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Fallaci-Portrait in der Weltwoche 2006 - ein Kommentar

Die letzte Ausgabe der "Weltwoche" trägt den Titel "Islamisierung". Na endlich. Die kritischen Kommentare der "Weltwoche"  können nun feststellen, was die Oriana Fallaci schon vor Jahren voraussagte. In einem Interview von Margaret Talbot in der Weltwoche 30/06 wurde sie noch recht hämisch porträitiert als "die Kreuzritterin", die die "Beschränktheit" ihres Vergleichs zwischen dem Islam und dem Faschismus nicht einsehen wolle... 

Ein Kommentar Regine van Cleevs 2006 zum Portrait Fallacis in der "Weltwoche"  (aus einer alten Sichel, nicht mehr online):

http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2006-30/artikel-2006-30-die-kreuzritteri.html

"Wie die alternde Journalistin den Islam attackiert" kündigt die Weltwoche das Interview mit Fallaci von Margaret Talbot in der Ausgabe vom 27.6.06 an. Wir haben verstanden. Oriana Fallaci ist zwar nicht erst "alternd", sondern bekanntlich schon wirklich alt und dazu krank, während die Redaktion mit 98% Mann wie auch jedermann als alternd zu bezeichnen ist, aber niemand von dem Männerclub der WW käme auf die Idee, einen Interviewpartner über 60 oder 70 als "der alternde Autor" vorzustellen. Denn männliche Autoren altern bekanntlich nicht, sie werden immer unsterblicher, je älter und bekannter sie werden. Dass Fallaci auch im Alter noch so vehement engagiert ist, und das nach langem Schweigen und trotz der Krankheit, ist natürlich ein Phänomen, das zum Portrait gehört. Aber kein prominenter Autor würde in der "Weltwoche"  im Titel als alternd vorgestellt,  obwohl es alle betrifft, die dort  als über 60jährige schon präsentiert wurden. Wir wissen zwar nicht, wie weit Urs Engeler und Hans-Peter Born schon im Alterungsprozess fortgeschritten sind,  aber sie würden wohl auch kaum als   "alternde Mitarbeiter" in der WW vorgestellt. Allenfalls als "ältere" o. drgl.  Aber die alternde Fallaci - das klingt so nach die alternde Diva, die nicht mehr ernst zu nehmen ist, im Stil jener  kleinstkarierten CH-Journalistin, die sich zur Sprecherin  der Fasst-die-Frau-Lobby macht, die ihre Auslieferung an die Schweiz wünschte...und sie auf etwas reduziert, was sie als einziges kapiert.

_____________________________________________

rvc Unter dem Titel „Die Kreuzritterin“ liefert die Journalistin Margaret Talbot in der Zeitschrift „The New Yorker“ (Übersetzung Juli 06 in der „Weltwoche" ein Portrait der Islam-Kritikerin Oriana Fallaci, das zwar von einigen anerkennenden Bemerkungen nicht ganz frei ist, aber im Grossen Ganzen einmal mehr Wasser auf die Mühlen der Migrations-und Multikultilobby giesst, die die Islamisierung Europas vorantreibt, indem sie sie verharmlost oder rundweg abstreitet. Frau Talbot liebt es billig.

Zur Einleitung wartet sie mit einem Zitat des Journalisten Robert Scheer auf, der 1981 Fallaci für den Playboy interviewt hatte:

  • «Zum ersten Mal in meinem Leben taten mir Leute wie Chomeini, Gaddafi, der Schah von Persien oder Kissinger leid – die alle von ihrem Zorn getroffen worden waren und von denen sie sagte, sie habe sie ‹mit tausend Gefühlen der Wut› interviewt

Versteht sich, dass der Playboy keine Gefühle der Wut für die Blutjustiz Khomeinis oder die Geheimpolizei des Schahs aufbringt, die Herrschaften und ihre Henker tun dem Mann leid, so wie die Terroristen den Eurabern, die vom Verständnis für die “Ursachen“ labern und sie in Europa finden.

Empörung über Verbrechen ist ohnehin suspekt in Europa der Blödelgesellschaften. Dass Fallaci sich über einen Mann aufregt, der seinen Hund vor ihrer Wohnung seine Geschäfte verrichten lässt, ist für Frau Talbot bereits ein Indiz, dass etwas nicht so stimmen kann mit der Frau, die auch die Bepinkelung des Marmors des Baptisteriums von Florenz durch Moslems beanstandet.

Auch Frau Talbot tun die Mächtigen der Erde leid, die von Fallaci interviewt wurden. Talbot nennt sie ihre „Trophäensammlung“. Von den Fragen selber, zu denen Talbot nie den Mut hatte, scheint sie nicht viel zu halten: Fallaci habe ihren „Gesprächspartnern regelmässig das Fell über die Ohren“ gezogen. Genau das versucht sie mit Fallaci. Für Margaret Talbot scheint dagegen ein Interview mit einem mächtigen männlichen Regimechef eine Art Plauderstündchen zu sein, das mit weiblichem Charme und besonderer Diskretion gegenüber den Taten und Untaten des Regimes geführt werden muss. Sonderbare Ansicht. Einen männlichen Interviewer dieser Art würde Talbot bewundern.

  • Ihr Interviewstil war gezielt verunsichernd: Sie war bei jeder Begegnung bewusst aggressiv, machte immer wieder Anspielungen auf den Existenzialismus (gern entwaffnete sie ihre Gesprächspartner mit direkten Fragen nach dem Tod, Gott oder Barmherzigkeit) und legte eine geschmeidige, listige Intelligenz an den Tag.“

Vielleicht hätte Frau Talbot lieber einen Interviewstil, der Khomeini und Co nicht „verunsichert“, sondern die Herrschaften umschmeichelt. Anderseits ist er ihr dann wieder zu „geschmeidig“? Fallacis Intelligenz ist „listig“. Weibes List und Tücke? Dabei geht sie doch ganz geradeheraus zur Sache. Aber Frau Talbot, die hier selber das Weibchen spielt, muss Fallaci erst mal als Frau denunzieren und in bestem Sexistenstil degradieren, so als verdanke diese ihren Erfolg und ihre Prominenz als Starjournalistin ihrer Weiblichkeit.

  • Es schadete nicht, dass sie zierlich und schön war mit glattem, weichem Haar, das sie in der Mitte gescheitelt oder in zwei Zöpfen trug, mit melancholischen blaugrauen Augen, die sie mit Eyeliner betonte, einer zigarettengegerbten Stimme und einem niedlichen italienischen Akzent....Fallacis Härte hat andere Menschen, insbesondere Männer, immer wieder überrascht.“

Es muss sehr überraschend sein, dass die Frau, die schon als Jugendliche im antifaschistischen Widerstand aktiv war, wie ihr von den Nazis gefolterter Vater, eben kein geschmeidiges Kätzchen ist, zu dem Talbot sie gern machen würde. Widerstandskämpferinnen, auch solche gegen den Islamofaschismus, sind für Frau Talbot überraschend. Man erwartet doch mehr Weichheit gegenüber den Moslems, die den Wesen zerstören wollen. Da sind geschmeidige Weibchen wie Talbot viel besser geeignet zum „Dialog“ statt zum harten Interview zur Sache.

Dass Fallacis journalistische Arbeit nach den Erfahrungen der Nazizeit von „einem fast pubertären Abscheu vor Macht, der dem damaligen Zeitgeist bestens entsprach“ durchdrungen gewesen sei, das erkärt sich Talbot, die Äusserungen Fallacis von 1982 zitiert, wo sie sagt, sie habe „Ungehorsam gegenüber Unterdrückern immer als die einzige Möglichkeit empfunden, die wunderbare Tatsache unseres Geborenseins richtig zu nutzen“ mit eben dem damaligen „Zeitgeist“.

Fallaci hat aber ihre früheren linken Sympathien inzwischen revidiert, was Talbot verschweigt. Zudem ist der heutige „Zeitgeist“ bekanntlich der Macht des Islam verfallen und ihr dermassen hörig, dass Talbot der Parallele einige Aufmerksamkeit schenken dürfte, statt sie schlicht abzustreiten. Aber Frau Talbot hat eben keinen Abscheu vor der Macht des Religionsterrors.

Dass sie Kissinger zu Aussagen „verleitet“ habe, über die sich seine Gegner lustig machten, kreidet Talbot offensichtlich der Interviewerin an, die den Interviewten für unzurechnungsfähig halten muss. Fallaci muss eine geschickte Verführerin sein, der arme Mann ihr Opfer, dem das Weibchen Talbot sich andient als die Verständnisvollere.

https://widerworte.wordpress.com/2016/05/13/abschied-vom-westen/ 

  • Sie war in die Stadt Qom gereist, um sich ein Interview mit Chomeini zu sichern, und musste zehn Tage warten, bis er sie empfing. Sie traf den Anweisungen des neuen islamistischen Regimes entsprechend barfuss und in einen Tschador gehüllt beim Ajatollah ein. Fast sofort bombardierte sie ihn mit Fragen über die Schliessung oppositioneller Zeitungen, die Behandlung der kurdischen Minderheit und die Hinrichtungen im Schnellverfahren, die das neue Regime im Iran vornehmen liess.

So etwas Ungehöriges tut Frau halt nicht. Vielleicht hätte Fallaci den alten Mann zuerst beglückwünschen sollen zur gelungenen Revolution? Nein, sie stellt sofort kritische Fragen zu Hinrichtungen im Schnellverfahren und das s o f o r t, nachdem er ihr doch durch zehn Tage Wartezeit schon zu verstehen gegeben hatte, wo der Platz der Frau ist. Darauf darf frau doch nicht sofort so unehrbietig reagieren und noch die Schnellverfahren stören, an denen Frau Talbot weniger auszusetzen hat als an den Fragen, die Fallaci sofort dazu stellt.

  • Als Chomeini diese Vorgänge mit der Begründung verteidigte, einige der Hingerichteten seien brutale Schergen des Schahs gewesen, fragte Fallaci: «Ist es gerecht, eine arme Prostituierte, eine Frau, die ihrem Mann untreu gewesen ist, oder einen Mann, der einen anderen Mann liebt, zu erschiessen?»

Was mag denn Frau Talbot von „diesen Vorgängen“ halten?

„Fallaci stellte weitere empörte Fragen zur Behandlung von Frauen im neuen islamischen Staat. Warum, fragte sie, zwang Chomeini Frauen, «sich zu verstecken, sich zu vermummen», nachdem sie durch ihren entscheidenden Beitrag zur islamischen Revolution doch ihre Ebenbürtigkeit bewiesen hatten? Chomeini antwortete, die Frauen, «die zur Revolution beitrugen, waren und sind Frauen, die sich Islam-gerecht kleiden». Das seien keine Frauen, die wie Fallaci «unbedeckt herumgehen und einen Rattenschwanz von Männern hinter sich herziehen». Ein paar Minuten später wurde Fallaci noch dreister:“

Was mag noch dreister sein als die Fragen Fallacis zur Behandlung der Frauen im Mullahstaat, die Talbot nicht dreist zu finden scheint.

 

  • «Wie schwimmt man in einem Tschador?» Chomeini schnauzte: «Wenn Ihnen die islamische Kleidung nicht gefällt, brauchen Sie sie ja nicht zu tragen. Islamische Kleidung ist für gute und anständige junge Frauen.» Fallaci sah eine Blösse und stiess zu: «Nachdem Sie das gesagt haben, ziehe ich jetzt diesen dummen, mittelalterlichen Fetzen ab.» Sie riss ihren Tschador herunter.

Diese Szene scheint Talbot gerade noch zu tolerieren, und irgendwie muss sie ihr sogar imponieren, - sie kann sich ja schliesslich nicht der amerikanischen Leserschaft als Khomeiniverehrerin präsentieren oder wie eine kleine Schweizer Islamschwärmerin von der BaZ mit dem Tschador kokettieren.

Sie zitiert dann noch Fallaci über Khomeini mit den hellsichtigen Worten:

Er war eine Art Papst, eine Art König – ein Führer. Und ich brauchte nicht lang, um zu begreifen, dass er seiner ruhigen Erscheinung zum Trotz der Robespierre oder Lenin einer Bewegung war, die sehr weit reichen und die Welt vergiften würde. Die Leute liebten ihn zu sehr. Sie sahen in ihm einen Propheten. Nein, schlimmer: einen Gott.»

Ganz offensichtlich entspricht das nicht der Meinung von Margaret Talbot, die die Gefahr der Islamischen Expansion weder damals noch heute begriffen hat.

Anders als Fallaci, die nach dem Interview schon wusste:

 

  • Mit Chomeini fing alles an. Ohne Chomeini wären wir nicht, wo wir heute sind. Was für ein Jammer, dass seine Mutter, als sie mit ihm schwanger war, ihn nicht abtreiben wollte.»

Was Talbot im folgenden über Fallcis Bücher und Ansichten referiert, kommentiert sie anschliessend wie etwas Abwegiges, ohne es im mindesten widerlegen zu können, Wunschdenken genügt. Auszug:

 

  • Heute, ist Fallaci überzeugt, ist das Abendland in Gefahr, vom radikalen Islam verschlungen zu werden. Seit dem 11. September 2001 hat sie drei kurze, wutvolle Bücher mit dieser These geschrieben. Zwei davon, «Die Wut und der Stolz» und «Die Kraft der Vernunft», hat sie selber in ein eigenwilliges Englisch übersetzt. Ein drittes, «L’Apocalisse», erschien vor kurzem in Italien und enthält auch ein längeres Selbstinterview. Sie schreibt, die muslimische Einwanderung mache Europa zu einer «Kolonie des Islam», etwas Erbärmlichem, das sie «Eurabien» nennt und wo bald «Minarette die Glockentürme und Burkas den Minirock verdrängen werden»

Talbot weiss nicht einmal, dass es Bat Ye’ Or war, die Europa unter dem Islam als Eurabien bezeichnete, nach einer in Paris erschienenen Zeitschrift, in der das Phänomen erstmals so benannt wird - , denn die jüdische Historikerin zu widerlegen würde Talbot nicht so leicht gelingen wie Fallaci als etwas überspannt dazustellen. Fallaci sagt aber dasselbe wie Bat Ye’ Or schon vorher gesagt hat, was Talbot nicht zur Kenntnis genommen zu haben scheint.

  • Fallaci sagt, der Islam habe es immer schon auf Europa abgesehen gehabt, und Ottomanen im 14. und 15. Jahrhundert in Europa eingefallen seien. Sie behauptet, die beschwört die Belagerung von Konstantinopel im 7. Jahrhundert und wie brutal die gegenwärtige Einwanderung aus muslimischen Ländern in europäische laufe aufs Gleiche – eine Invasion – hinaus, bloss dass sie diesmal mit «Kindern und Booten» statt «Truppen und Kanonen» erfolge. Und nach Fallacis Meinung ist «die Kunst des Einmarschierens, Eroberns und Unterwerfens die einzige Kunst, in der die Söhne Allahs sich immer schon hervorgetan haben».

Das ist sie nicht nur nach Fallaci, wie diese Unschuld vom New Yorker meint, die nicht nur das Boumedienne-Zitat* nicht kennt, mit dem ein Repräsentant der islamischen Politik die Strategie für Europa benennt. Die die Geschichte des Islam und seine Gegenwart nicht zu kennen scheint, nur vom Hörensagen durch die Islamophilen. Die EU-Politik ist ihr sowenig ein Begriff wie die der islamischen Länder, die den Dschihad nach Europa exportieren.

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*Houari Boumedienne, der ehemalige algerische Staatspräsident redete schon am 10. April 1974 vor der UNO-Vollversammlung Klartext:

 

 

  • „Eines Tages werden Millionen von Menschen die südliche Halbkugel verlassen, um in die nördliche ein-zudringen. Sicherlich nicht als Freunde. Denn sie werden kommen, um sie zu erobern. Und sie werden sie erobern, indem sie die nördliche Halbkugel mit ihren Kindern bevölkern. Der Leib unserer Frauen wird uns den Sieg bescheren.“
  • http://diepresse.com/home/meinung/debatte/578763/Europas-langer-Weg-zur-Moschee#kommentar0

_________________________

Europäer, besonders linke, sagt Fallaci, messen mit zweierlei Mass“, bei der Religionskritik. –Tun sie das etwas nicht? Margaret Talbot tut so, als hätte sie das zum erstenmal gehört.

Der Tonfall von Fallacis Trilogie sei bewusst ausfällig und oft beleidigend. ...So beschwere sie sich in «Die Wut und der Stolz» über somalische Muslime, die «widerliche gelbe Urinspuren hinterliessen, die den jahrtausendealten Marmor des Baptisteriums in Florenz entweihten». «Donnerwetter!», schreibt sie:

  • «Die haben aber Druck auf der Leitung, diese Söhne Allahs! Wie haben die es fertig gebracht, dieses Ziel so gut zu treffen, das von einem Schutzgitter umgeben ist und sich somit beinahe zwei Meter von ihrem Harnapparat entfernt befand?» Sechs Seiten weiter hinten beschreibt sie Urinspuren auf der Piazza San Marco in Venedig und fragt sich, ob muslimische Männer eines Tages «die Sixtinische Kapelle vollscheissen werden».

Margaret Talbot fragt sich das nicht...not her Problem. Ob das Bescheissen christlicher Kirchen wie der Geburtskirche in Bethlehem nicht beleidigend ist? Die Frage stellt sich für Frau Talbot nicht .. Das Umgekehrte, Pinkeln von Christen in einer Moschee, würde eine Lynchorgie hervorrufen.

Talbot stellt fest:

 

 

  • Der Grossteil der italienischen Intelligenzija schneidet sie heute. (Auch die deutsche Presse ist äusserst kritisch.)

Na klar, was sonst wäre zu erwarten von unserer islamservilen sog. deutschen Intelligentsia, die wie schon die Nazis mit den Muslimbrüdern gegen Israel sympathisiert und rotgrün kooperiert.

 

 

  • In einem Artikel, der 2003 in der linken Zeitung La Repubblica erschien, wurde sie als «ignorantissima» bezeichnet, als «Exhibitionistin, die sich gebärdet, als sei sie die Mutter Johanna des Abendlands». In einer angesagten Mailänder Galerie wurde vor kurzem ein Bild von ihr als Geköpfter gezeigt. Ohne ihren Namen zu nennen, schrieb Umberto Eco in einer Entgegnung zu «Die Wut und der Stolz»: «Wir sind eine pluralistische Gesellschaft, weil wir erlauben, dass in unserer Heimat Moscheen gebaut werden. Dies dürfen wir nicht aufgeben, bloss weil in Kabul evangelische Christen ins Gefängnis gesteckt werden. Täten wir dies, würden wir selbst zu Taliban.» (Vgl. auch „Der Spiegel“ über Fallaci)

Es handelt sich um jenen Grossintellektuellen, der schon die Genitalverstümmelung diskutabel findet, wenn sie unter hygienischen Bedingungen stattfindet. Islam-Kotau verkleidet als Toleranz oder die Renaissance des alten Paschas.

 

  • „Wiederholt ist Oriana Fallaci in Konflikt geraten mit den strengen europäischen Gesetzen gegen die Verunglimpfung von Religionen oder gegen Rassismus. 2002 versuchte die französische Bewegung gegen Rassismus und für Völkerfreundschaft vergeblich, das Buch «Die Wut und der Stolz» verbieten zu lassen. 2003 verlangten von muslimischen Gruppen unter Druck gesetzte Schweizer Behörden die Auslieferung Fallacis, damit man ihr den Prozess machen könne. Der italienische Justizminister lehnte den Antrag ab. Zurzeit wartet Fallaci auf einen Prozess in Italien, und zwar wegen Blasphemie.“

Der SWISSLAM verfügt bekanntlich mit seiner „Kommission gegen Rassismus“ über eines der totalitären Instrumente zur Unterbindung jeder freiheitlichen Religionskritik am Islamofaschismus, die Religion wird als „Rasse“ geschützt. Mit den Wachhunden Kreis&Konsorten an der Spitze wacht diese Schweizer Meinungs-Inquisitionsbehörde darüber, dass der islamische Geschlechtsrassismus unangetastet bleibt, und grüne Frauenbevormunder, flankiert von willigen Weibern, sorgen dafür, dass die Geschlechtsapartheid in den Schulen tabu bleibt. Die Männerhäuser von BaZ bis NZZ besorgen die Pressezensur gegen jeden Einspruch und walzen allen aufkommenden Protest aus der Bevölkerung nieder mit demagogischen Verteufelungsmethoden, die die Kritiker der links-islamofaschistischen Allianz als rechtsextrem diffamiert. Irgendwann muss die islamservile Zensurmafia als das gewürdigt werden, was sie ist. Als die westliche Lobby des islamischen Totalitarismus.

 

  • „Vergangenes Jahr überredete Adel Smith, ein die Muslimische Vereinigung Italiens anführender Konvertit, einen Richter in Bergamo dazu, Smiths Klage gegen Fallaci wegen Verunglimpfung des Islam anzunehmen. Laut einem Strafgesetz aus der Zeit von Mussolini wird, «wer die Staatsreligion beleidigt, indem er Anhänger dieser Religion diffamiert, mit Gefängnis bis zu zwei Jahren bestraft». Obschon das Gesetz formuliert worden war, um die katholische Kirche zu schützen, wurde es im Lauf des letzten Jahrzehnts dahingehend geändert, dass es heute «jegliche vom Staat anerkannte Religion» schützt. Mit der Klage gegen Fallaci wird das Gesetz erstmals wegen einer andern Religion als des Katholizismus angerufen.

Diese Umfunktionierung dessen, was als Schutz der Religionsfreiheit gemeint war, zugunsten des Schutzes des Religionsterrors als eines schützenswerten Gutes gilt auch die Umfunktionierung des «Rassismus"-Begriffs, womit der sog. «Anti-Rassismusartikel“ des Schweizer StGB angeblich dem Anti-semitismus vorbeugen soll – in Wirklichkeit schützt er den islamischen Geschlechtsrassismus in allen seinen Formen ebenso wie den islamischen Antijudaismus, der überhaupt nicht zur Diskussion steht unter der Meinungsdiktaturfuchtel von Kreis & Ko.

 

Immerhin schreibt Talbot noch zu den Meinungszensoren Fallacis:

  • „Ihre neusten Bücher und der zweifelhafte Prozess, der ihr deswegen bevorsteht – ihre Bücher mögen Anstoss erregen, aber genauso anstössig ist es, Fallaci deswegen vor Gericht zu ziehen –, haben sie aber auch zum Liebling vieler Europäerinnen und Europäer gemacht.

Die Amerikanerin stimmt denn doch nicht in den Chor der europäischen Meinungsdiktatur ein, dazu ist sie eine zu freie Presse gewohnt. Die klägliche Kleinkariertheit der Schweizer Behörden und ihrer Hintermänner unter den Grünen Meinungsterroristen ist doch nicht ihr Ding, ein Verbot, wie es den Schweizer Zensurbiederonkeln vorschwebt, unterstützt die US-Bürgerin nicht. Sie würde sich auch wohl nicht von einem Georg Kreis oder Daniel Vischer die Meinung diktieren lassen, oder von den NZZ-und WoZ-Gnomen von Zürich. Obwohl sie nicht derselben Meinung ist wie Fallaci und die Gefahr, vor der sie warnt, nicht anerkennt, versucht sie der Kollegin doch auch gerecht zu werden, indem sie die Zustimmung, die sie erfährt, nicht verschweigt oder gar leugnet wie die NZZ, die ihr zu gern nachweisen möchte, dass sie gar nicht gelesen wird, nur weil sie nicht der NZZ-Zensur unterliegt.

 

  • Talbot schreibt: „Die Bücher waren in Italien Bestseller, insgesamt sind bisher vier Millionen verkauft worden. Für ihre Bewunderer ist sie eine alternde Kassandra, die sich zu einer letzten Prophezeiung aufrafft. Im September hatte sie eine Privataudienz bei Papst Benedikt XVI. in Castel Gandolfo, seiner Sommerresidenz ausserhalb von Rom. Sie hatte Johannes Paul II. vorgeworfen, Versuche der Annäherung an die Muslime zu machen und den Terrorismus nicht scharf genug zu verurteilen. Bei Joseph Ratzinger hat sie noch Hoffnung. Vergangenen Dezember zeichnete die italienische Regierung Fallaci mit einer Goldmedaille für «kulturelle Verdienste» aus.

Das erfahren wir nicht aus der NZZ, wo Fallaci im Gegensatz zu den Sprengstoffbombern die Brandstifterin ist.

M.a.W. die italienische Regierung folgte nicht den Weisungen der Schweizer Behörden. Sowenig wie Israel sich von einer Frau Calmy-Rey vorschreiben lässt, was es der Hizbollah fürs Kidnapping schuldig ist. Und nicht mal die EU-Länder scheinen den Vorstellungen von Herr Zumach von der TaZ zu folgen, der gerne mehr Einfluss der Israelbasherin und Arafatbewunderin Calmy-Rey in der EU zu sehen wünscht.

Die Zustimmung zu Fallaci wird von Talbot gleichwohl vorsichtig eingepackt wie eine heisse Kartoffel. Aus den Kritikern des Islam und der Islamisierung Europas werden, geradezu kindlich verniedlicht,

 

  • Menschen, die von der Herausforderung, islamische Einwanderer zu assimilieren, überfordert und bestürzt sind.“

Offenbar ist Talbot mit Fallacis Protest und Widerstand gegen den Islamo-faschismus geistig überfordert. Auch die Fakten über den Islam scheinen sie zu überfordern, sie kennt sie erst gar nicht und halt sie für eine Marotte Fallacis. Eurabia –nie gehört.... Dschihad? Demografie? Unbekannte Grösse. Vielleicht sollte Frau Talbot sich einmal in Israel über die Implikationen der islamischen Bevölkerungspolitik sachkundig machen. Aber das wäre zu dreiste Fragen...

Eine anständige Frau fragt nicht, wie die vielen Kinder zustande kommen.

Kaum jemand von den Intellektuellen hat den Mut, sich offen mit der Frau zu solidarisieren, die mehr Mut hat als sie alle miteinander. Ein Beispiel dafür:

 

  • Der französische Philosoph Alain Finkielkraut schrieb, Fallaci gehe «zu weit» und reduziere «alle Söhne Allahs auf ihre schlimmsten Eigenschaften», doch er lobte sie dafür, dass sie «den Diskurs und die Handlungen unserer Gegner» beim Wort nehme und dass sie – nach dem 11. September, der Hinrichtung von Daniel Pearl, der Zerstörung der Buddhas in Afghanistan und anderen Scheusslichkeiten, die im Namen des Islam begangen wurden – sich nicht einschüchtern lasse vom «bussfertigen Narzissmus, der den Westen sogar dessen schuldig macht, wessen Opfer er ist».

Mit dem zweiten Teil gibt Finkielkraut, der den islamischen Antijudaismus sehr wohl kennt, zu, dass die Frau, die den Gegner beim Wort nimmt, wohl doch nicht so sehr „zu weit“ geht, wie er zunächst der Political Correctness zuliebe konzediert. Wie weit darf denn jemand gehen, der/die sich durch „all die anderen Scheusslichkeiten“ nicht einschüchtern lässt, sie beim Namen zu nennen? Wie weit darf der Widerstand gegen den Fachismus denn gehen???

 

Ob Finkielkraut auch der Meinung ist, Israel gehe jetzt zu weit??? Aber die Frau geht natürlich zu weit, wenn sie die Frauenschinder dieser Religion beim Namen nennt. Interessant, dass der Philosoph, der den Antisemitismus des Islam auch beim Namen genannt hat, von den „schlimmsten Eigenschaften“ der Söhne Allahs spricht, auf die Fallaci sie sie „reduziere“ – und nicht etwa sagt, sie unterstelle allen, was nur von den schlimmsten gelte... also glaubt auch er an die schlimmsten Eigenschaften der Söhne Allahs? Er meint natürlich nicht alle. Aber wenn nun der Islam diese schlimmsten Eigenschaften hätte – darf man die dann nicht als seinen Kernbestand bekämpfen? Wie würde es sich anhören, wenn er sagte: man geht zu weit, wenn man die National-sozialisten auf ihre schlimmsten Eigenschaften reduziert? Denn was glauben die Moslems, die an den Koran glauben? Darf man die Suren nicht ernst nehmen?

Auch Talbots Geplauder geht weiter, als bestünde die islamische Bedrohung, die auch Talbot nicht auf ihre schlimmsten Eigenschaften reduzieren möchte, nur in Fallacis Fantasie:

  • Fallacis New Yorker Heim ist ein schönes Haus aus weiss gestrichenem Sandstein mit einem Hintergarten, der von einer Mauer umgeben ist. Wir setzten uns im ersten Stock in einen Raum voller in Leder gebundener Ausgaben von Dickens, Voltaire und Shakespeare.

Etwas Voltaire im Haus von Talbot könnte gar nicht schaden...

 

  • Auf dem Tisch lagen Ausschnitte aus italienischen Zeitungen, die ihren Kreuzzug gegen den Islam dokumentierten.

Frau Talbot scheint nicht einmal Robert Spencer zukennen, sonst wüsste sie, was ein Kreuzzug ist und was Dschihad heisst.

  • Die italienische Presse, sagte sie, sei von ihr «besessen».

Frau Talbot kennt auch die europäische Presse nicht, sonst wüsste sie, dass sie von Islamkotau und Kritikerverteufelung besessen ist. Dass Islamkritiker untertauchen müssen und Islamkriecher sich frei bewegen können.

  • Ein Artikel aus La Stampa war mit «Oriana lesen in Teheran» überschrieben und besagte, sie sei unter unabhängigen Iranerinnen eine Legende. ...Ihre früheren Bücher sind im Iran weit verbreitet, die Trilogie hingegen ist verboten. «Wissen Sie, was diese Frauen getan haben?», sagte sie: «Die haben englische und französische Ausgaben besorgt, fotokopiert und sie verteilt. Für so was können die ins Gefängnis kommen.»

Offenbar muss sie das Margaret Talbot in Erinnerung rufen, die dergleichen nicht zu wissen scheint und es wie eine kuriose Meinung Fallacis zitiert. Und nun mal die Meinung Talbots etwas direkter:

 

  • „Sie war für mich immer eine Ikone der sechziger Jahre gewesen: eine Frau, die ein emanzipiertes Leben führte, ohne es so zu nennen, -

es folgen die bekannten auto-biografischen Stationen, dokumentiert in „Briefe an ein ungeborenes Kind“ und „Ein Mann“, die Romangewordene Liebesgeschichte mit dem griechischen Widerstandkämpfer gegen die Junta, Panagoulis, und Szenen aus ihrer Jugend im Faschismus, wo sie im Widerstand aktiv war und schon als junges Mädchen Mutproben ablegte, die die späteren spektakuläreren Auftritte vor Herrscherthronen vorwegnahmen – was eine kleinstkarierte Schweizer WoZ- Journalistin, der Fallacis Temperament und ihre Leidenschaft gänzlich fremd sind, hämisch auf blosse Egozentrik und Gefallsucht zu reduzieren versuchte. Aber die Sprecherin der linken Lobby hat auch nicht das Zeug, vor Mullahthronen einen Funken Mut zu beweisen, sie kuscht mit dem linken Meinungskartell, dessen Mut nur soweit reicht, bedrohte Islamkritiker mundtot zu machen und nach der Kreisler-Justiz zu rufen. Talbot: 

  • Stolz erzählte sie eine Geschichte über ihre Mutter. Wie andere Erinnerungen klang sie, als sei sie im Lauf der Jahre überarbeitet worden.“

Wie der übrigen Text von Talbot klingt es ziemlich tückisch so, als sei halt alles von Fallaci mehr erfunden als den Tatsachen entsprechend. Da Talbot nicht die mindesten Anhaltspunkte hat, die schreckliche Geschichte der schwangeren Mutter, der man mitteilte, ihr Mann werde morgen hingerichtet – worauf auch noch das Kind tot zur Welt kam, und die ähnlichen Mut bewies gegenüber dem deutschen Schergen wie die Tochter, als falsch zu bezeichnen, unterstellt sie ihr generelle „Überarbeitung“ von Tatsachen, die sie selber gar nicht widerlegen kann. Sie bemäkelt nicht nur ihre biografischen Erinnerungen, denen sie selber nichts Vergleichbares entgegenzusetzen hat, sondern insinuiert auch gleich, dass auch der Kampf gegen den Islamofaschismus (Talbot hütet sich ihn so zu nennen, es könnte ja die Moslems erzürnen, die angeblich massenhaft millionenfach gegen den „Islamismus“ sind) ähnlich irrig sei wie diese biografische Erinnerung an die Mutter. Diese indirekte Unterstellung ist in der Tat heimtückisch. Und Fallaci empfindet das Interview denn auch so.

  • „Für Oriana Fallaci lebt mit dem islamistischen Fundamentalismus der Faschismus auf, im Kampf gegen welchen sie und ihre Schwestern aufgewachsen waren. Sie sagte mir: «Ich bin überzeugt, dass die Situation politisch gesehen praktisch gleich ist wie 1938 mit dem Münchner Abkommen und England und Frankreich, die absolut nichts kapierten. Mit den Muslimen verhalten wir uns jetzt genau gleich.»
  • In einer E-Mail führte sie dies weiter aus: «Schauen Sie sich mal die Muslime an: Die machen in Europa einfach weiter mit ihren Tschadors, ihren Burkas und Dschellabas. Die machen weiter mit ihren Gebräuchen, die der Koran predigt, die misshandeln weiter ihre Frauen und Töchter. Sie weisen, kurz gesagt, unsere Kultur zurück und versuchen uns ihre Kultur, ihre sogenannte Kultur, aufzuzwingen. [...] Ich weise sie zurück, und das ist nicht nur meine Pflicht meiner Kultur gegenüber. Meinen Werten, meinen Prinzipien, meiner Zivilisation gegenüber. Das ist nicht nur meine Pflicht meinen christlichen Wurzeln gegenüber. Es ist meine Pflicht der Freiheit gegenüber und der Freiheitskämpferin, die ich bin, seit ich als kleines Mädchen als Partisanin gegen den Nazi-Faschismus gekämpft habe. Der Islamismus ist der neue Nazi-Faschismus. Dem Nazi-Faschismus gegenüber ist kein Kompromiss möglich. Keine heuchlerische Toleranz. Und wer diese einfache Realität nicht begreift, nährt den Selbstmord des Abendlandes.»

    Fallaci weigert sich, die Beschränktheit dieses Vergleichs anzuerkennen, dass beispielsweise die Einwanderung durch Muslime nicht das Gleiche ist wie die Annektierung durch einen anderen Staat. Und obschon die europäischen Länder sich tatsächlich weigern sollten, gewisse kulturelle Praktiken – zum Beispiel Polygamie, Ehrenmorde und antisemitische Lehren – zu dulden, neigt sie dazu, die schlimmsten Praktiken islamistischer Fundamentalisten als repräsentativ für alle Muslime darzustellen.

Talbot weigert sich, zu begreifen, dass nicht jeder Faschismus die genaue Widerholung des anderen ist. Dass der Nationalsozialismus zwar nicht genau dasselbe System war wie der Stalinismus, dass die Totalitarismen aber sehr wohl vergleichbar sind. Dass Herr Ahmadinedschad nicht Hitler heissen muss, um ein Programm der totalen Judenvernichtng zu haben, dass sie mit dem der Nazis sehr wohl vergleichen lässt. Schon Broder wies auf die deutsche Blauäugigkeit hin, die zwar eifrig und nachträglich die Nazis bekämpft, aber nicht sehen will, wer und was mit ganz ähnlichen Vorhaben in bezug auf den Judenstaat auftritt.

Die Beschränktheit im Nicht-Kapieren des Vergleichs ist ganz auf Talbots Seite. Dazu passt die rührende Verniedlichung „gewisser kultureller Praktiken“, wie „Polygamie, Ehrenmorde und antisemitische Lehren“, die die europäischen Länder zu dulden sich „weigern sollten.“ Ach was für ein netter Ratschlag von Tante Talbot, nachdem sie das gesamte schariatische Programm der Religion des Dschihad, die nicht nur in Europa militant auftritt, kurzerhand ignoriert und als eine Art Beschränktheit von Fallaci erklärt hat. Ohne die leiseste Ahnung von den Grundlagen und Zielen der Gesetzesreligion Islam und den Methoden und dem Fortschritt ihrer Expansion in Europa meint sie naiv, die europäischen Länder sollten nicht dulden, was sie soeben als Gefahr abgestritten hat.

  • «Und überall wollen sie so verdammte Moscheen hinbauen!» Sie sprach von einer neuen Moschee und einem islamischen Zentrum, die für Colle di Val d’Elsa in der Nähe von Siena geplant seien. Sie schwor, die würden nicht lange stehen bleiben. «Wenn ich das noch erlebe, dann geh ich zu meinen Freunden in Carrara, Sie wissen schon, da, wo der Marmor herkommt. Das sind lauter Anarchisten. Mit deren Hilfe schnapp ich mir Sprengstoff. Ich lass euch in die Luft fliegen. Ich spreng die Dinger! Mit den Anarchisten von Carrara. Ich will diese Moschee nicht sehen, die wäre ganz in der Nähe von meinem Haus in der Toskana. Ich will kein 24 Meter hohes Minarett in der Landschaft von Giotto sehen.»

Das muss der NZZ aber gefallen, die Brandstifterin mit Sprengstoff! Talbot: 

  • Ich begann mich zu fragen, ob Fallaci überhaupt die Einwanderung von Muslimen oder überhaupt eine Moschee in Europa tolerieren würde, und so stellte ich ihr diese Fragen per E-Mail.

Frau Talbot beginnt noch lange nicht sich zu fragen, wer eigentlich in Europa zwecks Massenmorden mit Sprengstoff hantiert und von wo das gelehrt wird.

Fallaci empfindet die Frage nach den Moscheen - und wir finden, zu Recht - als «heimtückisch» und «beleidigend», denn Talbot stelle sie (Fallaci) dar 

  • «wie diese blutrünstigen Fanatiker, die während der Französischen Revolution sogar die Statuen der Heiligen Jungfrau, von Jesus und den Heiligen köpften. Oder die ebenso blutrünstigen Fanatiker der bolschewistischen Revolution, die Ikonen verbrannten, Geistliche hinrichteten und die Kirchen als Lagerhallen benutzten. Also wirklich, kein ehrlicher Mensch kann behaupten, meine Ideen gehörten zu denjenigen solcher Leute. Ich bin bekannt dafür, dass ich mein Leben lang für die Freiheit gekämpft habe, und zur Freiheit gehört auch die Religionsfreiheit. Zum Kampf für die Freiheit gehört es aber nicht, sich einer Religion zu unterwerfen, die wie die muslimische andere Religionen vernichten will. Die ihren ‹Mein Kampf›, nämlich den Koran, dem ganzen Planeten aufzwingen will. Die dies schon seit 1400 Jahren tut. Das heisst: seit ihrer Geburt. Die im Gegensatz zu allen anderen Religionen alle, die anders leben wollen, hinschlachtet, köpft oder versklavt.»

Talbot fällt hierzu nichts ein, der Unterschied zwischen einem religions-faschistischen politischen System, das keine Demokratie kennt und anerkennt, sobald es die Mehrheit dazu hat, und den anderen Religionen ist ihr nicht geläufig.

Zuguterletzt bescheinigt Talbot ihr doch noch, in ihren früheren journalistischen Arbeiten wie dem Bericht über das Massaker von 1968 in Mexiko in Bestform gewesen zu sein.

Die Ehre tun ihr die Schnapphunde der Zürcher Zensurpresse und ihre willigen Weiblein und Sprecherinnen nicht an. Neid statt Mut, Appeasement statt Widerstand, häische Hetze gegen Bedrohte, Kotau vor Bedrohern, das sind die Hundemarkenzeichen der Schweizer Jagd-szene. Gegen Taslima Nasreen (Burkhard Müller-Ullrich pöbelte schoin in CH- Blättern gegen sie) wie gegen Necla Kelek und Hirsi Ali (Ammann gegen beide in der NZZ, Beglinger gegen letztere im Magazin) wie sich gegen Fallaci - ein einziges Gekläff gegen islamverfolgte KritikerInnen, gegen die die mutigen Islamkriecher das Bein heben. (Ausnahme: die “Weltwoche”;sie „besudelt“ die Gegner nicht so, wie de Weck meint, dafür dreckelt die NZZ gegen Fallaci.)

  • Fallacis Tugenden leuchten am hellsten in finsteren Umständen: ihr wilder Mut und die Bereitschaft, alles zu sagen.“

Immerhin, Margaret Talbot spricht ihr nicht alles ab, was die um einiges unbedarftere Margrit Sprecher der Widerstandskämpferin nicht mal zubilligen kann, die sie auf nichts als Eitelkeit reduzieren möchte in williger billiger Anbiederungspose an die Herrenremenschen-religion. Talbot schränkt dann ein:

 

  • „Sie hat mich freilich nicht davon überzeugen können, dass das Aufeinandertreffen von muslimischen Einwanderern und Europa einen solchen Umstand darstellt“

Offensichtlich nicht. Kein Widerstandskämpfer kann einen schönfärber vom dienst, der seinen Frieden mit dem Islamofaschismus gemacht hat, davon überzeugen, dass es sich überhaupt um einen solchen handelt. Die Dhimmis wollen nicht wissen, wer sie sind für den Islam. Talbot fühlt sich noch ausser Reichweite des Islam.

  • Das ist ihr aber auch egal“.

Das muss ihr egal sein. Denn die Islamkritiker haben schon genug damit zu tun, die Bedrohung Europas ernst zu nehmen. Wo kämen sie hin, wenn sie auch noch die Dhimmis ernst nehmen wollten, die das alles nicht ernst nehmen und das fröhliche Gedudel auf der Titanic weiterspielen lassen.

  • «Du musst alt werden, weil du dann nichts zu verlieren hast», sagte sie beim Mittagessen: «Du hast dieses Ansehen, dass dir mehr oder weniger einfach so zugestanden wird. Aber das ist dir scheissegal. Das ist der Inbegriff von Freiheit. Und Dinge, die ich früher nicht zu sagen wagte – wir alle haben etwas Scheues, Vorsichtiges –, also heute reisse ich einfach das Maul auf. Ich sage: ‹Was wollt ihr mit mir anstellen? Fickt euch ins Knie, ich sage, was ich will.›»


Der zitierte Artikel erschien ursprünglich in der Zeitschrift The New Yorker.

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 














 

 

 

 


 


 

 




 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 







     


     

 

 

 


     






 

 

 























































     


 

 

 

 










































 

 

 

 

 

 

 

 

 




























 

13.5.16 16:50


Hirsi Ali - vom Moslemmob verfolgt und von Linken gemobbt

In seinem Gastbeitrag in faz.net vom 11.1.16 zum muslimischen Frauenbild (Sie hassen uns ) schreibt Samuel Schirmbeck, der als Korrespondent der ARD lange in Algerien und Marokko lebte, dass ihn die Ignoranz der deutschen Linken gegenüber den Islamdissidenten fassungslos gemacht habe: (...)

  • Die muslimische Dissidenz à la Necla Kelek, Seyran Ates, Taslima Nasreen, Hirsi Ali et cetera wurde von Linken und Linksliberalen in Deutschland kaum ernst genommen, wenn nicht sogar verhöhnt oder als „islamophob“ diffamiert. Meinungsfreiheit und Demokratie, so war zu lesen, seien nicht unbedingt Lebensformen, nach denen sich die arabische Welt sehne. Das gesamte linke und linksliberale Spektrum baute jedoch eifrig an einem Multikulti-Schutzprotektorat für das Kopftuch samt dahinter steckendem Frauenbild, den Hass auf den „Westen“, die Verschonung des Islams vor jeder Kritik. In diesem intellekt- und kritikfeindlichen Dunst konnten die Parallelgesellschaften aufblühen. Dieses Nicht-wissen-Wollen war unfassbar. 

Islamkritiker im Westen sind auch schon lange fassungslos und erleben nun den Ausbruch einer moslemischen Männerhordengewalt, basierend auf dem islamischen Frauenbild, das sie über Jahre analysiert und kritisiert haben, dass aber von der liken islamlobby weiterhin ignoriert wird, Dissidentinnen wurden diffamiert und denunziert. Als ein repräsentatives Beipiel dieser Diffamierungs-kampagnen von links möchten wir wieder einmal an Hirsi Ali erinnern, die in den Niederlanden zunächst Asyl fand, dann aber Europa verliess, da Holland ihr keinen Schutz mehr gewährte. Über das Mobbing von linker Seite schrieben wir 2006 diverse Artikel in der der alten «Sichel», die der Rolle der linken Tages-zeigungen von Berlin bis Zürich beleuchten, die sich bis heute nicht wesentlich verändert hat.

Vgl. Hirsi Al - vom Moslemmob verfolgt und von Medien gemobbt

http://die-sichel.over-blog.de/article-ammann-gegen-hirsi-ali-50892970.html

und 

http://die-sichel.over-blog.de/article-medienmobbing-gegen-dissidentinnen-50893196.html

  • "Auf der ganzen Welt sind die rückständigsten Gesellschaften dort zu finden, wo die Frauen unterdrückt werden.» Hirsi Ali  


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Hirsi Ali im Tages-Anzeiger–Magazin oder wo bleibt denn hier der Rechtstaat?

Martin Beglinger vom Magzin (BaZ und Tagesanzeiger CH) fragt Hirsi Ali (Magazin 37/06), ob es „Erfolg versprechend“ sei, wenn eine Abtrünnigeüber die Notwendigkeit einer Reform des Islam schreibe, Ali fragt zurück:

 „Muss man Sklavin gewesen sein, um den Sklavenhandel zu kritisieren?“ 

Schon Ludwig Ammann hattte Hirsi Ali in der NZZ (Juli 05) vorgeworfen, vom Glauben (!) abgefallen zu sein!

Die Frage ist so ignorant wie ihr ebenso beliebtes Pendant, ob Nicht-Moslems den Islam kritisieren dürfen. Mit letzterer Überlegung zur Zuständigkeit der Ramadan-Kritiker am Europäischen Sozialforum hat sich schon ein Herr Schmid bei labournet einen Namen zu machen versucht, der sich als deutscher Dauerdoktorand in linksfaschistischen Kreisen suhlt und Islamkritikerinnen als Rassistinnen besudelt: siehe >ein linker Mufti namens Schmid )

Islamkritiker sind entweder nicht kompetent, weil sie keine Moslems sind noch waren, oder, falls sie Ex-Moslems sind, nicht „Erfolg versprechend“. Und als Kritiker des Islam sind sie ohnehin nicht zuständig für den Islam. Und des Tode würdig nach islamischer Sicht. Linke Feinde der Islamkritik in den westlichen Medien scheinen diese Sicht zu teilen. Auch sie möchten sie gern zum schweigen bringen, auch wenn sie sie nicht gerade umbringen lassen, aber dafür lässt man sie anderweitig erledigen

Hisi Ali weist nun Beglinger daraufhin, dass ihre Kritik am Islam, als dessen Abtrünnige sie verfolgt wird, nicht so neu sei, auch im Westen bereits bekannt sein dürfte. Worauf der Interviewer sich etwas einfallen lässt, was darauf schliessen lässt, dass die Dimensionen der Islamkritk zumindest ihm unbekannt sein dürften. Beglinger:

 „Wäre alles so altbekannt, müssten Sie nicht dauernd beschützt werden.“

Biedermann scheint anzunehmen, dass Hirsi Ali unter Polizeischutz steht, weil ihre Islam-kritik neu ist. Der gute Mann vergisst, wer schon wegen Islamkritik ermordet wurde und bis heute mit Mord bedroht wird. Vielleicht sollte Beglinger mal die > Rushdie-Regeln lesen... An der Verfolgung Abtrünniger ist überhaupt nichts neu im Islam. Schon der „Prophet“ dieser von den Dhimmis repektierten Religion, die Menschenschlächter mit der nötigen Munition versorgt, liess seine Kritiker schlachten.

Herr Beglinger hat aber noch andere Erkenntnisse auf Lager, und zwar im folgenden Interview mit HirsiAli aus dem Magazin Nr. 39/06. Dort zeigt er sich besorgt um den Rechtsstaat. Nicht etwa, weil er sich mit der Waffe des Terrors zu immer weiteren Zugeständnissen an die Scharia nötigen lässt, nein, Beglinger ist besorgt, dass man Leute wie den Imam aus Dänemark, der, wie Ali Hirsi ihn erinnert, „nach der Publikation der Mohammed-Karikaturen arabische Länder gegen sein eigenes Land aufgehetzt hat”, ins Gefängnis werfen könnte, wie sie es verlangt. Beglinger: 

  • „Wo bliebe denn hier der Rechtsstaat, den Sie sonst immer einfordern?“.

„Sonst immer“ ist gut! wo der Rechtstaat bleibt untr dem Islam ist nicht Beglingers Problem. Er

meint wohl, die Islamverfolgte solle ihn für ihre Verfolger einfordern, die Volksverhetzer? Der Rechtsstaat soll nämlich nach Beglingers Rechsstaatsverständnis dort bleiben, wo man Leute wie Hirsi Ali ungestraft mit dem Tod bedrohen kann, ohne dass die Hetzschrift, die diese mörderischen Bedrohungen der Dissidenten anheizt, auch nur zur Diskussion gestellt wird. Für Beglinger sind die Botschaften der Gewalt sakrosankt, aber die Islamverfolgten sind verdächtig, den Rechtsstaat zu gefährden. Hirsi Ali antwortet:

  • „Auf jeden Fall müsste man ihn wegen Landesverrats anklagen.“

 Alsdann fragt Beglinger, was sie von Tariq Ramadan hält, dem „Religionsphilosophen“, wie er den Muslimbruder nennt, der die Idee des „Euro-Islam“ propagiere.

Was Ramadan wirklich propagiert, ist für Beglinger offenbar zu kompliziert. Sonst wüsste er zumindest, dass es etwas anderes ist als das, was Bassam Tibi, der die Idee aufbrachte, damit propagierte. Einen „verdünnten Islam“, wie der Islam- Apologet Steinbach ihn nennt...

http://www.nzz.ch/2005/04/25/fe/articleCMTQU.html.

Nun, Tariq Ramadan meint mit Sicherheit einen unverdünnten. Insofern ist das Irreführung, ob bewusst oder aus Unkenntnis der Vorhaben Ramadans, sei mal dahingestellt. Jedenfalls scheint „der Religionsphilosoph“ und Islamproopagandiste für Beglinger vertrauenswürdiger zu sein als die Religionskritkerin und Aufklärerin, bei der er nicht weiss, wo der Rechtsstaat bleibt. Bei Ramadan kann man das aber wissen.

Der bleibt dem Religionsphilosophen zufolge nur solange bestehen, wie das Moratorium für die Steinigung in der Schweiz noch dauern soll, nicht wahr. Beglinger glaubt Ramadan aufs Wort, wenn der sagt, die Muslime in Europa sollten sich „zum Rechtsstaat bekennen.“ Sehr glaubwürdig! Etwas anderes hat er offenbar noch nicht von Ramadan gehört oder gelesen, denn Beglinger schein nicht mal die „Weltwoche“ zu lesen, die Kreisel von Tages-Anzeiger zu Baz und umgekehrt, in denen das Magazin sich so im linken Kreis dreht, scheinen ja zu auszureichen. Auch in der BaZ ist Ramadan ein grosser „Denker.“ Nur dass man nicht so genau wissen will, was der Mann wirklich denkt, das haben andere als seine Bewunderer herausgefunden.

Hirsi Ali hält nichts von den Phrasen, mit denen die Ramadan-Verehrer in den linken Kreisen sich abspeisen lassen und gibt das auch deutlich u verstehen:

  •   „Ramadan behauptet immer, er sei ein Reformer. Was will er denn reformieren? Er soll erst mal erklären, was falsch läuft am Islam (... ) die totalitäre Ideologie des Islam wurde nicht von Bin Laden erfunden und auch nicht von den 22 britischen Muslimen, die im August Flugzeuge und Zivilisten in die Luft sprengen wollten. Diese Ideologie stammt vom Propheten Mohammed, und das ist sehr, sehr wichtig.“

Herr Beglinger findet das aber nicht sehr wichtig, er verdächtigt lieber Hirsi Ali der Prophetenbeleidigung, zumindest deutet er das an:

  • „Was wollen sie damit sagen? Dass Mohammed ein Terrorist sei?“ 

Beglinger will so etwas auf keinen Fall sagen, das könnte ihn ja den Job kosten. Aber die Frage ist scheinheilig, denn sogar Beglinger weiss, was die Aufforderungen Mohammeds zum Töten der Ungläubigen für seine gläubigen bedeuten bis heute. Aber für ihn ist es Hirsi Ali, die Islamkritikerin, die den Rechtsstaat gefährdet und nicht die Gewaltbotschaft des Propheten. Wenn er die Abtrünnige dann an die Reaktion der Muslime auf ihre Äuserungen über den Propheten, der ein Kind als Ehefrau benutzte, hinweist und meint „Sie haben aus der Vergangenheit gelernt“, dann klingt das nicht nach Bedauern über die Bedrohung, sondern eher wie eine zusätzliche Drohung, noch mehr hinzuzulernen... Ihre Antwort:

  • „Da habe ich sicher hinzugelernt. Ich möchte die westliche Intelligenzia nur eindringlich bitten, Mohammeds Leben, seine Werte und sein Vermächtnis, genauer zu studieren.“
  • Ob Beglinger diesen Rat beherzigt? Aber dann müsste er sich ja fragen: Wo bleibt da der Rechtsstaat, den wir sonst immer propagieren, wenn’s um das Recht auf „Religionsfreiheit“ geht.

______________________________________________

Ad Beglinger: Kaffe mit Kuffar und Ramadan http://die-http://die-sichel.over-blog.de/article-kaffee-mit-kuffar-und-ramadan-121208610.html

 

     

 

 

 



     


 






     

 




     

 

 


     

 

     

     

 

     



  





     

 

 

 

 

 





   

     



 


 




 


 



 





 




     





 


     

 

     












 






 










 

   

 

 

 

 

 

 

 




     



 

     







 

   





 




     



     

 

     






 

     

     

 

 

 


 

 

     

         

15.1.16 18:18


FORTSETZUNG

Fortsetzung der Sichel auf wordpress:

http://diesiebtesichel.wordpress.com

21.4.13 18:21


BREAKING NEWS

Vertreibung aus dem Migrationsparadies?

France cuts immigrants welfare by 83%

EU TIMES 3. Januar 2012

  • It seems that migration policies of a leading country in Europe, France, are seriously changing. The country is no longer able to hold back the crowd of migrants, many of whom do not want to integrate into the social and economic life of their new home country. The upcoming radical changes for migrants were announced by French Interior Minister Manuel Valls.
  • After a meeting on the National Immigration and Integration, French Interior Minister Manuel Valls announced significant changes in the country’s migration policy. The government will reduce financial assistance to immigrants, and this reduction will be substantial. Starting March 1 of next year, French immigrant benefits will be reduced by 83 percent. The amount of compensation to immigrants who voluntarily want to return home will be also reduced. If earlier the government paid 300 euros for every adult and 100 euros for every minor, in March of 2013 these amounts will be reduced to 50 and 30 euros, respectively.
  • One of the main provisions of the new immigration rules in France is the reduction of unemployment benefits. New rules will directly affect many of the immigrants who do not want to be of real assistance to the country and whose main goal is the existence at the expense of French taxpayers. Now immigrants who are EU citizens receive an allowance of 2,000 euros per adult and 1,000 euros per child.
  • Under the new policy, according to Valls, the payments will be reduced to 500 and 200 euros, respectively. Manuel Valls said that the previous immigration policy did not lead to the desired effect, and the existing outreach programs for immigrants do not work as they were expected to, therefore, the rules must be changed. If this is not done, the costs for the maintenance of migrants now paid by the French Treasury will continue to devastate the economy of France that is already suffering from the crisis caused by international factors.
  • Earlier this year, during the election campaign in France, Nicolas Sarkozy, the then President, strongly advocated for the changes in migration policies in France. He stated that the delays could adversely affect the entire domestic policy of France. Francois Hollande, the current President of France and at that time the main opponent of Sarkozy, spoke on the subject more softly, avoiding naming any specific measures. Does this mean that life itself supports the statements of the eccentric ex-president of France?
  • According to the National Institute of Statistics and Economic Studies, in the second half of 2010, France was home to over five million migrant workers, or about 8 percent of the total population. The largest number of migrants arriving in France, according to the data for 2007, was from Algeria, Morocco and Portugal. In 2011, French citizenship was granted to 66,000 people. It is getting increasingly more difficult for the government to provide financial assistance to migrants, given that many of them do not work or study. In fact, this is not surprising given the amount of aid that the government was ready to provide to its new citizens.
  • With a growing number of migrants, mainly from Muslim countries, France is experiencing many internal problems. They include rising unemployment and crime, and increasingly greater sums of money from the state treasury spent on support of migrants and their families, which has a detrimental effect on the economy. Finally, France is simply awash with the migrant population with an alien ideology, reluctant to accept European values ??and often hostile.
  • Sooner or later, the government had to take measures. It seems that the time has come. On the wave of changes in French policy towards migrants, in 2007 Nicolas Sarkozy won presidential elections. Since his arrival to power, the government began to pursue a policy of the so-called selective migration, whose aim was to attract to France mainly skilled personnel. Under Sarkozy a quota system was introduced in the country that determined the number of required workers. In March of 2012, during the presidential campaign, Nicolas Sarkozy reiterated the importance of addressing domestic problems of migrants. Sarkozy, a son of an immigrant from Hungary, suggested cutting the amount of social assistance provided to migrants and reducing the number of issued residence permits by 50%. In addition, he threatened that France would leave the Schengen Treaty in order to prevent infiltration of unwanted migrants into the country.

mehr:  http://www.israpundit.com/archives/52068

6.1.13 14:45


15 Araber schlagen auf einen Juden ein

Araber-Attacke auf amerikanischen Juden in Venedig

EuropeNews • News-Ticker • 4 Januar 2013

Araber-Attacke auf amerikanischen Juden in Venedig

Ein amerikanischer Jude wurde am Neujahrstag in Venedig von einer Gruppe aus etwa fünfzehn jugendlichen Arabern angegriffen und bewusstlos geschlagen

Venedig

Die Angreifer benutzten verschiedene Waffen und flohen erst, als Augenzeugen laut auf sie einschrieen, dass Polizei und Notarzt schon auf dem Weg seien. Beobachter meinten, dass nur das schnelle Eingreifen der Augenzeugen das Opfer vor bleibenden Schäden oder dem Tod bewahrt hätte.

Der Angriff am Neujahrstag auf jüdischen Touristen ist ein bedenklicher Beginn des Jahres 2013. Viele jüdische Vorsitzende, wie der Wissenschaftler Stefano Gatti ,gaben die Schuld ausschließlich den italienischen Politikern.

''Italienische Experten und Politiker, wie Silvio Berlusconi, Beppe Grillo oder Piergiorgio Odifreddi schreiben jetzt diskriminierende Beiträge und machen rassistische Witze. Wenn man bestimmte Dinge zur Normalität werden lässt ist dies ein Kernproblem für den Anstieg antisemitischer Vorfälle in Italien.''

Der Angriff am Dienstag folgte auf einen unglaublich brutalen Angriff auf Anhänger des Fussballclubs Tottenham Hotspur am 22. November, einer englischen Fußballmannschaft, die bekannt ist für ihre treuen jüdischen Fans, vor dem Spiel in Rom gegen Lazio, als einige maskierte und mit Messern, Metallstangen und anderen Waffen bewaffnete Männer in eine Bar stürmten, in der sich die Fans von Tottenham versammelt hatten. Sie griffen die englischen Fans an und riefen barbarische antijüdische Sprüche, verletzten einige unschuldige Opfer krankenhausreif und zerstörten die Bar bevor die Polizei endlich eintraf. Der Bürgermeister Roms, Gianni Alemanno, ein ehemaliger faschistischer Jugendführer wurde stark kritisiert wegen des schlampigen Polizeischutzes während des Angriffs.

5.1.13 20:54


Linke Methodik zum Rechtsextremismus

Rechtsextremismus-Studie "Die Mitte im Umbruch” der Friedrich Ebert Stiftung strotzt von eklatanten methodischen Mängeln

 
Citizen Times 14 November 2012
 
Antifaschistische Nachbarschaftshilfe
 
Verschwendung von Steuermitteln
Als vor ziemlich genau zwei Jahren die letzte Version der Rechtsextremismus-Studien der SPD-nahen Friedrich Ebert Stiftung (FES) veröffentlicht wurde (Die Mitte in der Krise), konnte ich diese in meinem Kommentar für Citizen Times nur als tendenziös, suggestiv und diffus beurteilen. Nun haben die Forscher das vierte Update ihrer "Mitte-Studien" vorgelegt: Die Mitte im Umbruch. Und wieder strotzt das Machwerk nur so von eklatanten methodischen Mängeln, dass es einen wundert, warum die Stiftungsleitung mit unseren Steuergeldern so "großzügig" umgeht.
Im Folgenden werde ich die wichtigsten der methodischen Mängel aufzeigen, erspare mir jedoch die inhaltliche Diskussion bzw. Thematisierung der mehr als fragwürdigen theoretischen Konstrukte weitestgehend.
16.12.12 12:41


Täterschutz ist Trumpf

Die „anderen Methoden“ der deutschen Justiz sind immer noch dieselben...

Verteidiger weisen die Angehörigen der Opfer zurecht 

  • „Berlin Tief berührt haben viele Berliner Abschied von Jonny K. genommen. Der junge Mann wurde totgeprügelt. Nun gibt einer der Verdächtigen in der Türkei ein Zeitungsinterview. Was tun die Ermittler?“ 
  • Auch die Polizei und die Staatsanwaltschaft hatten vermutet, dass sich der 19-Jährige in die Türkei abgesetzt hatte. War man ihm schon auf der Spur? Wussten die dortigen Behörden Bescheid? Oder wurde nur abgewartet? Die Fahnder verweisen auf Ermittlungen, die nicht gefährdet werden dürften. Ob sich der frühere Boxer nun, wie im Interview angekündigt, in Berlin stellt, war noch ungewiss.
    Anfangs sah es nach einem schnellen Erfolg für Polizei und Staatsanwaltschaft aus. Ein Verdächtiger kam schnell in U-Haft. Doch die Empörung kochte in der Vorwoche hoch, als gegen einen weiteren Verdächtigen, der sich bei der Polizei meldete, der Haftbefehl gleich außer Vollzug gesetzt wurde und ein dritter Verdächtiger von vornherein auf freien Fuß blieb.
    Haftverschonung aufgehoben
    Innensenator Frank Henkel (CDU) meinte nach den Entscheidungen der Richter, er könne seine Unzufriedenheit nur schwer unterdrücken. Am Montag wurde dann die Haftverschonung für den 21-Jährigen aufgehoben. Die Staatsanwaltschaft hatte förmlich Beschwerde eingelegt.
    Die Vereinigung der Strafverteidiger in Berlin verwahrt sich gegen Richterschelte. Sowohl die Familie des Opfers als auch die Beschuldigten hätten Anspruch auf Sachaufklärung - nach geltendem Recht. Wer populistische Süppchen kochen wolle, handle verantwortungslos. Die Strafverteidiger werfen der Polizei vor, Ermittlungen an die Presse zu verraten - um Stimmung zu machen
    ArtikelNach Attacke - Friedrich will mehr Videoüberwachung
    ArtikelSchläger nach tödlicher Attacke untergetaucht
    Artikel20-Jähriger nach Prügelattacke gestorben
  • „Natürlich sind Polizei und Justiz sehr aktiv. Wir können nur nicht mit einem Koffer Geld in die Türkei reisen. Wir haben andere Methoden. Aber die darf ich jetzt nicht verraten“, sagt Justizsenator Thomas Heilmann (CDU). Laut Staatsanwaltschaft könnte ein deutscher Tatverdächtiger nur mit Haftbefehl sowie Auslieferungsersuchen zurückgeholt werden. Gesetzt wird darauf, dass der Verdächtige, der schon polizeibekannt gewesen sein soll, freiwillig bei den Berliner Ermittlern auftaucht.

_________________

So tief berührt, dass sie endlich von Wowereit und seinen roten Konsorten Abschied nimmt, denen die Situation der Gewaltopfer in Berlin komplett am A. vorbeigeht, ist die Berliner Wählermehrheit leider nicht, sonst wäre die  Täterschutzschutz-Mafia längst weggewählt. Seit den Zeiten, als eine linke Justizsenatorin einen Vergewaltiger aus dem Migrantenmilieu frei herumlaufen liess und dem Opfer, einer Schülerin, zumutete, dem Gewaltbrunstling weiterhin auf dem Schulweg zu begegnen, hat sich in Berlin am  Täterschutzprogramm der verrotteten Linken, die die Täter hofiert und sich um die Opfer foutiert, nichts geändert. Dass ein Gewaltunhold aus dem moslemischen Machomilieu ausgewiesen wird, das vertragen die zarten linken Gemüter und Krawallofans nicht, gar die Türkei aufzufordern, ihre kriminelle Brut, wenn sie der Strafverfolgung in Deutschland auf einmal die Rückkehr ins Herkunftsland vorzieht, der Justiz auszuliefern, dazu reicht’s bei diesen Gemütsmenschen nicht. Das wäre ja Rassismus mit braunen Rändern...
Die Täterschutzcamerilla ist für „Sachaufklärung“ durch Freilassung der Tatverdächtigen... Die Täterschützjustiz hat nämlich „andere Methoden“: sie setzt darauf, dass ein Killer sich freiwillig stellt. Am besten übernimmt der Täter gleich noch die Tataufklärung, wenn die Staatsanwaltschaft schon die Verteidigung besorgt. Ob und wann er sich stellt,  überlässt man ihm selber, sonst sind seine Freiheitsrechte ja eingeschränkt. Justizsenator Thomas Heilmann, der bei Illner mit entsprechenden Argumenten primär die Täterinteressen vertrat und von den „Ursachen“ der Taten zu faseln begann, wie auch ein ehemaliger türkischer Gewalttäter, der als Gewaltexperte in der Sendung auftreten durfte und „die Gesellschaft“ für die Brutalitäten der türkischen Täter verantwortlich machte, boten ein Schauspiel deutscher Täterschutzjustiz und ihrer Zöglinge, die für alle Gewaltverbrechen der mehrheitlich türkischen moslemischen Gewalttäter immer eine Ausrede parat haben, die alte linke Leier von der „Gesellschaft“, die an allem schuld ist, - nur der Täter ist an gar nichts schuld, er ist ja das diskriminierte Opfer der Gesellschaft, die vor, während und nach der Tat nicht genügend auf ihn „zugegangen“ ist.
 
Die gewaltanstiftende Religion der Tätermehrheit  aus dem türkischen Milieu wurde bei der fröhlich sprudelnden Illner, die stets gutgelaunt durch die Sendung quirlt, nur kurz gestreift, ohne die Gewaltträchtigkeit dieser Religion irgendwie näher zu thematisieren. Illner stellte sich routiniert dumm, mimte vorgeschriebene Ahnungslosigkeit und liess sich versichern, dass es nicht die Religion sei, die etwas mit der Gewalt zu tun habe, zu der sie ganz offen anstiftet. Auch die junge Buddhistin wollte nichts von „Beschuldigungen“ in irgendeine Richtung, gar der Religion, wissen, so wurde die religiöse Richtung der Machokultur, in der die Gewalt an der Tagesordnung ist, sorgfältig verdunkelt. Das war ja wohl auch der Zweck der Übung, zu der die Schwester des von der türkischen Gewalthorde ermordeten jungen Mannes eingeladen war, um die Religion, die zum Töten der Kuffar aufruft, und deren Prediger und politische Agitatoren den Hass gegen das westliche Gastland schüren, aus dem Blickfeld auszublenden, in das sie nur kurz geriet.
 
Die Rolle, die der Schwester des Toten zugedacht war (wurde sie gebrieft?) erinnerte fatal an die der Angehörigen des jungen Schweizer Studenten Damian, nach dessen Ermordung an  der Fasnacht in Locarno durch eine bestialische Schlägerbande mit Migrationshintergrund sogleich Verständnis für die Täterhorde angekurbelt wurde, die auch noch im Knast Besuch bekam vom Bischof von Lugano, und die von den linken Täterschutzmedien sofort nach der Untat mit dem Opfer auf eine Stufe gestellt wurde, - er sei „bei einer Prügelei“ ums Leben gekommen, las man, so als habe der Ermordete an seiner Ermordung selber teilgenommen. 
 
Diese perverse Pressebande der damaligen BaZ musste dann ihre Tatversion korrigieren bzw. zur Kenntnis nehmen, dass das Opfer nicht an der Tat beteiligt war, aber das ändert nicht das Geringste an der Meutenmentalität dieser grunzenden Täterschutzcamerilla, die immer gleich  sprungbereit steht, wenn es wieder gilt,. einen Gewalttäterunhold gegen die  tatverdächtigen Opfer und die böse „Gesellschaft“ zu schützen und die Toten zu verdächtigen, die Gewalttat „provoziert“ zu haben. Dass Gewaltverbrechen an Einheimischen, die meist von Migranten verübt werden, nicht von den Opfern begangen worden sind, geht kaum in ein linkes Hirn.
 
So hatte der revolutionstheoretisch korrekte Leninverehrer Jens Jessen vom linken Feuilleton der Zeit ein viel zu zartes Gemüt, um nach der bestialischen Schlägerattacke auf einen alten Schulrektor in der Münchner U-Bahn den Täter zu verurteilen, vielmehr ging er auf das Opfer los, das einen Schädelbruch erlitten hatte. Prompt erkannte der Zeitgenosse aus dem feudalen Feuilletonsessel, der nicht U-Bahn fahren muss, dass der Zusammengeschlagene zur Klasse der Spiesser  gehören müsse, die aufgrund ihres mangelnden Respekts vor den jugendlichen Tätern,  Schlägern mit Migru vornehmlich, deren berechtigte Reaktionen provozierten.
Diese Art von  Täteridentifikation und -kumpanei ist nicht nur in linken Feuilletons daheim, sondern auch in deutschen Gerichtssälen der 68er Justiz, in denen über Jahrzehnte ein Mauz sein Unwesen trieb, der mit seiner unentwegt um die Täterbefindlichkeit kreiselnde kitsch-triefenden Berichterstattung die Sorge ums Täterwohl zum Leitprinzip der  Justiz machte, die sich das Mauzsche jahrzehntelange Gewinsel rund ums Täterwohl zu Herzen nahm. „Deutschland hat ein Gewissen, solange Gerhard Mauz in den Gerichtssälen sitzt“, orgelte der Spiegel. Heute sitzt er nicht mehr dort, aber es orgelt weiter in den Gerichtssälen. 
 
Ein klassischer Fall in Folge war der bei Illner erwähnte Prozess gegen einen Gewalttäter, der eine Journalistin lebensgefährlich attackiert hatte und der noch seine Verwandtschaft mit in den Gerichtssaal bringen durfte, während die Familie des Opfers dort nicht zugelassen war, die Frau musste allein erscheinen und sich noch vom Gericht wie zum Hohn mit dem Anhang des Täters konfrontieren lassen. Derlei Perversitäten zeigen deutlich  an, auf wessen Seite die Justizakteure sich befanden und befinden, und wessen Interessen sie sich zu eigen machen.
 
In der passionierten Parteinahme der linken  Täterschützer für kriminelle Migranten setzt sich diese altlinke Liebe zum Gewalttätern generell, die in der 68er Justiz Programm wurde, fort. 
Die einzig wirksame Methode, in diesen  Hirnen etwas dämmern zu lassen, wäre die eigene Taterfahrung in der aufklärerischen Begegnung live mit einer ausländischen Gewalthorde oder einem der vielen “verzweifelten“ Einzeltäter, wie weiland die Begegnung des linken Täterfreundes Niklaus Meyenberg mit einem tatfreudigen zugewanderten Menschen aus dem Machokulturmilieu, der den linken  Täterfreund ohne Rücksicht auf dessen korrekt fremdenfreundliche Gesinnung niederschlug. Meyenberg zweifelte danach an der Güte seiner Welt und nahm sich das Leben. Vielleicht wäre er weniger enttäuscht gewesen, hätte er diese Welt schon vorher aus der Perspektive der zahllosen Opfer wahrgenommen und nicht nur aus  der der Lieblinge der Linken,  für deren Gewaltfreudigkeit die zarten linken Gemüter so viel Verständnis aufbrachten und -bringen. 
 
Auch die Sendung bei Illner war durchtränkt von Demut und „Respekt“ vor dem türkischen Milieu, selbst  der sonst ganz vernünftig argumentierende jüdische Kriminalschauspieler, der durchaus wusste, wovon die Rede war, musste noch schnell betonen, dass die Gewalttäter nicht nur Türken seien, sondern auch deutsche. Als hätte das jemand bestritten, wenn es um die belegbare Feststellung geht, dass die Tätermehrheit aus dem Türkenmilieu kommt. Jeder weiss, dass Mehrheit nicht „alle“ heisst, aber alle tun so, als wüssten sie es nicht und müssten erst klarstellen, dass sie keine Rassisten sind. Denn die Tatsache, dass die klare Mehrheit der Gewalttäter in Deutschland Migranten sind oder „Menschen mit Migrationshintergrund“, ist die Nachricht, die nicht erwünscht ist und mit allen Mitteln eingenebelt wird, sobald sie nur mal ausgesprochen wird. Noch sorgfältiger als die Ethnie wird die Religion verschleiert, die auf keinen Fall auf die Details ihrer Gewaltanweisungen zu befragen ist. Alle wissen zwar,  wovon sie reden und was sie nicht wissen wollen. Die Moderatorin stellt sich unschuldig wie ein neugeborenes Kind, das zum erstenmal etwas über Gewalt gehört hat und nun wissen will, warum „Menschen so etwas tun“. Während genau dieses Wissen zu verhindern der Sinn der Sendung ist. Darum sind solche Sendungen groteske Farcen im Zirkus der hausgemachten Dhimmiverdummung, in der es zu atemberaubenden Seiltanzakten und Verrenkungen der Neuronen kommt, die für das sog. Denken verantwortlich sein sollen. Die Übung heisst:    Tue stets so, als sei die Maxime deines Willens das Interesse an der Wahrheit, zeige dich als „Mensch, der auf andere Menschen zugeht“, aber hüte dich, wissen zu wollen, wer sie sind.
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8.12.12 18:06


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