir nicht mehr in unsere Moschee dürfen, gehen wir auf die Straße." Seit gestern ist es soweit: Das Gebetshaus an der Eickener Straße ist versiegelt, das Freitagsgebet findet auf dem Eickener Marktplatz statt. Gestern Nachmittag trafen sich dort zum ersten Mal rund 130 Anhänger. Männer mit langen Bärten und Frauen, zum Teil voll verhüllt, kamen zum Gebet, das bei der Polizei als Kundgebung angemeldet worden war. EZP-Ordnungshüter in Schwarz Prediger Sven Lau wetterte erneut gegen die Medien und versicherte, dass die Anhänger des Vereins friedlich seien. "Wir sehen nur anders aus, wir wollen keinem Angst einjagen", verkündete er. Als jedoch eine Frau nach vorne trat und mehrfach dazwischen rief "Ihr unterdrückt Frauen und Kinder!", konterten die Anhänger des Vereins mit lautem und aggressivem "Allahu Akbar" (Gott ist der Größte). Einer der EZP-Ordnungshüter des Freitagsgebets in schwarzer Kleidung soll später "Sexobjekt" zu ihr gesagt haben. Während des Gebets ließ der Verein alle Gesichter der Umstehenden filmen.

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Zum Protest gegen die Machenschaften des Islamistenvereins:

http://gleichberechtigungjetzt.wordpress.com/

7.9.10 13:49


SPD auf dem Tiefstand

Sarrazin reisst SPD in die Tiefe

http://www.20min.ch/news/ausland/story/17099836

so titelt das linke Gratis-Blatt und versucht damit zu vertuschen, dass es der Ausschluss Sarrazins aus der Partei ist und die Verhinderung der inhaltlichen Debatte um die Probleme ist, die Sarrazin thematisiert hat, was die Partei in die Tiefe reisst. Die korrupte linke Verlogenheit ist unlimitiert. Grenzenlos international. Wie auch  der Aufschrei der Schweizer Linken über den Chefredaktorenwechsel im Mediensprachrohr der Islamlobby, der Basler Zeitung. Wenn die linke Islamlobby das Meinungsmonopol verliert, schreit sie, die Zeitung sei nicht mehr „liberal“. Als wäre die linke Meinungsdiktatur je liberal gewesen! Die linke Camorra rief zum Boykott der Zeitung auf wegen des Chefredaktionswechsels. Aber die Hysterie ist völlig unbegründet. Denn auch der neue Chefredaktor Markus Somm, der von der Weltwoche kommt  bietet keinen Anlass zu allzu grossen Hoffnungen auf einen wirklichen Kurswechsel im dichten Basler Filz der linken Meinungsaufseher, die ihn unter Druck setzen.

Gleich zum Debüt von Markus Somm erschien in der BaZ ein Artikel mit dem Titel „Sarrazin ist ein Rassist.“. BaZ-Hatz as usual. Die Zensurlobby in Basel und ihre Büttel diktieren anscheinend auch dem neuen Chefredaktor, wo’s lang geht.

  • Die Diskussion um Thilo Sarrazin lässt die SPD in der Wählergunst fallen. Derweil ist die Hälfte der Deutschen gegen eine Entlassung des Bundesbank-Vorstandmitglieds. Thilo Sarrazin geniesst Rückhalt: Die Hälfte der Deutschen lehnt einer Umfrage zufolge eine Entlassung des umstrittenen Bundesbank-Vorstandmitglieds Thilo Sarrazin ab. Dies ergab eine Forsa-Erhebung für das Magazin «Stern». Rund ein Drittel der Befragten ist hingegen für eine Abberufung Sarrazins. 16 Prozent hatten bei der Frage keine Meinung. Ein ähnliches Bild ergab sich laut Erhebung auf die Frage, ob Sarrazin aus der SPD ausgeschlossen werden sollte. 50 Prozent der insgesamt 1005 Befragten halten es für falsch, dass die Partei Sarrazin nicht mehr als Mitglied dulden will. 34 Prozent sagen, es sei richtig, dass die Partei ihn entlassen möchte. Auch in der Anhängerschaft der SPD überwiegen die Ausschluss-Gegner: 50 Prozent der SPD-Wähler sind gegen einen Parteiausschluss des einstigen Berliner Finanzsenators, nur 43 Prozent befürworten ihn.

Nicht Sarrazin reisst die SOD in die Tiefe, sondern diese erreicht mit dem Ausschluss einen politischen geistigen und moralischen Tiefstand, den sie sich selber zuzuschreiben hat.

  • Zustimmung für Sarrazins Thesen
  • Insgesamt finden Sarrazins Thesen in der Bevölkerung wenig Widerspruch. 61 Prozent der Befragten stimmten den Äusserungen teilweise zu, 9 Prozent teilten sie sogar ganz. 22 Prozent erklärten, Sarrazins Ansichten seien inakzeptabel. 8 Prozent antworteten mit «weiss nicht». Vergangene Woche hatte der Vorstand der Bundesbank entschieden, sich von Sarrazin nach dessen Äusserungen über die Integration von Zuwanderern zu trennen. Über die Abberufung muss nun Bundespräsident Christian Wulff entscheiden.
8.9.10 16:52


Terror-Angeklagte in Guantanamo

Jyllands Posten:

Neue Anklagepunkte für Fünf Guantanamo-Gefangene

Fem Guantanamofanger er i juridisk tomrum

http://jp.dk/udland/usa/article2177448.ece (übers.)

  • Neun Jahre nach dem Terroranschlag in den USA vom 11. September 2001 sind fünf Männer, die angeklagt sind, den verheerenden Anschlag geplant zu haben, in einer Rechtslücke gelandet, wo Politik und Gesetz verhindern, dass sie vor Gericht gestellt werden. Manche Beobachter meinen, dass das nie geschehen wird.
  • Die fünf Mann sitzen im Gefangenenzentrum auf,Guantanamo, das noch geöffnet ist, auch wenn Präsident Barack Obama gemäss seinem Wahlversprechen es schliessen lassen wollte.  Zur Zeit ist es noch unklar, inwieweit die Terrorangeklagten gerichtlich verfolgt werden vor einem Zivilgericht in den USA oder einem Militärgericht auf der amerikanischen Basis in Kuba. Obama versprach ein Gerichtsverfahren Die Obama-Administration versprach mit Fanfaren letztes Jahr, dass die Verdächtigen vor ein Gericht in New York gestellt würden, nahe der Stelle, wo das World Trade Center stand. Aber es gab heftige Reaktionen auf die Pläne, weil viele kein ordentliches Gerichtsverfahren wünschen in den USA gegen Personen, die mit den Flugzeugentführern von Al-Quaida im Bunde sind. Republikaner und einige D3emokraten meinen, dass das die Amerikaner in Gefahr bringe, wenn das Verfahren vor einem amerikanischen Gericht stattfindet, und sie sind auch dagegen, dass diese Männer besondere Rechte bekommen, die sie ausserhalb der USA nicht haben. Fast 3.000 Menschen kamen ums Leben durch das Werk des Terrors in New York und Washington.. Neue Anklagen Unter den fünf Männern befindet sich Khalid Sheikh Mohammed, der sich selber als die Hauptperson hinter den Planen des Anschlags bezeichnete.
  • Es ist zu erwarten, dass das politisch heikle Thema aufgeschoben wird aufgrund der Zwischenwahlen in den USA im November. Einen Beschluss früher als nach den Wahlen zu erwarten, ist nicht realistisch, sagte die Terrorspezialistin der Menschenrechtsgruppe Human Rights Watch, Andrea Prasow. Neue Anklagepunkte sind unterwegs gegen die fünf Männer, aber sie können nicht erhoben werden, ehe ein Beschluss darüber gefasst worden ist, wo das Verfahren stattfinden soll.
9.9.10 16:07


Preisverleihung und Presseprügel

Preis für Westergaard – Prügel für Sarrazin

Die Farce der deutschen Preisverleihung an den vom Moslemmob tödlich bedrohten dänischen Karikaturisten Dirk Westergaard durch Angela Merkel spielt sich vor dem makabren Hintergrund des offiziellen Mobbings gegen Thilo Sarrazin ab, der dank der Medienhetze und der Feigheit der Politschranzen ebenfalls Polizeischutz braucht, ohne auf jene Solidariät rechnen zu können, die dänische Medien Dirk Westergaard entgegenbringen,  ist ein beklemmendes Schauspiel. Dirk Westergaard wird im Namen der angeblich geschätzten Meinungsfreiheit in Deutschland  geehrt, Sarrazin wird die freie Rede verwehrt und mit Rausschmiss bestraft.  

http://www.bild.de/BILD/politik/2010/09/08/preis-verleihung-mohammed-karikaturist-kurt-westergaard/merkels-mutigster-auftritt.html

http://europenews.dk/de/node/35119

Sarrazins Rauswurf wäre verfassungswidrig

 

WELT ONLINE 31 August 2010

Der Rauswurf aus dem Bundesbank-Vorstand wäre rechtlich unzulässig, so ein deutscher Arbeitsrichter. Ein Verstoß gegen den Verhaltenskodex reiche nicht. >  mehr

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Zur Erinnerung: Freiheit die sie meinen:

 

Sami Alrabaa: Moslems missbrauchen westliche Rechtssysteme

http://die-sichel.over-blog.de/article-sami-alrabaa-moslems-missbrauchen-westliche-rechtssysteme-56781154.html

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9.9.10 16:24


Douce France

Moslems übernehmen in Frankreich. Video:

http://www.youtube.com/watch?v=pDQrvObop3E


Ganzen Strassen werden in Frankreichs Städten von Moslems zum "Gebet" blockiert. Der Verkehr wird lahmgelegt, Anwohner können ihre Häuser nicht verlassen oder erreichen zu diesen Zeiten, was keiner anderen Religionsgruppe gestattet würde. 

Wer diese Zustände kritisiert, gilt als Rassist oder Faschist, weil die Moslempopulation als "arme" Bevölkerung sakrosankt ist. 

Polygamie wird toleriert, die Frauenunterdrückung in Namen der Religion ist praktisch legalisiert. Der neue Faschismus ist da.  

11.9.10 09:09


Anschlag auf die Toleranz

Attentat auf das Grundlagenwerk der moslemischen Toleranz abgesagt

11. September 2010

Für die Mainstreammedien ist am 11. September eine angekündigte Verbrennung des Buches, das zum Töten der Ungläubigen aufruft,  schrecklicher als die Verbrennung tausender Opfer beim Anschlag auf das WTC durch wortgetreue Gläubige dieses Buches. 

Deutschlandfunk ü. ä. Sprachrohre der Islamlobby erlaben sich zur Zeit an wahren Empörungswellen über das Vorhaben des Pastor Jones, den Koran zu verbrennen und können sich nicht genug tun, die Obamasche  Toleranz zu beschwören. Obama scheint ein angesagter Anschlag auf den Koran viel mehr zu stören als der auf das WTC. Dieser Pastor Jones mit seiner kleinen Sekte kommt da wie gerufen, um die Gefährlichkeit der christlichen Islamkritik weltweit zu demonstrieren. Nicht die islamischen Terroristen, vielmehr die Christen sind die wahren Täter. Islamkritik ist ein Kreuzzug gegen die moslemische Welt. Und wem der Islam nicht so gefällt, gell, wie unseren  islamophilen Intellektuellen, ist ein Fremdenfeind, denn Dschihad heisst Anstrengung im Glauben und über die Aufrufe zur Gewalt hat man sich  "sachlich" mit den Gewaltaufrufern auseianderzusetzen und einen "Dialog" zu führen. Nur nichts verbieten, man muss die Gewaltpropaganda respektieren und als  Meinungsfreiheit honorieren. Wer etwas gegen die Privilegierung der islamischen Gewaltpropaganda hart,  ist ein Volksverhetzer und Hassprediger und wird als Rassist identifiziert  und denunziert.    

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Eins der jüngsten Berispiel der islamischen Toleranz:


Terror gegen Kopten in Ägypten geht weiter

Ägyptischen Streitkräfte überfallen die Mönche des Klosters in Rayan-Tal bei Faium mit Tränengas, Stöcken und Steinen

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12.9.10 11:32


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