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ISLAMOPHOBIE - Kampfbegriff gegen Kritik

"Islamophobie" wurde von Muslimbrüdern kreiert

http://www.unzensuriert.at/content/007728

Der Begriff "Islamophobie" ist islamistischen Ursprungs ist soll dazu dienen, jede Kritik am Islam zu paralysieren, also selbst wissenschaftliche Kritik. Das hat ein ehemaliges Mitglied eines US-amerikanischen Think-Tanks der Muslimbrüder enthüllt. Die Kreation hatte durchschlagenden Erfolg. Vor allem in Europa wird er immer stärker als politischer Kampfbegriff eingesetzt.

Der Neologismus "Islamophobie" ist nicht ex nihilo entstanden. Es wurde von den Moslembrüdern erfunden bzw. bewusst kreiert, und zwar von dem in North Virginia domizilierenden Internationalen Instituts für Islamisches Denken (IIIT), das als ideologisches Aushängeschild und zugleich als Kaderschmiede für die Moslembruderschaft dient.

Abdur-Rahman Muhammad, ein ehemaliges Mitglied des IIIT, von dem sich das Institut wegen gravierender Meinungsverschiedenheiten getrennt hatte, enthüllte nun, wie es zur Entstehung dieses Wortes kam: "Dieser abscheuliche Begriff ist nichts weiter als ein Klischeebegriff, der von diesem muslimischen Think Tank konzipiert wurde, um Kritiker mundtot zu machen." Abdur-Rahman Muhammad beschreibt auch die hinter der Erfindung des Wortes stehende Strategie:

In dem Bemühen, die Kritiker am politischen Islam zum Schweigen zu bringen, haben seine Apologeten es für nützlich erachtet, eine Terminologie zu schaffen, die es ihnen ermöglicht, sich selber als Opfer darzustellen.

Abdur-Rahman Muhammad bestätigt, dass er selber anwesend war, als seine ehemaligen Kollegen sich in den Büroräumen des Internationalen Instituts für Islamisches Denken in North Virginia getroffen hatten, um den Begriff "Islamophobie" zu kreieren.

Zur Erläuterung erklärt er, dass die Islamisten bewusst die Aktivisten der Homosexuellen-Szene imitieren wollten, die den Begriff "Homophobie" verwenden, um ihre Kritiker zum Schweigen zu bringen

18.4.12 19:38


Gesetz zu Beschränkung palästinensischer Zuwanderung nach Israel

Menschenrechte verordnen keinen nationalen Selbstmord

Israels Oberster Gerichtshof bestätigte kürzlich mit 6 zu 5 Stimmen ein Gesetz, das die bedrohliche Zuwanderung von Palästinensern bremst. Das bedeutet auch Ende der Debatte um das sog. „Rückkehrrecht“, das in der Umsetzung das Ende des Staates Israel wäre. Die Folgen dieses angeblichen „Rechts auf Rückkehr“,  das keine Flüchtlingsgruppe der Welt noch in der dritten Generation geschweige der vierten und folgenden Generationen geniesst nach dem internationalem Flüchtlingsrecht, von dem die „Palästinenser“ aber für sich eine Ausnahme beanspruchen, werden in den deutschen Medien kaum ja erwähnt. Das hängt einerseits mit dem Tabu „Demographie“ zusammen, insbesondere der moslemischen Bevölkerung, deren Frauen-unterwerfungsrecht eine hohe Geburtenrate garantiert, und zweitens mit den antisraelischen Medien im Hoheitsgebiet linker sprich „antizionistischer“ Meinungsdiktatur.  (sich)

Aus einem Artikel von: danielpipes.org 8 Februar 2012
Ending the Palestinian "Right of Return": (Quelle: http://europenews.dk/de/node/52017

  • Das Aus für das palästinensische "Rückkehrrecht"

  • Israel hat zwei wichtige Gründe diese unkontrollierte Einwanderung zu fürchten. Zuerst einmal stellt sie ein Sicherheitsrisiko dar. Yuval Diskin, Chef des Geheimdienstes Shin Bet, vermerkte im Jahr 2005, dass von 225 israelischen Arabern, die in Terror gegen Israel verwickelt waren, 25 – oder 11 Prozent – über die Familienzusammenführungsmöglichkeit legal nach Israel kamen. Sie gingen in die Offensive, töteten 19 Israelis und verletzten 83; der Berüchtigste ist Shadi Tubasi, der als Selbstmordbomber 2002 im Matza Restaurant in Haifa für die Hamas 15 Menschen tötete. (...)
  • Das Recht jemanden zu heiraten wurde anerkannt, aber das Gericht wies ab, dass dies das Recht auf eine Aufenthaltserlaubnis beinhaltet. Der designierte Gerichtspräsident Asher Dan Grunis schrieb in seiner Mehrheitsmeinung:
     "Menschenrechte verordnen keinen nationalen Selbstmord."
    Dieses Muster palästinensischer Auswanderung nach Israel geht fast bis 1882 zurück, als europäische Juden ihre aliyah (Hebräisch für "Aufstieg"/"Besteigung", womit die Einwanderung in das Land Israel gemeint ist) begannen. 1939 vermerkte z.B. Winston Churchill, dass die jüdische Einwanderung nach Palästina eine ähnliche arabische Einwanderung angeregt hatte: "Weit davon entfernt verfolgt zu werden, sind die Araber zuhauf in das Land gedrängt und haben sich vervielfältigt, bis ihre Bevölkerung zugenommen hat."
    Kurz gesagt: Man musste kein Jude sein, um vom hohen Lebensstandard und der Gesetzestreue der zionistischen Gesellschaft zu profitieren. Joan Peters gehört zu denen, die das Thema erforscht haben; sie schätzt, dass von 1893 bis 1948 eine zweifache jüdische und arabische Einwanderung "mindestens gleichen Ausmaßes" stattfand. Das überrascht nicht: andere moderne Europäer, die sich in unterbevölkerten Gegenden (man denke an Australien oder Afrika) niederließen, schufen ebenfalls Gesellschaften, die einheimische Völker anzogen. Dieses Muster palästinensischer aliyah hat sich seit der Geburt Israels fortgesetzt. Sie mögen antizionistisch sein, aber Wirtschaftsimmigranten, politische Dissidenten, Homosexuelle, Informanten und einfache Leute stimmen mit den Füßen ab; sie ziehen den herausragend modernen und liberalen Staat des Nahen Ostens den elenden Löchern der PA oder Hamas vor. Und man denke daran, wie wenige israelische Araber in die Westbank oder den Gazastreifen ziehen, um dort mit dem Partner zu leben, obwohl keine rechtlichen Hindernisse sie davon abhalten würden.
    Die Entscheidung des Obersten Gerichtshofs hat wichtige langfristige Folgen. So schreibt Eli Hazan in Israel Hayom: "Das Gericht entschied de jure, aber auch de facto, dass der Staat Israel ein jüdischer Staat ist und legte damit eine Jahre lange Debatte ad acta." Die Schließung der Hintertür des "Rückkehrrechts" sichert Isreals zionistische Identität und Zukunft.
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Der Fluch der Flüchtlinge
von Daniel Pipes

New York Post
19.
August 2003

http://de.danielpipes.org/1210/der-fluch-der-fluechtlinge

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The Myth of Moslem-Jewish coexistence in "Palestine"

I have learned with horror of the
atrocious acts committed by bodies of ruthless
and blood-thirsty evil-doers, of savage murders
perpetrated upon defenseless members of the
Jewish population, regardless of age or sex ...
acts of unspeakable savagery ....

J. R. Chancellor, High Commissioner and
Commander-in-Chief in Palestine, September 1, 1929

  • [The Jews] always did live previously in Arab
    countries with complete freedom and liberty, as
    natives of the country. In fact, Moslem rule has
    always been known for its tolerance ...
    according to history Jews had a most quiet and
    peaceful residence under Arab rule.
  • -Mufti Haj Amin al-Husseini, 1937
    _________________________________________

When the Jews' revival of their nation was still a persistent dream in the prayers of worldwide Jewry, and most "Palestinian Jews" were still clinging to their holy cities, the Koranic-inspired discriminatory practices, along with periodic pillage and slaughter of the Jew, had extended to Palestine. The myth of "harmony among Jews and Arabs," of "equality," and "fraternity" for Jews within a Muslim, Arabic-speaking Palestine has been invented, as the means to an unequal end. >mehr:

http://www.eretzyisroel.org/~peters/coexistence.html

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11.2.12 19:40


Islamische antijüdische eliminatorische Hetze

Islamische Nazimethoden: Hetze gegen Juden

Jerusalemer Mufti Muhammad Hussein hetzt gegen Juden in eliminatorischer Absicht

  • Seit seiner Ernennung zum Mufti von Jerusalem hat Muhammad Hussein auf jeder sich bietenden Bühne seine Hetzreden zu Gehör gebracht, so auch am 9. Januar auf der Feier zum 47. Jahrestag der Fatah-Gründung.
  • Wie eine Schallplatte mit Sprung zitierte der Mufti in seiner Rede eine dem Propheten Mohammed zugeschriebene Aussage, nach der der jüngste Tag nicht kommen wird, bis die Juden nicht durch die Muslime vernichtet sein würden, schreibt HaGalil.
  • Nach dieser Stelle zufolge wird ein Stein seinen Mund öffnen (ein Stein mit Mund?!) und einen Juden verraten, der sich hinter ihm versteckt. Nur der Bocksdorn-Baum wird dem Juden vor seinem sicheren Tod Zuflucht bieten.
  • Auch das Koran-Zitat wonach Juden die Nachfahren von Affen und Schweinen sein sollen, fehlte an dieser Konferenz nicht.
  • Israels Generalstaatsanwalt Jehuda Weinstein hatte in der vergangenen Woche strafrechtliche Ermittlungen gegen Mohammed Hussein angeordnet.
  • Auch die EU, die sonst nur die Siedlungspolitik Israels kritisiert, hat sich in diesen Fall eingeschaltet. "Die Stadt Jerusalem ist den drei Religionen heilig. Alle Religionsführer sollten auf Würde und Gerechtigkeit für die Menschen aller Glaubensrichtungen hinarbeiten", hieß es in einer Pressemitteilung der EU-Botschaft in Israel.
  • Die EU verwirft energisch jegliches "Werben für nationalen, rassistischen oder religiösen Hass, weil das dem Anstacheln von Diskriminierung, Feindschaft und Gewalt entspricht", so die Diplomaten.
  • Und weiter hieß es dort, dass "alle Parteien" gemäß den Vorgaben der "Roadmap" des Nahostquartetts (EU, UN, USA, Russland) verpflichtet sind, jegliche Hetze einzustellen.

Ein geradezu lächerliches Lippenbekenntnis angesichts der pro-palästinensischen antiisraelischen EU-Politik.... Der Mufti steht in der Tradition seines Nazi-Vorgängers al Husseini und befindet ganz auf der Linie der Hetze der  israelfeindlichen proislamischen europäischen Linken, die keinen Anstoss nimmt an der Israel-Vernichtungsagenda der Hamas und Kritiker der islamischen Judenfeindschaft kriminalisiert. Europäischen Medien des linksextremen Lagers sympathisieren mehr mit den Islamisten, die in den angeblich "befreiten" arabischen Ländern die Macht übernehmen und ihre Schariaregime einführen, als mit der israelischen Demokratie. Die EU sponsert weiterhin den Terror gegen Israel und favorisiert eine Staatsgründung der "Palästinenser", die die Existenz Israels nie anerkennt haben. Die Hamas und ihr antijüdisches eliminatorisches Programm ist wieder salonfähig in Europa.         

        

1.2.12 19:05


Benz oder die Walze der Ignoranz

Ein Hetzer gegen Islamkritiker im israel"kritischen" Deutschlandfunk

Interview im DLF, wo auch der Islamkritik-kriminalisierer Schneiders mitwirkt an der Verteuflung der Islamkritik   http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/thema/886682/
Prof. Benz, der den islamischen Antijudaismus ignoriert, ist „völlig fassungslos“, dass man seine systematische Ignoranz kritisiert. Fassungslos könnten da ganz andere sein als Benz. 

Die islamophilen Menschenrechtsüberwalzer wie der Hetzer und Hassschürer Benz haben sich mit der Rassismuskeule bewaffnet gegen Kritiker des Islamofaschismus und wollen die Religionskritik am Islam ausschalten. Damit profiliert sich Benz in der Kollaboration mit islamischen Apostatenverfolgern, die, vergleichbar noch den Nazimethoden, mit denen unerwünschte Kritik mundtot gemacht wird und aus der öffentlichen Diskussion eliminiert.

Was alles unter die Walze der Ignoranz gerät in der Welt von Benz und der Islamnazis, die mit der Unschuldspose von Verfolgten auftreten, ist die Geschichte eines mörderischen islamischen  Antijudaismus sowie seine heutige Aktualität, die sich im Antizionismus der Linken niederschlägt und in den Aufrufen der Hamas zur Vernichtung Israels Hassorgien feiert.    

Vgl: The Legacy of Jihad: Islamic Holy War and the Fate of Non-Muslims (Paperback) by Ibn Warraq (Foreword), Andrew G., M.D. Bostom (Editor)-  Mehr zu Benz:

http://die-sichel.over-blog.de/article-islamignoranz-mit-benz-98254166.html 

Kommentare aus der alten Sichel zu Deutschlandfunk anti Israel März 2006: http://reginevancleev.blogspot.com/2012/01/deutschlandfunk-anti-israel.html
30.1.12 17:06


EU pro Islamisten und anti Ungarn

Obama droht Kairo mit Stopp von Militärhilfen

http://www.handelsblatt.com/politik/international/wachsende-spannungen-obama-droht-kairo-mit-stopp-von-militaerhilfen/6118770.html

Leere Drohungen. Der Islamumarmer Obama droht mit  vorübergehender Einstellung der Milliardenmilitärhilfe. Wem droht der Islamumarmer damit? Nicht etwa den Islamisten, nur dem Militär, das US-NGOs durchsucht. 

Wenn der Islam dann definitiv übernommen hat, werden keine NGOs mehr geduldet und kein US-Präsident Obama wird gegen die totale Scharia protestieren. Dazu hätte er bis  jetzt schon genug Gelegenheit gehabt, die Barbareien der Scharia werden in allen von ihm untertänigst gepriesenen islamischen Ländern ganz legal praktiziert. Der Aufstand in Ägypten galt nicht dem Islam, der davon absahnen konnte.  

Unter Demokratie in den Ländern des islamischen Frühlings versteht man die Übernahme durch die mehrheitlich gewählten Islamisten. Ihnen droht man nicht mit Stopp der Milliardenhilfe, im Gegenteil, die Zweidrittelmehrheit der Islamisten wird als "gemässigt" begrüsst vom islamophilen Westen, wenn sie mithilfe von Massen von Analphabeten an die Macht kommen.

Wenn aber in Ungarn eine konservative Regierung eine Zweidrittelmehrheit bekommt, ohne dazu mit massivem Religionsterror vorgehen zu müssen wie in den Ländern des arabischen Frühlings, wo Frauen  wie das Vieh gehalten werden und sich ohne Männeraufsicht nicht frei bewegen dürfen, dann ist das für die EU-Diktatur ein Grund zur Interventionen und schweren Drohungen gegen ein Land, das den deutschen Ausreisenden aus der DDR übrigens zur Massenflucht verhalf.

Dieses Land wird von der EU gerüffelt mit dem Sozi Schulz als Parlamentspräsident, der sich Ungarn gegenüber wie ein deutscher Herrenmensch aufspielt. Der Vergleich, über den sich die Linken so entrüsten, war gar nicht so schlecht...  

http://www.unzensuriert.at/content/006804-Ungarns-Botschafter-Lassen-unserer-Demokratie-nicht-zweifeln

     

27.1.12 11:49


Schöne Bescherung mit der Scharia

Schariabeschönigung mit der interkulturellen Akademie  

Eine klassische Schariaschönschreibe aus dem fort-geschrittenen Dhimmilager bringt die Ausgburger Allgemeine von der „Interkulturellen Akademie“.

http://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/-id18369451.html

Der Wahlerfolg der Islamisten hat aus dem Islam demnach die pure Demokratie gemacht, aus dem Jhihad wird Friede den Ungläubigen.

In den Koptenkirchen sieht das freilich etwas anders aus als durch die schönfärberische Brille der Akademie,  die sich den Islam  schariagerecht zurechtgedichtet hat. Wie die Scharia aber „umgewandelt“ werden soll, verrät   die Akademie hier nicht. Das kommt vielleicht noch.     

  • Demokratie und Islamismus Interkulturelle Akademie Von Stefanie Schoene
     
  • Einst waren die Muslimbrüder die Buhmänner Ägyptens. Doch die, die das Land mit Terror verändern wollten, sind seit den Wahlen friedlicher Teil dieser Gesellschaft. 45 Prozent der knapp 500 Parlamentsmandate fielen an die vormals radikalislamistische Organisation. „Ich bin optimistisch“, erklärt Albrecht Metzger. Der Islamwissenschaftler, der auf Einladung der Interkulturellen Akademie im Mesopotamienverein über „Die Rolle der Islamisten in der arabischen Revolution“ referierte, ist überzeugt, dass die Muslimbrüder demokratiefähig sind. „Kopftuch, Missionierung und Scharia spielten in ihrem Wahlkampf keine Rolle. Sie sind keine Bewegung mehr, sondern eher Pragmatiker und politische Partei.“ 

Der Mann muss es ja wissen, was die Muslimbrüder so vorhaben, Demokratie pur. Und dass sie im Wahlkampf (!) ihre wahren Vorhaben nicht bekanntgaben, ist ein Zeichen ihrer lupenreinen demokratischen Absichten?

  • Dabei galt die sunnitisch-fundamentalistische Bruderschaft, deren mitunter gewaltbereites Charisma in den vergangenen acht Jahrzehnten auch Palästina, Syrien und Jordanien prägte, im Westen als das personifizierte Scharia-Schreckgespenst. Schließlich verfolgte der Orden, der als antikoloniale und antiwestliche Bewegung in den 20er Jahren gegründet wurde, die gewaltsame Durchsetzung des islamischen Rechts. 

Was ein echter Dhimmi ist, den kann kein Terror schrecken. Er weiss, das sind nur Wahnvorstellung. Die Opfer von 9/11 müssen wohl Gespenster gesehen haben, als die Flugzeuge einschlugen, da fehlte ein Referent, der ihnen erklärt hätte, dass es sich nur um Schreckgespenster handelt, die nichts mit dem Islam zu tun haben. 

Aber was soll bloss ein gewaltbereites Charisma sein? Damit die Leser nicht erschrecken, sollte das vielleicht erläutert werden. Vielleicht hat sich hier jemand verhört, als an der interkulturellen Akademie von "gewaltbereiten Christen" die Rede war, - und Charisma verstanden?

Die Wahlversprechen könnten im übrigen aus der Kairoer Menschenrechtserklärung stammen, alles rein schariagerecht:

  • Die vier zentralen Wahlkampfversprechen: Gerechtigkeit, Freiheit, Würde und Respekt vor der einfachen Bevölkerung.

In Muslimland versteht man das. Gerechtigkeit im Sinne der Scharia, Freiheit für den täglichen Religionsterror, die Würde des Islam ist unantastbar, und der Respekt vor dem Recht der einfachen Bevölkerung drückt sich in der würde-vollen Vermummung der Frauen aus, oder wie stellt die interkulturelle Akademie sich die Freiheit unterm islamischem Recht vor, das mit dem Islam nichts zu tun zu haben scheint? Neue Sprachreglung für Scharia: "Pragmatisch".

  • Den ebenfalls erfolgreichen Salafisten hingegen gehe jeglicher Pragmatismus ab. Dass 25 Prozent der Ägypter die radikalen, von Saudi-Arabien protegierten Islamisten wählten, erstaunt und besorgt den Referenten: „Ihr Ziel ist nicht Partizipation, sondern Vorherrschaft. Die Umsetzung der Scharia im Strafrecht war eines ihrer Wahlkampfthemen.“  

Die Muslimbrüder sollen nun kein Problem mehr sein, da es auch noch die Salafisten gibt. Na, verdoppelter Islam ist halt schlagkräftiger Islam. Aber die Muslimbrüder wollen die Scharia ja vorerst "nur" im Familienrecht durchsetzen, das ist für Herrn Metzger gar nicht weiter der Rede wert.  Bei der Frauenversklavung bleibt der deutsche Dhimmi ganz pragmatisch. Scharia im Eherecht ist "gemässigt" für ihn. Er muss es ja nicht am eigenen Leibe erfahren, sonst würde er sich masslos wundern. 

  • Es bleibe zu hoffen, dass der gemäßigt islamische Flügel der Muslimbruderschaft keine Zugeständnisse an das eigene radikale Lager macht, um die salafistische Konkurrenz auszustechen. 

Man "hofft" also, dass der „gemässigte Flügel der Muslim-bruderschaft“, wie die Interkulturellen ihn sich vorstellen, kein Zugeständnis an den Islam machen, also weder an den Koran noch die Scharia (wie dieses Schreckgespenst der Islamkritik sie beschreibt).  

____________________

Es gibt zum Glück noch ganz andere Hoffnungen als die, die Herr Metzger auf die Muslimbrüder setzt. Das sind die der Demokraten, die den Aufstand machten und auf etwas ganz anderes als die Rückkehr der Bärte gehofft haben, die jetzt absahnen, wo andere gekämpft haben: Sie lassen sich kein X für ein U vormachen wie die deutschen Verdummungs-medien und organisieren sich neu, wie Birgit Svensson in der Welt schreibt über das "Parlament der Bärte": 

  • Die ägyptische Volksvertretung hält nach erster freier Wahl ihre konstituierende Sitzung ab. Islamisten halten zwei Drittel der Sitze. Die treibenden Kräfte der Revolution fühlen sich um den Lohn ihres Todesmutes betrogen und organisieren sich neu. mehr: Welt Online 24 Januar 2012

 

Ihnen und nicht den blutigen Schariametzgern, die vor dem Wahlkampf schon bekanntgegeben haben, was sie nach dem Sieg umsetzen werden, gilt die Hoffnung aller Demokraten. 

 

24.1.12 13:53


Die gemässigten Islamisten der Dhimmimedien

Islamisten in Ägyten fordern Eid auf die Scharia
 
Die bärtigen Brüder, die als moderate Moslembrüder von unseren Medien umwedelt werden, seit sie zurück an der Macht sind, die Mubarak ihnen noch verwehrte, machen genau das, was sie immer vorhatten und auch immer angekündigt haben, aber die dt. Wedelmedien wollen es nicht wahrhaben, sie mogeln und wedeln sich weiterhin den Wunschislam nach ihrem Gusto zurecht, den sie sich ausgedacht haben. So stellen sie fest, nicht alle Vertreter der Demokratie, die der Sturm des arabischen Frühlings übrigliess, hätten den Eid auf die Scharia geleistetet.  Wie lange noch werden sie das dürfen? Die Islamisten sitzen derweil mit ihren 70 Prozent fester als zuvor im Sattel. Wie zu erwarten in einem islamischen Land mit einer weitgehend analphabetischen Landbevölkerung.

  • Zum ersten Mal nach dem Sturz von Diktator Mubarak kommt das demokratisch gewählte Parlament in Ägypten zusammen. Bei der Sitzung geht es drunter und drüber. Islamistische Abgeordnete wollen die Formel für den Verfassungseid ändern und fügen einen Schwur auf die Scharia ein. Fast drei Viertel der Deputierten gehören islamistischen Parteien an.
    In Ägypten ist erstmals ein Mitglied der ehemals verbotenen Muslimbruderschaft Parlamentspräsident. "Wir kündigen dem ägyptischen Volk und der ganzen Welt an, dass die Revolution weitergeht", sagte Saad Al-Katatni (59), Kairo, während der konstituierenden Sitzung des ersten frei und demokratisch gewählten Parlaments in der Geschichte Ägyptens. Rund 70 Prozent der 508 Abgeordneten gehören islamistischen Parteien an, die erst nach dem Sturz von Langzeitmachthaber Husni Mubarak im Februar 2011 gegründet worden waren. Dagegen bekamen Frauen, Christen und die sogenannte Revolutionsjugend nur wenige Mandate. Die konstituierende Sitzung verlief turbulent. 

Die Revolution geht weiter, will sagen: bis der Islam allein herrscht, wie das Programm der Muslimbrüder es sagt. Es ist auch den deutschen Journalisten bekannt, die es als „gemässigt“ umdichten und jede weitere Eskalation des Islam mit neuen verständnisvollen Einfällen begleiten.

Dabei haben Islamisten nie Zweifel gelassen an ihren Ansichten und Absichten, die sie auch umsetzen, sobald sie können. Die Kinder der Revolution landen in den Armen des Islam, der nur ernten kann, was er zwar nicht gesät hat, - nicht den Aufstand; aber der Boden des Islam ist fruchtbar genug, damit sich niemand Illusionen über die Demokratie hingeben muss, die nirgends mit dem Islam kompatibel ist. Parallel zum Siegeszug der "Islamisten", die sich im "gemässigten Islam" wie Fische im Wasser bewegen, geht die Mobilmachung der Scharfmacher gegen Islamkritiker, die noch an der Vereinbarkeit von Demokratie und Islam zu zweifeln wagen, siehe NZZ mit Woker und die Junge Freiheit, die ebenfalls Märchen aus 1001 Nacht auftischt über die "falsch verstandene" Scharia. Alle diese Scharia-Experten werden nun das wahre Verständnis der Scharia im Westen moderieren, das wie in kapillarischen Röhren den unaufhaltsamen Aufstieg der Scharia  in den "befreiten" arabischen Ländern flankiert. Der Pegel der Toleranz für die Scharia steigt im Westen parallel zum Religionsterror in den Moslemländern. Aber das ist ja im Westen nichts Neues. Der Ausbruch des islamischen Frühlings in Europa ist schon älter als der Arabische.                
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Zur Erinnerung an das Massaker von Luxor, dem in der Schweiz keinerlei Erkenntnisse oder Diskussionen über die Rolle des friedlichen toleranten Islam folgten. Mubarak hatte damals die mangelnde Unterstützung von seiten Europas beim Kampf gegen diesen Terror beanstandet. 
>http://www.blick.ch/news/ausland/luxor-massaker-veraenderte-aegypten-76328
 
Auch der Flugzeugabsturz von Würenlingen ist offiziell so gut wie vergessen in der Schweiz, bzw. von der islamophilen Linken tabuisiert, für die er sein wahres Ziel verfehlt hat.  

  • Vor vierzig Jahren stürzte eine Coronado der Swissair in ein Waldstück bei Würenlingen und explodierte. Alle 47 Menschen an Bord starben. Absturzursache war eine Bombe im Frachtraum. mehr: 

D.h. die Bombe war zwar der Auslöser des Absturzes. Die Ursache aber war der antiisraelische palästinensische islamistische Terror, der Absturz hatte Israel gegolten: 

  • Blick: Die 47 Toten von Würenlingen waren das Opfer eines bitteren Zufalls: Die Bomben der PFLP hatten eigentlich der israelischen Flugzeuggesellschaft El Al gegolten. Da deren Fracht am Samstag jeweils über Zürich und Wien umgeleitet wurde, was den Tätern anscheinend nicht bekannt war, gelangten die Paketsendungen mit den Sprengsätzen an Bord der Swissair- und AUA-Maschinen (nach einer anderen Lesart soll die grosse Verspätung des El-Al-Flugs von München nach Tel Aviv für die Umdisponierung verantwortlich gewesen sein).

Terror gegen Israel empfindet die Linke Europas nicht als  bitter, sie ist vielmehr voll des Verständnisses für die „Freiheitskämpfer“, für die sie sich auch heute Erfolg im Kampf gegen die Existenz Israels erhofft, eine der bitteren Früchte des „arabischen Frühlings“ für Israel. Denn für die linksfaschistische Islamlobby ist Israel die wahre Ursache des weltweiten islamischen Terrors. 

24.1.12 12:25


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