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Hirsi Ali - vom Moslemmob verfolgt und von Linken gemobbt

In seinem Gastbeitrag in faz.net vom 11.1.16 zum muslimischen Frauenbild (Sie hassen uns ) schreibt Samuel Schirmbeck, der als Korrespondent der ARD lange in Algerien und Marokko lebte, dass ihn die Ignoranz der deutschen Linken gegenüber den Islamdissidenten fassungslos gemacht habe: (...)

  • Die muslimische Dissidenz à la Necla Kelek, Seyran Ates, Taslima Nasreen, Hirsi Ali et cetera wurde von Linken und Linksliberalen in Deutschland kaum ernst genommen, wenn nicht sogar verhöhnt oder als „islamophob“ diffamiert. Meinungsfreiheit und Demokratie, so war zu lesen, seien nicht unbedingt Lebensformen, nach denen sich die arabische Welt sehne. Das gesamte linke und linksliberale Spektrum baute jedoch eifrig an einem Multikulti-Schutzprotektorat für das Kopftuch samt dahinter steckendem Frauenbild, den Hass auf den „Westen“, die Verschonung des Islams vor jeder Kritik. In diesem intellekt- und kritikfeindlichen Dunst konnten die Parallelgesellschaften aufblühen. Dieses Nicht-wissen-Wollen war unfassbar. 

Islamkritiker im Westen sind auch schon lange fassungslos und erleben nun den Ausbruch einer moslemischen Männerhordengewalt, basierend auf dem islamischen Frauenbild, das sie über Jahre analysiert und kritisiert haben, dass aber von der liken islamlobby weiterhin ignoriert wird, Dissidentinnen wurden diffamiert und denunziert. Als ein repräsentatives Beipiel dieser Diffamierungs-kampagnen von links möchten wir wieder einmal an Hirsi Ali erinnern, die in den Niederlanden zunächst Asyl fand, dann aber Europa verliess, da Holland ihr keinen Schutz mehr gewährte. Über das Mobbing von linker Seite schrieben wir 2006 diverse Artikel in der der alten «Sichel», die der Rolle der linken Tages-zeigungen von Berlin bis Zürich beleuchten, die sich bis heute nicht wesentlich verändert hat.

Vgl. Hirsi Al - vom Moslemmob verfolgt und von Medien gemobbt

http://die-sichel.over-blog.de/article-ammann-gegen-hirsi-ali-50892970.html

und 

http://die-sichel.over-blog.de/article-medienmobbing-gegen-dissidentinnen-50893196.html

  • "Auf der ganzen Welt sind die rückständigsten Gesellschaften dort zu finden, wo die Frauen unterdrückt werden.» Hirsi Ali  


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Hirsi Ali im Tages-Anzeiger–Magazin oder wo bleibt denn hier der Rechtstaat?

Martin Beglinger vom Magzin (BaZ und Tagesanzeiger CH) fragt Hirsi Ali (Magazin 37/06), ob es „Erfolg versprechend“ sei, wenn eine Abtrünnigeüber die Notwendigkeit einer Reform des Islam schreibe, Ali fragt zurück:

 „Muss man Sklavin gewesen sein, um den Sklavenhandel zu kritisieren?“ 

Schon Ludwig Ammann hattte Hirsi Ali in der NZZ (Juli 05) vorgeworfen, vom Glauben (!) abgefallen zu sein!

Die Frage ist so ignorant wie ihr ebenso beliebtes Pendant, ob Nicht-Moslems den Islam kritisieren dürfen. Mit letzterer Überlegung zur Zuständigkeit der Ramadan-Kritiker am Europäischen Sozialforum hat sich schon ein Herr Schmid bei labournet einen Namen zu machen versucht, der sich als deutscher Dauerdoktorand in linksfaschistischen Kreisen suhlt und Islamkritikerinnen als Rassistinnen besudelt: siehe >ein linker Mufti namens Schmid )

Islamkritiker sind entweder nicht kompetent, weil sie keine Moslems sind noch waren, oder, falls sie Ex-Moslems sind, nicht „Erfolg versprechend“. Und als Kritiker des Islam sind sie ohnehin nicht zuständig für den Islam. Und des Tode würdig nach islamischer Sicht. Linke Feinde der Islamkritik in den westlichen Medien scheinen diese Sicht zu teilen. Auch sie möchten sie gern zum schweigen bringen, auch wenn sie sie nicht gerade umbringen lassen, aber dafür lässt man sie anderweitig erledigen

Hisi Ali weist nun Beglinger daraufhin, dass ihre Kritik am Islam, als dessen Abtrünnige sie verfolgt wird, nicht so neu sei, auch im Westen bereits bekannt sein dürfte. Worauf der Interviewer sich etwas einfallen lässt, was darauf schliessen lässt, dass die Dimensionen der Islamkritk zumindest ihm unbekannt sein dürften. Beglinger:

 „Wäre alles so altbekannt, müssten Sie nicht dauernd beschützt werden.“

Biedermann scheint anzunehmen, dass Hirsi Ali unter Polizeischutz steht, weil ihre Islam-kritik neu ist. Der gute Mann vergisst, wer schon wegen Islamkritik ermordet wurde und bis heute mit Mord bedroht wird. Vielleicht sollte Beglinger mal die > Rushdie-Regeln lesen... An der Verfolgung Abtrünniger ist überhaupt nichts neu im Islam. Schon der „Prophet“ dieser von den Dhimmis repektierten Religion, die Menschenschlächter mit der nötigen Munition versorgt, liess seine Kritiker schlachten.

Herr Beglinger hat aber noch andere Erkenntnisse auf Lager, und zwar im folgenden Interview mit HirsiAli aus dem Magazin Nr. 39/06. Dort zeigt er sich besorgt um den Rechtsstaat. Nicht etwa, weil er sich mit der Waffe des Terrors zu immer weiteren Zugeständnissen an die Scharia nötigen lässt, nein, Beglinger ist besorgt, dass man Leute wie den Imam aus Dänemark, der, wie Ali Hirsi ihn erinnert, „nach der Publikation der Mohammed-Karikaturen arabische Länder gegen sein eigenes Land aufgehetzt hat”, ins Gefängnis werfen könnte, wie sie es verlangt. Beglinger: 

  • „Wo bliebe denn hier der Rechtsstaat, den Sie sonst immer einfordern?“.

„Sonst immer“ ist gut! wo der Rechtstaat bleibt untr dem Islam ist nicht Beglingers Problem. Er

meint wohl, die Islamverfolgte solle ihn für ihre Verfolger einfordern, die Volksverhetzer? Der Rechtsstaat soll nämlich nach Beglingers Rechsstaatsverständnis dort bleiben, wo man Leute wie Hirsi Ali ungestraft mit dem Tod bedrohen kann, ohne dass die Hetzschrift, die diese mörderischen Bedrohungen der Dissidenten anheizt, auch nur zur Diskussion gestellt wird. Für Beglinger sind die Botschaften der Gewalt sakrosankt, aber die Islamverfolgten sind verdächtig, den Rechtsstaat zu gefährden. Hirsi Ali antwortet:

  • „Auf jeden Fall müsste man ihn wegen Landesverrats anklagen.“

 Alsdann fragt Beglinger, was sie von Tariq Ramadan hält, dem „Religionsphilosophen“, wie er den Muslimbruder nennt, der die Idee des „Euro-Islam“ propagiere.

Was Ramadan wirklich propagiert, ist für Beglinger offenbar zu kompliziert. Sonst wüsste er zumindest, dass es etwas anderes ist als das, was Bassam Tibi, der die Idee aufbrachte, damit propagierte. Einen „verdünnten Islam“, wie der Islam- Apologet Steinbach ihn nennt...

http://www.nzz.ch/2005/04/25/fe/articleCMTQU.html.

Nun, Tariq Ramadan meint mit Sicherheit einen unverdünnten. Insofern ist das Irreführung, ob bewusst oder aus Unkenntnis der Vorhaben Ramadans, sei mal dahingestellt. Jedenfalls scheint „der Religionsphilosoph“ und Islamproopagandiste für Beglinger vertrauenswürdiger zu sein als die Religionskritkerin und Aufklärerin, bei der er nicht weiss, wo der Rechtsstaat bleibt. Bei Ramadan kann man das aber wissen.

Der bleibt dem Religionsphilosophen zufolge nur solange bestehen, wie das Moratorium für die Steinigung in der Schweiz noch dauern soll, nicht wahr. Beglinger glaubt Ramadan aufs Wort, wenn der sagt, die Muslime in Europa sollten sich „zum Rechtsstaat bekennen.“ Sehr glaubwürdig! Etwas anderes hat er offenbar noch nicht von Ramadan gehört oder gelesen, denn Beglinger schein nicht mal die „Weltwoche“ zu lesen, die Kreisel von Tages-Anzeiger zu Baz und umgekehrt, in denen das Magazin sich so im linken Kreis dreht, scheinen ja zu auszureichen. Auch in der BaZ ist Ramadan ein grosser „Denker.“ Nur dass man nicht so genau wissen will, was der Mann wirklich denkt, das haben andere als seine Bewunderer herausgefunden.

Hirsi Ali hält nichts von den Phrasen, mit denen die Ramadan-Verehrer in den linken Kreisen sich abspeisen lassen und gibt das auch deutlich u verstehen:

  •   „Ramadan behauptet immer, er sei ein Reformer. Was will er denn reformieren? Er soll erst mal erklären, was falsch läuft am Islam (... ) die totalitäre Ideologie des Islam wurde nicht von Bin Laden erfunden und auch nicht von den 22 britischen Muslimen, die im August Flugzeuge und Zivilisten in die Luft sprengen wollten. Diese Ideologie stammt vom Propheten Mohammed, und das ist sehr, sehr wichtig.“

Herr Beglinger findet das aber nicht sehr wichtig, er verdächtigt lieber Hirsi Ali der Prophetenbeleidigung, zumindest deutet er das an:

  • „Was wollen sie damit sagen? Dass Mohammed ein Terrorist sei?“ 

Beglinger will so etwas auf keinen Fall sagen, das könnte ihn ja den Job kosten. Aber die Frage ist scheinheilig, denn sogar Beglinger weiss, was die Aufforderungen Mohammeds zum Töten der Ungläubigen für seine gläubigen bedeuten bis heute. Aber für ihn ist es Hirsi Ali, die Islamkritikerin, die den Rechtsstaat gefährdet und nicht die Gewaltbotschaft des Propheten. Wenn er die Abtrünnige dann an die Reaktion der Muslime auf ihre Äuserungen über den Propheten, der ein Kind als Ehefrau benutzte, hinweist und meint „Sie haben aus der Vergangenheit gelernt“, dann klingt das nicht nach Bedauern über die Bedrohung, sondern eher wie eine zusätzliche Drohung, noch mehr hinzuzulernen... Ihre Antwort:

  • „Da habe ich sicher hinzugelernt. Ich möchte die westliche Intelligenzia nur eindringlich bitten, Mohammeds Leben, seine Werte und sein Vermächtnis, genauer zu studieren.“
  • Ob Beglinger diesen Rat beherzigt? Aber dann müsste er sich ja fragen: Wo bleibt da der Rechtsstaat, den wir sonst immer propagieren, wenn’s um das Recht auf „Religionsfreiheit“ geht.

______________________________________________

Ad Beglinger: Kaffe mit Kuffar und Ramadan http://die-http://die-sichel.over-blog.de/article-kaffee-mit-kuffar-und-ramadan-121208610.html

 

     

 

 

 



     


 






     

 




     

 

 


     

 

     

     

 

     



  





     

 

 

 

 

 





   

     



 


 




 


 



 





 




     





 


     

 

     












 






 










 

   

 

 

 

 

 

 

 




     



 

     







 

   





 




     



     

 

     






 

     

     

 

 

 


 

 

     

         

15.1.16 18:18


FORTSETZUNG

Fortsetzung der Sichel auf wordpress:

http://diesiebtesichel.wordpress.com

21.4.13 18:21


BREAKING NEWS

Vertreibung aus dem Migrationsparadies?

France cuts immigrants welfare by 83%

EU TIMES 3. Januar 2012

  • It seems that migration policies of a leading country in Europe, France, are seriously changing. The country is no longer able to hold back the crowd of migrants, many of whom do not want to integrate into the social and economic life of their new home country. The upcoming radical changes for migrants were announced by French Interior Minister Manuel Valls.
  • After a meeting on the National Immigration and Integration, French Interior Minister Manuel Valls announced significant changes in the country’s migration policy. The government will reduce financial assistance to immigrants, and this reduction will be substantial. Starting March 1 of next year, French immigrant benefits will be reduced by 83 percent. The amount of compensation to immigrants who voluntarily want to return home will be also reduced. If earlier the government paid 300 euros for every adult and 100 euros for every minor, in March of 2013 these amounts will be reduced to 50 and 30 euros, respectively.
  • One of the main provisions of the new immigration rules in France is the reduction of unemployment benefits. New rules will directly affect many of the immigrants who do not want to be of real assistance to the country and whose main goal is the existence at the expense of French taxpayers. Now immigrants who are EU citizens receive an allowance of 2,000 euros per adult and 1,000 euros per child.
  • Under the new policy, according to Valls, the payments will be reduced to 500 and 200 euros, respectively. Manuel Valls said that the previous immigration policy did not lead to the desired effect, and the existing outreach programs for immigrants do not work as they were expected to, therefore, the rules must be changed. If this is not done, the costs for the maintenance of migrants now paid by the French Treasury will continue to devastate the economy of France that is already suffering from the crisis caused by international factors.
  • Earlier this year, during the election campaign in France, Nicolas Sarkozy, the then President, strongly advocated for the changes in migration policies in France. He stated that the delays could adversely affect the entire domestic policy of France. Francois Hollande, the current President of France and at that time the main opponent of Sarkozy, spoke on the subject more softly, avoiding naming any specific measures. Does this mean that life itself supports the statements of the eccentric ex-president of France?
  • According to the National Institute of Statistics and Economic Studies, in the second half of 2010, France was home to over five million migrant workers, or about 8 percent of the total population. The largest number of migrants arriving in France, according to the data for 2007, was from Algeria, Morocco and Portugal. In 2011, French citizenship was granted to 66,000 people. It is getting increasingly more difficult for the government to provide financial assistance to migrants, given that many of them do not work or study. In fact, this is not surprising given the amount of aid that the government was ready to provide to its new citizens.
  • With a growing number of migrants, mainly from Muslim countries, France is experiencing many internal problems. They include rising unemployment and crime, and increasingly greater sums of money from the state treasury spent on support of migrants and their families, which has a detrimental effect on the economy. Finally, France is simply awash with the migrant population with an alien ideology, reluctant to accept European values ??and often hostile.
  • Sooner or later, the government had to take measures. It seems that the time has come. On the wave of changes in French policy towards migrants, in 2007 Nicolas Sarkozy won presidential elections. Since his arrival to power, the government began to pursue a policy of the so-called selective migration, whose aim was to attract to France mainly skilled personnel. Under Sarkozy a quota system was introduced in the country that determined the number of required workers. In March of 2012, during the presidential campaign, Nicolas Sarkozy reiterated the importance of addressing domestic problems of migrants. Sarkozy, a son of an immigrant from Hungary, suggested cutting the amount of social assistance provided to migrants and reducing the number of issued residence permits by 50%. In addition, he threatened that France would leave the Schengen Treaty in order to prevent infiltration of unwanted migrants into the country.

mehr:  http://www.israpundit.com/archives/52068

6.1.13 14:45


15 Araber schlagen auf einen Juden ein

Araber-Attacke auf amerikanischen Juden in Venedig

EuropeNews • News-Ticker • 4 Januar 2013

Araber-Attacke auf amerikanischen Juden in Venedig

Ein amerikanischer Jude wurde am Neujahrstag in Venedig von einer Gruppe aus etwa fünfzehn jugendlichen Arabern angegriffen und bewusstlos geschlagen

Venedig

Die Angreifer benutzten verschiedene Waffen und flohen erst, als Augenzeugen laut auf sie einschrieen, dass Polizei und Notarzt schon auf dem Weg seien. Beobachter meinten, dass nur das schnelle Eingreifen der Augenzeugen das Opfer vor bleibenden Schäden oder dem Tod bewahrt hätte.

Der Angriff am Neujahrstag auf jüdischen Touristen ist ein bedenklicher Beginn des Jahres 2013. Viele jüdische Vorsitzende, wie der Wissenschaftler Stefano Gatti ,gaben die Schuld ausschließlich den italienischen Politikern.

''Italienische Experten und Politiker, wie Silvio Berlusconi, Beppe Grillo oder Piergiorgio Odifreddi schreiben jetzt diskriminierende Beiträge und machen rassistische Witze. Wenn man bestimmte Dinge zur Normalität werden lässt ist dies ein Kernproblem für den Anstieg antisemitischer Vorfälle in Italien.''

Der Angriff am Dienstag folgte auf einen unglaublich brutalen Angriff auf Anhänger des Fussballclubs Tottenham Hotspur am 22. November, einer englischen Fußballmannschaft, die bekannt ist für ihre treuen jüdischen Fans, vor dem Spiel in Rom gegen Lazio, als einige maskierte und mit Messern, Metallstangen und anderen Waffen bewaffnete Männer in eine Bar stürmten, in der sich die Fans von Tottenham versammelt hatten. Sie griffen die englischen Fans an und riefen barbarische antijüdische Sprüche, verletzten einige unschuldige Opfer krankenhausreif und zerstörten die Bar bevor die Polizei endlich eintraf. Der Bürgermeister Roms, Gianni Alemanno, ein ehemaliger faschistischer Jugendführer wurde stark kritisiert wegen des schlampigen Polizeischutzes während des Angriffs.

5.1.13 20:54


Linke Methodik zum Rechtsextremismus

Rechtsextremismus-Studie "Die Mitte im Umbruch” der Friedrich Ebert Stiftung strotzt von eklatanten methodischen Mängeln

 
Citizen Times 14 November 2012
 
Antifaschistische Nachbarschaftshilfe
 
Verschwendung von Steuermitteln
Als vor ziemlich genau zwei Jahren die letzte Version der Rechtsextremismus-Studien der SPD-nahen Friedrich Ebert Stiftung (FES) veröffentlicht wurde (Die Mitte in der Krise), konnte ich diese in meinem Kommentar für Citizen Times nur als tendenziös, suggestiv und diffus beurteilen. Nun haben die Forscher das vierte Update ihrer "Mitte-Studien" vorgelegt: Die Mitte im Umbruch. Und wieder strotzt das Machwerk nur so von eklatanten methodischen Mängeln, dass es einen wundert, warum die Stiftungsleitung mit unseren Steuergeldern so "großzügig" umgeht.
Im Folgenden werde ich die wichtigsten der methodischen Mängel aufzeigen, erspare mir jedoch die inhaltliche Diskussion bzw. Thematisierung der mehr als fragwürdigen theoretischen Konstrukte weitestgehend.
16.12.12 12:41


Täterschutz ist Trumpf

Die „anderen Methoden“ der deutschen Justiz sind immer noch dieselben...

Verteidiger weisen die Angehörigen der Opfer zurecht 

  • „Berlin Tief berührt haben viele Berliner Abschied von Jonny K. genommen. Der junge Mann wurde totgeprügelt. Nun gibt einer der Verdächtigen in der Türkei ein Zeitungsinterview. Was tun die Ermittler?“ 
  • Auch die Polizei und die Staatsanwaltschaft hatten vermutet, dass sich der 19-Jährige in die Türkei abgesetzt hatte. War man ihm schon auf der Spur? Wussten die dortigen Behörden Bescheid? Oder wurde nur abgewartet? Die Fahnder verweisen auf Ermittlungen, die nicht gefährdet werden dürften. Ob sich der frühere Boxer nun, wie im Interview angekündigt, in Berlin stellt, war noch ungewiss.
    Anfangs sah es nach einem schnellen Erfolg für Polizei und Staatsanwaltschaft aus. Ein Verdächtiger kam schnell in U-Haft. Doch die Empörung kochte in der Vorwoche hoch, als gegen einen weiteren Verdächtigen, der sich bei der Polizei meldete, der Haftbefehl gleich außer Vollzug gesetzt wurde und ein dritter Verdächtiger von vornherein auf freien Fuß blieb.
    Haftverschonung aufgehoben
    Innensenator Frank Henkel (CDU) meinte nach den Entscheidungen der Richter, er könne seine Unzufriedenheit nur schwer unterdrücken. Am Montag wurde dann die Haftverschonung für den 21-Jährigen aufgehoben. Die Staatsanwaltschaft hatte förmlich Beschwerde eingelegt.
    Die Vereinigung der Strafverteidiger in Berlin verwahrt sich gegen Richterschelte. Sowohl die Familie des Opfers als auch die Beschuldigten hätten Anspruch auf Sachaufklärung - nach geltendem Recht. Wer populistische Süppchen kochen wolle, handle verantwortungslos. Die Strafverteidiger werfen der Polizei vor, Ermittlungen an die Presse zu verraten - um Stimmung zu machen
    ArtikelNach Attacke - Friedrich will mehr Videoüberwachung
    ArtikelSchläger nach tödlicher Attacke untergetaucht
    Artikel20-Jähriger nach Prügelattacke gestorben
  • „Natürlich sind Polizei und Justiz sehr aktiv. Wir können nur nicht mit einem Koffer Geld in die Türkei reisen. Wir haben andere Methoden. Aber die darf ich jetzt nicht verraten“, sagt Justizsenator Thomas Heilmann (CDU). Laut Staatsanwaltschaft könnte ein deutscher Tatverdächtiger nur mit Haftbefehl sowie Auslieferungsersuchen zurückgeholt werden. Gesetzt wird darauf, dass der Verdächtige, der schon polizeibekannt gewesen sein soll, freiwillig bei den Berliner Ermittlern auftaucht.

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So tief berührt, dass sie endlich von Wowereit und seinen roten Konsorten Abschied nimmt, denen die Situation der Gewaltopfer in Berlin komplett am A. vorbeigeht, ist die Berliner Wählermehrheit leider nicht, sonst wäre die  Täterschutzschutz-Mafia längst weggewählt. Seit den Zeiten, als eine linke Justizsenatorin einen Vergewaltiger aus dem Migrantenmilieu frei herumlaufen liess und dem Opfer, einer Schülerin, zumutete, dem Gewaltbrunstling weiterhin auf dem Schulweg zu begegnen, hat sich in Berlin am  Täterschutzprogramm der verrotteten Linken, die die Täter hofiert und sich um die Opfer foutiert, nichts geändert. Dass ein Gewaltunhold aus dem moslemischen Machomilieu ausgewiesen wird, das vertragen die zarten linken Gemüter und Krawallofans nicht, gar die Türkei aufzufordern, ihre kriminelle Brut, wenn sie der Strafverfolgung in Deutschland auf einmal die Rückkehr ins Herkunftsland vorzieht, der Justiz auszuliefern, dazu reicht’s bei diesen Gemütsmenschen nicht. Das wäre ja Rassismus mit braunen Rändern...
Die Täterschutzcamerilla ist für „Sachaufklärung“ durch Freilassung der Tatverdächtigen... Die Täterschützjustiz hat nämlich „andere Methoden“: sie setzt darauf, dass ein Killer sich freiwillig stellt. Am besten übernimmt der Täter gleich noch die Tataufklärung, wenn die Staatsanwaltschaft schon die Verteidigung besorgt. Ob und wann er sich stellt,  überlässt man ihm selber, sonst sind seine Freiheitsrechte ja eingeschränkt. Justizsenator Thomas Heilmann, der bei Illner mit entsprechenden Argumenten primär die Täterinteressen vertrat und von den „Ursachen“ der Taten zu faseln begann, wie auch ein ehemaliger türkischer Gewalttäter, der als Gewaltexperte in der Sendung auftreten durfte und „die Gesellschaft“ für die Brutalitäten der türkischen Täter verantwortlich machte, boten ein Schauspiel deutscher Täterschutzjustiz und ihrer Zöglinge, die für alle Gewaltverbrechen der mehrheitlich türkischen moslemischen Gewalttäter immer eine Ausrede parat haben, die alte linke Leier von der „Gesellschaft“, die an allem schuld ist, - nur der Täter ist an gar nichts schuld, er ist ja das diskriminierte Opfer der Gesellschaft, die vor, während und nach der Tat nicht genügend auf ihn „zugegangen“ ist.
 
Die gewaltanstiftende Religion der Tätermehrheit  aus dem türkischen Milieu wurde bei der fröhlich sprudelnden Illner, die stets gutgelaunt durch die Sendung quirlt, nur kurz gestreift, ohne die Gewaltträchtigkeit dieser Religion irgendwie näher zu thematisieren. Illner stellte sich routiniert dumm, mimte vorgeschriebene Ahnungslosigkeit und liess sich versichern, dass es nicht die Religion sei, die etwas mit der Gewalt zu tun habe, zu der sie ganz offen anstiftet. Auch die junge Buddhistin wollte nichts von „Beschuldigungen“ in irgendeine Richtung, gar der Religion, wissen, so wurde die religiöse Richtung der Machokultur, in der die Gewalt an der Tagesordnung ist, sorgfältig verdunkelt. Das war ja wohl auch der Zweck der Übung, zu der die Schwester des von der türkischen Gewalthorde ermordeten jungen Mannes eingeladen war, um die Religion, die zum Töten der Kuffar aufruft, und deren Prediger und politische Agitatoren den Hass gegen das westliche Gastland schüren, aus dem Blickfeld auszublenden, in das sie nur kurz geriet.
 
Die Rolle, die der Schwester des Toten zugedacht war (wurde sie gebrieft?) erinnerte fatal an die der Angehörigen des jungen Schweizer Studenten Damian, nach dessen Ermordung an  der Fasnacht in Locarno durch eine bestialische Schlägerbande mit Migrationshintergrund sogleich Verständnis für die Täterhorde angekurbelt wurde, die auch noch im Knast Besuch bekam vom Bischof von Lugano, und die von den linken Täterschutzmedien sofort nach der Untat mit dem Opfer auf eine Stufe gestellt wurde, - er sei „bei einer Prügelei“ ums Leben gekommen, las man, so als habe der Ermordete an seiner Ermordung selber teilgenommen. 
 
Diese perverse Pressebande der damaligen BaZ musste dann ihre Tatversion korrigieren bzw. zur Kenntnis nehmen, dass das Opfer nicht an der Tat beteiligt war, aber das ändert nicht das Geringste an der Meutenmentalität dieser grunzenden Täterschutzcamerilla, die immer gleich  sprungbereit steht, wenn es wieder gilt,. einen Gewalttäterunhold gegen die  tatverdächtigen Opfer und die böse „Gesellschaft“ zu schützen und die Toten zu verdächtigen, die Gewalttat „provoziert“ zu haben. Dass Gewaltverbrechen an Einheimischen, die meist von Migranten verübt werden, nicht von den Opfern begangen worden sind, geht kaum in ein linkes Hirn.
 
So hatte der revolutionstheoretisch korrekte Leninverehrer Jens Jessen vom linken Feuilleton der Zeit ein viel zu zartes Gemüt, um nach der bestialischen Schlägerattacke auf einen alten Schulrektor in der Münchner U-Bahn den Täter zu verurteilen, vielmehr ging er auf das Opfer los, das einen Schädelbruch erlitten hatte. Prompt erkannte der Zeitgenosse aus dem feudalen Feuilletonsessel, der nicht U-Bahn fahren muss, dass der Zusammengeschlagene zur Klasse der Spiesser  gehören müsse, die aufgrund ihres mangelnden Respekts vor den jugendlichen Tätern,  Schlägern mit Migru vornehmlich, deren berechtigte Reaktionen provozierten.
Diese Art von  Täteridentifikation und -kumpanei ist nicht nur in linken Feuilletons daheim, sondern auch in deutschen Gerichtssälen der 68er Justiz, in denen über Jahrzehnte ein Mauz sein Unwesen trieb, der mit seiner unentwegt um die Täterbefindlichkeit kreiselnde kitsch-triefenden Berichterstattung die Sorge ums Täterwohl zum Leitprinzip der  Justiz machte, die sich das Mauzsche jahrzehntelange Gewinsel rund ums Täterwohl zu Herzen nahm. „Deutschland hat ein Gewissen, solange Gerhard Mauz in den Gerichtssälen sitzt“, orgelte der Spiegel. Heute sitzt er nicht mehr dort, aber es orgelt weiter in den Gerichtssälen. 
 
Ein klassischer Fall in Folge war der bei Illner erwähnte Prozess gegen einen Gewalttäter, der eine Journalistin lebensgefährlich attackiert hatte und der noch seine Verwandtschaft mit in den Gerichtssaal bringen durfte, während die Familie des Opfers dort nicht zugelassen war, die Frau musste allein erscheinen und sich noch vom Gericht wie zum Hohn mit dem Anhang des Täters konfrontieren lassen. Derlei Perversitäten zeigen deutlich  an, auf wessen Seite die Justizakteure sich befanden und befinden, und wessen Interessen sie sich zu eigen machen.
 
In der passionierten Parteinahme der linken  Täterschützer für kriminelle Migranten setzt sich diese altlinke Liebe zum Gewalttätern generell, die in der 68er Justiz Programm wurde, fort. 
Die einzig wirksame Methode, in diesen  Hirnen etwas dämmern zu lassen, wäre die eigene Taterfahrung in der aufklärerischen Begegnung live mit einer ausländischen Gewalthorde oder einem der vielen “verzweifelten“ Einzeltäter, wie weiland die Begegnung des linken Täterfreundes Niklaus Meyenberg mit einem tatfreudigen zugewanderten Menschen aus dem Machokulturmilieu, der den linken  Täterfreund ohne Rücksicht auf dessen korrekt fremdenfreundliche Gesinnung niederschlug. Meyenberg zweifelte danach an der Güte seiner Welt und nahm sich das Leben. Vielleicht wäre er weniger enttäuscht gewesen, hätte er diese Welt schon vorher aus der Perspektive der zahllosen Opfer wahrgenommen und nicht nur aus  der der Lieblinge der Linken,  für deren Gewaltfreudigkeit die zarten linken Gemüter so viel Verständnis aufbrachten und -bringen. 
 
Auch die Sendung bei Illner war durchtränkt von Demut und „Respekt“ vor dem türkischen Milieu, selbst  der sonst ganz vernünftig argumentierende jüdische Kriminalschauspieler, der durchaus wusste, wovon die Rede war, musste noch schnell betonen, dass die Gewalttäter nicht nur Türken seien, sondern auch deutsche. Als hätte das jemand bestritten, wenn es um die belegbare Feststellung geht, dass die Tätermehrheit aus dem Türkenmilieu kommt. Jeder weiss, dass Mehrheit nicht „alle“ heisst, aber alle tun so, als wüssten sie es nicht und müssten erst klarstellen, dass sie keine Rassisten sind. Denn die Tatsache, dass die klare Mehrheit der Gewalttäter in Deutschland Migranten sind oder „Menschen mit Migrationshintergrund“, ist die Nachricht, die nicht erwünscht ist und mit allen Mitteln eingenebelt wird, sobald sie nur mal ausgesprochen wird. Noch sorgfältiger als die Ethnie wird die Religion verschleiert, die auf keinen Fall auf die Details ihrer Gewaltanweisungen zu befragen ist. Alle wissen zwar,  wovon sie reden und was sie nicht wissen wollen. Die Moderatorin stellt sich unschuldig wie ein neugeborenes Kind, das zum erstenmal etwas über Gewalt gehört hat und nun wissen will, warum „Menschen so etwas tun“. Während genau dieses Wissen zu verhindern der Sinn der Sendung ist. Darum sind solche Sendungen groteske Farcen im Zirkus der hausgemachten Dhimmiverdummung, in der es zu atemberaubenden Seiltanzakten und Verrenkungen der Neuronen kommt, die für das sog. Denken verantwortlich sein sollen. Die Übung heisst:    Tue stets so, als sei die Maxime deines Willens das Interesse an der Wahrheit, zeige dich als „Mensch, der auf andere Menschen zugeht“, aber hüte dich, wissen zu wollen, wer sie sind.
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8.12.12 18:06


Entwicklungshilfe an Palästinenser für Waffenentwicklung

Terror-Sponsern als "Entwicklungshilfe"
Dass die Hilfsgelder an die „Palästinenser“ in Gaza seit dem Rückzug der Israelis nicht zum Aufbau demokratischer Strukturen gebracht werden, sondern zum Ausbau der Waffenarsenale der Hamas, ist den Spenderländern bestens bekannt, änderte aber nichts am Terrorsponsoring.
Der ehemalige Botschafter Israels in Deutschland, Avi Primor, der dort bei Talk-Moderatoren wie Günter Jauch beliebt ist,  schlug in einem seiner Bücher zum palästinensischen Terror gegen Israel vor, das Palästinenserproblem mit einem „Marschallplan“ zu lösen, eine höchst   naive Idee. Denn die „Palästinenser“ werden seit Jahrzehnten ununterbrochen mit dergleichen finanziellen Hilfsprogrammen gepäppelt, ohne dass sich an der Lust am Terror gegen Israel das geringste geändert hätte. Nur der Bau des Sicherheitszauns hat die Terroranschläge gegen israelische Zivilisten merklich eingeschränkt. Dafür kam Israel unter Raketen-Dauerbeschuss, mit Waffen, die durch die Millionen der Hilfsgelderfinanziert werden. rvc
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Wohin ist das Geld verschwunden?
Aus israel heute Magazine 26 November 2012:
  • Das Jerusalemer Institut für Gerechtigkeit (Jerusalem Institute of Justice, JIJ) hat eine Untersuchung durchgeführt, die ergab, dass die Palästinensische Autonomiebehörde seit der Unterzeichnung des Oslo-Abkommens im Jahr 1995, 25 mal mehr an finanzieller Hilfe erhalten hat, als Bürger Europas zusammen nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs im Zuge des Marschall Plans (Inflation mitgerechnet). Dank des Marschall Plans konnte Europa damals erfolgreich wieder aufgebaut werden, nachdem es nach zwei verheerenden Kriegen in Ruinen lag.
  • Die Palästinenser hingegen, die im Vergleich 25 mal so viel Geld und andere Ressourcen bekommen haben wie Nachkriegseuropa, leiden heute immer noch unter Arbeitslosigkeit, einer schwächelnden Wirtschaft und ärmsten Lebensverhältnissen. 
  • "Die Armut in den palästinensischen Gebieten hätte schon vor langer Zeit abgeschafft worden sein können," schrieb JIJ Gründer und Direktor Calev Myers auf seiner Facebook Seite. "Die palästinensische Bevölkerung sollte darüber entrüstet sein. Genauso wie die Amerikaner und Europäer." Traurigerweise ist das nicht der Fall. Myers wies darauf hin, dass die Finanzhilfe für die palästinensische Autonomiebehörde während der Obama Regierungszeit um 600 Prozent erhöht wurde.
  • Es steht schon länger die Vermutung im Raum, dass es der schlimmste und unverantwortlichste Zug im anhaltenden Friedensprozess gewesen war, die Herrschaft über die palästinensische Autonomie an Jassir Arafat und seine PLO gegeben zu haben. Das wäre in etwa so, als würde man heute die Al Kaida einladen, ein neues, demokratisches Irak zu regieren.
    Unter der PLO ist die palästinensische Autonomiebehörde ein repressives, korruptes und hoffnungslos schlecht verwaltetes Regime, von dem sich zu befreien wenig Hoffnung für die Palästinenser besteht.
  • Das Jerusalemer Institut für Gerechtigkeit (Jerusalem Institute of justice, JIJ) ist ein Forum für Menschenrechte, das von messianischen Israelis geführt wird. Sie können mehr über ihre Arbeit auf www.jij.org erfahren.
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Mit der Nobilitierung von Terrorvater Arafat als Sprecher der Palästinenser vor der UNO, der nun exhumiert und zum zweitenmal feierlich begraben werden soll, wurde der Terror gegen Israel offiziell legitimiert, er wird noch heute von linken Kreisen als Freiheitskampf und dergl. verklärt, während Israels Verteidigung seiner eigenen Bevölkerung und der Schutz seiner Grenzen als „Terror“ gilt. Bis in den Vatikan. Siehe: 

Aus dem Vatikan zu Gaza: Israel ist ein Baby-Killer http://europenews.dk/de/node/61867 (>heplev)

Das zur Zeit inszenierte makabre Schauspiel der Ausgrabung Arafats ist einer der Indikatoren für die zunehmende Feindseligkeit gegenüber Israel, die sich auch im Westen immer breiter macht. Die permanente Stimmungsmache gegen die Politik Israels in deutschen Medien trägt bittere Früchte. so enthielt sich Deutschland der Stimme bei der Aufwertung des Status der Palästinenser durch die UNO zum „Beobachter-Staat“.

Das ist wohl die besondere Verantwortung, die schon in Fürstenfeldbruck so eindrücklich zutage trat, als linke deutsche Politiker und Sicherheitsexperten gegenüber den Todfeinden Israels nicht zu wenig Vertrauen zeigen wollten. Die Quartiere der israelischen Athleten waren ohne weiteres zugänglich für die eingedrungenen Killer, die Spiele gingen weiter, und nach dem Debakel erlaubte Kanzler Brandt auch noch die Benutzung des deutschen Luftraums für die gefassten Terroristen, damit sie in ein Land ihrer Wahl ausgeflogen werden konnten. Linke Politik der Offenheit für die Terrorfreunde. rvc

2.12.12 16:16


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